Gender in der Kirche

Für alle in und aus Polen, die wissen, was die Polnische Katholische Kirche aus diesem Wort macht, nämlich Sünde und Schande, wird dieser Text hier reprinted, um zu ziegen, dass selbst Katholische Kirche mit dem Thema anders umgehen Kann: Offen!

Sera Renée Zentiks

Was bedeutet Gender überhaupt?

Die Begriffe Gender bzw. Gender Studies werden immer öfter gehört und gelesen, aber was bedeuten diese Begriffe überhaupt?

Gender Studies analysieren das Geschlechterverhältnis respektive die Geschlechterverhältnisse als strukturierte wie strukturierende Bedingungen menschlicher Gemeinschaften und Gesellschaften. Dabei unterscheiden sie zwischen dem biologischen Geschlecht (sex) und dem gesellschaftlich-Kulturell konstruierten Geschlecht (gender).
Der Fokus liegt auf Fragen nach der Geschlechterhierarchie, das heißt der Ungleichheit der Geschlechter oder der Geschlechterdifferenz, der Geschlechterrollen und -stereotypen, mithin der Geschlechtsidentität(en), wie sie sich unter verschiedenen soziokulturellen und historischen Bedingungen ausformen oder eben ‚konstruieren‘. Gender Studies betrachten also nicht allein die Rolle der Frau bzw. von Frauen in der patriarchalen Gemeinschaften/Gesellschaften, sondern untersuchen die Rollen beider Geschlechter in dem jeweils vorherschenden Normensystem. das die unterschiedlichen Rollen, Positionen, Młglichkeiten und die Macht bestimmt, die jedem Geschlecht zuerkannt wird. Mittels der Sozialisation werden verschiedene Rollen und Normen eingeübt und verinnerlicht. Durch gesellschaftliche Praktiken (z.B. Verhaltensweisen, Gewonheiten) werden die Geschlechtsidentitäten und Geschlechtszugehörigkeiten immer wieder hergestellt.

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Migawki losu człowieka 

Teresa Rudolf

***

Jedna ręka w chmurach,
druga w dalekiej pamięci,
jedna noga już w marszu,
druga wciąż na progu domu.

***

Czymż jest tęsknota?
Co i ile w sobie mieści?
Zbliża, czy może oddala?
A do kogo, za czym, po co?

***

Odwracasz się wstecz, 
widzisz ślady własnych stóp,
a  gdy do przodu patrzysz, 
gęstą jak jogurt grecki mgłę.

***

Wiosna 
wpada na chwilę,
szeleści zieloną 
suknią
budząc cieniutką 
nadzieję, 
przez byle wiatr 
dziurawą.

***

Jutro znów
porankiem
się otworzy,

godzinami
wystukane

ciemnym
wieczorem
zamknie.

Słychać już
przesuwanie
paciorków

liczydła
życia…

na…
wczoraj.

Do you ear me?

Or how to meet your themes on metro?

Ewa Maria Slaska

I saw her in metro. She had flowers in a paper matching her jacket.

We started to speak with each other. We had only three minutes. I had to go out on the next stop. She show me her feministic earings.

I am doing it. It is me. I am from Paris. Living now in Berlin. Do you know any shop interested in selling it? I am on Instagram.

https://www.doyouearme.fr/ https://www.instagram.com/doyouearme_fr/

Well. Me too.

It is very easy.

So, do I know any shop interested in selling / buying feministic earings?

Spotkania ze sobą

Teresa Rudolf

Kiedy sobie siedzę na takiej ławeczce, nad rzeką płynącą spokojnie, wtedy my obie wiemy, że bywa też inaczej; może się nagle wszystko zmienić; ona może wyjść z brzegów, lub odwrotnie może też całkiem zniknąć, wysuszona na kamień.

A człowiek?
Podobnie, też ma swoje brzegi, lub okresy suszy…
Musi się bronić, lub poddać walkowerem.
I tak oto obie sobie płyniemy…

Piękny kwiat potrafi udekorować 
nawet najbardziej surowe podłoże;
stare mury, stare domy, skały, brzegi rzek, kamienie, piasek…
Rzadko przebije się  jednak przez betony miast… Smutne.

Natura wie instynktownie wszystko
o pięknie koloru, formy, zapachu…
Wie i chętnie dzieli się…
Jest absolutnie bezkonkurencyjnie
“wielowymiarowa” i wielkoduszna.

Cienie na niektórych zdjęciach,
to jakby sytuacyjnie towarzyszące “duszki”,
pozostawiające po sobie 
zniekształcone, ale piękne  odciski.

