Frauenblick: Norblin-Fabrik

Monika Wrzosek-Müller

Neue Räume in Warschau

Eigentlich hatte ich vor, in Warschau lange Spaziergänge zu meinen alten, aber auch den neuen Orten zu unternehmen. Doch die Tage sind zu kurz, auch es ist zu dunkel, das Wetter spielt manchmal völlig verrückt; es gibt Schneegewitter oder Hagelstürme, dann scheint plötzlich die Sonne und mich überfällt eine Lethargie, die ich erst einmal überwinden muss, bevor ich mich überhaupt in Bewegung setzten kann. Sich aus dem geschützten und noch sehr altmodischen Viertel Saska Kępa in die Großstadt zu bewegen, erfordert Mut; hier ist alles klein, bekannt, überschaubar; drei größere, vertikal verlaufende Straßen und etwas mehr horizontale. Natürlich findet man auch hier schöne alte Bauhaus-Häuser, noch nicht herausgeputzt, noch im Urzustand, die mich anlächeln. Manchmal verfehlen die allzu pingeligen Renovierungen ihr Ziel, sie lassen die alte Patina verschwinden, zusammen mit der Schönheit und Einfachheit, zu schade. Doch die große neue Welt befindet sich eindeutig außerhalb von diesem Viertel.

Vor ein paar Tagen habe ich mich dann doch rausgewagt und bin in andere Räume, Stadtteile von Warschau aufgebrochen, eigentlich ganz im Zentrum, wohin ich früher nie vorgedrungen war. Der Raum hinter dem Zentralbahnhof, hinter der Shoppingmall „Złote Tarasy“, voll von richtigen Wolkenkratzern, Hochhäusern und mit ganz breiten geraden Straßen, hat mich erstaunt. Es ist da so viel entstanden, ganz neue Viertel, die für mich eher nach einer Metropole in Amerika aussehen und dem mir unbekannten New York als nach dem mir bekannten Warschau. Umso mehr freute ich mich, als ich die alten, gerade renovierten Gebäude der Norblin-Fabrik von weitem sah. Sie bilden einen schönen Kontrast zu der übrigen Bebauung in der Gegend. Eigentlich müssten wir in Europa doch aufpassen, nicht überall dasselbe zu produzieren und zu reproduzieren, dieselben Glasfassaden mit den schnell sich bewegenden Liften draußen, alles hochmodern und zugleich eher unmenschlich, so dass das individuelle Gesicht einer Stadt völlig verschwindet. Am „Rondo ONZ“ wehte der Wind so stark, dass viele Leute ihre ursprüngliche Route aufgaben und umkehrten; ein Mann im Rollstuhl wäre fast auf die Straße geweht worden, wären da nicht zwei kräftige junge Männer gewesen, die ihm halfen.

Endlich aber war ich doch bei der Norblin-Fabrik, Gebrüder Buch und T. Werner, angelangt und bewunderte erst einmal von außen das sehr schöne Objekt, das sich über mehrere alte Fabrikgebäude erstreckt mit den integrierten Bürotowern dazwischen. Von weiten sieht man schon ein nicht allzu buntes Murale von Pola Dwurnik, das die Fabrik darstellt und im Stil ihres berühmten Vaters, einen Maler, gehalten ist. Die Wahl der Materialien bei der Instandsetzung der Fabrik hat mich begeistert, neben edlen Holzarten gibt es Rosteisen [oxidierten Stahl], schöne Steinfußböden mit eingelassenen alten Schienenresten, die schöne Muster auf dem Boden bilden. Alles ist sehr elegant, präzise und in guter Harmonie zwischen der alten und modernen Struktur eingerichtet. Revitalisiert wurden insgesamt 9 alte Gebäude, die auch Baudenkmäler sind, sowie 50 Maschinen aus dem alten Maschinenpark, die im ganzen Gelände ausgestellt stehen, z.B. eine hydraulische Presse, die 50 Tonnen wiegt. Manche der Maschinenteile wurden ihrer ursprünglichen Funktion enthoben und fungieren z.B. als Untersätze für die Glastische, für die Bänke. Manche von den Gebäuden wurden komplett neu, aber in historischer Gestalt wiederaufgebaut.

Die Geschichte der Familie ist bemerkenswert: der Sohn eines Zeichners und Malers Warschauer Motive, des Franzosen Jean Pierre Norblin de la Gourdine, Aleksander Jan Konstanty Norblin, genannt John, geboren 1777, wurde nach langer Ausbildung in Paris zum Metallgießer (Bronze) nach Warschau angeworben und gründete dort 1820 die Norblin-Fabriken, damals „Warszawska Fabryka Bronzów“ (Warschauer Bronze-Fabriken) genannt. Sie produzierten hauptsächlich künstlerische Objekte in Bronze, z.B. große Leuchter für Kirchen, Epitaphien, auch Büsten. Er arbeitete viel für die Familie Czartoryski, fertigte eine Büste des Fürsten, auch Figuren und Ornamente für die Gräber der ganzen Familie. Erst später begann die Fabrik, auch Alltagsgegenstände wie Besteck etc. herzustellen. Die Fabrik wurde immer größer, fertigte auch die Samoware für russische Adelige; die Nachfrage nach den schönen, edlen Gegenständen stieg ständig, so wundert die Größe des Terrains, das die Fabrik einnahm, nicht. Auf dem Gelände befindet sich jetzt auch ein Museum, das die Firmengeschichte dokumentiert.

Noch sind nicht alle Räume in der Fabrik fertig und belegt, das Gelände wurde erst Ende September 2021 eröffnet; doch jetzt schon kann man sehen, dass es eine gelungene Mischung von Kunst bietet: zwei Galerien, Kultur, ein sehr luxuriöses Kino, „Kinogram“, mit einer noch moderneren Bar, mit mehreren Kinosälen, ein Bereich für eine Bio-Markthalle, „Biobazar“, wo man frische Bioprodukte kaufen und auch essen kann, und ein ganz großer Bereich für eine Food Town mit 23 gastronomischen Konzepten aus Europa, und anderen Teilen der Welt, wo man in geräumigen Fabrikhallen gut essen kann. Hier ist auch eine wunderschöne Piano-Bar untergebracht mit einer Bühne für die live-Musik und Tanzflächen.

Ich schlenderte langsam durch das ganze Gelände, das noch nicht überlaufen ist, und irgendwann gelangte ich in den ersten Stock mit einer wunderschönen Ausstellung in geräumigen, sehr gut designten Vitrinen, die aus den alten historischen Wagen der Fabrik gefertigt sind: die ganze Produktion der Fabrik von silbernen und versilberten Objekten; wir sehen Vasen, Platten, Besteck, Kelche, Kannen, Unterteller, Silberringe, Zuckerdosen, überhaupt Dosen etc… Großer Beliebtheit erfreuten sich kleine Tischbürsten mit ebenso kleinen, schön verzierten Schaufelchen. Ich erinnere mich an die alten, halb „aufgegessenen“ Löffel, die meine Oma in ihrer winzigen Wohnung in Mokotów noch benutzte und die sie über die Verbannung nach Kasachstan bewahrt und dann mit zurückgebracht hatte. Mit den Löffeln konnte man nichts mehr essen, die Versilberung war gesprungen, sie kratzten und man konnte sie nicht mehr richtig reinigen. Das meiste Silber war natürlich da, in der Verbannung, verkauft oder in Essbares eingetauscht worden; geblieben waren für uns Enkelkinder Erinnerungen wie: „das war doch echtes Norblin, oder eher Fraget“. Meine Oma schätzte die Erzeugnisse dieser polnischen Fabriken sehr und sie erzählte mir, dass in dem Flügel, den sie in ihrer Wohnung in Lemberg hatten zurücklassen müssen, drei Komplette von je 24 Besteckteilen für jede ihrer drei Töchter eingelagert waren; sie konnten nicht so viel in die Verbannung mitnehmen. Als ich vor ein paar Jahren in Lemberg war, auch in ihrer Wohnung, zwar verkleinert, denn da wohnten nun drei Familien, konnte ich keinen Flügel ausfindig machen, geschweige denn die Besteckkomplette für die Mädchen.

