Blutbrüder (4)

Anne Schmidt

6. Gefangen

Draussen, vor der Zellentür, rasselt ein Schlüsselbund und kurz darauf wird ein Tablett mit einem Pappebecher und einem Pappeteller mit zwei geschmierten Marmeladebroten hereingeschoben. “Moin”, schreit der Kalfaktor, der schnell seinen Kopf und seine Hand wieder zurückzieht.

Kai gilt als gefährlich und suizidgefährdet, weshalb ihm nur Geschirr aus Pappe und kein Besteck zusteht. Er hasst die durchgeweichten Weißbrotscheiben, die ihn an das labberige Toastbrot in der Laube erinnern. Nachdem der alte Toaster seine Funktion eingestellt hatte, war kein neuer gekauft worden. Für so eine überflüssige Kleinigkeit hatte seine Mutter kein Geld ausgeben wollen, denn ihrer Meinung nach war Olli schuld am Verglühen des alten Gerätes.

Sie frühstückte immer im Hotel, wo es natürlich die modernsten Küchengeräte gab. Olli und Kai mussten ihre Brote in der Pfanne rösten, wenn sie Toast haben wollten. Seitdem Kai nach der Schule häufig gar nicht nach Hause kam, ließ auch die Mutter sich selten in der Laube blicken. Olli ging inzwischen dreimal in der Woche zum Basketball-Training. Danach übernachtete er oft bei seinem besten Freund, dessen Eltern im Schichtdienst arbeiteten und froh waren, wenn ihr Sohn nachts nicht allein im Haus war.

Kai rollt sich von seiner Pritsche und zieht den Kaffee zu sich heran; er ist sogar aus echten Bohnen und nicht aus Getreide oder Zichorie. Der Kaffee ist sein einziges Elixier in dieser Zelle, die ihn langsam taub und blind macht.

7. Ausgeliefert

Wenn Kai von seinem Anwalt Besuch bekommt, muss er sich redlich mühen, dessen Fragen zu verstehen. Was will dieser Mann von ihm?

Er weiss, was er getan hat und er bereut es. Keiner kann seine Tat verstehen, die ihn und seinen Bruder zu den Mordbrüdern gestempelt hat.

Er will von niemandem Mitleid oder geheucheltes Verständnis. Er will seine Ruhe. Die Fragerei nach seinen Erlebnissen, nach seiner Abhängigkeit von einem gewissen Lehrer wühlen in ihm Schmerz, Ekel und Wut auf.  Er bezweifelt, dass dieser gegelte Anwalt, der ihm als Pflichtverteidiger für die Nebenklage zugeordnet wurde, jemals wird verstehen können, warum er immer wieder freiwillig zu seinem Peiniger zurückgekehrt und auch noch in seine Wohnung gezogen ist.

Seine Mutter hatte, nachdem er längere Zeit nicht nach Hause gekommen war, in Krauses Vorschlag eingewilligt, die Pflegschaft für Kai zu übernehmen.

Sie schien geradezu erleichtert zu sein, die Verantwortung für Kai abgeben zu können.

Als die Formalitäten für diesen Akt im Amt erledigt wurden, sah Kai seine Mutter nach längerer Zeit zum ersten Mal wieder. Sie wirkte jugendlich und fröhlich wie immer und schien seinen angespannten Gesichtsausdruck und seinen flehenden Blick nicht wahrzunehmen. Sie betonte, wie froh sie sei, dass Kai einen Ersatzvater gefunden habe und endlich die starke Hand spüren würde, die ihm immer gefehlt habe. Bei dieser Redewendung hätte Kai beinahe aufgelacht, verzog aber nur gequält das Gesicht. Auch die Beamtin des Jugendamtes schien dieses Mienenspiel nicht wahrzunehmen, denn sie schaute mit abwesendem Blick an Kai vorbei, unterschrieb und stempelte die notwendigen Papiere fast automatisch und wünschte dem aufopferungsvollen Pflegevater viel Erfolg bei seiner verantwortungsvollen Aufgabe.

Kai zieht sich am Zellengitter hoch, um sich abzulenken, die Erinnerungen, die ihn überfluten, zurückzudrängen. Er hört von der anderen Seite einen Mann, der seinen Kopf entdeckt hat, nach ihm rufen und mit der Zunge schnalzen. Kai weiss, dass er das gefundene Objekt für die sexbesessenen Triebtäter wäre.

Die lusthemmenden Pillen, die ihnen verordnet werden, landen meistens im Klo, sodass die Lust der Männer immer unerträglicher und der nächtliche Albdruck immer stärker wird. Kai ist froh, dass er immer allein zum Duschen geführt wird und keinen Sport mit den anderen treiben darf.

Sein Verbrechen war so abscheulich, dass sogar Schwerverbrecher, die doppelt so schwer und um Einiges größer sind als er, vor ihm geschützt werden müssen. Seine Vorzugsbehandlung besteht in Isolation.

Fortsetzung in einer Woche

§§§ Anegdoty prokuratora Ogórka (1)

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Podał do publikacji Zbigniew Milewicz

Adwokat, ale nie rozbójnik…

W rubryce ozdobionej trzema paragrafami pisywałem kiedyś w Dzienniku Zachodnim swoje kryminałki, niech mi więc teraz wolno będzie znowu je sobie wypożyczyć na trochę. Dla uczczenia szczęśliwego finału poszukiwań książki Pana Zygmunta Ogórka, Orator Złotousty. Autora poznałem kiedyś na gruncie towarzyskim, to było jakieś przyjęcie w gronie katowickich prawników, na które zaprosił mnie Lolek Zahraj; obydwaj pracowali wtedy w Prokuraturze Wojewódzkiej. Prokurator był łatwy do zapamiętania: łysy jak kolano, z ujmującym uśmiechem i kulturą osobistą, zero pozy. Po wielu latach, kiedy wszyscy byliśmy już emerytami, odwiedziłem Lolka w jego ustrońskiej bacówce i wtedy podarował mi swoją książkę. Wyglądała, jakby ktoś ją próbował wyprać, ale darowanemu koniowi nie zagląda się w zęby, więc oszczędziłem przyjacielowi ironicznego komentarza, że próbował coś usunąć o sobie.

Przeczytałem ją w jeden wieczór, z ogromną ciekawością i pomyślałem sobie, że koniecznie wrócę do niej w tym blogu. Niestety któregoś dnia gdzieś mi ją wcięło. Przewróciłem całe swoje tyskie mieszkanie do góry nogami, monachijskie również, gadałem z ludźmi, którzy mnie odwiedzili, czy aby im jej nie pożyczyłem, wszystko prowadziło do smutnego wniosku, że starość się Panu Bogu jednak nie udała. Kiedy w końcu dałem za wygraną i zdecydowałem zamówić w wydawnictwie nowy egzemplarz, nagle się znalazła – w kieszeni plecaka, który codziennie wszędzie noszę. To jest ukraiński plecak, który kupiłem w czasie jednej z wypraw na dawne, wschodnie Kresy. Ma on różne, zmyślne schowki, dobre na zmylenie złodzieja, albo gapowatego celnika i jak ich się często nie używa, to można zapomnieć, że w ogóle są. Zapraszam więc do książki, której poświęcę kilka kolejnych wpisów.

Oskarżyciel atakuje, obrońca broni, a sędzia rozstrzyga, po czyjej stronie leży racja, tak w bardzo prymitywnym skrócie wygląda przebieg sądowego procesu w społecznym odbiorze. Zygmunt Ogórek jest prokuratorem, choć w stanie spoczynku, to przecież wie, jak zacząć swoją orację, od zagrywki na nosie przeciwnika (proszę kliknąć w tekst i wtedy się da poczytać):

Następne historyjki za tydzień

Entropie des Chaos

Michał Talma-Sutt

… bzw. Potpourri der Themen in Rondo-Form

Laschet Söder, Söder sein, während eine Partei sich fragt, ob sie auf seinen Kandidaten scholz sein darf. Wenn man keinen Bock mehr auf GroKo hat, ist Frau Baerbock da und will, und könnte sogar nächste Kanzlerin sein. Alles wird grün, wie schön, ist es doch die Farbe der Hoffnung. Wäre es auch grün-schwarz gewesen? Schwarz-grün eher weniger, Gro-Ko-Rokoko. Muss aber nicht sein…, kann aber, because we must grow. Bei manchen wächst tatsächlich. „My name is Bezos, Jeff Bezos, hi Elon, should I buy some coins, Bitcoins, or Dogecoins or else…”, “Lust auf kleine Blockchain-Transaktion?”, “Gerne, eine Grafikkarte bitte”, “Nope, haben wir nicht, alle verfügbare Grafikkarten arbeiten im Bergbau“, „Wat?“ „Dat, blockchain mining, nie gehört? Übrigens Data ist die heiße Ware von heute, ein paar Namen und Passwörter von Facebook Usern?“ „Das ist doch asozial und mor…“ „Sozial, Social Media heißt es doch…“, „Aber…“ „Kein aber, Zeit ist Geld, Geld ist Zeit, oder wie war es…, aaa, Geld ist Gott, und du sollst nebenbei keine anderen Götter haben, also kaufen sie?“ „Was?“ „Einen Hund z.B., bitte beachten Sie aber, nach 22.00 Uhr nicht mit ihm Gassi zu gehen, schließlich haben wir doch Pandemie.“ „Und falls er muss?“ „Wir haben auch für mickrige 1000 EUR eine vollautomatisierte mechanische Hundetoilette, mit Abflussanschluss.“…, „(lange Pause)“, „(lange Pause)“, „Eine runde Monopoly?“, „Online?“, „Wie sonst, schließlich haben wir doch Pandemie.“

Haben Sie nicht den Eindruck, dass wir in sehr chaotischen Zeiten leben? Aber der Reihe nach…

K-Frage

Beantwortet, aber noch nicht gelöst, die Lösung ist in fünf Monaten zu erwarten. Natürlich die spannendste Frage, ob Annalena Baerbock Kanzler kann. Auch hier eine recht simple Antwort, falls sie Kanzlerin sein wird, werden wir ja sehen, ob sie es kann. Ich persönlich sehe keine Gründe, warum nicht, eine spannendere Frage ist für mich jedoch, ob es sich Deutschland trauen wird, so zu wählen, dass eine tatsächlich noch sehr junge Grüne das wichtigste Amt bekleiden könnte. Das Wort „junge“ ist hier relativ, dasselbe hat man über Angela Merkel in Jahr 2005 geschrieben und gesagt als sie mit 51 als erste Frau in der deutschen Geschichte das Amt übernommen hatte (bzw. auch Kohl / 52 und Schröder / 54 als noch „relativ“ junge Politiker galten). Annalena Baerbock wäre dann noch 11 Jahre jünger als Merkel damals, damit meine Wortwahl „sehr junge“ relativiert sich noch mehr, weil mit 40 niemand eigentlich sehr jung ist. Baerbock wäre auch wahrscheinlich mit 48 die jüngste ex-Kanzlerin / ex-Kanzler, falls ob.

Jeff

„Ich bin wieder der reichste Mensch der Welt geworden, und x-mal in Folge habe ich den Charmantestes-Lächeln-Preis gewonnen, alles zu Recht. Vergessenszauber kann ich auch, Sie sollen einfach vergessen, warum ich so reich geworden bin (erneutes bezauberndes Lächeln, was Jeff nächstes x in Folge sichert), husch, vergessen Sie einfach und versuchen bloß nicht nachzudenken.

