BUNT – re-wizje. 100 lat Buntu / BUNT (REVOLTE) – Re-visionen. 100 Jahre von Bunt

Lidia Głuchowska

Dziesięć lat temu odbyło się szczególne międzynarodowe tournée wystawy, inicjujące obchody 100-lecia awangardy w Polsce. Dziś jest okazja, by to przypomnieć. W związku z tym prezentujemy film/teaser BUNT – re-wizje. 100 lat Buntu

Vor zehn Jahren fand eine besondere, internationale Ausstellungstour statt, welche die Feierlichkeiten anlasslich von 100. Jubilaeum der Avantgarde in Polen initiierte. Heute ist es ein Anlass, um daran zu erinnern. Daher präsentieren wir den Film/Teaser BUNT (REVOLTE) – Re-visionen. 100 Jahre von Bunt

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Nun ist er tot

Monika Wrzosek-Müller

Nun ist Papst Franziskus tot; er starb mit 88 Jahren am Ostermontag, nach der schweren Lungenkrankheit, von der wir dachten, er hätte sie überwunden. Mit Lungenproblem hatte der Papst schon seit seiner frühen Jugend zu kämpfen. Die unmittelbare Todesursache war aber ein Schlaganfall. Noch am Sonntag sprach er sichtlich angestrengt den Segen urbi et orbi vor Tausenden von Gläubigen auf dem Petersplatz und fuhr in seinem Papamobil durch die Menge; er hat sich verabschiedet. Italien hat nun fünf Tage Staatstrauer angeordnet; man spürt echte Trauer und Anteilnahme. Auf dem Petersplatz versammeln sich Tausende von Trauernden aus der ganzen Welt. Die Beisetzung des Papstes soll heute, am 26.04. in der Basilika Santa Maria Maggiore stattfinden.

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Frauenblick auf Frauenbücher

Monika Wrzosek-Müller

Die Vegetarierin von Han Kang

Eigentlich wollte ich weiter über Syrakus für unseren Blog berichten, doch wie soll ich über antike, barocke Prachtbauten und unendlich grüne Ebenen mit Tausenden von Orangen- und Zitronenblüten und Früchten schreiben, wenn rundherum so viel zu Bruch geht, sich verändert und nach Hilfe ruft? So sind mir die letzten Eintragungen im Blog zur Inspiration geworden, außerdem ein Buch, das ich neulich gelesen habe. Wahre Künstler sind fast immer Vordenker, sensibel erspüren sie Prozesse, die vor sich gehen, die aber wir normalen Sterblichen vielleicht noch nicht so wahrnehmen. Was Ewa über Yoko Ono und Cut Piece auch über Marina Abramović und ihre Performance Rhythm 0, weiter über gewaltgeladene Filme schrieb, schien mir sehr einleuchtend. Einerseits wollen die Künstler unserer Gewaltaffinität nachspüren, aber auch unsere Verwundbarkeit testen. Da die Welt eigentlich auf Vertrauen basiert, überprüfen sie auch das. Sie fragen immer wieder: woher kommt die Gewalt, die von uns, über uns von irgendwoher kommt und uns überfällt, ob wir sie kontrollieren können.

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Quest for Women* Friedrichshain

1. Mai 2025 / 12:00 – 15:00
Für 5 Teams zu je 1 bis 3 Personen (Ausnahme für Familien mit Kindern)

Treffpunkt: Tamara Danz Str, 11 / 10243 Berlin H: 12:00
Abschluß: Asman-Bäckerei, Hildegard-Jadamowitz-Str. 18 / 10243 Berlin H: 14:00
Mit dabei zwei bekannte Berliner Schriftstellerinnen – Claudia von Gélieu* und Tanja Dückers**

