9-euroticket

Tibor Jagielski

9-euroticket

am abend
schnitten sie die holunderfrüchte ab
(den eimer haben sie mitgebracht)

die alte amsel
flog hoch
und fiel sichtlich überrascht
herunter

sie begriff ( oder auch nicht)
das die früchte
oder ihre welt
nicht mehr existierten

- wir machen einen saft oder ein gelle draus -
sagten  die zwei hocherfreuten 9 - euroticket geniesser

die  amsel kletterte noch auf den kahlen busch
und erstarrte
für immer *)

-----------------------------------------------------

*) am nächsten morgen begrub ich sie
unter den wurzeln
eines baumes

tibor,
sommer 2022

THE VISITORS OR GOD CREATED HUMAN

nach 3 jahren in takoma park
kommt sie mit zwei kindern zum besuch
nach old europe
(deutschland, schweiz, italien, frankreich)

frisch gepierct
(was für ein schnäppchen!)
aber noch nicht tatowiert
setzen sie sich in der
eher sparsam von mir angerichteten
tafelrunde

zu guter letzt
verwickelt sie mich in das gespräch
(beim abräumen des geschirrs
- ich habe auch essen gekocht und serviert)
in ein vortrag über ganz neue 6 geschlechter - religion
(na immerhin besser als eine diskussion über die alten haubitzen)
und bindet mir doch noch einen bären an die nase
(die erschrockenen kinder erfrieren fast von angst
 weil mir  tatsächlich die tatzen wachsen - ja!)

- zwei geschlechter? das ist doch wie in rußland! -

doch ich fühle mich
wie ein alter, morscher knochen
den man/frau/divers
in die ecke geworfen hat

eine abgenagte
durch die zähne des saturnus
evas rippe


https://commons.wikimedia.org/wiki/William_Blake?uselang=de#/media/File:William_Blake-Europe_Supported_By_Africa_and_America_1796.png

tibor, sommer 2020

Frauenblick: Meine Ukrainerinnen

Monika Wrzosek-Müller

Wenn ich mir vorstelle, Polen würde von Russland überfallen, kriege ich richtig Gänsehaut. Die Vorstellung ist aber nicht so absurd, abstrakt und von der Hand zu weisen. Wäre nicht Ukraine ein unabhängiger Staat, der dazwischen, wirklich geografisch existiert, wer weiß, wen es mit Putins imperialen Wahnvorstellungen getroffen hätte. Außerdem, damals als wir die Solidarność gründeten und demonstrierten, wussten wir auch nicht, was als nächstes passieren würde.

Desto mehr macht mich das Schicksal Tausender, nein inzwischen Millionen ukrainischen Flüchtlinge, hauptsächlich Frauen mit Kindern, betroffen. Sie sind in ihrer Wahrnehmung der Situation für kurze Zeit geflohen, langsam aber nach ca. 180 Tagen, also 6 Monaten des Krieges, wird ihnen allmählich klar, dass der Krieg vielleicht noch Jahre dauern könnte. Desto mehr höre ich denen, die ich kenne immer wieder zu, versuche mich mit ihnen zu treffen, beobachte die jungen Frauen mit ihren Kindern im Park, in der U- und S-Bahn, halte den Kontakt zu den Frauen in Warschau aufrecht.

Die jungen Frauen auf dem Foto sehen ganz unterschiedlich aus: die eine mit langen dunklen Haaren umarmt ein ca. 2-jähriges hellblondes Kind, dazwischen zwängt sich ein älterer Junge mit dunklen Haaren und dunklen Augen, sie schauen direkt in die Kamera, dann hinter ihnen zwängt sich noch ein Gesicht einer jungen Frau mit langen dunklen Haaren, von ihr sieht man eigentlich kaum was, sie schaut auch irgendwie in die Ferne. Seitlich, am Bildrand steht eine junge Frau mit helleren Haaren und einem schönen Gesicht mit markanten Backenknochen, sie ist grazil, um nicht zu sagen dünn, sie schaut nach oben, würde ich sagen Richtung Lampe, Decke. Neben ihr sitzt ein Junge mit strohblondem, vollem Haar, der schaut Richtung Boden, so dass das Haar ihm das Gesicht verdeckt. Hinten stehen noch zwei Frauen, eine hält ein Baby im Arm, hat ein grades Pony und langes mittelblondes Haar auch eher helle Augen, die andere ist auffällig schöne, reife Frau mit dunklem schulterlangem Haar und ovalem, offenem Gesicht. Alle tragen lange Hosen, man kann schwer erkennen, sind das Jeans oder eher Stoffhosen und Pullover, manch eine hat auch eine Bluse drunter, das sieht man am herausragenden Kragen, der eher heller als der Pullover ist. Hinter ihnen ragt ein altes Regal, vollgestopft mit Büchern, sie sitzen auf einem ausgezogenen, großen Sofa; eine Momentaufnahme, Warschau, dem 28. 02. 22.

Von diesen vier Frauen in einer Dreizimmerwohnung von ca. 60 m² in Warschau sind nur die eine Frau mit schönem ovalem Gesicht, nennen wir sie Natascha, in der Wohnung mit ihren zwei kleinen Söhnen geblieben; die Jungs gehen in meine alte Schule, sprechen inzwischen sehr gut polnisch und lernen fleißig. Ihre Zeugnisse waren voll von Einsern und der ältere bekam sogar ein Buch für seine besondere Leistungen. Beide Kindern nahmen im Sommer an einem fünf Woche langem Sommerlager teil, der in Warschau stattfand und sie gingen und machten jeden Tag verschiedene Aktivitäten. Es waren 30 Kinder angemeldet, 24-26 kamen regelmäßig, sie sprachen alle polnisch untereinander. Die Mutter besucht einen Polnisch-Kurs und als ausgebildete Krankenschwester wird sie bestimmt eine Stelle bekommen können. Die Familie kann sich glücklich schätzen, denn ihr Mann und Vater war bei der Invasion auf die Ukraine nicht im Land, er arbeitet als Fernfahrer für ein deutsches Unternehmen, also er ist weiterhin beschäftigt, bekommt Geld und muss nicht kämpfen. Die Frau hatte Gewissensbisse, dass sie so privilegiert wären. Die Familie lebte, also meistens die Frau mit den Kindern, in der Nähe von Saporischschja, in einem großen Haus mit Garten. Sie kann sich gut vorstellen, in Polen zu bleiben, in Warschau auch nach der Beendigung des Krieges zu leben.

Eine junge Frau mit dunklen Haaren und schönem ebenmäßigen Gesicht, nennen wir sie Daria, war nach einiger Zeit in Warschau zurück in die Ukraine gegangen; sie wollte ein Visum für Kanada besorgen und zu ihrem Freund aufbrechen. Sie war angeblich englisch Lehrerin, doch mir ist nie gelungen mit ihr nur einen Satz, ein Wort in irgendwelcher Sprache zu wechseln. Sie war sehr scheu und stand immer hinter jemanden. Doch ich weiß, dass sie das Visum bekommen hat und nach Kanada gegangen ist.

