Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 7

Auf dem Friedhöf / Na cmentarzu

In einem Land, wo so der Hauptplatz in einer Hauptstadt aussieht, sehen auch Friedhöfe wie Blumensträusse aus. /  W kraju,  gdzie tak wygląda główny plac stolicy, cmentarze też wyglądają jak bukiety kwiatów.

Manche werden gehäkelt / Niektóre kwiaty są zrobione szydełkiem

Es gibt auch Grabstätte, die für uns ausgesucht wurden. Für mich ein blaues Grab./ Wybrane też zostały groby dla nas. Dla mnie niebieski. Dla innych do koloru, do wyboru.

Wichtig sind auch die Kunstwerke. / Nie zapominajmy o tym, że na grobach powinny się znaleźć dzieła sztuki.
Kwiaty / Blumen

Und das man auf dem Friedhof essen und trinken sollte. / No i nie zapominajmy
o jedzeniu i piciu wspólnie z przodkami.

Frauenblick auf Blumen

Monika Wrzosek-Müller

Tulpen

Manchmal fallen einem Bücher vom Himmel und sind genau richtig für den Moment, für die Jahreszeit und überhaupt. Genauso ist es mir ergangen, als ich das Büchlein von Zbigniew Herbert „Der Tulpen bitterer Duft“ in den Händen hielt. Dass ausgerechnet mein Lieblingsdichter, der Verfasser von „Herr Cogito“, sich mit der Geschichte der Tulpen und der Tulpenmanie beschäftigt, hat mich gleich für das Büchlein eingenommen. Hinzu kam, dass es in wunderschöner Form beim Insel-Verlag, mit gut ausgewählten Abbildungen hauptsächlich niederländischer Maler, erschienen ist. Die gute Übersetzung von Klaus Staemmler tut dem Text und vor allem dem Leser gut. Die Tulpe ist außerdem eine der schönsten Schnittblumen, man freut sich schon im Februar auf immer buntere und ausgefallenere Tulpensträuße; ich liebe Tulpen in allen Farben und Formen. Leider gedeihen sie in den sandigen Böden Brandenburgs nicht besonders, und selten kommen welche mehrere Jahre hintereinander, meistens muss man sie jedes Jahr neu pflanzen. Ich erinnere mich, dass ich manchmal 50 Tulpenzwiebeln im Herbst gesetzt habe und nur einige wenige dann im Frühjahr rauskamen. Doch auf den Märkten in der Stadt machen sie sich wunderbar, und ich muss mich immer beim Kaufen regelrecht bremsen. Und nun las ich über die Geschichte dieser wunderbaren Blume:

„Die Tulpe ist ein Geschenk des Orients, wie viele segensreiche und unheilvolle Geschenke […]. Der Name stammt aus dem Persischen und bedeutet Turban. Sie war eine seit Jahrhunderten geliebte und verehrte Blume in den Gärten Armeniens, der Türkei und Persiens. Am Sultanshofe veranstaltete man alljährlich Tulpenfeste […]. Ihr Auftauchen im Westen ist das Verdienst eines Diplomaten. Er hieß Ogier Ghiselin Busbecq und war Gesandter der Habsburger am Hofe Suleimans des Prächtigen. Er war ein gebildeter und wissbegieriger Mensch, schrieb pflichtgemäß erschöpfende diplomatische Berichte, sammelte aber mit noch größerer Begeisterung griechische Manuskripte, antike Inschriften und Naturalien. 1554 schickte er an den Wiener Hof Kaiser Ferdinand I. eine Sammlung Tulpenzwiebeln. Das war der unschuldige Anfang des Bösen.

Von dieser Zeit an verbreitet sich die Blume verblüffend schnell in Europa. […] Im gleichen Jahr (1561) bewundern die Gäste der Bankiersfamilie Fugger in deren Augsburger Gärten Beete dieser noch seltenen Blume, die etwas später in Frankreich, den Niederlanden und England erscheint, wo John Tradescent, der Gärtner Karls I., sich der Züchtung von fünfzig Tulpensorten rühmt. Eine kurze Zeit lang versuchen die Gastronomen, daraus einen Leckerbissen für vornehme Tische zu machen. In Deutschland aß man die Zwiebel in Zucker, in England dagegen scharf abgeschmeckt in Essig und Öl. Auch die schändliche Verschwörung der Apotheker, aus der Pflanze ein Mittel gegen Blähungen zu gewinnen, verlief glücklicherweise im Sande. Die Tulpe blieb sie selbst, ein Gedicht der Natur, der vulgärer Utilitarismus fremd ist… und so weiter, und so fort.“1

Typisch für Engländer, machen aus alles Pickels, schon damals; ich dachte die Sitte wäre aus Indien zu ihnen gekommen. Es scheint aber, dass es umgekehrt ist. Die Deutschen tendierten zu Kaffee mit Kuchen, auch mit der Tulpenzwiebel.

