§§§ Anegdoty prokuratora Ogórka (4)

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Do publikacji wyszukał i przygotował Zbigniew Milewicz

Kwiaty dla prokuratora

Skarga obywatelska jest instytucją prawną, ale niezasadna może stać się prawdziwą udręką dla urzędnika, zwłaszcza gdy skarżącym jest kwerulant lub psychiczny maniak. Wie o tym każdy doświadczony prokurator. Pod koniec lat 70 przekonali się o tym tyscy prokuratorzy, gdy odmówili pewnej kobiecie wszczęcia dochodzenia w sprawie rzekomego zagrożenia jej życia. Czyn ten, według słów pokrzywdzonej polegał na tym, że niezidentyfikowani sprawcy truli ją gazem, wpuszczanym do mieszkania przez dziurkę od klucza oraz napromieniowali ją przez szyby w oknie i zewnętrzne ściany mieszkania.

Wszelkie, delikatne zresztą, sugestie, że nie ma podstaw do obaw, spełzły na niczym. Kobieta wiedziała swoje.

Gdy zmęczonym prokuratorom brakło konceptu na zakończenie postępowania w sposób, który by zadowolił pokrzywdzoną, sprawę wziął w swoje ręce prokurator Leopold Zahraj.

Zaprosił kobietę do swojego gabinetu, z zatroskaną miną wysłuchał jej skargi, a następnie sporządził lapidarną notatkę służbową. Na zakończenie oświadczył pokrzywdzonej, że w jej sprawie powoła brygadę antyterrorystyczną, która zlikwiduje prześladowców. Zadowolona kobieta opuściła prokuratorski gabinet.

Po tygodniu wróciła przed oblicze prokuratora i wręczyła mu bukiet kwiatów „za to, że wytruł wszystkich sprawców“, którzy ją latami prześladowali.

Od Adminki: Przypominam, że poniższe opowiastki dadzą się lepiej przeczytać po tzw. “kliknięciu” na wybrane kartki.

Talma Sutt und die Welt

Michał Talma-Sutt

Perpetuum Kontinuum

Kein Rondo heute, was es geben wird, wird aber kürzer sein.

Ich muss jedoch auf meinen letzten Artikel noch mal eingehen. Diejenigen, die ihn gelesen haben, werden zweifellos bemerkt haben, dass er ein kleines Theaterstück beinhaltete. Mit Elon Musk in der Hauptrolle und Kryptowährungsfans als (da)Nebendarsteller. Ich gehe irgendwie davon aus, dass Musk den Artikel nicht gelesen hat. Wer bin ich schon? Ein armer Komponist, der sich irgendwie nicht nur für Musik interessiert. Ich habe vor drei Wochen auch geschrieben, dass die ganze „Bitcoin und andere Coins“ Geschichte nicht so lala super ganz ökologisch ist.

Und Trallala, oder Hopsasa, kurz danach plagten Elon Musk Umweltbedenken, und Tesla auf einmal alle Zahlungen mit dem Bitcoin stoppte. Was auch bedeutet hat, dass der Aktienkurs von Bitcoin deutlich nach unten sank. Dass Tesla soviel Geld im letzten Quartal verdient hat, liegt nicht daran, dass seine Firma sehr viele E-Autos verkauft hat. Fast ein Viertel des Gewinns hat seinen Ursprung ganz woanders. Haben Sie richtig geraten von wohin? Sehr einfach, es waren die Spekulationen mit Kryptowährungen auf der Börse.

Also, ich komme irgendwie nicht umhin, das komische Gefühl zu haben, dass Elon Musk versucht meine kleine theatralische Spielerei (von vorher) gewissermaßen zu vertiefen, bzw. zu erweitern. Desto mehr, dass kurz nach der Trennung, seitens Tesla, von Bitcoin, hat Musk andere Kryptowährung hochgepriesen, den Dogecoin, der, nebenbemerkt, ursprünglich als eine Parodie auf Bitcoin von seinen Schöpfern (Billy Markus und Jackson Palmer) konzipiert wurde.

Also kann ich ganz sicher wiederum auch nicht sein, vielleicht hat er doch mein Artikel gelesen. Verdammt…

Beziehungsweise, hätte ich soviel Geld und Einfluss auf die Börse via Twitter, hätte ich auch wahrscheinlich auf irgendwelche Coins gesetzt. Ich verkaufe und twittere etwas, der Kurs fällt, ich kaufe und twittere was anders, der Kurs steigt, ich lasse es in schleife laufen – eine finanzielle Perpetuum Mobile, genial, oder?

