SprachCafé Polnisch & ewamaria.blog

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FRIDAY, 18 MÄRZ 2022 FROM 19:00-21:00

Event by SprachCafé Polnisch e.V. – Polska Kafejka Językowa

Schulzestr. 1
13187 Berlin Pankow

Trzy berlinianki i szczecinianki z wyboru, zamiłowane czytelniczki i niestrudzone spacerowiczki, od kilku już lat eksplorują swoje miasta, opisują swoje spacery, poszukiwania i lektury na Facebooku i na blogu ewamaria.blog. Od marca 2022 roku zapraszają na comiesięczne spotkania do Polskiej Kafejki Językowej.

Obowiązują reguły 2G plus (centrum testowania znajduje się tuż koło stacji Wollankstr.)

Spotkanie odbędzie się w ramach projektu „SprachCafé 2.0″- FEIN-Pilotprojekt oraz “Od 10 lat razem” – przy wsparciu Urzędu Dzielnicowego Pankow.

Drei Wahlberlinerinnen und Wahlstettinerinnen, leidenschaftliche Leserinnen und unermüdliche Spaziergängerinnen erkunden seit einigen Jahren ihre Städte und berichten auf Facebook und im ewamaria.blog von ihren Spaziergängen, Recherchen und Lektüren. Ab März 2022 laden sie einmal im Monat zum Treffen im Sprachcafé Polnisch ein.
Seid dabei!
Es gelten aktuelle Covid-Regelungen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Projekte „SprachCafé 2.0″- FEIN-Pilotprojekt sowie “Seit 10 Jahren zusammen” statt – mit Unterstützung des Bezirksamtes Pankow.

Märztreffen

Serdecznie zapraszamy na spotkanie z nową książką wydaną przez Monikę Szymanik, „Dzieciństwo 1935–1949”. Autorką książki jest Christel Schubert (1935–2019), przedwojenna mieszkanka secesyjnej i reprezentacyjnej kamienicy przy ulicy Świętego Wojciecha 1 (dawnej Karkutschstrasse) w Szczecinie. Swoje wspomnienia spisała kilkadziesiąt lat po opuszczeniu Stettina. Monika Szymanik, która już w pierwszym swoim albumie „Kamienica w lesie” pokazuje nam stary kamieniczny Szczecin, spaceruje śladami małej Christel i jej wspomnień, zatrzymując w obiektywie komórki (tak, komórki!) te miejsca sprzed 80 lat, które nierzadko wyglądają już inaczej i są niemymi świadkami już innych historii.
W spotkaniu weźmie udział Siegmar Jonas, brat Christel Schubert.

Przy okazji rozmowy o dzieciństwie podczas tamtej wojny na pewno porozmawiamy też o tej wojnie, która dzieje się tu i teraz i dotyka, jak tamta, nie tylko żołnierzy, ale wszystkich, dzieci, kobiety, starych, chorych.

Wir möchten Sie herzlich zu einem Treffen mit dem neuen Buch von Monika Szymanik einladen – “Kindheit 1935–1949”. Die Autorin des Buches ist Christel Schubert (1935–2019), eine Vorkriegsbewohnerin eines repräsentativen Mietshauses in der Święty-Wojciech-Straße 1 (ehemalige Karkutschstraße) in Szczecin.
Christel hat ihre Erinnerungen mehrere Jahre nach ihrem Verlassen der Stadt in einem Tagebuch festgehalten. Monika Szymanik, die uns schon in ihrem ersten Fotoalbum “Altbauliebe einer Stettinerin” das alte Stettin im neuen Szczecin zeigt, wandelt auf den Spuren der kleinen Christel und ihrer Erinnerungen und fängt mit dem Objektiv ihres Handys (ja, Handy!) jene Orte von vor 80 Jahren ein, die heute oft anders aussehen und stumme Zeugen schon anderen Geschichten sind.
Am unser Treffen nimmt teil Siegmar Jonas, Bruder von Christel Schubert.

Bei dem Gespräch über das Leben eines kleinen Mädchens während des 2. Weltkrieges kommen wir unausweislich auch an den aktuellen Krieg – den Putins gegen Ukraina, der, wie auch der Krieg damals, nicht nur den Soldaten gilt, sondern allen: Kindern, Frauen, Alten, Kranken.


Frauenblick auf den Krieg

Monika Wrzosek-Müller

Vom Krieg in der Ukraine in dem Piłsudski-Museum

Seit einigen Tagen dauert ein absurder, unmenschlicher und brutaler Krieg in der Ukraine. Lange standen die russischen Einheiten entlang der Grenze und viele (mich eingeschlossen) dachten, es wird bei dem Theater und den Drohungen bleiben. Putin würde seine Tiraden ausspucken und die Welt würde ihn zurechtweisen. Die amerikanischen Informationen, nach denen die Invasion in zwei Tagen, dann in vier, dann am nächsten Wochenende beginnen sollte, tat ich als Übertreibung ab. Doch ich wurde eines Besseren belehrt, er hat das Unvorstellbare doch in die Tat umgesetzt und wir schauen zu. Das macht einen so mutlos, ratlos und auch wütend. Inzwischen dauert der Krieg drei Wochen, nach Polen sind über eine Million Menschen geflüchtet, hauptsächlich Frauen und Kinder; drei von ihnen mit vier Kindern beherberge ich in der Wohnung meiner Mutter. Die Polen helfen musterhaft, mit großer Empathie und Wärme, vieles ist sehr gut organisiert, aber wie lange und wie viele Menschen werden sie aushalten können. Auf der anderen Seite wird ununterbrochen geredet, dabei erreicht man eher wenig; wir haben diesen Verrückten zu lange machen lassen, die Augen zugemacht und seine Unmenschlichkeit nicht sehen wollen, zu mächtig waren die Konzerne, die Industrie; Gas, Öl, Stahl, floss günstig aus Russland … alles Faktoren, die mehr zählten als die Moral. Jetzt rächt sich das, alle haben Angst und wissen nicht, wie man diesen Knoten lösen könnte. Die fahrende Lokomotive der Vernichtung ist nur schwer zu stoppen, auch wenn die Ukrainer wirklich unheimlichen Mut, strategische Intelligenz und Kampfbereitschaft zeigen.

