Tu i tam. Hier und Dort.

Małgorzata Kowalska

Mam kuzynkę, która tak się nazywa. Ale to nie ona. Gdy szukam teraz tej innej Małgorzaty Kowalskiej w internecie, znajduję aktorkę. Dodaję więc słowo malarka  i znajduję… inną malarkę. Dodaję, że z Torunia i znajduję… inną Małgorzatę Kowalską. Przypominam sobie, że mieszka na wyspie, dopisuję więc nazwę wyspy i wujek google wyszukuje… reumatolożkę. Jest jeszcze pani profesor, znakomitość europejska. Przestaję szukać. Chyba trzeba by zaproponować artystce znany i szanowany pseudonim: Hermenegilda Kociubińska. Małgorzata Kowalska brzmi lepiej, ale Hermenegildy nikt nie pomyli. No i ma dwie torebki.

Lucyna Viale o Małgorzacie Kowalskiej

Urodziła się 41 lat temu w Toruniu. Studiowała malarstwo u Profesora Lecha Wolskiego na Uniwersytecie im. Mikołaja Kopernika.

Od roku 2003 pracuje jako projektantka i dekoratorka wnętrz dla instytucji państwowych i firm prywatnych, w czym wykorzystuje elementy inspirowane malarstwem i grafiką. Jej prace znalazły miejsce w wielu pomieszczeniach przez nią zaprojektowanych.

Przed dwoma tygodniami przyszlo na świat jej pierwsze dziecko.

Wystawa w Berlinie w galerii art.endart  jest pierwszą wystawą indywidualną Małgorzaty Kowalskiej. Pomysł wystawy powstał przed dwoma latami, gdy artystka zaczęła żyć w dwóch miejscach. W Polsce mieszka w małej osadzie na wyspie Chrząszczewskiej kolo Kamienia Pomorskiego, w Niemczech – w Berlinie. Artystka przelała na płótno swoje przemyślenia, obawy i rozterki związane z  podjęciem decyzji, gdzie jest jej miejsce. Polska czy Niemcy? Wyspa, spokój, natura, wolno biegnący czas czy Berlin – wielkie miasto, hałas, tłok, pośpiech i dużo konfliktów międzyludzkich? Jeszcze tego nie wie na pewno.

Nic dziwnego, że jej najnowsza wystawa nazywa się TU I TAM,TAM I TU.

Zdjęcia – sieć, Tomasz Fetzki

Liebe Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden ein zur Vernissage!

DORT UND HIER, HIER UND DORT
Malerei von Małgorzata Kowalska
Ausstellung von 30.10 bis 15.11.2015
Vernissage am 30.10.2015 um 19.00.Uhr
Projektraum „art.endart“
Drontheimer Str. 22
13359 Berlin

Dort und Hier

Die kleine große Welt (20)

Monika Wrzosek-Müller

Der Tarot Garten der Niki de Saint Phalle

Sie wollte eigentlich von dem Skulpturengarten in der Toskana berichten, von dem Weg dahin, von ihrer Enttäuschung – und dann nach einem Gespräch mit einer Freundin hielt sie inne, schaute tiefer und fand viele Gesichter des Gartens, die sie vorher nicht gesehen hatte.

Den Garten wollte sie natürlich sehen, er war schon eine Berühmtheit und in der westlichen Welt so etwas, wie ein Muss, wenn man in der Gegend war. Sie kurvten und wendeten, um den Weg zu finden, ziemlich lange; die bescheidenen Hinweisschilder waren rar. Sie kamen von der falschen Seite, nicht von dem wunderschönen Städtchen Capalbio, das oben auf einem Hügel thronte und es mit seinen mittelalterlichen Mauern mit Monterregioni aufnehmen konnte, oder vielleicht sogar noch reizvoller war, mit dem Blick aufs breite, weite Meer. Aber sie kamen an und hatten, stellte sich heraus, wenig Zeit; der Garten wurde schon um 18.00 Uhr geschlossen, es war September.

Immer wieder hatte sie sich nach ihrer Ankunft im Westen konfrontiert gesehen mit dem westlichen Feminismus, mit dem sie nicht viel anzufangen wusste und den sie am Anfang in der BRD mit einem ziemlich schlampigen Stil der Kleidung assoziiert hatte, mit Stricken in den Hörsälen der Universitäten und dem Fehlen von Frauen in den oberen Chefetagen, vielleicht auch mit der Zeitschrift „Emma“ und der Person Alice Schwarzer. Für ihre Generation aus Polen, die der Töchter von Müttern, die alles schmissen: den Job, die Versorgung des Haushalts, Klavierspielen und eine gewisse Intellektualität, wenn die Zeit dafür reichte, waren die Kämpfe der Frauen hier anfänglich irgendwie lächerlich und auf jeden Fall unverständlich. Allmählich ging ihr auf, dass in der Welt des Geldes die Sachen sich anders gestalteten, und irgendwann etwas später, auf einer Konferenz im südenglischen Harrogate, bei einem Panel über Frauen in der polnischen Opposition, verstand sie, dass ihre Mutter zwar alles bewältigt hatte sich aber ihres Werts keineswegs bewusst gewesen war, und eigentlich auch keine Feministin. Den „kleinen“ Unterschied zwischen den Feministinnen und den überlasteten, chronisch kranken und überarbeiteten Frauen in ihren vielfältigen Berufen in den sozialistischen Ländern lernte sie erst allmählich.

An das alles dachte sie nicht, als sie durch den Garten an der Grenze zwischen Toskana und Latium ging; das kam erst später nach dem Gespräch mit Andrea. Danach hat sie sich über die Künstlerin, Niki de Saint Phalle informiert, über ihr Leben und den Fluch, der sie verfolgte, und den Segen der Kunst, der ihr erlaubt hatte, so zu leben, wie sie wollte, Kunst als Lebensprinzip zu kultivieren. Vor allem berührt hatte sie die Schönheit der Künstlerin, die aus den Fotos von ihr sprach: das feine filigrane Gesicht und die schlanke Figur, die Schönheit, die im Wiederspruch stand zu den von ihr dargestellten groben, fleischigen, rundlichen und manchmal fast vulgären Frauenfiguren. Ihre „Nanas“ waren für viele Frauen in der alten BRD ein Inbegriff des Feminismus; die bunten Gestalten sah sie einmal auf einer Reise nach Hannover, auch in Bonn, auch die riesige, viele Meter lange Figur von Hon vor dem Moderna Museet in Stockholm.

Doch da in der Toskana, an dem schönen Abend, erschienen ihr die Figuren zu grell, zu bunt, zu aggressiv und demonstrativ, ganz anders als die Umgebung; der Hinweis der Künstlerin auf die Verbindung und Inspiration bei Gaudi und Hundertwasser fand sie nicht gerecht, weil die beiden tief mit den Städten verbunden waren, für die oder wo sie ihre Werke schufen. Sowohl der Park Güell in Barcelona als auch das Elektrizitätswerk in Wien waren jeweils für den Standort errichtet, nicht austauschbar, verwurzelt und einmalig. Den Tarot Garten konnte sie sich dagegen in der Gegend um Berlin auch gut vorstellen; würden die Menschen nicht auch dahin strömten, um sich die wunderbar farbigen, bunten, fröhlichen Figuren anzuschauen? Das Argument, dass diese sich mit der männlichen Welt der italienischen Provinz auseinandersetzten, nahm sie nicht ab. Sie existierten für sich, im Kreis der 22 Figuren der Tarot Karten, das große Arkanum des Spiels, mit einigen Tiergestalten, Wohnensembles dazu. Zwar waren wie immer ihre Geschlechtsteile gut sichtbar und überdimensional, aber das war der Stil der Künstlerin.