Każdy przypadkowo “napotkany” dom
otoczony ogrodami, drzewami, sezonową przyrodą,
może być dla kogoś równie przypadkowego inspiracją
do napisania bajki, powieści (romansu, lub kryminału), wiersza
lub do namalowania obrazu. 

Obcość tego objektu może być
fascynującą tajemnicą, zachwytem, czasem wzruszeniem, różnie… 
Połączenie dzieła jednego człowieka, z fantazją innego.

Ach, tymi schodkami prosto przez góry, do nieba!
A kiedyś dawno temu, przypomina mi się,
że  pojechał ktoś “windą do nieba”…

Frauenblick auf Tár

Monika Wrzosek-Müller

Gedanken zum Film Tár

Eigentlich wollte ich über Cate Blanchett schreiben, die man letztens oft im Film sah, aber auch im deutschen Fernsehen. In einem Live-Interview der ARD saß sie der bekannten Moderatorin Sandra Maischberger auf dem Sessel gegenüber. Auch bei der Oskar-Verleihung fehlte sie nicht. Ich bewundere sie sehr, ihren Stil, ihre Anmut, Coolness und ihr professionell wirklich fantastisches Spiel – jetzt gerade wieder in dem langen Film Tár. Trotzdem gehen meine Gedanken nach dem Film in eine andere Richtung.

Immer öfter denke ich darüber nach, was für eine Welt wir uns aufgebaut haben, wie werden die Generationen nach uns leben müssen. Es geht mir sogar weniger um die Klimakatastrophe als um die Welt des Geldes, obwohl diese Welten erstaunlich eng zusammenhängen; es handelt sich eher um die Welt der Habgier, der horrenden Ungleichheit der Menschen in allen Lebensbereichen. Das haben wir alles selbst hervorgebracht, selbst gewollt, bei der Entwicklung zugesehen, sie zugelassen.

Warum komme ich gerade bei diesem Film (bei Tár) auf solche Gedanken? Eigentlich verbindet man die Kunst (im Film geht es um die Musik) nicht mit Ungleichheiten und Bevorteilung, sondern mit Talent, Hingabe, Fleiß und (etwas) Glück. Doch was mich beim Ansehen von Tár am meisten beeindruckt hat – neben dem hervorragenden Spiel von Blanchett – das war die Einsicht, wie abgehoben die Welt der Dirigenten und ihrer gottgleichen Stellung in der Welt der Musik ist; sie wird hier wie ein Epizentrum der Macht dargestellt. Wir erleben, wie eine relativ junge Frau als Chefdirigentin der Berliner Philharmonie berufen und damit mit Geld und Privilegien überhäuft wird. Sie fährt sofort einen grotesk großen Porsche, bekommt ein zweites Luxus-Appartement, wird eingekleidet von einem Herrenausstatter, bekommt maßgeschneiderte Hemden, einen Smoking; die Szenen bei dem „Maßschneider“ Egon Brandstetter in Berlin-Wedding sind sehr gelungen, er spielt sozusagen sich selbst. Vielleicht konnte er von diesen Szenen sogar als Werbung für sein Atelier profitieren. Lydia Tár, die Stardirigentin, fliegt im Privatjet nach New York, nur um am nächsten Tag bei der Orchesterprobe dabei sein zu können. Wohl ganz zu schweigen von der Gage, die sie monatlich bezieht. Was ihr dann zustößt, ist offenbar auch durch die Überhöhung ihrer Position sozusagen vorprogrammiert. Die Umstände formen die Menschen im Guten wie im Schlechten. Natürlich ist sie noch dazu so schön, so cool, aber lesbisch und zu scharf, und sie verlangt von anderen wahrscheinlich zu viel. Sie hat ihre ganz präzisen Vorstellungen von ihrer Interpretation der Partitur, ihre ganz eigene Sicht der Musik. Die Welt des Orchesters mit ihren Problemen existiert aber genauso, und sie ist für die Musik, die wir zu hören bekommen, vielleicht sogar noch wichtiger als die des Dirigenten.

Mich hat das immer wieder abgestoßen und verwundert: die Erzählungen über die Unverschämtheiten von Dirigenten wie Karajan, Barenboim oder anderen und wie alle das ausgehalten und still hingenommen haben. Wieviel Raum, wieviel Macht darf so ein Genie bekommen, vielleicht auch ausnutzen, davon handelt der Film. Von einem Bekannten, selbst Orchestermusiker, hörte ich aber auch, dass gut eingespielte Musiker die DirigentInnen wenig bis gar nicht brauchen, kann das denn stimmen? Im Film wird die Erinnerung an diese männlichen, patriarchalischen Dirigenten in den Szenen festgehalten, in denen das Vorspielen der KandidatInnen für einen Platz im Orchester hinter einem Vorhang stattfindet. So kamen damals auch die Frauen zu einer Einstellung, vielleicht auch Ausländer. In Tár wird die Bedeutung des Vorhangs heruntergespielt, gar verlacht, denn der Vorhang ist zu kurz und man sieht deutlich die Schuhe des Kandidaten; also doch durchschaubar, wer gerade vorspielt. Und siehe da: die junge, coole, exzellente Dirigentin macht sich das zunutze.

