Otto Müller Einladung / Zaproszenie

Ab 12. Oktober im Hamburger Bahnhof / am 11. Oktober Vernissage

Tekst po polsku: otto-mueller-wstep-pl

Otto Mueller Exhibition – Flyer

Zum Buch, das die Ausstellung begleitet

MALER. MENTOR. MAGIER.

Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau

Beides ist zugleich das Resultat eines deutsch-polnischen Forschungsprojektes. Erstmalig findet der enorme Einfluss des ehemaligen Brücke-Künstlers und Expressionisten Otto Mueller während seiner Lehrtätigkeit in Breslau tiefergehende Berücksichtigung: Dort lehrte der Maler von 1919 bis zu seinem frühen Tod 1930 an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe, die damals zu den fortschrittlichsten Kunstschulen in Europa zählte. Der Schwerpunkt liegt auf der modernen Malerei. Vor allem der charismatische, von Sehnsucht und Freiheitsdrang getriebene Otto Mueller hatte maßgeblichen Einfluss auf die Breslauer Kunstentwicklung. So entstand die Idee, ihn zur zentralen Figur werden zu lassen: An seiner Person und an seinem Werk entlang entfaltet sich das Konzept von Ausstellung und Katalogbuch.

Vor allem seit 1925 – begünstigt durch die zahlreichen Neuberufungen von Professoren durch den amtierenden Direktor Oskar Moll – genoss die Breslauer Akademie den Ruf von Weltoffenheit und Liberalität. Die vielfältigen Strömungen der Moderne standen hier gleichberechtigt nebeneinander: der Expressionismus mit Otto Mueller, die französische Peinture der Académie Matisse mit Oskar Moll, die Neue Sachlichkeit mit Alexander Kanoldt und Carlo Mense sowie das Bauhaus und dessen Umfeld mit Oskar Schlemmer, Georg Muche und Johannes Molzahn.
Otto Mueller und sein Netzwerk: hierzu gehören vor allem seine unmittelbaren Malerkollegen sowie seine Schüler und Schülerinnen – die alle durchweg in Breslau eine schöpferische, höchst produktive Phase erlebten, angeregt durch wechselseitige Inspiration und Austausch. Die Freundschaften zu eigenständigen und kunstsinnigen Frauen spielten im Leben des Breslauer Akademieprofessors eine nicht zu unterschätzende Rolle: An erster Stelle standen Muellers Partnerinnen, allen voran seine erste Ehefrau Maschka Mueller. In sein Netzwerk gehörten aber auch Künstlerinnen und Intellektuelle wie die Bildhauerin und Grafikerin Marg Moll oder die Schriftstellerin Ilse Molzahn. Ersichtlich wird der Austausch und die gegenseitige Beeinflussung der Breslauer Malerprofessoren untereinander durch thematische und motivische Anleihen oder technische Übereinstimmungen der Malmittel: z. B. in der Farbgebung als Medium zur Ausdruckssteigerung, in den sich entwickelnden Tendenzen der Abstraktion oder in der Angleichung der Bildträger. Gemälde, Arbeiten auf Papier, schriftliche Äußerungen oder Fotografien dienen als Querverweise, die in deutsch-polnischer Zusammenarbeit zusammengetragen und ausgewertet wurden – geleitet von folgenden Aspekten:

*
das engmaschige Netz aus Kunst- und Kulturschaffenden im Zeitraum von 1919 bis 1932 mit besonderem Fokus auf der Malerei der Moderne zu durchleuchten, in dem die Wechselbeziehung zwischen den Städten Berlin und Breslau – Breslau und Berlin sichtbar ist

*
den Schaffensdrang und die kreativen Impulse im Umfeld der Breslauer Akademie und ihre spezifische Atmosphäre im Hinblick auf die Malerei der Moderne zu untersuchen und

*
schließlich den Einfluss des Malers und der Lehrpersönlichkeit Otto Mueller herauszustellen.

Unter diesem Blickwinkel entstand ein Ausstellungsparcours entlang der Leitfigur Otto Mueller, der eine persönliche Geschichte in einem lebendigen Breslau der 1920er-Jahre – parallel zur Darstellung der sich dort entfaltenden Kunst – erzählt. Dadurch ist es möglich, für die Besucherinnen und Besucher unterschiedliche Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen, für besondere Tendenzen der dortigen künstlerischen Entwicklung zu sensibilisieren und letztlich auch Trends der musealen Sammlungspolitik und Forschung zu berücksichtigen: Neben großen Namen aus dem Netzwerk der klassischen Moderne werden auch weniger bekannte Künstler und Künstlerinnen der Folgegeneration vorgestellt.

Nachhaltigen Eindruck hinterließ der liberale Lehrer Otto Mueller gerade auch bei seinen nicht wenigen Schülerinnen: seine Aktzeichenkurse waren die ersten überhaupt, die auch Studentinnen wie Grete Jahr-Queißer oder Margarete Schultz offen standen. Einige seiner ehemaligen Schüler wie Alexander Camaro oder Horst Strempel gingen später von Breslau aus nach Berlin und erlebten in der unmittelbaren Nachkriegszeit den Höhepunkt ihrer Malerkarrieren.

1932 wurde die Breslauer Akademie geschlossen, ein Jahr später erfolgte die nationalsozialistische Machtergreifung. Diesen Umständen ist es geschuldet, dass diese Maler und Malerinnen die sog. „verschollene Generation“ vertreten: Ihre Karrieren begannen zunächst vielversprechend. Zu Beginn des Faschismus standen sie noch am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn, viele wurden zur Flucht und zu einem Leben im Exil gezwungen, andere überlebten die Verfolgungen und den Holocaust nicht.

Ihnen gemeinsam aber sind ihre künstlerischen Anfänge an der Breslauer Akademie im Allgemeinen und bei Otto Mueller im Besonderen. Vertiefte Recherchen ermöglichten es, Arbeiten und Dokumente zusammenzutragen, die zumindest einen Eindruck des künstlerischen Erbes von Otto Mueller am Beispiel von Breslauer Studierenden demonstrieren – selbstverständlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Für die Charakterisierung des Kunst- und Kulturlebens in der niederschlesischen Hauptstadt der 1920er-Jahre spielte die engagierte jüdische Bevölkerung eine tragende Rolle: Breslau besaß zu dieser Zeit neben Berlin und Frankfurt am Main die drittgrößte jüdische Gemeinde im Deutschen Reich.

In Bezug auf Otto Mueller macht ein neuer Ansatz der Forschung deutlich, wie anziehend dieser Maler auf die jüngere Generationjüdischer Künstler und Künstlerinnen in Breslau wirkte: u. a. seine ihm nachgesagte Beschäftigung mit Magie und Mystik verband sich hervorragend mit deren künstlerischen Positionen und zentralen Fragestellungen nach der eigenen Identität.

Eine Besonderheit im kuratorischen Konzept ist das Prinzip des „Gastes“: gemeint sind hiermit ausgewählte Werke, durch die spotlightartig, epochenübergreifend und interkulturell auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede verwiesen werden kann. In Deutschland kaum bekannt ist, dass viele Künstler und Künstlerinnen der polnischen Avantgarde beide Sprachen beherrschten: Deutsch und Polnisch, so Stanisław Kubicki, Margarete Kubicka, Jerzy Hulewicz oder Henryk Berlewi. Vor allem das Einbeziehen des polnischen Expressionismus und Neo-Expressionismus ermöglicht einmalige Sehvergleiche und neue Zusammenhänge, zugleich verschränken diese Erscheinungsformen die deutsch-polnische

Ausrichtung des Projekts. Diesen Ansatz begünstigte die intensive Zusammenarbeit zwischen deutschen und polnischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auch grenzübergreifende Perspektiven zuließ.

Unser besonderer Dank gilt Teresa Laudert, Stipendiatin der Camaro Stiftung, für ihre tatkräftige Unterstützung. Wir danken sehr unseren Autorinnen und Autoren. Weiterer Dank gebührt der Übersetzungsleistung durch Simon von Kleist und seinem Team sowie allen, die unser Projekt durch ihr Interesse und mit Anerkennung und Zuversicht begleitet haben.