Trotzdem, ich werde nicht unbedingt auf Mars fliegen. Obwohl ich Star Wars mag, letztendlich bin ich mit den Filmen aufgewachsen, die romantische Vorstellung, dass man von einem Planeten auf Anderen irgendwie fliegt, und alles Butter, überzeugt mich nicht ganz. In Wirklichkeit, jeder Planet hat doch andere Masse, andere Gravitationskraft, andere eigene Achsendrehung, andere Zeit seiner Sonne Umdrehung. Da kann es schon sein, dass man sich ganz anders fühlt, kann auch sein, dass es sich um ein Unwohlsein handeln könnte. Um die kosmische Strahlung nicht zu erwähnen. Neben bemerkt, ist sie noch 2,5-mal grösser als auf die ISS. Auf der Erde wir sind davon ziemlich gut geschützt, wegen des globalen Magnetfeldes, welches unser Planet besitzt, Mars hat sowas nicht.

Ob Elon Musk hat wiederum ein Sinn für Humor, ist mir unbekannt. Sein Kumpel, Jeff Bezos, jedoch hat ihn sicher, nach seinem charmanten Lächeln (beide treten, d.h. Jeff und sein Lächeln, auch in Nebenrollen in meinem Theaterstückchen auf) zu beurteilen. Er hat sich neulich eine Mega-Yacht für mehr als 500 Millionen Dollar gekauft. Funny, nicht wahr?

Übrigens, das Geschäft boomt, nur im ersten Quartal dieses Jahres wurden 222 Luxusyachten weltweit verkauft. Ein Jahr davor waren es vergleichsweise 106, 2019 nur 96. Was für Zeiten…

Aber letztendlich haben wir Pandemie, also die größte Weltkrise seit sehr, sehr langer Zeit. Für Manche, für Manche aber nicht. In letztem Jahr ist der Welt-Klub der Milliardäre kräftig gewachsen, um 660 Glücklichen (insgesamt sind jetzt 2755 Superreichen weltweit vorhanden). Das Vermögen dieser Bürger hat sich auch von 8 bis auf 13,1 Billionen Dollar aufgestockt, laut Forbes Magazine. Eine Krise? Welche Krise? Jeffs Lächeln ist berechtigt, und dabei so zauberhaft…

Außerdem sagen doch die Politiker immer: „we must grow“, oder nicht? Kein Wunder, dass Manche es ernst nehmen.

Wenn wir dann wieder bei der Politik landen, werde ich ein bisschen Regional bleiben. Falls man die Bertelsmann Stiftung dem Glauben schenken darf, es sieht so aus, dass die allgemeine Wechselstimmung deutscher Bürger/innen sich in Rekordhöhen befindet. Die aktuellen Trends ihres Demokratiemonitors sagen, dass über 60 % der Leute sich einen Wechsel der Bundesregierung wünschen, nur jede/r achte der Befragten denkt, dass es nicht gut wäre.

Es wundert mich nicht, nach 12 Jahre GroKo, wo die Kompromisse sich eher als Barrikaden auf der Weiterkommenstr. gestapelt haben, da kann man sich schon was anderes wünschen. Nach wie vor, denke ich, dass es die Grünen sein werden könnten, die diesen Wunsch der Leute nach etwas Neuen verkörpern.

Egal wer der Wahl gewinnt, die Aufgaben werden enorm sein, für jede Regierung. Vielleicht begreift die Welt der Politik endlich, dass wir tatsächlich in der Umbruchzeit leben. Nicht nur wegen Klima-Probleme, was natürlich als Priorität zu betrachten ist. Hauptsächlich jedoch, des Digitalen und Hochtechnologischen Zeitalters wegen, welches immensen Einfluss auf alles hat und dabei immer schneller wird, aber auch vielleicht uns retten kann. Die NASA hat auf Mars vor kurzem Kohlendioxid in Sauerstoff umgewandelt, was sie schon sicher auf unserem Planeten auch schon mal ausprobiert hat. Was daraus sich lesen liest; die Technologie ist da, sicher noch nicht so weit, aber…

Na ja, in Deutschland, mit dem Schulsystem (ich befürchte, Universitäten inklusiv), welches eher vor Gestern ist, wäre es schwierig, den Nachwuchs für NASA zu beschaffen, aber wer weiß?

Zeit für Wechsel, viel- und weitsichtlich, eigentlich die höchste Zeit.

Wie unsere Welt aussehen kann, falls wir nichts ändern werden, kann man in einem Buch lesen, den ich gerade als Lektüre habe. Es ist ein Thriller, über den ich noch vielleicht ein extra Artikel schreiben werde. Mit sehr starken Forecast–Elementen. Keine schöne Zukunft. Zur Beruhigung, das Geschehen geschieht im Jahre 2030, eher unwahrscheinlich, ich werde es auf Jahr 2050 schätzten…

Nun sollte es kurz Heute sein, also am Ende, ein kleines Zitat aus dem Terminator, einen Film mit Arnold Schwarzenegger (der neulich, auf Grund der „Cancel Culture“, seinen Namen auf Arnold Dunkeldunkelhäutige ändern musste): „ich komme wieder“.

English

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Polski

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Majowa wiosna

Teresa Rudolf

Wiosna, wiosna

Och, wiosna zawstydzona 
zza drzewa cicho wychodzi, 
naręczem kolorowych kwiatów, 
zielenią soczystą przeprasza.   