Eigentlich sollte der Anfang dieses Textes mit der spontanen Spendenhilfe für die Ukrainer, die ich zufällig im Piłsudski-Museum am Anfang der Invasion miterlebt habe, eine Überleitung zu einem Text über das Museum bilden. Inzwischen bin ich in die Geschehnisse tief verwickelt und weiß nicht recht, ob eine Information über das Museum in diesen Zeiten sinnvoll ist, auch wenn die historischen Parallelen in diesen dramatischen Zeiten stärker sichtbar sind; viele Polen haben das Gefühl eines déja vue: was muss noch Schlimmeres passieren, damit man wirklich jegliche Verbindung nach Russland abbricht, den Geldfluss ganz unterbindet. Vielleicht bietet die Beschäftigung mit dem Museum etwas Ablenkung von der ständigen Flut der Informationen und Bilder über diesen schrecklichen, wirklich makabren und unvorstellbaren Krieg, die wir hier in Warschau bekommen.

Also: das Museum, das am 14. August 2020 eröffnet wurde, liegt in dem kleinen Örtchen Sulejówek, früher nicht zu Warschau gehörend, dort, wo Piłsudski sich im Alter zurückgezogen hatte; es nimmt ein Terrain von ca. 4 Ha ein. Es existiert noch sein Wohnhaus, die Villa Milusin, das man auch besichtigen kann, dazu zwei weitere alte Gebäude – ein hölzernes Sommerhaus, die Villa Bzów [Villa Flieder], typisch für diese Gegend, und ein Quartier für Piłsudskis militärische Leibgarde. Auf dem großen Terrain inmitten von Kiefernwald wurde dann ein Kubus, das Gebäude des Museums, errichtet. Es harmoniert mit der Natur rundherum, ist aber ein sehr moderner, großer Betonbau nach den Plänen des Piłsudski-Enkels Krzysztof Jaraczewski und Radosław Kacprzak. Der Bau passt sich gut an die Umgebung an, ist nicht zu hoch, die meisten Ausstellungsräume befinden sich unter der Erde. Vor dem Eingang gibt es eine Skulptur: Piłsudski als Vater mit seinen Töchtern, sitzend auf einer Bank. Die ständige Ausstellung trägt den Titel: Dla Rzeczpospolitej. Józef Piłsudski 1867-1935 w Muzeum Józefa Piłsudskiego w Sulejówku. [Für die Republik. Józef Piłsudski 1867-1935 im Museum Józef Piłsudski in Sulejówek].

Beim Betreten des Museums hat man schon etwas das Gefühl, ein Mausoleum, ein Grab des Tutenchamun zu betreten, eine breite Marmortreppe führt zwei Stockwerke tief unter die Erde, doch man wird dann sehr gut durch die sorgfältig und breit angelegten Ausstellungräume geleitet, erfährt viel nicht nur über die Person Piłsudskis, sondern auch über die Geschichte der Zwischenkriegszeit, des damals gerade erst wiedererstandenen polnischen Staats. Dadurch gewinnt das Museum an Wichtigkeit und Bedeutung; es ist eine Ausstellung über die Jahre der Zweiten Polnischen Republik, über die Euphorie der Freiheit, der Unabhängigkeit und der Selbstbestimmung, die mit der Person Józef Piłsudskis verbunden war. Die Ausstellung ist sehr durchdacht und hat mehrere Darstellungsebenen. Der erste deutlich sichtbare Faden führt durch die Biographie Piłsudskis, Kindheit und Schule, Elternhaus etc… Der Besucher durchschreitet durch sechs chronologisch angeordnete Räume das Leben Pilsudskis: „Ziuk“ (der Kosename), „Wiktor“, der Kommandant, der Naczelnik [der Vorsteher], der Marszałek [der Marschall], der sechste Raum heißt „Symbol“ und betrifft mehr Piłsudskis Vermächtnis für Polen. Parallel dazu werden Ereignisse aus Europa, manchmal der Welt an historischen Achsen stichwortartig dargestellt, für mich eine wunderbare Lehrstunde in Geschichte. Natürlich nehmen auch Ereignisse in Polen und den Nachbarländern, die Bezüge und Zusammenhänge zwischen ihnen einen wichtigen Anteil an der Ausstellung teil.

Vom unteren Teil, bis 1918, gelangt man über eine Art von Rampe nach oben, an riesigen Leinwänden oder Bildschirmen vorbei, auf denen Ausschnitte der historischen Ereignisse aus der Zeit gezeigt werden, der Kampf um die Unabhängigkeit und Souveränität Polens. Auf dem Zwischengeschoss wird dann Piłsudskis Tätigkeit im freien Polen gezeigt. Alles wird durch Räume mit dem Thema Symbol durchschnitten, was zum Nachdenken und zum Herstellen geschichtlicher Parallelen anregen soll. Damit hatte ich dann auch mehr Schwierigkeiten; es ist auch nicht mehr so eindeutig positiv und erbauend, was in der Zeit passierte.

Als ich die Ausstellung zum ersten Mal gesehen hatte, deutlich vor dem Überfall Russlands auf die Ukraine, war ich doch etwas vom Ausmaß der Stilisierung des großen Staatsmanns, um nicht zu sagen Führers, überrascht und von den eher geringen Anstrengungen, das zu relativieren. Jetzt haben sogar solche Schlagworte wie: „Nie oddamy Wilna, nie oddamy Lwowa“ [Wir geben Vilnius nicht preis, wir geben Lviv nicht preis“] einen anderen Klang und Charakter. Mögen wir diese Krise sobald wie möglich bewältigen.

Wojna. Myśli na marginesie

Ewa Maria Slaska

1. Kwiaty

Moja ciotka, Helena Balicka-Kozłowska, była w czasie wojny młodą dziewczyną. Czynnie działała w konspiracji, w komórce ratowania Żydów, mieszkających w getcie. Przechodziła na teren getta przez sądy na Lesznie, spotykała się z osobą, którą potem ktoś inny miał wyprowadzić z getta i robiła jej zdjęcie, potrzebne do sfałszowanych papierów.