Wann die Tulpenzwiebeln in die Niederlande gelangten, weiß man nicht, doch schon Mitte des 16. Jhs. wurden sie erwähnt. Bestimmt aber trug der Botaniker Carolus Clusius zur Verbreitung und Bewunderung dieser Pflanze bei; er lehrte an der Universität Leiden und sich sehr für die Tulpe interessierte – bis Diebe sie ihm stahlen. Doch da war das allgemeine Interesse schon erwacht. Tulpen sind für Züchter besonders geeignet, weil sie eine unendliche Vielzahl von Formen und Farben entwickeln und sich mit relativ geringen Aufwand und auf kleinem Raum züchten lassen. Die Holländer rühmten sich ihrer Freiheit, einer unbesiegbaren Flotte und eben der Tulpen. Die Beschäftigung mit der Züchtung immer neuer, außergewöhnlicher Sorten von Tulpen wurde ihnen aber zum Verhängnis. Manche wurden noch reich durch den Handel mit den Tulpenzwiebeln, doch für die meisten endete irgendwann die Spekulation damit in einer Katastrophe. Irgendwann wurde die Beschäftigung mit immer neuen Tulpensorten zu einer Art Manie, zur Krankheit; sie setzte Anfang des 17. Jhs. an und dauerte mehr als ein Jahrzehnt.

Herbert vergleicht das Fieber der Tulpenmanie, das das Land befallen hat, mit einer Krankheit, mit einer Droge, von der es sich nicht befreien, erholen kann. „Das ganze Land ist mit einem Netz mehr oder weniger bekannter, geheimer und fast öffentlicher „Höhlen“ des Tulpenhazards überzogen. Dahinter steht keinerlei dämonische Kraft, sondern die schlichte Regel jedes großen Spiels, jedes mächtigen Lasters – möglichst viele Menschen hineinziehen und umgarnen. Weil man den Irrsinn nicht logisch begründen kann, braucht man zu seiner Verteidigung eine gute Statistik – so handeln alle oder fast alle, auch die Politiker. Eliminieren, die Zahl derjenigen vermindern, die abseits stehen, kritisch zu schauen, das Spiel verderben. Die Welt der Tulpomanen strebt danach, eine totale Welt zu werden.“2 Die Preise änderten sich mehrmals am Tag; immer tiefer wird die Kluft zwischen dem realen Wert einer Zwiebel und deren Preis auf den Auktionen. Es war wie eine große Börse für Zwiebeln, obwohl es offiziell nichts dergleichen gab. Die Manie befiel alle Klassen, alle Schichten der Bevölkerung, jeder versuchte, sein Glück mit der „goldenen“ Tulpe zu erhaschen. Dass dabei die Armen viel mehr riskierten, war natürlich klar. 1637 krachte es mächtig in der Tulpenwelt; der Höchstpreis für die Tulpenzwiebel wurde festgelegt; er betrug von nun an nur 50 Gulden und damit war der Spekulation und der Tulpenbörse ein Ende gesetzt. Danach folgte der erste moderne Börsencrash.

Nicht nur in Holland sorgten Tulpen für finanzielle Schwierigkeiten: In Frankreich ließ der Sonnenkönig Ludwig XIV. angeblich jedes Jahr vier Millionen Tulpenzwiebeln importieren und fast wäre daran sein Staat bankrottgegangen. Nach Brandenburg gelangte die Tulpe übrigens auch ganz früh, nämlich 1661; in dem Jahr zählte der Kurfürst von Brandenburg 126 verschiedene Tulpensorten in seinen Aufzeichnungen auf.

