Wiosna, a mnie nie ma

Ewa Maria Slaska

Joasia Rubinroth przysłała dwie znalezione w sieci reprodukcje obrazów, na których jest wiosna i skomentowała powody, dla których mnie tam nie ma. Leon Wyczółkowski, Wiosna w Gościeradzu.

To mój ukochany obraz, który tu już kilkakrotnie pokazywałam. Co roku się zastanawiam, jak można by było uzyskać taką sytuację u mnie w mieszkaniu, bo byłaby prawie, prawie możliwa. Też mi za oknem kwitnie drzewo owocowe – wielka stara wiśnia. Jest stara i wysoka, sięga nawet czwartego piętra, tyle że rośnie nieco w bok od mojego okna. Widzę ją z balkonu. Z okna nie. Mam fotel, mam stare obite aksamitem krzesła, mam drewnianą podłogę i batystowe firanki. A jednak, co tu dużo gadać, to wszystko to nie jest to samo.

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Chris Niedenthal

Urszula Usakowska-Wolff


Reblog: Der Beruf des Fotografen ist gewissermaßen meine Mission

Die Personale „Chris Niedenthal“ im Warschauer Haus der Begegnungen mit der Geschichte zeigt 200 seiner Fotografien aus fünf Jahrzehnten.

Chris Niedenthal hat mehrere hunderttausend Fotos gemacht, doch eine seiner berühmtesten Aufnahmen „verdankt“ er dem Kriegsrecht, das am 13. Dezember 1981 in Polen verhängt wurde. Am Tag darauf fuhr der Fotoreporter mit einem Bekannten durch die fast menschenleeren und vom Militär patrouillierten Straßen Warschaus. Neben dem Kino Moskwa, auf dessen Fassade ein Banner mit der Reklame des Antikriegsfilms Apocalypse Now in der Regie von Francis Ford Coppola hing, stand ein Scott Panzer, aus dem Soldaten ausstiegen. Diese Fotografie von Niedenthal ist das wohl am meisten zitierte Bilddokument der damaligen Zeit, ihre düstere und zugleich tragikomische Metapher, über die der Autor schrieb:

„Für mich symbolisiert dieses eine Bild das ganze Kriegsrecht. Aber damals hatte ich keine Ahnung, dass ich etwas so Wichtiges mache: Eine Ikone für die Polen.“

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Spotkania ze sobą

Teresa Rudolf

Kiedy sobie siedzę na takiej ławeczce, nad rzeką płynącą spokojnie, wtedy my obie wiemy, że bywa też inaczej; może się nagle wszystko zmienić; ona może wyjść z brzegów, lub odwrotnie może też całkiem zniknąć, wysuszona na kamień.

A człowiek?
Podobnie, też ma swoje brzegi, lub okresy suszy…
Musi się bronić, lub poddać walkowerem.
I tak oto obie sobie płyniemy…

Piękny kwiat potrafi udekorować 
nawet najbardziej surowe podłoże;
stare mury, stare domy, skały, brzegi rzek, kamienie, piasek…
Rzadko przebije się  jednak przez betony miast… Smutne.

Natura wie instynktownie wszystko
o pięknie koloru, formy, zapachu…
Wie i chętnie dzieli się…
Jest absolutnie bezkonkurencyjnie
“wielowymiarowa” i wielkoduszna.

Cienie na niektórych zdjęciach,
to jakby sytuacyjnie towarzyszące “duszki”,
pozostawiające po sobie 
zniekształcone, ale piękne  odciski.

Każdy przypadkowo “napotkany” dom
otoczony ogrodami, drzewami, sezonową przyrodą,
może być dla kogoś równie przypadkowego inspiracją
do napisania bajki, powieści (romansu, lub kryminału), wiersza
lub do namalowania obrazu. 

Obcość tego objektu może być
fascynującą tajemnicą, zachwytem, czasem wzruszeniem, różnie… 
Połączenie dzieła jednego człowieka, z fantazją innego.

Ach, tymi schodkami prosto przez góry, do nieba!
A kiedyś dawno temu, przypomina mi się,
że  pojechał ktoś “windą do nieba”…

Kolonialismus in Europa 1

Kolonialismus ist jetzt in aller Münde. Leider vor allem der “da weit weit weg”. Zeitlich und geografisch weit weg. So ist es viel bequemer. In einer Broschüre der BPP (Bundeszentrale für Politischer Bildung) zu diesem Mode-Thema (Informationnen zur politischen Bildung/izpb Nr. 336 vom 3/2018) schreibt die Autorin des Heftes, Prof. Dr. Gabriele Metzler wie folgt:

Der Schwerpunkt liegt dabei auf Westeuropa. Aus Gründen des Umfangs müssen die größen europäischen Kontinentalimperien Russland und die Habsburgermonarchie (…) ausgeblendet bleiben.