Nun war sie aber drin und ging hinter Familien mit vielen Kindern her, die vor Freude und Erregung bei so viel Farbe, Spiegel und Spiegelung quietschten. Sie spielten mit den Tieren, ließen sich fotografieren, drauf, drunter und daneben. Überhaupt war der Garten für selfies wie geschaffen, animierte, die Posen der Figuren einzunehmen, sich zur Schau zu stellen. Sie bewunderte die unheimliche Arbeit, die feine und genaue Ausführung, die Fantasie der Künstlerin. Es war zugegeben schwerste Arbeit, die riesigen Figuren zu schaffen, zuerst aus einem Geflecht von Eisengittern, dann mit Beton zu bespritzen; erst danach kamen die Keramikfliesenarbeiten oder die Bemalung. Die oft verwendeten Spiegelscherben funkelten und spiegelten das Licht der untergehenden Sonne wunderbar, die Farben waren frisch und kräftig, lebendig, wie gerade aufgetragen. Je nach dem Licht der auf- und untergehenden Sonne konnte man unheimliche Fotografien machen, mit Farben, die aus einer ganz anderen Welt waren; wahrscheinlich, dachte sie, musste man sich da etwas länger aufhalten, um den Charme und die Seele des Gartens zu ergründen und ihm zu erliegen. Die Künstlerin selbst verstand den Garten als einen meditativen Ort und zum Tarot-Spiel sagte sie sehr klug einmal: „Das Leben ist wie ein Kartenspiel, wir werden geboren, ohne die Regeln zu kennen, aber jeder von uns muss mit dem Blatt spielen, das er bekommt.“

Zu Hause in Berlin stellte sie herrlich gelbe Sonnenblumen in eine prachtvolle Vase einer schweizerischen Künstlerin, der Mutter einer Freundin, die in Massa Marittima lebt und dort ihre wunderschönen Keramikarbeiten herstellt – eine einmalige Vase, die mit kleinen sich spiegelnden, gelblich-goldenen und burgunder-rostroten Mosaiksteinchen ausgekleidet ist.

Berlin for everybody

It is well known, that we are living in the city which is dirty and ugly, but, alas!, everybody wants to live here. And everybody important lives here or at least comes to visit us. We can do nothing, everything will be done for us. Look, just now, next week, comes my favorite German journalist, Meike Winnemuth, in November Ai Weiwei  (yes yes THAT! Ai Weiwei) and in one month Miranda July… He comes for one year, they just for one day…

Meike Winnemuth

dressmeikeShe is a very funny girl. She spend one year in one blue dress and wrote a book about it. So funny!

In a year 2010 she took part on TV Programmm Who becomes a millionaire?, got really half a million euro, took the money and spend one year living every month in another big city all over the world. And of course she wrote a book about living one year in the world. So funny!

I wrote about it HERE.

Now she does nothing! And she wrote a boook about it. So funny!

You will meet her:

Wed, 21. Oktober 2015 – 20:00

Babylon
Rosa-Luxemburg-Str. 30

10178 Berlin

Tickets (ach!) 12 €

Just go!

Ai Weiwei

12141735_993862160635176_394371024703387085_nI am not very fond of him though I know to appreciate his doings and deeds. He is a hero, it is interesting to meet a hero. One does not have many occasions like that in one’s life.

Sun, 1st of November 17:00

Konzertsaal der UdK
Hardenbergstraße 33
10623 Berlin-Charlottenburg

There are no tickets any more, so do not try to go! But there will be a live video stream at www.livestream.udk-berlin.de – in German, English and Chinese.

Miranda July

She comes tu Huxleys New World to present her new book:
“Der erste fiese Typ”.

Moderation: Thomas Böhm
German voice: Tatiana Nekrasov
Presented by Verlag Kiepenheuer & Witsch and BUCHBOX! bookstores
The event will be in German and English

Miranda July Fr, 13.11.2015  at 20:00
Huxleys Neue Welt, Hasenheide 107, 10967 Berlin

Tickets, ach, 17,5 €

Buy the tickets and go!

Die kleine große Welt (18)

Monika Wrzosek-Müller

Wittenberg
Cranach der Jüngere und die Cranachs

Seitdem sie den Umschlag des Katalogs der Cranach-Ausstellung gesehen hatte, war sie so in das feine Bild der Prinzessin Elisabeth von Sachsen verliebt, dass sie es sehen musste. Die Fahrt nach Wittenberg, in die weitere Umgebung von Berlin war gut für einen Sonntagsausflug. Sie wählten eine Route abseits der Autobahn, wie sich herausstellte auch zurecht, denn wie immer wurden in den Sommermonaten die Fahrbahnen repariert und ausgebessert und es staute sich direkt nach der Ausfahrt aus Berlin; Staus gab es auch schon in Berlin, wie immer im Sommer, wenn verstärkt an den Straßenschäden gearbeitet wurde, und sie standen da auch einige Minuten länger. Es war Sommer in voller Blüte und Trockenheit, doch das Grün überwog und manchmal blühten sogar noch Kornblumen, die Mohnblumen waren dagegen fast gänzlich verschwunden; an manchen Stellen war die Trockenheit nicht zu übersehen, der Mais stand nur halbhoch, die Maiskolben ganz ausgetrocknet und bräunlich, manche Felder schon abgeerntet. Doch der Weg führte durch kleine Ortschaften, in deren Mitte fast immer eine schöne alte Dorfkirche aufragte und an den Straßenrändern Menschen saßen und Pflaumen, Karotten, Blumen, alles was ihre Gärten hergaben,verkauften und dann wieder führte die Straße durch größere Waldstücke, Wälder, manchmal sogar leicht hügelig, also sehr reizvoll.

Die Stadt Wittenberg kannte sie von früheren Ausflügen, doch sie änderte sich mit jedem Jahr und es war immer wieder interessant das nachzuverfolgen, was neu dazu gekommen war; die Wasserläufe mit den prächtigen Blumen-, eher Pflanzen Arrangements, die vielen Plakate zur Cranach-Ausstellung und große über ungenutzten Flächen aufgespannte Abbildungen der Werke der Cranachs stachen in die Augen und auch die vielen Menschen, die doch offensichtlich zu der Ausstellung gekommen waren. Es war diesmal nicht Luther selbst, sondern seine Maler – denn man musste den Sohn auch einbeziehen – denen die Aufmerksamkeit galt. Besonderes gedacht wurde diesmal Cranach d. J. anlässlich seines 500. Geburtstages, mit einer extra für ihn eingerichteten Ausstellung: Lucas Cranach der Jüngere – Entdeckung eines Meisters, damit der Sohn einmal aus dem Schatten seines Vaters heraustreten und seine Arbeit und Werke erstrahlen konnten.