Immer noch, jedes Jahr im Frühjahr, fahren Tausende von Menschen nach Holland, um die riesigen Tulpenfelder zu bewundern. Die Tulpen auf den Blumenfeldern werden nicht für Schnittblumen gezüchtet; diese wachsen in Gewächshäusern, wo man ihr Wachstum viel besser kontrollieren kann. Die Tulpen auf den Feldern werden für die Zwiebeln gezüchtet, sie verblühen dann im Sommer, werden aus der Erde gezogen, getrocknet und für den Verkauf bereitgestellt. Ab Mitte April beginnt die Blütensaison auf den Feldern; es gibt große Tulpenfeste, Tulpenkorsos: Die Farben- und Formenpracht ist schier unendlich; die Felder erreichen beträchtliche Ausmaße, soweit das Auge reicht, gibt es Blütenmeer.

Ich bin eine regelrechte Tulpen-Fanatikerin; es gibt kaum eine andere Blume, die so gut in die Vase passt!

1 Zbigniew Herbert, Der Tulpen bitterer Duft, Insel Verlag, 2001, S. 20
2 Ebenda, S. 44

Herren im Bad oder NIE gehört!

Ewa Maria Slaska

Zugegeben, manchmal spiele ich Quiz online, meistens, wenn ich nicht schlafen gehen kann und bei jeder anderer Tätigkeit im Nu einschlafen werde. Ich spiele 10 Fragen und manchmal erziele ich 10 Punkte, manchmal auch 10, aber mit Hilfe von einem richtigen und einem fifty-fifty Jocker, manchmal trotz Jocker nur 6 oder 7 Punkte. Im Allgemeinen brauche ich Jocker beim Sport, Auto, deutsche Kinderspiele, -reime, -lieder, bei den alten deutschen TV-Serien und überhaupt bei dem typischen deutschen Kulturgut wie z.B. Tatort. Aber meistens weiss ich zu mindest ungefähr, worum es geht. Ich kann falsch antworten, aber ich habe schon davon gehört und einfach nicht aufmerksam genug gewesen oder schlimmer noch, etwas als unbedeutend abgetan. Aber das ich gar nicht weiss, gar nicht! – dies passiert selten.

Es war so eine Frage bei der ich Null Ahnung habe. Eine Frage mit der Nummer 10 und ich habe schon beide Jocker aufgebraucht.

Mit wem saß Herr Müller-Lüdenscheidt in der Badewanne?

Mit wem bloß? Wer? Wieso mit einem anderen Herren. Angedeuteten Antwort-Möglichkeiten weissten nur auf Herren. Mehr noch – auf Herren Doktoren. Dr. Klöbner, Dr. Thoma, Dr. Kunter, Dr. Sommer. Wieso muss ich es wissen!!!? Wieso sollen es Leute wissen???

Bis jetzt ließen mich die von mir falsch beantworteten Quiz-Fragen ganz kalt. Diesmal aber war ich so verdutz, dass ich nach dem Spiel den angegebenen Link zur Wikipedia folgte…

Ich tippte blind auf Dr. Sommer, wobei (wie ich annehme) jeder weiss, dass es doch Dr. Klöbner war. Nur ich nicht.

Aber es geht eigentlich um die Ente. Sie wurde so ein wichtiger Teil der modernen Kultur Deutschlands, dass das Grab vom Autor des Obigen, genannt Loriot, mit bürgerlichen Namen Bernhard Viktor alias Vicco von Bülow, voller Gummienten ist:

Grabstätte von Vicco von Bülow auf dem Berliner Waldfriedhof Heerstraße

Er war einer der vielseitigsten deutschen Humoristen, der sich in allen Bereichen des modernen Pop-Lebens breitmachte: Kunst, Literatur, Fernsehen, Theater und Film; und galt als der deutscheste Großmeister des feinsinnigen und hintergründigen Humors, der sich vor allem für das Zwischenmenschliche interessierte. Kommunikationsgestörte interessieren mich am allermeisten, beteuerte er. Alles, was ich als komisch empfinde, entsteht aus der zerbröselten Kommunikation, aus dem Aneinander-vorbei-Reden. Er starb im Alter von 87 Jahren und wurde am 30. August 2011 auf dem Waldfriedhof Heerstraße im Berliner Stadtteil Westend beigesetzt.

Ich lebte damals schon längst in Deutschland und ich wusste natürlich, dass er starb. Aber mir war es egal. Ich fand ihn nie besonders komisch. Nun ja, ich bin doch keine Deutsche. Einer von seinen Kommiltonen schrieb in einer Zeitungsanzeige: „Lieber Gott, viel Spaß!”