Jemand hat mir gesagt, das sei ein Film über Aufstieg und Fall von Stars in künstlerischen Berufen, über ihren Platz, ihre Privilegien und manchmal auch ihren Anteil an Macht; es könnte sich genauso um ArchitektInnen, MalerInnen oder gefeierte SchriftstellerInnen handeln. Doch ich denke, die Stellung eines Chefdirigenten ist schon etwas besonders. Er herrscht über andere KünstlerInnen, soll ein absolutes Gehör haben und, was wahrscheinlich noch wichtiger ist, ein Charisma, das ihm eben erlaubt über die anderen zu herrschen – um der Musik willen. Das ist hier wirklich die große Frage.

Erstaunlich unterschiedliche Meinungen hörte ich zu dem Film, aber zugleich immer und wirklich immer wieder die große Begeisterung für das Spiel von Cate Blanchett. Manche sahen sie als Inbegriff des Bösen, Überheblichen, andere als Opfer der komplizierten Welt der Musiker, der Musik, des Kampfs um Machtpositionen. Auf jeden Fall wird ihr Abstieg, ihr Fall richtig schockierend dargestellt; ihre Verbissenheit, fast Besessenheit, mit der sie sich in der Welt der Musik zu behaupten versucht, weckt aber auch Bewunderung. Andererseits, was sonst blieb ihr übrig? ihr Elternhaus existierte nicht mehr, sie stammte aus sehr bescheidenen Verhältnissen und arbeitete sich allein durch Disziplin und harte Arbeit hoch. Manche fanden gar, dass sie verrückt geworden sei und dass die letzten Szenen aus Asien sich vielleicht in ihren Träumen abgespielt hätten. Hinweise auf ihre übergroße Sensibilität für Geräusche finden sich in vielen Szenen, ebenso wie auf ihre übermäßige Nervosität.

Der Film zeigte deutlich, wie schwer es für eine Frau ist, in der ehemaligen Welt der Männer zu bestehen, sich zu positionieren und eine Stellung zu behaupten, daneben eine Beziehung zu pflegen, ein adoptiertes Kind als Mutter-Vaterfigur zu betreuen. Es wird schließlich erwartet, dass eine Frau sich anderer Mechanismen bedient, um an der Macht zu bleiben. So etwa lautete die Frage der deutschen Journalistin, doch darauf antwortete Blanchett sinngemäß: warum glaubt man, die Frau müsse mitfühlender, toleranter, besser, sanfter und anders agieren als der Mann? Sie wolle doch auch ihre Rolle, ihre Karriere, ihre Machtposition behaupten.

Auf jeden Fall finde ich den Film sehenswert, die kontroversen Meinungen, Sichtweisen darüber zeigen deutlich, dass er einen Nerv getroffen hat und uns auf vielen Ebenen berührt.

Dziewuchy w Begine / Dziewuchy in Begine

Samstag 1. April 2023 um 19:00 Uhr

Vernissage: Dziewuchy Berlin – Polnischer feministischer Widerstand in Berlin…

Begine – Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.

…und ein deutsch-polnisch feministisches Quiz

In April & Mai wird sich die BEGiNE in die Botschaft der Polinnen verwandeln. Dieses künstlerische Konzept wurde für das Kollektiv Dziewuchy Berlin als Alternative zur realen polnischen Botschaft geschaffen, die seit der Machtübernahme der PiS in Polen ein unzugänglicher Ort für Menschen geworden ist, die nicht der Ideologie der Partei anhängen. Alle Menschen können Botschafter:innen polnischer Frauen* werden – unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Nationalität oder ihrem Alter. Die Botschaft ist mobil, hat keine feste Adresse und tritt in verschiedenen Konstellationen und an unterschiedlichen Orten in Erscheinung.

Dziewuchy Berlin ist ein polnisches feministisches Kollektiv, das am 02.04.2016 im Rahmen einer Mobilisierung gegen die Maßnahmen der konservativen polnischen Regierung und der Partei Recht und Gerechtigkeit gegründet wurde. Also feiern wir am 01.04.23 auch in den Geburtstag rein! 🙂

Im Jahr 2018 wurde das Kollektiv vom Frauenrat der Partei „Die Grünen/90“ für sein Engagement im Kampf für Frauenrechte mit dem Green Pussyhat Award ausgezeichnet und im Jahr 2021 erhielten sie den renommierten Clara-Zetkin FrauenPreis. 2022 haben die Dziewuchy Berlin beschlossen, ihre eigenen Preise an Aktivist:innen zu vergeben, die sich für die deutsch-polnische Schwesternschaft einsetzen – die Siostry* Preis.