W książce Po obu stronach muru opisała taką wyprawę do getta w czerwcu, w okresie gdy kwitło mnóstwo kwiatów. Zerwała w ogrodzie kilka piwonii i tak poszła na spotkanie, chyba zresztą akurat z Hanką Sawicką, jedną z tych osób, które uratowała. Getto było już morzem szarych domów, zamieszkałych przez tysiące i setki tysięcy ludzi o szarych twarzach, ludzi, ubranych w szare płaszcze, garnitury, sukienki. Tymczasem Helena z pękiem pachnących, świeżych, różowych kwiatów idzie przez getto.

2. Żeby nie było wojny

Był 24 października 1956 roku. Miałam 7 lat. Pewnego wieczora dorośli, jak co dzień, słuchali wiadomości. Nie wiem dlaczego, ale zamiast spać, stałam w ciemnym korytarzu, ukryta między płaszczami i słuchałam. Spiker powiedział, że wojsko sowieckie wkroczyło do Budapesztu. Dzisiaj wiem, że to oznacza, iż rodzice i ich gość słuchali Wolnej Europy. Ktoś wyłączył radio i powiedział, że tym razem na pewno będzie wojna. Zamarłam. Mógłbyś chyba uciec do Anderszów do Szwecji, powiedział do ojca jego gość, a ojciec odpowiedział, że nawet nie bierze tego pod uwagę, bo jest Irena i my dwie, czyli mama, moja siostra i ja.
Całe życie bałam się wojny, całe życie wiedziałam, że kiedyś znowu będzie, całe moje siedmioletnie życie słyszałam, że jest to nieuniknione, że wojna znowu nadejdzie.

A teraz była.

Po cichu poszłam do pokoju, w którym spałyśmy obie z siostrą. Pomyślałam, że może powinnam się pomodlić, żeby wojny nie było. Uklękłam przy łóżku i odmówiłam Ojcze nasz i Zdrowaś Mario. Tak modlą się dzieci. Nie formułują, o co się modlą, odmawiają pacierz. Tym razem jednak moja modlitwa przemieniła się w prośbę, żeby nie było wojny, żeby nie było wojny. Powtarzałam to i nie mogłam przestać o to prosić. Bałam się, że jak przestanę, to wojna jednak wybuchnie. Prosiłam więc i prosiłam, było mi zimno, głowa mi opadała, na łóżko, zmuszałam się do trwania na klęczkach i powtarzania, żeby nie było wojny, żeby nie było wojny, żeby nie było wojny…

Wytrzymałam do 6 rano, bo wiem, że wczołgałam się pod kołdrę, gdy usłyszałam, że ojciec wstał do pracy.

Nie wiem, czy ta modlitwa była skuteczna. W Budapeszcie zginęli ludzie, tego dnia, gdy się modliłam, zginęło sto osób.

Ale jednak wojny nie było.

3. Myślał, że ma armię

Wolontariusze pomagający uciekinierom nie mają prawa o nic ich pytać, ani skąd są, ani co przeżyli, ani kogo stracili? Nie pytają o wiek, płeć, identyfikację i religię. Nie pytają o nic, co nie wiąże się bezpośrednio z tym, jak mogą im teraz pomóc. Ale słuchają uważnie, tego, co ludzie do nich mówią. A ludzie czasem mówią, a czasem milczą, i trzeba to akceptować. Tym niemniej ostatnio to oni nam mówią, żebyśmy się nie martwili, bo Ukraina wygra tę wojnę.

On myślał, że ma armię, że ma sprzęt, broń i ludzi, a nie ma nic.

Slava Ukrainie!
Gierojom slava!

Wojna. Garnek.

Ela Kargol

Garnek.
Mógłby mieć drugie dno, ale nie ma. Jest garnkiem do ugotowania zupy, jest wielkim garnkiem.
Większym od dużych garnków. Można się w nim przeglądać, jak w lustrze, ale odbicie jest mocno zniekształcone.
Gdy wiozłam go rowerem do domu, dźwięczał swoim wypolerowanym metalem, obijając się trochę o kierownicę i rowerowe koło. Musiałam przystawać na chwilę, gdy dźwięk stawał się donośniejszy, a szklana pokrywka niebezpiecznie zsuwała się raz na jedną raz na drugą stronę. Nie chciałam go skrzywdzić, zdeformować. Już sam w sobie, bez zawartości jest dostojny i ciężki, zajmuje sobą pół stołu, pół płyty kuchennej. Rozpycha się.
Tak jakby w tej podróży rowerowej powiększył się, o jeszcze raz tyle.
Jaką zupę będę gotować, wiedziałam od razu. Z mielonego, pomidorów z puszki, ziemniaków, papryki, marchwi, różnych ziół i przypraw do smaku.
Musiałam jednak pewne składniki ugotować w mniejszych garnkach, też dużych, potem poprzekładać, wymieszać, dosypać oregano i szałwię, posolić, popieprzyć.
Może przesadziłam z ilością, ale jak słyszę o tysiącach, setkach tysięcy, już niedługo milionach tych, którzy w podróży są kilka dni, na pewno zmęczeni i głodni, to żaden garnek nie jest za duży.
Ugotować było dość łatwo. Jednak przewieźć było trudniej. Nie posiadam samochodu, daję sobie radę z przewożeniem różnych rzeczy rowerem, kiedyś wózkiem dziecięcym. Wózek sąsiadów, na który liczyłam, znalazł się już u rodziny, która przed wojną uciekła.
Córka przyszła mi z pomocą, ogłaszając w mediach społecznościowych, że mama, czyli ja, szuka wózka do transportu zupy dla potrzebujących.
Garnek jedenak pojechał teslą, nowiutką, tak nową, jak on sam. Garnek połyskiwal, mimo już pewnych śladów zupy. Tesla i właściciel też zostali naznaczeni.
Garnek spełnił swoje zadanie. Na pewno mogłam prościej, po prostu przelać pieniądze, jak powiedziała córka. Ale może trzeba poczuć ten trud.