Na dann, lieber Gott, hast du mehr Spass da oben, seit dem der Loriot bei Dir verweilt?

Przedwiośnie / Frühlingsanfang (2)

Joanna Trümner

Spacer

„Gdzie tu właściwie stał mur?“, zastanawiam się. W głowie pojawiają mi się obrazy opuszczonych dworców kolejki, dworce-widma linii 8 ze kroczącymi po peronach żołnierzami z bronią w ręku, tak jakby mijające ich pociągi w drodze do zachodnich sektorów miasta były realnym zagrożeniem życia: Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Weinmeisterstraße. „Strażnicy pokoju” chodzili po peronach w milczeniu, zawsze dwójkami, „pewnie jeden drugiego pilnuje”, myślałam mijając ciemne stacje, zastanawiając się równocześnie, co by się stało, gdyby pociąg nagle się zepsuł i pasażerowie zmuszeni byli do opuszczenia wagonu. Moje azylanckie papiery nie były najlepszą rekomendacją po złej stronie muru…

Pod mostem S-Bahnu na Wollankstraße odkrywam na chodniku napis „Berliński Mur, 1961-1989“. Trochę czasu zajmuje mi zorientowanie się, która część ulicy była częścią wschodnią, nigdy nie mogłam polegać na moim zmyśle orientacji. We wschodniej części Wollankstraße kamienice są świeżo odnowione, niektóre z nich wyglądają jak domy patrycjuszy. Idę w kierunku zachodnim, czyli w kierunku dzielnicy Wedding. Mijam kolejne przecznice, próbując odnaleźć ulicę, która była pierwszym z moich szestnastu adresów w Berlinie. Maleńkie, jednopokojowe mieszkanie z toaletą na półpiętrze, które zaprzeczało moim wyobrażeniom o standardzie życia na Zachodzie. Krótki postój w mieszkaniu koleżanki, nieporozumienie i koniec czteroletniej przyjaźni. Pierwsze wielkie rozczarowanie w nowym mieście. „Jak dobrze, że musiałam się wtedy zajmować tysiącem innych spraw”, myślę.

Poddaję się, nie jestem w stanie rozpoznać ani ulicy, ani domu, w którym mieszkałam. Im głębiej zapuszczam się w Wedding, tym mocniej dociera do mnie, że ta kiedyś robotnicza część miasta przemieniła się z biegiem lat w dzielnicę dla ludzi bez pracy i obcokrajowców. Dzielnicę, w której nikt z oburzeniem i niesmakiem nie patrzy na bezdomnych, oblegających w to piękne, wiosenne popołudnie wolne ławki i murki. Zastanawia mnie zaskakująco duża ilość sklepów „Spätkauf” – kiosków z piwem i papierosami – od dawna odnoszę wrażenie, że te usługi wyrastają jak grzyby po deszczu wyłącznie w dzielnicach, których mieszkańcy mogliby dokonać zakupów o każdej porze dnia.

Wracam do wschodniej części ulicy. Dociera do mnie wymiar globalizacji, totalnej globalizacji, której świadkami są zarówno Wschód jak i Zachód. „Usuwanie owłosiena metodą brazylijską”, „Paznokcie z Chicago”, o kilka domów dalej „Paznokcie z Tajlandii”, „Kebab z Ankary” i szczęśliwy Budda machający mi na powitanie ręką z okna indyjskiej restauracji mogliby znaleźć się w każdym mieście świata.

Spaziergang

„Wo stand hier eigentlich die Mauer?“, überlege ich und suche nach der unsichtbaren Grenze. Auf einmal tauchen in meinem Kopf längst vergessene Bilder von verlassenen Bahnhöfen, Geisterbahnhöfen der U-Bahn Linie 8 und bewaffneten Soldaten auf den Bahnsteigen… Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Weinmeisterstraße – Angst, mulmiges Gefühl und die Frage: „Was wäre, wenn der Zug auf einmal halten würde? Eine Panne, ein Notfall?…“ „Nichts wie weg hier, weit weg…“

Kurz vor der S-Bahnbrücke in der Wollankstraße finde ich endlich einen Gedenkstein, der die nicht länger sichtbare Grenze erwähnt: „Berliner Mauer, 1961-1989“. Daten, die jeder in meiner Generation auswendig kennt. Daten, die für die Generation meiner Kinder kaum Bedeutung haben. Für sie gibt es keine geldgierigen und arroganten „Wessis“ und keine unproduktiven „Jammerossis“, die ihr Leben nicht im Griff haben. Unsere Generation vererbte die jahrzehntelang aufgebauten und gepflegten Vorurteile nicht weiter.