Grafikkarten

Mein Sohn (14) hat einen Traum, er will einen Gaming-PC selbst bauen. In sich eine Supersache, einen Computer selbst zu bauen, da lernt man etwas dabei. Er spart sein Geld dafür, jegliche Weihnachts- Oster- Geburtstags-Geschenke werden ebenfalls diesem Zweck untergeordnet. Er hat schon ganz viele Komponenten, es hapert jedoch an der Grafikkarte. Momentan totale Mangelware. Die Schuld liegt bei einer echten Kryptowährung-Manie, die unsere Welt zu befallen scheint. Um sogenannte Blockchain Transaktionen zu betätigen, braucht man Hardware, und raten Sie mal, welche Komponente meistens dazu benutzt wird? Die Grafikkarte, genau. Und da unsere kapitalistische Welt sich nach Angebot und Nachfrage richtet, wiederum der größte Teil der Elektronik in China produziert wird, und wie auch man es nennen will, Blockchain, Bitcoin oder Crypto Mining, findet gerade auch im großen Stil in China statt (65% der weltweiten Beteiligung – wegen sehr billigen Stroms, wohl bemerkt, man braucht dafür jede Menge Strom, aber darüber später), kommt es dazu, dass in der ganzen Welt die Preise für Grafikkarten in enorme Höhen steigen, verbunden mit Engpässen, weil der größte Teil dieser Karten China nicht verlässt, sondern, an irgendeine der sogenannten und unzähligen Mining-Farms angeschlossen ihre Arbeit tun, die auch überhaupt nichts mit der Grafik zu tun hat. Bei diesen Transaktionen werden auch, wie Glückshormone, die Bitcoins oder andere Coins ausgeschüttet, was ich noch später in sehr einfacher Form versuchen werde zu erklären. Da diese Coins wie Pilze aus dem Boden erscheinen, d.h. immer neue entstehen, habe ich leider nicht so gute Nachrichten für meinen Sohn. Die Kryptowährung Chia, die gerade vor kurzem zu digitalen Leben erwacht ist, benötigt für ihre Glückshormone-Ausschüttung SSD Festplatten. Chia, chia, ciao SSD? Gibt es keine KI, die um die Rechte der Computer-Komponente gegen deren Versklavung in der Bergbauarbeit kämpft? Laschet Grafikkarte, Grafikkarte sein. Und so landen wir wieder bei der…

K-Frage

Die Spekulation, dass Annalena Baerbock die jüngste Ex-Kanzlerin/Kanzler werden kann (falls ob), basiert auf der Annahme, dass sie es ernst nimmt, wenn sie über eine zukünftige Reform des Amtes redet, nämlich die Amtszeit des Bundeskanzlers auf zwei Legislaturperioden zu begrenzen. Das wird eine Veränderung des Grundgesetzes benötigen, aber ich kann mir vorstellen, dass die nötige Mehrheit sich dafür in nächstem Bundestags finden lassen wird. Also wäre Frau Baerbock mit 48 nicht mehr Kanzlerin/Kanzler, und damit drei Jahre jünger als Merkel, als Kanzlerin/Kanzler geworden ist. Falls ob… Eine solche Zeitbegrenzung des Kanzleramtes wäre auch ganz sinnvoll, besonders wenn man sieht, dass es der armen Frau Merkel langsam so ergeht, wie dem Trainer der deutschen Fußballnationalmannschaft – Joachim Löw. Für ihn wäre es vielleicht besser gewesen, früher abzudanken, z.B. nach dem gewonnenen Weltmeister Titel 2014. So wird das glorreiche 7:1 gegen Brasilien von damals von dem schmerzhaften 0:6 gegen Spanien (2020) überschattet.

Frau Merkel hatte natürlich enormes Pech mit der Pandemie, aber wer hatte das nicht?

Die Pandemie, also der größte Erfolg eines Virus in der Weltgeschichte, hat viele Sachen verdeutlicht. In Deutschland unter anderem das, dass die GroKo-Formel ausgedient hat. Aber verlassen wir für einen Moment die K-Frage, um jemanden zu treffen, hier ist…

Elon

Elon Musk, ein Genie und Zauberer, der Nachthimmel verändern kann. Ein Mann, der aus einer Firma, die ein Modell eines Elektroautos produziert (Entschuldigung, zwei Modelle, ich habe den Cybertruck mit unkaputtbaren Fensterscheiben, die doch kaputtgehen, vergessen), eines der wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht hat. Der zukünftige Imperator des Planeten Mars, wo er zusammen mit all seinen reichen Freunden auswandern will, weit weg von diesem Elend, das auf dem Planeten Erde herrscht. Ein Visionär von sich selbst. Seine Zauberkräfte haben auch enormen Einfluss auf die Börse, also die Börsenaufsicht, Tesla und die Krypto-Community haben die Ehre ein Theaterstück vorzustellen „Elon, der Prophet und die Coins“.

Personen: Elon, Krypto-Fans (Chor), Jeff, Vorhang, Starlink-Satelliten, Aktienkurs, Bitcoins

Vorhang (geht bei bebenden Applaus auf)

Starlink-Satelliten (wie am Schnürchen verändern der Nachthimmel)
Krypto-Fans: „Wie schön, ein Zauber, ein Zauber!!“
Jeff: „Nicht schlecht, nicht schlecht, ich bin aber reicher.“
Elon: „Nein mein lieber, ich bin es, ich habe gerade 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoins investiert“
Krypto-Fans: „Oh wie schön, es geht los, der Mann ist ein Visionär.“
Aktienkurs (steigt rasant)
Krypto-Fans: „Ein Zauber, ein Zauber! Wir werden reich!!!“
Bitcoins (schütten die Glückshormone auf Krypto-Fans aus)
Krypto-Fans: „Ooohhh“ (totale Ekstase)
Elon: „Na Jeff?“
Jeff: „Ich sehe, ich sehe, nicht schlecht, aber vergiss nicht, dass ich mehr verkaufe als deine zwei Modelle, ich verkaufe alles und nichts eigentlich, was lustig ist, wenn ich darüber nachdenke, ich verkaufe das Verkaufen, genial, oder? Was für wunderschöne Zeiten“.
Elon (verkauft seine Bitcoins): “Ich habe gerade meine Bitcoins zurück in Dollar reinvestiert.”
Aktienkurs (fällt rasant)
Krypto-Fans: „Oh nein!!!“ (vereinzelt): „Warum?“ (noch mehr vereinzelt): „Verräter.“
Elon: „Und jetzt guck und lerne, Jeff (Augenzwinkern). Meine lieben Fans, ich habe erneut in Bitcoins, Dogecoins, und irgendwelche Coins investiert, es ist die Zukunft der Zukunft.“
Krypto-Fans: „Oh wie schön, es geht los, der Mann ist ein Prophet.“
Aktienkurs (steigt rasant)
Krypto-Fans: „Ein Zauber, ein Zauber! Wir werden reich!!!“
Elon: „Ich kann ewig so weitermachen, was für wunderschöne Zeiten.“
Aktienkurs (fällt rasant)
Krypto-Fans: „Oh nein!!!“
Aktienkurs (steigt rasant)
Krypto-Fans: „Ein Zauber, ein Zauber! Wir werden reich!!!“
Aktienkurs (fällt rasant, steigt rasant, fällt, steigt und so weiter und sofort)
Krypto-Fans (sind beschäftigt, zwar kostet die ständige Beobachtung des Aktienkurses Nerven, aber diese Glückshormone, die ab und zu…)
Elon: „Apropos Verkaufen des Verkaufens, Jeff, ich merke, dass du irgendwie nicht mehr das Verkaufen der Grafikkarten und Festplatten verkaufen kannst, da alle Grafikkarten und Festplatten in die Bergbaubranche gewechselt sind, darf ich dir das neueste Tesla-Produkt vorstellen?“
Jeff: „Aber bitte sehr“ (ein sehr, sehr, sehr charmantes Lächeln, der nächste Preis wird bestim…)
Elon: „Ein sprechender Computer, da die visuelle Kommunikation mit dem Rechner nicht mehr möglich ist, mit Floppy-Disk (es ist dann zu langsam für Bitcoin Mining), und die größte Überraschung, doch ein Monitor dazu, mit direkter Verbindung zu den Starlink-Satelliten, die dann mit ihren Kameras dir die Bilder der Erde und des Weltalls schicken. So kannst du mindesten einen wunderschönen Bildschirmschoner haben, und der Computer sagt dir das, was ich gesagt habe, damit du den Aktienkurs im Auge, Entschuldigung, im Ohr behalten kannst, toll, oder?“
Krypto-Fans: „Wow!!! Das ist der Mann der Zukunft, ein Genie“

Vorhang (fällt bei bebenden Applaus)

Währenddessen die…

K-Frage

Die Hürde eine Frau zu sein, um dem wichtigsten Amt in Deutschland zu bekleiden, entfällt. Schließlich 16 Jahre lang hat es eine Frau vorgemacht. Die Frage bleibt, wird Deutschland es sich trauen, Annalena Baerbock als Kanzlerin indirekt zu wählen? Direkt natürlich geht es nicht, die Deutschen haben nicht diese Entscheidung in der Hand, wie die US-Bürger z. B. Es ist der wichtigste Posten, aber es ist die Partei, die die Mehrheit kriegt, die „seine/seinen“ Kanzlerin/Kanzler kriegen wird. Werden die Grünen die stärkste Partei, wird es Frau Baerbock sein, gewinnt die CDU/CSU wird es doch Herr Laschet sein. Es ist natürlich banal, jeder Deutsche weiß, dass es so funktioniert, und ich bin weit entfernt davon, es zu sagen, dass das Wahlsystem in den USA besser ist, ist es nicht, aber das ist schon ein ganz eigenes Thema. Diese Feststellung, wie in Deutschland die K-Frage funktioniert, gibt uns jedoch eine gewisse Räumlichkeit für gewisse Spekulationen. Und gleich, weil wir diese Räumlichkeit geschaffen haben, machen wir ein kleines Gedankenspiel und stellen uns eine Waage vor. Die Waage: „Was für und was gegen Frau Baerbock spricht“. Jedoch, zuerst, weil es dieses Potpourri einer musikalischen Rondo-Form gleicht, und jeder Form tut es gut, die zu brechen, werde ich noch kurz aus der K-Frage ausbrechen. Habe ich doch versprochen eine Sache möglichst einfach zu erklären, und paradoxerweise, so ganz ist es nicht entfernt von den Aufgaben, die jede künftige Regierung in einer ungewissen Zukunft zu bewältigen haben wird. Denn, was sind eigentlich…

Blockchains, Bitcoins and Co…

Erste Differenzierung, Blockchain ist eine Technologie, genau gesagt eher ein technologisches Verfahren, welches strikt mit Verschlüsselungstechniken verbunden ist. Bitcoins, Dogecoins, Chia und andere Kryptowährungen sind die Produkte, die aus diesem Verfahren entstehen. Diese Differenzierung ist elementar, weil obwohl das Blockchain-Verfahren ein sehr interessantes Potenzial verbirgt, desto mehr dessen Produkte (also alle diese Coins) gewisse Gefahren mit sich bringen. Deswegen…

Blockchain

Soll ich es einfach machen? Ok. Stellt euch vor, wir haben zwei Personen, A und B. Was soll‘s, Alfred und Bernd. Alfred will etwas verkaufen, was Bernd kaufen will, und nein, Jeff, du wirst dafür nicht gebraucht. Es gibt noch ein drittes Element, eine Dechiffrierungsmaschine, nennen wir sie Enigma-2.

Für jüngere Leser: Enigma (1) war eine Verschlüsselungsmaschine. In Kriegszeiten ist es besonders wichtig, dass dein Feind dich nicht abhören kann. Das geht natürlich nicht, mindestens soll er aber nicht verstehen, was du deiner Armee befiehlst. So hatte jede Einheit seine Enigma Maschine, der General hatte sie auch, und aus „Angreifen die linke Flanke“ wurde dann z. B. „A1B5A7B9A5965B50A4950B3A9B52A50A6B3A1B52A5“, dieser verschickte Code von einer Enigma wurde von der anderen Enigma in den ursprünglichen Text umgewandelt.

Es muss nicht unbedingt so sein, dass Alfred und Bernd etwas verkaufen oder kaufen wollen. Es kann gut sein: „C5A950A758C2‘1?“ „B62.“, was heißt: „Wie geht’s?“ „Ok“. Jedoch ist der Unterschied von Enigma-2 zu Enigma von damals, dass Alfred und Bernd ihre Chiffrierungsmaschinen überhaupt nicht haben, sondern jemand Drittes, genauer gesagt ganz viele Dritte, je mehr, desto besser und sicherer vor Gefahren, dass der Feind dich abhören, bzw. hacken kann. Und natürlich ist alles digital.