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Deutsche Betroffenheit

Michael G. Müller

Nicht weniger als drei Seiten hat die FAZ am Sonntag gerade einer Schriftstellerin eingeräumt, um ihre persönliche Auseinandersetzung mit der Nazi-Vergangenheit ihres Großvaters darzustellen (Eva Schläfer, „Wir müssen über Opa reden“, FAZ vom 05.04.2025). Emotional bewegt berichtet die jetzt 57-Jährige, wie sie 2005 durch ihre Schwester auf die dunkle Vergangenheit ihres Opas aufmerksam wurde, wie sie sich später, schon nach dem Tod der Schwester, auf die Spurensuche machte – mit hartnäckigem Nachfragen in der Familie und durch Archivrecherchen – und was sie dabei herausfand. Die Befunde verstören sie: Opa Max Windhövel war schon 1930, mit 23 Jahren, der NSDAP beigetreten und damit im Parteijargon ein „alter Kämpfer“; das verhalf ihm zunächst zu einem bescheidenen Funktionärsposten in der NSDAP, 1938 aber zu einer Karriere bei der Staatspolizei und in der SS; von 1940 bis 1944 war er im Rang eines SS-„Scharführers“ in der Zentrale von SD und SS in Lublin tätig – also im Zentrum des Naziterrors im besetzen Polen.

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Mut – courage – odwaga

Liebe engagierte Menschen in Berlin und Brandenburg,

sie haben uns bereits in den letzten Jahren Vorschläge von beeindruckenden Menschen geschickt. Auch in diesem Jahr suchen wir wieder Personen und Gruppen, welche ausgezeichnet werden sollen.

Kennen Sie Menschen oder Gruppen, die sich aktiv für Gerechtigkeit einsetzen, gegen Rassismus kämpfen und Verantwortung übernehmen? Dann geben Sie ihnen die Anerkennung, die sie verdienen – für ihr Engagement und ihre Zivilcourage! Das Bündnis für Mut und Verständigung ehrt engagierte Menschen und Initiativen aus Berlin und Brandenburg – für langjähriges ehrenamtliches Wirken oder mutiges Eingreifen.

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Frauenblick auf Wandern

Monika Wrzosek-Müller

„Spaziergang nach Syracuse“ – mit Flugzeug, Zug, Bus und letztendlich Taxi

Ich dachte eigentlich alle Wege würden nach Rom führen, doch realisiert habe ich gerade „den Spaziergang nach Syrakus“; zwar mit Johann Gottfried Seume im Kopf, aber nicht in den Beinen. An sich, denke ich, wäre die langsame Art sich dem Ziel zu nähern die richtige und faszinierendste. Wie der Schriftsteller aus dem späten 18. Jh. alle Etappen, Landschaften, Klimazonen Schritt für Schritt zu durchwandern. Doch wir steigen leider nur ins Flugzeug und landen dann, mit besserem oderschlechterem Ergebnis, ein paar Tausend Kilometer weiter, in einer anderen Welt, in einem anderen Klima, mit ganz anderen Menschen und einer anderen Kultur. Das schrittweise Vorangehen erlaubt uns das Ziel hinauszuschieben, sich darauf innerlich vorzubereiten, vielleicht auch mehr zu freuen, auf das Ankommen hinzuarbeiten.

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Stickend & Haftując

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Marceli Klimek

w Polskiej Kafejce Językowej (SprachCafé Polnisch) & w galerii art.endart


Mam 21 lat. Jestem z Polski, urodziłem się w Bieszczadach, przeniosłem sie do Szczecina, a stamtąd pojechałem do Londynu.

Interesuje mnie haft.

Zrobiłem licencjat z haftu ręcznego w The Royal School of Needlework w Hampton Court (2021-2024)
Obecnie studiuję sztukę na University of Westminster (2025-2026)

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Joga śmieszka

Ewa Maria Slaska

Więc tak, niemiecka Lachyoga jest tłumaczona na polski bardzo poważnie jako Joga śmiechu. Ja sama na mój ówczesny blogowy, a był to zamierzchły blog, dziś nieistniejący, wiele lat temu całkowicie zlikwidowany przez Gazetę Wyborczą, na swój zatem blogowy użytek przetłumaczyłam ją na jogę śmieszkę, nawiązując do mewy śmieszki. Joga śmiechu stawiała wówczas pierwsze kroki, myślałam, po raz drugi w życiu zresztą, że uda mi się wprowadzić do polszczyzny fajne spolszczenie zamiast zwykłego dosłownego tłumaczenia. Zamiast lajków proponowałam lajkoniki, a jogę śmiechu chciałam nazwać jak mewę – śmieszką. Ale cóż, nie przebiłam się. 😦

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