zdałeś ten łom no zdałem ja nie zdałem trzeba było zdać co będę zdawał i brał zdawał i brał
„dziennik internowania I (białołęka-jaworze, zima 1981-1982)” „aneks”, londyn 1984
do towarzyszy odysa
nie wrócimy choć grecja w naszych sercach jeden wybrał krainę lotofagów, innego oczarowała circe
nie wrócimy (może to i lepiej patrzac na kolegę agamemnona)
nie wrócimy pozostaje tylko tułaczka
agnieszce holland…
ich schwöre ziemia to szpital na peryferiach drogi mlecznej wszyscy pacjenci od mgławicy magellana do obłoku andromedy (diagnoza: nieuleczalny) kierowani są tutaj ordynator (zwany też czasem demiurgiem) wyszukuje odpowiedni oddział i jak ktoś ma pecha to ląduje mentalnie w bagnach prypeci nieustannie
fishsong
16 kwietnia o godz. 23:40
raz leszcz rozsierdził się na pstrąga, że ten w kwartecie gra, a drąga pod reką nie znajdując wali na odlew płetwą i po fali. zakotłowało się w akwarium: flądra – uciekam do solarium! sum oponuje – drogie panie, wszak nie wypada jak piranie… a korzystając z z zamieszania zabulgotały też okonki, że najważniejsze są ogonki. co na to powie akwarysta? być może uzna, że nieczysta, stała się sprawa, no i mimochodem, z akwarium spuści całą wodę.
Zobaczyłam ich z okna autobusu, gdy w piękny, słoneczny, majowy dzień jechałam ze stacji Alt Mariendorf do Ogrodu Britz, obejrzeć tulipany. Byłam przekonana, że to ON, więc wróciłam na piechotę, żeby GO sfotografować. Czyż ta rzeźba nie wygląda jak dwóch dziwacznych facetów? To jako żywo oni obaj, jeden w trójkątnym kapeluszu, na koniu i z długą lancą, toż to don Kichot, a ten drugi, obły jak gruby ptak (“grubel” – gruby wróbel) – jest przecież naszym Brzuchaczem.
Jest jednak inaczej, ba, sam autor twierdzi, że to ojciec, matka i dziecko. Niestety artysta już nie żyje (1947 Barcelona – Berlin 1998), nie mogę więc spróbować go przekonać, że się myli.
Das Gefühl, dass ich von den Tod umgeben bin. Ich bekam es im Alter von 8 Jahren. Es war Anfang des neuen Schuljahres; ein richtiger indian summer; damals wurde ein Kind regelrecht und systematisch von seinen Vater zu Tode geprügelt und die Kinder auf dem, von den Linden und Pappeln umsäumten,Hof waren die stummen Zeugen dieser Ungeheuerlichkeit. Das Gefühl einer Hilflosigkeit und vollkommenen Ausgeliefertseins; nie empfand ich die Stille, die nach den letzten Schlägen und Gestöhne eines gemärterten Gleichaltrigen, als eine Dunstwolke die sich ausbreitete und auch die Nebengassen erreichte und sogar die Straßenbahnen und Autos auf der nah gelegener Hauptstraße schienen wie verschwunden – Stille, Leere, nichts bewegte sich. Die Zeit blieb stehen und ich fiel in Ohnmacht, die ich bis heute spüre.
Dzisiaj kolejny szpital w moich wędrówkach po zdrowie,DRK Kliniken Berlin Westend w Charlottenburgu na Westendzie, dzielnicy, która swoją nazwę zawdzięcza londyńskiemu Westendowi i ma wiele wspólnego z Westendem szczecińskim. To Heinrich Quistorp, brat szczecińskiego Johannesa był jednym z założycieli berlińskiego Westendu.
In April & Mai wird sich die BEGiNE in die Botschaft der Polinnen verwandeln. Dieses künstlerische Konzept wurde für das Kollektiv Dziewuchy Berlin als Alternative zur realen polnischen Botschaft geschaffen, die seit der Machtübernahme der PiS in Polen ein unzugänglicher Ort für Menschen geworden ist, die nicht der Ideologie der Partei anhängen. Alle Menschen können Botschafter:innen polnischer Frauen* werden – unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Nationalität oder ihrem Alter. Die Botschaft ist mobil, hat keine feste Adresse und tritt in verschiedenen Konstellationen und an unterschiedlichen Orten in Erscheinung.
Dziewuchy Berlin ist ein polnisches feministisches Kollektiv, das am 02.04.2016 im Rahmen einer Mobilisierung gegen die Maßnahmen der konservativen polnischen Regierung und der Partei Recht und Gerechtigkeit gegründet wurde. Also feiern wir am 01.04.23 auch in den Geburtstag rein!