Noch einfacher, wenn wir 1 + x = 2 als eine verschlüsselte Information annehmen, dann sagt Alfred „1 +“, Bernd „= 2“, Enigma-2 (besteht aus mehreren Grafikkarten und bald auch SSD-Festplatten) rechnet das „X“. In Wirklichkeit können Alfred in Brasilien und Bernd in Australien vor der Computer sitzen und ihre „1+“ und „=2“ in das Internet schicken, Millionen von Enigmas-2, auf dem ganzen Globus verteilt (jedoch mit 65% Wahrscheinlichkeit wird es in China sein), werden sich mit dem „X“ beschäftigen. Die Enigma-2 Einheit die dann ausgerechnet hat, dass x = 1 ist, für diese Leistung mit bestimmter Zahl von Bitcoins, Dogecoins oder Sonstcoins belohnt wird, d.h., der konkrete Besitzer einer Enigma-2 kriegt seine Glückshormone.

Übrigens, das „X“ im Fachjargon wird Hash, bzw. Hashwert genannt, „1+“ und „=2“ sind einfach zwei Blocks, die erst dann Sinn ergeben, wenn das Hash ausgerechnet wird, was die beiden Blocks gültig macht, 1+1 ist 2, oder?

Ein Blockchain ist auch eine Art Datenbank, die alle Blocks und Hashwerte, die jemals dabei entstanden sind beinhaltet, und das von Anfang an. Die Blocks werden einfach in eine Kette geordnet. Am einfachsten wäre es sich einen ständig wachsenden Zug vorzustellen, wo jeder Wagen einen Block darstellt, die Anschlüsse – Hash, die Verbindung – Hashwert.

Unsere Datenbank entsteht also aus einer Kette durch Hash/Hashwerte verbundenen Blocks. Der Hashwert, wie gesagt, macht den Block gültig, wenn wir das mathematisch darstellen, z.B. 1+x+1+x+1+x … +1+x = 24567, dann muss jedes x stimmen, versucht man ein einziges x zu verändern, macht es nicht nur einen Block ungültig, sondern die gesamte Kette. Das macht die Blockchain Technologie so interessant. Es ist sehr resistent gegen jegliche nachträgliche Manipulation. Der zweite wichtige Punkt: es passiert alles im globalen Netz (Internet). Die Blockchains sind gleichzeitig auch Netzwerke, wo jede beteiligte Person theoretisch in alles, was dort passiert, ein Blick haben kann, und ob alles noch stimmt, bzw. gültig ist, überprüfen kann. Von Natur her ist es dezentral, solches Netzwerk kann überall sein, damit wird es schwer, dass ein Einzelner es unter Kontrolle haben kann. Blockchains sind auch sehr sicher, je mehr Teilnehmer, desto sicherer, man müsste eigentlich alle beteiligten Computer hacken, um ein Blockchain zu knacken.

Blockchains sind vor allem jedoch mathematische algorithmische Aufgaben, die alle diese Enigmas-2 (Mining-Farms) ausrechnen müssen, das kostet sehr viel Rechnen-Power, was konkret Stromverbrauch bedeutet. Der jährliche Energiebedarf der Digitalwährung wird mittlerweile auf etwa 120 Terawattstunden geschätzt, damit ist es so viel, wie für ein mittelgroßes Land, wie die Schweiz oder Portugal benötigt wird. Es ist also nicht unbedingt umweltfreundlich und ressourcenschonend…, damit landen wir erneut bei der…

K-Frage

Es scheint, dass in diesem Jahr Ökologie und Klimaschutz doch sehr wichtige Wahlthemen für die Mehrheit der Bevölkerung sein werden, sofern, ein natürliches Umfeld der Grünen. Kann also Annalena Baerbock Kanzlerin werden, was spricht dafür, was dagegen?

Das Hauptargument der Gegner, gleichzeitig eigentlich einziges, ist eine gewisse politische Unerfahrenheit, da Frau Baerbock nie in einer Regierung saß. Es wäre tatsächlich eine Premiere, da noch nie jemand ohne eine solche Erfahrung das wichtigste Amt in Deutschland innehatte. Jedoch bin ich mir nicht so ganz sicher, ob dieses Argument sehr aussagekräftig ist. In den Augen der Bevölkerung kann es sogar zum Vorteil mutieren, für Frau Baerbock und die Grünen. Nach 12 Jahren GroKo, zusätzlich ermüdet durch die sehr lange Pandemie-Zeit und auch besonders wie die GroKo es handhabte, kann es sein, dass die Leute ihren inneren Wunsch, dass sich etwas ändern muss, sehr wohl nachgehen und dem Grünen die stärkste Macht in dem Bundestag verschaffen werden.

So unwahrscheinlich ist das nicht. Wenn man die Umfragen anschaut, sind die Grünen momentan die stärkste Partei. Was es wiederum wahrscheinlich macht, dass es als fast sicher gelten kann, dass es keine Regierung ohne die Grünen geben wird. Um den gewissen Enthusiasmus um die Grünen und Frau Baerbock, der momentan besonders in den Medien aller Art spürbar ist, ein bisschen zu trüben, sollen wir uns jedoch an Herrn Schulz erinnern (nein, nicht Scholz) und die SPD. Nach der Nominierung von Martin Schulz als Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten (2017) sind die Umfragewerte der SPD auch sehr hochgeschossen. Heute weiß kaum jemand noch, wer Martin Schulz ist.

Ein ähnliches Schicksal kann auch eventuell die Grünen treffen, kann aber auch nicht. Erstens, die SPD von damals war eine Regierungspartei, zweitens die Gegnerin von Schulz hieß Merkel und war immer noch beim Volk geschätzt, die GroKo war erst acht Jahre alt und es gab keine Pandemie.

Was spricht noch dafür, dass die Grünen bei den Bundestagswahlen 2021 die stärkste Partei werden können und damit Frau Baerbock die Kanzlerin? Natürlich erwähntes Klima in den Medien, die man zurzeit sogar als regelrechten Hype pro Grün und Baerbock bezeichnen könnte. Wenn sich selbst irgendwann alles verflachen wird, kann es trotzdem sein, dass dieses Klima über fünf Monate bis zu Wahl bleibt, weiter umwelt- und klima- und in der Konsequenz Grünen freundlich. Wenn die Grünen selbst und ihre Kandidatin keine großen Dummheiten machen und z. B. nicht allzu große Pauke schlagen werden, mit solchen Themen wie Städte ohne Auto (das Auto ist die heilige Kuh der Deutschen), oder Migrationsoffenheit (was doch viele Wähler erschrecken kann), und stattdessen ihre doch sehr kluge PR-Strategie fortsetzen, können sie eigentlich nichts falsch machen.

Es ist interessant, wie die Grünen gezielt mit der Mitte liebäugeln, jemand hat sogar geschrieben, dass die Grünen von heute die Schwarzen von gestern sind. Was noch interessanter ist, wenn wir noch mal auf die Umfragen einen Blick werfen, aber nicht auf diese, welche die generelle prozentuelle Teilung zeigen, sondern auf diese, die die Wähler konkreter Parteien befragen. Besonders viele Wähler von Union (16%) und SPD (28%) wollen grün wählen. Noch erschreckender für die CDU/CSU und die SPD sind die Zahlen ihrer Wähler, die sie dann überhaupt nicht mehr wählen wollen. Bei der Union sind es 52%, bei den Sozialdemokraten sogar 58%! Ein Wahlforscher, Matthias Jung schätzt das Potenzial der Grünen im Jahr der Bundestagswahl auf bis zu 60%, obwohl hier werde ich schon sehr skeptisch.

Was zusätzlich den Grünen und Frau Baerbock Punkte bringen kann, sind die Kontrahenten in der K-Frage. Das Automobil mit Laschet als Chauffeur, mit Söder als Passagier auf der Rückbank, der vor sich hinmurmelt, dass er der bessere Fahrer sei, und mit Merz als Motor, sieht irgendwie komisch aus. Auf jeden Fall eher Diesel als Elektro. Kandidat Scholz kann nur mit seine Regierungsbeteiligungserfahrung scholzieren, sorry, stolzieren, was ihm und der SPD, übereschattet durch Wirecard-Affäre, um die Pandemieverwaltungserfahrung nicht zu erwähnen, wahrscheinlich wenig helfen kann.

Also wird es Grün im September, wie Grün – werden wir in fünf Monaten sehen.

Es kann aber doch noch mal GroKo sein, anders verfärbt. Jedoch aus Sicht der Grünen, falls es Schwarz-Grün sein sollte, kann es gefährlich für sie werden. Irgendwie tendiert es dazu, wenn Schwarz an der ersten Stelle steht, dass die andere Farbe verblasst, bzw. verschwärzt. So ist bei der SPD nur noch sehr wenig Rot vorhanden. Wenig Grün bei den Grünen, wo die Farbe sogar gleichzeitig der Name der Partei ist, keine gute Idee.

Die spannende Frage ist, ob im Falle, dass es umgedreht sein könnte, Grün-Schwarz, wird dann Schwarz ergrünen? Es kann für die CDU/CSU auch gefährlich werden…

Was für Zeiten, und wenn wir schon über Gefahren reden, und Rondo-Form, dann…

CODA

Bitcoin

Eine der Kryptowährungen, war aber die Erste. Ein Teil der Utopie, die teilweise irgendwann doch nicht so utopisch sein wird, eventuell. Fakt ist, wenn wir statt des Geldsystems von heute nur eine Kryptowährung als Zahlmittel hätten, mit Blockchain-Technologie, wären die Banken überflüssig. Dazu, was vielleicht nicht alle wissen, die Bitcoinszahl ist begrenzt, es wird nur 21 Millionen Bitcoins geben. Mehr nicht. Deswegen nennen manche es digitales Gold.

Problem jedoch ist, dass immer neue Kryptowährungen entstehen, schließlich ist das Ganze im Endeffekt nur doch ein System von Algorithmen, und jeder Informatiker kann solche konzipieren und dann zu Leben erwecken. Und nicht jede Kryptowährung hat eine solche Begrenzung wie Bitcoin. Auch Banken können eigene Kryptowährungen, genau mit derselben Technologie, machen lassen und dabei die Kontrolle behalten. Genauso passiert es jetzt in China – die Zentralbank hat eine digitale Version seiner Landeswährung eingeführt. Damit kann die chinesische Regierung seine Bürger noch besser kontrollieren, jetzt weiß sie passgenau, wofür die Chinesen ihr Geld ausgeben. Wenn es etwas Verbotenes sein wird, kann man die Transaktion einfach blockieren.

Noch am Schluss eine Sache. Abgesehen davon, dass Bitcoin und Co. im kriminellen Milieu sehr populär ist (kann man damit auch Geldwäsche betreiben, was genau passiert, und im Darknet ist es das Hauptzahlungsmittel), abgesehen von der ganzen Träumerei der Krypto-Fans, über neue digitale Welt ohne Banken und staatlichen Gewalt, bleiben Bitcoins und Co. strikt am jetzigen Finanzsystem gebunden, einfach weil sie auf der Börse notiert sind. Sofern sind sie nur eine Spekulationsblase, die flattert nach oben und unten. Dabei ist es höchst interessant, wie sie davon abhängig ist, was Elon Musk gesagt hat, aber auch von Stromausfällen und andere Katastrophen, besonders in China. Ich glaube, dass ich das nicht besonders erklären muss, warum es so ist. Ich wollte nur erinnern, dass der größte Teil von Bitcoin Mining Farms unsere Grafikkarten und bald SSD Festplatten genau dort zu seiner Sklavenarbeit nutzt.

Masha and Marcel Proust

Masha Pryven

Between going and staying

2020

Between going and staying
the day wavers,
in love with its own transparency.
The circular afternoon is now a bay
where the world in stillness rocks.
All is visible and all elusive,
all is near and can’t be touched.
Paper, book, pencil, glass,
rest in the shade of their names.
Time throbbing in my temples repeats
the same unchanging syllable of blood.
The light turns the indifferent wall
into a ghostly theater of reflections.
I find myself in the middle of an eye,
watching myself in its blank stare.
The moment scatters. Motionless,
I stay and go: I am a pause. 

by Octavio Paz
(translated by Eliot Weinberger)

Masha Pryven used that poem instead of a description of a photographs series by the group exhibition “One Swallow Does Not Make a Summer”, which was on display October 22-25, 2020 at the GlogauAir Gallery, Berlin.
That series was titled “Between going and staying” and was about the ephemeral distance between now and then, about the melancholic nature of time and remembrance of things past. All photos were shot in 2020 in Brittany (Bretagne), where the author visited places one find in the book by Marcel Proust In Search of Lost Time.