Kilka dni przed gotowaniem zupy w garnku, wracaliśmy pociągiem z Poznania do Berlina. Wojna już trwała. Wszystkie pociągi pełne podróżnych. Miejsca zajęte, nie tylko te siedzące. Poukładalismy się jakoś w Warsie, skurczyliśmy, posunęliśmy, ile można. Tylko pijany rodak zajmował cały stolik, zrobił przerwę w piciu, przysnął. W Rzepinie dosiadło do pociągu, wydawać by się mogło jeszcze dwa razy tyle podróżnych. Dużo dzieci, zmęczonych, płaczących, marudzących.
Rodak się obudził, rozejrzał wokół i krzyknął po niemiecku Bier für alle. Szybko się zreflektował, że nikt go nie słucha, a płacz dzieci stawał się coraz bardziej przejmujący. Rodak zaczął działać. Przedostał się do bufetu w Warsie, wykupił wszystkie słodycze. Podchodził do każdego dziecka, przedstawiał się, bełkocząc, częstował słodyczami, zagajał rozmowę. Nasze dzieci też dostały po batoniku. Zrobiło się serdecznie, bo to pan Rodak okazał największe serce i zrozumienie, wiedział jak pomóc, nie pytając nikogo o nic.

Joanna Trümner, moja przyjaciółka odeszła z tego świata jesienią 2020. Odwiedzam często miejsce,
gdzie pochowano urnę z jej prochami. Rozmawiamy ze sobą, w zasadzie ja rozmawiam, opowiadam teraźniejszość, a teraźniejszość to wojna.

No, Asiu,
jak tam u ciebie, w niebie?
Dziś niebo takie niebieskie, jak z flagi Ukrainy.
Wiesz, wojna jest na świecie.
Blisko.
Bardzo się boimy.
Więcej niż innych wojen, które były daleko.
Za jakimś krajem, morzem, jakąś górą i rzeką.
A ta jest na wyciągnięcie ręki,
na dotyk dziecka, strach matki, tułacze udręki.
U Ciebie tak spokojnie.
Choć nie, ptaki głośne, ciszę mącą, wiatr szumi, gałąź trąca.
Chciałam Ci tylko powiedzieć, jak jest.
Jak będzie, tego nie wiem.
Żonkile u ciebie zakwitły,
stokrotki posadziłam.
Róża puszcza pędy.
Liście zagrabiłam.
A ty na zdjęciu wciąż taka sama,
uśmiechnięta i młoda.
Nie zestarzejesz się z nami.
Szkoda.
Garnek wrócił pusty. Czeka na ciepłą zupę, nie tylko on czeka.

Rasputin, Putin i rasputica

Dziękuję Tiborowi Jagielskiemu za poinformowanie mnie, co to jest rasputica.

3 marca napisał: to nie koktajle molotowa tylko “rasputica” powstrzymuje kolumny putinowskich pojazdów pancernych

Na moje pytanie: Co to jest rasputica?

odpowiedział 4 marca: okres roztopów wiosennych, które nastąpiły w tym roku wcześniej niż zwykle;

a 6 marca dodał: niestety przerwa w rasputicy, idzie zimny wyż znad uralu i pojazdy pancerne będą mogły lepiej wejść do akcji.

Wikipedia załączyła ilustracje:

Aleksiej Sawrasow, Roztopy (1894)

Rasputica (z ros. распу́тица, ukr. бездоріжжя ’bezdroża’) – okres w roku, podczas którego drogi gruntowe w Rosji, na Białorusi i na Ukrainie stają się nieprzejezdne lub bardzo trudno przejezdne.

Rasputica jest spowodowana intensywnymi opadami deszczu lub wiosennymi roztopami. Wyróżnia się jej dwa rodzaje: jesienną i wiosenną. „Rasputica jesienna spowodowana jest intensywnymi opadami deszczu i kończy się z pierwszymi mrozami, kiedy wilgotna ziemia zamarza do głębokości jednego metra. Podczas roztopów następuje rasputica wiosenna, groźniejsza z powodu wody uwięzionej w glebie w postaci lodu”. Jesienią rozpoczyna się ona zazwyczaj w połowie października i trwa do końca pierwszej połowy listopada.

Rasputica od wieków znacząco wpływa na szybkość poruszania się oddziałów wojskowych. Odegrała ona kluczową rolę w pokonaniu inwazji mongolskiej, zatrzymała wyprawę Napoleona Bonaparte na Moskwę – szczególnie jesienna, która w znacznym stopniu spowolniła odwrót Wielkiej Armii, wpłynęła na postępy Niemiec podczas II wojny światowej – zahamowała posuwanie się Wehrmachtu i zablokowała niemieckie szlaki logistyczne.

Wehrmacht nie był przygotowany na takie warunki pogodowe, niemieckie czołgi i ciężarówki grzęzły w błocie, podczas gdy pojazdy sowieckie były dostosowane świetnie dostosowane – czołgi posiadały szerokie gąsienice.

Wozy konne Wehrmachtu

***

Putin, Rasputin, rasputica – wszystkie trzy wyrazy mają ten sam rdzeń: put’ – droga. Nigdy o tym przedtem nie pomyślałam, że Putin i Rasputin w jednym stoją domu. Albo raczej – jedną idą drogą.

O ile rasputica nie pojawia się w googlu razem z oboma samozwańczymi okrutnymi carami Rosji, o tyle tych dwóch, bez zwracania jednak uwagi na podobieństwo nazwisk, dziennikarze czasem łączą ze sobą. Podobno zresztą Rasputin to nie tyle rasputnik, człowiek na bezdrożu, ile rozpustnik, być może w znaczeniu “ten, który zszedł z (dobrej) drogi”.

Amerykanin, Douglas Smith, autor książki o Rasputinie, twierdzi, że Rasputin, Stalin i Putin reprezentują tę samą linię w historii Rosjii – samotnego, nawiedzonego dyktatora.

Autor sugeruje nawet, że kult, jaki młodzi ludzie w Rosji mają dla Nawalnego, jest niebezpieczny, bo ustawia przywódcę w długim szeregu samotnych charyzmatycznych zbawców narodu. Tych, którzy obiecują przywrócić Rosji dumę, godność i wielkość. Poprowadzić ją na dobrą drogę.

Mucha Kierkegaarda 6

Hollywood, czyli ciąg dalszy wpisu o Animalsach, Tuwimie i komunikacji międzypokoleniowej

Kiedyś znalazłam w parku gałązkę ostrokrzewu z jagodami.