Das Konzept der Ausstellung, sie in realen von der Familie Cranach bewohnten Plätzen einzurichten, gefiel ihr sehr. So war die Ausstellung auf drei Orte in Wittenberg verteilt, an jedem kam man dem Werk des Künstlers näher: Cranach-Haus, Augusteum und Stadtkirche. Für sie war die Einführung Cranachs Welt im Cranach-Haus am Markt sehr einleuchtend; man lernte die Familie kennen, ihr Umfeld und das Schaffen. Demnach gehörten die Cranachs zu den einflussreichsten Familien in der Stadt; sowohl der Senior als auch der Junior wussten sehr wohl, wie man die Güter der Familie vermehrte, sie in Immobilien, die Apotheke und einen florierenden Weinausschank investierte. Natürlich war die Hauptbeschäftigung mit der Malerwerkstatt verbunden; da entstanden die vielen Werke, die Ideen, wie man sie schneller produzieren konnte; verbreitet war die Kunst des Pausens, d.h. eine einmal gemalte Figur, ein Gesicht konnte mit einer Technik, die in der Ausstellung mit einem Video erklärt wurde, sehr einfach auf ein neues Bild übertragen werden. So entstanden die zahllosen Bilder von Luther mit verschiedenen Kopfbedeckungen.

Eine Malerwerkstatt funktionierte wie ein kleines Unternehmen, die der Cranachs mit ihrer enormen Produktivität glich fast einer Bildermanufaktur; es waren viele Leute beschäftigt, die einen produzierten Farben, die anderen bespannten die Leinwände, die Söhne versuchten sich im Zeichnen, wurden von dem Vater an das Handwerk herangeführt. Das alles kann man sehr anschaulich und authentisch in den Cranachwerkstätten nachempfinden. Sie musste während des Gangs durch die Ausstellung immer wieder an die Beschreibung in einem Roman über Leben und Tun von Tintoretto in Venedig denken, auch er führte seine Kinder an das Handwerk heran und verstand es sehr gut zu investieren und sich immer weiter zu entwickeln, auch er verstand sich eher als ein perfekter Handwerker denn als ein genialer Künstler. Sie dachte, wie anders hatte man die Künstler damals wahrgenommen; sie richteten ihr Tun ganz nach den Marktgesetzen, produzierten die Bilder für die ganze Region in unheimlichen Mengen, zogen alle Aufträge an sich, oft konnte man nicht eindeutig feststellen, wer letztendlich der richtige, ausführende Künstler war, denn es gab einfach zu viel zu tun. Diese Gedanken kamen ihr verstärkt in den Räumen der Ausstellungen über die Cranachs.

Und noch eins beschäftigte sie die ganze Zeit, aber den Zugang dazu fand sie nicht; es war doch die Entstehungsstunde der protestantischen Kirche, d.h. die Cranachs bildeten die Ikonografie dieser neuen Glaubensrichtung. Lag das an ihrem Unwissen oder hatte man diesem Aspekt zu wenig Platz eingeräumt, zwar gab es Bilder wie die fantastische Darstellung: Die Arbeit im Weinberg des Herren, wo explizite der Kampf zwischen den guten, fleißigen Protestanten und den faulen, prächtig angezogenen Katholiken wunderbar zum Ausdruck kam, doch sie fand wenig Erklärungen und Erläuterung zu diesem Themenkreis. Vielleicht, dachte sie, alle die sich die Ausstellungen anschauen, sind selber Protestanten und das meiste ist für sie einfach selbstverständlich.

Erschreckend fand sie die Abbildungen, Fotos vom Zustand des Cranach-Hauses vor der Wiedervereinigung; erstaunlich, dass in der DDR nicht einmal so renommierte Künstler Beachtung gefunden hatten, jedenfalls dass ihre Wohnstätte so vernachlässigt worden war; sie selbst hatte doch vor vielen Jahren im Kulturzentrum der DDR in Warschau einen großen, sehr gut dokumentierten Bildband über die beiden Cranachs gekauft, also war das Werk von ihnen bekannt und anerkannt.

Doch am meisten berührt, bewegt oder einfach auch gefallen haben ihr die 13 Zeichnungen von Cranach dem Jüngeren. Sie kamen aus dem Musée des Beaux-Arts de Reims und sind zum ersten Mal alle zusammen in Wittenberg zu sehen, in einer Art von Schatzkammer, mit gedämpften Licht. Die Zeichnungen auf dem vergilbten, alten Papier leuchten trotzdem durch ihre Schönheit, Präzision und Ausdruckskraft. Man steht verzaubert und erstaunt von der Lebendigkeit und Bildhaftigkeit der Porträts. Lucas Cranach d.J. verstand es meisterhaft, die feinen Linien, die Lichteinfälle, die Schattierungen wiederzugeben; seine Zeichenskizzen erinnerten sie wiederum an diejenigen von Leonardo da Vinci, aus dem Museum in Vinci. Gerade diese Zeichnungen bilden für sie den Mittelpunkt der Ausstellung, sind modern, leben weiter und inspirieren junge Künstler.

Wichtig und interessant fand sie auch die Herausarbeitung der Unterschiede in der Malweise, dem Malduktus zwischen dem Vater und dem Sohn; denn nach dem Weggang des Vaters nach Augsburg blieb die Werkstatt weiterhin sehr gut ausgelastet mit neuen Aufträgen, hauptsächlich bürgerlicher Porträts, Epitaphien und Altären.

Viele der Epitaphien und Altarbilder hat sie dann in der Stadtkirche gesehen, der Rundgang bildete auch das Ende der Besichtigungstour; die anderen Ausstellungsorte in Dessau und Wörlitz, sowie in den kleineren Kirchen der Umgebung von Wittenberg konnte man an diesem einen Tag niemandem zumuten.

***

Heute vor 500 Jahren, am 4. Oktober 1515, wurde Lucas Cranach der Jüngere als jüngster Sohn von Lucas Cranach dem Älteren und Barbara Brengebier in Wittenberg geboren. Das Land Sachsen widmete ihm und der ganzen Cranach-Familie mehrere Ausstellungen und Veranstaltungen – mehr

Bunt 3 Filme

Dr(.) Lidia Głuchowska

3 FILME aus der ,Bunt’-Ausstellung
im Kraszewski-Museum Dresden!!!

3 FILMY z wystawy Bunt
w Muzeum Józefa Ignacego Kraszewskiego w Dreźnie!!!

Im ganz Dresden sind Plakate der Ausstellung der Expressionistengruppe Bunt (Revolte, 19181922) zu sehen. Sie findet noch bis zum 8. November im Kraszewski-Museum statt.

W całym Dreźnie zawisły plakaty wystawy ekspresjonistycznej grupy Bunt (19181922). Trwa ona jeszcze do 8 listopada w Muzeum Józefa Ignacego Kraszewskiego.

1 BUNT Dresden Plakate 1aBUNTplakat

Die Pressekonferenz und die Vernissage (03./04.09.2015) waren gut besucht. Unter den Gästen befanden sich auch Vertreter des Dresdner Kulturamtes.
Auf dem Foto Richard Stratenschulte, Pressesprecher der Museen der Staat Dresden, vor den expressionistischen Linolschnitten von Stefan Szmaj.