Ewa Maria Slaska, administrator:

  1. You can buy the pictures. Just write a comment and don’t forget to write your mail.
    I have that one with an armchair. It is an authentic Proust’s armchair in a house of Aunt Leonie in Combray (Illier)
  2. Till 23rd of Mai you can visit an Antiquariat in Immanuelkirchstraße 6, 10405 Berlin, for an exhibition with another photos by Masha

Chodzenie po mieście. Tulipany.

Drugi rok pandemii i lockdownu. Drugi rok chodzimy we trzy po mieście, Ela Kargol, Krystyna Koziewicz i ja. Dziś:

Krystyna Koziewicz

Tulipanowy zawrót głowy

Parki miejskie, te wielkie otwarte przestrzenie, zielone oazy, miejsca wypoczynku i relaksu – niezwykłe, służące mieszkańcom miast. „Wszystko, co możesz sobie wyobrazić, Natura już stworzyła”, powiedział Albert Einstein. Zachwyt, patrzenie na piękno jest pierwszym krokiem do oczyszczenia umysłu z nagromadzonych emocji życia codziennego. Człowiek potrzebuje oderwania się od rzeczywistości, która ostatnimi czasy sporo namieszała nam w głowie i popsuła szyki. Obcowanie z pięknem wywołuje dobroczynne zmiany w sferze wewnętrznej człowieka.

„Wiosna, pięknieje wkoło świat”, śpiewali Skaldowie. „Wiosna, ach to ty” – Marek Grechuta. Ziemia zaczyna pokazywać swoje najpiękniejsze oblicze, którego cywilizowany świat chyba jednak nie potrafi docenić, trwoniąc dorobek minionych i niszcząc egzystencję przyszłych pokoleń. Wrrr…

Nasze spacery po mieście stały się sposobem nie tylko na wspólne pogawędki, ale także poznawania miasta, w którym żyjemy. Pandemia spowodowała konieczność przystosowania się do reguł, które wyznaczają obywatelom rządzący. Społeczeństwo niemieckie dość pokornie znosi wszelkie ograniczenia. My również nie załamałyśmy rąk i nie skazałyśmy się na siedzenie na kanapie przed telewizorem. We trzy udało nam się skrzyknąć do wspólnego spacerowania, początkowo po dzielnicach, w których mieszkamy. Potem szło już wszystko jak przysłowiowego płatka w całym Berlinie.

Kilka dni temu, pod koniec kwietnia, kiedy wreszcie słońce zaczęło mocniej przygrzewać, udałyśmy się do parku Britzer Garten, zobaczyć słynny pokaz kwitnących tulipanów. Nie było to takie znowu proste, przyjść ot tak sobie w dowolnym czasie, kupić bilet i zażywać wolności, swobody, jak to było jeszcze rok temu. Najpierw trzeba zgłosić się online i jeśli się miało szczęście, to trafiło się na dobry przedział czasu, jak to było w naszym przypadku. Godzina 11.00 do 11.50 to czas, jaki nam został przydzielony na zwiedzanie tulipanowego miejsca. Jednym słowem reglamentowana radość podziwiania tulipanów, w całej ich okazałości. Na pociechę dodam, że chodzenie po parku nie podlega żadnym ograniczeniom.

Tulipan – jego nazwa wywodzi się od perskiego słowa dolbend, którym określa się materiał na turban, noszony na głowie przez mężczyzn, a przypominający kształtem kwiat tulipana. Tulipany – te wiosenne kwiaty, jakże pełne wdzięku i uroku, od wieków budzą zachwyt, cieszą oko, wzbudzają natchnienie i ciekawość. Zajmują nie tylko ważne miejsce w świecie roślin, są naturalną dekoracją w naszych ogrodach, domach. Na kuli ziemskiej istnieje ok. 120 gatunków oraz 15 tysięcy odmian tulipanów. Tak wielka ich ilość wynika z faktu, iż od początku uprawy ogrodnicy, niewątpliwie zafascynowani urodą tych kwiatów, próbowali, poprzez krzyżowanie uzyskiwać kwiaty o nowych kształtach, wielkościach i barwach. Tulipan w naturze występuje głównie na terenie Azji – począwszy od Japonii, poprzez północno-wschodnie Chiny, Azję Środkową po Bliski Wschód, pojawia się też i dalej, choć w mniejszym nasileniu, na terenach północnej Afryki i południowej Europy.

Na początku XVII wieku Holandię ogarnęło szaleństwo zwane “tulipomanią”, cebulka kwiatu kosztowała tyle, co dom!

Znaczenie tulipanów jest zależne od barwy ich płatków. A zatem według mowy kwiatów żółte tulipany oznaczają radość, pogodę myśli i uśmiech, czerwone miłość, a czarne – niezwykły ogrodniczy kunszt, bo czarnych tulipanów w naturze nie ma.

Nie ma chyba dużego miasta w Europie, gdzie by się nie dało pójść wiosną na święto kwiatów, często właśnie tulipanów. Kwitnące tulipany w Britzer Garten to wspaniała uczta dla wzroku i węchu – piękne, naturalne niejako krajobrazy, łąki i łany kwiatów, nie tylko tulipanów, bo są też narcyzy, żonkile, szafirki, szachownice cesarskie, kwitną drzewa owocowe i krzaki forsycji, ale oczywiście najważniejsze są tulipany – na łąkach i kwiatowych dywanach, pojedynczo i układając się w kompozycje biało-zielone, czerwono-fioletowe, albo żółte i różowe. Jakaż to wspaniała wiosenna przyjemność, której nie odebrał nam żaden lockdown! Odpoczywamy na ławeczce, kładziemy się na trawie, jak wiosenne koty rozkoszujemy się barwami i aromatami. Niech całe piękno zamiast słów odda poniższa galeria zdjęć!
(zdjęcia są większe, niż to co widać, wystarczy kliknąć!)

Odcinek 22 i ostatni

Mieczysław Bonisławski


Nastaje chwila ciszy. Choć ciąży wszystkim trzem kobietom, żadna nie kwapi się do jej przerwania. Bo i niby która z nich może coś tu powiedzieć bardziej mądrego, która pociągnąć to dalej?