Ich mache mich auf den Weg Richtung Wedding, Richtung Westen. Schon wieder… Von dem „goldenen Westen“ blättert das Gold mächtig ab. „Gewinner des berliner Fassadenwettbewerbs“ sind eher im Ostteil der Straße, in Pankow, zu finden. Bis auf ein wunderschönes Backsteinhaus mit weißen Ornamenten in der Wollankstraße 96. Und die „Raucherkneipe mit Pfiff“, die allen Nicht-Rauchern zum Trotz im leuchtenden hellblau fröhlich strahlt.

Ost- und Westteil der Wollankstraße vereinigt inzwischen eine totale, unaufhaltsame Globalisierung, „Haarentfernung brasilianische Art“, „Chicago Nails“ und der lachende Buddha im Schaufenster eines indischen Restaurants könnten ihre Dienstleistungen überall auf der Welt anbieten.

Das Bild / pocztówka: Blick vom S-Bahnhof Wollankstraße (West) Richtung Wollank- und Brehmestraße (Ost) 1988 / Widok ze stacji kolejki Wollankstrasse (Berlin Zachodni) w kierunku Wollankstrasse i Brehmestrasse w Berlinie Wschodnim, 1988

Momente zum Frühlingsanfang

Tibor Jagielski


freitag, der fünfzehnte war in b. sonnig und warm, liebe freundin
noch vor dem sonnenaufgang fuhr ich mit dem fahrrad los, halbe stunde früher als normal,
weil die bvg streikte und ich sollte diesmal ohne tram und untergrundbahn auskommen;
kurz vor der s-bahnstation eichborndamm musste ich plötzlich bremsen und absteigen,
da ein pulk aufgebrachter und sichtlich verwirrter nahverkehrbenutzer, falschlicherweise, hinter mir (in bester laune) ein linienbus zu erblicken
vermochte; na, jedenfalls, es war hart, und ich habe alle meine synapsen, dendriten und alle muskeln angestrengt um die collision zu
vermeiden, uff, das war knapp!
und trotzdem, ich habe  mich verspätet, 20 minuten, ja, und das wurde aufgenommen und wohl registriert, da wir nicht in schwabenland sonder in preussenhand wohnen
– stimmt? – frage ich erna
sie miaut zurück.
– …und liebe grüsse an freundin –
– ja, schreibe ich auf!

Erik Satie, Gymnopédie No. 1

errata (3)
ordnundsamt diesmal abgewimmelt
(stehen im parkverbot, habe auf karneval gemacht,
wie das klappte wird mir für ewigkeit ein rätsel bleiben);
am ende der schicht den schlüssel von der letzten tour einfach mitgenommen
doch, dem himmel sei dank, lief der chef hinter mir her als ich richtung s-bahn schlenderte
– herr j.- rief er – der schlüssel von frau d.!!! –
o jeses! den fand ich in meiner linken tasche
peinlich erleichtert fuhr ich nach hause
————————————————————
gewitter kam und hat mich gewaschen
ich blickte gen himmel
und sah den reiher gegen den wind tanzen
und springen mit großer geschwindigkeit
und erst dann merkte ich was ich vergessen habe
mich selbst

Pani Bożenka, pani Hanka i augurowie

Bożenka / Pani Hanka

Um 9 Uhr in Berlin / O 9 rano w Berlinie

Ewa Maria Slaska

Es war Donnerstag, kein Feiertag, keine Ferien, aber die Strassen sind leer. Die Sonne scheint und ich beobachte, wie sich Berlin so gibt.

Był czwartek, normalny dzień roboczy, ale ulice dziwnie puste.
Idę sobie wolnym krokiem i patrzę na Berlin.

We dwoje / Zweisamkeit


Najpierw poczytali, a potem wypili po drinku? Pani z panem? / Zuerst haben die beiden gelesen, und dann einen Drink genossen, oder umgekehrt? Sieht nach Frau und Mann, oder?