Die Norblin-Fabrik scheint mir eine Mischung aus Zukunft und fortgesetzter Vergangenheit in diesem während des Zweiten Weltkrieges wirklich total zerstörten Warschau zu sein. Im Sommer wird sich der Ort bestimmt mit Tausenden von Besuchern füllen.

Chodzenie po mieście: bajki na placu zabaw

Ela Kargol

Nie tylko baśnie braci Grimm

Nie tylko Friedrichshain w Berlinie ma swoją baśniową fontannę. Dwa lata temu, gdy córka zamieszkała przy Köllnische Heide w Berlinie-Neukölln, dowiedziałam się o tej drugiej w parku Schulenburga (Von-der-Schulenburg-Park).
Wspominałam już o niej i o parku pisząc o murze przy Sonnenalle.

Park jako teren zielony jeszcze bez nazwy widniał już na mapach sprzed I wojny światowej. Teren nie nadawał się pod zabudowę z powodu bagnistego i niskiego położenia. Kilka lat po wojnie w latach 20. ubiegłego wieku uzyskał swój dzisiejszy kształt. W centrum znajduje się długi prostokątny zbiornik wodny, o tej porze pełen kaczek i kaczorów oraz karmiących je mimo zakazu dorosłych i dzieci, z alejami platanów po obu dłuższych stronach i baśniową fontanną na południowym końcu. Fontanna wcale nie miała być baśniowa, miała być niemiecka, miała być jak niemiecki las. Autorem secesyjnej fontanny utrzymanej w heimatstilu, bo tak sobie jej pierwotny kształt wyobrażam, o nazwie w podobnym stylu „Symbol des Waldesdomes“ (Symbol Katedry Leśnej) lub „Deutscher Wald“ (Niemiecki Las) był rzeźbiarz Ernst Moritz Geyger. Fontanna była już prawie gotowa w roku 1918. Figury jelenia, łani i jelonka zostały odlane w brązie, Pawilon w kształcie świątyni, w którym umieszczona miała być fontanna powstawał właśnie w pracowni rzeźbiarza. Kiedy lokalizacja fontanny nie była jeszcze ustalona, zmieniła się sytuacja polityczna, cesarz abdykował, spartakusowcy przejęli administrację miasta i proklamowali “Republikę Neukölln”. Jelenie i łanie nie były mile widziane, a do tego jeszcze ta nazwa.

Model wraz z wykonanymi figurami i elementami z wapienia muszlowego przeleżał ponad 15 lat w magazynie przedsiębiorstwa oczyszczania miasta. Aż przyszły czasy, które pozwoliły postawić fontannę, w miejscu, w którym stoi do dzisiaj, choć mało w niej z oryginału Geygera. Swą nazwę zawdzięcza miejscowym nacjonalistom, którzy przy jej otwarciu w roku 1935 zorganizowali propagandowy festyn i polecili uczniom z pobliskich szkół wystąpić w baśniowych kostiumach. Z powodu tego bajkowego święta fontanna została popularnie nazwana “Baśniową Fontanną”, co później zostało oficjalnie przyjęte. Jelenie z brązu zostały w czasie wojny przetopione na armaty.

Pozostałe części uległy zniszczeniu na skutek działania czynników atmosferycznych i wandalizmu. W 1970 roku po raz pierwszy poddano fontannę renowacji, w miejsce figur Geygera zainstalowano dwie baśniowe figury, autorstwa rzeźbiarki Katarzyny Szelinski-Singer. Rzeźba przedstawiająca baśń Braciszek i siostrzyczka, w tórej siostrzyczka obiema rękami obejmuje jelonka, w jakiś sposób nawiązuje do oryginału Geygera. Z drugiej strony w skulonej i dość zrezygnowanej pozie siedzi Kopciuszek i razem z gołębiami próbuje oddzielić soczewicę od popiołu.

W latach 2000/2001 na kolumnach zostały wstawione nowe putta z brązu, wykonane przez artystkę Annę Boguszewskają. Cała fontanna została zdemontowana, a poszczególne jej części odrestaurowane. Nie widziałam jej latem, gdy tryska wodą, z góry i z dołu, ale potrafię sobie wyobrazić. Bez wody też jest piękna, jak zresztą cały park wraz z baśniowym placem zabaw.

Plac zabaw, otwarty w roku 2007, a szczególnie zamek przyciąga dzieciaki starsze i młodsze z okolic i z całego Berlina, znalazł się w pierwszej dziesiątce najciekawszych placów zabaw w mieście.

W tym momencie, przyglądając się drewnianym figurom z baśni braci Grimm i z placu zabaw o tej samej nazwie jestem w kropce. Okazuje się, że nie jestem znawcą wszystkich baśni. Niektóre, oczywiście są znane i lubiane, oglądane, opowiedziane, wysłuchane, przeczytane, ale nie wszystkie.

Zdjęcia oznaczone są od 1 do 25 i przedstawiają grimmowskie postaci. Niektóre występują podwójnie, niektóre są tak oczywiste, że od razu wiadomo, o którą baśń chodzi, a niektórych nie znam, albo nie umiem skojarzyć. A więc zapraszam do wspólnej zabawy: Zgadnij jaka to bajka!!!

Baśnie braci Grimm zostały przetłumaczone na ponad 170 języków. Baśnie okrutne, makabryczne i nie jestem do końca pewna, czy dobro zawsze zwycięża, niestety często kobieta jest osobą na wskroś złą.
Ale wszyscy je znamy, kochamy, opowiadamy dzieciom, wnukom, czasem coś zmieniamy, dodajemy. przemilczamy. Hitem u mojej wnuczki okazała się tzw bajka mieszana. Więc opowiadam o Kopciuszku, który zabłądził w lesie, spotkał wilka, a wilk zaprowadził go do chatki krasnoludków. A tam z nimi niekoniecznie mieszka Królewna Śnieżka. Czasami robię rzecz, której nie powinnam, przy Roszpunce pojawia się Mała syrenka, a przy Śpiącej królewnie Dziewczynka z zapałkami. Ale zawsze jest więcej Grimma niż Andersena.

Bracia Grimm to nie tylko zbieracze bajek, to przede wszystkim twórcy Filologii germańskiej, Niemieckiej gramatyki, Słownika i Historii języka niemieckiego.

Ostatnie 20 lat życia mieszkali i tworzyli w Berlinie.

Gdy jadę pociągiem do Poznania lub wracam do Berlina i siedzę przy oknie po dobrej stronie, spoglądam często na budynek Centrum im. Jakuba i Wilhelma Grimmów (Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum) i obiecuję sobie, że kiedyś na pewno wejdę do tej wspaniałej biblioteki, którą znam tylko ze zdjęć.