Konferencję prasową i wernisaż odwiedziło wielu gości, wśród nich przedstawiciele drezdeńskiego urzędu ds. kultury.
Na zdjęciu Richard Stratenschulte, rzecznik prasowy Muzeów Miasta Drezna przed ekspresjonistycznymi linorytami Stefana Szmaja.

2 BUNT Dresden PressekonfAnwesend waren auch die Direktorin des Stadtmuseums Dresden, Frau Dr. Erika Eschebach und die Gegenwartskünstler Michał Tatarkiewicz und Radosław Włodarski, Mitwirkende an den Grafikpräsentationen Refleks / Reflex (2014/2015) und Ulotka / Flyer (2015), welche sich auf das Werk und Programm der Gruppe Bunt beziehen.

Im Hintergrund des Fotos ist die Vorführung ihres Films Reflex zu sehen, welcher die grafischen Werke aus dem in der Ausstellung präsentierten Kunstbuch desselben Titels sowie Kommentare dazu beinhaltet.
FILM Refleks / Refleks: Marek Glinkowski (Klang: Radosław Włodarski)

Obecni byli również pani dyrektor Muzeum Miasta Drezna, dr Erika Eschebach oraz artyści współcześni, Michał Tatarkiewicz i Radosław Włodarski, współtwórcy prezentacji graficznych Refleks (2014/2015) i Ulotka (2015), nawiązujących do twórczości i programu grupy Bunt.

W tle zdjęcia widoczny jest pokaz filmu Refleks, ukazującego prace graficzne zawarte w prezentowanej na wystawie książce artystycznej pod tym samym tytułem oraz stosownym komentarzem.
FILM Refleks: Marek Glinkowski (dźwięk: Radosław Włodarski)

3 BUNT Dresden ReflexAuf der Ausstellung ist auch ein anderer Film zu sehen: Bunt – Re-wizja / Bunt (Revolte) – Re-Vision, welcher von der Kuratorin sowie der jüngen Künstlerin Anna Kraśko realisiert wurde. Er dokumentiert die gesamte Ausstellungstour ,Bunt’ – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde. Werke aus der Berliner Sammlung von Prof. St. Karol Kubicki.

Auf dem Foto: Ausstellungskuratorin Dr. Lidia Głuchowska mit einem der Organisatoren, Bronisław Kowalewski, Direktor des Niederschlesischen Kunstfestivals (realisiert vom Kultur- und Kunstamt in Wrocław), auf der Vernissage im Kraszewski-Museum (04.10.2015).

Im Hintergrund: Szene aus dem Film Bunt – Re-wizja / Bunt – Re-Vision: Prof. St. Karol Kubicki mit seiner Frau Petra und der Ausstellungskuratorin nach der Übergabe expressionistischer Grafiken der Gruppe Bunt an das Nationalmuseum in Poznań. (Berlin, 16.03.2015).
FILM Bunt – Re-wizja / ,Bunt’ – Re-Vision
Konzeption und Realisierung: Lidia Głuchowska, Anna Kraśko
Technische Ausführung: Anna Kraśko

W ramach ekspozycji prezentowany jest też film Bunt – Re-wizja, zrealizowany przez kuratorkę wystawy oraz młodą artystkę, Annę Kraśko, dokumentujący tournée wystawy „Bunt” – Ekspresjonizm – Trangraniczna awangarda. Prace z berlińskiej kolekcji prof. St. Karola Kubickiego.

Na zdjęciu kuratorka wystawy, dr Lidia Głuchowska z jednym z organizatorów, Bronisławem Kowalewskim, dyrektorem Dolnośląskiego Festiwalu Artystycznego (realizowanego przez Ośrodek Kultury i Sztuki we Wrocławiu), na wernisażu w Muzeum Józefa Ignacego Kraszewskiego (4.09.2015).

W tle scena z filmu Bunt – Re-wizja: prof. St. Karol Kubicki z żoną Petrą i kuratorką po przekazaniu ekspresjonistycznych grafik grupy Bunt do Muzeum Narodowego w Poznaniu (Berlin, 16.03.2015).
FILM Bunt – Re-wizja
Koncepcja i realizacja: Lidia Głuchowska, Anna Kraśko
Realizacja techniczna: Anna Kraśko

4 BUNT Dresden Vernis2Die Besucher des Kraszewski-Museums können dank des Films Bunt – Re-wizja / Bunt – Re-Vision die Vernissage der ersten Edition von der Ausstellung ,Bunt’ – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde im Nationalmuseum in Poznań (16.04.2015) und die kuratorische Führung während der dortigen Nacht der Museen (19.05.2015) miterleben.

Auf dem Foto: Direktorin des Stadtmuseums Dresden Dr. Erika Eschebach, Direktor des Leon-Wyczółkowski-Bezirksmuseums in Bydgoszcz Prof. Michał F. Woźniak und Leiterin des Kraszewski-Museums Joanna Magacz auf der Vernissage am 04.09.2015 im Kraszewski-Museum. Im Hintergrund: Szene aus dem Film Bunt – Re-Vision von der kuratorischen Führung in Poznań (19.05.2015).

Odwiedzając Muzeum Józefa Ignacego Kraszewskiego dzięki prezentacji filmu Bunt Re-wizja można obejrzeć również dokumentację wernisażu premiery wystawy „Bunt“ – Ekspresjonizm – Transgraniczna awangarda w Muzeum Narodowym w Poznaniu (16.04.2015) oraz oprowadzania kuratorskiego w trakcie Nocy Muzeów (19.05.2015).

Na zdjęciu: dyrektor Muzeum Miasta Drezna, dr Erika Eschebach, dyrektor Muzeum Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy, prof. Michał F. Woźniak i kierowniczka Muzeum Józefa Ignacego Kraszewskiego w Dreźnie, Joanna Magacz na wernisażu w Muzeum Muzeum Józefa Ignacego Kraszewskiego, 4.09.2015.

W tle: Scena z filmu Bunt Re-wizja z oprowadzaniem kuratorskim w Poznaniu (19.05.2015).

5 Bunt Dresden Dir2Unsere Blog-LeserInnen können schon jetzt einen dritten Film über diese Ausstellung sehen, betitelt Bunt Revolte. Diese Produktion von dresdeneins.tv verleiht Einblick in die wichtigsten Schwerpunkte und die Spezifik der Bunt-Ausstellung im Kraszewski-Museum in Dresden.

Auf dem Foto: Ausstellungskuratorin Dr. Lidia Głuchowska und das Team von dresdeneins.tv während der Filmaufnahme, Kraszewski-Museum, 03.09.2015.

Czytelniczki i Czytelnicy naszego blogu mogą już teraz obejrzeć trzeci film o tej wystawie, pt. Bunt Revolte. Jest to produkcja dresdeneins.tv ukazująca najważniejsze aspekty i specyfikę ekspozycji w Muzeum Józefa Ignacego Kraszewskiego.

Na zdjęciu: kuratorka wystawy, dr Lidia Głuchowska oraz ekipa dresdeneins.tv podczas realizacji nagrania filmu, Muzeum Józefa Ignacego Kraszewskiego, 3.09.2015.