Koty / Katzen

Ich katze dich

Słoiki czyli Gläser

Sabrina

Ich habe Sabrina Musadiq in einem Wohnheim für Geflüchtete kennengelernt. Sie kam mit ihrer kleinen Familie, Mama und jüngerer Bruder, aus Afganisthan. Unsere Bekanntschaft begann mit einem Streit um einen verlorengegangenen Brief und ich dachte, och, was für eine starke Frau! Und so ist es. Inzwischen hat sie Deutsch gelernt und Studienzulassung für Medizin in Hamburg bekommen.

Bravo, Sabrina! Ich bin stolz auf dich!

Auf Facebook schrieb sie:

Ich wünschte mir, dass ich eine malerin wäre. Diese habe ich gemalt. Dafür bekomme ich wie viel Punkte von euch!?😄😉
I wish that I would be a painter. I did these, so what do you think, can I be a painter in future?

Barataria 108 Pan Kiehot

Po polsku poniżej

Günter Grass

Pan Kiehote

Ich sag es immer, Polen sind begabt.
Sind zu begabt, wozu begabt,
begabt mit Händen, Küssen mit dem Mund,
begabt auch darin: Schwermut, Kavallerie;
kam Don Quichotte, ein hochbegabter Pole,
der stand bei Kutno auf dem Hügel,
hielt hinter sich das Abendrot

und senkte die weißrotbegabte Lanze
und ritt den unbegabten Tieren,
die auf Motore angewiesen,
direkt ins Feldgrau, in die Flanke …
Da brach begabt, da küßten unbegabt
– ich weiß nicht, war’n es Schafe Mühlen
Panzer

die küßten Pan Kiehot die Hände,
der schämte sich, errötete begabt;
mir fällt kein Wort ein – Polen sind begabt.

1960

Blechtrommel

Oh, du irrsinnige Kavallerie! – Auf Pferden nach Blaubeeren süchtig. Mit Lanzen, weißrot bewimpelt. Schwadronen Schwermut und Tradition. Attacken aus Bilderbüchern. Über Felder bei Lodz und Kutno. Modlin, die Festung entsetzend. Oh, so begabt galoppierend. Immer auf Abendrot wartend. Erst dann greift die Kavallerie an, wenn Vorder- und Hintergrund prächtig, denn malerisch ist die Schlacht, der Tod ein Modell für die Maler, auf Standbein und Spielbein stehend, dann stürzend, Blaubeeren naschend, die Hagebutten, sie kollern und platzen, ergeben den Juckreiz, ohne den springt die Kavallerie nicht. Ulanen, es juckt sie schon wieder, sie wenden, wo Strohmieten stehen – auch das gibt ein Bild –, ihre Pferde und sammeln sich hinter einem, in Spanien er Don Quijote heißt, doch der, Pan Kiehot ist sein Name, ein reingebürtiger Pole von traurig edler Gestalt, der allen seinen Ulanen den Handkuss beibrachte zu Pferde, so dass sie nun immer wieder dem Tod – als wär’ der ’ne Dame – die Hände anständig küssen, doch vorher sammeln sie sich, die Abendröte im Rücken – denn Stimmung heißt ihre Reserve –, die deutschen Panzer von vorne, die Hengste aus den Gestüten der Krupp von Bohlen und Halbach, was Edleres ward nie geritten. Doch jener, halb spanisch, halb polnisch, ins Sterben verstiegene Ritter – begabt Pan Kiehot, zu begabt! –, der senkt die Lanze bewimpelt, weißrot lädt zum Handkuss Euch ein, und ruft, daß die Abendröte, weißrot klappern Störche auf Dächern, daß Kirschen die Kerne ausspucken, ruft er der Kavallerie zu: ›Ihr edlen Polen zu Pferde, das sind keine stählernen Panzer, sind Windmühlen nur oder Schafe, ich lade zum Handkuß Euch ein!‹ Und also ritten Schwadronen dem Stahl in die feldgraue Flanke und gaben der Abendröte noch etwas mehr rötlichen Schein. – Man mag Oskar diesen Schlussreim verzeihen und gleichfalls das Poemhafte dieser Feldschlachtbeschreibung. Es wäre vielleicht richtiger, führte ich die Verlustzahlen der polnischen Kavallerie auf und gäbe hier eine Statistik, die eindringlich trocken des sogenannten Polenfeldzuges gedächte. Auf Verlangen aber könnte ich hier ein Sternchen machen, eine Fußnote ankündigen und das Poem dennoch stehen lassen.