Wir bedanken uns besonders bei dem Direktor der Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Udo Kittelmann für die Aufnahme dieser Ausstellung in das Programm des Hamburger Bahnhofs – Museum für Gegenwart – Berlin. Großer Dank gilt dem Direktor des Muzeum Narodowe in Wrocław, Piotr Oszczanowski, der bereit ist, Teile dieser Ausstellung nach Polen zu übernehmen. Herzlich danken wir dem Vorstand der Camaro Stiftung, besonders dem Vorstandsvorsitzenden Theodor Gentner, für das große Vertrauen in unsere Arbeit und die Bereitschaft, unsere Initiative in diesem umfänglichen Projekt zu unterstützen.

Zur praktischen Handhabe dieses Buches sei schließlich noch angemerkt:

Wir bemühen uns um geschlechtergerechte Sprache. Frauen sind in der Kunst- und Kulturgeschichte nach wie vor unterrepräsentiert. Selbstverständlich spielten in den 1920er-Jahren im Breslauer Kunstgeschehen talentierte und einflussreiche Künstlerinnen, Sammlerinnen, weibliche Intellektuelle und Kulturschaffende eine Rolle.

Auf sie hinzuweisen, sie sichtbar zu machen, ist uns ein Anliegen. Der Katalog erscheint in einer deutschen und polnischen Sprachausgabe. Zu betonen ist an dieser Stelle, dass dieses Grundlagenwerk keinen Anspruch auf Geschlossenheit verfolgt, sondern beabsichtigt, Anregungen zu liefern für weitere Forschung. Für die deutsche Sprachausgabe haben wir uns bewusst auf die Verwendung des deutschen Namens Breslau bis 1945 geeinigt. Dafür sind die historischen Fakten geltend zu machen:

Breslau war der wichtigste Wirtschafts- und Kulturmittelpunkt des deutschen Ostens. Erinnert werden soll daran, dass Breslau Hauptstadt der damals deutschen Provinz Niederschlesien war. Mit dieser Tatsache verbunden ist auch die Kontinuität der kulturellen Wechselbeziehung der Städte Berlin – Breslau. 1945 wurden Breslau und Schlesien Polen angeschlossen. Deshalb gebrauchen wir explizit den Städtenamen Wrocław für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und verwenden die aktuellen polnischen Namen von Ortschaften, Museen und Institutionen.

Die Herausgeberinnen

Dagmar Schmengler, Agnes Kern und Lidia Głuchowska

Reblog: 100 years of Polish Avantgard

The text was published on 15th of March 2018 on the blog 20th century Typographers; the idea of that post was proposed to me by our Avant-Garde specialist, our author doctor Lidia Głuchowska.

PS. Written on Mai 2025 – unfortunately after years are all pictures gone.

Steven Heller

Stamp Of Approval For Polish Avant Garde

On November 11, 2018, Poland marks the 100th anniversary of the Second Polish Republic and independence from foreign domination upon signing the armistice that ended World War I (until the Nazis and Soviets carved it up again in 1939 prior to the start of World War II).

As a contribution to the celebration, Dr. Piotr Rypson, Polish design historian and deputy director for research at the National Museum in Warsaw, conceived a project that commemorates the 100th anniversary of the first Polish avant-garde exhibition of Polish Formists-Expressionists on October 27, 1917. The result is four postage stamps with illustrative and typographic work represented by Poland’s leading progressive artists.

The series was designed by Agata Tobolczyk, together with the date stamp and commemorative envelopes featuring constructivist sculpture by Katarzyna Kobro and a functionalist Warsaw villa by architect duo Lachert & Szanajca. The edition of 120,000 is sold by the Polish Post Office.

Below are stamps with covers of three avant-garde periodicals in the Formist (akin to the Constructivist) style and a theater program in an Expressionist manner.


Von Berlin nach Breslau, von Breslau nach Berlin

Do. 22.06.2017 um 19.00 Uhr
im Sitz der Alexander und Renata Camaro Stiftung

Camaro Haus, Potsdamer Str. 98A, 10785 Berlin
Präsentation des Ausstellungsprojektes

Sehnsucht und Freiheit

Otto Mueller und die Malerei der Moderne zwischen Berlin und Breslau

Davor, um 18.15 Uhr: Führung durch die aktuelle Ausstellung „Tribute to Iris Barbura“ – eine Würdigung der rumänischen Tänzerin der Moderne (1912-1969)

Anmeldung erforderlich: deutsches@kulturforum.info

***

Die Ausstellung über Otto Müller und die Breslauer Kunstakademie wird in Berlin und Wrocław gezeigt:

28. September 2018 bis 3. März 2019 Neue Galerie im Hamburger Bahnhof – Museum der Gegenwart – Berlin

Vorauss. April bis Juni 2019 Nationalmuseum Wrocław

Die Beratung zum polnischen Teil dieses internationalen Ausstellungsprojekts übernahm aufgrund Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit auf diesem Gebiet Dr. Lidia Głuchowska, die im Rahmen eines regelmäßigen Austausches in Übereinstimmung mit den involvierten Projektpartnern die deutsche Projektleiterin Dr. Dagmar Schmengler und ihre Assistentin MA Agnes Kern von polnischer Seite mit Expertise begleitet.

Eine Besonderheit des kuratorischen Konzeptes ist das Prinzip des ‚Gastes’: das heißt Bilder, durch die spotlightartig, epochenübergreifend und/oder interkulturell, insbesondere im deutsch-polnischen Kontext, auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede verwiesen werden kann: das Einbeziehen Polnischer Expressionisten (z.B. Witkacy, Stanisław Kubicki, Jerzy von Hulewicz) ermöglicht einmalige Sehvergleiche und neue Zusammenhänge, zugleich verschränken sie die deutsch-polnische Ausrichtung dieses Projektes.

Stanisław Kubicki, Der Heilige und die Tiere, Öl auf Leinwand, 1932, Privatbesitz Berlin

Mehr zum Programm der Projektvorstellung entnehmen Sie bitte dem Flyer:

 

Finisaż

…wystawy Stanisław Kubicki (1889–1942) – Hermann Stöhr (1898–1940)

 

W miniony wtorek, 23.05.2017 w ratuszu dzielnicy Kreuzberg w Berlinie odbył się finisaż podwójnej wystawy

Stanisław Kubicki (1889–1942) – „Nicht unsere Werke sind wichtig, sondern das Leben”/ „Nie dzieła nasze są ważne, lecz życie”

&

Hermann Stöhr (1898–1940) – “Das unmissverständliche Nein“/ “Nie, które na pewno znaczy Nie”.

połączony z wykładem kuratorki wystawy o Stanisławie Kubickim, dr Lidii Głuchowskiej.

Kuratorka wystawy Stanisław Kubicki (1889-1942) podczas oprowadzania po wystawie, Rathaus Kreuzberg, 2.05.2017, fot. Krystyna Koziewicz

Wygłoszony po niemiecku wykład, zatytułowany „Rückkehr der Grafiken von Posen nach Berlin und zurück. Schicksal der Werke der polnischen Expressionistengruppe BUNT 1917-2017“, dotyczył donacji S. Karola Kubickiego, syna należących do grupy Bunt artystów – Margarete i Stanisława Kubickich – dla Muzeum Narodowego w Poznaniu i Muzeum Okręgowego im. Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy w roku 2015.

***

Dwa dni przed finisażem kuratorka omówiła w Berlinische Galerie prace  Stanisława Kubickiego i jego żony, Margarete, a w oprowadzaniu publiczności asystowali jej studenci Instytutu Sztuk Wizualnych Uniwersytetu Zielonogórskiego. W centrum uwagi znalazły się obrazy Wieża kościelna na tle wschodzącego słońca oraz Ekstaza Kubickiego oraz seria akwarel Kubickiej pt. Trzy skoki Wang Luna wykonanych jako ilustracje do powieści Alfreda Döblina o tym samym tytule.


Kuratorka, Dr Lidia Głuchowska ze studentami, pomiędzy dwoma obrazami Kubickiego – po lewej Wieża kościelna, po prawej Ekstaza; Berlinische Galerie, 21.05.2017, fot. Patrycja Wilczek-Sterna

Dr Lidia Głuchowska i studenci ISW WA UZ, przed obrazami Margarete Kubickiej w Berlinische Galerie, 21.05.2017, fot. Tri Minh Nguyen

W przeddzień finisażu w ratuszu dzielnicy Kreuzberg stowarzyszenie Städtepartner Stettin oraz Wydział Artystyczny Uniwersytetu Zielonogórskiego przygotowały towarzyszący wystawie warsztat artystyczny z udziałem uczniów Szkoły Specjalnej im. Marianne Cohn w Berlinie.