Wracamy do konkretów. Dochodzeniówka! Relacjonujcie jeszcze raz, co mamy w zeznaniach?
Ale w których? Znaczy się, o jakie podłoże chodzi?
Matka powiedziała…, że jak weszła na budowę…, to chłopiec leżał na wznak, a mężczyzna…, konkretnie nasz podejrzany…, kładł się na niego, czy tak?
Tak… Zaraz… To tu… Proszę: „Próbował rozpiąć mu spodenki. Chciał go wziąć siłą”… Tylko jej szybka i zdecydowana reakcja uchroniła chłopca przed gwałtem… Według zeznania.
Jesteście w stanie przedstawić zeznania innych świadków? Z tego co daliście w papierach, wynika, że to jest jedyna relacja jaką dysponujecie? Dochodzeniówka, nie śpijcie!
​Słychać jak ​Śledcza wzdycha, można sobie wyobrazić, jak tylko kiwa głową i zrezygnowana, po raz drugi, tym razem ostentacyjnie, klepie ręką w notatnik.
Zastanawiacie się cały czas nad tym, co z tego co powiedział w hipnotycznym transie podejrzany jest prawdą, a co nie jest? Psychologia, jak to rozdzielacie?
No, proszę, ani nie zastanawiam się, bo może na próżno, ani bezproduktywnie niczego nie rozdzielam… W tej sytuacji jesteśmy uprawnieni do szukania co najmniej trzech, nie, nawet czterech rodzajów „prawd”…
Co proszę?
A rodzaje tych „prawd” określalibyśmy przez różny stosunek emocjonalny pacjenta do jego przedstawień? Powiążmy to z charakterem motywacji…
W najprostszym przypadku na przedstawienia badanego nie nakładają się żadne emocje ani motywacje z których by one płynęły. Jedynym ograniczeniem jest sama pamięć oraz obiektywna perspektywa, z której człowiek oglądał i zapamiętał opisywane zdarzenie. To nie jest nawet wspomnienie, ale zapis, kalka. Mamy z tym do czynienia, gdy pacjent mówi prawdę, w takim rozumieniu, jakie reprezentuje tutaj pion dochodzeniowy …
​Śledcza [głośne i dosadne prychnięcie]
Biegła [w reakcji na zachowanie Śledczej głos się lekko zmienia, oddech przestaje być miarowy]
Ta prawda też jest oczywiście względna, ale w przydatnym dla postępowania przybliżeniu, sąd uznał by ją za podstawę do orzekania bez żadnych warunków ograniczających. Wszystkie pozostałe przypadki, zespół sędziowski oceniłby jako przeciwważne temu pierwszemu, czyli jako fałszywe świadectwo podejrzanego, mataczenie z jego strony, w celu uniknięcia odpowiedzialności…
​Śledcza [zajadle]
Oczywiście dla psychologa zbrodniarz nie odwraca od siebie podejrzeń…? On w ogóle nie kłamie…
Biegła
…niezupełnie…
​Śledcza [kpiąco]
…a jak już mu się zdarzy, to nie z jego winy? Psycholog w każdej sytuacji znajdzie usprawiedliwienie, prawda…? Obiektywne… Nie związane ze złą wolą…. bandziora… Naukowe…
Biegła [bierze się w garść]
Może nie usprawiedliwienie, ale wytłumaczenie. Może nawet nie… Wyjaśnienie. Naukowe wyjaśnienie, które jest nota bene bardzo pomocne w prowadzeniu postępowania.
​Śledcza [z pozytywnym nastawieniem]
Masz moja droga na myśli profilowanie…?
Biegła [triumfuje; ucieszona, że wreszcie znajduje wspólny język ze Śledczą]
No widzisz! Właśnie! Badany może przedstawiać jako wspomnienie swoje marzenia. Wspomnienie de facto zdeformowane, ale jednak wspomnienie. O ile tylko te marzenia inspirowane są jego doświadczeniem, wynikają z tego co naprawdę przeżył. I to przeżył mocno, głęboko.
Nie jest to działanie celowe, świadome, pacjent wspomina fakty, podświadomie poddane obróbce wynikającej z wrodzonego eudajmonizmu, ludyczności. Te wspomnienia, choć bazują na pamięci epizodycznej, zdecydowanie ukierunkowane są na to, co człowiek, który je uwalnia, chciałby, aby miało miejsce, zamiast tego, co zdarzyło się naprawdę.
Tyle tylko, że nie chodzi tu o same fakty, ale o ich ocenę i wzbudzane przez nie emocje. Podejrzany w takim przypadku może zmieniać kolejność rzeczywistych wydarzeń, a przede wszystkim ich znaczenie. Jednak trzyma się w zasadzie realnych doświadczeń za to chętnie zmienia związki przyczynowo-skutkowe.
Słowem, nie przeinacza niczego co jest związane z bytem czystej materii, nie mataczy też w celu osiągnięcia materialnych korzyści. Jego osobowość, niejako bez porozumienia z nim samym, dąży przede wszystkim do zadowolenia i osiągnięcia poczucia szczęścia.
Prawdą, w takim sądowym rozumieniu, są tu na pewno albo przyczyny, albo skutki. Rzadko i jedno, i drugie, a przynajmniej w niewielkiej części. Prawidłowo rozdzielając fakty od marzeń, możemy profilować motywy sprawcy.
​Śledcza [znudzona]
– Możesz krócej, za chwilę pierwsza gwiazdka…
Biegła [lekceważąco; dalej swoim mentorskim tonem naukowca]
Już, już.
Trzecią możliwością są fantazje, twory płynące z wyobraźni, czyli z nieświadomości, na które badany nie ma żadnego wpływu.
Ich powstawanie pozostaje w zasadzie poza pacjentem, nie tylko poza jego rozumem, ale nawet poza kontrolą jego własnej osobowości.
Fantazje pozostają też, niestety, poza wszelką kontrolą psychopatologa, nie dają się w żaden sposób sklasyfikować, poddać jakiejkolwiek logice. Dlatego bardzo rzadko bywają przydatne śledczym do opisu, czy oceny podejrzanego.
W konsekwencji, to najgorsza dla nas sytuacja, dotycząca tego, co uzyskaliśmy podczas transu hipnotycznego. W przypadku przestępcy takie wizje mogą być nieświadomą formą ucieczki od rzeczywistości, gdy sprawca sam jest przerażony ohydą tego, co uczynił.
Ale równoprawna jest sytuacja, gdy pojawienie się fantazji, może oznaczać, że badany symuluje tylko proces. Zdarza się to wtedy, kiedy hipnoza nie udaje się, a przestępca widzi swój cel w zwodzeniu badającego.
Oskarżyciel [z niedowierzaniem]
Będziemy się przekonywać, że to jest w ogóle możliwe?
Biegła [z głębokim przekonaniem]
Jeżeli powodem zbrodniczych zachowań jest choroba, to może ona chwilami ustępować, a wtedy chory powraca do racjonalnych zachowań i osądów.
Oskarżyciel [upewnia się]
Powiedzcie, pedofilia jest taką chorobą?
Biegła [zmartwiona]
Niestety niewiele jeszcze wiemy o pedofilii. Podobnie zresztą jak i o innych zaburzeniach seksualności. To jednak wstydliwy obszar chorobowy a badania nad tymi jednostkami nie mają takiej aprobaty społecznej, jak choćby laryngologia, czy zwykła okulistyka…
​Śledcza [zapalczywie przerywa obu kobietom; niemal wykrzykuje]
Jest jeszcze jedna możliwość! Którą ignorujesz…!
Biegła [z niedowierzaniem]
Tak? Jaka?
Śledcza [energicznie; wyrzuca z siebie zdanie po zdaniu, z przerwami]
Kłamstwo… Przemyślana obrona przed zarzutem karnym… Zbrodniarz, dzięki niemu, przeczy swojemu udziałowi… I kieruje śledztwo na ślepy tor…
Biegła [z ulgą; słychać odsuwane krzesło; wstaje; ma ochotę się roześmiać]
No proszę ja ciebie, ale wtedy to nie są ani marzenia, ani fantazje, tylko przygotowane z premedytacją fałszywe świadectwo. Wspomniałam może już o tym? Jako o równoprawnym symulowaniu…
Oskarżyciel [niezadowolona]
Dochodzeniówka, pofantazjujcie w końcu trochę o tym, co też nasz podejrzany powiedział?
​Biegła [z nową energią; słychać jej kroki wokół biurka]
Jednak dla mnie bardzo mało wiarygodny jest opis wydarzeń, jaki nam przedstawiła Matka.
Oskarżyciel [zaskoczona; zdegustowana]
No to, to już zakrawa na psychologiczne mrzonki! Opanujcie się biegły!
​Śledcza [niespodziewanie bierze w obronę biegłą; słychać odsuwane krzesło]
A dlaczego nie? Bezstronny świadek… Za bardzo zaangażowana…
Oskarżyciel [głośne klapnięcie ręki o blat; odsuwane krzesło; ze złością]
Dosyć! Jak matka może nie być mocno zaangażowana w takiej sytuacji?
​Śledcza [słychać kroki]
Praktyka dochodzeniowa… Mówi… Wiarygodność takiego świadka… uznajemy za niewystarczającą.
Biegła [waha się; z zastanowieniem]
Zatem, jest możliwe… Jednak tak, to jest nawet bardzo możliwe… Mój pacjent mógł zostać wmanewrowany w to wszystko. A co z tym zabójstwem nauczycielki…?
Oskarżyciel [obrusza się]
Nie mówmy tu o zabójstwie! Ktokolwiek coś takiego w ogóle sugerował…?
Biegła [przystaje, kroki milkną]
Bardzo przepraszam – kilka osób: Dziennikarz, Ojciec, Trener, „Duch”…
Oskarżyciel [słychać szelest ubrania i skrzyp krzesła; odwraca się ku biegłej]
W szczególności ten „Duch”…! Przecież to nie muszą być nawet rzeczywiste osoby. Znamy je tylko z opowiadania…
Biegła [z werwą; znowu słychać jej kroki; potem przystaje; z zastanowieniem]
To może jednak spytajmy o nie podejrzanego! A właśnie, dlaczego nie ma go na tym podsumowaniu?
Śledcza [w zamyśleniu; zastanawia się]
Imaginacje… Może wsparte strachem przed odpowiedzialnością?
Oskarżyciel [słychać szelest ubrania, skrzyp krzesła]
Właśnie tak!
​Biegła [nie daje za wygraną]
Proszę, a czy ktoś w takim razie sprawdzał, czy takie osoby może istnieją?
​Śledcza [cedzi słowa, przerywa w zastanowieniu; przystaje, znowu robi krok]
Prawda… Marzenia… Fantazje… Kłamstwa z premedytacją…. Jak do tego podejść?! Ja już nie wiem, jak oceniać te senne mary…
Biegła [z entuzjazmem, też słychać jej kroki]
Sprawdźcie te poszlaki może? Czy był taki wypadek? Czy są takie treningi w szkołach? Przyduście innych dziennikarzy śledczych z gazety, może? A co, sam ten Demianiuk, nic na niego nie macie? No proszę, na pewno ma pękatą teczkę…
Oskarżyciel [denerwuje się]
Pójdziemy za daleko! Mamy prostą sprawę o pedofilię i nierozgarniętego, młodego mężczyznę, nigdzie nie pracującego, o podejrzanej opinii…
Biegła [oskarżycielsko]
Ten nierozgarnięty mężczyzna o podejrzanej opinii bardzo by chciał przedstawicielom władzy osobiście objaśnić wszystkie wątpliwości w sprawie
O… Te na temat opinii o nim, również… Właśnie to mi, jako psychopatologowi, który go prowadzi, wyjawił.
Oskarżyciel [tonem nie znoszącym sprzeciwu]
Nie komplikujmy tego o jakieś wątki związane z zabójstwem, czy działaniami operacyjnymi organów bezpieczeństwa. Koniec analizy!
Biegła [oschle, oskarżycielsko]
Bez kontaktu z podejrzanym, bez jego ostatniego słowa, no proszę… Może to jest niemożliwe? Po co go tu ściągnięto z aresztu, może po to, aby postał za ścianą…?
​Śledcza [przystaje jak słychać z odgłosów z tyłu za siedzącym Oskarżycielem]
Ci ludzie… Nie poszliśmy tym tropem w postępowaniu. A to jest ciekawe…
​Biegła [to samo]
Ta Matka… A jeżeli ma jakiś ukryty motyw… Zatem, z psychologicznego punktu widzenia… proszę, mogła kłamać…
​Śledcza [z rosnącym zaangażowaniem powoli wylicza]
Zeznania nie są jednoznaczne… Podejrzany przedstawia to inaczej… Mamy tylko słowa Matki… Żadnych dowodów… Ani jak to zweryfikować…
Biegła [emocjonalnie; odkrywczo]
Może jednak są jakieś inne powiązania? Jednak podejrzany burzy zarysowany układ tego „Ducha”, pracowników operacyjnych i tej nauczycielki… Zatem i Matkę mogli wplątać przeciwko niemu…
Oskarżyciel [zdecydowanie]
Psychologia! Dochodzeniówka! Skończyliśmy…
​Śledcza [tak samo; nie reaguje na ton Oskarżyciela]
Zastanówmy się. Tutaj są dodatkowe powiązania… To może być przełom… Nowy kierunek postępowania…
​Biegła [prowokacyjnie; zacietrzewiona]
Może ustalamy czy człowiek dokonał przestępstwa, czy nie? Czy jest coś, co pomoże ocenić, czy mamy do czynienia z chorym na pedofilię, czy też z zupełnie zdrowym człowiekiem, jest dla niego, może, bardzo ważne… Ten człowiek czeka za drzwiami… Czeka na to, co zrobimy. Może od tego zależy, czy wróci do celi, czy do domu? To chyba ważne, gdzie spędzi najbliższe dni, miesiące a może i lata? Bo o dzisiejszej Wigilii może, oczywiście, zapomnieć…
Oskarżyciel [z trzaskiem zamyka podręczną torbę, sarkastycznie]
Ustalmy, że wszystko jest jasne! Stawiamy się po Nowym Roku na zamknięcie postępowania. A podejrzanego, póki co, wysyłamy z powrotem do celi… Zgodnie z tym, co zasugerowała nasza psychologia…

Prokurator spogląda na obie kobiety i nieoczekiwanie wybucha śmiechem. Aż trudno ją poznać, jeszcze przecież nie słyszeliśmy jej śmiechu.

A my co? Pora do domu – i całkowicie rozluźniona, po prostu, szczebiocze – Za chwilę Wigilia… Zostały wam jeszcze jakieś ostatnie zakupy, czy już tylko końcówka gotowania, drogie panie? A właśnie, dostałyście karpia? To ta afera z zeszłego tygodnia, pamiętacie? Tu to dopiero nadałam tempo! Inaczej wszystkie kobitki w Zielonej Górze utłukły by na święta prokuraturę w miejsce tych ryb…

Teraz śmieją się wszystkie trzy. Śledcza szturcha pod ramię Psycholog, a ta lekko popycha Oskarżenie ku wyjściu. Po chwili, swobodnie rozmawiając, odchodzą z pola słyszenia. Ich głosy rozmywają się, w końcu nikną.

MINĘŁY ŚWIĘTA I SYLWESTER. JESTEŚMY JUŻ W PIERWSZYM MIESIĄCU NOWEGO ROKU


Piątek, 07 stycznia, przed pierwszą wolną sobotą karnawału

godz. 11:10

Święta, święta i po świętach. A przed nami pierwsza w tym roku wolna sobota. Pierwsza z dwunastu… I pierwsza w karnawale (wczoraj mieliśmy Trzech Króli). W taki tydzień nastrój w pracy psują mi przede wszystkim wszelkie niezałatwione sprawy sprzed Bożego Narodzenia, do których muszę teraz wracać… i je kończyć… Macie tak samo?

Są umówione na rano. Na rano, czyli po jedenastej. Prokurator już jest i krząta się po pokoju. Czeka, spogląda na zegarek, porządkuje papiery. Zbliża się koniec opowieści. Przyjrzyjcie się więc jeszcze raz głównym bohaterom. Oto Prokurator, Psycholog, Śledcza i Olek. Tu, w pokoju nikogo więcej nie spotkacie… Ale bądźcie pewni, że moja opowieść dla was tutaj się nie urwie. Nie w taki dzień. Póki co, posłuchajcie ich… A potem, już naprawdę na sam koniec, przeniesiecie się jeszcze w pewne przyjemne miejsce…

O pewnej niedzieli w Berlinie / Über einen Sonntag in Berlin

Anna Kuzio

Niedziela 25 kwietnia 2021

Wstałam dziś przed siódmą rano. Czemu? Sama nie wiem. Podeszłam do okna w kuchni i zobaczyłam krążące nad drzewami ptaszyska. Sześć wron i dwie sroki, z wrzaskiem okrążały lewy narożnik hali. Widzę ją z okien.
O, kuna, pomyślałam. Tym razem to nie one, tylko ktoś inny wyjada wronom małe.
Za chwilę zobaczyłam coś szarego, co sobie spokojnie szło trasą, którą normalnie o tej porze przemierza wiewiórka w wielkim pędzie. Tylko, że ona pokonuje tę odległość z prawej na lewą. A to coś szło z lewej strony. Coś co wyglądało z daleka na wielkiego kota, okazało się jednak szopem-praczem.

Wszystkie zdjęcia autorka

Tydzień temu, jak sroki zrobiły przelot i inspekcję drzew, to cały ptasi świat umilkł. Zapanowała śmiertelna cisza. Wszystkie stworzenia się pochowały, a dwie sroki w ogromnym tempie przelatywały po drzewach z lewej na prawo, latając od góry do dołu i szukając gniazd, z których mogłyby powybierać jajka i pisklaki. Ptasi świat zamarł z przerażenia. Dziś te paskudy połączyły się z wronami i w obliczu grożącego im niebezpieczeństwa poszukały współpartnera w celu odstraszania wroga.

A szop-pracz, nic sobie z tych wrzeszczących nad jego głową ptaszydeł nie robiąc, powędrował dalej, na drugi koniec hali.

Po kilku minutach tam zrobiło się głośno. Ptaki przy innych drzewach wzbiły się w powietrze i krążyły nad głową napastnika, próbując go odgonić. Tymczasem wiewiórka, która zawsze o tej porze pokonuje dach z prawej na lewo, ostrzeżona tumultem, po cichutku przebiegła jezdnią.

Jak już się wszystko uspokoiło i natura wróciła do jako takiej równowagi, to zaniosłam wróblom ich śniadanie i dzień potoczył się jak co dzień.

