Wiersze z brodą i bez (20)

Das Gebet des Thomas Morus (1473-1535) um Humor

“Schenke mir eine gute Verdauung, Herr, und auch etwas zum Verdauen.

Schenke mir Gesundheit des Leibes, mit dem nötigen Sinn dafür, ihn möglichst gut zu erhalten. Schenke mir eine heilige Seele, Herr, die das im Auge behält, was gut ist und rein, damit sie im Augenblick der Sünde nicht erschrecke, sondern das Mittel findet, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. 
Schenke mir eine Seele, der die Langeweile fremd ist, die kein Murren kennt, und kein Seufzen und Klagen, und lass nicht zu, dass ich mir zu viele Sorgen mache, um dieses sich breitmachende Etwas, das sich ich nennt.
Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben, und anderen davon mitteile.”

NOTA BENE:

Thomas Morus wurde zur Hinrichtung gebracht. Bevor er das Gerüst bestieg, wandte er sich an einen der Männer und bat ihn, ihm beim Hinaufsteigen behilflich zu sein: “Beim Herunter wird das nicht mehr nötig sein.” Und als er seinen Kopf auf den Block legte, strich er den Bart auf die Seite mit der Bemerkung: “Der hat doch nichts angestellt…”

Reblogi po 10 latach: Sarah Kirsch

Ewa Maria Slaska

Rok 2013

Umarła już 5 maja 2013 roku, ale do wiadomości podano to  dopiero kilka dni później. Niemiecka Wikipedia natychmiast to odnotowała.
Sarah Kirsch
Polska nie, ale polska w ogóle o niej wtedy nie pisała, dlaczego by więc miała coś wiedzieć o tym, że umarła.  Ale poetka nie była w Polsce nieznana. Na stronie http://www.torun.pl/pl/2007-ewa-lipska-i-sarah-kirsch pojawiły się razem Ewa Lipska i Sarah Kirsch. Obie w roku 2007 otrzymały nagrodę im. Samuela Lindego przyznawaną przez miasta Toruń i Getyngę.

Urodziła się w 1935 roku  w Limlingerode (w latach 1949-1989 była to miejscowość w NRD, gdzie poetka mieszkała do roku 1977). Studiowała biologię na uniwersytecie w Halle, a potem pisanie w Instytucie Literatury w Lipsku. W latach 1958-68 była żoną poety Reinera Kirscha.

Po pozbawieniu obywatelstwa NRD znanego pieśniarza Wolfa Biermanna w 1976 roku znalazła się wśród autorów kontestujących politykę władz, a w 1977 roku opuściła NRD i przeniosła się do RFN.

Debiutowała w 1961 roku i od tej pory ukazało się 19 tomów jej wierszy. Jedna z najciekawszych i najwybitniejszych poetek współczesnej literatury niemieckiej. Księgarnie internetowe oferują tylko wydania niemieckie, a po polsku ukazało się za jej życia tylko kilka jej wierszy w antologii niemieckojęzycznej liryki miłosnej: Ty się pojawiasz jak miłość… (PIW, Warszawa 1987) oraz w prasie literackiej.

Tuż koło białych bratków

stoję w parku tak jak mi kazał
pod wierzbą
rozczochraną staruchą bezlistną
widzisz mówi nie przychodzi

Ach mówię złamał nogę
zadławił się ością nieoczekiwanie
ulicę zamknięto albo
nie może wymknąć się swojej żonie
wiele rzeczy staje nam ludziom na przeszkodzie

Wierzba kołysze się i skrzypi
możliwe że już nie żyje
blady był taki kiedy cię całował pod płaszczem
możliwe wierzbo możliwe
w takim razie miejmy nadzieję że już mnie nie kocha

przełożył Jacek St. Buras

A ja popróbowałam wtedy sił w tłumaczeniu wiersza, który był wówczas bardzo popularny na youtubie, a po polsku go nie było: 