Eine Besondere Geschichte gilt der Frau mit dem Pony, die mit dem Baby und dem Jungen mit dem Gesicht nach unten; sie wurden von den anderen auf dem Bahnhof in Lemberg gefunden. Sie logierten dort schon drei Tage und wussten nicht weiter. Am Anfang wurde sie mir vorgestellt als Freundin der Freundin des Bruders der Mutter, doch es stellte sich nach einigen Tagen heraus, dass sie sie gar nicht kannten. Von ihr habe ich nicht einmal den Namen behalten, ich glaube, sie hat sich schon vorgestellt, aber in allgemeiner Aufregung und so vielen neuen Menschen, ist er mir entfallen. Nach einigen Wochen fanden die anderen eine andere Bleibe für sie.

Dann ist da noch diese schöne grazile, junge Frau, nennen wir sie Natalia, die dann letztendlich von Warschau nach Posen umgezogen ist. Sie hat eine neue Arbeitsstelle dort gefunden, wollte der Familie mit den zwei Jungen nicht im Wege stehen. Doch zusammen auf so einem kleinen Raum konnten sie längere Zeit auch nicht aushalten. Sie berichtet mir, dass sie sich in Posen eingelebt hat und ihr die Stadt sogar besser gefällt und sie mehr verdient. Sie kann inzwischen sehr gut Polnisch sprechen und schreiben. Sie wirkt aber trotzdem sehr verloren und einsam. Ihr Vater ist in Kiew als emeritierter Polizist für die Stadtverteidigung der Bodenkräfte zugeteilt, auch ihr Bruder ist in der Ukraine, doch wegen seiner Krankheit nicht einsatzfähig. Ihre ältere Schwester lebt schon länger mit ihrem Mann und zwei Kindern in Slowenien, wo auch ihre Mutter Unterschlupf gefunden hat und sie ständig anruft und androht, nach Hause fahren zu wollen. Sie lebten früher alle zusammen in Krywyj Rih, das sagt sie auch mit Stolz, denn das ist die Stadt aus der ihr Präsident Selenskyj stammt. Er besuchte angeblich auch dieselbe Oberschule, wie sie. Sie hat auch Probleme damit, dass es ihr verhältnismäßig gut geht und telefoniert ständig mit ihren Verwandten.

Letztendlich gibt es eine junge Mutter, nennen wir sie Sonja, auch hier in Berlin, die ich kennengelernt habe. Sie ist aus Butscha geflüchtet, noch vor den grausamen Zuständen, die dort von den Russen verübt worden sind. Doch ihr Mann ist dahin zurückgekehrt und schickt ihr Videos von der Stadt mit allen Zerstörungen und Gräuel, die dort passiert sind. Sie hat bei einer Bewohnerin in meiner Wohnanlage Bleibe gefunden, ist bei uns dann aufgetaucht mit ihrer kleinen Tochter und ihrem sechs Monate alten Baby, um erst einmal eine Zwiebel zu leihen, dann um zu erfahren, wo die Bushaltestelle wäre usw. Dann kam das kleine Mädchen zu uns und ich versuchte mit ihr etwas Deutsch zu lernen. Auffällig für mich war, ihr ständiger Gebrauch von Handy und Übersetzerprogrammen, so dass sie eigentlich gar nichts lernten, sondern immer mich das Handy ansprach. Trotz wirklich fantastischer Hilfe und Zuwendung ihrer deutschen Freunde, fühlte sich diese junge Mutter mit ihren zwei Kindern völlig verloren und mutlos. Ich merkte, dass der Spagat von ihrem Leben in der Ukraine zum Leben hier für sie extrem schwierig war. Irgendwann war das auch für die deutschen Freunde zu viel. Sie fanden für die dreien eine kleine Wohnung, wo sie ihr Leben hier weiterführen können, sie helfen der jungen Mutter aber weiterhin mit Rat und Tat, begleiten sie zu den vielen Ämtern, übersetzen die komplizierten Formulare. Die Anmeldung in der Schule verlief alles andere als erfreulich, sodass sie immer wieder beteuert, sofort nach der Beendigung des Krieges zurück in ihre Heimat zurückgehen zu wollen. Sie ist eigentlich sehr willig sich anzupassen, will auch Deutsch lernen, aber die Betreuung der Kinder, die Besuche bei den Ämtern und auch das Einleben zehren so sehr an ihren Kräften, dass sie sich gar nicht vorstellen kann, noch Deutsch richtig bei einem Kurs zu lernen oder gar zu arbeiten.

Diese einfachen Darstellungen der Erlebnisse der fünf Frauen, deren Leben so brutal durch den Angriffskrieg unterbrochen und aus der gewohnten Bahn geworfen wurde, wollte ich hier skizzieren, damit wir bei der ganzen Diskussion über die Gasknappheit und möglichen Einschränkungen und Mehrausgaben, immer diese Lebensläufe vor den Augen haben. Ihr Leben hängt zwischen der alten Realität vor dem Krieg, nach der sie sich sehnen und einer neuen, fremden Welt, die vielleicht einen Ausweg und Sicherheit bietet, aber keineswegs Normalzustand für sie bedeutet. Die Weihnachtsbeleuchtung steht meistens doch für die Herzwärme; also dimmen wir sie etwas ein und sorgen für die wirklich Betroffenen, und helfen ihnen die schwere Zeit zu überstehen, solange sie das brauchen.

Projekt Irena Bobowska. Irena i Sonia.

Ewa Maria Slaska

W czwartek rozpoczynamy nasz projekt. Przychodźcie.

Gdy dziennikarze i osoby zainteresowane pytają nas, Anię Krenz i mnie, dlaczego zajęłyśmy się Ireną Bobowską, odpowiadamy z reguły, że tak się złożyło, że była nam bliska, że była aktywistką i artystką, ale odpowiadamy też, że tych młodych polskich dziewczyn było w Berlinie podczas wojny wiele tysięcy, a Irena jest dla nas postacią symboliczną i przypominamy ją jako uosobienie tych młodych, pięknych istot, których życie tak prędko zgasło, a takie było piękne.

Sonja Horn

Grób Soni na Cmentarzu Garnizonowym w Berlinie
na Invalidenstrasse

Miała, podobnie jak Irena, 22 lata, gdy zginęła podczas jednego z ostatnich bombardowań Berlina. Bombardowań, przypomnijmy, alianckich.

Sonia w wieku 10 lat
podczas występów tanecznych

Urodziła się w roku 1923 w Mysłowicach. Jej ojciec był Niemcem, matka – Polką. Dziewczynka była wychowywana po polsku, głównie przez babcię, która nie znała ani słowa po niemiecku. Sonia niemal nie znała ojca, bo rodzice się rozwiedli, jak miała cztery lata. W wieku 14 lat poszła do Technikum Handlowego, które ukończyła w roku 1939. Podczas balu maturalnego poznała Franciszka Roja, nauczyciela i polskiego oficera, z którym w tymże roku wzięła ślub.

Zdjęcie zaręczynowe Soni i Franciszka

W początku wojny w Mysłowicach uformowała się organizacja podziemna »Braciom na otuchę«, w której aktywnie działali Sonia i jej mąż. Pomagali rodzinom pomordowanych, zdobywali dla nich odzież i pieniądze, przygotowywali odezwy i kolportowali ulotki.