Tablica pamiątkowa na domu przy Alte Potsdamer Straße 5 i Brüder-Grimm-Gasse upamiętniają miejsce, w którym Grimmowie mieszkali aż do śmierci w 1863 r. (Jacob) i 1859 r. (Wilhelm). Ich kamienica przy Linkstraße 7 została zniszczona w 1944 roku. Ulica Linkstraße 10 lat po postawieniu Muru Berlińskiego znajdowała się w sektorze radzieckim. Na początku lat 70. ubiegłego wieku, w ramach wymiany terytoriów, obszar pomiędzy Linkstraße i Köthener Straße, na którym znajdowała się trasa metra (linia U2), stał się częścią Berlina Zachodniego. Dzisiaj ulica przebiega inaczej niż za czasów Grimmów. Mała uliczka, nazwana w 1997 roku na ich cześć Brüder-Grimm-Gasse, jest mało uczęszczana i prawie niezauważalna. Spoglądam na dwie szklane wieże i podejrzewam, że to nieświadomy zamysł architektów, ale jakże trafny. Od razu kojarzą mi się z baśnią o Szklanej Górze, dobre i to.

Jest jeszcze jedna ulica Grimmstraße, na Kreuzbergu, nazwana tak dziesięć lat po śmierci braci, większa i bardziej kwitnąca życiem.

Bracia Grimm miejsce swojego ostatniego spoczynku znaleźli na jednym z najpiękniejszych, prawie baśniowych cmentarzy w Berlinie, na Starym Cmentarzu św. Mateusza (Der Alte St.-Matthäus-Kirchhof Berlin), choć nagrobki zwykłe, bez niepotrzebnych zdobień, lecz doniosłe, położone wyżej niż inne na łagodnie opadającym cmentarnym zboczu.

Chętnie dowiem się o innych śladach i upamiętnieniach braci Grimm w Berlinie, jeśli znacie, piszcie. Berlińskie adresy Grimmów można znaleźć w internecie. Ale czy jest więcej grimmowskich ulic, szkół, przedszkoli nazwanych ich imieniem, baśniowych placów zabaw lub innych miejsc?

Panna Banqs

Peony Jo

Panna Banqs, którą niedoinformowani sąsiedzi nazywali po prostu Panią Banqs, uchyliła okno mało przytulnej kuchni, wychodzącej na północ, by wypuścić zapach gotującej się zupy. Nie była w stanie pojąć, jakim sposobem zupa tak dobrze smakuje, wydzielając fumy zbliżone do odoru. Prawie jak te japońskie ryby, czy ser, którego nie można wnosić do zamkniętych pomieszczeń, kto zresztą chodziłby z serem pod pachą, pomyślała ze zniecierpliwieniem, jakby ludzie nie mieli lepszych sposobów na wywołanie śmieszności. Panna Banqs śmieszności bała się najbardziej, bo pomniejszała ona to pieczołowicie polerowane przekonanie, iż jest osobą w dobrym rodzaju i na tyle ładną, na ile pozwoliły geny ojca ślusarza i matki recepcjonistki oraz systematyczne polewanie się zimną wodą, na czczo, w poniedziałki.

Obok stołu, obok którego stała właśnie Panna Banqs, wylegiwały się stosy czasopism, otrzymanych po przeczytaniu od Lucy Paw, stosy nie całkiem świeżych nowości, które w jej przekonaniu wcale nie straciły na atrakcyjności. Czyż to nie miłe przekonać się po pięciu długich latach i zimach, że aktorka X i aktor Z tak bardzo mylili się co do trwałości ich wzajemnej miłości? Czy nie jest pocieszające, że Rzym nadal stoi, a diety odchudzające mają coraz piękniejsze nazwy – porównując z tymi sprzed pięciu lat, oczywiście? Jakby od samego kontemplowania zawiłości ich nomenklatury (tak, znała takie cudzoziemskie słowo i całkiem od dawna), zatem jakby od samego czytania tych nie najnowszych już czasopism udawało się cofnąć machinę dziejów, do czasów, gdy Y jeszcze żył, a BC kupował dom na Sycylii. To wszystko było dla Panny Banqs niezwykle fascynujące, to wszystko co działo się teraz i wczoraj, sto lat temu i za dekadę, równocześnie.

Sama już dawno straciła poczucie czasu, nie przypominały jej o tym ani rosnące, a w tym przypadku nierosnące, bo nieistniejące, dzieci, ani zmarszczki, których raz, że nie widziała, dwa, że widzieć nie chciała, a trzy, i tak było już raczej wszystko jedno. Była kobietą w wieku dojrzałym. I o ile ten przymiotnik w innym kontekście dodawał rumieńców owocom, szlachetności winu i mądrości uczonym w piśmie, jej ciążył nieco, jak przeładowana torebka, której nie ma jak opróżnić, bo gdzieś te wszystkie sekrety trzeba trzymać i nosić, dopóki śmierć nas nie rozłączy.

Gdyby tylko w jakiś sposób mogła, dałaby wiele, by wymknąć się kategoriom czasu i powinności. Nie zdążyła być porządnie dziewczynką, aż tu się nagle okazało, że ustępują jej miejsca w tramwaju, o ile wybrała się do miasteczka, które w sumie wolała omijać. Życie jej toczył wonny uwiąd marzeń i chroniczne przeterminowanie pragnień. Jej jedynym życzeniem było nie mieć zgagi i odeprzeć zawczasu rwę, plisującą jej chód w zwichrowane zygzaki. Życie nie było złe, było tylko inne, od tego wszystkiego czego naczytała się siedząc w kucki na brzegu schodów. Było niepotrzebnie większe i bardziej skomplikowane, niż ktokolwiek, w jej mniemaniu, potrzebował. Straszne jak książka telefoniczna, przerażająca już samą objętością stron, z numerami ludzi, których nie znała i nigdy nie zamierzała poznać, a także firm, których istnienia można sobie było darować. No ale wiadomo, nie samą myślą żyje człowiek, choć ona była temu bardzo bliska.

Jedzenie ją nużyło, a gotowanie jeszcze bardziej. Tym niemniej raz w tygodniu otwierała zakurzoną książkę kucharską na chybił trafił i palcem, który nigdy nie zaznał manikiuru strzelała w przypadkowo wybrany przepis, by go z całą pieczołowitością zrealizować. W sumie dla nikogo. Ugotowane, dopieszczone, uformowane i obwąchane wystawiała toto w cynowej misce na rogu ogródka, wierząc, iż wcześniej czy później, a na pewno wcześniej, znajdzie amatora. Nigdy nie dowiedziała się, w czyje ciało przemieniły się wytwory jej kulinarnej staranności.

Poza konkursem gotowania dla nikogo raz tygodniowo, Panna Banqs pielęgnowała wiele innych równie nieprzydatnych społecznie zainteresowań jak choćby: naśladowanie odgłosów godowych ptaków podczas czesania, układanie marchewek w lodówce zgodnie z ich rosnącą średnicą, i zużywanie ich od najgrubszej do najcieńszej, bo wiadomo, że młodzi się muszą przywilejów naczekać i cierpliwości nauczyć. Równie chętnie ogryzała okrągłe ciasteczka w rytmie “Walca Kwiatów” Czajkowskiego i karmiła ptaki malinami (w sezonie), czyli ogólnie mówiąc była w kategoriach lokalnie przyjętych, stuknięta.