Die Luft riecht schon nach Schnee,                                                                 
mein Geliebter
Trägt langes Haar,
ach der Winter,
der Winter der uns
Eng zusammenwirft
steht vor der Tür, kommt
Mit dem Windhundgespann.
Eisblumen
Streut er ans Fenster,
die Kohlen glühen im Herd,
und Du Schönster Schneeweißer
legst mir
deinen Kopf in den Schoß Ich sage das ist
Der Schlitten der nicht mehr hält,
Schnee fällt uns
Mitten ins Herz, er glüht
Auf den Aschekübeln im Hof
Darling flüstert die Amsel
Powietrze pachnie śniegiem,
mój miły
ma długie włosy,
ach zima,
zima nadciąga,
w zaprzęgu ogarów.
Zima nas połączyła i zbliżyła,
rozsypuje lodowe kwiaty
na oknach
żarzy się węgiel w piecu,
a ty najpiękniejszy mój
Królewiczu Śniegu
kładziesz mi głowę
na kolanach. Mówię, że to sanie, których
nie sposób już zatrzymać,
śnieg pada w samo serce,
żarzy się jeszcze
w wiadrze popiołu na podwórzu
Och, Darling szepce kos

Tłumaczyła Ewa Maria Slaska

Rok 2023

Frauenclub Begine. Projekt Irena Bobowska.

Sonntag, 07.05.2023 15:00 Uhr

Ausstellung, Diskussion, Performative Lesung und Buchvorstellung

Die Botschaft der Pol*innen lädt ein: zu einer Diskussion mit Anna Krenz, Ewa Maria Slaska und Monika Wrzosek-Müller über die Erinnerungskultur in den deutsch-polnischen Beziehungen aus feministischer Sicht, einer Ausstellung über Leben und Werk von Irena Bobowska, einer performativen Lesung ihrer Gedichte und einer Präsentation des Buches „Die fehlende Hälfte der Geschichte”.

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“Krönungs-Quiche”

… nach dem Rezept vom Buckingham Palast

Am 7. Mai, ein Tag nach der Charles und Camilla Krönung werden überall in Großbritannien die Menschen in den Straßen zum so genannten großen Krönungsschmaus zusammenkommen. Dabei wird es überall das gleiche Essen geben: Krönungs-Quiche, Salat und junge Kartoffeln.

Gmx, dem ich diese Informationen verdanke, schreibt dazu: Die britische Nachrichtenagentur PA betonte, Quiche sei als französisches Gericht bekannt, sei aber vermutlich im Mittelalter in Deutschland entstanden. Charles hat auch deutsche Wurzeln. Camilla ist seit 2013 Schirmherrin der Initiative Big Lunch, die Nachbarn und Gemeinschaften zusammenbringen will.

Na dann, wir können uns auch in Berlin treffen und Quiche essen. 🙂

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Frauenblick auf Frauenliteratur und Frauenleben

Monika Wrzosek-Müller

Tove Ditlevsen

Drei schmale Bändchen und so viel Erfahrung, so viel Wissen über das Leben von Menschen, über sich selbst, so viel Erlebtes darin, aber vor allem so viel Sensibilität und Gefühl für Worte, Sätze, Sprache. Und ein Leben voller Brüche, Wendungen, Leid und Hoffnung. Erstaunlich, erstaunlich, dass wir/ich sie nicht schon längst entdeckt haben. „Kindheit“, „Jugend“ und „Abhängigkeit“, so die Titel der drei Bände, erschienen zuerst 1967, dazu noch der Roman „Gesichter“, 1968 auch in Kopenhagen veröffentlicht.