W lutym 1943 roku Sonia została uwięziona. Po jakimś czasie wypuszczono ją, ale była śledzona. Sonia i Franciszek uciekli do Krakowa, gdzie zostali aresztowani 13 czerwca 1943 roku. Franciszek został deportowany w październiku do Auschwitz i tam rozstrzelany. Sonię przewieziono do obozu koncentracyjnego dla kobiet w Ravensbrück, numer obozowy – 25551.

I ona, podobnie jak Irena, pisała listy do ukochanej Mamy. Listy trzeba było pisać po niemiecku, atramentem i wyraźnie. List miał prawo liczyć 15 linijek, kartka pocztowa – dziesięć. W lipcu 1944 roku Sonia pisała:

Bin gesund… Mutti. Mach dir bitte keine Sorgen um mich, Du weißt, daß ich schon als Kind selbständig war, und auch jetzt, in den schweren für mich Zeit, werde ich nicht unter gehen… Denke so viel an die Tage, wo Du mich, liebste Mutti als Kind… auf meine Lippen aufgedrückt, da muß ich weinen.

Jestem zdrowa, Matuś. Nie martw się o mnie, proszę, wiesz przecież, że już jako dziecko byłam uparta, teraz też, w ten ciężki czas, nie dam się zgnębić… Dużo myślę o tamtych dniach, kiedy Ty, Matuś, mnie jako dziecko… do ust przyciskałaś i płakać mi się chce.

Sonia uciekła z obozu podczas jego likwidacji w kwietniu 1945 roku i na piechotę dotarła do Berlina w ostatnich dniach wojny. Zginęła 29 kwietnia 1945 roku, nie wiadomo, czy od kuli, czy trafiona odłamkiem granatu, czy przygnieciona walącą się ścianą?

Zginęła, ale, w przeciwieństwie do tysięcy ofiar, nie została pochowana na cmentarnej łące w szeregu innych znanych i niezanych ofiar – na każdym berlińskim cmentarzu znajdują się takie łąki nagrobków – ją jednak pochowano w osobnym grobie z kamieniem nagrobnym.

Heute, czyli dziś

Ela Kargol & Ewa Maria Slaska

Zapraszamy na spacer po Zehlendorfie / Wir laden zu einem Spaziergang in Zehlendorf ein

Eine Blog-Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Sprachcafé Polnisch / Spacer w ramach projektu My organizowanego przez ewamaria.blog i Polską Kafejkę Językową

Treffpunkt / Miejsce spotkania: Heimatmuseum Zehlendorf um /o godzinie 11:00 Uhr
Eintritt frei / Wejście za darmo

Clayallee 355
Historischer Winkel
14169 Berlin

S-Bahn S1 >>> Zehlendorf


Besuch im Historischen Winkel von Zehlendorf.

Alter Friedhof, alte Schule und alte Eiche. Die Hochzeitsvilla und ihre ehemalige Bewohnerin.

Zapraszamy na spacer do Historycznego Zakątka w Zehlendorfie. Odwiedzimy stary cmentarz i starą szkołę, w której obecnie mieści się lokalne muzeum (Heimatmuseum Zehlendorf). Dalej przejdziemy do willi znanej mieszkanki Zehlendorfu, zaangażowanej w życie społeczne dawnej wsi.


Ich sitze hier in Zehlendorf und warte auf den Bus
Ich will hier weg, das ist der Grund, warum ich warten muss
Der Bus kommt nich, wie könnt' es anders sein
Stattdessen kommt ein Schrank und haut mir eine rein

Ich sag: Du bist doch Proletarier, vereinig dich mit mir!
Doch er schnappt mich am Kragen und schleift mich zurück zu ihr
Vorbei am eig'nen Wasserfall, zum beheizten Swimmingpool
Dort sitzt sie und heult in 'nem antiken Schaukelstuhl

Ich sag: Zehlendorf-Mädchen, aus uns wird nie was werden
Ich träum nachts von Anarchie und du von deinen Pferden
Oh, Zehlendorf-Mädchen, wir hatten nur ne Nacht
Und, Ann-Kathrin, ich glaub, wir ha'm das Beste draus gemacht

***

Siedzę sobie w Zehlendorf, czekam na autobus
Chcę stąd zniknąć i dlatego czekać muszę ja tu
Autobus nie jedzie, wszak nie mogło być inaczej
Lecz przyszedł gostek, buch mnie w dziób i dlatego płaczę

Mówię mu, Proletariuszu, łączmy się w ucieczce!
On mnie za wszarz łaps, ciągnie k'niej, choć ja wcale nie chcę!
Nie chcę prywatnych wodospadów i słimmingpulu.
Gdzie ona płacze, siedząc w swoim antycznym fot'lu.

Dziewczyno z Zehlendorfu, zapomnij, nic nie będzie
Ja marzę o anarchii, ty konie swoje czeszesz.
Panno z Zehlendorf, tylko ta noc była nam dana
I wiesz, Anno-Kasiu, wierzę, nie była zmarnowana! 

                                                            Przetłumaczyła (na chybcika) Ewa Maria Slaska

Pokolenie Solidarności (14)

Ewa Maria Slaska

Eli

Czterdziestolatek (1975)

W latach 20 w Ameryce ideałem była mała stabilizacja – każdy uczciwie pracujący człowiek miał mieć dom, samochód (czarnego Forda T!), radio, pralkę, wodę w domu i ogrzewanie.

Zamieniwszy słowo dom na mieszkanie zwane M z cyferką, a zatem M2, M3, M4, i dodawszy telewizor, Polacy w drugiej połowie lat 70 wyprodukowali marzenie, które wyglądało dokładnie tak, jak amerykańskie pół wieku wcześniej. Kultowy serial Czterdziestolatek był orgiastyczną pochwałą peerelowskiego dorabiania się, czego symbolem stał się słynny „łuk Karwowskiego”, czyli wycięty w ścianie mieszkania w bloku łuk, mający udawać, że znaleźliśmy się we wnętrzu szlacheckiego dworku, a może nawet arystokratycznego pałacu.

Dorabianie się jest wprawdzie ideałem drobnomieszczańskim, ale jednak niezaprzeczalnym. W roku 2022 media doniosły, że w Brazylii zmniejsza się gwałtownie ilość katolików. Brazylijczycy opuszczają kościół katolicki i przenoszą się do sekty zielonoświątkowców, ci bowiem głoszą pochwałę dorabiania się. Im więcej zarobiłeś, tym bardziej Bóg Cię kocha, mówią zielonoświątkowcy. Kościół Powszechny pod wodzą Franciszka postawił na reprezenztowanie interesów biednych, biedni zaś postawili na zielonoświątkowców.

Jakie więc było nasze życie według Karwowskich? Zacznijmy od prostego pytania, czy w Czterdziestolatku były kartki? Tak, macie rację, nie było, bo jednak Karwowscy, którzy byli parę lat starsi niż Stefek i Basia, niż ja i mój mąż, wstrzelili się w świat gierkowskiego dobrobytu. Mieli mieszkanie w blokach, na podwórku stał trzepak, młoda Karwowska miała więc gdzie wykonywać fikołki na trzepaku. Mieli samochód. Gdy zaangażowali się społecznie w rozwiązanie jakiegoś lokalnego problemu i przyszła dziennikarka nagrywać z nimi wywiad, Karwowski prezentuje się w garniturze plus modne baczki, a Karwowska wkłada luźną czarną sukienkę z elany i ma długie sztuczne perły na szyi. Oczywiście oboje mają pracę, a dzieci się dobrze uczą. Standard Polski gierkowskiej nie zakłada innych możliwości. Na obiad była pomidorowa, schabowy, tłuczone ziemniaki, ale już się nieśmiało zaczął czas udziwnionego jedzenia – na jakiś proszony obiad Karwowscy przygotowują indyka na słodko i wytrawny deser.