Muszę przyznać, że mnie ten szop-pracz zaskoczył, wdrapując się na komin, bo nigdy nie widziałam żadnego ptaka, który by tam szukał schronienia, więc i gniazda tam nie podejrzewałam. A jednak coś tam musiało być fascynującego. W jego mniemaniu przynajmniej.

No tak, kto rano wstaje, ten… ogląda ciekawe zdarzenia.

Serdecznie pozdrawiam z centrum Berlina.

Gołąbek został przez autorkę nazwany gołąbkiem pokoju, te natomiast dostały tytuł fucking pigeons 🙂

***

Christine Ziegler

Sonntag, 25. April 2021. Handschuhwetter

Ende April – immer noch Handschuhwetter. Bin auf dem Weg zum Flughafen Tegel. Hier fliegen nur noch die Raben. Wir Menschen reihen uns still in die geschickt angelegte Schikane ein. Es ist erst mal gar nicht sichtbar, wie lang die Schlange ist. Ist aber auch nicht schlimm, es geht zügig voran. Seit der BVG-Bus uns fünf Passagiere an der ehemaligen Auskunftstafel ausgespuckt hat, sind wir perfekt betreut. Freundliche Securitymenschen schauen nach der Einladung, um sicherzugehen, dass wir zur rechten Zeit am rechten Ort sind. Die Maschine läuft von Anfang an perfekt geölt.

Wir besteigen einen kleinen Shuttlebus, der Flughafen ist nicht für Fußgänger*innen gemeint. Das Ziel ist der Terminal C.

Es ist Sonntag Morgen, kurz nach Aufstehen, so sind die Menschen still, keine Gespräche. Nächste Station ist Fiebermessen und der zweite Check der Einladung. Prima, ich Möchtegern-Perfektionistin hab jeden doofen Fragebogen dabei aber nicht das Einladungsschreiben mit dem Buchungscode. Doch das System läuft stabil und ohne Ausschlag. Sie finden mich in ihren Computern auch ohne den praktischen QR-Code. Ich werde weitergeschickt und mein Fragebogen wird neu ausgefüllt. Sogar Zeit ist noch für einen Schwatz über ALDI in der Markthalle Neun, weil ich unter all meinen Zetteln auch einen Aufruf zur Trauerkundgebung hab.

Check-in 13, mir scheint davon gibt es über einhundert. Kurze Frage, weshalb ich eigentlich schon dran bin in meinem Alter. Verrückt, dass da Nervosität ausbricht. Bitte kein Stoppschild so kurz vor dem Ziel!

Als ich meinen Laufzettel endlich habe, stehen gefühlt zwanzig Menschen bereit, dafür zu sorgen, dass ich mich im Labyrinth nicht verliere. Noch dreimal um die Ecke, dann der Wartebereich, sie werden platziert! First in, first out, es soll nicht sein wie an der Transitstrecke, wo du gefühlt IMMER in der langsamsten Schlange standest.

Und dann die Aufforderung zum Weitergehen. Jetzt hat der Staff schon andere Signaljacken an, wir nähern uns dem medizinischen Bereich. Vorhang auf, Kabine betreten, Laufzettel abgeben. Von der anderen Seite wird mir ein Arzt zugewiesen. Es ist wie in einer Fertigungsstraße, von links die Impflinge, von rechts das medizinische Personal. Ein routiniertes Aufklärungsgespräch, dabei werden schon alle Vorbereitungen getroffen. Aufkleberchen für den Impfpass, Stempel, Unterschrift, Impfstoff aufziehen, Ärmel hoch. Routiniert und trotzdem zugewandt. Fragen? Nein, nach Wochen von Infos aller Art hab ich keine Fragen mehr. Die mRNA kann kommen und ihren Job machen.

So viele Leute im Einsatz, unglaublich. Und alle sind überaus freundlich. Die eigentliche Sache also vielleicht fünf Minuten, dann geht es wieder auf gewundenen Wegen nach draußen. Vorher noch Gelegenheit, für ein Viertelstündchen auszuruhen und auch abzuwarten, ob die fiesen Nebenwirkungen schon jetzt kommen. Doch alle sitzen ruhig und zufrieden und schauen sich die Halle an. Ich bin erfreut, dass es nun geschafft ist!

Vom Flughafen ist nicht mehr viel zu bemerken. Doch die Halle hat den gleichen Zweck wie vorher: dafür sorgen, dass viele Menschen so schnell wie möglich von A nach B kommen. Nette junge Leute gehen durch die Reihen und fragen nochmal, ob alles in Ordnung ist und ob wir was zu trinken haben wollen. Seltsam, noch gar keinen Bekannten getroffen…

Und dann ab ins Freie. Zur Haltestelle. Wo ist die denn? Seltsam, wir sind entlassen aus der Maschine, plötzlich wieder die normale Welt. Kein Schild, kein wegweisender Mensch, erstaunlich.

Die Sonne wärmt, ich genieße das Gefühl der Hoffnung auf bessere Zeiten.

Blutbrüder (3)

Anne Schmidt

4. Alpträume

Kai erwacht mit einem Schrei; er reisst sich die Decke vom Kopf und weiss nicht, wo er sich befindet.

Er richtet sich abrupt auf zu einem sit-up; sit-ups gehören zu seinem täglichen Fitness-Programm, seitdem er im Gefängnis ist, zuerst in Köln, jetzt in Berlin. Er erinnert sich, dass er selber die Strichliste an die Wand gemalt hat, um nicht, wie in Köln, die zeitliche Orientierung total zu verlieren.

Er lehnt sich erschöpft zurück und versucht, die Erinnerung an den Traum zu verscheuchen; es ist immer der selbe Traum mit geringfügigen Variationen: Ein Mann, der nach Alkohol und Zigarettenrauch stinkt, steckt ihm seine Zunge tief in den Hals. Kai versucht zu schreien, wedelt mit seinen Händen, versucht irgendetwas zu fassen, greift aber immer ins Leere. Um ihn herum sind Menschen, Teenager in seinem Alter. Sie tanzen zu überlauter Musik, niemand versteht den Anderen, aber das ist auch nicht der Sinn diser Party.  Sie feiern das Ende ihrer Klassenreise mit verzweifelter Fröhlichkeit, denn alle würden gern noch bleiben – bis auf ihn. Ihn hat Herr Krause, der einzige Mann auf dieser Party, zu seinem Sexsklaven erkoren, er hat zu parieren, stramm zu stehen, wenn Herr Krause ihm die Hose herunterzieht, sich in Bankstellung zu begeben, wenn Krause sich selber die Hose auszieht.

Kai fühlt im Traum noch den stechenden Schmerz, wenn der Mann in ihn eindringt.   Warum hat er sich nie gegen  Krauser Misshandlungen  zur Wehr gesetzt, ist immer wieder zu ihm hingefahren, hat sich Besserung geloben lassen, die nie eintrat?

Damals, als er das erste Mal in Krauses Wohnung war, hätte ihm dämmern müssen, dass dieser etwas von ihm wollte, was ausserhalb von Kais Vorstellellung von einer normalen Lehrer-Schüler-Beziehung lag. Die Art, wie Krause ihm in die Augen schaute, wie er harmlos seine  Hand auf Kais legte, seinen heissen Atem in Kais Nacken blies, war Kai zuwider, aber er versuchte es zu ignorieren. Alles wirkte wie zufällig, denn Kai saß auf einem Drehstuhl vor einem Computer und Krause stand hinter ihm, um ihm die Funktion der Tastatur zu erklären oder ihm auf dem Bildschirm etwas zu zeigen.

Kai war fasziniert von dem Spiel, das Krause auf den Screen gezaubert hatte, denn er hatte noch nie vor einem Computer gesessen, geschweige denn, an einem gespielt.

Nach diesem ersten Tag war Kai immer wieder zu ihm gefahren, obwohl Krause  zudringlicher wurde, aber Kai traute sich nicht sich zu wehren. Er fürchtete, Krause könne ihn aus der Wohnung werfen und nie wieder zum Spielen einladen. Inzwischen war er geradezu spielsüchtig geworden und wartete während des ganzen Schultages darauf, endlich sein Spiel vom Vortag fortsetzen zu können.  Die anderen Jungen aus seiner Klasse tuschelten über seine Hektik nach Schulschluss und versuchten, aus ihm das Geheimnis seiner Freizeitbeschäftigung herauszufragen.

Felix, sein bisher bester Freund, warf ihm Treuebruch vor und insistierte so lange, bis Kai etwas von Computerspielen murmelte. Damit war ein Damm gebrochen, denn nun wollten alle Mitschüler in der Klasse wissen, wo Kai einen Computer zur Verfügung hatte. Kein Klassenkamerad hatte bisher einen PC zu Hause, aber alle Jungs wünschten sich nichts sehnlicher als vor einem Bildschirm zu sitzen und digitale Menschen kämpfen zu lassen.

5. Hoffnung

Kai musste Felix versprechen, Krause zu fragen, ob er Felix mal mitbringen dürfe. Nach längerer Überlegung fand er die Idee nicht schlecht, denn die Gegenwart von Felix würde Krause vielleicht daran hindern, ihn immer wieder von hinten zu umarmen. ihn in den Nacken zu küssen und ihn zu streicheln.

Krause kannte Felix vom Unterricht und fand es nicht schlecht, dass Felix mitkommen würde; er hatte ihn schon immer sehr anziehend gefunden, wie er Kai mit einem maliziösen Grinsen mitteilte.  Felix erwies sich als gelehriger Schüler und schien die Annäherungen von Krause, die ihm zuteil wurden, nicht unangenehm zu finden. Kai überlegte, ob es an seiner Erziehung lag, dass er Krauses Verhalten nicht normal fand. Hatten die Frauen, die seine Kindheit geprägt hatten, Mutter, Großmutter und Erzieherinnen, ihn vielleicht zu einem Macho gemacht, der männliche Berührungen unangenehm fand?

Wenn Mitschülerinnen ihn knutschten, fand er es zwar albern, weil sie es mit viel Gekicher in der Gruppe taten, aber eklig fand er es nicht.

Felix schien Krauses Annäherungen nicht unangenehm zu finden, wand sich lachend aus dessen Umarmungen und kümmerte sich nicht um Kais gequältes Aufstöhnen, wenn Krause, den sie inzwischen Hotte nennen durften, wieder so zudringlich wurde, dass Kai seine Finger von der  Tastatur nehmen musste.

Fortsetzung in einer Woche

Z wolnej stopy 42

Zbigniew Milewicz

Rzeźnik z Niebuszewa

Kobieta na legitymacyjnym zdjęciu nazywa się Irena Jarosz, ma 20 lat. Spogląda z uśmiechem, zalotnie, świadoma swojej urody. Tak, jakby chciała powiedzieć mężowi, że kiedy przyjdzie z pracy, wtedy czymś dobrym go poczęstuje. To nic, że w domu nie ma mąki, pójdzie do sąsiada, pożyczy. Wiedziała, że podoba się Cyppkowi, powinien ją wspomóc…

Cyppek, a właściwie Zyppeck, podobnie, jak ojciec – Joseph, pochodził z Opola, z mieszanej niemiecko-polskiej rodziny i doskonale władał obydwoma językami. Rocznik 1895, podobnie, jak mój dziadek Erwin, nawet w tym samym miesiącu się urodzili, w sierpniu. Obydwaj byli niedużego wzrostu, skryci w sobie i mieli uzdolnienia techniczne. Joseph został ślusarzem na kolei, a kiedy wybuchła I wojna światowa poszedł na front; wykazywał się odwagą na polu bitwy, za co dwukrotnie go odznaczono. W 1917 został ciężko ranny, stracił prawą nogę, w związku z czym w 1939 roku nie przyjęto go do Wehrmachtu, co dotkliwie odczuł. Czuł się Niemcem, gotowym walczyć i umrzeć dla führera; ten patriotyczny dług spłacili jego dwaj synowie, których miał w związku małżeńskim i był z tego powodu dumny. Ich matka, podobnie, jak matka Josepha była Polką. Starszy syn poległ na froncie wschodnim, młodszy zaginął w czasie działań wojennych gdzieś na Śląsku. Niedługo później Joseph stracił również żonę, która w grudniu 1944 r. zginęła podczas alianckiego bombardowania Opola.