Słonecznie ciał ludzkich
dotyka, raz dość lekko,
to znów dość nachalnie,
jakoś brakuje jej miary.

Zadumana, zamyślona pyta:
“jak co roku jestem, można
na mnie liczyć?”, samej siebie 
bezbrzeżnie bedąc niepewna.

Kimże jestem, raz podobna
jesieni, a raz bliska zimie?
Raz kochającą, a raz pełną 
podłych humorów kobietą?

Wszystkie kwiaty, owoce,
zapachy ziół, brzęczenie
pszczół na majowym stole 
dziś złożę, spóźniłam się…
…wybaczcie.

Niebezpiecznie piękny maj

Piknikowe majówki,
w kapeluszach słomkowych,
z koszami delikatesów
jak w tych starych filmach,
motyle w sercach.

Majówki pełne głosów
gromkich w kościołach,
nastrój podniosły oczyszczenia
wiosennego, sypanie kwiatów, 
by zapomnieć grzechy.

Maj zamienny z nowym
rokiem, znów odrodzenie,
mizdrzenie się przyrody
pachnącej bzem i różą, 
do człowieka na rauszu…

… często pijanego miłością,
zdradą, dziwną amnezją,
powalonego motylami
już nie tyle w sercu, 
lecz też w brzuchu…

Chodzenie po mieście

Ela Kargol

Z Moabitu do Friedenau. Schoenholtz i jego rzeźby

Berlin, Moabit, dzielnica, którą odkrywam krok po kroku, kamienica po kamienicy, ulica po ulicy, zawsze z tego samego miejsca, czyli spod Zakładu Karnego Moabit.

Na rogu Rathenower Straße i Alt-Moabit, w miejscu, gdzie kiedyś znajdował się budynek sądu karnego, a przed jego budynkiem rozwścieczony lew odlany z brązu, autorstwa Alberta Wolfa, bronił zaciekle swoich lwiątek przed przebiegłym i równie potężnym wężem, stoi dzisiaj inny budynek i inna rzeźba, możliwe nawet, że dokładnie w tym samym miejscu. Ta inna rzeźba jest jedną z sześciu, które znajdują się na osiedlu Heinricha Zille’go i są odpowiedzią i przeciwwagą do Pomnika Ułanów Limburga.

Osiedle Zille’go (Heinrich-Zille-Siedlung) powstało na terenie dawnych koszar Drugiego Pułku Ułanów Gwardii w późnych latach 70 ubiegłego wieku.

Teren koszar, nie tylko drugiego pułku, ale też innych regimentów, rozciągał się między Perleberger Straße, Rathenower Straße, Invalidenstraße prawie aż do obecnego Dworca Głównego w Berlinie (Berlin Hauptbahnhof), zajmował obecny Fritz-Schloß-Park, graniczył ze słynnym więzieniem moabickim, Zellengefängnis Lehrter Straße, na którego miejscu znajduje się teraz park historyczny. Drugi Pułk Ułanów Gwardii został zdemobilizowany w 1918 roku. Budynki przejęła Reichswehra, potem Wehrmacht. W 1943 roku w koszarowych stajniach 2000 Żydów, uwięzionych podczas tzw. Fabrikaktion, czekało na transport do KZ Auschwitz. W czasie wojny część budynków została zniszczona, do nich dołączyły gruzy innych moabickich budowli, część budynków zajęła berlińska policja. Z koszarowych gruzów powstało wzniesienie, jakich jest w Berlinie kilka – są to tzw. Trümmerberg (góry z gruzów). Kubistyczny pomnik przy wejściu do parku o tym przypomina.

W 1923 r. ostatni dowódca pułku Ludwig Karl Maria Graf von Maldeghem odsłonił pomnik ku czci poległych ułanów w czasie I wojny światowej. Pomnik nie stoi w tym samym miejscu, w którym został pierwotnie postawiony, ale dość niedaleko, a mianowicie przy Claire-Waldoff-Promenade, prawie w środku Osiedla Zille’go. Zauważalny jest niemal od razu, czego nie mogę powiedzieć o jego sześciu przeciwstawnych odnośnikach, które giną wśród bloków. Architekt planując osiedle zadał sobie naprawdę wiele trudu angażując i rozpisując konkurs na zagospodarowanie i upiększenie osiedla sztuką, sztuką nawiązującą do historii miejsca.

Konkurs wygrał rzeźbiarz, profesor Berlińskiego Uniwersytetu Sztuki (UdK Berlin) Michael Schoenholtz. Schoenholtz zaprojektował sześć rzeźb nawiązując i przeciwstawiając je pomnikowi Limburga, gloryfikującemu wojnę i militarność, nawiązał do koloru pomnika ułanów, do dwustopniowego cokołu i elementów, które zawiera. I tak powstały: Broń (Waffen), Miłość (Liebe), Życie (Leben), Harmonia (Harmonie), Słońce (Sonne), Sny (Träume).