Autofiktionales Schreiben, oder ist das eher biografisches Schreiben? Auf jeden Fall bringt Ditlevsen Erlebtes und Erfundenes zusammen, die Fakten, auch die sehr intimen, sind mit Fantasiesträngen durchflochten. War denn ihre Kindheit in wirklich sehr ärmlichen Verhältnissen daran schuld, dass sie psychisch labil geworden war und daran zerbrach, oder war ihr dritter Ehemann der eigentlich Schuldige? Schon als kleines Mädchen lebte sie immer in ihrer eigenen Welt, stellte sich ganz viel vor, schrieb auch ganz früh Gedichte. Sie las auch viel, doch ihren Wunsch, Schriftstellerin, Dichterin zu werden, musste sie geheim halten. Sie fragte ihren Vater: “´Was bedeutet Kummer, Vater´? Ich war bei Gorki auf dieses Wort gestoßen und liebte es. Er überlegte lange, während er über seine gezwirbelten Schnurrbartenden strich. ´Das ist ein russischer Ausdruck´, antwortete er dann. ´Es bedeutet Schmerz, Elend, Trauer. Gorki war ein großer Dichter`. Ich sagte fröhlich: ´Ich möchte auch Dichter werden`! Er runzelte die Stirn und erwiderte: ´Bild dir bloß nichts ein. Ein Mädchen kann nicht Dichter werden´. Ich zog mich gekränkt und betrübt wieder in mich selbst zurück, während meine Mutter und Edvin über meinen abstrusen Einfall lachten. Ich schwor mir, nie wieder jemand anderem meine Träume zu verraten und hielt mich meine ganze Kindheit daran.“ Doch sie kämpfte ihr Leben lang dafür und bekam auch ihren Platz in der dänischen Literaturgeschichte, im Kanon der Schullektüre.

Apropos Lesekanon: Nebenbei habe ich das gut recherchierte Buch von Nicole Seifert über den unpassenden Begriff Frauenliteratur gelesen. Erstaunlich für mich, was sie über Deutschland berichtet; nur Droste-Hülshoff hat es in den Kanon der Schullektüre geschafft, es gibt keine anderen „vorzeigbaren und würdigen“ Autorinnen. Da könnte Deutschland von seinem Nachbarland Polen viel lernen; ich bin mit so vielen Schriftstellerinnen aufgewachsen, dass ich sie gar nicht aufzählen kann. Hier nur die wichtigsten: Konopnicka, Orzeszkowa, Zapolska, Łuszczewska und natürlich die Königin der Trivialliteratur Rodziewiczówna, dann Pawlikowska-Jasnorzewska, Nałkowska. Folglich ist es wenig verwunderlich, dass gerade zwei Polinnen, Szymborska und Tokarczuk, in letzter Zeit den Nobelpreis bekommen haben.

„Schreiben heißt, sich selbst auszuliefern“, sagte Ditlevsen in einem Gespräch, “sonst ist es keine Kunst. Man kann das verschleiern, aber letzten Endes schreibt man doch immer über sich selbst.“ All die kleinen aber feinen Momente aus ihrer „Seelenbibliothek“ schrieb sie irgendwann auf, zuerst in ihr Poesiealbum, später in ihr Tagebuch; da standen alle ihre Gedichte, Gedanken und Reflexionen, die sie fleißig notierte. Sie durfte nicht aufs Gymnasium, musste eine Stelle annehmen, obwohl sie sehr gerne weiter gelernt hätte. Trotz der vielen Widerstände beharrte sie darauf, ihren Weg zu gehen, zu schreiben. Darum hat sie auch ihren ersten Mann geheiratet, der zwei Jahre älter als ihre Mutter und dreißig Jahre älter als sie selbst war – um überhaupt einmal veröffentlicht zu werden und um mehr Bildung und an etwas mehr Wohlstand zu kommen. Irgendwann wollte sie auch ein Zimmer für sich allein, zum Schreiben haben; es hätte auch eine Dachkammer ohne Heizung gewesen sein können. „´Denk immer daran, dass es Schoffeur heißt´, sagt er, ´nicht Schafför, Französisch, nicht Kopenhagenerisch´. Die Bemerkung verletzt mich, und ich gerate in Wut auf meine Herkunft, meine Unwissenheit, meine Sprache, meinen völligen Mangel an Bildung und Kultur, diese Wörter, die ich kaum kenne.“