1959

Fragment Blaszanego bębenka o kampanii wrześniowej po polsku: szalona kawaleria


Wiersz został sześć razy przetłumaczony na polski; tłumaczyli go Jan Koprowski, Krzysztof Karasek, Bolesław Fac, Zdzisław Jaskuła, Wojciech Woźniak
i Ryszard Sobieszczański;  Blaszany bębenek został przetłumaczony tylko raz – przez Sławomira Błauta. Jan Trepczyk przetłumaczył oba teksty na kaszubski.
Günter Grass i polski Pan Kichot to praca zbiorowa pod red. Marii Janion.

Wiersz Pan Kiehote w kilku przekładach ukazał się pod redakcją Bolesława Faca w tomie Günter Grass, Wiersze wybrane, wydanym przez Wydawnictwo Morskie w roku 1986. Dwa wiersze (ale inne) w tym tomie zostały przetłumaczone przez moją Mamę, Irenę Kuran-Bogucką, która dopisała też pod jednym z tłumaczeń wiersza Die Polnische FahnePolski sztandar, swoją własną wersję tłumaczenia.

W dedykacji Mama napisała, że daje mi tę książkę
z mieszanymi uczuciami, ale że ona osobiście jest odpowiedzialna zaledwie za 3% pomieszczonych tu wierszy.

Pan Kichot

Ciągle to mówię: Polacy są zdolni,
nazbyt zdolni, do czego zdolni,
o zdolnych rękach, ustach do całowania,
zdolni także w melancholii, w kawalerii.

Przyszedł Pan Kichot, bardzo zdolny Polak,
stanął pod Kutnem na wzgórzu,
za sobą zorzę wieczorną zatrzymał,
opuścił biało-czerwoną-utalentowaną lancę,
runął przeciw niezdolnym zwierzętom,
skazanym na motory w szarość mundurów
z flanki…

Załamał się talent, cwałowały niezdolnie
– nie wiem: owce, młyny czy tanki –
całowały ręce pana Kichota,
który się wstydził, rumienił z talentem…

Nie znajduję innego słowa: Polacy są zdolni.

Przełożył Jan Koprowski

***

Pan Kichot

Ja mówię zawsze: Polacy są tak zdolni,
za bardzo zdolni, do czego zdolni,
talent mają w rękach, całują ustami,
zdolni także w tym: konnica, melancholia;
szedł Don Quichotte, ten bardzo zdolny Polak,
pod Kutnem stanął na wzgórzu,
za sobą miał wieczorne zorze,
i zniżył biało-czerwoną zdolną lancę,
i jechał na niezdolne bestie,
skazane na motory,
prosto w feldgrau, od flanki…

Tam załamał się zdolnie, cwałowali nieudolnie
– nie wiem, były to owce, młyny czołgi –
całują panu Kichotowi dłonie,
ten wstydził się, zaczerwienił się zdolnie…

nic mi innego nie wpada do głowy: Polacy są tak zdolni.

Przełożył Bolesław Fac

***

Pan Kichot

Zawsze to mówiłem: Polacy są zręczni,
są zbyt zręczni, zręczni w czym,
zręczni w rękach, całują – jak wszyscy – ustami,
zręczni też w smutku i w kawalerii:
zjawił się Don Quichotte, pewien arcyzręczny Polak,
stanął na wzgórzu, pod Kutnem,
za sobą miał zachód słońca,
i pochylił zręczną biało-czerwoną lancę,
i ruszył galopem naprzeciw tępym zwierzętom,
i na bezmyślne motory,
wprost w szarość polnych mundurów, na skrzydło…

I spadł zręcznie z konia, niezręcznie zaczęły go całować
– nie wiadomo już kto, owce, wiatrak czy czołg –
całowały panu Kichotowi ręce,
ten się zawstydził, zręcznie spłonił…

nie mam na to słów: Polacy są zręczni.