My już nie żyliśmy w idealnym raju PRL-u, my znaliśmy kartki od 76 roku, kiedy na dziesięć lat pojawiły się i ustabilizowały swój byt kartki na cukier. Mój syn, podobnie jak Małgosia Szarzyńska, córka Basi i Stefana, od urodzenia znali tylko cukier na kartki. I był to szarawobiały cukier w szarawo-granatowych torebkach. Jacek i Małgosia nawet nie wiedzieli, że istnieje cukier w kostkach. Kiedy Jacek zobaczył taki cukier w sklepie, prawie się rozpłakał z potrzeby dostania takiego cuda do zjedzenia. Wiedziałam, że nic z tego nie będzie, ale mimo to zapytałam, jak można by było „dostać” to coś i dowiedziałam się, że jest to towar reglamentowany, tylko dla cukrzyków, którzy mają na ten luksus specjalne kartki.

Potem to już w ogóle zaczęły się kartki w iście kubańskim stylu – w kraju cukru, ludzie dostawali cukier na kartki, kilogram miesięcznie, ale z wymaganej przez partię oszczędności cukru, tylko przez 11 miesięcy w roku.

Były kartki, a i tak się stało w kolejce. Był tłok, wszyscy się pchali na wszystkich, Jackowi kiedyś w takiej kolejce jakieś dziecko wyrwało z ręki bułkę z serem i ją zjadło. To wtedy właśnie mój ośmioletni syn powiedział, że można by poustawiać takie płoty z lewa na prawą i z prawa na lewą, żeby ludzie porządnie stali w kolejce.

Gdy w roku 1985 wyjechaliśmy do Niemiec, wszystkie kolejki w Policji dla Cudzoziemców były regulowane takimi metalowymi płotami z lewa na prawą i z prawa na lewą, żeby ludzie porządnie stali w kolejce.

Tak to się niekiedy spełniają nasze marzenia. Spełniają się, a Los wykrzywia przy tym gębę w ironicznym uśmiechu.

Chciałeś płoty?
No to masz!

The Big Bang no longer means what it used to

Reblog

Lots of Big Bang Theory discussions since Webb’s Deep Field was released.
Here’s an article about the history and meaning of the Big Bang Theory from Big Think:

From a pre-existing state, inflation predicts that a series of universes will be spawned as inflation continues, with each one being completely disconnected from every other one, separated by more inflating space. One of these “bubbles,” where inflation ended, gave birth to our Universe some 13.8 billion years ago, where our entire visible Universe is just a tiny portion of that bubble’s volume. Each individual bubble is disconnected from all of the others, and each place where inflation ends gives rise to its own hot Big Bang.
(Credit: Nicolle Rager Fuller)

As we gain new knowledge, our scientific picture of how the Universe works must evolve. This is a feature of the Big Bang, not a bug.

Ethan Siegel

If there’s one hallmark inherent to science, it’s that our understanding of how the Universe works is always open to revision in the face of new evidence. Whenever our prevailing picture of reality — including the rules it plays by, the physical contents of a system, and how it evolved from its initial conditions to the present time — gets challenged by new experimental or observational data, we must open our minds to changing our conceptual picture of the cosmos. This has happened many times since the dawn of the 20th century, and the words we use to describe our Universe have shifted in meaning as our understanding has evolved.

Yet, there are always those who cling to the old definitions, much like linguistic prescriptivists, who refuse to acknowledge that these changes have occurred. But unlike the evolution of colloquial language, which is largely arbitrary, the evolution of scientific terms must reflect our current understanding of reality. Whenever we talk about the origin of our Universe, the term “the Big Bang” comes to mind, but our understanding of our cosmic origins have evolved tremendously since the idea that our Universe even had an origin, scientifically, was first put forth. Here’s how to resolve the confusion and bring you up to speed on what the Big Bang originally meant versus what it means today.

Fred Hoyle was a regular on BBC radio programs in the 1940s and 1950s, and one of the most influential figures in the field of stellar nucleosynthesis. His role as the Big Bang’s most vocal detractor, even after the critical evidence supporting it had been discovered, is one of his longest-enduring legacies.
(Credit: British Broadcasting Company)

The first time the phrase “the Big Bang” was uttered was over 20 years after the idea was first described. In fact, the term itself comes from one of the theory’s greatest detractors: Fred Hoyle, who was a staunch advocate of the rival idea of a Steady-State cosmology. In 1949, he appeared on BBC radio and advocated for what he called the perfect cosmological principle: the notion that the Universe was homogeneous in both space and time, meaning that any observer not only anywhere but anywhen would perceive the Universe to be in the same cosmic state. He went on to deride the opposing notion as a “hypothesis that all matter of the universe was created in one Big Bang at a particular time in the remote past,” which he then called “irrational” and claimed to be “outside science.”

Instead of an empty, blank, three-dimensional grid, putting a mass down causes what would have been ‘straight’ lines to instead become curved by a specific amount. In General Relativity, we treat space and time as continuous, but all forms of energy, including but not limited to mass, contribute to spacetime curvature. The deeper you are in a gravitational field, the more severely all three dimensions of your space is curved, and the more severe the phenomena of time dilation and gravitational redshift become.
(Credit: Christopher Vitale of Networkologies and the Pratt Institute)

But the idea, in its original form, wasn’t simply that all of the Universe’s matter was created in one moment in the finite past. That notion, derided by Hoyle, had already evolved from its original meaning. Originally, the idea was that the Universe itself, not just the matter within it, had emerged from a state of non-being in the finite past. And that idea, as wild as it sounds, was an inevitable but difficult-to-accept consequence of the new theory of gravity put forth by Einstein back in 1915: General Relativity.

When Einstein first cooked up the general theory of relativity, our conception of gravity forever shifted from the prevailing notion of Newtonian gravity. Under Newton’s laws, the way that gravitation worked was that any and all masses in the Universe exerted a force on one another, instantaneously across space, in direct proportion to the product of their masses and inversely proportional to the square of the distance between them. But in the aftermath of his discovery of special relativity, Einstein and many others quickly recognized that there was no such thing as a universally applicable definition of what “distance” was or even what “instantaneously” meant with respect to two different locations.

With the introduction of Einsteinian relativity — the notion that observers in different frames of reference would all have their own unique, equally valid perspectives on what distances between objects were and how the passage of time worked — it was only almost immediate that the previously absolute concepts of “space” and “time” were woven together into a single fabric: spacetime. All objects in the Universe moved through this fabric, and the task for a novel theory of gravity would be to explain how not just masses, but all forms of energy, shaped this fabric that underpinned the Universe itself.