6 BUNT Dresden TV

 

 

VotiVtraum

Lila Karbowska & Lucyna Viale

karbowska_berlin

VotiVtraum

“VotiVtraum”, Rauminstallation, 2015
in Projektraum “art.endart”
Drontheimer Str. 23
13359 Berlin

Vernissage am 25 September 2015 um 19.00 Uhr,
Ausstellung von 25.09 bis 11.10.2015

Ilustracja na zaproszeniu to tylko inspiracja. VotiVtraum to instalacja efemeryczna – zamiast naszyjników z koralików Karbowska wykorzystała ususzone zioła i rośliny zebrane w Polsce i w Berlinie. Zwiedzających czeka intensywne doznanie wizualne i zapachowe.

lila-mimozy***

Lila Karbowska, polska artystka, od roku 1983 zamieszkała w Berlinie. Studiowała historię sztuki na Wolnym Uniwersytecie Berlińskim. Tworzy instalacje, wideo, fotografia, obiekty, rysunki.

Więcej / more: http://www.lilakarbowska.de

Lucyna Viale, organizatorka wystawy, należy do Stowarzyszenia Artystów “Kolonie Wedding” i co miesiąc – w ostatni piątek miesiąca – organizuje nową wystawę – prezetuje artystów z krajów Europy Wschodniej, przede wszystkim z Polski ale też z Ukrainy, Bialorusi, Czech, Litwy.

Więcej / mehr: www.koloniewedding.de/art.endart

Reblog: Hrabia i Madonna

Ten tekst ukazał się wiele lat temu w Kurierze Szczecińskim. Przez jakiś czas miałam tam taką małą rubrykę, która nazywała się Ulice Berlina i pisałam o wszystkim, co się zdarza i spotyka w tym mieście… Felieton o panu hrabim i Madonnie powstał dzięki Ojcu. Poszliśmy do Galerii Malarstwa (Gemälde Galerie) i staliśmy długo przed Madonną z liliami Botticellego. Opowiedziałam mu, co wiem o tym obrazie. Przypomniała mi się tamta wizyta w muzeum i tamta opowieść, bo jutro w Berlinie wernisaż wielkiej wystawy Botticellego, a wczoraj była rocznica śmierci Ojca. Wśród licznych obrazów sprowadzonych na wystawę z muzeów na całym świecie znajdzie się też jeden, którego sprowadzać nie trzeba, bo jest na miejscu, a znalazł się w Berlinie z przyczyn… polskich.

Ewa Maria Slaska

Hrabia i Madonna

mojemu Ojcu w rocznicę śmierci 

Był jednym z tych, którzy potrafią zrealizować swe młodzieńcze postanowienia. Jego cele były na miarę epoki i rodziny, w której się urodził i wychował: powiększyć majątek, dobrze się ożenić, utworzyć ordynację, wstąpić do dyplomacji, zdobyć tam czołową pozycję i założyć galerię obrazów.

Hrabia Atanazy Raczyński, urodzony w roku 1788 w Poznaniu, brat Edwarda, założyciela słynnej Biblioteki, żył 86 lat i spełnił wszystko, co sobie jako młody człowiek zamarzył. Zanim jednak do tego doszło, panicz Atanazy wstąpił do wojska i brał udział w kampanii napoleońskiej, gdzie służył przez trzy lata, co przyniosło mu Virtuti Militari, los jednak oszczędził mu klęski, poniewierki i niewoli. W roku 1810 wyszedł z wojska i wziął się za konsekwentną realizację planów prywatnych. Wstąpił na służbę do króla saskiego i w chwili, gdy niedobitki wojsk napoleońskich uciekają spod Moskwy, hrabia Atanazy rozpoczyna karierę dyplomatyczną jako radca poselstwa saskiego w Kopenhadze i w Paryżu. W roku 1816 wraca do kraju i żeni się, rzeczywiście bogato, z Annetką Radziwiłł. Wprawdzie o majątek żony musiał się z jej rodziną procesować przez trzy lata, ale wygrał, zbudował zamek w Zawadzie (sam go nawet zaprojektował, choć projekt fasady na zlecenie pana hrabiego wykonał znany berliński architekt – Karl Friedrich Schinkel) i w roku 1825 założył ordynację. Z Annetką – jak to dowcipnie opisuje Stanisław Szenic – stosunki małżeńskie tak się jednak w międzyczasie popsuły, że pan hrabia kazał umieścić nad pałacowym wejściem dwie tablice, które głosiły co następuje: “Anna z Radziwiłłów Raczyńska, właścicielka” oraz “Atanazy Raczyński, administrator”. Zamek został zniszczony podczas I wojny światowej, ale tablice ocalały.

hrabiaW roku 1826 z młodzieńczych planów pozostał jeszcze do zrealizowania zamysł stworzenia galerii. Miała ona powstać w Poznaniu, w pałacu, nieopodal zakładanej właśnie przez Edwarda Raczyńskiego biblioteki. Niestety jeden z posłów na sejm Księstwa Wielkopolskiego obraził pana hrabiego, wytykając mu niesławę dziadka, członka Targowicy i służalca carycy Katarzyny. Atanazy oburzył się na świat, w którym “wnuk nawet krwią własną winy dziada zmazać nie może” i… na zawsze opuścił Polskę. Radykalnie przeciął wszelkie łączące go z Polską związki i postanowił zostać lojalnym obywatelem pruskim.

Wyjechał do Berlina, wybudował, dziś już nieistniejący, pałac w pobliżu Bramy Brandenburskiej, założył tam galerię malarstwa, wstąpił do służby dyplomatycznej króla pruskiego, napisał trzytomową historię sztuki niemieckiej, liczne prace o historii sztuki hiszpańskiej i portugalskiej, dzieje rodziny Raczyńskich i dwanaście tomów pamiętników. Zebrał ogromną kolekcję malarstwa, na którą składały się zbiory współczesnej sztuki niemieckiej, wraz z obrazami tzw. szkoły nazareńskiej, nader wysoko przez pana hrabiego cenionej, a dziś niestety zupełnie spostponowanej jako tzw. “święte obrazki”, oraz dawne malarstwo europejskie, m.in. włoskie.

palac
Powyżej Pałac Raczyńskiego w Berlinie, poniżej – wybudowany na jego miejscu Reichstag czyli gmach parlamentu niemieckiego

reichstag
Zmarł w podeszłym wieku w roku 1874. Został pochowany na  katolickim cmentarzu świętej Jadwigi (tam gdzie Julia Bereźnicka) w grobowcu rodzinnym, który został zniszczony przez władze NRD w r. 1968 gdy poszerzono tzw. strefę śmierci Muru Berlińskiego. Dziś w tym miejscu leży zwykły kamień, a od kilku lat stoi też tablica wyjaśniająca, kim był hrabia Raczyński.

grobraczynski
Dziwną koleją rzeczy, gdy hrabia umarł, a jego zbiory przejęła Królewska Galeria Narodowa w Berlinie, część jego kolekcji przekazana została do nowo założonego Muzeum im. Cesarza Fryderyka w… Poznaniu. Galeria obrażonego hrabiego trafiła więc z powrotem do miasta, w którym pierwotnie miała powstać i wskutek zmian politycznych przeszła po roku 1945 na własność Polski. Mało tego, następnym zrządzeniem losu jest fakt, że większość obrazów wczesnorenesansowych, jakie w ogóle znajdują się w zbiorach polskich pochodzi właśnie z kolekcji Raczyńskiego. Inni arystokratyczni miłośnicy sztuki, Radziwiłłowie, Czartoryscy, nie interesowali się ani późnym gotykiem ani pierwocinami renesansu i kupowali przede wszystkim dzieła dojrzałego odrodzenia.