To są tytuły nadane przez architekta osiedla Volkera Theißena. Artysta Schoenholtz nazwał swoje dzieła trochę inaczej. Podaję je tutaj w tej samej kolejności jak wyżej: Przeciwko wojnie, Roślina, Grono, Zniszczona forma, Słońce, Nadające się do zamieszkania.

W cokołach rzeźb umieszczone są metalowe tabliczki z cytatami Nitzschego, Goethego, Blocha, Salomo, Camusa, Ponge’a. Pierwszą, którą zobaczyłam była Broń lub jak chciał rzeźbiarz – Przeciwko wojnie. Na metalowej tabliczce umieszczone są słowa Nitzschego:

Die eherne Notwendigkeit ist ein Ding, von dem die Menschen im Verlauf der Geschichte einsehen, dass es weder ehern noch notwendig ist.

“Bezwględna konieczność jest rzeczą, która – jak się w przebiegu dziejów okazuje – nie jest ani bezwzględna, ani konieczna.” (tłumaczenie Ela Jagiełło)

Gdybym nie zobaczyła przy Rathenower Straße pierwszej rzeźby, dla mnie pierwszej, nie dotarłabym nigdy do pozostałych tak starannie i szczegółowo zaprojektowanych, ustawionych na planie starych koszar, z przekazem antywojennym. Niektóre z nich zarosły zielenią osiedlową, niektóre stały się niewidoczne dla mieszkańców osiedla, przemykających między Słońcem, Życiem i Miłością. Bardziej widoczny jest ślimak lub rzeźba przedstawiająca jeden z rysunków Zille’go, są to rzeźby innych artystów. Osiedle aż tętni sztuką, szkoda, tylko, że za pierwszym, ani nawet za drugim razem nie jest ona widoczna i zrozumiała.

Wracając do artysty Schoenholtza, muszę się przenieść z Moabitu na Friedenau. Miał pracownię niedaleko miejsca, gdzie mieszkam, przy Görresstraße. Zmarł w roku 2019, pochowany jest na cmentarzu przy Stubenrauchstraße, wśród sławnych i mniej sławnych artystów. Gdy jeszcze żył, oferował kursy rzeźbiarskie w kamieniu dla dzieci. A ja wtedy bezskutecznie szukałam takich kursów dla wnuka. Dzisiaj weszłam na podwórko, gdzie Schoenholtz tworzył, jedyne podwórko z pracowniami rzeźbiarzy, które zostały na tej ulicy, dawnej Wilhelmstraße. Przeszło sto lat temu w prawie co drugim domu znajdowało się atelier rzeźbiarskie. Tu mieszkali i tworzyli tacy rzeźbiarze jak: Valentino Casal (1867-1951), Johannes Götz (1865-1934), Eberhard Encke (1881-1936), Paul Hubrich (1869-1948), Edmund Gomanski, (1854-1930), Ludwig Manzel (1858-1936, twórca szczecińskiej Sediny). Podobno cesarz Wilhelm II nazwał to miejsce Klein Carrara. To właśnie tu dostarczono wielki blok marmuru karraryjskiego, z którego miały powstać na zlecenie cesarza 32 pomniki ustawione później w Alei Zwycięstwa (Siegesallee).

Ale to będzie już inny spacer, z Friedenau do Tiergarten.

Niebo nad Berlinem

Krzysztof Pukański

Ballada na cztery tęcze

Zdjęcia “tęczowe” są wszystkie zrobione w ciągu jednego dnia, jedne wczesnym rankiem, inne późnym popołudniem. Tęcza za każdym razem była podwójna, niestety nie wszędzie to widać. Dwa razy w ciągu dnia podwójna tęcza. Tego to nawet najstarsi berlińscy górale nie widzieli. Pierwsza tęcza się objawiła, gdy właśnie miałem zamykać, a druga, gdy dopiero co otworzyłem me piękne oczęta. Aż się zacząłem podejrzliwie rozglądać, czy to nie jaka fotomorgana. Albo czy może Pani Bozia jaja sobie robi i z nieba do mnie mryga, albo, co gorsza, znaki jakie daje? A że zewsząd akurat oblewała mnie czarna kałuża beznadziejnej rozpaczy, uznałem, że to znak. Znak żeby zabierać d.pę w troki i łapać się za aparat. I nie blokować samolubnie kałuży, której Bozia zapewne potrzebuje dla kogoś innego. Biedaczyna!

Blutbrüder (6)

Anne Schmidt

9. Jahnke

Jahnke schiebt Kai die Banane zu. Er malt Spiralen in sein Heft und ist so vertieft in seine inneren Bilder von Drogenmissbrauch und dessen Wirkung auf Willenskraft und Skrupelabbau, dass Kai schon die halbe Banane gegessen hat, als Jahnke endlich fragt: “Hast Du Dich von Deinen Freunden verraten gefühlt?” Kais Kopf sinkt auf die Tischplatte und er beginnt mit einem dumpfen Laut, der aus seinem tiefsten Innern zu kommen scheint, zu weinen.