Warsztat obejmował wykład wprowadzający dr Lidii Głuchowskiej, zatytułowany

Der Turmbau zu Babel Stanislaw Kubickis Geschichte, Symbolik, Inspiration für die Gegenwartskunst”

Wykład dr Lidii Głuchowskiej (fot. Tri Minh Nguyen) dotyczący siły oddziaływania najsłynniejszej grafiki Kubickiego na sztukę współczesną oraz jej transformacji dokonywanych techniką kolażu i remake.

Następnie dr Patrycja Wilczek w asyście studentek Wydziału Artystycznego z Zielonej Góry – Katarzyny Smugarzewskiej i Marty Olejnik, a także uczestników programu Erasmus – Tri Minh Ngutyena i Sinh Truong Nguyena – przeprowadziła warsztaty artystyczne „Moja wieża Babel” zainspirowane symboliką linorytu Kubickiego.

Celem warsztatów było przekazanie dzieciom umiejętności wyrażania emocji za pomocą środków wizualnych oraz uświadomienie im potrzeby pojednania między narodami mimo różnic językowych. Pod przezroczystą folię z reprodukcją Wieży Babel dzieci wklejały m.in. swój portret i wycinki z różnojęzycznej prasy, przez co symbolicznie stały się uczestnikami procesu przebudowy świata, tak jak to sto lat temu postulowali twórcy awangardowi.

Dzieci i ich opiekunowe byli bardzo zadowoleni z udziału w warsztach, a dzieci stwierdziły wręcz, że w takich zajęciach mogłyby uczestniczyć nawet co tydzień. Sukces tego przedsięwzięcia, wpisującego się w społeczno-polityczny program wystawy Stanisław Kubicki (1889–1942) – Hermann Stöhr (1898–1940), potwierdzają ich uśmiechnięte twarze na pamiątkowej fotografii.

Uczestnicy warsztatów artystycznych, fot. Urszula Henke

Prace zostały oprawione przez dorosłych, ponieważ do produkcji passe-partout z czarnego kartonu trzeba było użyć ostrych noży.

Collage wykonane przez dzieci zostały umieszczone w oknach na I piętrze ratusza, na przeciwko wejścia do sali posiedzeń Rady Dzielnicy. Okazało się to znakomitą lokalizacją, bo już następnego dnia w sali odbyło się otwarte posiedzenie Rady, dzięki czemu wystawę obejrzeli zarówno radni, jak i licznie przybyli na spotkanie mieszkańcy berlińskiej dzielnicy Kreuzberg.

Interesujące było to, iż niektóre z dzieci tworząc prace wybrały nietypową perspektywę prezentacji tytułowego motywu, tak iż Wieża Babel stojąca na głowie bądź prezentowana w układzie horyzontalnym, symbolizowała świat w stanie chaosu, który należy „wyprostować”.

Wystawa powarsztatowa zaprezentowana zostanie również w Szkole Specjalnej im. Marianne Cohn w Berlinie, a potem w Polsce w siedzibie Kuriera Szczecińskiego i w pomieszczeniach Uniwersytetu w Zielonej Górze podczas dorocznej wystawy Instytutu Sztuk Wizualnych.

Der Turmbau zu Babel

Jeszcze o wystawie Stanisław Kubicki (1889–1942) – „Nicht unsere Werke sind wichtig, sondern das Leben”/ „Nie dzieła nasze są ważne, lecz życie”We wtorek wystawa dobiega końca w oprawie trzech wydarzeń:

W niedzielę, 21 maja – w Berlinische Galerie o godz. 12.00 – odbędzie się wykład kuratorki wystawy, dr Lidii Głuchowskiej na temat dzieła malarskiego Stanisława Kubickiego i jego żony, Margarete Kubickiej.

W poniedziałek, 22.05.2017, o godzinie 10.00 w Rathaus Kreuzberg odbędzie się warsztat artystyczny dla dzieci ze szkoły im. Marianny Cohn (wydarzenie zamknięte): Moja wieża Babel. Warsztaty poprowadzi dr Patrycja Wilczek-Sterna z Wydziału Sztuki Uniwersytetu Zielonogórskiego  we współpracy ze studentkami i studentami, pogadankę wstępną wygłosi kuratorka.

I wreszcie we wtorek, 23.05.2017, o godzinie 18.00, ma miejsce finisaż połączony z oprowadzaniem kuratorskim i  prezentacją dziecięcej wystawy powarsztatowej: Von Posen nach Berlin und zurück. Schicksale der expressionistischen Grafiken der Posener Künstlergruppe BUNT (1918–1922).

Wykład o Wieży Babel Kubickiego (1917) przystosowany zostanie do możliwości percepcyjnych dzieci. Tu jednak, z uwagi na fakt, iż jest to dzieło o kluczowym znaczeniu w dziejach awangardy polskiej i międzynarodowej, poświęcimy temu linorytowi więcej uwagi.

Wieża Babel, która w kwietniu 1918 roku ukazała się na plakatach I wystawy grupy Bunt w Poznaniu, przygotowanych wbrew lokalnemu status quo zarówno w języku polskim, jak i niemieckim, jest jedną z najbardziej znanych grafik w dziejach polskiego i środkowoeuropejskiego modernizmu i awangardy.

Przez prawie 100 lat Wieżę Babel postrzegano jako apoteozę rewolucji. Radykalnej reinterpretacji tego dzieła, wskazującej na jego ambiwalentną wymowę i groteskowy charakter dokonała dopiero Lidia Głuchowska, która jako pierwsza przeanalizowała korespondencję słowa i obrazu w dorobku Kubickiego, w tym jego dwujęzycznej twórczości poetyckiej i programowej.

Zostały one opublikowane w monografiach:
Avantgarde und Liebe. Margarete und Stanislaw Kubicki 1910–1945; Berlin 2007
oraz
Stanisław Kubicki – in transitu. Poeta tłumaczy sam siebie/ Ein Poet übersetzt sich selbst, Wrocław 2015 oraz w licznych artykułach.

Specjalnie dla naszego blogu autorka przygotowała nowatorski i nigdzie dotąd nie publikowany tekst – refleksje pisane z dystansu lat badań na temat genezy i wymowy Wieży Babel oraz jej inspirującej funkcji w dziejach sztuki najnowszej.

Dr Lidia Głuchowska

Wieża Babel – Alfa i Omega

Andrzejowi Bobrowskiemu w podziękowaniu za
”Transformację M/S” (2015)

Wieżę Babel (1917) Stanisława Kubickiego od dawna już uznaje się za manifest i ikonę polskiej awangardy.

Na progamową wymowę tytułowego motywu dla progresywnego nurtu polskiego modernizmu z przenikliwością wskazywał choćby Andrzej Turowski w swej książce Budowniczowie świata. Reprodukowana setki razy, ukazała się choćby na okładkach takich syntez badawczych jak Ekspresjonizm w sztuce polskiej (red. Piotr Łukaszewicz, Jerzy Malinowski, Wrocław 1980) czy – ostatnio – Bunt a tradycje grafiki w Polsce i w Niemczech (red. Lidia Głuchowska, Honorata Gołuńska, Michał F. Woźniak, Bydgoszcz 2015).

Mimo kariery medialnej tego dzieła, mało kto jednak zna jego genezę. Warto zatem przypomnieć, że Wieża Babel jest kwintesencją formalno-ideowych poszukiwań Kubickiego zainicjowanych w 1916 roku w Bunzlau (Bolesławcu) i kontynuowanych w Schömbergu (Chełmsku Śląskim).
W pewnym sensie więc, to Śląsk, a nie Poznań mógłby zostać uznany za kolebkę polskiego ekspresjonizmu w jego fazie historycznej. (Na dygresje na temat pre- i postekspresjonizmu w rodzimej sztuce brak tu niestety miejsca).

 

Wieża Babel jest syntezą poszukiwań stylistycznych i motywów, które w Schömbergu znalazły się w centrum zainteresowania artysty – pejżażu i wieży kościelnej na tle wschodzącego słońca i kulis tamtejszego rynku. Staje się to oczywiste, jeśli prześledzić wnikliwie współczesne fotografie inspirujących go miejsc, realistyczne szkice i coraz bardziej od nich odległe i sumaryczne wyobrażenia natury i kultury – dwóch archetypów ekspresjonistycznego universum – które wyszły spod ołówka, pióra czy dłuta Kubickiego w 1917 roku. To zatem synteza w sensie formalnym abstrahowania od dokumentowania rzeczywistości i dosłownego sensu objektów i zdarzeń.