Osamotniony, w ostatnich dniach wojny trafił do Szczecina, z którego Niemcy uciekali przed nadciągającą Armią Czerwoną, zostawiając cały swój dobytek. Wczesną wiosną 1945 roku w mieście pozostało już tylko około 6 tysięcy autochtonów, ale później zaczęła krążyć pogłoska, że los państwowości Szczecina nie jest jeszcze przesądzony i ci co opuścili swoje domostwa, zaczęli do nich wracać. Na początku lipca 1945 roku, kiedy miasto oficjalnie zostało przekazane Polsce, mieszkało w nim znowu około 90 tysięcy osób narodowości niemieckiej. Zaczęto więc wysiedlać Niemców, bo brakowało mieszkań dla Polaków; jednym z Niemców, którzy dobrowolnie zgłosili się na wyjazd, był Zyppeck, to miasto ze względu na swoją chaotyczność i wilgotny klimat mu nie odpowiadało. Odmówiono mu jednak wysiedlenia, bo miał częściowo polskie korzenie i zawodowe umiejętności, potrzebne nowej administracji do odbudowy infrastruktury.

Chcąc nie chcąc, musiał zmienić swoje nazwisko na Józef Cyppek, dostał pracę jako ślusarz w zajezdni tramwajowej i przydziałowe mieszkanie przy ulicy Wawrzyniaka. Ożenił się z miejscową prostytutką i sutenerką, Helgą, znaną w swoim środowisku, jako Margarita, Niemką, która także uniknęła wysiedlenia. Kiedy pewnego dnia Helga znalazła się za kratkami, znowu został sam. Przeniesiono go wtedy do mniejszego mieszkania, na Wilsona 7, dzisiaj jest to ulica Niemierzyńska, w dzielnicy Niebuszewo, cieszącej się złą sławą w Szczecinie. Tam kwaterowano drobnych przestępców, Niemców a także Żydów, przez co dzielnica zwana było Lejbuszewem.

Zamieszkał na parterze, pod numerem 3, a że od początku stronił od nowych sąsiadów i z nikim nie utrzymywał towarzyskich kontaktów, zdobył opinię dziwaka. Znikał na całe noce. Nikt nie wiedział, co robił i dokąd chodził. Przeszkadzały mu bawiące się na podwórzu dzieci i plotkujące pod jego oknami kobiety, czasami wykłócał się z nimi z tego powodu. Gdy Helga siedziała w więzieniu, któregoś dnia do mieszkania Józefa wprowadził się młody blondyn. Zaciekawionym sąsiadom Cyppek odpowiadał, że to jego zaginiony syn i na tym urywał wszelkie wyjaśnienia. Po pewnym czasie mężczyzna zniknął i już więcej się nie pojawił. Nikt nigdy nie dowiedział się, kim naprawdę był ów młody mężczyzna. Od tamtego momentu stał się jeszcze bardziej gburowaty i zamknięty w sobie. Jego jedyną rozrywką były seanse filmowe w pobliskim kinie „Młoda Gwardia”. I pewnie już do końca swojego życia Józef pozostałby dla wszystkich niegroźnym dziwakiem, gdyby nie zbrodnia na Irenie Jarosz, którą mu udowodniono.

11 września 1952 roku mąż ofiary, także Józef, wrócił wcześniej z pracy. W domu zobaczył sąsiadkę, Zofię, która opiekowała się ich kilkumiesięcznym dzieckiem; była umówiona z Ireną, ale kiedy przyszła nie zastała jej w mieszkaniu, tylko płaczącego niemowlaka w łóżeczku. Józef stwierdził, że z mieszkania zginęła również pierzyna, koc, prześcieradło, garnitur i dwa męskie zegarki. Zaniepokojony rozpoczął obchód sąsiedztwa; przechodząc obok mieszkania Cyppka, zauważył przez okno ich pierzynę leżącą na podłodze. Próbował dostać się do środka, jednak zarówno drzwi, jak i okna były zamknięte. Przerażony zawiadomił więc milicję. Przybyli na miejsce funkcjonariusze postanowili poczekać na powrót Cyppka, który w tym czasie przebywał w kinie, na seansie filmu Wilhelm Tell. Gdy wrócił, spokojnie wpuścił milicjantów do środka. To, co zastali na miejscu i opisali w służbowym protokole, jest zbyt drastyczne, żebym opowiedział. Nieszczęsny mąż ofiary potwierdził, że rozkawałkowane szczątki, pozbawione głowy, należały do jego żony. Józef Cyppek został więc natychmiast zatrzymany i osadzony w areszcie.

Władze postanowiły bezwzględnie rozprawić się z mordercą i to jak najszybciej. Dwa dni po odkryciu zwłok ofiary, do szczecińskiego sądu wpłynął akt oskarżenia „rzeźnika”, który miał odpowiedzieć za dokonanie zbrodni na tle seksualnym. Mężczyzna do wszystkiego się przyznał, a podczas przesłuchań dokładnie opowiedział o szczegółach dokonanego morderstwa. Zeznał, że 20-letnia Irena Jarosz od dawna mu się podobała. Gdy feralnego dnia zapukała do jego drzwi, aby pożyczyć szklankę mąki, Cyppek postanowił wykorzystać sytuację. W zamian za mąkę, zaproponował sąsiadce odbycie stosunku płciowego. Gdy kobieta odmówiła, w gniewie zatłukł swoją ofiarę młotkiem. Po dokonaniu zbrodni rozczłonkował ciało, a odciętą głowę zatopił w pobliskim jeziorze zaporowym Rusałka. Resztę ciała zamierzał wynieść w częściach z domu i także zatopić. Pierwotnie planował zakopać ciało w lesie, jednak zrezygnował z tego pomysłu, gdyż nie posiadał łopaty.

Sąd zdecydował się utajnić proces ze względu na obawy, że pochodzenie oskarżonego może wywołać w Szczecinie antyniemieckie nastroje oraz doprowadzić do „niepokojów społecznych” i zamieszek, a nawet do pogromów mniejszości niemieckiej. Przynajmniej tak mówił sądowy protokół. Proces rozpoczął się 17 września 1952 roku i zakończył tego samego dnia. Przyznanie się Cyppka do popełnienia zbrodni sąd uznał za najmocniejszy dowód jego winy. Znaleziono także wytłumaczenie rozbieżności pomiędzy wynikami sekcji zwłok („zbrodni dokonała osoba doświadczona w porcjowaniu mięsa”), a umiejętnościami Cyppka (z zawodu był ślusarzem). Wykazano, że znaleziona w jego mieszkaniu niemiecka książka lekarska, wystarczyła, aby morderca uzyskał dostateczną wiedzę co do fachowego rozczłonkowania ciała.

Obciążające były również zeznania przesłuchiwanych w trakcie śledztwa sąsiadów, którzy opowiadali o dziwnym zachowaniu Cyppka zarówno przed, jak i po morderstwie. Jedna z kobiet opowiedziała milicjantom o tym, jak tuż po zaginięciu Ireny, Cyppek w sposób bardzo ironiczny ubolewał nad faktem, że Jaroszowa pozostawiła swoje dziecko na pastwę losu.  Józefa Cyppka uznano za winnego i skazano na karę śmierci przez powieszenie. Będąc w więzieniu skazaniec poprosił ówczesnego Prezydenta RP Bolesława Bieruta o łaskę. Ta nigdy nie nadeszła i 3 listopada 1952 roku o godzinie 17:45 Cyppek został powieszony…

Wtedy zaczęła żyć legenda miejska o rzeźniku z Niebuszewa, okrutnym, seryjnym mordercy i kanibalu, który pod osłoną nocy mordował kobiety i dzieci, a z ich mięsa przyrządzał bigos, który sprzedawał później na miejskim targu. Nagle okazało się, że mieszkańcy okrytej złą sławą kamienicy przy Wilsona 7 wszystkiego się domyślali. Każdy czuł charakterystyczną woń, wydobywającą się z mieszkania nielubianego dziwaka i słyszał dziwne odgłosy. W Szczecinie, jak w całej Polsce w tamtym czasie, brakowało mięsa w oficjalnej sprzedaży i wszyscy szeptali o handlu ludzkimi ciałami, ale nikt nie miał odwagi mówić tego głośno. Według wspomnianej legendy, Cyppek pozostawał w dobrych stosunkach z rzeźnikami pracującymi w pobliskiej masarni przy ulicy 3 maja. I to właśnie im sprzedawał rozczłonkowane części ciał swoich ofiar, głównie dzieci. W historii tej znalazło się również miejsce dla wspólniczki rzeźnika – bileterki z kina „Młoda Gwardia”, która miała odsyłać do Cyppka niewinne ofiary – najczęściej dzieci, którym zabrakło kilku groszy na bilet do kina.

Nie wiadomo, ile w tym wszystkim jest prawdy. Józefa Cyppka oskarżono i skazano wyłącznie za jedno morderstwo, dokonane na Irenie Jarosz. Akta procesowe nie zawierają żadnej wzmianki o zamordowanych dzieciach i handlu ludzkim mięsem. Kilka tygodni po egzekucji „rzeźnika” postanowiono osuszyć jezioro Rusałka. Na dnie zbiornika odnaleziono wtedy kilka ludzkich czaszek, głównie dziecięcych, niektóre źródła mówią nawet o kilkunastu. Nikt wtedy nie potrafił odpowiedzieć na pytanie do kogo one należały i jak się tam znalazły; znalezisko pasowało do kanibala Cyppka, więc legenda je przyjęła. W kolejnej wersji Cyppek był dawnym SS-manem. Pamięć o niedawnych niemieckich zbrodniach wojennych wzmacniała wrogość polskich mieszkańców Szczecina do wszystkiego co niemieckie. Nagle sprawca przestał był pół-Polakiem i stał się czystym Niemcem, w dodatku członkiem znienawidzonej formacji. Tylko ktoś taki mógł z zimną krwią mordować kobiety i dzieci. Mało kto zwracał uwagę na fakt, iż Józef Cyppek nie miał najmniejszych szans na przyjęcie do SS. Wykluczało go kalectwo jak i niski wzrost (158 cm).

Nic nie wskazuje na to, że Cyppek miał stragan na bazarze, gdzie niby handlował wyrobami z ludzkiego mięsa. Znał za to dobrze dwóch niemieckich rzeźników, Güntera i Hansa oraz ich pracownicę Johannę, którzy na szczecińskim bazarze sprzedawali robiony przez siebie bigos. Nie ma jednak żadnych dowodów, że bigos ten zawierał ludzkie mięso. Istnieje hipoteza mówiąca, że Cyppek sam był kanibalem, ale tutaj także brak dowodów. Wątpliwości mogą natomiast budzić niektóre jego zeznania złożone w śledztwie i w trakcie procesu. Świadkowie, którzy byli na sali rozpraw, opisywali oskarżonego jako człowieka o wyglądzie kogoś, kto został dotkliwie pobity. Czy zatem jego zeznania zostały wymuszone?

Istnieje historia, która przy zbrodni Józefa Cyppka stawia kolejne znaki zapytania. W 1952 roku, w nielegalnej masarni w Niebuszewie, została zamordowana klientka, która przypadkiem znalazła na stole do rozbiórki mięsa ludzkie, rozkawałkowane zwłoki. I jako niewygodny świadek podzieliła los wcześniejszej ofiary. Okoliczności przestępstwa do złudzenia przypominały scenariusz z Wilsona 7, obydwa zbiegały się w czasie. Sprawa wyszła na jaw dopiero po wielu latach, wiadomo było, że milicja aresztowała rzeźników, ale, co się z nimi dalej stało, historia milczy. A może nieprzypadkowo te zbrodnie miały tyle podobieństw, może były dziełem tego samego sprawcy, albo sprawców? Istnieje teoria, która mówi wprost, że czyn Józefa Cyppka wykorzystało Ministerstwo Bezpieczeństwa Publicznego do zatuszowania wcześniejszych zbrodni, w które miał być zamieszany bardzo wpływowy żydowski gang rzeźników, sprzedający na szczecińskim targu ludzkie mięso. Cyppek jako nielubiany pół-Niemiec, pół-Polak, dziwak i samotnik mógł być idealnym kozłem ofiarnym, a celowo rozpowszechniane plotki zrobiły swoje… Dlaczego Kurier Szczecinski poświęcił sprawie Cyppka zaledwie niedużego szpunta i to dopiero dwa dni po procesie? Gazeta ta żyła z taniej sensacji, czy komuś więc zależało na milczeniu mediów?