Jahnke schreckt zurück. Er hat noch nie einen Delinquenten zusammenbrechen sehen, auch nicht bei einer niederschmetternden Urteilsverkündung.

Hilflos streckt er eine Hand aus, um Kais freie Hand zu ergreifen, besinnt sich aber darauf, dass er ein Mann ist und jede Berührung von ihm unabsehbare Folgen haben könnte. Er beschränkt sich darauf, ein Taschentuch zu Kai hinüber zu schieben. Er versucht, sich vorzustellen, wie enttäuscht ein Mensch sein muss, wenn er sich mit seinem tiefsten Kummer an niemanden wenden kann, wenn er erkennen muss, dass auch seine angeblichen Freunde nichts von seinen Problemen wissen wollen. Vielleicht hat ihm sogar jemand zu verstehen gegeben, dass er selber an seinem Zustand schuld sei, dass er nur nach Hause zu gehen brauche, um seine Abhängigkeit zu beenden. Aber hätte Kai in seine unwohnliche Laube zurückkehren können, ohne die Erlaubnis des Jugendamtes?

Jahnke steht auf und klopft an die Tür. Kai schneuzt sich und wischt sich die Tränen ab. Er würdigt das letzte Stück Banane keines Blickes, sondern lässt sich willenlos von Rothers, der nach dem Klopfen eingetreten ist, die Hände ebenso willenlos auf dem Rücken fesseln.

Jahnke kramt in seiner Tasche und fördert ein Taschenbuch zutage; es ist ein Gedichtband mit tragisch-komischen Gedichten von Ringelnatz; Jahnke hatte lange überlegt, wieviel Intellekt oder Tragik er dem Jungen zutrauen könne, war von Hesse zu Trakl geschwankt, hatte “Der junge Törless” in die Hand genommen und die Erinnerungen eines Schülers aus der Odenwaldschule. Aber der Zweifel, dass ein Roman über Missbrauch seinen jungen Mandanten erleichtern könne, hatte ihn zu den Gedichten aus Ringelnatz’ Berliner Zeit greifen lassen.

Als Jahnke draussen in seinem Wagen sitzt, nimmt er sich vor, Kais frühere Freunde zu besuchen. Einer von ihnen hatte damals seiner Mutter von den Annäherungsversuchen seines Lehrers erzählt. Er war zum Prozess gekommen und Krause war zu einem Jahr auf Bewährung und zu einer Therapie verurteilt worden. Ausserdem wurde er an eine Schule in einem anderen Bezirk versetzt.

In Jahnkes Büro wartet nur seine Sekretärin auf ihn, sodass ihn nichts daran hindert, gleich die nötigen Anrufe zu tätigen, um  Akteneinsicht zu erhalten.

Im Archiv des Gerichtes sind schon die angeforderten Akten bereitgelegt, als Jahnke nach einem  frugalen Mittagessen dort ankommt. Er darf sie nicht mitnehmen, aber inzwischen gibt es eine lichtdurchflutete Leseecke mit bequemen Sesseln im Archiv. Er dankt kurz der freundlichen Archivarin und lässt sich gedankenverloren in einen der Sessel fallen. Die 1. Akte enthält hauptsächlich sachdienliche Hinweise zur Klägerin, ihrem minderjährigen Sohn Arne, dem Angeklagten und den zwei Freunden von Arne, Felix und Kai. Die Anklage, die auf sexuellen Missbrauch lautete, wurde vom Angeklagten vehement zurückgewiesen. Im Gegenteil: Der Anwalt des Angeklagten beschuldigte die Mutter von Arne, sich an Krause rächen zu wollen, da er ihrem Sohn nicht die gewünschte Zeugniszensur in Mathematik gegeben habe. Da Arne selbst nicht sehr gesprächig war, sich sogar in Widersprüche verstrickte, entschied der Richter, den Prozess zu unterbrechen und Arne von einem Psychologen befragen zu lassen. Bevor der Psychologe einen Bericht erstattet habe, wollte der Richter auch die zwei Zeugen nicht vernehmen. Herr Krause wurde, da keine Fluchtgefahr bestand, bis zur Fortsrtzung des Prozesses nach Hause entlassen.

Das Jugendamt wurde von dem Prozess unterrichtet und gebeten, Kai einen Platz in einer betreuten Wohngemeinschaft zu besorgen.

Da im Moment alle betreuten WGs voll waren, musste Kai zurück in Krauses Wohnung gehen, denn noch war Krauses Schuld nicht bewiesen.