Im Jahr 2018 wurde das Kollektiv vom Frauenrat der Partei „Die Grünen/90“ für sein Engagement im Kampf für Frauenrechte mit dem Green Pussyhat Award ausgezeichnet und im Jahr 2021 erhielten sie den renommierten Clara-Zetkin FrauenPreis. 2022 haben die Dziewuchy Berlin beschlossen, ihre eigenen Preise an Aktivist:innen zu vergeben, die sich für die deutsch-polnische Schwesternschaft einsetzen – die Siostry* Preis.
Bei Dziewuchy Berlin wird Widerstand in einem dynamischen Prozess durch kreative Aktionen ergänzt – nicht nur im Bereich der Kunst (bildende Kunst, Performance, Musik), sondern auch durch die Schaffung von Realität. Denn es reicht nicht aus, dagegen zu sein.
Die Ausstellung präsentiert die Aktionen des Kollektivs Dziewuchy Berlin in den letzten sieben Jahren, die unter anderem über wegweisende Ereignisse wie den Schwarzen Protest (3.10.2016), die Aktion Global Scream oder #IchStreike (8.3.2019) oder die Veranstaltungsreihe Blutige Wochen (Herbst 2022) berichten. Sie besteht aus Originalobjekten (z. B. Transparenten von Demonstrationen) sowie aus Plakaten mit Beschreibungen, Grafiken und Fotos von Fotograf:innen: Wojtek Drozdek, Oliver Feldhaus, Gabriella Falana, Sabrina Gröschke, Liam Hayes, Camilla Lobo, Patrycja Makucewicz, Maciej Soja und Dorota Szpajda, Marzena Zajączkowska.
Bei der Eröffnung der Ausstellung werden Dziewuchy über ihre Aktivitäten berichten und es wird ein deutsch-polnisches Feministisches Quiz geben!
Foto: „Global Scream” in der Botschaft der Polinnen, Oliver Feldhaus.
Autorin und Kuratorin der Ausstellung ist polnische Artivistin Anna Krenz, Gründerin der Gruppe Dziewuchy in Berlin und des Projekts und Vereins Ambasada Polek – Botschaft der Polinnen, Initiatorin des Global Screams.
orzech jest nagi syte wrony podskakują na oziminie pod sinym niebem niesie wiatr zapach dymu i mrozu mgła gruba jak kożuch na mleku plam, plam… topnieją sople na okapie ale zima dopiero zasypia
a wiosną tak znowu pójdę w las zrywać młodą koniczynę
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nussbaum ist nackt die satten krähen hüpfen auf dem wintersaat unter dem violleten himmel trägt der wind geruch von rauch und frost das nebel ist so dick wie saum auf dem milch plam, plam… die eiszapfen tauen auf dem zims winter fängt erst einzuschlafen
doch in frühling ja werde ich in den wald gehen um junges kleeblatt zu pflücken
rabe und fuchs/ilustration wachskreiden auf papier/1999/ alle rechte vorbehalten/ t.j.
One day many tausend years ago, an arctic ground squirrel ate parts of a plant, silene stenophylla, including its seed. The squirrel was digesting it when its life ended.
Its body was recovered from permafrost and examined. Scientists germinated this plant seed. This silene stenophylla just bloomed.
It is 32,000 years old.
The strength, the vitality and stamina of living things — of life itself — is incredible.
Letzte Woche gingen wir, Ela Kargol, Krysia Koziewicz und ich, das erste Mal zu dieser wunderbaren Ausstellung. Ich schreibe hier “das erste Mal”, weil ich vermute, wir werden öfter hingehen. Ela Kargol hat auch sofort HIER darüber berichtet.
Ich fand die ganze Ausstellung sehr spannend, begeistert hat mich aber vor allem DIE SCHRIFT. Da die oberflächliche Suche in ausgelegten Infomaterialien sowie Befragung der (sichtbaren) Ausstellungamitarbeiter keine Geheimnisse preis gaben, schrieb ich die Presseabteilung des Jüdischen Museums an:
Sehr geehrte Frau Karsch, ich wollte fragen, ob Sie etwas über Buchstaben / Font wissen, den man bei der Ausstellung Paris magnetique benutzt? Den Font finde ich sehr schön, er sieht nach selbst für diese Ausstellung erfundene Form aus. Ich habe bei der Ausstellung gefragt und im Katalog und Pressemappe gesucht, fand jedoch keine Informationen. Da die Moderne sich sehr für die Schriften interessierte, werde ich gern etwas mehr darüber erfahren. Ich bin eine Journalistin, Schriftstellerin und Bloggerin. Mit freundlichen Grüßen Ewa Maria Slaska