OK, BPB hatte keinen Zeit und Raum für dieses Thema. Schade. Hier auf diesem Blog lade ich ein, über Kolonialismus Russlands und Deutschlands IN EUROPA zu schreiben. Nicht nur wissenschaftlich. Prosa und Poesie, Film, Musik, Kunst sind gleichberechtigte Ausdrucksformen.

Ich werde versuchen ein Projekt zu diesem Thema zu starten, eine Aktion, eine Ausstellung, ein Buch.

Macht mit.

Redakcja / Ewa Maria Slaska

“ӨМӘ”

Ausstellung zu russischem Kolonialismus

Yiliia Katchypina

11.03. – 29.05.2023
Ort
Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Mariannenplatz 2, Berlin-Kreuzberg

Öffnungszeiten
So – Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Do – Sa 10:00 – 22:00 Uhr

Eintritt frei

Sprache(n): 

  • Deutsch
  • Englisch


Veranstalter_in: neue Gesellschaft für bildende Kunst

Zur Ausstellung

In russland** leben Menschen aus 185 verschiedenen ethnischen Gruppen. Trotzdem gilt das Land, gerade im Westen, nach wie vor als „weiß“. Obwohl ethnische Minderheiten in der Geschichte russlands gewaltsam unterdrückt wurden und von ethnischen Säuberungen bis hin zum Genozid betroffen waren, wird Kolonialismus nicht nur vom russischen Regime, sondern auch von großen Teilen der Opposition im Land häufig als westlicher Import gesehen. An die Stelle einer Aufarbeitung der russischen Kolonialgeschichte tritt die Erzählung russlands als antikolonialer und antiimperialistischer Macht, die seit dem Überfall russlands auf die Ukraine auch zentraler Bestandteil der Kriegspropaganda ist.

Die Ausstellung Өмә ([öme]; baschkirisch für „kollektive Selbsthilfepraktiken“) macht deutlich, dass der aktuelle Krieg gegen die Ukraine wie auch die Annexion der Krim 2014 nicht isoliert von der Geschichte russlands betrachtet werden können, sondern die Fortsetzung einer historischen Kontinuität des russischen Imperialismus darstellen. Während seit Kriegsbeginn ukrainische Positionen zu Recht oftmals im Vordergrund standen, möchte Өмә daher nun dem antikolonialen Widerstand in russland mehr Platz einräumen.

Dazu versammelt die Ausstellung rund dreißig künstlerische Positionen von Mitgliedern indigener Gemeinschaften sowie von Künstler_innen mit multiethnischer und migrantischer Identität aus russland. Sie zeichnen das Bild russlands als Kolonialmacht, die sich nur durch Vertreibung, Zwangsassimilierung, Christianisierung, Russifizierung und Extraktivismus innerhalb ihrer heutigen Grenzen konstituieren konnte.

Da das Bild eines weißen russlands nicht nur vom Regime, sondern auch von der – ebenfalls mehrheitlich weißen – russischen Opposition aufrechterhalten wird, konnten sich dekoloniale Bewegungen, die nach dem Zerfall der Sowjetunion entstanden, nie durchsetzen. Nicht zuletzt deshalb möchte Өмә antihegemonialen Theirstories Gehör verschaffen und mit Methoden der Autoethnografie sowie durch die Aktivierung von Archiven ein komplexeres Russlandbild schaffen. Damit positioniert sich die Ausstellung im historischen und politischen Kontext andauernder kolonialer Expansion und Gewalt.

Ein Projekt der nGbK in Kooperation mit dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien.

Künstler_innen: Altan Khaluun Darkhan, appak, Ars Kerim, BaderNisa, Balapan, Gilyana Mandzhieva, Gul Altyn, Gul Zeile, Insaya, iskandaria kukchachak, Keto Gorgadze, klöna, Ksti Hu, Medina Bazarğali, Neseine Toholya, norma, Patimat Partu, Polina Osipova, Ptuška, Sanjin Jirgal, sn, Tegryash, Qalamqas, qodiriy, Victoria Sarangova, YumKai, ᠰᠶᠦᠷᠧᠠᠯᠢᠶ᠎ᠠ, MU collective, Never Odd or Even, un|rest group

nGbK-Arbeitsgruppe: FATA collective

** Mit ihrer Entscheidung, das Substantiv „russland“ und damit zusammenhängende Eigennamen nicht groß zu schreiben, wollen die Kurator_innen der Ausstellung ihre Unterstützung für die Menschen in der Ukraine zum Ausdruck bringen.