10. Krauses Frau

Krauses Frau, die esoterische Kurse gab, sollte sich um Kai kümmern. Kai hätte beinahe laut gelacht, als er von dieser Scheinlösung hörte, denn bisher hatte diese Frau sich nie für das Treiben ihres Mannes in der gemeinsamen Wohnung interessiert. Kai roch immer die Haschischwolken, die aus ihrem Zimmer kamen und sah sie manchmal mit glasigem Blick in der Küche hantieren. Diese Frau als Schutzpatronin für ihn auszusuchen, dünkte ihn mehr als ein Treppenwitz. Als Krause mit Kai die Wohnung betrat, war sie gerade in der Küche. “Wie war`s?”, fragte sie mit unstetem Blick.

Krause erklärte ihr mit süffisantem Grinsen, welche Verantwortung nun auf ihr laste und fügte hinzu: “Keine Angst, ich mach das schon. Gib uns etwas von Deinem Haschisch ab, dann wird Kai ein bisschen entspannter.” Da Kai nicht rauchte, fing er nach dem ersten Zug heftig an zu husten. Krause amüsierte sich, klopfte ihm auf den Rücken und meinte: “Koks zu sniffen ist einfacher, aber im Moment habe ich keines da.”

Kai wollte heimlich in Carlas Zimmer schleichen, aber Krause hielt ihn schmerzhaft am Arm fest. “Wir zwei machen jetzt eine kurze Strategiebesprechung. Du willst doch sicher nicht, dass ich in den Knast komme, oder?” Kai schüttelte den Kopf. Er wollte auf keinen Fall vor Gericht aussagen und seine Willfährigkeit zugeben müssen. Er würde kein Sterbenswörtchen über den sexuellen Missbrauch sagen, aber die Aussage von Felix musste er beeinflussen.

Felix hatte die Annäherungen von Krause immer geduldet und Kai vermutete, dass er schwul war. Aber Felix durfte nichts von den Umarmungen und Küssen verraten, weil dann seine eigene Aussage unglaubwürdig sein würde. Mit der Ausrede, Felix instruieren zu müssen, verschwand Kai mit leichtem Gepäck aus der Wohnung.

Fortsetzung in einer Woche

§§§ Anegdoty prokuratora Ogórka 3

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Wybrał i podał do publikacji Zbigniew Milewicz

Generał

Katowicki Oddział Zrzeszenia Prawników Polskich jest od wielu lat najaktywniejszym oddziałem w Polsce. Oprócz działalności wydawniczo-odczytowej i popularyzatorskiej prawa preferuje też różne formy działalności sportowej i turystycznej. Dobrą tradycją od wielu lat stały się organizowane kilka razy w roku – przez wspaniałego i niestrudzonego w tym względzie sędziego Janusza Kiercza – zbiorowe wycieczki w Alpy. Wśród wielu wytrawnych narciarzy, szczególną elegancją ruchów i perfekcyjną sylwetką na stoku wyróżnia się pan mecenas Henryk Tomera.

Ostatnio, na stokach szwajcarskiego Matterhornu zadziwił ponadto niecodziennym nakryciem głowy, a mianowicie wysoką futrzaną czapą a la Czapajew, z „bolszą“ czerwoną gwiazdą. To iście atamańskie nakrycie głowy wzbudziło autentyczną ciekawość turystów.

– Wer ist dieser Mann ? – pytali spokojni zazwyczaj Szwajcarzy.
– Ein russischer General – odpowiadali żartobliwie chórem nasi.

W ten sposób część generalskiej sławy spłynęła również na nas, jego towarzyszy.

Następne opowieści przeczytamy już z zeskanowanych stron – przypominam, że wystarczy kliknąć w kolejną stronę, żeby ją powiększyć i wygodnie przeczytać.

Następne historyjki za tydzień

Zaginiony wpis

Ewa Maria Slaska i Lidia Głuchowska

Dziś 17 maja, święto narodowe Norwegii. Wiem to “od zawsze”, bo piękny opis tego święta czytałam w dzieciństwie wielokrotnie w mojej ulubionej książce Nad dalekim cichym fiordem. Zaplanowałam na dziś reblog świetnego wpisu Lidii o święcie narodowym Norwegii, ale nie udało mi się go w ogóle znaleźć. Był na pewno, umieściłam go w roku 2012 na (nieistniejącym już) blogu zwanym Jak udusić kurę, ale szukałam i szukałam, i ja, i wyszukiwarka, wpisu nie ma. Zostały tylko zdjęcia.

Z załączonych zdjęć wynika, że dzień święta narodowego Norwegii jest patriotyczny, wesoły, kolorowy i ludowy, a ponadto jest na pewno smakowicie. Najbardziej podobają mi się zwykli ludzie w strojach ludowych. W Polsce bywa tak chyba tylko na Podhalu, że nosi się stroje ludowe czasem nawet nie tylko od święta. Nigdzie więcej tego nie widziałam. W każdym razie w Oslo to święto wygląda trochę inaczej od podobnego święta w Warszawie. Ale pewnie wszędzie święto narodowe wygląda lepiej niż to, jak się prezentuje Warszawa 11 listopada.