Dałam ją człowiekowi z pokolenia Z i powiedziałam, to ostrokrzew, czyli holly, magiczny krzew bożonarodzeniowy. W Anglii zdobi się nim domy w okresie adwentu i świąt. Rośnie na wzgórzach wokół Los Angeles i dlatego…

…dlatego Hollywood nazwa się Holly-Wood, czyli gaj ostrokrzewów.
Kilka dni później zobaczyliśmy w królewskim parku żywopłot z ostrokrzewów, już taki odświętny, z czerwonymi jagodami.

“Sprawdzam”, powiedział pan Z, który nigdy przedtem nie widział ostrokrzewu i nie słyszał o jego magicznej mocy. Krzak mu się spodobał, ale, wiadomo, sprawdzać trzeba zawsze i wszystko, nawet gdybyśmy całą mocą byli przekonani, że wiemy dobrze i że to na pewno Słowacki napisał Pana Tadeusza (a napisał! przynajmniej kawałek).

Sprawdzaliśmy oboje i sprawdzanie dało następujące wyniki:

1/ Lasek / Gaj ostrokrzewów

Tę odpowiedź ja znalazłam jako pierwszą i pokrywa się ona z tym, co wiedziałam “od zawsze”.

2/ Zetowiec znajduje jednak natychmiast inne wyjaśnienie: TU.

A w nim taką oto historię:

It is thought that masses of this native shrub growing on the hills above Hollywood gave the community its name. This idea of floral origins for Hollywood is romantic. It’s also not true. Hollywood got its name for a much more mundane reason: someone wealthy liked the sound of it.

In 1886, Harvey Henderson Wilcox, a rich prohibitionist from Kansas, and his wife, Daeida, purchased 120 acres of apricot and fig groves near the Cahuenga Pass at $150 an acre. Harvey, an inveterate businessman, realized he could make a lot of money by subdividing the land and selling the lots for $1,000 a pop. And so the Wilcox subdivision, as Hollywood was then known, was born.

A year later, on a train journey back to Ohio, Daeida Wilcox befriended a fellow wealthy traveler who just happened to own a fine estate in Illinois. Its name was Hollywood. Daeida was so taken with the name that upon her return to California, she encouraged Harvey to apply the name to their property. On February 1, 1887, the name was immortalized when Harvey filed a subdivision map to the Los Angeles County recorder’s office, with the name “Hollywood.”

Czyli 1:1.

3/ Ale jest jeszcze historia, która łączy obie wersje: TU

Legend has it that early residents of SoCal were so inspired by a lovely holly-like bush that they were inspired to call their new digs Hollywood. The shrub that captured their imagination was the toyon, which is amazing to see this time of year.

In fact, the name Hollywood was coined by H. J. Whitley, the “Father of Hollywood.” Whitely bought 500 acres from E. C. Hurd; Hurd’s wife’s friend (stay with me here), Daeida Wilcox, co-opted the name “Hollywood” from her neighbor, Ivar Weid, who lived in what was then called Holly Canyon.

Did Ivar come up with the name Hollywood because of the toyon? Perhaps. But who wouldn’t be inspired by the beauty of the toyon?

Heteromeles arbutifolia – or, as it is commonly known, Christmas Berry or California Holly – grows in the Santa Monica Mountains and is very easy to cultivate, needing full sun and only occasional water. The plant can grow 6 to 18 feet tall. White flowers in summer yield to red berries in fall and winter. Clipped branches are great to include in floral centerpieces.

In the 1920s, collecting toyon branches for Christmas became so popular in Los Angeles that the State of California passed a law forbidding collecting on public land or on any land not owned by the person picking the plant without the landowner’s written permission (CA Penal Code § 384a).

Whether Hollywood was named in honor of this “California Holly” or not, the well-adapted toyon makes a wonderful addition to any garden.

Powiedziałabym nawet, że Willcox, Whitley i pani Daeida, przejęli nazwę od pana, który nazwał swoją posiadłość na cześć krzaka o białych kwiatach wiosną i czerwonych jagodach jesienią. Czyli jednak nazwa jest od rośliny.

Czyli 1,5 : 1,5. Tak plus minus.

I jak już obliczam procenty wygranej, które należą mi się jako optantce nazwy miejscowości od krzewu, Sieć sama z siebie podsuwa jeszcze jedno wyjaśnienie:

4/ TU – nazwa pochodzi od irlandzkiego klasztoru z XII wieku. To tam rósł ostrokrzew. Nazwa od rośliny.

Myślałbyś, że to koniec. A nie!

5/ Bo jest jeszcze inaczej. Wracamy do kapitalisty:

Według pamiętnika H.J. Whitleya, znanego później jako „ojciec Hollywoodu”, prawdopodobnie podczas jego podróży poślubnej w 1886 roku stanął na szczycie wzgórza z widokiem na dolinę. Wtedy nadjechał Chińczyk wozem do przewozu drewna. Mężczyzna wysiadł z wozu i ukłonił się. Whitley zapytał Chińczyka co robi, na co tamten odpowiedział: ‘I holly-wood’, czyli ‘I am hauling wood’ (wiozę drewno). H.J. Whitley postanowił nadać swojemu miastu nazwę Hollywood. Pierwszy człon nazwy, Holly, miał nawiązywać do Anglii zaś drugi człon nazwy, wood (drewno), odnosił się do szkockiego pochodzenia Whitleya.

A więc nazwa od zwożenia drewna, a żona i krzak znikają z opowiastki.

Czyli

1,5 : 1,5-1-1 (1,5 : 3,5)

Widzicie, moi drodzy? Sieć po prostu staje na głowie, byle tylko udowodnić, że Osoba Starej Daty nie ma racji, a pokolenie Z wygrywa potrójnie. Nieważne, która historia jest prawdziwa. Mogą sobie przeczyć lub być bzdurne. Ważne jest tylko to, żeby zostało udowodnione, że to, co MY wiedzieliśmy, jest nieaktualne, nieważne i do chrzanu.

Chciałabym móc powiedzieć, że więcej nie będę próbować. Tak by było najlepiej.