Auswahl Presseartikel:

Interview Monopol: „Wir sind wütend und wollen etwas tun“

Interview Kompressor (Deutschlandfunk Kultur): „Ausstellung über Minderheiten in Russland“

Beitrag rbb Inforadio: „Өмә: Ausstellung zu russischem Kolonialismus“ 


***

Und meine Fotos von der Ausstellung:

Was ich von der Ausstellungs denke? Es ist ANDERS. Das scheint mir das Wichtigste dabei. Es ist anders, es gibt viele sanfte Menschen, Frauen, Kinder, Musik. Es gibt Haus und Heimat, Essen, Kochen, Sticken, Nähen, Schlafen, Lieben. Textilien und nicht nur Texte. Und es ist so ungewöhnlich, plötzlich all diese Menschen zu sehen, von denen wir bis jetzt nichts wußten – Buryaten, Tschuktschen, Tschetschenen, Bashkiren, Kasachen, Tataren – alle diese Völker, die Mal von Russland eingenommen wurden und bis jetzt große, schweigende, vergessene Teile des russischen Imperiums sind. Wir sehen die größen Volker, größe Nationen – die Ukrainer, die Weißrussen und natürlich die Russen selbst. Die kleinen sind so weit weg, so marginalisiert und plötzlich sind sie alle da. So viele, so sanft und doch so hart.

Achtung, das Foto Nr. 6 ist nicht umgedreht.

Frauenblick auf Tár

Monika Wrzosek-Müller

Gedanken zum Film Tár

Eigentlich wollte ich über Cate Blanchett schreiben, die man letztens oft im Film sah, aber auch im deutschen Fernsehen. In einem Live-Interview der ARD saß sie der bekannten Moderatorin Sandra Maischberger auf dem Sessel gegenüber. Auch bei der Oskar-Verleihung fehlte sie nicht. Ich bewundere sie sehr, ihren Stil, ihre Anmut, Coolness und ihr professionell wirklich fantastisches Spiel – jetzt gerade wieder in dem langen Film Tár. Trotzdem gehen meine Gedanken nach dem Film in eine andere Richtung.

Immer öfter denke ich darüber nach, was für eine Welt wir uns aufgebaut haben, wie werden die Generationen nach uns leben müssen. Es geht mir sogar weniger um die Klimakatastrophe als um die Welt des Geldes, obwohl diese Welten erstaunlich eng zusammenhängen; es handelt sich eher um die Welt der Habgier, der horrenden Ungleichheit der Menschen in allen Lebensbereichen. Das haben wir alles selbst hervorgebracht, selbst gewollt, bei der Entwicklung zugesehen, sie zugelassen.

Warum komme ich gerade bei diesem Film (bei Tár) auf solche Gedanken? Eigentlich verbindet man die Kunst (im Film geht es um die Musik) nicht mit Ungleichheiten und Bevorteilung, sondern mit Talent, Hingabe, Fleiß und (etwas) Glück. Doch was mich beim Ansehen von Tár am meisten beeindruckt hat – neben dem hervorragenden Spiel von Blanchett – das war die Einsicht, wie abgehoben die Welt der Dirigenten und ihrer gottgleichen Stellung in der Welt der Musik ist; sie wird hier wie ein Epizentrum der Macht dargestellt. Wir erleben, wie eine relativ junge Frau als Chefdirigentin der Berliner Philharmonie berufen und damit mit Geld und Privilegien überhäuft wird. Sie fährt sofort einen grotesk großen Porsche, bekommt ein zweites Luxus-Appartement, wird eingekleidet von einem Herrenausstatter, bekommt maßgeschneiderte Hemden, einen Smoking; die Szenen bei dem „Maßschneider“ Egon Brandstetter in Berlin-Wedding sind sehr gelungen, er spielt sozusagen sich selbst. Vielleicht konnte er von diesen Szenen sogar als Werbung für sein Atelier profitieren. Lydia Tár, die Stardirigentin, fliegt im Privatjet nach New York, nur um am nächsten Tag bei der Orchesterprobe dabei sein zu können. Wohl ganz zu schweigen von der Gage, die sie monatlich bezieht. Was ihr dann zustößt, ist offenbar auch durch die Überhöhung ihrer Position sozusagen vorprogrammiert. Die Umstände formen die Menschen im Guten wie im Schlechten. Natürlich ist sie noch dazu so schön, so cool, aber lesbisch und zu scharf, und sie verlangt von anderen wahrscheinlich zu viel. Sie hat ihre ganz präzisen Vorstellungen von ihrer Interpretation der Partitur, ihre ganz eigene Sicht der Musik. Die Welt des Orchesters mit ihren Problemen existiert aber genauso, und sie ist für die Musik, die wir zu hören bekommen, vielleicht sogar noch wichtiger als die des Dirigenten.