Tove Ditlevsen wurde 1917 in Kopenhagen geboren, starb 1976, erlebte schlimme Phasen der Alkohol-, und Medikamentenabhängigkeit. Sie nahm Drogen, wozu ihr dritter Mann sie verführt hatte. Er war Arzt und gab ihr Spritzen mit Pethidin, um sie an sich zu binden. Dabei war sie zu dieser Zeit eigentlich schon eine gestandene Schriftstellerin, die viel veröffentlichte und gut davon alleine hätte leben können. Doch die Wirkung der Drogen, die sie bekam, war für sie so entlastend, sie verlor sich in Träumereien, musste an nichts mehr denken, nichts mehr machen. Die Zustände nach den Drogeninjektionen versetzten sie in ein anderes Leben, sie hatte keine Schmerzen, keine Verantwortung, keine Verpflichtungen, sie beschrieb es so: „Schlapp und fern und selig sah ich zu, wie er Kaffee trank und Helle ihren Haferbrei zubereitete. Dann verabschiedete ich ihn ebenso dösig und glücklich, doch tief in meinem vernebelten Gehirn nagte eine leise Angst“. Sie wurde vollständig drogenabhängig und landete irgendwann in der Psychiatrie, im Krankenhaus. Dort eine Entwöhnungskur, die sie sehr ehrlich beschreibt. Das Buch endet positiv, sie trennt sich von dem Mann, findet einen neuen: „Ich war von meiner jahrelangen Abhängigkeit geheilt, aber noch heute erwacht die alte Sehnsucht manchmal ganz leise in mir, wenn ich mir Blut abnehmen lasse oder an der Apotheke vorbeigehe. Sie stirbt nie ganz, solange ich lebe“.

Im wirklichen Leben verlief das etwas anders, bereits neun Jahre nach Erscheinen der autobiografischen Romane starb sie an einer Überdosis an Schlaftabletten, doch schon zwei Jahre vorher hat sie einen Suizidversuch gemacht. Die Beziehung zu ihrem letzten, ihrem vierten Mann Victor Andreasen scheint die beste und glücklichste gewesen zu sein. Trotzdem war der Mangel an Geborgenheit und Sicherheit, die unendliche Einsamkeit seit der Kindheit stärker als ihr Erfolg, der Mangel führte zu Depressionen, zur Schlaflosigkeit, sie versuchte damit zu kämpfen, indem sie immer mehr Tabletten konsumierte, immer mehr Alkohol trank und letztlich Drogen nahm; geholfen hat ihr das alles nicht. In ihren Aufzeichnungen finden wir aufschlussreiche Sätze: „Mit niemanden kann man seine heimlichsten Gedanken teilen. Mit dem Wichtigsten auf der Welt ist man allein. Es ist eine ewige Bürde und eine leise Freude, dass dich niemand dort erreicht und du niemanden hereinlässt.“

Sie fand in den Kanon der Schullektüre in Dänemark, wird auch gelesen und von jungen Leuten besprochen. Inzwischen gilt sie als Wegbereiterin für viele Autorinnen und Autoren, so für Anni Ernaux, für viele englische, aber auch deutsche Schriftstellerinnen und ihr autofiktionales Schreiben. Inwieweit das Schreiben sie befreit hat, denn sie schrieb offen und direkt über ihr Leben; was die Ursache für ihren frühzeitigen Tod war, werden wir nicht erfahren.

I Bóg stworzył kobietę

Tabor Regresywny

Bóg stworzył kobietę, by była mężczyźnie pomocą. Wokół tej sprawy narosło wiele nieporozumień. Najwyższy czas sprawę wyjaśnić.

W pierwszej kolejności chodziło o jabłko. Gdyby nie pomoc kobiety mężczyźni do dziś by się zastanawiali, zerwać czy nie zerwać. A tak, dzięki kobiecie, mamy sprawę za sobą i dumnie kroczymy drogą postępu cywilizacyjnego, nie zdając sobie sprawy, że bez pomocy kobiet już dawno byśmy spoczęli na laurach.

