Don Quijote de la Vratislavia (Don Kichot i Ela 4)

Ewa Maria Slaska & Marek Włodarczak (alias Tabor Regresywny)

oraz oczywiście Ela Kargol, bez której nie ma już żadnego wpisu o Don Kichocie i Baratarii

Ciekawe, że wcale przedtem na to nie wpadłam, że to ON, czyli Marek Włodarczak. A przecież wygląda jak on, opowiada jak on, robi to co on – szwenda się po świecie, używając niezwykłych środków lokomocji. Nie ma przy nim Sancho Pansy, pewnie właśnie zarządza w jego imieniu Baratarią. Uważa zresztą, że Barataria wcale nie jest tą wyspą, którą Don Kichote obiecywał swojemu giermkowi przez cały pierwszy tom, a już na pewno nie jest tą wyspą na lądzie, jaką w porywie złośliwego humoru w drugim tomie ofiarowali mu Wiceksiążę i jego małżonka Wiceksiężna. Zdaniem DK de la Vratislavia Barataria jest odległą planetą, która niekiedy jawi się jak wymarzona utopia, czyli Wyspy Szczęśliwe, niekiedy zaś jako prawdziwe Barataro, czyli Oszustwo. Niewątpliwie korzystnym dla niekończącej się opowieści baratarystycznej czasomiejscem lokalizowania Baratarii było osiem lat rządów PiS-u w Polsce – poszukajcie sobie drogie Czytelniczki wszelkiej płci i wieku w odmętach tego bloga, ileż ON tu naopowiadał historii o Baratarii.

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Polska, Wielkopolska, Poznań, Wilda, mural

Z Facebooka 5 września 2024

Namalowany parę miesięcy temu mural na Wildzie w Poznaniu zachwyca. 💚

Piękny i świetnie wpisany w miejsce ze śladami budynku, w którym była Jama. Można pozazdrościć mieszkańcom Vilda Moderne, którzy będą mogli z okien spoglądać na ten przepiękny mural.

Mural powstał za sprawą MURALL, a pomysłodawcą projektu jest Pan Radosław Barek.

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Turin – Porträt einer Stadt

Monika Wrzosek-Müller

Leider haben meine Corona-Erkrankung und der Service von Lufthansa, bei dem buchstäblich nichts gestimmt und funktioniert hat und ich deswegen drei Tage ohne meinen Koffer in Turin saß, die Erlebnisse in Turin etwas verblassen lassen. Ich höre jetzt von den Ärzten rundherum, das Fliegen sei am schlimmsten; da schnappten die meisten das Virus auf. Während der Pandemie hieß es doch immer, das Flugzeug sei das sicherste Verkehrsmittel, weil da Filter und Düsen alles einsaugen würden… egal, exakt auf dem Rückflug (zum Glück) habe ich die Krankheit bekommen.

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Gdzie babcia gotuje

Ewa Maria Slaska

Nowojorska restauracja serwuje jedzenie przygotowywane codziennie przez inną babcię z innego kraju. Synu, dziękuję, że mi o tym opowiedziałeś.

Enoteca* Maria

Zaczęło się od tego, że włoski właściciel enoteki chciał przypomnieć potrawy, które gotowała jego babcia Dominika. Dziś w Enotece Maria gotują babcie z Japonii, Peru, Sri Lanki, Uzbekistanu, Egiptu, Taiwanu, Azerbejdżanu i wielu innych krajów.

Enoteca Maria na Staten Island serwuje zasadniczo dania kuchni włoskiej, ale od lat uzupełnia ofertę ulubionymi potrawami babć z całego świata.

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Frauenblick: Drei Kriminalromane

Monika Wrzosek-Müller

Ganz untypisch für mich habe ich letztens viele (also eigentlich drei) amerikanische Kriminalromane hintereinander gelesen. Was mich an ihnen berührt und interessiert hat, waren allerdings nicht die ausgesprochen ausgeklügelten Kriminalfälle, sondern die fast ethnographisch anmutenden, sehr kritischen Beschreibungen der Gesellschaft. Der Schmelztiegel, die Mischungen, die Extreme in den Landschaften, in der die Romane spielen, lassen das Zusammenleben vielleicht spannend aber auch unendlich schwer erscheinen; der blühende Rassismus gegenüber allen people of color ist unerträglich und macht, so sehe ich es, das Hauptthema der Bücher aus. Es handelt sich um das nordöstliche Texas, an der Grenze zu Louisiana, und um Louisiana selbst, mit Städten wie Lafayette, Baton Rogue, New Orleans. Es geht konkret um zwei Romane der schwarzen Schriftstellerin Attica Locke, Bluebird, Bluebird und die Fortsetzung Heaven, My home, und einen von James Lee Burke, aus seiner vielbändigen Serie mit Detektiv/Leutnant Dave Robicheaux, nämlich den 15. Band mit dem Titel Dunkle Tage im Iberia Parish.