Mich hat das immer wieder abgestoßen und verwundert: die Erzählungen über die Unverschämtheiten von Dirigenten wie Karajan, Barenboim oder anderen und wie alle das ausgehalten und still hingenommen haben. Wieviel Raum, wieviel Macht darf so ein Genie bekommen, vielleicht auch ausnutzen, davon handelt der Film. Von einem Bekannten, selbst Orchestermusiker, hörte ich aber auch, dass gut eingespielte Musiker die DirigentInnen wenig bis gar nicht brauchen, kann das denn stimmen? Im Film wird die Erinnerung an diese männlichen, patriarchalischen Dirigenten in den Szenen festgehalten, in denen das Vorspielen der KandidatInnen für einen Platz im Orchester hinter einem Vorhang stattfindet. So kamen damals auch die Frauen zu einer Einstellung, vielleicht auch Ausländer. In Tár wird die Bedeutung des Vorhangs heruntergespielt, gar verlacht, denn der Vorhang ist zu kurz und man sieht deutlich die Schuhe des Kandidaten; also doch durchschaubar, wer gerade vorspielt. Und siehe da: die junge, coole, exzellente Dirigentin macht sich das zunutze.

Jemand hat mir gesagt, das sei ein Film über Aufstieg und Fall von Stars in künstlerischen Berufen, über ihren Platz, ihre Privilegien und manchmal auch ihren Anteil an Macht; es könnte sich genauso um ArchitektInnen, MalerInnen oder gefeierte SchriftstellerInnen handeln. Doch ich denke, die Stellung eines Chefdirigenten ist schon etwas besonders. Er herrscht über andere KünstlerInnen, soll ein absolutes Gehör haben und, was wahrscheinlich noch wichtiger ist, ein Charisma, das ihm eben erlaubt über die anderen zu herrschen – um der Musik willen. Das ist hier wirklich die große Frage.

Erstaunlich unterschiedliche Meinungen hörte ich zu dem Film, aber zugleich immer und wirklich immer wieder die große Begeisterung für das Spiel von Cate Blanchett. Manche sahen sie als Inbegriff des Bösen, Überheblichen, andere als Opfer der komplizierten Welt der Musiker, der Musik, des Kampfs um Machtpositionen. Auf jeden Fall wird ihr Abstieg, ihr Fall richtig schockierend dargestellt; ihre Verbissenheit, fast Besessenheit, mit der sie sich in der Welt der Musik zu behaupten versucht, weckt aber auch Bewunderung. Andererseits, was sonst blieb ihr übrig? ihr Elternhaus existierte nicht mehr, sie stammte aus sehr bescheidenen Verhältnissen und arbeitete sich allein durch Disziplin und harte Arbeit hoch. Manche fanden gar, dass sie verrückt geworden sei und dass die letzten Szenen aus Asien sich vielleicht in ihren Träumen abgespielt hätten. Hinweise auf ihre übergroße Sensibilität für Geräusche finden sich in vielen Szenen, ebenso wie auf ihre übermäßige Nervosität.

Der Film zeigte deutlich, wie schwer es für eine Frau ist, in der ehemaligen Welt der Männer zu bestehen, sich zu positionieren und eine Stellung zu behaupten, daneben eine Beziehung zu pflegen, ein adoptiertes Kind als Mutter-Vaterfigur zu betreuen. Es wird schließlich erwartet, dass eine Frau sich anderer Mechanismen bedient, um an der Macht zu bleiben. So etwa lautete die Frage der deutschen Journalistin, doch darauf antwortete Blanchett sinngemäß: warum glaubt man, die Frau müsse mitfühlender, toleranter, besser, sanfter und anders agieren als der Mann? Sie wolle doch auch ihre Rolle, ihre Karriere, ihre Machtposition behaupten.

Auf jeden Fall finde ich den Film sehenswert, die kontroversen Meinungen, Sichtweisen darüber zeigen deutlich, dass er einen Nerv getroffen hat und uns auf vielen Ebenen berührt.

Wiersze z brodą i bez 17


Kurt Marti

Historia, Wielkanoc

1.

Gdyby Bóg kierował tym
co potocznie
nazywa się historią,
to byłby On tym,
którego potocznie
nazywa się sadystą,
brodzącym przez potoki krwi
od zbrodni
do zbrodni.

2.