Wymyśl coś, bo już nie mam siły nosić tych tobołków. I mężczyzna wymyślił koło.

Kolumb szybko by zawrócił i nie odkrył Ameryki gdyby nie awantura w domu.

Dziś, gdy widać wyraźnie, że nauka służy technice, a technika służy miernotom do inwigilowania, manipulowania i w końcu, okradania nas w majestacie prawa, czas na radykalną zmianę.

Coś mi są zdaje, że bez pomocy kobiet, bez ich determinacji a może i zbawiennej niefrasobliwości nie wyjdziemy z tej matni. Pozostanie nam tylko odpowiedzieć sobie na pytanie – po co nam to było?

Ogłoszenie:

Zatrudnię cztery kobiety, młode w każdym wieku.
Wynagrodzenie: 50% tego, co znajdziemy w drodze (bez szukania) + 50% tego, co ludzie dadzą (bez proszenia).

Chodzi o to, że Idea Marszu dla Odry w celu przyznania rzece osobowości prawnej jest bardzo konkretna, ale mogą wystąpić trudności. Nad organami wymiaru sprawiedliwości „Baratarii” ciąży klątwa, co czyni je niezdatnymi do użycia. Widać to gołym okiem.


Tak się złożyło, że Ewa Maria znalazła trzy pesos kubańskie i tradycyjnie przeznaczyła je dla mnie na honorarium autorskie Czując się odpowiedzialny za klątwę która wisi nad organami (Marek Włodarczak Klątwa) postanowiłem przeznaczyć to honorarium na realizację celów Marszu dla Odry.

Banknot o nominale trzy pesos kubańskie nie przedstawia jakiejś istotnej wartości nominalnej, ale ma potencjalną wartość magiczną. No i właśnie tę wartość magiczną chciałem przeznaczyć na cele marszu. Dobrze by było jeszcze podnieść tę wartość magiczną. Na notowania walut można wpłynąć spekulacjami. Podobnie jest z wartościami magicznymi, też można je podnosić spekulacjami.

Umówiliśmy się z Ewą Marią, że przekazanie honorarium nastąpi na jednym z mostów na Odrze między Brandenburgią a Ziemią Lubuską. By jeszcze bardziej podkręcić wartość, chciałbym tam przywędrować Taborem Regresywnym. Obecnie na Tabor Regresywny składają się trzy wozy. Sam ich nie uciągnę. I właśnie po to chcę zatrudnić cztery kobiety młode w każdym wieku. Zakwaterowanie po dwie w każdym wozie. WC, prysznic i kuchnia polowa jadą z nami. A przy sprzyjających wiatrach będzie się działo.


PS od Adminki:

Pierwsze enuncjacje na temat tego, co to jest Tabor Regresywny znalazły się na tym blogu TU. Zainteresowanych zachęcam jednak do poczytania – kolejno lub na chybił trafił – również innych wpisów Marka Włodarczaka, który wytępuje tu również jako właśnie Tabor Regresywny. Są więc dwa tabory – tabor ksywka i tabor wozy-łodzie, wędrujące po Europie, a poruszane siłą mięśni człowieka, często samego Marka. Ale są też i inne osoby, które prowadziły tabor z domu w świat i ze świata do domu.

Don Kichot, który przyszedł. Sen Don Kichota.

Dziękuję Eli Kargol za znalezienie tej piosenki, która jest polską interpretacją słynnego zakończenia musicalu The Man of Mancha (The impossible Dream). Słowa polskie Andrzej Saciuk, muzyka (musical) Mitch Leigh, opracowanie muzyczne (piosenka po polsku) Henryk Debich, śpiewa po polsku Jerzy Połomski.