Den beiden sehr ungleichen Schriftstellern (Attica Locke ist 49 und James Lee Burke 86 Jahre alt!) ist die Liebe zu ihrer Heimat, ihren Leuten gemeinsam. Bei Locke hat man fast den Eindruck, die Kriminalgeschichte diente nur als Vorwand, um die Gegend mit ihren Menschen, Missständen zu porträtieren. Doch bei allen Schreckensgeschichten dominiert die Wärme, der warme, wohlwollende Blick auf die Landschaft und die Bewohner. In beiden Fällen gibt es Detektive; den schwarzen Texas Ranger Darren Mathew und den berüchtigten Dave Robicheaux französischer Abstammung, die gerecht und bis zum letzten Tropfen Blut ermitteln, um die Wahrheit aufzudecken. Doch die Wahrheit erschließt sich nicht leicht, sie ist zu vielschichtig und zu kompliziert, als dass man sie irgendwo finden könnte, und je mehr sie nach ihr suchen, desto weniger können sie sie finden. Letztendlich hat dann auch die Wahrheit wenig mit Gerechtigkeit zu tun. Doch der Weg der beiden Cops auf der Suche danach zeigt uns das ganze Kaleidoskop der Gesellschaft. Bei Locke ist es die Gegend um den Lake Caddo, wo Native Americans, Indianer, die Hasinai, die teilweise ihre Sprache und ihre Traditionen noch erhalten haben, neben den Nachkommen der reichen Sklavenhalterfamilien leben, die weiterhin Macht ausüben. Sie leben wiederum neben den Nachkommen der füheren Sklaven, die meistens in Armut geblieben sind; nur einige wenige haben es zu etwas gebracht. Es ist eine explosive Mischung und sie alle leben unweit der Sümpfe des Lake Caddo, die symbolisch für diese Verhältnisse stehen. Da sind die Immobilienhaie, die sich bereichern wollen und die Natur nicht respektieren, und eben reiche Weiße aus alten Familien, die weiterhin Geld riechen und reich bleiben wollen – und es auch sind – ohne auf andere Rücksicht zu nehmen. Alle lügen oder erzählen ihre Version des Lebens, der Geschichte zu ihrem Vorteil. Dazwischen macht sich eine Organisation breit, deren Existenz ich mir nicht hätte träumen lassen – eine Nachfolgerin des Ku-Klux-Klans, die sog. Arische Bruderschaft. Sie funktioniert ähnlich und hat ähnliche Ziele wie ihre Vorgängerin. Das schlimme ist, dass auch die gerade vergangene Ära Obama offenbar nichts an dieser Situation geändert hat; paradoxerweise scheint sich der Konflikt eher noch verschärft, zugespitzt zu haben.

Unlängst hörte ich von einem Kenner der Gegend, dass es für die Städte in Louisiana wie Lafayette, New Orleans oder Baton Rouge besondere Karten der no go areas gibt, die alle meiden sollten, auch die schwarzen Einwohner.

Bei Locke blüht der Rassismus und gedeiht; das Land der Sümpfe ist damit getränkt bis an die Wurzeln der riesigen Bäume, die an dem Ufer wachsen. Die einen neiden den anderen ihren Erfolg, ihre gute Ausbildung, ihr Geld, ihren Wohlstand. Die Moose verdecken nur, lassen alles leise und im Verborgenen passieren, sie bedecken nicht nur den Boden, sondern hängen auch von den Ästen der Bäume. Da sind Kneipen oder auch Cafés, die nur von Weißen oder nur von Schwarzen frequentiert werden, die Grenzen sind säuberlich markiert durch all die Jahre, die Tradition, letztendlich auch den Willen der Menschen. Dazu kommt der Drogen- und Waffenhandel, der quer durch die Gesellschaft blüht und ganze Dörfer und junge Leben vernichtet. Es sind leider immer noch die jungen Schwarzen die diesen Handel betreiben, oft ohne sich der Folgen bewusst zu sein und ohne damit wirklich richtig Geld zu verdienen.