Bei Dziewuchy Berlin wird Widerstand in einem dynamischen Prozess durch kreative Aktionen ergänzt – nicht nur im Bereich der Kunst (bildende Kunst, Performance, Musik), sondern auch durch die Schaffung von Realität. Denn es reicht nicht aus, dagegen zu sein.

Die Ausstellung präsentiert die Aktionen des Kollektivs Dziewuchy Berlin in den letzten sieben Jahren, die unter anderem über wegweisende Ereignisse wie den Schwarzen Protest (3.10.2016), die Aktion Global Scream oder #IchStreike (8.3.2019) oder die Veranstaltungsreihe Blutige Wochen (Herbst 2022) berichten.
Sie besteht aus Originalobjekten (z. B. Transparenten von Demonstrationen) sowie aus Plakaten mit Beschreibungen, Grafiken und Fotos von Fotograf:innen: Wojtek Drozdek, Oliver Feldhaus, Gabriella Falana, Sabrina Gröschke, Liam Hayes, Camilla Lobo, Patrycja Makucewicz, Maciej Soja und Dorota Szpajda, Marzena Zajączkowska.

Bei der Eröffnung der Ausstellung werden Dziewuchy über ihre Aktivitäten berichten und es wird ein deutsch-polnisches Feministisches Quiz geben!

www.dziewuchyberlin.org

Foto: „Global Scream” in der Botschaft der Polinnen, Oliver Feldhaus.

Autorin und Kuratorin der Ausstellung ist polnische Artivistin Anna Krenz, Gründerin der Gruppe Dziewuchy in Berlin und des Projekts und Vereins Ambasada Polek – Botschaft der Polinnen, Initiatorin des Global Screams.

Ausstellung. Fotos: Anna Krenz.

Imieniny, urodziny, całe życie

Wszystkiego najlepszego, Krysiu

Przedruk

Anna Burek rozmawia z Krystyną (Krysią) Koziewicz

Krystyna Koziewicz urodziła się 8 marca – w Dzień Kobiet, jednak nie tylko z tego powodu może służyć za idealny przykład kobiecości: silna, niezależna i odważna – przeszła w swoim życiu więcej niż niejedna z nas, a stale każdy dzień traktuje jak wyjątkowy prezent od losu.

Anna Burek: Gdyby miała się Pani przedstawić w kilku zdaniach, jak by się Pani opisała?

Krystyna Koziewicz: Urodziłam się w Dzień Kobiet, od zawsze czułam, że kobiecość idzie w parze z moimi wewnętrznymi potrzebami. Od dziecka uwielbiałam się wcielać we wszelkie role damskie – jak każda dziewczynka bawiłam się w dom, w rodzinę, udając mamę, babcię czy nauczycielkę, jednak wyobrażałam sobie siebie także w mniej typowych rolach kobiecych, np. zakonnicy. Kobiety zawsze mnie inspirowały – podziwiałam ich urodę, obycie, umiejętność budowania relacji, ale także oczytanie, elokwencję i zainteresowania. Zazdroszcząc im cech, których początkowo nie miałam lub w sobie nie widziałam, starałam się pilnie obserwować i uczyć od swoich autorytetów. Wiele pięknych przykładów kobiet odnajdywałam w książkach – czytając ich biografie, uczyłam się o życiu tego, czego nie wyniosłam z własnego domu.

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08.03.2023 Global Scream


Event by Polonijna Rada Kobiet and Dziewuchy Berlin

Berlin

Duration: 1 min

Public  · Anyone on or off Facebook


Global Scream / Aufschrei Global / Globalny Krzyk / El Grito Global

(DE unten, wersja polska poniżej)

Sisters*!