To stuknięcie tak dobrze jej wychodziło, że czasem udawało jej się wyglądać na znormalizowaną jednostkę w zunifikowanym społeczeństwie. Zakładała but prawy na prawą stopę, but lewy na lewą, pilnując by obydwa były takiego samego, jeśli nie fasonu, to przynajmniej koloru. Dopinała płaszcz, by nie wyglądać jak wszędzie przeklinany uchodźca, a tuż przed wyjściem z domu zakładała też bardzo uprzejmy uśmiech, ten z kategorii, niczego o mnie nie wiecie, i bardzo by mi było z tego powodu przykro, gdyby nie fakt, iż nie jest. W okolicznościach zewnętrznych była więc bardzo przeciętną kobietą, w znacząco niemodnym żakiecie, na niezbyt długim spacerze, na który najchętniej wcale by nie wyszła, gdyby nie obawa, iż jej przedłużająca się nieobecność w ulicznym rankingu dziwaków mogłaby spowodować niespodziewane odwiedziny, wizytę kontrolną, ujmując to słowami mechaników i egzaminatorów, najazd, którego nie życzyła sobie najbardziej na świecie, więc wolała już wyjść, niż dać komukolwiek wejść.

Z tym niewchodzeniem to zresztą całkowicie śmieszna sprawa, zabawna patrząc z punktu widzenia nieboszczyka, ku któremu to celowi zmierzała nie tylko Panna Banqs. Otóż, w dniach swojej pierwszej (z trzech kolejnych) młodości, we własnej optyce była Panna Banqs osobą niezwykle obytą i światową. Zakładała zwiewne i szykowne sukienki na popołudniowe herbatki tu i tam, uśmiechała się zalotnie, acz nieprowokująco, poruszała się z gracją i umiała okręcić sobie mężczyzn wokół małego palca, bo tak sobie właśnie imaginowała życie amantki, którą wprawdzie zapomniała być, ale już samo wyobrażenie, bez konieczności prasowania garderoby, całkowicie ją satysfakcjonowało. Podobnie jak podlewanie róż, których nie hodowała i karmienie beżowych, jedwabistych w dotyku lam w ogrodzie, których nie miała. Uznała to za niezwykle fascynujące, jak małym kosztem i niskim nakładem energii można przeżyć życie jak z żurnala. Nawet, gdy miasteczko swoim dezaprobującym pomrukiem na to nie pozwala.

Sweet Thursday

A tu po polsku

Von der Administratorin: Von heutigem Donnerstag her wird Joasia Rubinroth vom Zucker schreiben. Donnerstag und Zucker ergaben gemeinsam den von ihr vorgeschlagenen Titel der Reihe: Sweet Thursday. Ich freute mich sehr, als ich das hörte, weil ich das gleichnamige Buch von John Steinbeck sehr mag. Ich bin mir sogar sicher, dass wenn ich etwas an Amerika liebe, ich es eben diesen drei Steinbecks Büchern verdanke, die ich als junges Mädchen im Original las: Tortilla Flat, Cannery Row und eben Sweet Thursday.
Wonniger Donnerstag ist übrigens, laut John Steinbeck, der Tag nach dem lausigen Mittwoch (Lousy Wednesday).

Was ist aber Wonniger Donnerstag? Steinbeck beschreibt ihn im Kapitel 19.:

Schaut man zurück, so vermag man in der Regel den Tag festzustellen, an dem etwas angefangen hat, den Tag von Sarajewo, den Tag von München, den Zeitpunkt von Stalingrad oder Valley Forge. Man prägt sich Tag und Stunde mittels eines Vorfalls ein, der einem selbst zugestoßen ist. Man entsinnt sich genau, was man getan hat, als die Japaner Pearl Harbour bombardierten. Es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß an diesem Donnerstag sich in Cannery Row bestimmte Kräfte in Bewegung gesetzt hatten. Gewisse Ursachen und Zielrichtungen sind schon seit Generationen in Wirkung. Es gibt immer Leute, die behaupten, sie hätten deren Herannahen gespürt. Diejenigen, die sich dessen erinnern, sagen, es sei gewesen, als habe ein Erdbeben in der Luft gelegen. Es war ein Donnerstag und einer jener Tage in Monterey, an dem die Luft wie gewaschen und geputzt ist, daß man wie durch eine Linse die Häuser in Santa Cruz zwanzig Meilen über der Bucht drüben und die Rotholzbäume auf dem Berg über Watsonville sehen kann. Die Felsspitze des Frémont’s Peak jenseits Salinas hebt sich edel gegen den Osthimmel ab. Die Sonne schimmerte in goldenem Schein, und rote Geranien versengten gleichsam die sie umgebende Luft. Die Ritterspornblüten waren wie kleine Löcher im Himmel. Tage gleich diesem kommen nirgendwo viele vor. Die Menschen halten sie wert gleich seltenen Schätzen. Kleine Kinder geben grundlos Schreie wie aus Blechpfeifen von sich, und Geschäftsleute finden es plötzlich notwendig, eine Fahrt zu einem Grundstück hin zu unternehmen. Greise sitzen da, schauen in die Ferne und erinnern sich verschwommen daran, dass die sämtlichen Tage ihrer Jugendzeit so gewesen seien wie dieser. Pferde wälzen sich auf den Weiden an einem solchem Tag, und Hennen brechen in gräßliches Freudengegacker aus. Ein zauberischer Tag war dieser Donnerstag, ein Wundertag.

Eure Ewa Maria Slaska

***

Joasia Rubinroth

DER SÜSSE DONNERSTAG
SWEET THURSDAY
SŁODKI CZWARTEK

In seinem Video HOW DO I LOVE MYSELF (link s.u. im PS) spricht Thích Nhất Hạnh davon, was für ein WUNDER unser Körper ist, und wie wichtig es ist, dieses Wunder, dieses Meisterstück des Kosmos, zu würdigen, und sich dieses Wunders Bewusst zu sein.

Und so entschließe ich mich: um das Wunder meines Körpers, der ein Meisterstück des Kosmos ist, zu würdigen, starte ich ein 8 – Wochen – Zucker – Entwöhnungsprogramm.

Auch wenn Zucker so wunderschön sein kann, wie diese Süssigkeiten aus Vietnam, aus Hue, der Stadt, in der Thích Nhất Hạnh am 22.01.2022 gestorben ist:


Ich bin zuckersüchtig. Unfassbar zuckersüchtig.

Ich liege stundenlang auf dem Sofa, nicht irgendeinem Sofa, auch nicht der Psychoanalytikercouch sondern auf dem wunderschönen Riesenkolonialsofa namens Maharadscha und träume von Kuchen, Torten, Eis, Milchreis, Grießbrei, von Schüsseln voller Tiramisu, von Lastwagen voller Doughnuts, die ich nicht mal mag, aber es ist egal, HAUPTSACHE SÜSS WEIL AUS ZUCKER.

Übrigens: Kolonial-sofa, also überhaupt „Kolonialmöbel“ und „Kolonialstyl“ sollten vielleicht als Begriff ausdienen… wäre es nicht treffender zu sagen Unterwerfung-Rassismus-Mord-Möbel?

Zurück zum Zucker: Wer also seinen Körper wertschätzen will, kann ihn logischerweise nicht mit Zucker vollstopfen, nur für diesen kurzen Dopamin-Kick.