Nie ma grobu hrabiego, nie ma jego zbiorów, nikt nie uczy się dziś historii sztuki niemieckiej z jego książek, nie ma pałacu, na którego miejscu wzniesiono gmach parlamentu berlińskiego czyli tzw. Reichstag. Nawet ulicy mu poskąpiono. Można by pomyśleć, że historia tego miasta doszczętnie wyrzuciła Atanazego hr. Raczyńskiego z pamięci.

A przecież jest inaczej. W zbiorach galerii malarstwa, mieszczącej się obecnie na tzw. “Kulturforum”, naprzeciwko słynnego placu Poczdamskiego, ostał się jeden tylko obraz z kolekcji pana hrabiego – ale za to najcenniejszy – tzw. tondo czyli okrągły obraz przedstawiający Madonnę wśród lilii i aniołów Sandro Botticellego z roku 1478. Ten przepiękny zabytek włoskiej sztuki renesansowej, wykonany na zlecenie florenckiego kościoła S. Francesco al Monte, znajduje się w każdej popularnej książce z historii sztuki i w każdym języku nosi nazwę oddającą hołd panu hrabiemu: “Tondo Raczynski”.

madonna

O wystawie po niemiecku TU, po angielsku TU

Co jest piękne?

Ewa Maria Slaska

Who decides beauty?

W tym pytaniu chodziło przede wszystkim o piękno kobiece. Jeden z wielkich tematów dyskusji społecznej ostatnich lat, ważna część dyskursu feministycznego i strategii gender. Zasadniczo to MY, a nie społeczeństwo, albo MY-KOBIETY a nie mężczyźni, mamy decydować o tym, jak chcemy być piękni czy jak chcemy być piękne.  Wywalczyłyśmy prawo do samodzielnego decydowania, ale to oczywiście pewna fikcja. Nie ulega bowiem wątpliwości, że piękno, podobnie jak prawda, jest dzieckiem swojego czasu, i że my, ponieważ też jesteśmy dziećmi naszego czasu, trzymamy się wyznaczonych przez ten czas kanonów. Nawet zatem, jeśli decydujemy dziś same, to jednak w tych decyzjach obracamy się w kręgu wyznaczonym przez gust współczesny, komercję, modę. Nawet odstępstwa nie odbiegają daleko. Przebieramy się za chłopów z XVII wieku, Słowian czy Mormonów, co jednak nie zmienia faktu, że mniej lub bardziej stosujemy się do wymogów współczesności. Białe słowiańskie giezło i kwakierska sukienka w kratkę spokojnie ujdą i dziś. Mało kto sięga do ekstremalnych wzorców piękna. Nie spotkałam nigdy kobiety, która wystylizowałaby się na piękność z okresu kultury Majów, bo oznaczało by to, że musiała sobie wybić zęby i wstawić turkusy. I chyba nie widziałam też żadnej Europejki, która, aby być piękną, zabandażowałaby sobie stopy na wzór chiński lub nałożyła na szyję miedziane obręcze jak czynią to kobiety w niektórych plemionach w Afryce.

Co mnie jednak zastanawia, to pytanie, skąd my, osobiście i indywidualnie mamy w sobie pewne kanony tego, co uważamy za piękne. Bo jak się zastanowię nad moimi upodobaniami… Mam na ten temat do opowiedzenia pewną anegdotkę. Zimą zeszłego roku byłam w Paryżu i poszłam oczywiście do mojego ulubionego Musée d’Orsay. W niezgłębionej naiwności swojej pomyślałam, że jak wejdę tam o godzinie 16, to do godziny 18 będę miała dwie godziny na spokojne zwiedzanie. Nie przewidziałam ani kolejki po bilety i do szatni, ani tego, że o godzinie 18 to pracownicy muzeum już wszyscy wyszli z budynku, a żeby to uzyskać, o  godzinie 17 zaczynają nas wyganiać. Najpierw łagodnie, ale po 15 minutach już bezpardonowo. Z zaplanowanych dwóch godzin zostały mi więc jakieś obgryzione trzy kwadranse. Gdy zorientowałam się, że nie ma prawa łaski, popędziłam na piąte piętro, żeby przelecieć jak wicher po sali impresjonistów. Już z daleka zobaczyłam obraz, którego nie znałam, a który stanowił dla mnie uosobienie piękna – po zielonej trawie w piękny letni dzień przechadzają się piękne kobiety w białych sukniach. Nie widziałam oczywiście, czy dzień był piękny i letni, nie widziałam, czy kobiety naprawdę były piękne, wystarczyło zestawienie trawa, kobiety, długie białe suknie, żebym wiedziała, że wszystko jest piękne. Wiem, kiedy coś jest piękne. Czuję wtedy lekki ucisk w brzuchu i bije mi serce. Pędzę więc na spotkanie Piękna. Biegiem dopadam do obrazu, oganiając się pod drodze od namolnego strażnika, który mi mówi, że wyjście jest tam, no tam, za mną! Spodziewałam się, że będzie to taki obraz, albo po prostu ten:

Claude Monet (1840-1926) Frauen im Garten ok. r. 1866 Olej na płótnie 255×205 cm Paryż, Musée d’Orsay

A tymczasem, gdy dopadam obrazu, widzę to:

Claude Monet (1840-1926), les dindons, château de Rottembourg à Montgeron dans l’essone,1877

Jestem rozczarowana. Dlaczego właściwie? Przecież na obrazie jest dokładnie to, czego oczekiwałam – białe istoty na trawie. Ale czuję, że to śmieszne, pogoń za pięknem, żeby znaleźć indyki. Coś z Pana Tadeusza, gdzie, jak twierdził Słowacki, heroina gęsi pasie.

Zresztą nie tylko ja uważam, że indyki na trawie są mniej ciekawe i mniej piękne, niż przechadzające się po trawie kobiety w białych sukniach, bo jak teraz szukam reprodukcji w sieci (na miejscu nie byłam w stanie zrobić zdjęcia, nie ważne dlaczego, bo nie wolno, bo za późno, bo komórka mi wysiadła), to jej nie ma. Sprawdźcie, wpiszcie do google’a Monet obrazy albo Monet Werke albo Monet paintings,  indyków nie będzie. Nie ma ich również na liście obrazów w muzeum d’Orsay, choć przecież tam są. Nawet jak się wpisze Monet Les Dindons, Turkeys, Indyki, Puten, w sieci pojawią się tylko propozycje zakupu reprodukcji.

Dlaczego indyki są mniej ładne niż kobiety? No?! Who decides beauty? No przecież ja sama. Ja sama! Nikt mi nic nie narzuca, nikt mi niczego nie zabrania. Kto mi ustalił moje własne wzorce piękna? Wiem od zawsze, że lubię rzeczy białe, że białe jest piękne, najlepiej tylko biel, ale może być ostatecznie na tle zieleni lub w towarzystwie beżu i błękitu czyli biel w ogrodzie i biel nad morzem. OK. A oprócz tego piękne są rzeczy jeszcze bielsze niż biel, bo przezroczyste – woda, szkło, kryształy, welony… Białe kwiaty, białe naczynia, białe suknie… Zamarznięta Niagara.