A dzisiaj?
Oświecenie poniosło porażkę.
Socjalizm bezradny.
Kościoły skorumpowane.
Czyżby człowiek stał się rakiem Ziemi?
Historia połyka naturę.
Głód postępuje.
Rozwój zbrojeń darowuje nam high-tech.
I nawet krew nie musi płynąć w tej wojnie:
Promienie laserowe karbonizują z szybkością światła
krajobrazy, miasta, ludzi,
spalają bez płomieni,
w ułamku sekundy
wszystko czarne
wszystko zwęglone.

3.

Obojętnie jaki Bóg,
obojętnie jaka by to była historia,
przenigdy nie spełnia się Jego wola
w wyścigu z całkowitym zniszczeniem.
Stwierdzam to, ach tak,
bez dowodu,
stary człowiek z pustymi rękami,
raz wściekły
to znów pełen nadziei,
ciągle pytając:
Wielkanoc,
czy to nie była Wielkanoc?

4.

Jednak nie Dżingis Chan,
nie Napoleon,
ani Gulbenkian, czy Krupp
wstali z martwych.
Pewnemu galilejskiemu prowincjuszowi jednakże
(jak krąży niezmordowana plotka)
miało to się zdarzyć,
jednemu,
który był tak ślepy historycznie,
a może owładnięty świętym szałem,
że kochającym i bezbronnym,
przyrzekł ziemię,
która
– od kryzysu do kryzysu
od wojny do wojny –
wydaje się trwać
w pewnych rękach
władców i bankierów,
wraz z ich spekulantami zbrojeniowymi
i pięciogwiazdkowymi biurwami.

5.

Tak idę,
jak idę?
Myśląc, pytając:
czy nie było tam Marii z Magdali,
ostatniej pod krzyżem,
pierwszej o świtaniu,
apostoli apostolorum,
podżegaczki wiary,
serca pierwszej wspólnoty?
I idę,
krok za krokiem,
mrucząc, prosząc:
zaraź nas
twoją wytrwałością,
o ty,
wieloimienna Mario,
uczyń pewniejszymi
nasze codzienne kroki
przez prawdę,
której doświadczyłaś:
CHRYSTUS ZMARTWYCHWSTAŁ.

Spolszczył T.J.

Tibor Jagielski, Nussbaumblätter an der Kiefer

Dziewuchy w Begine / Dziewuchy in Begine

Samstag 1. April 2023 um 19:00 Uhr

Vernissage: Dziewuchy Berlin – Polnischer feministischer Widerstand in Berlin…

Begine – Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.

…und ein deutsch-polnisch feministisches Quiz

In April & Mai wird sich die BEGiNE in die Botschaft der Polinnen verwandeln. Dieses künstlerische Konzept wurde für das Kollektiv Dziewuchy Berlin als Alternative zur realen polnischen Botschaft geschaffen, die seit der Machtübernahme der PiS in Polen ein unzugänglicher Ort für Menschen geworden ist, die nicht der Ideologie der Partei anhängen. Alle Menschen können Botschafter:innen polnischer Frauen* werden – unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Nationalität oder ihrem Alter. Die Botschaft ist mobil, hat keine feste Adresse und tritt in verschiedenen Konstellationen und an unterschiedlichen Orten in Erscheinung.

Dziewuchy Berlin ist ein polnisches feministisches Kollektiv, das am 02.04.2016 im Rahmen einer Mobilisierung gegen die Maßnahmen der konservativen polnischen Regierung und der Partei Recht und Gerechtigkeit gegründet wurde. Also feiern wir am 01.04.23 auch in den Geburtstag rein! 🙂

Im Jahr 2018 wurde das Kollektiv vom Frauenrat der Partei „Die Grünen/90“ für sein Engagement im Kampf für Frauenrechte mit dem Green Pussyhat Award ausgezeichnet und im Jahr 2021 erhielten sie den renommierten Clara-Zetkin FrauenPreis. 2022 haben die Dziewuchy Berlin beschlossen, ihre eigenen Preise an Aktivist:innen zu vergeben, die sich für die deutsch-polnische Schwesternschaft einsetzen – die Siostry* Preis.

Bei Dziewuchy Berlin wird Widerstand in einem dynamischen Prozess durch kreative Aktionen ergänzt – nicht nur im Bereich der Kunst (bildende Kunst, Performance, Musik), sondern auch durch die Schaffung von Realität. Denn es reicht nicht aus, dagegen zu sein.

Die Ausstellung präsentiert die Aktionen des Kollektivs Dziewuchy Berlin in den letzten sieben Jahren, die unter anderem über wegweisende Ereignisse wie den Schwarzen Protest (3.10.2016), die Aktion Global Scream oder #IchStreike (8.3.2019) oder die Veranstaltungsreihe Blutige Wochen (Herbst 2022) berichten.
Sie besteht aus Originalobjekten (z. B. Transparenten von Demonstrationen) sowie aus Plakaten mit Beschreibungen, Grafiken und Fotos von Fotograf:innen: Wojtek Drozdek, Oliver Feldhaus, Gabriella Falana, Sabrina Gröschke, Liam Hayes, Camilla Lobo, Patrycja Makucewicz, Maciej Soja und Dorota Szpajda, Marzena Zajączkowska.