If you begin with a bound, stationary configuration of mass, and there are no non-gravitational forces or effects present (or they’re all negligible compared to gravity), that mass will always inevitably collapse down to a black hole. It’s one of the main reasons why a static, non-expanding Universe is inconsistent with Einstein’s General Relativity.
(Credit: E. Siegel/Beyond the Galaxy)

Although the laws that governed how gravitation worked in our Universe were put forth in 1915, the critical information about how our Universe was structured had not yet come in. While some astronomers favored the notion that many objects in the sky were actually “island Universes” that were located well outside the Milky Way galaxy, most astronomers at the time thought that the Milky Way galaxy represented the full extent of the Universe. Einstein sided with this latter view, and — thinking the Universe was static and eternal — added a special type of fudge factor into his equations: a cosmological constant.

Although it was mathematically permissible to make this addition, the reason Einstein did so was because without one, the laws of General Relativity would ensure that a Universe that was evenly, uniformly distributed with matter (which ours seemed to be) would be unstable against gravitational collapse. In fact, it was very easy to demonstrate that any initially uniform distribution of motionless matter, regardless of shape or size, would inevitably collapse into a singular state under its own gravitational pull. By introducing this extra term of a cosmological constant, Einstein could tune it so that it would balance out the inward pull of gravity by proverbially pushing the Universe out with an equal and opposing action.

Edwin Hubble’s original plot of galaxy distances versus redshift (left), establishing the expanding Universe, versus a more modern counterpart from approximately 70 years later (right). In agreement with both observation and theory, the Universe is expanding, and the slope of the line relating distance to recession speed is a constant.

Two developments — one theoretical and one observational — would quickly change this early story that Einstein and others had told themselves.

  1. In 1922, Alexander Friedmann worked out, fully, the equations that governed a Universe that was isotropically (the same in all directions) and homogeneously (the same in all locations) filled with any type of matter, radiation, or other form of energy. He found that such a Universe would never remain static, not even in the presence of a cosmological constant, and that it must either expand or contract, dependent on the specifics of its initial conditions.
  2. In 1923, Edwin Hubble became the first to determine that the spiral nebulae in our skies were not contained within the Milky Way, but rather were located many times farther away than any of the objects that comprised our home galaxy. The spirals and ellipticals found throughout the Universe were, in fact, their own “island Universes,” now known as galaxies, and that moreover — as had previously been observed by Vesto Slipher — the vast majority of them appeared to be moving away from us at remarkably rapid speeds.

In 1927, Georges Lemaître became the very first person to put these pieces of information together, recognizing that the Universe today is expanding, and that if things are getting farther apart and less dense today, then they must have been closer together and denser in the past. Extrapolating this back all the way to its logical conclusion, he deduced that the Universe must have expanded to its present state from a single point-of-origin, which he called either the “cosmic egg” or the “primeval atom.”

This image shows Catholic priest and theoretical cosmologist Georges Lemaître at the Catholic University of Leuven, ca. 1933. Lemaître was among the first to conceptualize the Big Bang as the origin of our Universe within the framework of General Relativity, even though he didn’t use that name himself.
(Credit: public domain)

This was the original notion of what would grow into the modern theory of the Big Bang: the idea that the Universe had a beginning, or a “day without yesterday.” It was not, however, generally accepted for some time. Lemaître originally sent his ideas to Einstein, who infamously dismissed Lemaître’s work by responding, “Your calculations are correct, but your physics is abominable.”

Despite the resistance to his ideas, however, Lemaître would be vindicated by further observations of the Universe. Many more galaxies would have their distances and redshifts measured, leading to the overwhelming conclusion the Universe was and still is expanding, equally and uniformly in all directions on large cosmic scales. In the 1930s, Einstein conceded, referring to his introduction of the cosmological constant in an attempt to keep the Universe static as his “greatest blunder.”

However, the next great development in formulating what we know of as the Big Bang wouldn’t come until the 1940s, when George Gamow — perhaps not so coincidentally, an advisee of Alexander Friedmann — came along. In a remarkable leap forward, he recognized that the Universe was not only full of matter, but also radiation, and that radiation evolved somewhat differently from matter in an expanding Universe. This would be of little consequence today, but in the early stages of the Universe, it mattered tremendously.

Matter, Gamow realized, was made up of particles, and as the Universe expanded and the volume that these particles occupied increased, the number density of matter particles would drop in direct proportion to how the volume grew.

But radiation, while also made up of a fixed number particles in the form of photons, had an additional property: the energy inherent to each photon is determined by the photon’s wavelength. As the Universe expands, the wavelength of each photon gets lengthened by the expansion, meaning that the amount of energy present in the form of radiation decreases faster than the amount of energy present in the form of matter in the expanding Universe.

But in the past, when the Universe was smaller, the opposite would have been true. If we were to extrapolate backward in time, the Universe would have been in a hotter, denser, more radiation-dominated state. Gamow leveraged this fact to make three great, generic predictions about the young Universe.

  1. At some point, the Universe’s radiation was hot enough so that every neutral atom would have been ionized by a quantum of radiation, and that this leftover bath of radiation should still persist today at only a few degrees above absolute zero.
  2. At some even earlier point, it would have been too hot to even form stable atomic nuclei, and so an early stage of nuclear fusion should have occurred, where an initial mix of protons-and-neutrons should have fused together to create an initial set of atomic nuclei: an abundance of elements that predates the formation of atoms.
  3. And finally, this means that there would be some point in the Universe’s history, after atoms had formed, where gravitation pulled this matter together into clumps, leading to the formation of stars and galaxies for the first time.
Schematic diagram of the Universe’s history, highlighting reionization. Before stars or galaxies formed, the Universe was full of light-blocking, neutral atoms that formed back when the Universe was ~380,000 years old. Most of the Universe doesn’t become reionized until 550 million years afterwards, with some regions achieving full reionization earlier and others later. The first major waves of reionization begin happening at around ~200 million years of age, while a few fortunate stars may form just 50-to-100 million years after the Big Bang. With the right tools, like the JWST, we hope to reveal the earliest galaxies of all.
(Credit: S. G. Djorgovski et al., Caltech; Caltech Digital Media Center)

These three major points, along with the already-observed expansion of the Universe, form what we know today as the four cornerstones of the Big Bang. Although one was still free to extrapolate the Universe back to an arbitrarily small, dense state — even to a singularity, if you’re daring enough to do so — that was no longer the part of the Big Bang theory that had any predictive power to it. Instead, it was the emergence of the Universe from a hot, dense state that led to our concrete predictions about the Universe.

Over the 1960s and 1970s, as well as ever since, a combination of observational and theoretical advances unequivocally demonstrated the success of the Big Bang in describing our Universe and predicting its properties.

  • The discovery of the cosmic microwave background and the subsequent measurement of its temperature and the blackbody nature of its spectrum eliminated alternative theories like the Steady State model.
  • The measured abundances of the light elements throughout the Universe verified the predictions of Big Bang nucleosynthesis, while also demonstrating the need for fusion in stars to provide the heavy elements in our cosmos.
  • And the farther away we look in space, the less grown-up and evolved galaxies and stellar populations appear to be, while the largest-scale structures like galaxy groups and clusters are less rich and abundant the farther back we look.

The Big Bang, as verified by our observations, accurately and precisely describes the emergence of our Universe, as we see it, from a hot, dense, almost-perfectly uniform early stage.