In Amerika baut ein Reverend in seine Predigt den berühmten Zucker-Coca-Cola-Vergleich ein: er stellt 33 Zuckerwürfel neben einer Cola-Dose auf, um aufzuklären, wieviel Zucker eine Cola enthält. Um dann, nach dem Begräbnis des Nächsten Diabetes-Toten mit der Gemeinde den Leichenschmaus bei Donuts und Riesen-Cola-Flaschen zu begehen.

In seinem Film „Voll verzuckert“ macht der Regisseur Damon Gemeau einen Selbstversuch: 60 Tage lang 40 Teelöffel Zucker täglich essen. (die WHO empfiehlt 6 Teelöffel pro Tag). Nach 60 Tagen ist er nicht nur 8 kg schwerer – er hat eine Fettleber.

Was wird mit mir in 8 Wochen geschehen? Wird es mir gelingen, den Wolf in mir zu bändigen? (((An dieser Stelle noch eine Buchempfehlung: DER WILDE! – der Wolf ist dem meinem sehr ähnlich…)) Und was alles wird mir zum Thema Zucker so einfallen?

PS. Thích Nhất Hạnh, er ruhe in Frieden
HOW DO I LOVE MYSELF?

PPS. In Vietnam wohnen die Toten oben im Himmel, in einer Parallelwelt, und die Verbliebenen verbrennen Papier-Motorräder, Papier-Visa-Karten, Papier-Lacoste-Hemden, Papier-Handys – in dem Glauben, dass der Rauch alles zu den Verstorbenen bringt – und diese es brauchen. Auch TNH?


Lucy Wielka Mistrzyni 6

Tibor Jagielski

Lucy i wiedza  

– Kto chce posiadać wiedzę – powiedziała Lucy pewnego słonecznego poranka do swoich uczennic i uczniów – musi także każdego dnia uczyć się,  jak tę wiedzę stracić.
– Dzięki temu, że tracimy – kontynuowała Lucy – przestajemy chcieć. W ten sposób osiągamy stan równowagi, nie miotamy się jak sępy i nie organizujemy jak mrówki w obliczu trupa, który nazywamy rzeczywistością.
– Zmuszeni do czegokolwiek, stajemy się bezwolni i bezsilni.

Lucy i istnienie  

– Z życia wynika śmierć – powiedziała Lucy – a trzynaście przyczyn trzyma nas  przy istnieniu, a trzynaście przyczyn powoduje nasze odejście. –  Ale  jak to się dzieje i dlaczego wszelkie bronie bitnych armii i dzielnych rycerzy są tutaj bezsilne? – rzuciła pytanie Wielka Mistrzyni.
– Bo niewzruszonych praw kosmosu nic i nikt nie jest w stanie zmienić.

Lucy i śmierć 

– Śmierć jest początkiem życia – powiedziała Lucy wskazując na baraszkujące w stawie kaczki.
– To co kochamy jest tajemnicą życia, a to czego nienawidzimy jest tajemnicą śmierci,
 i nie tylko moje ptactwo wie, że wszystko można o pupę rozstrzsakać
 a ostatecznie o wszystkim zapomnieć – roześmiała się wielka mistrzyni.

***

Lato w Malużynie

Cześć Ewo Mario, Koleżanko Pielgrzymko stale w Drodze,
napisałem fragment wspomnień z dzieciństwa, gdy wyjeżdżaliśmy wszyscy na wieś, do Malużyna. Na dwa miesiące. To blisko Ciechanowa (27 km). Rodzice bywali tam oboje, ale też często jedno musiało pracować, bo były problemy z urlopem, a my dzieci stawaliśmy się na lato dziećmi bardzo wiejskimi. Te czasy wspominam bardzo dobrze, rzeka Wkra i Malużyn to cząstka mojego serca. Tak się złożyło że wspomniane w wierszu trzy panny Kinówny zamieszkały w Berlinie Zachodnim. Może przeczytają teraz ten wiersz.

Mietek

A ja odpowiedziałam: A może wyślemy im linka.
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Mieczysław Węglewicz

Dym jeszcze spał w kominie
i rosa na szybach
a my o szarej godzinie
już w lesie na grzybach
jak mówił młody Wilczek
Stasiek – syn Krystyny
,,w brzeziny na kozaki,
na prawe w dębiny”
a jeszcze kurki, pociechy,
maślaki i kanie
z pełnymi koszami szliśmy na śniadanie.

Tata czekał nas w domu
,,ho ho, piękne grzyby”
chwalił
i po śniadaniu
szedł z nami na ryby.
Wędki bambusowe, przelotki, spławiki
i najcenniejsze
te małe, złocone haczyki.
Na nich ziarnka pszenicy wczoraj gotowanej
a czasem ciasto z chleba
z żółtkiem zagniatane
ale chyba najczęściej brały na robaka
kiełbiki i uklejki
albo płotka jaka
choć Tacie się zdarzyło
że złowił szczupaka
Chodziliśmy się kąpać
drogą w dół ,,do młyna”
wypatrując chciwie śliczne młynarzówny
córki pana Kina
trzy panny Kinówny

Jeszcze mgły nad łąkami
Ledwo wstało słońce
a już szliśmy na ryby
po księżowskiej łące
W mgle pasł się koń plebana
A my, zjawy w szkodę
bo w trawie się
zbierało
pieczareczki młode
Koń nas dobrze rozumiał
i łąkę nawoził
a proboszcz niezupełnie,
bo piekłem nam groził…

Einstein

Tydzień temu zaprezentowałam Wam, kochanx Czytelnix, żarcik Konrada na temat berlińskiej zapowiedzi, że na stację wjechało metro i można wsiadać. Słychać wtedy cichy głos z głośnika, który mówi Einsteigen, bitte, proszę wsiadać. Ponieważ głos nie jest zbyt donośny, a na pewno, jak to w Berlinie, dykcja osoby mówiącej pozostawia co nieco do życzenia, cudzoziemcy i dzieci często słyszą tę zapowiedź jako “Einstein bitte”.

Oczywiście, “Einstein jaki jest, każdy wie”, ale pomyślałam, że może jednak napiszę tu o nim parę słów.

Gdy wpisuję słowa do wyszukiwarki – Einstein, Berlin – znajduję dziesiątki wpisów o kawiarniach z sieci Einstein. Trzeba dodać imię Albert, żeby Google przypomniał sobie, że był kiedyś taki człowiek, który mieszkał tu przez 19 lat, od 1914 do 1933 roku. Trochę to dziwne, bo jednak jest w Berlinie Nabrzeże Einsteina, są Podwórka Einsteina, jest jego dom z tablicą pamiątkową i, ale to już poza Berlinem, w miejscowości zwanej Caputh, letni dom.

Einstein! Był ulubioną postacią w przedwojennym Berlinie, gdzie cieszył się zarówno sławą geniusza, jak i profesora dziwaka. Chodził potargany, grał chętnie ale fatalnie na skrzypcach, witał gości na bosaka. Tak właśnie zwykły człowiek wyobraża sobie szalonego profesora.

Albert Einstein w biurze na Uniwersytecie w Berlinie. Public domain image.

Urodził się w Niemczech 14 marca 1879 roku, umarł 18 kwietnia 1955 roku w USA. Studiował w Zurychu. W roku 1905 opublikował pierwszą wersję Teorię względności. Do Berlina przyjechał w 1914 roku na zaproszenie Maxa Plancka. Pracował w Akademii Nauk i na Uniwersytecie Berlińskim, był kierownikiem Instytutu Fizyki. Dzięki obserwacjom, jakich dokonał podczas całkowitego zaćmienia słońca w roku 1919, uzupełnił i rozszerzył Teorię względności. Był już w tym momencie największą światową sławą, nie tylko w zakresie nauk ścisłych. Był sławą jako on sam, Albert Einstein. W roku 1921 otrzymał nagrodę Nobla.