Zacznijmy od edukacji

Interview auf Deutsch:

Andrzej Grajewski rozmawia z profesorem Robertem Trabą o polsko-niemieckich podręcznikach do nauki historii

Andrzej Grajewski: Szefowa berlińskiego oddziału Instytutu Pileckiego Hanna Radziejowska zwróciła niedawno uwagę, że w ośmiu przeczytanych przez nią niemieckich podręcznikach do historii nie było słowa o terrorze i zbrodniach na polskiej inteligencji i ludności cywilnej, o powstaniu warszawskim, Polskim Państwie Podziemnym i rządzie na emigracji. Czy ten opis odpowiada prawdzie?

Prof. Robert Traba: Dziwi mnie, że zaczynamy rozmowę od wypowiedzi o faktach powszechnie znanych, pomijamy zaś milczeniem zamknięcie historycznego projektu pierwszego wspólnego polsko-niemieckiego podręcznika do nauczania historii. O mankamentach niemieckich podręczników publicznie mówiłem wielokrotnie, korzystając m.in. z analizy treści blisko 40 spośród nich. Wskazywaliśmy na brakujące w nich elementy opisu niemieckiej okupacji, eksterminacji polskich elit czy funkcjonowania Polskiego Państwa Podziemnego.

Wydarzeniem na skalę międzynarodową jest fakt, że wysiłkiem dwóch rządów przygotowywany był wspólny podręcznik. Zastanawiam się, dlaczego dzień po zakończeniu tego projektu PAP – główne medium informacyjne – wysyła do opinii publicznej wiadomość, że w sprawach podręcznikowych nic się nie zmieniło. Jakby komuś chodziło o sabotowanie naszej pracy, wykonanej, podkreślam, na zlecenie polskiego rządu.

Mówimy o podręczniku „Europa. Nasza historia/Europa – Unsere Geschichte”. W jakich okolicznościach powstał?

To wielki, realizowany od 12 lat projekt, którym kierowały ze strony państwa polskiego trzy ministerstwa oraz powołana do nadzoru merytorycznego Wspólna Polsko-Niemiecka Komisja Podręcznikowa. Żaden z kolejnych rządów tego projektu nie przerwał, zapewniając biorącym w nim udział ekspertom pełną wolność i niezależność. Dodam, że w 2012 r. opracowaliśmy „Zalecenia”, które w sposób zasadniczy zmieniają sposób opowiadania dziejów Polski i Niemiec. Wszystkie zostały zrealizowane w tym wspólnym, wspieranym przez oba rządy podręczniku.

Jaki jest status tego podręcznika?

Został zatwierdzony do użytku przez konferencję ministrów oświaty Niemiec. Nie ma federalnego ministerstwa oświaty, gdyż to kompetencja poszczególnych landów. Podręcznik został uznany w 15 landach, poza Bawarią, która stwierdziła, że za mało jest w nim elementów bawarskich. Pozostawię to bez komentarza. Ponieważ IV tom został zamknięty dopiero w czerwcu br., w Polsce trwa proces recenzyjny wszystkich czterech tomów, aby dopuścić go oficjalnie do nauki historii w polskich szkołach. Osobiście wierzę w pozytywne jego zakończenie. Mam nadzieję, że władze w obu krajach wesprą jego używanie. Akceptację dokonaną przez nauczycieli będziemy mogli ocenić dopiero za rok, kiedy będzie miał szansę jako całość wejść do użytku w szkołach. Żaden nauczyciel nie podejmie się używania podręcznika, jeśli nie ma kompletu, a ten stan osiągnęliśmy dopiero teraz.

Dalej: https://www.gosc.pl/doc/6655132

***
Robert Traba, historyk i politolog. Od roku 2007 do grudnia br. był współprzewodniczącym Wspólnej Polsko-Niemieckiej Komisji Podręcznikowej. W latach 2006–2018 kierował Centrum Badań Historycznych PAN w Berlinie. Obecnie profesor w Instytucie Studiów Politycznych PAN w Warszawie.

Wspólna Polsko-Niemiecka Komisja Podręcznikowa

Kommentarz profesora Michaela Müllera

Europa – unsere Geschichte. Ein Schulbuch für Deutsche, Polen und Europäer

Das in deutsch-polnischer Zusammenarbeit gerade fertiggestellte vierbändige Unterrichtswerk zur europäischen Geschichte ist das weltweit zweite in transnationaler Kooperation erarbeitete Schulbuch – und (hoffentlich!) das erste, das in der schulischen Unterrichtspraxis auch wirklich breit genutzt werden wird, in Polen, in Deutschland, vielleicht auch anderswo in Europa.