join us for the yearly traditional Global Scream on International Women’s Day, March 8th, 2023.
Wherever we are, whoever we are, whatever we believe in, we stand together in this shit. In all corners of the Globe, we fight for (basically) the same – freedom, women’s rights and justice. We can smash the patriarchy if we do it together.
We can change the World, from small steps, to big decisions and actions, from local voices to global choir.
In the post-pandemic world, torn by wars and conflicts, death and guns, borders and violence, capitalism and dictatorships, we all have similar problems, demands and agendas. Not always the same, but this variety is our strength. We are similar, we are different, we have the power! Women of the World, unite!
Once again, in order to unite us symbolically on a local and global scale, we are carrying out an action to which you are all cordially invited: at the same hour, we will scream for one minute.
Global Scream is a woman’s cry of rage, anger, grief – each of us knows these emotions, even if their causes are different. And any person can scream. We don’t even have to speak the same language to become one voice. The voice of women*.
Screaming becomes a kind of catharsis that releases emotions. Physically, screaming transforms our negative emotions into positive ones, and oxygen releases power and energy.
We are women*, we are angry, we are loud and we do not give up! Together!
Imagine – all over the city, on that day, you will hear a woman’s scream. When other countries join in, the wave of our voices will circle the planet, according to the change of time zones.
You can shout in a group, but also alone. The visual symbol of Global Scream is an exclamation point (or three).
The #GlobalScream action took place for the first time in 2019 in Berlin and other German cities, in some places in Poland, Denmark, Belgium or West Africa. In Berlin alone, 25,000 people shouted.
Global Scream will take place on March 8, 2022, International Women’s Day at a designated time of 4 p.m., or 6 p.m. – depending on your ability and plans for the day. In Poland, however, on Saturday, March 11th.

It’s just a minute for a woman, but a global scream for the women of the world! Let our diverse voices join together in one powerful scream.
We will be loud!
Join us!
Let us know about your local event in a comment or message.
Dziewuchy Berlin
Contact: info@dziewuchyberlin.org
*When we write “women*” we mean people who identify or who read as women, which includes, but is not limited to, women, gay women, intern, non-binary, and trans* people.
Herstory, meaning and origin of the artistic and political action “Global Scream” (in Polish and English):
https://www.dziewuchyberlin.org/herstoria-wspolczesna-o…/

*** DE ***

Schwestern*!

schließt euch uns für den jährlichen traditionellen Global Scream am Internationalen Frauentag, dem 8. März 2023, an.
Wo auch immer wir sind, wer auch immer wir sind, woran auch immer wir glauben, wir stehen zusammen in diesem Shit. In allen Ecken der Welt kämpfen wir (im Grunde) für das Gleiche – Freiheit, Frauenrechte und Gerechtigkeit. Wir können das Patriarchat zerschlagen, wenn wir es gemeinsam tun.
Wir können die Welt verändern, von kleinen Schritten zu großen Entscheidungen und Aktionen, von lokalen Stimmen zum globalen Chor.
In der Welt nach der Pandemie, zerrissen von Kriegen und Konflikten, Tod und Waffen, Grenzen und Gewalt, Kapitalismus und Diktaturen, haben wir alle ähnliche Probleme, Forderungen und Ziele. Nicht immer die gleichen, aber diese Vielfalt ist unsere Stärke. Wir sind ähnlich, wir sind verschieden, wir haben die Kraft! Frauen der Welt vereinigt euch!
Um uns auf lokaler und globaler Ebene symbolisch zu vereinen, führen wir wieder einmal eine Aktion durch, zu der Sie alle herzlich eingeladen sind: Zur gleichen Stunde werden wir eine Minute lang schreien.
Global Scream ist der Schrei einer Frau aus Wut, Zorn, Trauer – jeder von uns kennt diese Emotionen, auch wenn ihre Ursachen unterschiedlich sind. Und jeder Mensch kann schreien. Wir müssen nicht einmal dieselbe Sprache sprechen, um eine Stimme zu werden. Die Stimme der Frauen*.
Schreien wird zu einer Art Katharsis, die Emotionen freisetzt. Körperlich verwandelt das Schreien unsere negativen Emotionen in positive, und der Sauerstoff setzt Kraft und Energie frei.
Wir sind Frauen*, wir sind wütend, wir sind laut und wir geben nicht auf! Gemeinsam!
Stellen Sie sich vor – überall in der Stadt werden Sie an diesem Tag den Schrei einer Frau hören. Wenn andere Länder sich anschließen, wird die Welle unserer Stimmen den Planeten umkreisen, je nach dem Wechsel der Zeitzonen.
Man kann in einer Gruppe schreien, aber auch allein. Das visuelle Symbol von Global Scream ist ein Ausrufezeichen (oder drei).
Die #GlobalScream-Aktion fand 2019 zum ersten Mal in Berlin und anderen deutschen Städten statt, an einigen Orten in Polen, Dänemark, Belgien oder Westafrika. Allein in Berlin haben 25.000 Menschen geschrien.
Der Global Scream findet am 8. März 2022, dem Internationalen Frauentag, um 16 Uhr oder 18 Uhr statt – je nachdem, was man an diesem Tag vorhat. In Polen jedoch am Samstag, den 11. März.