Śledząc po kolei rysunki i linoryty z Schömbergu, dostrzec można, jak jej zarys wyłania się  z odwzorowania pejzażu,najpierw horyzontalnego, z czasem przyjmującego formę zwartą, centryczną, jak i z modyfikacji wyobrażenia wieży czy rynku – najpierw diagonalno-wertykalnych (do których Kubicki powróci dopiero w 1919 roku – por. ilustracje we wczorajszej prezentacji na tym blogu), a z czasem wibrujących odśrodkowo.

Analogiczną jak w przypadku ewolucji przedstawień Wieży kościelnej i Pejzażu z Schömbergu formę przybierają NB obłoki w tle Aktu z chmurami.

Porównanie formy tych prac wskazuje jednoznacznie na to, iż Akt z chmurami był najpewniej stadium pośrednim między przedstawieniami wieży i pejzażu a Wieżą Babel i to nie tylko dzięki wprowadzeniu do kompozycji figury ludzkiej, lecz również poprzez odwołanie do kodu kultury wysokiej i tradycji artystycznej. Akt na tle pejzażu jest bowiem czytelnym odniesieniem do osławionej w czasach moderny i awangardy reformy życia, przywołanym pour épater le bourgeois, a jego „antyestetyczna”, prymitywizująca forma to formalny atak na akademizm. Zadziwiające jak wiele zmienia zastąpienie anonimowego aktu kobiety niedookreślonym płciowo tłumem (w którym mimo wszystko zakłada się społeczność reprezentatywną, czyli męską). Jeszcze bardziej stymulujące intelektualnie (prowokacyjne?) pytanie brzmiało by: Co by się stało, gdyby na tle Wieży Babel zamiast anonimowej masy pojawił się pojedynczy akt męski?…

Akty męskie pojawiały się wprawdzie w dorobku awangardy, ba, nawet w dorobku grupy Bunt, by wspomnieć tylko zasługujący na wnikliwą interpretację, choć może nieprzekonujący pod względem formalnym Akt męski na tle [manifestującego] tłumu (n.d.) Stefana Szmaja. We wspomnianym przypadku obecność masy „filistrów“ automatycznie heroizuje „akt męski”.

Jaką jednak wymowę miałby, gdyby zaistniał solo, a nie w ramach „nowej wspólnoty” naturystów (Niemcy określają to skrótem FKK – Freiekörperkultur) – jak w pracach artystów z grupy Die Brücke) na tle pejzażu dziś? A co dopiero, w roku 1910? (Lata 30. to znów co innego – heroizowana po faszystowsku nagość aryjska…)

Siłą Wieży Babel w porównaniu z Aktem z chmurami jest poza maskulinizującą czyli uniwersalizującą multiplikacją i zastosowaną w tym samym celu abstrahizacją form natury i architektury – wpisanie całegoprzedstawienia w sferę religijnego/ideologicznego mitu, indywidualnie i „profanacyjnie“ reinterpretowanego i zawaszczanego przez artystów od czasów romantyzmu.

 

Werke Kubickis in der Berlinischen Galerie

Vortrag in der Berlinischen Galerie, Sonntag, 21.05.2017, 12.00 Uhr

Bitte Eintrittskarten selber kaufen

Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Stanisław Kubicki (1889–1942) – „Nicht unsere Werke sind wichtig, sondern das Leben”/ „Nie dzieła nasze są ważne, lecz życie” (Rathaus Kreuzberg, 2-23.05.2017) findet

ein Vortrag von Dr. Lidia Głuchowska statt.

Die Assistenz bei der anschließenden Präsentation übernehmen Studierende der Kunstfakultät Universität Zielona Góra: Katarzyna Smugarzewska, Marta Olejnik sowie Tri Minh Ngutyen und Sinh Truong Nguyen – Teilnehmer des Austauschprogramms Erasmus aus Vietnam am Institut für Visuelle Künste.

Im Zentrum der Betrachtung befinden sich drei von fünf in der Berlinischen Galerie befindlichen Kunstwerke des deutsch-polnischen Avantgardekünstlerpaares Margarete und Stanisław Kubicki: Kirche vor Aufgehender Sonne und Ekstase Kubickis und die Aquarellreihe Kubickas zum Roman Alfred Döblins Die drei Sprünge des Wang Luns.

Weiterhin besitzt das Berliner Museum für Moderne Kunst zwei Pastelle Kubickis, die jedoch derzeit nicht ausgestellt werden: Das Blühen III (1928) und Mutter mit totem Kind (1926).                                  

Dazu ein paar einleitende Worte von Dr. Lidia Głuchowska:

Kirche vor aufgehender Sonne (1919) Kubickis gehört, neben Ekstase zu den zwei bis heute erhaltenen Gemälden Kubickis, die 1919/1920 in der berühmtesten Galerie der Avantgarde – Der Sturm Herwarth Waldens – ausgestellt wurden. Dort wurden sie von Fritz Karsen erworben. Das Motiv geht auf die ersten expressionistischen Darstellungen im Werk der polnischen Künstlergruppe Bunt (Revolte, 19181922) zurück, die Kubicki 1916/1917 im schlesischen Schömberg (heute Chełmsko Śląskie) geschaffen hat. Diese haben ihr Ursprung in den naturalistischen Skizzen der dortigen Landschaft und Architektur, welche immer noch mit den Gegenwartsfotografien davon identifizierbar sind. Synthetisiert wurden sie danach zu expressionistischen Linolschnitten, die sich durch die prägnanten schwarz-weiss Kontrasten auszeichnen und 1917 in Posen/Poznań ironisch als „drei Kuben Kubickis“ (nach dem Motto nomen est omen) mitbezeichnet wurden.
Die weitere Transformation des Motivs erfolgte ca. drei Jahre später. Deren Ergebnis waren – eine elegante Tuschezeichnung, ein verschollenes Aquarell sowie eine Kreidezeichnung. Die Vollendung des Gestaltungsprozesses bildet das in der Berlinischen Galerie befindliches Gemälde, welches zu den am häufigsten ausgestellten Werke des Künstlers zählt.

Motiv der Schömberger Kirche vor aufgehender Sonne
Werke Stanisław Kubickis, 1917-1919, Foto Marek Kubicki,1997,
aus: Lidia Głuchowska, Avantgarde und Liebe, Berlin 2007

Die Ekstase (1919), der noch ein Originalzettel der Sturm-Galerie beigefügt ist (Kat. Nr. 60, Lagernr. 83), entstand beinahe parallel zur letzten Version von Kirche… Vom ausgewiesenen polnische Expressionismuskenner, Jerzy Malinowski, wurde das Gemälde zu den drei ersten abstrakten Werken der polnischen Kunst zugerechnet.

Im Zentrum dieser Komposition – die obere Partie ist gelblich, die untere grau-blau gehalten – befindet sich eine nur skizzenhaft angedeutete, entmaterialisierte, geometrisch aufgefasste menschliche Silhouette. Ihre Hände sind nach oben geworfen, ihre Beine angeknickt, und der Kopf ist nach unten gebeugt. Gesichtszüge und jegliche andere individuelle Merkmalle sind eingespart. Die ganze Gestalt scheint im Raum hoch über dem Boden zu schweben. Sie erinnert an einen Vogel, der im Flug innehält. So visualisiert Kubicki den vom Menschen erträumten Zustand der endgültigen Befreiung vom geistigen und körperlichen Schmerz, den Zustand der buddhistischen Nirwana oder vielleicht des höchsten erotischen Glücks.

In Kubickis Linolschnittfassung von Ekstase bestimmen parallele schwarze Flächen und Linien, die Spannung erzeugen und diese betonen, das Charakteristische des Dargestellten. Dieses Bild wirkt jedoch noch viel abstrakter als die oben besprochene Ölfassung aus der Berlinischen Galerie.

Es existieren noch vier weitere Kompositionen Kubickis in diesem Stil gehalten, die ebenfalls Versuche künstlerischer Visualisierung abstrakter Begriffe darstellen. Alle gehen zwar von der alltäglichen Wahrnehmung konkreter Objekte aus, wie z.B. eines musizierenden oder im Gebet knienden Menschen oder auch der den Kopf stützenden Hand – pars pro toto eines Denkers, sowie einer im Balletttanz vibrierenden Frau, doch sind diese realen Motive in den Linolschnitten Baßgeigenspieler, Demut, La pensée und Tänzerin kaum erkennbar. Diese Werke hatte wohl vor Augen der Gründungsdirektor der Berlinischen Galerie, Eberhardt Roters als er feststellte:

Stanislaw Kubicki, ein Deutsch-Pole, malt im Stil eines dynamischen Kubo-Expressionismus, der in Verbindung mit der Berechnung der Bildkomposition aus pythagoreischen Zahlenfigurationen, später immer deutlicher einen metaphysischen Gedankengrund zu erkennen lässt.