Muzeum Karkonoskie w Jeleniej Górze, Foyer – Barbara Idzikowska, Pranie (szkło)

No to dlaczego nie indyki!

No i właściwie – dlaczego to białe jest piękne?

Es ist Bunt in Dresden / Bunt w Dreźnie

Wersja polska poniżej

Dr. Lidia Głuchowska

„Bunt– Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde“ verwandelte das Kraszewski-Museum Dresden

„In der dreijährigen Geschichte der Sonderausstellungen im Kraszewski-Museum Dresden gab es eine solche Ausstellung noch nie. Sie hat unsere Innenräume komplett verwandelt. Und die Glasinstallation In-Einander-Greifen von Karolina Ludwiczak und Marcin Stachowiak, deren Erstausstellung morgen stattfindet, ist einfach phänomenal”, meint Joanna Magacz, Museumsleiterin.

In den historischen und überraschend so umfangreichen Räumlichkeiten der Villa des literarischen Museums von Józef Ignacy Kraszewski, welche in einer pittoresken Ecke Dresdens liegt, wird morgen die nächste, bereits dritte Enthüllung der internationalen Ausstellungstour Bunt – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde. Werke aus der Berliner Sammlung von Prof. St. Karol Kubicki“ stattfinden. Nicht ohne Grund. Bunt war nämlich nicht nur eine Gruppierung deutsch-polnischer Künstler, sondern auch ein Bund von bildenden Künstlern und Literaten.

1 Drezno

Bisher wurde die Ausstellung im Nationalmuseum Poznań und im Leon-Wyczółkowski-Kreis-Museum in Bydgoszcz präsentiert – eben in den Museen, die von der großzügigen Schenkung des Sohns von Margarete und Stanisław Kubicki profitiert haben. Berichte dazu befinden sich u.a. HIER HIER HIER HIER HIER HIER

5 bunt-pion

Im Zentrum der Schau stehen über 80 Grafiken, Zeichnungen und Plakate der Expressionistengruppe Bunt (dt. Revolte, 1918–1922) – Kunstwerke der Kubickis und von Jerzy Hulewicz, Jan Panieński, Władysław Skotarek, Stefan Szmaj und Jan Jerzy Wroniecki.

6 Dresden Stefan SzmajStefan Szmaj

Die Ausstellung wird von Präsentationen zeitgenössischer Künstler begleitet. In Dresden findet die Erstausstellung der monumentalen Installation statt, die aus zwei aufeinander aufgestellten Porträtglastafeln besteht und mit In-Einander-Greifen (2015) betitelt ist. Ihr Hauptbestandteil ist ein Paar von Reliefs, die vom künstlerischen Tandem Karolina Ludwiczak und Marcin Stachowiak geschaffen wurden. Als eine Entsprechung der Mitbegründer von Bunt – Margarete und Stanisław Kubicki – unternehmen sie ein gattungsübergreifendes Spiel mit deren künstlerischem Schaffen. Sie knüpfen dabei an die plastikartige Form der Linolschnittplatten an, von denen die Linolschnittporträts der beiden Kubickis um1918 abgedruckt wurden.

kubicki-fotoDas Logo der Ausstellung, geschaffen von Andrzej Bobrowski, wie auch die kollektiven Präsentationen von 31 Grafikern – Reflex (2014-2015), Flyer und Sie 7 (2015) –, veranschaulichen den stilistischen und programmatischen Einfluss des Œuvres der Gruppe Bunt auf die aktuelle Kunst.

10 Dresden Bunt Reflex FilmFilm Reflex

Die Bunt-Künstler schufen das umfangreichste internationale Netzwerk unter den polnischen frühavantgardistischen Gruppierungen. Der grenzübergreifende Kontext ihrer Wirkung wird in der Ausstellung von zahlreichen großformatigen Fotografien und Dokumenten veranschaulicht, die auf den arrangierten Litfasssäulen präsentiert werden.

Obwohl Berlin zweifelsohne das wichtigste der ausländischen Zentren für die Aktivitäten der Gruppe Bunt darstellte, pflegten ihre Mitglieder ebenfalls zur Kunstszene Dresdens Kontakte, insbesondere zur Dresdner Sezession: Otto Dix, Conrad Felixmüller, Henryk Barciński und Otto Krischer. Dies ist ein weiterer Grund, weshalb die Ausstellung derzeit in der Heimat des Expressionismus stattfindet, wo 1905 die erste Gruppe dieser stilistischen Formation – Die Brücke – gegründet wurde.

Freitag, 04.09.2015, 19.00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung mit thematischer Einführung

„Die Gruppe Bunt, die internationale Wanderausstellung und die Spezifik der Schau in Dresden”, mit Dr. Lidia Głuchowska, Universität Zielona Góra, Institut für Visuelle Künste, Künstlerische Fakultät, Kuratorin

Sonntag, 04.10.2015, 15.00 Uhr

Vortrag und Führung von Dr. Lidia Głuchowska

„Das Werk der Gruppe Bunt (Revolte) als Inspiration für Gegenwartskünstler in Deutschland und Polen”

(über die Kunstpräsentationen Reflex, Flyer und Ich sowie die Installation In-Einander-Greifen von Karolina Ludwiczak und Marcin Stachowiak).

Sonntag, 08.11.2015, 15.00 Uhr

Vortrag und Führung von Dr. Lidia Głuchowska
„Bunt, internationaler Expressionismus und die avantgardistische ,Neue Welt’“

Sonntags, 20.09.2015 und 11.10.2015, jeweils 15.00 Uhr

Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung mit Susanna Käpler, Museologin
„Vom Aufruf zur Versöhnung bis zur künstlerischen Revolution. Der expressionistische Charakter der der deutsch-polnischen Künstlervereinigung Bunt

Konzeption / Kuratorin der internationalen Ausstellungstour: Dr. Lidia Głuchowska

Ausstellung
05.09–08.11.2015
Kraszewski-Museum Dresden (Museen der Stadt Dresden)
Nordstraße 28, 01099 Dresden
http://www.museen-dresden.de


Dr Lidia Głuchowska

Bunt – Ekspresjonizm – Transgraniczna awangarda” przeobraziły Muzeum im Józefa Ignacego Kraszewskiego

„W trzyletniej historii wystaw czasowych w Muzeum im Józefa Ignacego Kraszewskiego w Dreźnie takiej ekspozycji jeszcze nie było. Ta całkowicie przeobraziła nasze wnętrza. A instalacja Przenikanie Karoliny Ludwiczak i Marcina Stachowiaka, której premiera będzie miała miejsce dziś, jest po prostu fenomenalna” – twierdzi Joanna Magacz, kierowniczka muzeum.

W historycznych i zaskakujaco obszernych wnętrzach położonej w malowniczym zakątku Drezna willi – muzeum literackim Józefa Ignacego Kraszewskiego zostanie jutro otwarta kolejna, trzecia już odsłona międzynarodowego tournée wystawy „Bunt – Ekspresjonizm –Transgraniczna awangarda. Prace z berlińskiej kolekcji prof. St. Karola Kubickiego”. Nie bez powodu. Bunt był bowiem nie tylko grupą o polsko-niemieckim składzie, lecz również stowarzyszeniem plastyków i literatów.