Był słynnym kobieciarzem, jego obie żony bardzo cierpiały z tego powodu. Z pierwszą żoną, Milewą miał troje dzieci, dwóch synów i córkę, która albo umarła, albo została oddana do adopcji, w każdym razie jej ślad zaginął. Wkrótce po przyjeździe do Berlina zaczął romans ze swoją kuzynką, Elsą Löwenstahl. Milewa zabrała dzieci i wróciła do Szwajcarii. Po rozwodzie Einstein ożenił się z Elsą i zamieszkał u jej rodziców na Schönebergu.

Gdy w latach 30. NSDAP coraz stawała się coraz groźniejsza, Einstein coraz częściej wyjeżdżał z wykładami do USA. W roku 1933, po przejęciu władzy przez Hitlera, nie wrócił do Europy. Pracował w Institute for Advanced Study w Princetonie, w stanie New Jersey, gdzie mieszkał z rodziną aż do śmierci.

W Berlinie upamiętniony został nader skromnie – na Haberlandstraße 5 umieszczono porcelanową tablicę pamiątkową (to taka berlińska specjalność te białe tablice), jest też nazwany jego imieniem mały park na Prenzlauerbergu.

O Pomniku przedstawiającym starego młodego Einsteina, rzeźbiarka, Anna Franziska Schwarzbach napisała wiersz:

Albert & Einstein auf einem Sockel?

Am Anfang war ein Stein,
eine Straße
und ein Wunsch
Einstein aus einem Stein

nein:
hieße: Einstein ›Steißbein‹ was dann?

I. Idee:
Einstein zwischen zwei Steinen
(relativ einfältiger Einfall)

II. Idee:
Einstein mit Einstein: aber wie?
(relativ guter Einfall)

III. Idee:
Albert & Einstein
(guter Einfall von Butzmann)
Wie aber steht Albert zu Einstein?
steht er neben ihm
steht er hinter ihm

Wiersz gra ze słowem Einstein, które po niemiecku znaczy kamień, jeden kamień. Może Tibor go przetłumaczy. Ja nawet nie próbuję.

***
W Caputh nad jeziorem Templińskim, 6 kilometrów na południe od Poczdamu, nie na Waldstraße 7 można obejrzeć dom letni Einsteina. W zamyśle miał to być dar miasta Berlina dla wielkiego naukowca, ale proces obdarowywania był tak skomplikowany i ciągnął się tak długo, że Einstein po prostu sam sobie kupił działkę i zatrudnił architekta (Konrad Wachsmann), który mu wybudował dom. Po wyjeździe Einsteinów do USA dom zmieniał właścicieli, służył jako szkoła żydowska, był siedzibą Wehrmachtu i przez wiele lat budynkiem mieszkalnym. Od roku 2006 dom można zwiedzać, trzeba jednak ostrzec potencjalnych zwiedzających, że już za życia Einsteina dom był urządzony w prawdziwie spartańskim stylu, a i dziś wydaje się dość skromny.

***

W Poczdamie znajduje się Albert Einstein Science Park z ekspresjonistyczną wieżą – Einsteinturm – w której mieści się obserwatorium astrofizyczne, zaprojektowane przez wybitnego architekta, Ericha Mendelsohna. Wieża została wzniesiona dla Einsteina – uczony7 prowadził tutaj badania spektrum światła słonecznego, których celem było potwierdzenie teorii względności.
Park Naukowy, dziś nazwany imieniem Alberta Einsteina,jest jednak starszy i został utworzony w połowie XIX wieku na tzw. Wzgórzu Telegraficznym (Telegrafenberg). Wg planów architekta Paula Emanuela Spiekera urządzono tu park angielski i wzniesiono obserwatoria astronomiczne, meteorologiczne i geodezyjne, stanowiące część Instytutu Astrofizyki. Dziś w budynkach w parku mieszczą się siedziby Niemieckiego Centrum Badań Geodezyjnych, Instytut Badań Polarnych i Morskich oraz Instytut Badań Następstw Klimatycznych. Najsłynniejszym budynkiem w parku jest tzw. Großer Refraktor z roku 1899, wyposażony w podwójny teleskop. Od roku 2006 refraktor jest znowu w użyciu.

Einsteinturm

The arranged mariage

Helen Faller

I first met P. in the apartment where he’d languished for several weeks after his mistress took gravely ill. He wasn’t what I’d hoped for, long white hair half in dreads and a wild look in his eye I might have found intriguing had I still been in my 20s. But I’d been searching for a match for ages. And I figured we would develop affection and eventually that affection would grow into mutual respect and enduring love.

That didn’t happen. P. was worse than all my former beaus rolled into one. He left food crumbs and filthy nail clippings all over my apartment, lolling around like a prince and leaving me to clean up after him as if it were a privilege he bestowed upon me. I found myself vacuuming three times a day. I hate vacuuming. He kept me awake at night clawing at my legs. When he would at last desist, he splayed himself across the queen-sized bed and snored loudly. During the day, he prowled the apartment opening cabinet doors and yanking out the contents, seeking to gain my notice, vainly hoping to win my caresses. On the rare occasions I gave him affection, he inevitably lashed out. I still have scars from his love scratches and bites. When I would refuse his advances, he climbed the furniture, tore at the Persian rug, gnawed on the plants, and scratched the hardwood floors. A few times he even yanked my computer cable out of the wall.

P. ate voraciously, and shat hugely and foully. He tore bags of victuals open with his teeth, leaving meat jerky scraps strewn across the kitchen floor. Each morning I would wake to find my counters covered in urine-drenched sand fallen from his matted hair during his nocturnal perambulations.

After two weeks living with P., I was at my wit’s end. Whenever I heard a noise, I jumped, afraid to see what thing of mine he’d left in ruins. I had no love for him, and P. was starting to have suspicions. He dismantled two telephone chargers with his teeth and knocked the kettle to the floor during dinner.

I called the matchmaker and told him it wasn’t working out. When I described P.’s abuses, the matchmaker assured me that all those behaviors were normal for someone like P. He didn’t relent until I pointed out that it would do P. no good to live in a place where the woman of the house didn’t welcome his presence. He promised to look for another situation.

But the matchmaker was lazy. He figured he’d done his part. I gave him a few nudges, indicated places he might find new prospects. He sent me a text assuring me he was seeing to the matter. Thereafter all my calls went straight to voicemail.

So I was forced to take things into my own hands. Within a few minutes, I had some luck.

I would like a match, she wrote.

I have a match for you, I wrote back.

I have always lived with the likes of P, she wrote. Ever since I was a little girl in my mother’s home in Milano. My decision to commit to a match is one I have long considered.

We quickly switched to private chat and I discovered that, as much as she yearned to meet P. that very instant, she was indisposed and unable to do so. She had overgorged on chocolate and landed in the hospital. The doctors were holding her a few days for observation while she recovered from her overdose.

I looked at her avatar, expecting to see a face plump from scarfing down too many bonbons. Instead I perceived a young woman’s naked body in silhouette, the bony hips and shoulders forming sharp right angles.

Though my patience with endless vacuuming had long since bitten the dust, the chocolate girl’s interest seemed genuine and she certainly was aching for companionship. As was P. I eagerly anticipated her discharge and tried to maintain a semblance of decorum in my home.