Abstrakte Linolschnitte Stanisław Kubickis, 1918-1919
Ekstase, Der Eintretende, Demut, Maternité, Hockende Frau, Tänzerin, La pensée

aus: Lidia Głuchowska, Avantgarde und Liebe, Berlin 2007

***
Ihre 12-teilige Aquarellfolge Die drei Sprünge des Wang Lun (1925) inspiriert vom gleichnamigen Roman Alfreds Döblins, stellte Margarete Kubicka (1895-1984) zeit ihres Lebens mindestens acht Mal aus, was darauf hinweist, welche Gewichtigkeit die Künstlerin ihr beigemessen hat. Dieser hat sie auch ihr melancholisches, verschlüsseltes Selbstbildnis beigefügt. Die Folge widerspiegelt ihre Auseinandersetzung mit dem Buch, die wohl die ganze Künstlergeneration prägte und eine Abrechnung mit der Revolution und zugleich einen Ausgleich zwischen den Idealen der vita activa und vita contemplativa schildert.

Vier Werke Margarete Kubickas aus ihrer 12-teiligen Aquarellenfolge Die drei Sprünge von Wan Lun (1925)  nach dem Roman Alfred Döblins sowie ihr dieser Folge angeschlossenes Selbstbildnis
aus: Lidia Głuchowska, Avantgarde und Liebe, Berlin 2007

Die Gestaltung der Figuren in der Aquarellfolge weist Verwandtschaften mit Umberto Boccionis futuristischen Einmaligen Form des Kontinuität im Raum von 1913 auf, am deutlichsten wohl in ihrem Bild Unaufhörlich gellte Wang. Die Bildfläche wirkt in Werken Kubickas lichtdurschienen und transparent. In ihrer Gestaltungsmethode schlugen sich die Entdeckungen der Photokinetik und der Röntgenbilder nieder, was besonders in Bezug auf die Darstellung menschlicher Figuren zum Ausdruck kommt.

Die futuristisch-transparent-figürlichen Werke Margarete Kubickas sind den zumeist statisch-kubistisch-abstrakten Werken ihres Mannes gegenüberzustellen, was ihre künstlerische Eigenständigkeit deutlich bezeugt.

Kubicka äußerte sich in Aquarell(-enfolgen) häufig. Schnell zu gestalten – sie musste ja als Zeichenlehrerin allein den Unterhalt der 4-köpfigen Familie meistern – waren sie gewissermaßen ihr Tagebuch.

Zu den wichtigsten Aquarellreihen, die sie geschaffen hat, zählten – außer den Drei Sprüngen des Wang Lun, solche Visualisierungen des menschlichen Lebens in der Geschichte wie wohl die schönsten – Tode (1927/1928), Frauen (1943) sowie im autobiografischen Werk 1945. Doch eine absolute Sonderstellung in ihrem Oeuvre hat die ihrem Mann glorifizierende Folge Hommage à Kubicki (1924), die ihn als Avantgardekünstler fortschrittlicher sozialen Ansichten in unterschiedlichen Aktivitäten des modernen Lebens darstellt, von denen keineparadoxerweise – mit Malen oder Schreiben gleichgesetzt wird…

Krzysztof Kubicki – Wspomnienie / Nachruf

Lidia Głuchowska, Jarosław Mulczyński, Halina i Krzysztof Kubiccy

Für den deutschen Text nach unten scrollen

Pamięci Krzysztofa Kubickiego

Dotychczas na tym blogu wielokrotnie pisaliśmy o malarzu, grafiku i poecie Stanisławie Kubickim i jego synu Karolu, który w 2015 r. ofiarował odziedziczone po swych rodzicach ekspresjonistyczne prace artystów grupy Bunt Muzeum Narodowemu w Poznaniu i Muzeum Okręgowemu im. Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy.

8 stycznia 2017 roku zmarł bratanek artysty, Krzysztof Kubicki.

Msza żałobna odbędzie się dziś w Poznaniu o godz. 11.00 w kościele Maryi Królowej na Rynku Wildeckim, a pogrzeb o godzinie 12.30 na cmentarzu przy ul. Bluszczowej.

krzysztof-kubicki

Pan Krzysztof – zawsze elegancki i życzliwy. Wierny patriotycznym tradycjom Rodziny i tradycji ułańskiej. Gdy przed 19 laty rozpoczynałam moje studia nad awangardą i nie znaną jeszcze wówczas w Polsce twórczością malarską Kubickich oraz ich dwujęzycznym dorobkiem poetyckim, to on przekazał mi kontakt do swego kuzyna w Berlinie, St. Karola Kubickiego, który z czasem udostępnił mi swe bogate prywatne archiwum.

Wraz z żoną pan Krzysztof wielokrotnie udzielał mi informacji biograficznych na temat swego wuja i asystował moim pracom badawczym. Dziś z wdzięcznością, honorując jego pamięć, chciałabym przywołać wybrane fragmenty wywiadu, którego w 1991 roku wraz z także już zmarłą żoną Haliną udzielił Jarosławowi Mulczyńskiemu. Dołączam do nich komentarze i tłumaczenie.

Krzysztof Kubicki przed portretem podwójnym Margarete i Stanisława Kubickich (Transformacja M/S) Andrzeja Bobrowskiego. Wernisaż wystawy Bunt – Expressjonizm – Transgraniczna Awangarda. Prace z berlińskiej kolekcji prof. St. Karola Kubickiego, kwiecień 2015. (o wystawie m.in. TU)

Przypomnijmy, że artysta i poeta, Stanisław Kubicki, mąż równie kreatywnej Margarete, z domu Schuster, urodził się w styczniu 1889 roku, w Ziegenhain w okręgu Kassel, dokąd ze względów zawodowych przeprowadził się wraz z żoną jego ojciec Witalis – inżynier-mierniczy.

Jarosław Mulczyński: – Rodzina przeprowadzała się, jak wynika z Państwa wypowiedzi, i mieszkała coraz bliżej ziem polskich, a stryjowie Pańscy umierali już w Poznaniu i Wielkopolsce. Czy oznacza to, że przenieśli się do Polski?

Halina i Krzysztof Kubiccy: – Tak. Kiedy w 1915 r. zmarł ojciec Stanisława Kubickiego, jego matka wraz z córką Hanną przyjechały do Poznania i zamieszkały przy ul. Długiej. Mojej babce szczególnie zależało na zachowaniu i pielęgnowaniu polskości, i dlatego chciała mieszkać blisko Polski. Nosiła niemieckie nazwisko Stark. Mamy jednak dowód na to, że nie identyfikowała się z tą nacją, mamy w naszych domowych zbiorach jej rysunek z 1870 r., który sygnowany jest nazwiskiem Sztark!”

JM: – Jak w takim razie przyjęła wiadomość, że jej syn Stanisław pragnie poślubić rodowitą Niemkę, nie znającą słowa po polsku?

H KK: – To był dla matki z pewnością wstrząs. Sama demonstacyjnie prezentowała swoje polskie pochodzenie i kiedy mieszkała w Niemczech, nie poznała do końca dobrze tego języka – po prostu nie chciała. A jednak stosunki między matką a synową musiały być jak najbardziej poprawne. Kiedy nasze córki spotkały się z Małgorzata Kubicką w Berlinie na przełomie lat siedemdziesiątych i osiemdziesiątych, wspominała ona wtedy, że Kubiccy w jej pamięci zachowali się jako bardzo bliscy i serdeczni ludzie. Na niektórych pracach podpisywała się „Stasiowa“! [„Stanisławowa” – tak sygnowała m.in. manifest grupy Die Kommune w 1922 r. – LG.] I tak mówiła o sobie! Wynika z tego, że musiała być dobrze przyjmowana. (…) Przyjeżdżała do Poznania raczej na krótkie pobyty. Być może mieszkała krótko w mieszkaniu matki Stanisława przy ul. Długiej lub u znajomej matki – panny Zofii Hoppe przy ul. Półwiejskiej (list matki Stanisława z 21 lipca 1916 r.).