W historii rzeźnika z Niebuszewa nic nie jest pewne.  Po śmierci Józefa Cyppka jego mieszkanie przy Wilsona 7 przez wiele lat stało puste. Nikt nie chciał się tam wprowadzić. Dopiero pewien szewc się odważył; kuchnia, w której odnaleziono zwłoki Ireny Jarosz, została przerobiona na schowek gospodarczy i toalety. Miejsce spoczynku sprawcy na szczecińskim Cmentarzu Centralnym figuruje w miejscowych archiwach, ale nie ma pewności, czy szczątki należą do Józefa Cyppka. Podobno jednak od niepamiętnych lat ktoś anonimowy stawia na zaniedbanej mogile zapalony znicz; nie zdziwiłbym się, gdyby dbały o to dyskretnie wnuki tamtych rzeźników.

Mank oder Hearst? Wer ist hier Don Quijote?

Für Tomasz, den ich nicht kenne, der mich aber in einem Kommentar auf diesen Film aufmerksam gemacht hat

Mank, ein Film darüber, wie ein sturer Drehbuchautor ein Drehbuch über einen Sturer Zeitungsverleger durchboxt. Eine wahre Geschichte. Am Ende des Kampfes bekommt der Schriftsteller einen Oskar, einen einzigen den der Film bekommen hat, obwohl er in neun Kategorien nominiert war.

Alles alte Geschichte, über Kreativität, Freundschaft, Sturheit, Loyalität, Treue den Anderen und sich selbst und Armut des Sturen in der Welt der reichen Opportunisten.

Auf Wikipedia liest man:

Mank ist eine US-amerikanische Filmbiografie von David Fincher, die am 4. Dezember 2020 von Netflix veröffentlicht wurde. Der Regisseur widmet sich in seinem Film der wahren Geschichte des Hollywood-Drehbuchautors Herman J. Mankiewicz, gespielt von Gary Oldman, und dessen Streitigkeiten mit Regisseur Orson Welles über das Drehbuch für Citizen Kane, ein Film aus dem Jahr 1941. Das Drehbuch schrieb Jack Fincher, der verstorbene Vater des Regisseurs. Im Rahmen der Oscarverleihung 2021 erhielt der Film in zehn Kategorien eine Nominierung, so als bester Film, David Fincher für die beste Regie und Gary Oldman als bester Hauptdarsteller. (…) Der Protagonist des Films ist Zeitungsverleger William Randolph Hearst, dem der Drehbuchautor vorwirft, seine eigene Jugendideale verraten zu haben und mit dem Nationalsosialismus in Deutschland zu sympathisieren.

Manks Drehbuch, zunächst America betitelt und dann von Oskar Welles als Citizen Kane verfilmt, ist zu einer ganz persönlichen Abrechnung mit Hearst und einem anti-liberalen Hollywood geworden. Die Gerüchte um das Drehbuch kochen in Hollywood hoch, Hearst und Mayer (der Chef von MGM – Metro Goldwyn Meyer) versuchen eine Verfilmung zu verhindern und Mank mit Versprechungen des Geldes und Einflusses zum Rückzug zu überreden, doch er bleibt standfest. Mankiewicz verlangt schließlich auch, neben Welles in den Credits zum Drehbuch des Films genannt zu werden, was Welles widerwillig hinnimmt. Citizen Kane wird in neun Sparten für den Oscar nominiert und erhält die Auszeichnung für das beste Originaldrehbuch.

Schon vor ein paar Wochen schrieb hier auf dem Blog ein Kommentator, dass der Film eine moderne Version der Don Quijote-Geschichte ist:

In dem Film von David Fincher, der gerade für Oscar nominiert wurde (in zehn verschiedenen Kategorien!) Mank, die Hauptfigur – gespielt von Gary Oldman – zitiert und paraphrasiert nicht nur, sondern ist es auch! DQ. Und sein Sancho ist eine Frau, oder es sind gar die Frauen. Der in Schwarz-Weiß gedrehte Film bezieht sich auf Citizen Kane (Gewinner des Oscar für das beste Originaldrehbuch von 1941 und nominiert in neun Kategorien), dessen Drehbuch von Herman J. Mankiewicz (Spitzname Mank) geschrieben wurde und hier eben von Oldman gespielt. Die Handlung basiert auf Manks wahrer Geschichte und seinen Auseinandersetzungen mit Regisseur Orson Welles. Der Charakter von Kane war – wie wir wissen – dem Geschäftsmann William Randolph Hearts nachempfunden, dem Verleger und Pressemagnaten, den Mank kennengelernt und mit dem er sich angefreundet hatte. Diese Freundschaft hat sich – wie es manchmal bei Freundschaften der Fall ist – verschlechtert. Citizen Kane – so offiziell, distanziert und cool benannt – wurde aus der Manks Perspektive geschrieben, dazu auch seine persönliche Beziehungen mit Hearst und seine Ansichten des antiliberalen Hollywoods gehören. In der Ära von #meetoo, #fakenews, Ausbeutung und Regierungspropaganda werden beide Filme mit vage Freude betrachtet.
Und in welchen Kategorien Mank-DQ gewonnen hat, werden wir wahrscheinlich am 25. April während der Oskar-Preisverleihung herausfinden
.

Also gerade eben.

Ich habe den Film schon gesehen und “mache es hiermit kund”, dass es eine doppelte Don Quijote Geschichte ist. Einerseits sagt Mank, dass es der Hearst ist, der Don Quijote verkörpert. Andererseits aber ist es der Mank selber…

***
Also Hearst.

Am Ende des Films findet ein Empfang statt, bei dem alle wie Zirkussartisten verkleidet sind. Zirkus der Reichen und Schönen. Mank kommt zu spät, ist nicht verkleidet und sichtlich besoffen. Er wird reden. Er beginnt seine Rede damit, dass er mit dem Messer absichtlich so stark in ein Glas voller Wein stösst, dass das Glas zerbricht und Wein und Glassplitter in alle Richtungen springen. Der Wein ist rot. Mank steht auf.

– Ich habe eine fabelhafte Idee für einen Film, Louis (gemeint ist Hearst, der Gastgeber des Empfangs). Ein Film, den ihr alle lieben werdet. Eine moderne Version von Don Quijote. Ich weißt zwar, dass keine von ihnen liest, aber sie wissen worum es in der Story geht. Um einen alten verrückten Adliger, der gegen den Windmühlen kämpft. Also, wie übertragen wir diese Geschichte in unsere moderne Zeit? Wie wäre es, wenn wir aus unserem Quijote einen Zeitungsmann machen? Wer sonst verdient sein Lebensunterhalt mit dem Kampf gegen die Windmühlen? Aber das reicht nicht! Er will nicht nur die Leserschaft. Er will mehr als nur Bewunderung. Er will Liebe. Deshalb kandidiert er für einen öffentlichen Amt und weil er reich ist, gewinnt er. Bemerken wir es, ein, der reich und mächtig ist, kann kein Publikum gewinnen. Es sei denn, er bekennt sich in letztem Akt zu seiner Fehler. Merken wir es uns dazu noch, dass wenn man reich und mächtig ist und braucht sich nie für seinen Taten zu entschuldigen, ist nur in echtem Leben bewunderswert. Habe ich nicht recht, Louis?

Er zündet sich eine Zigarette von einem großen offenen Kaminfeuer.

– Also was tun wir? Wir geben ihm Idealen, mit denen sich das bettelarme, wirtschaftskrisemüde Publikum identifizieren kann. Er, unser Don Quijote, ist gegen die Großkonzerne, für den achtstundigen Arbeitstag, für faire Einkommensteuer, bessere Bildung und sogar Verstaatlichung der Eisenbahn. Und wie nennen wir solche Menschen?
– Kommunisten!
– Sozialisten!

– Nein! Unser Don Quijote ist ein schlagfertiger Skandalreporter. Manche prophezeien, dass er eines Tages die Präsidentschaft gewinnt, also Präsident wird und als solcher Initiative unternimmt, dass es dazu kommt, Achtung! dass er die sozialistische Revolution einleitet!

Er lacht.

– Was für ein Schwachsinn!
– Ach ja? (…) Unser Don Quijote, er hungert, er giert, dürstet danach, dass die Wähler ihn lieben. Ihn genug lieben, um ihn zu Präsidenten zu machen. Aber das tun sie nicht. Sagen Sie, wie konnte das passieren? Könnte es sein, dass sie im tiefsten Inneren ihrer Herzen wissen, dass ihm die Macht mehr wert ist als die Menschen? Vom Kongress enttäuscht…

Die Empfangteilnehmer erheben sich nacheinander und gehen.

– Ist er nicht imstande in zwei Amtszeiten ein einziger Gesetz einzubringen. Können Sie das fassen? Sowas muß gut geschreieben werden.
Er wird als Präsidentschaftskandidat nomniniert, aber… er ist zu radikal für Hintermänner. Er scheitert, aber wir erreichen etwas. Und daraus können wir etwas machen. Wir bauen Sympathie auf. Zurückgewiesen flüchtet er ins Paradies. Ins Lotusland, wo sein treuer Troll Sancho ein Märchenreich vorbereitet hat. Der treue, treue Sancho, der wunderbare mythisches Königsreich… Warten sie mal, die romantische Heldin habe ich vergessen. Ihr Name… Dulcinea. Witzig, abenteuerlustig, klüger als sie sich gibt. Sie ist ein Revue-Girl, gesellschaftlich unter seine Schicht, aber es passt. Denn die wahre Liebe auf der Leinwand ist, wie wir alle wissen, ideal also… blind. Und sie… ja… sie liebt ihn auch. Also nimmt er sie mit in sein mythisches Märchenland.
Und jetzt, Auftritt von Nemesis. Das ist griechisch für “schwarzer Hut”.

Die Partygäste verliessen den Saal. Und ich weiß, dass der Paradies Barataria heißt.

Aber Mank hat noch eine Parabel im Ärmel. Eine Geschichte, die ein paar Jahre vorher passiert ist, als ein sozialistisch veranlagter Schriftsteller, Upton Sinclair, fürs Amt des Gubernators Kaliforniens kandidierte. Damals hat die gemeinsame Aktion von Hearst and Mayer seine Chancen zunichte gemacht.

– Es kommt Nemesis! Nemesis kandidiert als Gouverner und hat beste Chancen zu gewinnen. Wieso? Weil er exact so ist, wie unserer Don früher mal gewesen ist. Ein Idealist. Verstehen Sie? Und nicht nur das. Er ist auch derselbe Bursche, der mal vorausgesagt hat, dass unser Don Quijote eine sozialistische Revolution einleiten würde. Unser Quijot sieht in den Spiegel seiner Jugend ein und beschließt, diesen Spiegel zu zerbrechen. Und somit den Mann zu zerbrechen, den er einmal war. Mithilfe seiner getreuen Sanchos. Und mit allen Mittel der Schwarzen Magie (gemeint ist der Film als Medium), die ihm zur Verfügung stehen, tut er genau das. Und damit vernichtet er nicht nur einen Mann, sondern zwei.

Der Partyraum ist schon fast leer.
Mank ergibt sich.
Hearst begleitet ihn zum Ausgang und erzählt ihm eine Anekdote. Anekdote über den Affen des Leierkastenspielers. Der Affe denkt, dass er entscheidet und der Spieler dann spielt, wenn er, der Affe, Lust hat, zu tanzen. In der Tat aber ist es natürlich umgekehrt.

Nemesis, das sei aber im Film nicht gesagt, Nemesis war eine griechische Göttin des gerechten Zorns.

Ist also Hearst der Don Quijote? In einem gewissen Sinne – ja, aber andererseits ist vor allem Mank selber der Don Quijote, ein Mann von einer festen Überzeugung geleitet, dass es seine Mission ist, die Machenschaften der Film- und Zeitungsindustrie zu enthüllen und an Pränger zu stellen. Ein allein kämpfender Ritter der verlorenen Sache: Der Warheit, Treue und sozialer Gerechtigkeit.

Ein sehr guter Film. Möge er alle seine Oskars bekommen, zu denen er nominiert wurde.

PS am Montag früh: Nix hat er bekommen bei Oskarverleihung, nicht Mal eine müde Statuete für Make-up.