Ich las den Roman von James Lee Burke und dachte mir, das spielt in einem früheren Jahrhundert. Der Rassismus bestimmt das Leben von so vielen Menschen, auch derjenigen, die ihn nicht leben wollen, die ihn eigentlich besiegt glaubten. Doch dann kommt die Brutalität der Banden und des sich immer weiter entwickelnden Drogenhandels und das Leben von vielen wird vernichtet. Der Autor versteckt nicht die Schwächen des Detektivs, seinen Alkoholismus. Auch der Wunsch der Menschen nach einer autokratischen Führung, um dem seelischen Elend zu entkommen, ist manchmal nach den besonders harten Beschreibungen sogar verständlich. In der Person des Haupthelden Robicheaux kommt die Vielschichtigkeit der Gesellschaft zum Ausdruck, diesmal ist das auch die weiße Population, die hier noch französisch geprägt ist; die Liebe zu den französisch angehauchten Orten ist im Text spürbar:

„New Orleans glich mehr einem Sonett von Petrarca als einem von Shakespeare. Die Grundstimmung in der Stadt hatte mehr von der mittelalterlichen Welt im besten Sinn als von der Renaissance-Zeit. Im Frühling 1971 wohnte ich in einem Cottage beim Ursulinenkloster und besuchte jeden Sonntagmorgen die Messe in der St. Louis Cathedral. Danach schlenderte ich über den Jackson Square und über schattige Gehsteige, während Straßenmaler ihre Staffeleien an dem Zaun aufstellten, der von den Palmwedeln und Eichenästen überragt wurde. Draußen vor dem Café du Monde saß ich dann bei beignets und Kaffee mit heißer Milch und beobachtete, wie der Tag im Quarter Fahrt aufnahm. Vor der Kathedrale drehten Einradfahrer ihre Pirouetten, Jongleure warfen ihre Holzbälle in die Luft, Straßenmusiker spielten den Tin Roof Blues und Rampart Street Parade. Die Balkone entlang der Straßen ächzten unter dem Gewicht der Topfpflanzen, die Bougainvilleen an den Eisengittern leuchteten wie Blutstropfen im Sonnenlicht. Die von italienischen Familien betriebenen Lebensmittelläden hatten noch hölzerne Ventilatoren an den Decken und verkauften Boudin-Wurst und Poorboy-Sandwiches. Davor, im Schatten der Kolonnade, wurden Zucker- und Wassermelonen, Bananen und Erdbeeren angeboten. An der Ecke, in diesem wunderbaren Duft, der wie ein Hauch des alten Europas war, stand ein Schwarzer mit seinem Handwagen und verkaufte Snowballs. Die Eissplitter dafür schabte er von einem großen Block, den er in ein Tuch gewickelt hatte.

Das traditionelle New Orleans war wie ein Stück Südamerika, das vom Kontinent abgetrennt, von Passatwinden über die Karibik herübergeweht worden war und am Südrand der Vereinigten Staaten angedockt hatte. Die Straßenbahnen, die von Palmen gesäumten Plätze, die alten Cottages mit belüfteten Fensterläden, die Katz-Drugstores, deren Neonlichter im Nebel wie violetter und grüner Rauch aussahen, die irischen und italienischen Akzente, die einen Dialekt hervorbrachten, der nach Brooklyn oder der Bronx klang, die exzentrische Atmosphäre, die Tennessee Williams, William Faulkner und William Burroughs anzog – das alles wurde für immer verändert, als die Stadt mit Crack überflutet wurde.“ […]

„Doch in meinem Traum ging es nicht um die verheerenden Auswirkungen des Drogenhandels auf die Stadt, die ich liebte. Ich sah Clete und mich, kurz nachdem wir aus Vietnam zurückgekommen waren, als Streifenpolizisten die Canal Street entlanggehen, vorbei am alten Pearl Restaurant, wo die Straßenbahn hielt und unter einer grün gestrichenen Kolonnade Fahrgäste einsteigen ließ. Ein frischer Wind blies vom Lake Pontchartrain herüber, der Abendhimmel war von pinkfarbenen Wolken überzogen, die Luft pulsierte vor Musik. Schwarze Männer spielten Craps, Kinder verdienten sich ein paar Cent mit Stepptanzen – kurz gesagt, es waren Augenblicke, von denen man vergeblich hofft, dass Zeit und Vergänglichkeit ihnen nichts anhaben könnten.“

Ich denke, es ist ein sehr interessantes Landausschnitt. Attica Locke hat es in einem Interview so formuliert: „Ich bin schwarze Amerikanerin. In unserer Geschichte gibt es noch so viel, das gar nicht erzählt wurde“.