But what about the “beginning of time?” What about the original idea of a singularity, and an arbitrarily hot, dense state from which space and time themselves could have first emerged?

A visual history of the expanding Universe includes the hot, dense state known as the Big Bang and the growth and formation of structure subsequently. The full suite of data, including the observations of the light elements and the cosmic microwave background, leaves only the Big Bang as a valid explanation for all we see. As the Universe expands, it also cools, enabling ions, neutral atoms, and eventually molecules, gas clouds, stars, and finally galaxies to form. However, the Big Bang was not an explosion, and cosmic expansion is very different from that idea.

That’s a different conversation, today, than it was back in the 1970s and earlier. Back then, we knew that we could extrapolate the hot Big Bang back in time: back to the first fraction-of-a-second of the observable Universe’s history. Between what we could learn from particle colliders and what we could observe in the deepest depths of space, we had lots of evidence that this picture accurately described our Universe.

But at the absolute earliest times, this picture breaks down. There was a new idea — proposed and developed in the 1980s — known as cosmological inflation, that made a slew of predictions that contrasted with those that arose from the idea of a singularity at the start of the hot Big Bang. In particular, inflation predicted:

  • A curvature for the Universe that was indistinguishable from flat, to the level of between 99.99% and 99.9999%; comparably, a singularly hot Universe made no prediction at all.
  • Equal temperatures and properties for the Universe even in causally disconnected regions; a Universe with a singular beginning made no such prediction.
  • A Universe devoid of exotic high-energy relics like magnetic monopoles; an arbitrarily hot Universe would possess them.
  • A Universe seeded with small-magnitude fluctuations that were almost, but not perfectly, scale invariant; a non-inflationary Universe produces large-magnitude fluctuations that conflict with observations.
  • A Universe where 100% of the fluctuations are adiabatic and 0% are isocurvature; a non-inflationary Universe has no preference.
  • A Universe with fluctuations on scales larger than the cosmic horizon; a Universe originating solely from a hot Big Bang cannot have them.
  • And a Universe that reached a finite maximum temperature that’s well below the Planck scale; as opposed to one whose maximum temperature reached all the way up to that energy scale.

The first three were post-dictions of inflation; the latter four were predictions that had not yet been observed when they were made. On all of these accounts, the inflationary picture has succeeded in ways that the hot Big Bang, without inflation, has not.

The quantum fluctuations that occur during inflation get stretched across the Universe, and when inflation ends, they become density fluctuations. This leads, over time, to the large-scale structure in the Universe today, as well as the fluctuations in temperature observed in the CMB. New predictions like these are essential for demonstrating the validity of a proposed fine-tuning mechanism, and to test (and potentially rule out) alternatives.
(Credit: E. Siegel; ESA/Planck and the DOE/NASA/NSF Interagency Task Force on CMB research)

During inflation, the Universe must have been devoid of matter-and-radiation and instead contained some sort of energy — whether inherent to space or as part of a field — that didn’t dilute as the Universe expanded. This means that inflationary expansion, unlike matter-and-radiation, didn’t follow a power law that leads back to a singularity but rather is exponential in character. One of the fascinating aspects about this is that something that increases exponentially, even if you extrapolate it back to arbitrarily early times, even to a time where t → -∞, it never reaches a singular beginning.

Now, there are many reasons to believe that the inflationary state wasn’t one that was eternal to the past, that there might have been a pre-inflationary state that gave rise to inflation, and that, whatever that pre-inflationary state was, perhaps it did have a beginning. There are theorems that have been proven and loopholes discovered to those theorems, some of which have been closed and some of which remain open, and this remains an active and exciting area of research.

Blue and red lines represent a “traditional” Big Bang scenario, where everything starts at time t=0, including spacetime itself. But in an inflationary scenario (yellow), we never reach a singularity, where space goes to a singular state; instead, it can only get arbitrarily small in the past, while time continues to go backward forever. Only the last minuscule fraction of a second, from the end of inflation, imprints itself on our observable Universe today.
(Credit: E. Siegel)

But one thing is for certain.

Whether there was a singular, ultimate beginning to all of existence or not, it no longer has anything to do with the hot Big Bang that describes our Universe from the moment that:

  • inflation ended,
  • the hot Big Bang occurred,
  • the Universe became filled with matter and radiation and more,
  • and it began expanding, cooling, and gravitating,

eventually leading to the present day. There are still a minority of astronomers, astrophysicists and cosmologists who use “the Big Bang” to refer to this theorized beginning and emergence of time-and-space, but not only is that not a foregone conclusion anymore, but it doesn’t have anything to do with the hot Big Bang that gave rise to our Universe. The original definition of the Big Bang has now changed, just as our understanding of the Universe has changed. If you’re still behind, that’s ok; the best time to catch up is always right now.

9-Euro-Ticket. Szczecin po raz czwarty.

Ewa Maria Slaska

Tym razem tylko przelotne obserwacje.

***

Po drodze na dworzec widzę przy torach kolejki żółte tablice z napisem:

Wikipedia

Uwaga – niewidoczne oznakowanie/ sztuczne DNA pozwala zidentyfikować sprawcę i powoduje, że metali nie można sprzedać (stają się niesprzedawalne).

Zastanawiam się, czy to żart, w rodzaju tych, jakie robi czasem organizacja Zentrale für Politische Schönheit, ale Internet informuje mnie, że nie, że tak kolej niemiecka próbuje poradzić sobie ze złodziejami kabli na torowiskach.

Nowoczesność. OK. Ale czy złodzieje zrozumieją w ogóle to przesłanie? Ten język, te zastosowane metody są jak literatura wysokiej klasy, nie dla idiotów.

***

W Angermünde z powodu od-wiecznej naprawy torów mamy przesiadkę z pociągu na autobus. Pasażerowie całego pociągu muszą zmieścić się do jednego autobusu. Tłok. Zastanawiam się, czy gdyby taka sytuacja miała miejsce na granicy z Francją, to też by nam podstawiono tylko jeden autobus. W autobusie wygrywają silniejsi. Mężczyźni siedzą, kobiety i dzieci stoją lub siedzą na podłodze.

***

Dodatek z następnego dnia:

Ela Kargol, autorka tej foty, opatrzyła ją takim wyjaśnieniem: to zdjęcie to dobry komentarz do tego wpisu. Chodzi mi o ten szkic szybką kreską na tablicy informacyjnej o kolei szczecińskiej, cesarskiej, wytwornej, którą można było dojechac do Szczecina bez przesiadek, oczekiwań na połączenia, opóźnień…

***
Wracam. Pociąg przyjeżdża pół godziny spóźniony. Na peronie, na ławce obok mnie siedzi sztuczna kobieta jak z Innych pieśni Dukaja.

Włosy utlenione, brwi zrobione, grube sztuczne rzęsy, usta napompowane czymś, nie pamiętam czym się pompuje usta, botoksem?, złote ogromne kolczyki w kształcie Myszki Miki, tatuaż na całe ramię (mężczyzna z dziewczynką na tle tarczy zegara), paznokcie jak gwoździe na 9 cali, szpice, w czterech różnych kolorach, niektóre zdobione. Pierścionki, bransoletki, naszyjniki.