Es ist nur eine Minute für eine Frau, aber ein globaler Schrei für die Frauen der Welt! Lasst unsere verschiedenen Stimmen sich zu einem kraftvollen Schrei vereinen.
Wir werden laut sein!
Schließt Euch uns an!
Informieren Sie uns über Ihre lokale Veranstaltung in einem Kommentar oder einer Nachricht.
Dziewuchy Berlin
Kontakt: info@dziewuchyberlin.org

¹ Wenn wir “Frauen*” schreiben, meinen wir Menschen, die sich als Frauen identifizieren oder lesen, was Frauen, schwule Frauen, interne nicht-binäre und trans* Menschen einschließt, aber nicht darauf beschränkt ist.
Geschichte, Bedeutung und Ursprung der künstlerischen und politischen Aktion “Global Scream” (auf Polnisch und Englisch):
https://www.dziewuchyberlin.org/herstoria-wspolczesna-o…/

**** PL *****

Siostry*!!!

dołączcie do nas na corocznym, tradycyjnym Globalnym Krzyku w Międzynarodowy Dzień Kobiet, 8 marca 2023 roku.
Gdziekolwiek jesteśmy, kimkolwiek jesteśmy, w cokolwiek wierzymy, stoimy razem w tym jazgocie. We wszystkich zakątkach świata walczymy o (w zasadzie) to samo – wolność, prawa kobiet i sprawiedliwość. Możemy rozbić patriarchat, jeśli zrobimy to razem.
Możemy zmienić Świat, począwszy od małych działań, po wielkie postanowienia i działania, od lokalnych głosów po globalny chór.
W post-pandemicznym świecie, rozdartym przez wojny i konflikty, śmierć i broń, granice i przemoc, kapitalizm i dyktatury, wszyscy mamy podobne problemy, żądania i agendy. Nie zawsze takie same, ale ta różnorodność jest naszą siłą. Jesteśmy do siebie podobne, jesteśmy różne, mamy potęgę! Kobiety świata, łączcie się!
By symbolicznie zjednoczyć nas w skali lokalnej i globalnej, przeprowadzamy akcję, na którą wszystkich serdecznie zapraszamy: o tej samej godzinie krzyczmy przez jedna minutę.
Global Scream to kobiecy krzyk wściekłości, złości, żalu – każda z nas zna te emocje, nawet jeśli ich przyczyny są różne. A krzyczeć może każda osoba. Nie musimy nawet mówić tym samym językiem, by stać się jednym głosem. Głosem kobiet*.
Krzyk staje się rodzajem katharsis, które uwalnia emocje. Fizycznie krzyk przekształca nasze negatywne emocje w pozytywne, a tlen uwalnia siłę i energię.
Jesteśmy kobietami*, jesteśmy wkurzone, jesteśmy głośne i nie poddajemy się! Razem!!!
Wyobraź sobie – w całym mieście, tego dnia, słychać kobiecy krzyk. Gdy dołączą inne kraje, fala naszych głosów okrąży planetę, zgodnie ze zmianą stref czasowych.
Można krzyczeć w grupie, ale także w pojedynkę. Wizualnym symbolem Global Scream jest wykrzyknik (lub trzy).
Akcja #GlobalScream odbyła się po raz pierwszy w 2019 roku w Berlinie i innych niemieckich miastach, w niektórych miejscach w Polsce, Danii, Belgii czy Afryce Zachodniej. W samym Berlinie krzyczało 25 tysięcy osób.
Global Scream odbędzie się 8 marca 2022 roku, w Międzynarodowy Dzień Kobiet o wyznaczonej godzinie 16.00, lub 18.00 – w zależności od możliwości i planów na ten dzień. W Polsce natomiast w sobotę, 11 marca podczas Manif.

To zaledwie minuta dla kobiety, przy czym jest to globalny krzyk dla kobiet na całym świecie! Niech nasze różnorodne głosy połączą się w jeden potężny krzyk.
Będziemy głośne!
Dołącz do nas!
Daj nam znać o swoim lokalnym wydarzeniu w komentarzu lub wiadomości.
Dziewuchy Berlin
Kontakt: info@dziewuchyberlin.org

*Kiedy piszemy “kobiety*”, mamy na myśli osoby identyfikujące się lub czytające jako kobiety, co obejmuje, ale nie ogranicza się do kobiet, gejów, internowanych, niebinarnych i osób trans*.