Don Kichot umiera. Jest przy nim tylko zapłakany, nieutulony w żalu Sancho Pansa. Jego pan go pociesza.

wezwij mnie, kiedy dotrę do gwiazd

Chcę gnać, chociaż pada już koń, 
do gwiazd chcę wyciągać mą dłoń  
i łez nie wylewać nad sobą, 
ach być jeszcze prędszym niż wiatr.


I drwić z niespokojnych tych lat,
jak dom przebudować ten świat 
i kpić sobie z tych, co się modlą,
i nieść tę nadzieję jak kwiat.


Oto mój krzyk i oto mój cel
kto wie, jak daleko,
czy dojdę, czy nie,
zacznę dawać, 
gdy już nie zostanie mi nic.


Pragnę walczyć na śmierć,
aby honor mój dalej mógł żyć.
Wiem już dziś, że niełatwy to szlak 
i że nie chciałbym tak, 
by mój sen był silniejszy niż ja,
był silniejszy niż ja.


Wezwij mnie, gdy wypiję do dna, 
wezwij mnie, kiedy dotrę do gwiazd,
o, daj, bym do śmierci aż marzył,
by sen był silniejszy niż ja.

The Impossible Dream (The Quest) piosenka napisana przez Mitcha Leigha do musicalu Człowiek z Manchy, którego autorem był Dale Wasserman. Najpierw Wasserman na podstawie powieści Cervantesa napisał w roku 1959 sztukę teatralną, która opowiadała i o Don Kichocie, i o Cervantesie, stającym przed sądem inkwizycji. W roku 1965 Wasserman przerobił swą sztukę na musical, grany na Broadwayu. Partię Don Kichota śpiewał m.in. Elvis Presley, a piosenka The Impossible Dream stała się dzięki niemu znana na całym świecie. Od momentu premiery, czyli od prawie 60 lat śpiewały ją dziesiątki piosenkarzy, m.in. Sarah Connor, która umieściła cover Snu na płycie Soulicious. W roku 2019 Andy Williams  zaśpiewał jej cover w filmie John Wick: Kapitel 3  Lista interpretatorów Snu znajduje się TU. Lista nie jest pełna. Połomskiego na niej nie ma. Poniżej pierwszy Człowiek z Manczy, tak jak pojawił się na Broadwayu, Richard Kiley:

A tu Elvis:

Nasz głos

Przywróćmy głos Polonii

PODPISZ TERAZ

Minister Spraw Zagranicznych Zbigniew Rau, Sejm i Senat RP

Obywatele i obywatelki Polski, niezależnie od tego czy mieszkają w naszym kraju czy za granicą, muszą mieć możliwość oddania ważnego głosu w wyborach. Wszystkie głosy powinny zostać policzone i mieć wpływ na wybór rządzących. Bez tego nie ma demokracji!
Wzywamy do stworzenia, jeszcze przed najbliższymi wyborami, dodatkowych komisji wyborczych w państwach z liczną emigracją z Polski. W dłuższej perspektywie należy także przywrócić możliwość głosowania korespondencyjnego oraz zmodyfikować procedurę liczenia głosów, tak by nie dyskryminowała osób mieszkających za granicą.

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Don Kichot w Amsterdamie

Ela Kargol

Chciałam zrobić admince przyjemność, sobie zresztą też, bo odkąd poznałam Ewę, niepoprawną Donkiszotkę, sama się nią po trochu stałam i ciągle szukam, jak nie Don Kichota, to Baratarii.
Pod koniec marca pojechaliśmy do Amsterdamu, rodzinnie. Plan zwiedzania był dość napięty, choć nie uwzględniał hitu sezonu czyli wystawy Vermeera.

Skoro już nie obejrzałam Vermeera, nie pojechałam do Delftu, miasta narodzin i śmierci artysty (to akurat było w planie, a odnośnie deklinacji, to podobno ma tak być – do Delftu – choć ja napisałabym do Delft), pomyślałam, że do widoku amsterdamskich wiatraków przydałby się Don Kichot lub jego brak.

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