Ciało dziwnie niesztuczne, po prostu ubrane. Sandały, pomalowane na złoto paznokcie u nóg.

Mężczyzna na tatuażu rzuca cień krzyża

Oczywiście cyberkobieta ma kolczyki. Wszystko złote. Na niby. A może to złoto prawdziwe?

Oczywiście sztuczna opalenizna. A może prawdziwa?

***
Na peronie stoi czterech (nie, sześciu) młodych, mocno zbudowanych facetów w takich samych podkoszulkach i tego samego wzrostu. Wszyscy coś jedzą, miarowo, mocno ruszają szczękami.

W Pasewalku przesiadka. Nasz pociąg do Berlina odjechał. Następny za 1,5 godziny.

Na dworcu nie ma informacji, ani toalety, ani budki z jedzeniem, ani nawet automatu z czipsami lub wodą. Nie ma też automatu z pieniędzmi. Wszyscy ruszają za dworzec w poszukiwaniu czegoś do jedzenia i picia.

Znalazłam gdzieś wśród warsztatów i magazynów budkę z kebabami. Nie można płacić kartą, ale mam jakieś monety. Kupuję sobie frytki i wodę, na tyle mi starczyło.

Po drodze widzę chłopaków na jakiejś niekoszonej podmiejskiej łączce. Stoją w trawie po pas i wesoło, swobodnie sikają w różne strony świata.

Gdy już wszyscy wróciliśmy z łupami na dworzec, chłopaki siedzą na murku, na którym zaraz usiądziemy wszyscy, i całkiem ciekawie śpiewają. Ławki na peronie są metalowe i mocno oświetlone słońcem. Dlatego siedzimy na murku za wejściem do tunelu. Śmierdzi moczem.

Jeszcze godzina. Upał. Przed nami taki widok:

Przez godzinę patrzymy na szare śmierdzące płyty chodnikowe.

I cieszymy się, bo jest cień.


Już świt

Teresa Rudolf

Wieczorem 

Już wieczór;
granatowo
opada powoli 
jak mgła,
gdzie niegdzie
zapala świeczki,
wygasza światła.

Otwarta
przestrzeń;
twórczości,
tajemniczości,
romantyzmu
intymności,
miłości...

a niektórym,
...w pełni 
księżyca
jak w wodzie,
odbija się
bezbarwna
samotność.

Jeszcze i już

Jeszcze delikatny zapach
świeżej nocy potrąca
mój wrażliwy węch.

Unoszę się na nim,
wciągam powietrze
pokonując przestrzenie.

I już powoli świta,
wilgoć poranka
rozpyla się wokoło.

Tęsknota za znanym
i nieznanym porywa
mnie we wspomnienia,

...oby stały 
się znów
jutrem...

Frauenblick, Schwarzwald

Monika Wrzosek-Müller

Auf dem Weg zur besten Schwarzwälder Kirschtorte

Eine Woche Schwarzwald und fünf verschiedene Schwarzwälder Kirschtorten probiert. Das ging sehr schnell und einfach; die Torte gibt es im Schwarzwald natürlich in fast jeder Gaststätte und sogar auf den Berggipfeln mit wunderbaren Aussichten. Ob ich die beste gegessen habe, weiß ich nicht, aber eindeutig kann ich sagen, dass es viele Varianten gibt; nur der Look bleibt immer gleich. Sie verkörpern auch die Seele dieses Fleckchens Erde; innen Schwarz, wie die dunklen und weiten Wälder, und außen weiß, wie der früher hier reichlich vorhandene Schnee, angereichert mit Kirschwasser und Kirschen, die aus der Region kommen und die nicht nur geschmacklich den Ton angeben, sondern auch die Stimmung aufhellen. Überall schmeckten die unterschiedlich großen Portionen gut, bis sehr gut, manche reichten mir als Mittagessen aus. Auf jeden Fall ist das die beliebteste und bekannteste deutsche Torte, auch in ganz fernen Ländern, wie Japan, China, den USA, Neuseeland und Australien.

Wer sie letztendlich erfunden hat, darüber streiten sich immer noch die Geister, denn auch im Elsass existiert der Gateau Forêt Noir und er wird in Straßburg tüchtig gegessen. Doch es wird immer wieder eindeutig auf die Gebiete in Baden verwiesen. Ihre Verbreitung verdankt sie auch der Erfindung des Kühlschranks in den 1930er Jahren; da konnte man die Sahneschichten länger aufbewahren. Ich habe mir sagen lassen, dass sogar ein Schwarzwälder Kirschtorten-Festival alle zwei Jahre in Todtnauberg stattfindet, wo mit Musik und kulinarischen Spezialitäten die beste Torte gewählt wird.

Wir waren eher bescheiden und aßen die Torte, wo wir gerade gelandet waren; auf die zwei und drei Sterne-Restaurants in Baiersbronn, wie Schwarzstube, Bareiss, Taube, Schlossberg und Meierei im Waldknechtshof haben wir verzichtet. Doch schon die Anhäufung von den Sternerestaurants zeugt von der Qualität des Essens allgemein, und dem Spaß dort zu essen.

Die Landschaft lädt auch zum Genießen ein: die Hügel oft durchschnitten in Dreiecke, auf denen verschiedene Weinreben in unheimlich akkurat zugeschnittenen Reihen wachsen, daneben die Reihen von Spalierobstbäumen: Äpfel, Birnen, Pflaumen und auch Kirschen, alles kleingewachsen und wie am Schnürchen aufgereiht, um von Maschinen gesammelt werden zu können. Sogar die Schwarzen und Roten Johannisbeeren werden nach oben auf Drähten gezogen, damit sie maschinell geerntet werden können. Dazwischen liegen flache Felder mit Erdbeerpflanzen. Jedes kleinste Stückchen Erde wird genutzt. Das sieht sehr harmonisch, idyllisch und verträumt aus, ist aber nicht ganz so. Es brummt nur so von Fleiß und Anbau und Düngen und Ernten. Dazu kommen noch Walnüsse, die einfach fast wild wachsen, und die Esskastanien, die dann wirklich im Wald zu finden sind. Die Höfe sind auch riesig, meistens mit Anbauten, schön schwarzwälderisch mit Geranien und Fachwerk geschmückt, mit verschiedenen Fachwerkfiguren wie dem Andreaskreuz – der Mann, die Raute, die die älteren Häuser sehr schön schmücken und wirklich auch erhalten werden.

Jetzt habe ich viel über die Landschaft geschrieben, aber ich denke, sie gehört dazu, ohne sie gäbe es auch keine Schwarzwälder Kirschtorte.

Im Café Gmeiner, in Oberkirch, wo wir unser „Basislager“ hatten, gab es eine ganz feine, richtig konditormäßig verfeinerte Schwarzwälder Kirschtorte mit einer nicht obligatorischen Schicht von Mousse au Chocolat. Das Unternehmen Gmeiner besteht seit 1898 und liefert neben dieser Torte auch andere fantastische süße Leckerbissen, neben feinster Schokolade und Pralinen der höchsten Qualität; sie verfügen über 10 Filialen deutschlandweit und 11 in Japan. Auch die Art und Weise, wie alles serviert wird, entspricht den höchsten Ansprüchen, angefangen vom Porzellan, über die Servietten bis zur Bedienung. Man sitzt bequem auf der Hauptstraße, seit einigen Jahren verkehrsberuhigt, neben dem Löwenbrunnen und schlemmt.