Herstoria, znaczenie i geneza akcji artystyczno-politycznej “Globalny krzyk” (w języku polskim i angielskim):
https://www.dziewuchyberlin.org/herstoria-wspolczesna-o…/

#weltfrauentag #frauenpower #frauentag #internationalwomensday #globalscream #AufschreiGlobal #gleichberechtigung #womensday #frauen #love #iwd #internationalerfrauentag #feminismus #frauenrechte #feminism #liebe #germany #women #worldwomensday #deutschland #starkefrauen #woman #girlpower #happywomensday #womansday #Frauenkampftag #DziewuchyBerlin #Berlin4choice #berlin #frau #womenempowerment #AmbasadaPolek #gleichstellung #przyjazn

***

Ausserdem / Ponadto:

Dazu noch eine kleine Erklärung:

Ihr Lieben, hier die Infos zum 8. März. Wir treffen uns 13.00 Invalidenpark (2. Plakat), gehen zum Bebelplatz, (1. Plakat) dort ist die Abschluß-Kundgebung. Soweit die Infos bis jetzt. lg Gisela

Rok temu i teraz

Teresa Rudolf

Rok temu, tuż za ścianą

Czegoś słuchałam
bezradnie,
nie dowierzałam 
do końca…

nie wierzyłam,

trzymałam rękę
jeszcze 
na pulsie 
tego dnia, 

przekładając

ją już  
na noc,
zagadkę
dla świata.

I ta noc
czarnozłota,
odezwała
się o poranku

krzykiem

milionów ludzi
z twarzami,
jakby z obrazu
Muncha…

Boję się

Boję się 
OGNIA
palącego 
Ukrainę
tę ofiarę,
złożoną
Europie…

bo inflacja, bo gaz,
bo ropa, bo “dość 
po pandemii”, bo
“stop wojnie”, bo…

boję się słów 
krzyczanych
w imię “pokoju”
zabijających…

sens śmierci
tych, 
których już
nie ma
za wolność,
Ukrainy,
za wolność
pokoleń…

zabijających 
wszystko 
co było
spontanicznie
ludzkie
w ludziach,
w imię
TWOICH
sloganów!!!

Hej 
Ty tam,
Ty, tak 
TY i TY,
przeciw 
pomocy
zbrojnej 
Ukrainie…

skończ, skończ,
zanim znów
będzie za późno,
a słowa staną 
się jutrem…

Międzynarodowy Dzień Języka Ojczystego

Ela Kargol

Czy język ojczysty jest językiem ojca?

Języka ojczystego uczyła mnie babcia, mama, potem dopiero ojciec na równi z dziadkiem.

Język ojczysty, dlaczego nie matczyny? Babciny?

Polska to kraj ojców. Matki rodzą, tulą, do snu kołyszą, chcąc nie chcąc, uczą pierwszych słów. Ojcowie, jak jest wojna, idą na wojnę, w czasie pokoju chodzą do pracy. O ojcowiznę dbają żony, matki, dzieci.

A więc dlaczego ojczyzna? Dlaczego język ojczysty?

Ojcowie znaczyło kiedyś tyle co rodzice. Ale rodzic, to ten, co rodzi. Rodzicielką zawsze jest matka.

Dlaczego rada języka nie mogłaby zatwierdzić nowego słowa: “język matczyny”? Mógłby funkcjonować na równi z “językiem ojczystym”, z “językiem rodzimym”.

Dla moich wnuków językiem ojczystym jest język niemiecki, jak na ironię nazwany Muttersprache. Językiem pierwszym, matczynym, wyssanym z mlekiem matki jest język polski. A więc dwa języki ojczyste? Moim językiem matczyno – babcinym, ojczysto – dziadkowym stał się język polski i jest nim nadal z całym dobrodziejstwem słów i zwrotów regionalnych, przejętych i zasłyszanych u mamy, babci, taty, dziadka, cioć, wujków, kuzynostwa… Niski stołek moje wnuki nazywają “ryczką”, w “tytkę” pakuję im “sznytki” do szkoły. Ale na pytanie “kielo macie godzin?”, nie umìeją odpowiedzieć. I wcale nie dlatego że nie znają się na zegarku, ale dlatego że wpływy mojego ojca, górala z południa Polski na zasób mojego słownictwa były dużo mniejsze niż wpływy wielkopolskiej mamy, babci i dziadka.

Z kim przebywasz, takim się stajesz i takim językiem się posługujesz.

Krystyna Koziewicz

Bądź z serca pozdrowiona,
Ojczysta święta mowo!
Niby łańcuchem złotym
Wiąże nas twoje słowo.

W tobie ostoja nasza,
Wieczna odnowy siła,
Tyś znowu ziemię śląską
Ojczyźnie powróciła.

Twój dźwięk przez góry, morza
Łączy i w jedność splata.
Wychodźców polskich rzesze
We wszystkich częściach świata.

Tyś nasza twierdza, tarcza,
Opieka i obrona,
Ojczysta święta mowo,
Bądź z serca pozdrowiona!