Problem polega jednak na tym, że ja wciąż mam odruch, że jak coś widzę, to dzielę się z otoczeniem tym, co wiem o tym, co widzę. Cały ten blog jest takim dzieleniem się.
Automatyzm tego odruchu prowadzi mnie automatycznie w kolejne klincze z pokoleniem Z.

Nie wystarczy przyrzec sobie, że więcej nie będę. Trzeba iść na odwyk.

Jastarnia zimą

Jacek Krenz

Wspomnienia z lat 50. i 60. – kolejny fragment z przygotowywanej do wydania ksiązki: Jacek Krenz „Latem w Jastarni”

Zimowy kontrapunkt

Pewnej zimy, wiedzeni nostalgią, wybraliśmy się z Michałem Ozdowskim do Jastarni. Gdy pociąg wjeżdżał na półwysep, odnieśliśmy wrażenie, że to statek uwięziony na zamarzniętym morzu. Zatoka i podmokłe łąki pokryte były lodem. Jakby wszystko usnęło, ścięte mrozem. Unieruchomione.
Gdy wysiedliśmy w Jastarni, zobaczyliśmy chaty przycupnięte pod śniegiem i nisko ścielące się dymy z kominów ponad nimi. Wilgotny wiatr znad sztormowego morza pokrył szyby lodowymi kwiatami. Pusto, tu i ówdzie ktoś przemykał, opatulony. Wszystko pozamykane, stragany pozabijane deskami. Jedynie kino „Żeglarz” ciągle działało i restauracja „Meduza” na Portowej, gdzie rozgrzaliśmy się szklankami gorącej herbaty, wzmocnionej wysokoprocentową wkładką. Znaleźliśmy jakiś nocleg. Zimno. W nieprzeniknionej czerni nocy za oknem tylko pełgające gdzieniegdzie pojedyncze światełka.

Zima to był trudny czas dla rybaków. Mniejsze łodzie wyciągano na brzeg, kutry z zamarzniętego portu przeprowadzano na stałe do Helu. Praca bowiem nie ustawała. Co wieczór rybacy jechali do Helu pociągiem, skąd o świcie wypływali na połów. Koło południa, po rozładowaniu ładunku, wracali do domu na obiad i krótki odpoczynek, by na noc znów wyruszyć w drogę.
Na brzegu zwały spiętrzonej sztormem morskiej wody, skute lodem. W mroźnej ciszy nawet morze przestawało falować, oddychać. Tylko krzyk mew i sygnały buczka mgłowego brzmiały niczym obietnica letniego ożywienia, które kiedyś przecież nadejdzie.

Granat zachmurzonego nieba, antracytowa tafla zatoki i sine z zimna wszechobecne morze. Mocny kontrast z bielą śniegu, żadnych półtonów – gotowy krajobraz do niemal monochromatycznej akwareli, tak różnej od swojej kolorowej wakacyjnej wersji…

Dwa wiersze wojenne

Mieczysław Węglewicz

***

Drzemie Bóg zmęczony
gdzieś w koronach drzew
a w tych drzewach wiatr mu nuci
ukraiński śpiew

Od Czerwonej Połoniny do Czarnego Morza
gore ziemia Ukrainy
w rzekach łzy i pożar
Dnieprem, Prutem, Czeremuszem płyną łzy i krew
Bóg jest z nami
choć zmęczony
śpi
w koronach drzew
Ale uwierz Nasza Ziemio
my jak klucz żurawi
powrócimy Wolni, wiosną
nikt Cię nie zostawi
Uwierz wolna Ukraino
nie cofniemy słowa
Zbudujemy nasze domy
jeszcze raz od nowa

Tułacze

Jadą i idą,
Nie śpią i płaczą
Na plecach niosą
dolę tułaczą
I smutek w oczach
czarny,
ogromny
Lęk polnej sarny
w sercach bezdomnych
Jadą i idą
Nie śpią i płaczą
Na plecach niosą
dolę tułaczą

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Anne Schmidt

Foto Anne Schmidt

13 Tage nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine fuhr ich mit 2 Töpfen heißer Linsensuppe zum Berliner Hauptbahnhof, wo sich hunderte von ukrainischen Flüchtlingen vor einer einzigen Essensausgabe drängten.
Ich hatte am Abend vorher in der Berliner Abendschau davon gehört, dass es im Bahnhof keine Möglichkeit gäbe etwas zu kochen. Also brachte ich eine vegetarische und eine Suppe mit Fleisch in noch warmem Zustand mit Hilfe der Freiwilligen unter das hungrige Volk.
Die Töpfe ließ ich gleich da, in der Hoffnung, sie könnten dem spendablen Hotel von der anderen Straßenseite von Nutzen sein.
Nach einem Slalomlauf durch Taschen, Koffer und Rucksäcke mitsamt darauf kauernden Menschen gelangte ich ins Freie am Washington-Platz unter einem azurblauen Himmel.
Der alles beherrschande Cube spiegelte Gebäude, Menschen und Bäume wider, unter ihnen ein kleines Bäumchen mit dichtem braunen Laub. Da ein kleiner Zaun dieses Bäumchen umgibt, war mir sofort klar, dass es das Bäumchen sein muss, dass 2014 angedenk der Opfer vom Maidan, vom damaligen ukrainischen Botschafter in Deutschland und dem ehemaligen deutschen Botschafter in der Ukraine gepflanzt worden war.
Bei näherer Betrachtung sah ich ein Schild an dem Bäumchen, auf dem des größten ukrainischen Dichters gedacht wird.
Mir ist sein Name entfallen, aber er ist es sicherlich wert, bei dem nächsten Ausflug ins Regierungsviertel dieses umzänte Bäumchen am Spreeufer gegenüber vom Cube aufzusuchen und den gelb-blauen Bändern an seinen Ästen noch die eigenen hizuzufügen.

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Autorin hat ihre Angaben ein paar Tage später ergänzt: Es ist Taras Szewczenko Baum. Taras Hryhorowytsch Schewtschenko (ukrainisch Тарас Григорович Шевченко, wiss. Transliteration Taras Hryhorovyč Ševčenko; * 25. Februar / 9. März 1814; † 26. Februar / 10. März 1861) war Maler und der bedeutendste ukrainische Lyriker. War so wichtig wie in Deutschland Goethe und in Polen – Mickiewicz.