Die nächste Portion der Torte mussten wir uns erarbeiten, d.h. auf die Schauenburg steigen, das Wahrzeichen Oberkirchs; sehr malerisch und romantisch. In der Burgwirtschaft gab es eine sehr traditionelle, aber auch sehr gute Kirschtorte. Man sitzt da mit dem Blick auf das tiefer gelegene Oberkirch und das Rheintal.

Eine sehr leckere, nach Omas Art gemachte Torte, einem sehr weichen und mit viel Kirschwasser durchtränkten Biskuit, richtig riesige Portionen, gab´s dann im Höhenhotel Kalikutt; für mich klang der Name nach Kalkutta, doch damit hat´s nichts am Hut. Es kommt nämlich von Karleq, einem Weiler in der kahlen Senke. Das Hotel liegt schon auf 503 m über Meereshöhe im Rechental und man steigt von da aus auf 872 m auf den Berg Mooskopf mit dem Moosturm, von dem man einen unheimlich weiten Blick bis zum Straßburger Münster hat.

Unser nächster Ausflug ging zur Klosterruine Allerheiligen, einem Prämonstratenserkloster aus dem 12. Jh. Der Weg führt sehr malerisch an den höchsten Wasserfällen im Schwarzwald nach oben. Der Lierbach stürzt hier ca. 90 Meter in die Tiefe; man beobachtet dieses Naturereignis auf einem schon im 19. Jh. angelegten Weg, der über unzählige Treppen und Brücken führt. Jetzt führte der Bach nicht so viel Wasser, trotzdem war es faszinierend und richtig wildromantisch nach oben zu steigen. Das Kloster wurde im spätgotischen Stil gebaut, wie fast alle Bauten in der Umgebung aus dem Buntsandstein. Die Anlage ist imponierend, dient auch als Tagungsstätte, und es gibt eine Gaststätte mit dem Angebot einer (zugegeben nicht probierten) Schwarzwälder Kirschtorte.

Fast ein Muss, ein Erinnerungsort des Schwarzwalds, ist der Mummelsee mit seiner Erlebniswelt. Der 18 Meter tiefe, dunkle, sagenumwobene See liegt an der Schwarzwaldhochstraße. Es gibt da ein Hotel, mehrere Gaststätten, diverse Läden mit Andenken aus dem Schwarzwald (Kuckucksuhr und Spirituosen, auch der klassische Bollenhut ist im Angebot). Um den See ranken sich verschiedene Sagen und Märchen und von da aus führt ein ca. 3 km. langer Aufstieg zur Hornisgrinde, dem höchsten Berg (1163 m) im Nordschwarzwald, über einen angelegten Weg, mit Erklärungen zu den Flechten und Moosen. Auf dem Gipfelplateau befinden sich zwei Türme der Hornisgrinde- und der Bismarckturm, den man besteigen kann und von dem man einen Rundblick über das Rheintal bis zu den Vogesen und über die bewaldeten Bergspitzen des Schwarzwalds hat. Die Grinde sind die baumlosen Feuchtheiden, die durch Rodungen schon im Mittelalter entstanden waren, doch das Hochmoor auf dem Gipfelplateau ist von Natur aus unbewaldet und nur mit Heidekraut bewachsen. Während des Krieges wurde das Plateau für militärische Zwecke genutzt sowohl von den Deutschen als auch, nach dem Krieg, von den Franzosen; man sieht wie sie die Segelflugzeuge starten ließen. In der Grinde-Hütte haben wir wieder einmal eine sehr gute traditionelle Schwarzwälder Kirschtorte verspeist.

Zum Schluss kommt noch doch das Rezept für eine (beste!) Schwarzwälder Kirschtorte.

Für Biskuit:

6 Eier Raumtemperatur
1 Prise Salz
180 G. Zucker
100 G. Mehl
1 Backpulver
50 G. Speisestärke
50 G. Kakao

Für die Füllung und die Deko:

Belegkirschen
Ein Glas Sauerkirschen (Schattenmorellen) (350 gr. Abtropfgewicht)
100 G. Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Stange Zimt (fakultativ)
800 G Schlagsahne (eiskalt)
8 Esslöffel Kirschwasser
30 G Bitterschokolade (Raspeln)

Biskuit:

26-28 cm Durchmesser Form

Mehl, Backpulver, Speisestärke, Kakao vermischen. Eier trennen, Eigelbe mit einer Prise Salz schlagen, dann Eiweiß steif schlagen, die Eigelbe nochmals mit dem Zucker schlagen (bis sie heller werden). Eiweiß unter Eigelb unterheben, dann vorsichtig das Gemisch dazugeben. Den Teig in die Form geben, im Backofen 25-30 Min /180 Grad backen, richtig abkühlen (am besten über Nacht stehen lassen).

Füllung:

Den Kirschsaft abgießen, auffangen. Speisestärke mit 2 El. Saft anrühren, den restlichen Saft dazugeben aufkochen, vom Herd nehmen, die Kirschen untermischen. Tortenboden zweimal durchschneiden. Sahne steif mit Sahnesteif schlagen, kaltstellen. Die erste Schicht mit 3 El Kirschwasser beträufeln, Kirschmasse darauf verstreichen, 3 El Sahne drauf verstreichen, zweiten Boden drauflegen, leicht andrücken, wieder 3 El Kirschwasser, die Sahne drauf, dann den letzten Biskuitboden legen andrücken, mit restlichen Kirschwasser beträufeln, Sahne verstreichen. Mit Spritzbeutel 16/8 Sahnetuffs spritzen, auf jedes eine Kirsche setzen mit Schokoladeraspeln bestreuen. Kaltstellen, servieren. Guten Appetit!

Mein Favorit schmeckte richtig nach Kirschwasser, dann ist es nicht süß, dann hat es auch eine bittere Note.

Projekt “Irena Bobowska, zapomniana bohaterka”, ulotki

Ulotki projektu przygotowała Anna Krenz. Ona też jest autorką portretu Ireny Bobowskiej.

Ulotki.

Rozkładamy je w Berlinie, ale i w innych miastach, w Polsce i w Niemczech, rozkładamy je w poczuciu zachwytu i rozpaczy. Och, wiem, to bardzo egzaltowane. Nic nie poradzę. Irena Bobowska jest piękna, a tak jak ją zobaczyła Anna Krenz, jest po prostu zjawiskowa. Jak Anioł. Anioł, któremu 27 września 1942 roku o godzinie 4:26 w więzieniu Plötzensee kat ściął głowę gilotyną.

Miała wtedy 22 lata. Została skazana za wydawanie gazetki konspiracyjnej. Gazetka nazywała się Pobudka i ukazywała się w Poznaniu od października 1939 do czerwca 1940 roku. Raz, najwyżej dwa razy na miesiąc. Kilkanaście numerów. Pobudka to było kilka stron, przepisywanych na maszynie, w nakładzie około stu egzemplarzy.

Ktoś musiał donieść na gestapo.

Za tych kilkanaście gazetek aresztowano i skazano pięć osób za zdradę stanu. Cztery na śmierć.