JM: – A jakie są wcześniejsze dzieje rodziny Kubickich? Nasuwa się skojarzenie z postacią Jakuba Kubickiego, architekta Stanisława Augusta.

H KK: –Nie, takich powiązań nie ma, już to bowiem sprawdziliśmy. Najwcześniej udokumentowany przodek naszej rodziny to Franciszek Kublicki, który urodził się około 1770 r., był z zawodu kowalem („Löffelschmidtmeister”) i mieszkał w Kotlarni na Śląsku (w tej miejscowości nazwisko to jest bardzo popularne). W rodzinnych przekazach ustnych mówiło się, że rodzina była herbu „krzyż i miecz”, co pozwala przypuszczać, że linia wywodzi się z Kublickich z Połockiego i prawdopodobnie przybyła na Śląsk w XVIII w., i wtedy mogła zmienić nazwisko na Kubiccy, wyrzucając literkę „l”. A na marginesie możemy dodać, że architekt Kubicki był herbu „skrzydlata kolumna” i, o ile wiemy, nie miał syna. W każdym razie wspomniany Franciszek Kublicki ożenił się z Rozalią Cieślick (na Śląsku bardzo popularne nazwisko) i miał syna Karola, urodzonego 7 lipca 1801 r., który był czwartym z kolei synem. Karol Kubicki jako jeden z pierwszych absolwentów ukończył polskie gimnazjum w Gliwicach (spis maturzystów w: Nitsche: Geschichte der Stadt Gleiwitz). Znał dobrze język niemiecki (odbywał praktyki w sądzie) i potem był sędzią miejskim w Sohrau (obecnie Żory [dwie pomyłki! Sorau i Żary a nie Sohrau i Żory – LG]). Dzięki znajomości języka niemieckiego został przeniesiony do Poznania. W latach trzydziestych XIX w., kiedy nastały rządy Flottwella, obowiązkiem wszystkich urzędników pracujących w Poznańskiem była znajomość tego języka. W tym celu sprowadzano ze Śląska urzędników i tym samym Karol Kubicki był pierwszym z rodziny, który około 1835 r. przyjechał na te ziemie. Pracował w Sądzie Miejskim w Poznaniu. Zmarł w 1854 r. i został pradopodobnie pochowany na św. Wojciechu. I tu w Poznaniu urodził się ojciec Stanisława Kubickiego, Witalis (ur. 27 kwietnia 1851 r., zm. w 1915 r. w Berlinie Pankow przy Binzstrasse 2). Jego matką była Teofila Żuromska, druga żona Karola, z którą miał troje dzieci. Witalis Kubicki studiował w Bonn meliorację i miernictwo, a praktykę odbywał na Śląsku. W 1886 r. w kościele św. Marcina w Poznaniu poślubił Marię Sztark, ur. w 1858 r. Witalis dostał pracę w Ziegenhain, gdzie przychodziło na świat młodsze rodzeństwo. Witalis znany był jako projektant urządzeń śluzowych. Kilkanaście lat temu śluza tego typu funkcjonowała jeszcze w Eberswalde Może ją projektował mój Dziadek? (…)”

Do Eberswalde Kubiccy przenieśli się z Ziegenhain, zanim zamieszkali w Berlinie-Pankow. W swym, otwartym dla patriotycznych polskich studentów domu, podejmowali także Stanisława Przybyszewskiego, późniejszego ideowego adwersarza młodych ekspresjonistów grupy Bunt.

Margarete Kubicka wspominała, że około 1911 jej późniejszy mąż udał się do Paryża. Miał tam m.in. tłumaczyć teksty teoretyczne jednego z inicjatorów kubizmu – Georgesa Braque’a. Środki na tę wyprawę pozyskać miał ze spadku, z którym obchodził się niezbyt roztropnie…

H KK:

Otóż jeden z antenatów rodziny, ze strony matki Stanisława, Marcin Goldmann, ustanowił 4 lipca 1854 r. fundację dla dzieci, a później potomków swoich dwóch sióstr, Teresy i Brygidy. Teresa wyszła za mąż za Sławskiego i otrzymała od brata Komorniki koło Poznania, natomiast Brygida wyszła za Starka, z którym miała troje dzieci, Antoniego, Carla (był ojcem Marii Sztark, matki Stanisława) i Paulinę. Fundacja Marcina Goldmanna, składająca się z 5 tys. talarów złożonych na 5%, miała konkretne przeznaczenie – ukończenie gimnazjów i studiów przez potomków obu sióstr. Przypuszczamy, że Stanisław mógł również korzystać z tego stypendium. Cała fundacja została zlikwidowana w 1948 r., a więc trwała ponad 100 lat i jest chyba mało znanym faktem historycznym. Fundacja przyczyniła się również do tego, że tak pieczołowicie przechowywane były dokumenty naszej rodziny, z których wiele zachowało się do naszych czasów.

2-rodzenstwo-kubickiego

Rodzeństwo Stanisława Kubickiego: od lewej stoją: Witold, Hanna, Tadeusz. Od lewej siedzą: Jerzy (ojciec Krzysztofa Kubickiego), Stanisław, Jan. Foto: Albert Klatt, Eberswalde 1910, zbiory prywatne Krzysztofa i Haliny Kubickich, Poznań.

Fragmenty tekstu Poznali się w Berlinie. Małgorzata i Stanisław Kubiccy (Rozmowa z Krzysztofem Kubickim, bratankiem artysty oraz jego żoną Halina, przeprowadzona w 1991 r. przez Jarosława Mulczyńskiego, Kronika Wielkopolski 1992/ 1(60), s. 81-89.

Więcej interesujących informacji na temat rodziny Kubickich m. in. we wspomnieniach prof. St. Karola Kubickiego (w języku niemieckim) zamieszczonych na naszym blogu w kilku odcinkach – odcinek 1 TU, a potem co tydzień.

oraz w publikacjach:

Alina Sokołowska (córka Krzysztofa Kubickiego), Kiedyż będzie koniec tej okropnej wojny – wojenne listy matki do synów, z archiwum rodzinnego Kubickich. Pierwsza wojna światowa i przewrót 1918; Kronika Miasta Poznania 2014/2, s. 145-166.

Bunt – Ekspresjonizm –Transgraniczna awangarda. Prace z berlińskiej kolekcji prof. St. Karola Kubickiego / Bunt – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde. Werke aus der Berliner Sammlung von Prof. St. Karol Kubicki, red. Lidia Głuchowska, Poznań: Muzeum Narodowe, 2015.

Lidia Głuchowska, Avantgarde und Liebe. Margarete und Stanislaw Kubicki 1910-1945, Berlin, Gebr. Mann 2007.

Lidia Głuchowska, Stanisław Kubicki. In transitu. Ein Poet übersetzt sich selbst/ Poeta tłumaczy sam siebie, Wrocław: Dolnośląskie Centrum Sztuki i Kultury 2015.

***

Im Andenken an Krzysztof Kubicki

Bisher haben wir auf diesem Blog mehrmals über den Maler, Grafiker und Dichter Stanisław Kubicki berichtet, wie auch über seinen Sohn, Karol, der im 2015 die von seinen Eltern vererbten Werke der Künstlergruppe Bunt (Revolte) dem Nationalmuseum in Poznań sowie dem Leon-Wyczółkowski-Regionalmuseum in Bydgoszcz vermacht hat.

Am 8 Januar ist der Neffe des Künstlers, Krzysztof Kubicki, verstorben.

Die heilige Trauermesse findet heute um 11 Uhr in Poznań (Kirche Maryja Królowa, Rynek Wildecki) und die Beerdigung um 12.30 auf dem Friedhof Bluszczowa-Str. statt.

Krzysztof – immer elegant und herzlich. Er war der patriotischen Tradition seiner Familie treu, wie auch der Ulanen-Tradition. Er war derjenige, der mir, als ich vor 19 Jahren meine Studien an der Avantgarde und dem damals noch in Polen unbekannten malerischen Werk der Kubickis und am ihren zweisprachigen dichterischen Schaffen ansetzte, Kontakt zu seinem Cousin in Berlin, St. Karol Kubicki, vermittelt hat, der mir mit der Zeit sein reiches Privatarchiv zur Verfügung stellte.