Bei der Eröffnung der Ausstellung werden Dziewuchy über ihre Aktivitäten berichten und es wird ein deutsch-polnisches Feministisches Quiz geben!

www.dziewuchyberlin.org

Foto: „Global Scream” in der Botschaft der Polinnen, Oliver Feldhaus.

Autorin und Kuratorin der Ausstellung ist polnische Artivistin Anna Krenz, Gründerin der Gruppe Dziewuchy in Berlin und des Projekts und Vereins Ambasada Polek – Botschaft der Polinnen, Initiatorin des Global Screams.

Ausstellung. Fotos: Anna Krenz.

Mikrolas

Olimpia Klara Schneider

Ostatnie dwa tygodnie moją głowę wypełniały: tajemnicze znakowania, studnie, chaszcze, gleba, kompost, słoma, zrębki, sadzonki – dziesiątki sadzonek – wykopki, maile/dużo maili, telefony i dziesiątki rozmów oraz wiadomości wymienianych w jednym temacie: miejski mikrolas! Powiedzieć, że w mojej pracy mam szczęście do przygód to za mało. Teraz mocno trzymam kciuki, aby sadzonki się przyjęły i zazieleniły na wiosnę 🌳🌱🌳

Nasz mikrolas jest szósty w Polsce. W trakcie przygotowań tego naszego byłam w Poznaniu zobaczyć jak wyglądają tamtejsze. W Poznaniu są trzy, jeden w Krakowie i jeden gdzieś w Zachodniopomorskiem. Natomiast z tego co wiem to ten nasz jest pierwszy w Polsce robiony DOKŁADNIE w metodologii Miyawakiego (badania gleby, wymiana podłoża – korytkowanie na 1 m w głąb – mieszanie gleby z kompostem i słomą), sadzenie wszystkich przedstawicieli pięter lasu łącznie z podszytem. Prawda jest taka, że 80% pracy to odpowiednie przygotowanie gleby. Wszystkie gatunki są rodzime i charakterystyczne dla siedlisk leśnych z obrębu Gdańska. Na 200 m kwadratowych posadziliśmy ok 650 roślin z ok 30 gatunków. Sadzone były po 3 sadzonki na 1 m kwadratowy. Potem ściółkowania zrębami i słomą. A teraz trzymamy kciuki żeby sadzonki się przyjęły! Jak będzie zielono zapraszam na wizytę w naszym mikrolesie 🌳🌳🌳🌳

Więcej…

I jeszcze więcej…

Mehr… czyli nanowald w Berlinie

More… o idei mikrolasu, czyli tiny forest

Znaleziony Don Kichot

Tym razem Don Kichot znaleziony w książce. Książkę ktoś u mnie w Berlinie wyciągnął z półki, przejrzał pewnie parę stron, w czasie, kiedy robiłam herbatą i odłożył, a ja ją znalazłam. Zdziwiłam się, bo miałam poczucie, że nigdy przedtem jej nie widziałam, a jak już wzięłam ją do ręki, to przeczytałam.

Don Kichot tam był, czekał na mnie od 1974 roku.

Wasza Adminka

Rozdział Biblioteka Uniwersytecka (s. 72n)

Można przeżyć życie nie kochając jak Romeo, nie rozmyślając nad sensem świata jak Hamlet, a nawet nie przyrzekając nikomu Niderlandów jak tego chciał sienkiewiczowski bohater. Można nie walczyć z wiatrakami jak Don Kichot, nie leżeć na opustoszałym polu bitwy, pod ciężkim ogromnym niebem, jak Bołkoński, a nawet nie zastanawiając się nad tym, jak trzeba żyć, jak to czynił Raskolnikow czy doktor Faust. Jednak wszystko, co się dzieje z postaciami wymyślonymi przez wielkich pisarzy, dzieje się i z nami, i w nas. Inaczej bowiem ani jedna z tych książek nie byłaby napisana i ani jedna z tych postaci nie stałaby się nam tak bliska i tak niezbędna, nie dająca się od nas odłączyć, jak odbicie w lustrze lub cień nasz, wykwitający zawsze wtedy, gdy pada na nas promień słońca. Do książek więc zwracamy się w owej ważnej chwili naszego życia, kiedy nie wystarcza nam już codzienne, zwykłe doświadczenie, pouczające o zewnętrznych właściwościach świata. Zwracamy się do książek po doświadczenie głębsze i ważniejsze, po to, by być zarazem Zagłobą i Romeem, Faustem i Don Kichotem, Olbromskim i Julianem Sorelem. Wszystko bowiem, co składa się na owych wymyślonych przez pisarza ludzi, tkwi w każdym z nas, żarzy się jak nikły promień i lada podmuch wystarczy, by wzniecić w nas wielkie pożary.