Das Projekt hat wiederum seine eigene Geschichte. Es geht zurück auf die langjährige Arbeit der Gemeinsamen Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission der Historiker und Geographen. Im Blick auf deren Erfahrungen und Kompetenzen haben die Außenminister Polens und Deutschlands unserer Kommission 2007 den Auftrag erteilt, ein gemeinsames Schulbuch für Geschichte zu erarbeiten. Das geschah dann in mehreren Stufen. Bis 2012 untersuchten Expert*innengruppen, welche Anforderungen ein solches Schulbuch in beiden Ländern je erfüllen mussten, und sie erarbeiteten genaue Empfehlungen für die inhaltliche und didaktische Gestaltung. 2012 wurden aufgrund einer öffentlichen Ausschreibung zwei Verlage mit der Realisierung beauftragt – der deutsche Verlag Eduversum und der bekannte polnische Schulbuchverlag WSiP (Wydawnictwo Szkolne i Pedagogiczne). Dann begann die Arbeit der deutsch-polnischen Autor*innenteams, unterstützt vom Expertenrat unserer Kommission. So wurden zwischen 2016 und 2020 sukzessive die vier Bände fertiggestellt.

Unsere Ziele werden in der Ansprache an die Schülerinnen und Schüler auf der Auftaktseite zu Bd. 1 erklärt. Es geht darum, dass junge Menschen „die europäische Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln“ kennen lernen, Wichtiges über die Geschichte auch unserer Nachbarn erfahren – und dadurch eben ein Verständnis dafür entwickeln, dass die europäischen Gesellschaften sehr unterschiedliche historische Erfahrungen gemacht haben, diese Erfahrungen zugleich aber immer eng miteinander verflochten waren.

Geschichte ist nicht einfach ein Archiv gesicherten Wissens über die Vergangenheit, schon garnicht etwas, was man in einer authoritativen, „objektiven“ Erzählung über Europa darstellen könnte. Es gibt Tatsachen (Ereignisse, Strkturen, Wandlungsprozesse), die genau zu rekonstruieren und zu dokumentieren die Aufgabe der Historiker*innen ist; sie sind dabei dem Prinzip der Objektivität und Wahrhaftigkeit verpflichtet. Eine ganz andere Sache ist jedoch, wie einzelne europäische Gesellschaften/Nationen, einzelne regionale, kulturelle und soziale Gruppen, ja auch einzelne Menschen die „große“ Geschichte je erfahren haben bzw. sich daran erinnern.

Jene „große“ Geschichte stellte und stellt sich den Menschen in Europa in Erfahrung und Erinnerung auf sehr unterschiedliche Weise dar. Es macht zum Beispiel einen gewaltigen Unterschied aus, ob man den deutschen Eroberungs- und Vernichtungskrieg gegen Polen im Jahr 1939 aus der Perspektive der Tausende zählenden Opfer unter der polnischen Zivilbevölkerung und deren Nachkommen wahrnimmt oder aus der der damals noch kaum vom Krieg betroffenen deutschen Bevölkerung. Ebenso macht es aber einen gewaltigen Unterschied aus, ob man die Erfahrungen von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in den Jahren 1944/45 aus der Perspektive der betroffenen Deutschen oder aus der der polnischen Nachkriegsgesellschaft sieht. Dass Nationen, besondere Gruppen und auch Einzelne unterschiedliche historische Erinnerungen haben, ist legitim und sozusagen natürlich. Ebenso natürlich ist, dass sich an die jeweiligen kollektiven Erinnerungen sehr unterschiedliche Deutungen der Vergangenheit knüpfen – wenn auch nicht alle dieser Deutungen „legitim“ erscheinen mögen oder zumindest kontrovers sind.

Lernen über Geschichte muss in jedem Fall aber auf selbständiger, kritischer Urteilsbildung beruhen. Dem entspricht das Angebot verschiedener didaktischer Bausteine in dem Schulbuch. Neben der konventionellen Fakteninformation (Ereignisse, Strukturen, Begriffserklärungen) werden unter dem Stichwort „Blickwinkel“ unterschiedliche Deutungen der Vergangenheit miteinander konfrontiert. Sogenannte Methodenseiten geben Anleitung zum kritischen Umgang mit Quellen und Sekundärinformationen. Unter der Rubrik „Vergangenheit in der Gegenwart“ wird auf Spuren der Geschichte in unserer heutigen Lebenswelt aufmerksam gemacht und zu deren kritischer Wahrnehmung angeregt.

Die Initiator*innen und Verfasser*innen des vierbändigen Schulbuchs wünschen sich sich, dass es einen Beitrag zur Entwicklung einer Kultur der dialogischen Erinnerung in Europa leisten kann. Damit es dazu kommen kann, braucht es aber – wie Robert Traba (polnischer Ko-Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission bzw. der Projektgruppe Schulbuch) zurecht angemerkt hat – nicht nur wechselseitige Empathie, sondern auch die Bereitschaft, die „Polyphonie der nationalen Erinnerungskulturen“ als „dialogbereichernd“ anzuerkennen.

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Michael G. Müller, Professor für Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle, ehemaliger Ko-Vorsitzender der Gemeinsamen Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission und Ko-Vorsitzender des Expertenrats für die Projektgruppe Deutsch-Polnisches Schulbuch