Three days later the chocolate girl came to meet her betrothed. Rushing home from an engagement, I found her already standing inside my apartment. I was astounded to discover her even slighter of frame than I had suspected.

I introduced her and she crouched down to converse with P. face to face, speaking gentle diminutives of affection in Italian. He approached and placed his paws on her leg. I waited with baited breath to see if romance would blossom.

His weight on her thigh upset her equilibrium. She toppled over onto one haunch. After she righted herself, she gently touched his head and he bit her.

Not an auspicious beginning. I steadfastly ignored all the signs this match would not be made in heaven, but more likely in the other place.

She had no money to move P. and his trousseau to her home on the edge of town. I wondered how she would afford to keep him, but refused to inquire. Having previously considered myself the till-death-do-us-part type, I now understood spinsterhood was my serenity. I facilitated P.’s removal in every way I could, instructing her as to what to say to the matchmaker to induce him to convey her and P. to her apartment, making a gift of P.’s special nourishment, his toilet articles, and his playthings, and answering her countless questions.

He’d never jump out a window, I assured her. As long as you don’t leave it open, I whispered to myself.

He’ll eat anything, I confirmed. As long as it’s your favorite cake.

He’s full of affection, I persuaded. And if you’re not, good luck to you.

No takey backsies. I sang in glee after they finally took their leave.

I received just one more message from the chocolate girl.

Does P. usually kaka in the sink?

untitled image

Helen Faller (@helenmfaller) is a recovering anthropologist writing a memoir about running away from her divorce to the Silk Road to study dumplings. She lives in Berlin, Germany with her preteen daughter

My

Teresa Rudolf

Wpis numer 3333

A człowiek, człowiekowi …

W powietrzu drży 
niepokój oczekiwania,
jak lekki wiaterek.

W powietrzu drży
drażliwość człowieka,
przeciw człowiekowi.

W powietrzu drży
pogarda przeczarna
do własnego życia.

W powietrzu drży
złudzenie jak bańka,
nadzieją mydlana.

W powietrzu drży
strach przed losem,
z obliczem Barba-Papy,

ciągle jak on zmiennym,
bawiącym się światem
wesolutko, z chichotem,

rozwalającym całe życie
kontynentów, narodów,
poszczególnych ludzi.

I coraz, coraz częściej
krzywdząc stadne wilki, 
powiadamy:

“człowiek, 
człowiekowi
wilkiem”…

…zamiast: “człowiek,
człowiekowi Covidem”…

Cztery pory roku

W swej Wiośnie
przychodzisz na świat,
zieleniący się tobą…

Pełnią swych pączków
cieszysz oczy ludzkie,
twym kwileniem uszy.

Twoje Lato wybucha
w tobie, nieobliczalnym
pięknem dojrzewania.

Zakwitniesz, zaowocujesz
może, zostaniesz, albo
z wiatrem daleko odlecisz?

A w Jesieni,
całością swej dojrzałości,
cieszysz świat własnym, pięknym kolorytem.

Lecz opadają też i twe liście, 
rozwiewane bardzo smutnym 
wiatrem twego przemijania. 

W Zimie kurczysz się boląc
w sobie, jakoś tak marszczysz 
z zimna lub częstej samotności.

I  kiedyś już odchodzisz,  
w białym, czystym śniegu,
żalu, miłości, smutku po tobie,

lub tylko w brunatnej ziemi,
zasypującej już na zawsze
pamięć, że kiedyś się tu było…

…  a zależy, jaką,
przyrodą byliśmy…

Don Kichot in der neuen deutschen Regierung?

Echt, jetzt? Ist das wirklich wahr? Kann mich mal jemand kneifen, um zu wissen, ob dass der Realität entspricht?

Na ja, so behauptet es zumindest der Berliner Tagesspiegel.

Kampf gegen Vorbehalte der Union. Habecks Klimaplan für Deutschland – vom Winde verweht? Wirtschaftsminister Habeck tourt durch Deutschland und trommelt bei den Ministerpräsidenten für die Energiewende. Bei Söder in Bayern erhielt er am Donnerstag ordentlich Gegenwind.1

Er ist Deutschlands „grüner“ Wirtschafts- und Klimaminister (Bündnis 90/ Die Grünen) und er schmiedet einen großen Plan für Deutschland. Er meint, dass Deutschland in der Sache Klimaschutz gar nicht so fortschrittlich sei, wie wir seit Jahren geglaubt hatten.

Kaum zu glauben, oder? Ich erinnere noch sehr gut, als Angela Merkel plötzlich und ohne großen Konsultationen die Energiewende ankündigte und gleichfalls versprach, in 10 Jahren auf Atom gar zu verzichten.

Die ganze (zugegeben – nicht sonderlich große) „linke Bulb” in Polen, die seit Jahrzehnten ergebnislos gegen polnische Kohlenwirtschaft und für Windenergie kämpfte, war regelrecht außer Atem vor Bewunderung.

Wie kann man nur um Gottes Willen? – fragten wir uns.
Ich kann und will um jeden Willen – antwortete Deutschland.

Die zehn Jahre sind vorbei!

Am 1. Januar diesen Jahres ist es dazu gekommen – die ersten zwei von den zehn, deutschen Atomkraftwerken wurden angehalten. Merkels Versprechen trat in Kraft und …

Und alle waren unzufrieden. Vor allem die jungen Menschen, die aus heiterem Himmel entdeckten, dass es vielleicht mit Atom besser und schneller zur nachhaltigen Energiewende kommen würde, als mit all den anderen Energiegewinnformen allerseits.

Die ältere Generation ist wiederum dabei so baff, dass man kaum etwas murkst. Sie haben doch seit Jahrzehnten dafür gekämpft, dass man das Atom stoppt – ihre ganze Jugend wurde von diesem Kampf bestimmt. Man blockierte die Zugangswege zu den Kraftwerken, die deswegen wie mittelalterliche Festungen gebaut wurden, man blockierte die Atommülltransporte, jedes Jahr wieder gingen die Osternmarsche los. Die Grüne-Partei, die sich jetzt an der Macht beteiligt, verdankt gerade dieser zähen Anti-Atomstimmung ihre nachhaltige Profilierung.

Die Ironie der Geschichte ist, dass gerade die CDU-Kanzlerin dies entschieden hat, dass Deutschland auf Atom verzichte. Es war eine von diesen emotionalen Entscheidungen Merkels, die nach der Fukushima-Katastrophe ganz genau wusste, dass jetzt nur radikale Worte ihre Macht weiter tragen werden. So ist sie gewesen. Nette Mutti, die plötzlich zur Diktatorin wurde.

Schon zuvor hat sie genauso alleinhändig und emotional entschieden, dass man den Euro retten muss, koste es, was es wolle. Als Nebenwirkung wurde die Mitgliedschaft Griechenlands in der EU gerettet. Das dritte Mal kam sie mit ihrer Entscheidung während der Flüchtlings-Krise 2015 zum Wort. „Wir schaffen es“, sagte sie und ließ eine Million Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Da man sich nie bei allen beliebt machen kann, wurde sie für all` diese drei Entscheidungen sowohl gelobt und geliebt, als auch gehasst und gebrandmarkt. Das Entscheidende ist, dass sie in allen drei Fällen gewonnen hat. Griechenland blieb in der EU und wir zahlen immer noch mit Euro. Die Flüchtlinge kamen in einem Massenandrang hier her und sie tun es immer noch, vielleicht nicht in solchen Massen, dafür aber stetig. Ah-ja, und auf Atom verzichten wir auch noch gerade.