Paweł Hertz to pisarz nieco zapomniany. Więcej o nim TU.

Slaska, instrukcja obsługi 2

Ewa Maria Slaska

Był kiedyś, 9 lat temu wpis numer 1 na ten temat. TU. Przeczytajcie go sobie, bo niemal nic się w nim nie zmieniło. No może oprócz odpowietrzania kaloryferów. Proszę bardzo, jeśli tylko umiecie, odpowietrzajcie do woli! Natomiast pojawił się nowy problem i on mi się teraz najbardziej chyba daje we znaki.

O różnicy pokoleń (w obronie Baratarii, Don Kichota i wszystkich innych mieszkańców mojej wyobraźni)

W tamtym wpisie miałam lat 64, czyli łatwo obliczyć, że teraz mam ich 73.

Od wielu lat, a nawet od wielu pokoleń przyjaźnię się z ludźmi młodszymi ode mnie. Owszem, mam też gromadkę przyjaciół różnej maści, ale raczej żeńskiej, w moim wieku i bez nich czułabym się goło i łyso, ale “moją specjalnością” są przyjaciółki i przyjaciele młodsi ode mnie.

Przez lata niektórzy z nich otrzymali tytuł zastępczej córki lub przyszywanego syna, a trzech z nich zostało partnerami na odcinek życia. Nie były to długie odcinki, trwały z reguły rok. Przybrani synowie i córki mają dłuższy żywot. Niektóre z tych niejako rodzinnych przyjaźni trwają już 20, 30 a nawet 40 lat. Teraz wiek tych nowych przysposobianych dzieci coraz bardziej się obniża, pojawiają się ci koło 30, a nawet 20. Już jednak nie przyznaję tym nowym osobom (ewentualnie) tytułu córki lub syna, lecz raczej wnuczki-wnuka. Zarysowują się już nawet szanse na prawnuki. To jednak na razie przyszłość. Zajmijmy się “wnukami”.

“Wnuków” jest znacznie mniej niż “dzieci”, wciąż jeszcze jest to grupa na tyle liczna, żeby postronni pytali, co mnie z nimi łączy. Z ich strony – nie wiem, być może potrzeba opieki, bezpieczeństwa, oparcia, zrozumienia, tolerancji, wyrozumiałości, wsparcia… Potrzeba pogadania i wygadania się. Myślę jednak, że przede wszystkim jest to ciekawość tego, co mogą mieć do (o)powiedzenia osoby, które wyrastały w zupełnie innym świecie i nie zapomniały tego, jak to było, gdy się było młodym.

I to właśnie łączy mnie z nimi – ciekawość, nieprzeparta ciekawość świata. Chcę wiedzieć, co się dzieje. Nadal chcę wiedzieć, co się dzieje.

Ale ciekawość to cecha pragmatyczna, zimna, może nawet wyrachowana. Bez dodatku innych cech zapewnia zaledwie interesujący wywiad. Nawet nie rozmowę.

Uzupełnianie się odmiennych ciekawości robi się też z wiekiem coraz trudniejsze. O ile w pokoleniu rówieśniczym, co oznacza plus-minus 10 lat w stosunku do własnego wieku, rozumiemy się świetnie, bo uczyliśmy się tego samego, oglądaliśmy te same filmy, słuchaliśmy tej samej muzyki, walczyliśmy o to samo i to samo odrzucaliśmy, o tyle na poziomie rozumienia się z “dziećmi” możemy raczej mówić o uzupełnianiu się niż o pełni zrozumienia. Z wnukami to już przede wszystkim wymiana informacji.

A im dalej jesteśmy od siebie, tym ważniejsza wydaje się wzajemna tolerancja dla tego, co ten drugi człowiek mówi, rozumie i reprezentuje. Gdy się jednak nad tym zastanowię, to dochodzę do wniosku, że tolerancja musi mieć bardzo szerokie wymiary – musi obejmować przynajmniej w zalążku przyjaźń, serdeczność, wzajemną pomoc, zrozumienie i dopiero na samym końcu – ciekawość.

I w takich warunkach powinny się spotkać dwie pełne, skomplikowane osoby, które przyjmują siebie nawzajem “z dobrodziejstwem inwentarza”.