Krzysztof Kubicki und seine Ehefrau haben mir mehrmals biografische Auskünfte über seinen Onkel gegeben und begleiten wohlwollend meine wissenschaftlichen Forschung. Heute, aus Dankbarkeit und zum ihrem Andenken, möchte ich einige Fragmente aus dem Interview zitieren, welches Krzysztof und seine Frau Halina 1991 Jarosław Mulczyński gegeben hat. Diesen füge ich meine eigene Kommentare bei, sowie meine eigene Übersetzung.

Am Anfang sei daran erinnert, dass der Maler und Dichter, Stanisław Kubicki, Ehemann der ebenso kreativen Margarete, geb. Schuster, zur Welt im Januar 1889, im hessischen Ziegenhain (Kreis Kassel) gekommen ist, wohin aus beruflichen Gründen sein Vatter Witalis, – Landvermesse und Kulturingenieur – mit seiner Frau gezogen ist.

Jarosław Mulczyński: Die Familie zog, wie Ihrer Äußerung zu entnehmen ist, um und wohnte damit näher an Polen, und Ihre Onkel sind in Posen und Großpolen gestorben. Bedeutet das, daß Sie nach Polen umgezogen sind?

Halina und Krzysztof Kubickis: Ja. Als der Vater von Stanisław Kubicki 1915 starb, zog seine Mutter mit der Tochter Hania nach Posen und ließ sich in der Długa Straße nieder. Meine Großmutter lag viel an der Erhaltung und Pflege der nationalen Tradition, deswegen wollte sie in der Nähe von Polen wohnen. Sie trug zwar den deutschen Namen Stark, wir haben aber einen Nachweis, dass sie sich mit dieser Nation nicht identifizierte. Wir haben in unseren familiären Aufzeichnung ihre Unterschrift von 1870 mit der Schreibweise Sztark.

JM: Wie nahm sie denn im solchen Fall die Nachricht auf, dass ihr Sohn Stanisław eine gebürtige Deutsche heiratete, die kein Wort Polnisch kannte?

H KK: Das war für die Mutter mit Sicherheit ein Schock. Sie selbst stellte ihre polnische Herkunft heraus, und lernte, als sie in Deutschland wohnte, die Sprache nie vollkommen – sie wollte einfach nicht. Die Beziehungen zwischen Mutter und Schwiegertochter dürften jedoch sehr korrekt gewesen sein. Als unsere Tochter 70/80er Jahre Margarete Kubicka in Berlin traf, erwähnte sie, dass sie die Kubickis als ihr sehr Nah stehende und höfliche Leute im Gedächtnis habe. Auf manchen Bildern unterschrieb sie mit „Stasiowa“! [als „Stanislawowa“ signierte sie 1922 Manifeste der Gruppe Die Kommune – LG.] Und so sprach sie über sich! Es folgt daraus, dass sie gut aufgenommen gewesen sein musste. Auf der anderen Seite gab es nicht viele gegenseitige Kontakte. Sie kam eher zu kurzen Aufenthalten nach Posen. Wahrscheinlich wohnte sie in der Wohnung von Stanisławs Mutter an der Długa Straße oder bei einer Bekannten von ihr – einer Frau Zofia Hoppe in der Półwiejska Straße (siehe einen Brief von Stanisławs Mutter von 21. Juli 1916).

JM: Und wie sind die früheren Erlebnisse von der Familie Kubicki? Besteht eine Verbindung zu Jakob Kubicki, dem Architekten von Stanisław August [Poniatowski, der letzte polnische König – L.G.].

H KK: Nein. Solche Verbindung existiert nicht. Wir haben das schon überprüft. Der erste erwähnte Vorfahr unserer Familie ist Franciszek Kublicki, geboren 1770. Er war von Beruf Löffelschmiedemeister und wohnte in Kotlarnia in Schlesien (in diesem Ort ist das ein sehr häufiger Name). In den mündlichen Übermittlungen heißt es, die Familie habe ein Wappen mit „Kreuz und Schwert“ gehabt. Das lässt vermuten, dass unser Familienzweig von Kubickis aus Połockie abstammt und wahrscheinlich im 18. Jahrhundert nach Schlesien kam, und dann den Namen auf Kubicki verändern konnten, indem sie den Buchstaben „l“ wegließen. Beiläufig sei erwähnt, daß der Architekt Kubicki ein Wappen mit geflügelten Säulen hatte, und – wie wir wissen – keinen Sohn hatte. Der erwähnte Franciszek Kublicki heiratete Rozalia Cieślick (in Schlesien ein sehr häufiger Name) und hatte einen Sohn Karol, geb. am 7. Juli 1801. Der war der vierte Sohn. Karol Kubicki schloss als einer der ersten Absolventen das polnische Gymnasium in Gleiwitz ab (Abiturientenverzeichnis der Geschichte der Stadt Gleiwitz). Er sprach deutsch (leistete Praktika im Gericht ab) und wurde später Standrichter in Sohrau (jetzt Żory [Sorau dh. Żary und nicht Żory – LG]). Dank der deutschen Sprachkenntnisse wurde er nach Posen versetzt. In den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts, mit Beginn der Regierung Flottwells, wurden die Kenntnisse dieser Sprache für alle Beamten im Regierungsbezirk Posen Pflicht. Zu diesem Zweck wurden Beamte aus Schlesien her versetzt, und so war Karol Kubicki der erste der Familie, der gegen 1835 in diesem Bereiche ansässig wurde. Er arbeitete am Standgericht in Posen. 1854 ist er gestorben und wurde wahrscheinlich am Friedhof des Heiligen Wojciech („Święty Wojciech“) begraben. Und hier in Posen wurde Stanislaw Kubickis Vater, Witalis, geboren (* 27. April 1851, † 1915 in Berlin-Pankow, Binzstraße 2). Seine Mutter war Teofila Żuromska, die zweite Frau von Karol, mit der er drei Kinder hatte. Witalis Kubicki studierte in Bonn Melioration und Vermessungswesen, und machte sein Praktikum in Schlesien. 1886 heiratete er in der Kirche des Heiligen Martin in Posen die Lehrerin Maria Sztark, geb. 1858. Witalis bekam eine Stelle in Ziegenhain, wo Stanislaw zur Welt kam, und wo später in Kassel die jüngeren Geschwister geboren wurden. Witalis war bekannt als Projektant der Schleusenanlagen. Solche Schleusenwehre funktionierten vor einigen Jahren noch in Eberswalde. Vielleicht entwarf sie mein Großvater.

Nach Eberswalde zogen die Kubickis aus Ziegenhain, bevor sie sich in Berlin-Pankow angesiedelt haben. In ihrem für die polnische patriotische Jugend offenen Haus, haben sie auch u.a. Stanisław Przybyszewski empfangen, der später zum ideologischen Gegner der jungen Künstler der Expressionistengruppe Bunt wurde Bunt.

Den Erinnerungen von Margarete Kubicka ist zu entnehmen, dass ihr späterer Ehemann ca. 1911 aus diesen Mitteln seine Reise nach Paris finanzierte. Dort soll er u.a. theoretische Texte eines der Initiatoren des Kubismus – Georges Braque ins Polnische übersetzt haben. Mit seiner Erbschaft ging er allerdings nicht sehr sorgfältig um…

H KK: Einer der Ahnherren von Stanislaws Familie mütterlicherseits, Martin Goldmann, gründete am 4. Juli 1845 eine Stiftung für Kinder und Nachkommen seiner zwei Schwestern Teresa und Brygida. Teresa heiratete einen Sławski und bekam von dem Bruder Komorniki bei Posen. Brygida heiratete einen Stark, mit dem sie drei Kinder hatte: Antonie, Carl (der Vater von Maria Stark, Stanislaws Mutter) und Paulina. Martin Goldmanns Stiftung – 5.000 Thaler, deponiert auf 5% – hatte das konkrete Ziel, die Finanzierung des Gymnasienbesuch und das Studium von Nachkommen der beiden Schwestern. Wir vermuten, dass auch Stanisław das Stipendium nutzen konnte. Die Stiftung wurde erst 1948 aufgelöst, überdauerte also 100 Jahre, und das ist eine wenig bekannte historische Tatsache. Die Stiftung beeinflusste auch die sorgfältige Aufbewahrung der Familiendokumente, von denen viele bis in unsere Zeit erhalten sind.“

2-rodzenstwo-kubickiego

Geschwister von Stanisław Kubicki: Von links stehend: Witold, Hanna, Tadeusz. Von links sitzend: Jerzy (Vater von Krzysztof Kubicki), Stanisław, Jan. Foto: Albert Klatt, Eberswalde 1910, Privatarchiv von Krzysztof und Halina Kubickis in Poznań.