Der bittere Donnerstag

Joasia Rubinroth

Po polsku

SWEET THURSDAY

SŁODKI CZWARTEK

DER SÜSSE DONNERSTAG

Weiterhin bitter.

Weil: so süß und nach Regenbogen hat der Kaffee geschmeckt auf dem Balkon in Odessa, letzten August.

Vor 17 Wochen noch ein Erlebnis:

Im Restaurant mit Krankenhausbetten, im Garten mit Villa, im ehemaligen Sanatorium…

… die weiße Pavlova: die so heißt, weil die Schlagsahne im Idealfall aussieht wie das Tütü von Anna Pavlova, wenn es im Pas de deux schwebt.

Heute hingegen vielleicht die Rettung:

Die ukrainische Spezialität: der Speck SALO.

Es gibt ihn auch mit Schokolade. Von anderen Nationen auch ungesündestes Essen der Welt genannt, von der Popsängerin Ruslana bevorzugt.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/3825221.stm

Bis vor zwei Wochen noch in Odessa auf dem Markt zu kaufen gewesen.

Auch zum Verkauf standen: Nackthunde.

Heute? Nacktes Grauen statt Nackthunde.

Eigentlich sollte es um Zuckertüten in Petersburger Hängung gehen.

Statt dessen eine Erinnerung an eines der schönsten Museen der Welt…

… dessen Petersburger Hängung abgehängt im Keller vor den Bomben Schutz sucht.

Humor, durch alte ernste, gewichtige Meister neben modernen Grafiken.

Heute Kellerluft und Artillerie-Beschuss statt Kenner-Blicke und Museums-Selfies.

Heute Sturmgewehr in die Hand, statt Höschen aus und Tanz mit Matisse.

Matisse in der Sonne, auf dem Weg zur Bar am Luxusstrand, wo die Botox-Frauen ihre Silicon-Brüste spazieren führten.

Heute? Kugelsichere Weste statt Botox und Molotov-Cocktails statt Sex on the Beach und Bier am Strand.

Vor 17 Wochen feierte die Ukraine seine Unabhängigkeit.

Damals schon bitter, mit Kampfmitteln zu feiern.

Eigentlich sollte es um SUCHT nach ZUCKER gehen.

Abhängigkeit, genannt auch SUCHT bezeichnet das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet. Es können die freie Entfaltung einer Persönlichkeit und die sozialen Chancen eines Individuums beeinträchtigt werden. (Zitat Internet)

Heutiger Mittelpunkt: Putins Imperialismus, die Besessenheit nach dem Zarenreich.

Es sollte um Süßes gehen, es ist abscheulich .

Frauenblick auf eine Stadt

Monika Wrzosek-Müller

Żyrardów eine ehemalige Musterstadt der Leinenindustrie

An die Leinenvorhänge in meinem Kinderzimmer erinnere ich mich sehr gut. Das Orange war leuchtend und die grob gewebte Struktur ließ auch immer die Sonne durchscheinen. Mir wären etwas enger, dichter gewebte Stoffe lieber gewesen, hinter denen man sich besser verstecken und etwas mehr Schatten haben könnte. Doch diesen Leinen gab es zu kaufen und es war auch bunt, farbenfroh, im Gegensatz zu der grauen, wirklich grauen Wirklichkeit. Damals habe ich gar nicht daran gedacht, dass sich die Leinenfabriken nicht weit von Warschau befanden und der Stoff dort hergestellt wurde, deshalb auch erhältlich war. Doch die Farbigkeit und die schönen Muster sind mir immer noch in Erinnerung; die Vorhänge wurden dann im Lauf der Jahre in Kissenbezüge umgenäht. Später, als Teenager, hatte ich auch ein langes Kleid aus Leinen, exakt aus dem Leinenstoff für Kartoffelsäcke – grob, naturfarben, das Kleid lang, mit Fransen unten, sehr herausfordernd, vor allem für meine Eltern. Ansonsten hielten sie sehr an polnische Produkte, und Leinen war ein solches.

Jetzt, an dem bisher einzigen schönen Wochenende seit Weihnachten, haben wir von Warschau aus einen Ausflug nach Żyrardów unternommen. Die Stadt liegt etwa 45 Km entfernt von der Hauptstadt, in südwestliche Richtung. Sie ist leicht zu erreichen, sowohl von der Autobahn nach Posen aus als auch von der nach Kielce, sie liegt eben in der Mitte, in der flachen, platten masowischen Ebene, ziemlich unwirklich, als einziger geschlossener Komplex erhalten, vom Krieg einfach unberührt geblieben. Sie ist auch mit der Bahn zu erreichen, auf der Strecke nach Łódź. Schon seit 1845 hatte Żyrardów einen Bahnanschluss, es lag an der Eisenbahnstrecke Warschau-Wien.

Überhaupt kommt man in dem Städtchen nicht aus dem Staunen heraus; es stehen noch so viele Bauten aus dem 19. Jahrhundert: der alte, schöne Bahnhof im Stil eines polnischen Landhauses, mit prächtigen Kachelöfen im Wartesaal, die ganze Siedlung von süßen Arbeiterhäusern aus Backstein, mit Holzhäuschen in den Gärtchen, wo die Arbeiter Hühner hielten und Wirtschaftsräume hatten. Es ist atemberaubend, diese Holzkonstruktionen zu sehen, die ältesten aus den 1870er Jahren. Und sie existieren immer noch und werden von den jetzigen Bewohnern auch benutzt. Die Häuser sind noch nicht restauriert, werden aber weiter bewohnt. Im Zentrum der Siedlung gibt es natürlich eine imposante Pfarrkirche im neugotischen Stil, 1900-1903 erbaut; es gab mehrere Kirchen verschiedener Konfessionen, wie es auch verschiedene Nationalitäten gab, die in dem Städtchen zusammenlebten: Polen, Juden, Tschechen, Slowaken, Franzosen, Ukrainer, Russen; sogar Schotten und Engländer soll es gegeben haben. Die katholische Pfarrkirche ragt mit ihren beiden imposanten Kirchtürmen in der flachen Landschaft empor und man sieht sie schon von weitem. Vor der Pfarrkirche war früher der Marktplatz, heute eher eine Grünanlage mit Bänken und Rosenbeeten. Gegenüber, auf der anderen Seite der Hauptstraße („Straße des 1. Mai“) erhebt sehr der ganze Komplex der Fabrikanlagen mit der alten und neuen Spinnerei und der Strumpfweberei, die jetzt, gründlich saniert, in sehr interessant aussehende Lofts und Wohnungen umgewandelt wurde. Die Ausmaße dieser Bauten lassen den Besucher staunen, aber es handelte sich ja um die größte Leinenproduktionsstätte in Europa und die Strumpffabrik soll immerhin die größte im russischen Reich gewesen sein. Weitere Sehenswürdigkeiten kann man aufzählen: die alten Schulen und das Fabrikkrankenhaus, auch ein Waisenheim und ein Kindergarten haben dort Platz, es fehlte nicht einmal eine Bade- und Waschanstalt. Schließlich waren da die imposanten Gebäude der Verwaltung, das Kontor, das Magistratsgebäude; alle diese Bauten waren hauptsächlich aus rotem Backstein errichtet, was vielleicht an Łódź erinnert, aber allgemein in diesen Breitengraden nicht sehr häufig vorkam.