2 DresdenDotychczas pokazywana była w Muzeum Narodowym w Poznaniu i Muzeum Okręgowym im. Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy, które są beneficjentami hojnej darowizny syna polsko- niemieckiej pary artystów Margarete i Stanisława Kubickich. Relacje na ten temat znajdują się HIER HIER TU HIER TU HIER

Zasadniczą część wystawy stanowi ponad 80 grafik, rysunków i plakatów ekspresjonistycznej grupy Bunt (1918–1922), do której należeli Kubiccy, Jerzy Hulewicz, Jan Panieński, Władysław Skotarek, Stefan Szmaj i Jan Jerzy Wroniecki.

4 trzywszeregu 3 trzy kwadratoweEkspozycji towarzyszą pokazy realizacji współczesnych. W Dreźnie ma miejsce premiera unikalnej, monumentalnej instalacji z nakładających się szklanych portretowych tafli – Przenikanie (2015), której główny element stanowi para reliefów autorstwa tandemu artystycznego Karolina Ludwiczak i Marcin Stachowiak. Jako odpowiednik współzałożycieli Buntu – Margarete i Stanisława Kubickich – podejmują oni transmedialny dialog z ich twórczością graficzną, wskazując na paradoks niemożności powielania ich linorytowego dzieła.

5Logotyp wystawy autorstwa Andrzeja Bobrowskiego oraz grupowe realizacje 31 grafików – Refleks (2014-2015), Ulotka oraz Ich 7 (2015), ukazują stylistyczny i programowy wpływ dokonań grupy Bunt na sztukę najnowszą. Poza pracami na papierze wystawa obejmuje także dwa filmy artystyczne – Refleks i Re-Wizje.

6Poza pracami na papierze i witrażową instalacją ze szkła wystawa obejmuje także dwa filmy artystyczne – Refleks i Re-Wizje. Pierwszy z nich prezentuje komentarze do prezentowanej na wystawie książki artystycznej pod tym samym tytułem, zawierającej 16 oryginalnych prac współczesnych autorstwa grafików poznańskich. Drugi dokumentuje tournée wystawy donacyjnej od momentu przekazania polskim muzeom daru z berlińskiej kolekcji prof. St. Karola Kubickiego.

Artyści grupy Bunt stworzyli najrozleglejszą spośród polskich ugrupowań wczesnoawangardowych sieć kontaktów międzynarodowych. Ów transgraniczny kontekst ukazują na wystawie liczne fotografie oraz dokumenty reprodukowane na zaaranżowanych słupach ogłoszeniowych.

7Choć najważniejszym z zagranicznych ośrodków działalności Buntu był Berlin, jego członkowie utrzymywali także kontakty z artystami Drezna, w tym Dresdner Sezession: Ottonem Dixem, Conradem Felixmüllerem, Henryk Barcińskim i Ottonem Krischerem. To jeszcze jeden powód, dla którego wystawa odbywa się obecnie w ojczyźnie ekspresjonizmu, gdzie w 1905 powstała pierwsza grupa tej formacji stylistycznej, Die Brücke.


Program towarzyszący wystawie obejmuje:

Piątek, 4.09.2015, godz. 19.00

Wernisaż

„Grupa Bunt, międzynarodowe tournée wystawy donacyjnej i specyfika odsłony w Dreźnie”
dr Lidia Głuchowska, Uniwersytet Zielonogórski, Wydział Artystyczny, Instytut Sztuk Wizualnych

Niedziela, 4.10.2015, godz. 15.00

Wykład i oprowadzanie kuratorskie w języku niemieckim: dr Lidia Głuchowska

„Twórczość grupy Bunt jako inspiracja dla współczesnych twórców w Polsce i w Niemczech” (o prezentacjach artystycznych Refleks, Ulotka i Ich 7 oraz instalacji Przenikanie Karoliny Ludwiczak i Marcina Stachowiaka).

Niedziela, 8.11.2015, godz. 15.00

Wykład i oprowadzanie kuratorskie w języku niemieckim: dr Lidia Głuchowska
„Bunt, międzynarodowy ekspresjonizm i ‘nowy świat‘ awangardy”

W niedziele, 20.09.2015 i 11.10.2015, o godz. 15.00

Zwiedzanie wystawy z przewodnikiem (w języku niemieckim): Susanna Käpler, muzeolog
„Od apelu o pojednanie do artystyczno-politycznej rewolucji. Ekspresjonistyczny charakter polsko-niemieckiej grupy artystów Bunt


Kuratorka międzynarodowego tournée wystawy / autorka koncepcji: dr Lidia Głuchowska

Wystawa: 5.09–8.11.2015
Muzeum im Józefa Ignacego Kraszewskiego w Dreźnie
Nordstraße 28, 01099 Drezno
http://www.museen-dresden.de
środa–sobota, godz. 13.00–18.0


O Muzeum w Dreźnie już kiedyś był wpis na blogu

Ta Slaska ciągle o kotach…

Ewa Maria Slaska

No tak…

…ale teraz mam na swoje usprawiedliwienie, że kotów już dawno nie było, że lato i upał, że sezon ogórkowy, no i wreszcie, i jest to być może argument najważniejszy, że Schyzia skończyła właśnie 20 lat i muszę jej sprawić jakiś prezent urodzinyowy.

Dla tych, którzy nie pamiętają, Schyzia to moja kotka i ma na imię tak, jak onegdaj kotka Witkacego, o której ponoć Witkacy miał napisać w dzienniku, że “prawdą jest, że kotka moja, Schyzia, powiła kocięta, natomiast nie jest prawdą, co głoszą złe języki, że kocięta te podobne są do mnie”. Nie odpowiadam ani za prawdziwość tego cytatu, ani za nadanie kotu imienia (w)skazującgo, bo za imię i cytat odpowiada mój ówczesny narzeczony. Byłam przez dwa tygodnie w pracy poza Berlinem, zostało więc ustalone, że narzeczony, osobisty zresztą, odbierze kotkę od młodej panny, która ją przywiezie ze wsi, i będzie się nią, kotką nie panną, zajmował do mojego powrotu. Gdy wróciłam, kot miał już imię i przyczepioną do imienia opowieść.

umywalka-kotMała byłam.

A ponieważ jest lato, upał i urodziny kota, wpis będzie o kotach na sezon ogórkowy czyli kotach wmalowanych w malarstwo światowe.

Nic tu nie warto dodawać, bo kot (w)malowany jaki jest, każdy widzi. Może tylko maleńka uwaga – gruby rudy kot (ma na imię Zaratrustra) pojawia się w wielu innych przeróbkach malarstwa światowego na kocie, ja wybrałam tylko renesans i nawet nie wszystko. Reszta w sieci. Albo kiedyś, dawno, u nas na blogu.

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kotekmichalaaniola
primaverazkotemI na zakończenie prawdziwy kot renesansowy, namalowany przez Pietera Brueghla Starszego – fragment obrazu Przysłowia niederlandzkie (1559).

A to rzeczony kot. Uzbrojony po zęby wojak (tot de tanden gewapend) przywiązuje kotu dzwonek – de kat de bel aanbindt.

O co tu chodzi? Co oznacza to przysłowie? Będzie nagroda. Na pewno coś o sztuce, ale raczej nie o kotach.