Leopold Staff, Mowa ojczysta


Powiadają, że język ojczysty jest nie tylko składnikiem kultury, ale zarazem najlepszym odbiciem kultury danego narodu. Jestem Polką, mam zatem wielki szacunek do mowy polskiej zarówno w mowie, jak i piśmie. Oznacza to, że tym samym wyrażam szacunek do innych i siebie. Niestety, naszą mowę ojczystą traktuje się dziś lekceważąco, zwłaszcza urzędnicy, politycy, którzy w mediach, Sejmie, Senacie popisują językiem nie godnym stanowiska państwowego. Takie osoby nie zasługują na mój respekt i szacunek. Wielka szkoda, że jesteśmy obojętni na daleko posuniętą swobodę w posługiwaniu się mową nienawiści. Na szczęście piękną polszczyznę czerpiemy, czytając książki, poezje, chodząc do teatru, spotykając się ludźmi o bogatym wnętrzu i kulturze osobistej. Jedyne dobro, jakie każdy Polak ma, to język ojczysty. Nasza tożsamość, nasze ja!

Ewa Maria Slaska

Dla mojej Mamy, Ireny Kuran-Boguckiej, artystki graficzki i tłumaczki, od zawsze było jasne i mi również wpoiła to przekonanie, że język jest wprawdzie ojczysty, podobnie jak ziemia, na której się mieszka, ale port jest zawsze macierzysty.


Stąd się wypływa i tu się wraca.

Mieszkaliśmy w Gdańsku. Dla kogoś, kto nie mieszka nad morzem, pływanie na statku, to być może statek Białej Floty, prom z Gdańska do Szwecji, a może wielki statek wycieczkowy z basenami, dansingami i orkiestrą, ale dla ludzi, którzy tu mieszkają na morze się wypływa do pracy a nie dla rozrywki, a praca na morzu zawsze może być niebezpieczna. To praca dla mężczyzn. Jeśli jesteś rybakiem, marynarzem, odkrywcą, żeglarzem, czy piratem, zawsze możesz nie wrócić. A twoja rodzina będzie nadaremno czekała w porcie.

Kobiety czekające w porcie. Kobiety wypatrujące przez okno. Matki, żony, córki, siostry, narzeczone. Opowiadano mi o pewnym kaszubskim domu rybackim, w którym pokolenia kobiet wydeptały na polepie w kuchni koleiny od pieca do okna. Męska rzecz być daleko, a kobieca wiernie czekać, czytamy w Odysei.

Mama była żoną żeglarza, i to żeglarza polarnego, a żeglarstwo polarne to bardzo niebezpieczny sposób kontaktu z morzem lub oceanem.

Zawsze czekała. Ojca nie było, a ona czekała i tworzyła. Nasz dom był naszym portem macierzystym i tu uczyłyśmy się języka macierzystego, który był twórczy, a posługiwał się w równym stopniu obrazem, co słowem.

Gdy miałam siedem lat, po raz pierwszy przeczytałam Odyseję. Dał mi ją do czytania Ojciec. Oczywiście, wiem, Odyseję napisał Homer, ale dla mnie jej autorem był Jan Parandowski, tłumacz. Mniej więcej w tym samym czasie Mama dała mi do czytania inną publikację Parandowskiego, jego książkę o języku, takim jaki potrzebny jest pisarzowi i pisarce: Alchemia słowa.

Ojciec i Mama słowami tego samego pisarza ustalili topografię mojego dzieciństwa, tego świata, w którym ojciec płynie na morze, a matka tworzy sztukę, w którym miłość, język i port są macierzyste, a niepokój, lęk, czekanie i tęsknota – ojczyste.

Historia każdej literatury, napisał Parandowski, zaczyna się od poezji. To bowiem, co najpierw wyniosło się ponad potoczną mowę, to był wiersz i często zdobywał on już doskonałość, zanim postawiono pierwsze nieśmiałe zdania artystycznej prozy. Jej subtelny mechanizm składał się bardzo powoli i ten sam proces dojrzewania prozy – w ogromnym skrócie, oczywiście – powtarza się u wszystkich pisarzy. Prawie wszyscy zaczynają od poezji, jakby dla potwierdzenia prawa ewolucji, czasem długo nie uświadamiają sobie swego przeznaczenia i zanim zdecydują się na prozę, wydają tomiki wierszy (…) Pisarz wypełnia powszechną tęsknotę, by wyrazić siebie i swój świat, i w tym ulega przyrodzonemu impulsowi natury ludzkiej, lecz zarazem staje się niejako rzecznikiem tych, którzy nie mogą i nie umieją się wypowiedzieć. Kto wiele przeżył – pisze.

To robimy. Piszemy.