Das alles war mit Grünanlagen und Parks geplant worden und der Entwurf wurde auf der Weltausstellung in Paris als Mustersiedlung präsentiert. Offensichtlich war den Fabrikanten auch Kultur und Unterhaltung wichtig, schon 1913 entstand das Volkshaus Karl Dittrichs mit einer Bühne, später als Kino genutzt, und die „Ressource“, ein jetzt sehr schön restauriertes Gebäude, das als Touristeninformationszentrum, Hotel und Restaurant dient und früher eine Art englischen Club und ein Theater beherbergte. Man geht wirklich staunend herum – überrascht, dass damals so gründlich über ein Bauensemble nachgedacht wurde; z.B. wurde das Arbeiterquartier sorgsam getrennt von den Direktorenvillen errichtet. Mitten im sehr schön angelegten Park steht auch die Repräsentationsvilla von Karl Dittrich, jetzt ein Museum. Der Park mit seinen Wasserläufen und kleinen Brückchen, alten Buchen und Pavillons zum Verweilen wurde auch erst vor Kurzem instandgesetzt. Natürlich lag das Städtchen an einem Flüsschen, denn die Leinenproduktion verlangte viel Wasser. Ich habe sehr gelacht über seinen Namen: Pisia Gągolina (das Wort pisa stammt angeblich aus altpreußisch und bedeutete fließen, gągolina dagegen kommt von den Lauten, die die Gänse erzeugen).

Immer wieder dachte ich, das ist eine komplette Welt für sich, eingeschlossen, perfekt in sich stimmig; man konnte da leben, arbeiten, in die Schule gehen und nie herauskommen, nie den Ort wechseln; nur für den Handel, für den Verkauf mussten die Herren Direktoren sich in die Ferne, hinaus in die Welt draußen wagen. Die Produkte, die Leinenstoffe wurden in vielen Städten Europas verkauft. Die Fabrik betrieb Läden unter anderem in Warschau, Kalisz, Tschenstochau, Posen und St. Petersburg.

Ich lief durch die kleinen, von Bäumen gesäumten Straßen und stellte mir vor, wie es war damals, als die Fabriken noch in Betrieb waren, die Schornsteine Rauch ausspuckten, die Maschinen unheimlich lärmten, die Damen in den langen Kleidern spazierten und die Arbeiter und Arbeiterinnen (denn davon gab es viele) in graublauen Arbeitsuniformen vorbeihuschten. Die Vergangenheit ist hier sehr genau sichtbar und nachfühlbar, fast konserviert; die Zukunft mit den schönen Lofts noch sehr unsicher, gewünscht aber nicht gelebt.

Noch ein Aspekt ist mir bei dem Städtchen wichtig; ich hörte davon in Prag, da wollte ein junger tschechischer Historiker eine Arbeit darüber schreiben. Die Verbindungen zu Tschechen sind vielfältig und gehen tief. Die zweite Entwicklungsphase der Fabrikstadt, seit der Übernahme durch Dittrich und Hielle, die eben aus Nordböhmen kamen, brachte eine rasante Entwicklung und beträchtlichen Ausbau. Sie nannten ihr Unternehmen Zyrardower Manufacturen Hielle & Diettrich und beschäftigten eine Menge von Arbeitern und sorgten auch für sie. Unter den Familien, die nach Żyrardów kamen, gab viele Einwanderer aus Tschechen. In einer dieser Familien wurde 1881 Pavel Hulka geboren. Dank eines Stipendiums in Heidelberg konnte er als Publizist und später Übersetzter arbeiten, zusammen mit seiner polnischen Frau Kazimiera Laskowska gründete er die Zeitung Echo Żyrardowskie, in der er sich sehr für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Arbeiter einsetzte. Vor allem aber war er als Übersetzer aus dem Tschechischen tätig. Er brachte Werke von Karel Čapek und Bozena Nemcova dem polnischen Publikum nahe, größere Bekanntheit erlangte er aber vor allem durch die Übersetzung des Romans „Der brave Soldat Schwejk“ von Jaroslav Hašek. Sein autobiografischer Roman, fast ein Tagebuch, „Mój Żyrardów“ kann als Quelle für das Geschehen während des Krieges in Żyrardów gelesen werden.

Und noch eins: warum eigentlich Żyrardów? Der Name stammt von dem französischen Techniker, später auch Ingenieur Philippe de Girard; sein Denkmal steht inzwischen vor der „Ressource“, für alle sichtbar. Nach einem sehr abwechslungsreichen Leben – er hatte für einen in Frankreich ausgeschriebenen Preis für eine Flachsspinnmaschine eine solche konstruiert, das Preisgeld aber nie bekommen – wurde er 1825 von der russischen Regierung nach Warschau geholt. Nach mehreren weiteren Stationen landete er schließlich mit seiner Erfindung in den Leinenproduktionsfabriken. Später versuchte er sich in Bergbau, Wasserbau und der Zuckerproduktion. Und da das G als ż ausgesprochen wird, kam es zum dem Ortsnamen Żyrardów.