Ale to utopia. “Dobrodziejstwo inwentarza” jest we wzajemnych relacjach międzypokoleniowych bardzo względne. Tak naprawdę nie mamy być osobami z innego świata, lecz ekranami, na które projektują się ich potrzeby. Odbieram te projekcje jako coraz bardziej surowe. To, co do nich nie pasuje, nie powinno istnieć. Wycinają się więc ze mnie jako osoby najprzeróżniejsze figury.

* Ewa inteligentna (ale sprawdzamy jej inteligencję na każdym kroku, porównując jej wiedzę z tym, co jest w sieci)
* Ewa wyrozumiała (wyrozumiała dla naszych wad i potrzeb, ona tych wad i potrzeb nie ma mieć)
* Ewa, która dobrze gotuje (co ma uwzględniać wszystkie niuanse naszych indiosynkrazji kulinarnych – ma gotować koszer albo halal, bez mięsa, bez glutenu, bez laktozy, bez nabiału, bez jajek, bez cukru, soli, mąki, bez chemii, ale żeby smakowało rewelacyjnie i wyglądało jak z obrazka)
* Ewa, która potrafi sobie i innym poradzić ze wszystkim, z raną, bólem, zapaleniem, złamanym sercem, urzędem finansowym i pierwotnym lękiem

Ale tych figur nie ma. Jest za to wspomniane już “dobrodziejstwo inwentarza” – masa cech, które do nich nie pasują. I irytują. I złoszczą. I podlegają naganie, natomiast nie podlegają dyskusji.

Patrzy na mnie surowe superego młodszego pokolenia (dziękuję Przemku za nazwanie tego).

Do niedawna myślałam, że jestem z pokolenia, które wywalczyło wolność Europy Wschodniej i wolność osobistą nas wszystkich, kobiet, gejów, lesbijek, wegetarian i pacyfistów. Które wierzyło w utopię solidarności i demokracji, które stworzyło nową wspaniałą muzykę i wolność ubierania się, jak chcemy. Byliśmy pewni, że wolność osobista jest najwyższą wartością, że nie musimy się dorabiać i że jesteśmy wolni. To my zaczęliśmy wychodzić z szafy i przestaliśmy jeść mięso. Przestaliśmy ukrywać to, jacy jesteśmy. Stworzyliśmy wolną miłość, a gdy pojawił się internet, uwierzyliśmy w wolny dostęp do sztuki i nauki, która miała być dziełem wszystkich dla dobra wszystkich.

Tymczasem życie zdominował restrykcyjny system zabraniania wszystkiego wszystkim i udowodniania swoich praw własności do najmniejszego przejawu naszego ja. A za wszystko, co na świecie przestało dobrze funkcjonować, odpowiedzialni jesteśmy my. Czyli ja.

Jestem z pokolenia boomersów i zaludniłam świat. To przeze mnie dwa miliardy ludzi, które żyły na świecie, gdy byłam młodą panną, rozmnożyły się do swej czterokrotnej wartości. To ja w latach 70 wprowadziłam do żywności gluten, a do życia plastik, którym dławią się wieloryby. To ja zatrułam oceany. To przeze mnie umierają pszczoły i znikają kwiaty. To moi współbracia wykorzystują ludzi koloru, kobiety i dzieci. To przeze mnie topnieją pokrywy lodowcowe.

Do tego wstrętnego świata, który stworzyliśmy, młodzi ludzie przyłożyli zasady infantylnego maksymalizmu etycznego (określenie zaczerpnęłam od Waldemara Kuczyńskiego – dziękuję). Nie wiedzą jeszcze, czy naprawdę są i będą tacy, jak mówią, że są, ale już wiedzą, że to, co się mówi o sobie i co się surowo wyznaje, jest ważniejsze od tego, jakim się jest. Byłam istotą niefrasobliwą i ignorującą niepotrzebne restrykcje. Wolałam dobroć od sprawiedliwości. Nie przywiązywałam wagi do własności. Wolałam coś wspólnie zrobić niż rozpatrywać zasługi własnego ja. Ale, przyznaję, również cudzego.

Czasy się zmieniły. To clash pokoleń. Tak nie wolno. Nawet uznaję rację tego “nie wolno”, jeśli ktoś chce docenienia własnego ja, to powinien je dostać również ode mnie, ale przez 60 lat działałam na innych zasadach. Byłam jaka byłam, żyłam jak żyłam. Poruszam się w tym nowym wspaniałym świecie coraz bardziej po omacku i nie wiem, skąd i za co spadnie na mnie surowa krytyka. Wciąż się potykam o infantylny maksymalizm etyczny. I rozbijam sobie nos.

Zielonowłosa istota z mojego pokolenia patrzy na współczesny świat i pyta PO CO?