Przełożył Krzysztof Karasek

***

Pan Kichot

Powtarzam ciągle: mają dar Polacy,
Nawet nadmierny. W czym im się nie darzy,
mają dar w rękach i dar całowania,
i nie na darmo: smutki, kawaleria;
przydarzył się Don Quichotte, wielce wydarzony Polak,
stanął pod Kutnem na wzgórzu,
w odwodzie miał wieczorną zorzę,
pochylił lancę obdarzoną bielą i czerwienią,
i runął na te niezdarzone zwierzęta,
zdane na motory,
w polu szarym od mundurów, na skrzydło…

Przedarł się i niezdarnie całowały
– nie wiem, czy owce wiatraki czołgi –
całowały ręce panu Kichotowi,
on zawstydził się, poczerwieniał…

darujcie, brak mi słów – mają dar Polacy

Przełożył Zdzisław Jaskuła

***
Pan Kichot

Jȏ to wiedno gȏdóm: Polȏszepochwȏtny,
Są za pochwȏtny, do czego pochwȏtny,
pochwȏtny rękama, kuszkanim gębą,
pochwȏtny też w jiscenim, kawaleriji:
przëszed Don Quichotte, baro pochwȏtny Polȏch,
ten ustanął kol Kutna,
slȏde se trzimȏł wieczorną gornię,
i zniżeł biȏło-czerzwiony bogatą lancę,
i nëkoł nym niepochwȏtnym zwiérzętȏm,
co le na motore spuszczony,
prosto w szari uniforme, we flankę

Tej pochwȏtne zmȏłk, tej niepochwȏtno kuszkałe,
jȏ nie wiém, bëłe to owce, młine, tanczi
kuszkałe Panowi Kichotowi ręce,
nen sę sromȏł zażȏleł, pochwȏtno,

nie pȏdȏ niżódnoowo: Polȏsze są pochwȏtny.

Przełożył na kaszubski Jan Trepczyk


A treaz jeszcze ja, Ewa Maria Slaska

Pan Kiehot

Zawsze to mówię, Polacy są cwani.
Cwani tak, że wszystko wycwanią,
ręce mają cwane, gęby cwane całują,
cwane smutasy cwałują na kawaleryjskich koniach;
Nadciągnął Don Quichotte, cwane Polaczysko,
stanął na wzgórzu pod Kutnem,
a za nim czerwieniał zachód słońca,
zniżył cwaną biało-czerwoną lancę
i pognał ku zwierzętom, co nie były cwane,
lecz zdane tylko ciężko na swe motory,
pognał z flanki na te szare jak pole mundury…

Cwane cwałowanie, a tu całkiem niecwane całowanie
u rąk – owce, a może wiatraki to,
a może nawet czołgi,
zawstydził się Pan Kichot, ręce schował,
na licu pokraśniał – cwanie,
nie ma co gadać: Polacy są cwani

Berlin, luty 2019


Maria Janion i skupieni wokół niej badacze w cytowanej powyżej książce wcale nie za wiele zajmują się Don Kichotem, no ale coś tam się przecież udaje znaleźć.

Maria Janion, Bardzo zdolny Pan Kichot (str. 72-74)

Don Kichot to postać mityczna, którą Grass umieścił w samym centrum swojego obrazu polskości. Don Quichotte, ten bardzo zdolny, rodowity Polak o smutnej i szlachetnej postaci. Zdolny, co oznacza podziw dla wierności ideałom, nawet gdy przeczy im cała rzeczywistość, zdolny, ale jednocześnie szlachetny maniak, na poły Hiszpan, na poły Polak, zbłąkany w umieraniu rycerz. Pani profesor dodaje jeszcze, że Grass nie znosi niemieckiego idealizmu, podziwia jednak polski. Bo niemiecki idealizm jest filozoficzny, heglowski, wydumany i uczony, polski tymczasem, naznaczony romantycznym kultem indywidualności, oryginalny i malowniczy. Zdaniem Grassa piękno śmierci to najwspanialsza cecha tych zdolnych Polaków, no ale w końcu tylko śmierć jest nieśmiertelna.

Do postaci Don Kichota nawiązuje jeszcze Wacław B. Maksymowicz, jeden z uczniów i asystentów Marii Janion, w rozdziale Polskie oko Güntera Grassa (str 248). Kim jest Oskar?, pyta Maksymowicz i odpowiada: Jest okiem Grassa zostawionym w Gdańsku, jego szczególnym gdańskim sposobem postrzegania świata, przy czym z czasem słowo gdański przestanie oznaczać miasto Gdańsk, a stanie się synonimem polskości, a niemiecki pisarz postrzegając świat przez pryzmat słowa “gdański” dostrzeże, że wszystko jest polskie, nawet Don Kichot.