Psychogeografia w praktyce

Teresa Rudolf

Wiedeń, czyli praliny, praliny, praliny…

Sezamie, otwórz się tu i teraz – powiedziałam do siebie. Tu i teraz! Gdzie skręcisz, idziesz prosto? Dzisiaj po Wiedniu chodzisz, a nie jeździsz. I dziś bez celu. Zobacz, dokąd prowadzą cię dziś nogi!

Na ogół mam swoją stałą trasę. Kiedy chcę iść pieszo przez Wiedeń, wtedy idę tak jak jeździ metro numer 3, od Westbahnhof, czyli Mariahilfer Strasse do Stephansplatz. To jest kawał drogi, ale idzie się przyjemnie, czuć rytm miasta, kocham to. Po drodze wchodzę do mojej kawiarenki z pralinami, a nawet tortami bezglutenowymi. Dramatycznie niebezpieczna sprawa, bo chociaż bez glutenu, ale TAAAAAKIE, ogromne, no i te nadzienia w nich!

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Spaziergang im Stehen

Ewa Maria Slaska

Für Ela K., Kasia K. & Julita B.

Versuch nach Georges Perec


Georges Perec, einer der wichtigsten Schriftsteller der Französischer Literatur-Gruppe OuLiPo, und vielleicht auch einer der wichtigsten Schriftsteller der Weltliteratur nach dem 2. WK und Holocaust, ist vor allem für seine Sprachexperimente bekannt. Diesmal hat er aber einen Gehexperiment gewagt. Versuch, einen Platz in Paris zu erfassen, ist eine Probe, eine Antwort zu finden auf die ganz ungewöhnliche Frage:

Was passiert, wenn nichts passiert?

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Don Kichot w Amsterdamie

Ela Kargol

Chciałam zrobić admince przyjemność, sobie zresztą też, bo odkąd poznałam Ewę, niepoprawną Donkiszotkę, sama się nią po trochu stałam i ciągle szukam, jak nie Don Kichota, to Baratarii.
Pod koniec marca pojechaliśmy do Amsterdamu, rodzinnie. Plan zwiedzania był dość napięty, choć nie uwzględniał hitu sezonu czyli wystawy Vermeera.

Skoro już nie obejrzałam Vermeera, nie pojechałam do Delftu, miasta narodzin i śmierci artysty (to akurat było w planie, a odnośnie deklinacji, to podobno ma tak być – do Delftu – choć ja napisałabym do Delft), pomyślałam, że do widoku amsterdamskich wiatraków przydałby się Don Kichot lub jego brak.

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Mikrolas

Olimpia Klara Schneider

Ostatnie dwa tygodnie moją głowę wypełniały: tajemnicze znakowania, studnie, chaszcze, gleba, kompost, słoma, zrębki, sadzonki – dziesiątki sadzonek – wykopki, maile/dużo maili, telefony i dziesiątki rozmów oraz wiadomości wymienianych w jednym temacie: miejski mikrolas! Powiedzieć, że w mojej pracy mam szczęście do przygód to za mało. Teraz mocno trzymam kciuki, aby sadzonki się przyjęły i zazieleniły na wiosnę 🌳🌱🌳

Nasz mikrolas jest szósty w Polsce. W trakcie przygotowań tego naszego byłam w Poznaniu zobaczyć jak wyglądają tamtejsze. W Poznaniu są trzy, jeden w Krakowie i jeden gdzieś w Zachodniopomorskiem. Natomiast z tego co wiem to ten nasz jest pierwszy w Polsce robiony DOKŁADNIE w metodologii Miyawakiego (badania gleby, wymiana podłoża – korytkowanie na 1 m w głąb – mieszanie gleby z kompostem i słomą), sadzenie wszystkich przedstawicieli pięter lasu łącznie z podszytem. Prawda jest taka, że 80% pracy to odpowiednie przygotowanie gleby. Wszystkie gatunki są rodzime i charakterystyczne dla siedlisk leśnych z obrębu Gdańska. Na 200 m kwadratowych posadziliśmy ok 650 roślin z ok 30 gatunków. Sadzone były po 3 sadzonki na 1 m kwadratowy. Potem ściółkowania zrębami i słomą. A teraz trzymamy kciuki żeby sadzonki się przyjęły! Jak będzie zielono zapraszam na wizytę w naszym mikrolesie 🌳🌳🌳🌳

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Mehr… czyli nanowald w Berlinie

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