Eine weitere Ironie der Geschichte ist es, dass wir uns Anfang 2022 in unglaublicher Energiekrise befinden und dass wir dies dem SPD-Kanzler, Gerhard Schröder zu verdanken haben. Klar, er war nicht der Erste, schon in Kohl-Zeiten wollte man Deutschland mit dem sowjetischen Gas verkuppeln. Das Siegel kam aber von Schröder, der ohne zu zögern, für eigenen Wohl ganz Deutschland in die Situation schubste, wo wir Russlands Gas lieben und Putins Gnade fürchten müssen. Wenn Putin es für nötig hält, zittern bald 80 Millionen Deutschlands Bewohner vor Kälte und unser ganzer Wohlstand binnen zwei Wochen stützt in ein schwarzes, kaltes Loch.
Ja und was will und was kann Habeck in dieser Situation noch tätigen? Was ist also sein Plan?

Wirklich schneller mehr Ökostrom herzustellen?
Tatsächlich neues “Wind-an-Land-Gesetz” einzuführen?
Ernsthaft die Solardachpflicht für Neubauten zu oktroyieren?
Sicher die Abschaffung der EEG-Umlage umzusetzen?
Und dazu noch die Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung der Industrie zu unterstützen?

Das sind die Hauptbestandteile Habecks “Klimaschutz-Sofortprogramms”. Von dem russischen Gas und Putin selbst ist ja nicht die Rede. „Was uns in die Schnelle treibt“, meint unser Klimaminister, „sind Klima-Konferenzen-Ergebnisse: Verschärfter Klimaziele für 2030 und der angestrebten Klimaneutralität bis 2045.“2

Aha.

Aber egal. Die Namen sind Schall und Rauch, wie Goethe es sagt. Der Klimawandel ist wichtig. Und es soll schnell gehen. Aber schnell in der deutschen Politik soll es immer sein – und dann handelt es sich nur um ein paar Monate. Das weiß Merkel ganz genau und falls es wirklich schnell ging, war es ihr bewusst, dass sie auf alle Unterredungen und Verhandlungen verzichten und diese diktatorisch beschließen muss. Habeck ist jedoch nicht Merkel. Der erste Teil seiner geplanten Sofort-Maßnahmen sollen noch im April beschlossen werden. Gut zu wissen, dass “sofort” drei Monate bedeutet und “schnell” – ein Jahr: Der Rest des Programms soll bis zum Jahresende folgen und im kommenden Jahr in Kraft zu treten.

Bis zum Jahr 2030 sollen 80 % der Energie vom Wind und Sonne gewonnen werden. Dafür soll jedes Bundesland 2 % seiner Fläche für Energie-Anlagen zur Verfügung stellen. Die Windräder werden jetzt auch dichter zueinander stehen. Es werden Wälder und Förste der Windräder entstehen.
Die bürokratischen Hürden sollen verschwinden, damit jeder, der will, sofort seine eigene Windmühle bauen kann.

Na ja. Der einzige Knackpunkt, den Habeck vielleicht vergessen hat, ist, dass Deutschland eine Föderation ist – ein Bund. Manches, was er will, kann er überhaupt nicht entscheiden, da es den Länder-Befugnissen unterliegt. Es ist klar, dass wir es zügig brauchen, die Frage ist lediglich: Wie? Wie zwingt man 16 unabhängige und teils sehr autarke Länder, gemeinsam und schnell zu entscheiden?

Es ist aber noch härter. Es gibt nicht nur 16 Länder und 16 Länderchefs, die zum Teil gar nicht das wollen, was die Regierung will. Es gibt noch ein anderes Problem und zwar ca. 80 Millionen Deutsche, die zwar generell vielleicht für die Wende wären, wenn sie aber nicht direkt vor deren Tür stattfindet. Im Klartext bedeutet es: Der Habeck kann sich so viele Windräder und Solaranlagen bauen lassen, wie er will, nun bitte nicht in meinem Garten. Und die Solardächer, bitte sehr, überall, aber nicht bei uns. Nicht in unserem eigenen Heim. Zur Zeit heißt es, nur die wirtschaftliche Neubauten müssen Solardach erhalten, aber im Koalitionsvertrag steht es klip und klar: “Alle geeigneten Dachflächen sollen künftig für die Solarenergie genutzt werden”.

Das heißt im Klartext: Hier ist Solidarität von Nöten – und globale Verantwortung. Dies sind aber nicht die sozialen Eigenschaften, die momentan in Europa vorhanden sind. Wir sind ein Kontinent von 450 Millionen Individuen. Man hätte vielleicht Pflicht und gesetzlichen Zwang einführen müssen.

Aber Pflicht & Zwang – mit welchen Wörtern jonglieren wir hier überhaupt?

Soll wirklich eine Pflicht-Diskussion – über Pflicht-Impfung auf einmal reichen? Und wenn wir nicht auf unsere soziale Verantwortung zählen können, wenn es um unsere Gesundheit geht, wie können wir uns auf diese wage Emotion berufen in der abstrakten Sache der globalen Klima-Krise? Welche Krise?

“In meinem Garten ist das Wasser klar und das Gras grün.”

Zu guter Letzt bleibt ja noch die Sache der sozialen Gerechtigkeit. Die Wende darf nicht auf Kosten der Bevölkerung stattfinden und schon gar nicht deren armen Teil. Die Menschen benötigen also finanzielle Unterstützung. Wenn die Regierung es tut, wird es sehr viel kosten und immer noch und vor allem symbolische Bedeutung haben. Wenn wir die Angelegenheit ernst nehmen sollen, muss die Wirtschaft leiden und die Kosten der Klimawende auf eigenem Rücken tragen. Stattdessen erwägt man jetzt schon die finanzielle Unterstützung für die Industrie, die die klimaneutrale Energie anwenden wird.

Ahja, das war noch nicht alles – Die Sache mit dem Atom. Da war ja was.

Was ist, wenn doch das Atom die Zukunft bildet und nicht die Windräder und Solardächer? Die Jugend, die viel mehr Hoffnung in der künstlichen Intelligenz legt und überhaupt lieber an modernen Technologien glaubt als Versprechungen der “Alten” (und Habeck ist schon “der Alte”), hofft auf neue, kleine, effiziente Atomgewinnungsanlagen, die man in eigenem Auto nutzen und in eigener Tasche tragen wird.

Science fiction? Vielleicht.

Aber vieles, was wir jetzt für eine Selbstverständlichkeit halten, schien vor noch 10, 20 oder 50 Jahren, Hirngespinst zu sein.

Es scheint, die Energiewende sei ein schwieriges Unternehmen. Dazu noch sind alle Habecks Maßnahmen zu teuer,

zu wenig,

zu veraltet,

zu spät,

zu langsam.

Der Habeck, als Ritter einer sehr traurigen Gestalt, hat sehr viel zu tun, um seine Windmühlen allerseits zu verteidigen. So lässt sich sagen: Der moderne Don Quixote säet, der erntet aber nicht, sondern um seine Mühlen kämpft.

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1 https://plus.tagesspiegel.de/politik/kampf-gegen-vorbehalte-der-union-habecks-klimaplan-fur-deutschland–vom-winde-verweht-367501.html

2 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91453804/robert-habecks-klimaplan-das-sind-die-knackpunkte.html