Das ganze Interviev wurde veröffentlicht:

Poznali się w Berlinie. Małgorzata i Stanisław Kubiccy (Rozmowa z Krzysztofem Kubickim, bratankiem artysty oraz jego żoną Haliną, przeprowadzona w 1991 r. przez Jarosława Mulczyńskiego, [Sie lernen sich in Berlin kennen. Margarete und Stanislaw Kubicki. (Ein Gespräch von Jarosław Mulczyński mit Krzyszof Kubicki, dem Neffen des Künstlers, und seiner Frau Halina 1991) / Kronika Wielkopolski 1992/ 1(60), s. 81-89.

Mehr interessante Details die Familie Kubicki betreffend befinden sich u.a. auf unserem Blog (Erinnerungen von Prof. St. Karol Kubicki) – der erste Teil HIER, danach regelmäßig jede Woche am Montag – so wie in den Publikationen:

Alina Sokołowska, (eine der Töchter von Krzysztof Kubicki), “Wann endet dieser schreckliche Krieg…” Kriegsbriefe der Mutter an die Söhne aus dem Familienarchiv Kubickis. Erster Weltkrieg und Umbruch 1918, Kronika Miasta Poznania, 2014/2, S. 145-166.

Lidia Głuchowska (Hg.), Bunt – Ekspresjonizm –Transgraniczna awangarda. Prace z berlińskiej kolekcji prof. St. Karola Kubickiego / Bunt – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde. Werke aus der Berliner Sammlung von Prof. St. Karol Kubicki, Poznań: Muzeum Narodowe, 2015.

Lidia Głuchowska, Avantgarde und Liebe. Margarete und Stanislaw Kubicki 19101945, Berlin: Gebr. Mann 2007.

Lidia Głuchowska, Stanisław Kubicki. In transitu. Ein Poet übersetzt sich selbst/ Poeta tłumaczy sam siebie, Wrocław: Dolnośląskie Centrum Sztuki i Kultury 2015.

W parku księcia Pücklera / Beim Fürst Pückler in Bad Muskau

Mehr darüber / Jeszcze o tym samym

Pamiętajcie o Ogrodach

1 września 2016 roku w Nowym Zamku, w uwodzącym wszechobecną i kojącą zielenią Parku Mużakowskim na granicy polsko-niemieckiej otwarto wystawę Ogrody. Zwiedzenie jej to świetny pomysł na ciepły wrześniowy weekend.

1-ogrody
Powyżej: Park Mużakowski; poniżej: Jazzband Suan Tun Hoan (Wietnam) – gitara (lider zespołu), Marcin Włodarczyk – fortepian, Paweł Narajowski – kontrabas, Kuba Lechki – perkusja

3-ogrody

Wystawa zorganizowana została we współpracy Uniwersytetu Zielonogórskiego i Muzeum Ziemi Lubuskiej w Zielonej Górze z Fundacją „Park Księcia Pücklera Bad Muskau”. Jest trzecią ekspozycją z cyklu Topografia polskiej sztuki współczesnej, a zarazem wydarzeniem inaugurującym obchody 25-lecia istnienia Instytutu Sztuk Wizualnych Wydziału Artystycznego Uniwersytetu Zielonogórskiego.
Podczas wernisażu dr Cornelia Wenzel, zastępca dyrektora zarządzającego Fundacji, stwierdziła z humorem: „Pokaz prac Ogrody jest prezentem urodzinowym, który przedstawiciele Instytutu [Sztuk Wizualnych] sami sobie sprawili na jego 25 urodziny, w czym i my mogliśmy mieć swój udział. Dziękujemy Państwu za to serdecznie i gratulujemy z okazji jubileuszu.”

ogrody2-11
Z kolei Hansjörg König, Przewodniczący Rady Fundacji, w swej przemowie przypomniał, że Park Mużakowski, który 1 maja 2015, w 200-lecie swego istnienia wpisany został na listę światowego dziedzictwa UNESCO, stał się wzorcowym przykładem ośrodka bilateralnej współpracy polsko-niemieckiej, służącej rozwojowi transgranicznego regionu kulturalnego. Podziękował serdecznie wszystkim pracownikom Instytutu Sztuk Wizualnych UZ – uczestnikom wystawy – za oryginalny wkład w te działania. Zwracając się do inicjatora cyklu wystaw Topografia polskiej sztuki współczesnej, dyrektora Muzeum Ziemi Lubuskiej, Leszka Kani, stwierdził natomiast: „właśnie tego typu współpracy polsko-niemieckiej życzyliśmy sobie w roku 2005, by aktywnie ożywiła obiekt światowego dziedzictwa kultury – Park Mużakowski. Jestem bardzo zadowolony, że właśnie dzięki Pańskiemu zaangażowaniu jest ona dziś niemal oczywistością. Oczywiście wiem, że w codziennej rzeczywistości jeszcze długo nie będzie ona wolna od ustawicznego wysiłku. Stąd też także w przyszłości chętnie wesprę ten piękny i ważny projekt. (…) jestem pewien, że prezentowane tu dzieła sztuki dostarczą nam przyjemności intelektualnej, która towarzyszyć nam będzie w drodze do domu.”
***
ogrody2-4W ramach wystawy Ogrody dwudziestu artystów z Zielonej Góry wypełnia przestrzeń czasu, wspomnień, poznania i sztuki. Tytuł ekspozycji rozumieć można dosłownie i metaforycznie. Wpisuje się ona w kontekst jedynego transgranicznego założenia ogrodowo-parkowego w Europie, jest formą międzynarodowego dialogu na temat kultury, ekologii oraz historii i współczesności stosunków polsko-niemieckich.
W recenzji katalogu wystawy prof. Beata Frydryczak zauważyła: „[Ta] polsko-niemiecka publikacja wykracza poza standardową monografię. (…) Już sam fakt jej zatytułowania Ogrody/Gärten i zaprezentowania w czasie wystawy przygotowanej przez artystów pracujących w Instytucie Sztuk Wizualnych Uniwersytetu Zielonogórskiego w Nowym Zamku w Parku Mużakowskim dodaje jej dodatkowych wartości.

ogrody2-1
To sprawia, że dwugłos: teoretyczno-artystyczny w sposób konieczny uzupełniony jest o kontekst zewnętrzny: otoczenie parku i jego estetykę, związaną z nim historię i wspólne polsko-niemieckie działania o wymiarze ponadgranicznym i kulturowym, czego książka i zapowiadająca ją wystawa jest doskonałym dowodem. Ogrody/Gärten to publikacja (i wystawa), która buduje nową wartość w tym, co już artystyczne (Parku Mużakowskim), a podejmując dyskurs na temat ogrodów, wprowadza go na metapoziom, w którym ogród nabiera wymiaru ideowego i metaforycznego zarazem. O ogrodach w ogrodzie, o krajobrazach w krajobrazach – mówić można tylko obrazami i metaforami. Ta publikacja otwiera taką możliwość, rozbrzmiewając na trzech poziomach: teoretycznym, artystycznym i ideowym, jeżeli za ideę uznać naturalne medium Parku Mużakowskiego. (…) Projekt graficzny książki (…) doskonale współgra z jej zawartością (…) Meandry Parku Mużakowskiego mogą być refleksem meandrów myśli artystycznej oplatającej to, co ujęto wspólnym mianem ogrodów. Wprowadza do nich tekst Artura Pastuszka Il faut cultivert notre Jardin, który w eseistycznej formule próbuje znaleźć podstawy idei ogrodu jako takiego. Tekst Lidii Głuchowskiej posiada bardziej krytyczny wymiar, będąc ambitną próbą zaprezentowania obecnych na wystawie artystów i ich prac.”

ogrody2-8Wystawa Ogrody potrwa do końca października. Serdecznie zapraszamy
Nowy Zamek, Park Mużakowski/Bad Muskau
Kuratorzy: Leszek Kania (Muzeum Ziemi Lubuskiej, Zielona Góra)
prof. Paulina Komorowska-Birger (Instytut Sztuk Wizualnych UZ, Zielona Góra)
Kierownictwo naukowe: dr Lidia Głuchowska (Instytut Sztuk Wizualnych UZ, Zielona Góra)
Koordynacja: Regina Barufke, Bad Muskau
Uczestnicy: mgr Paweł Andrzejewski, mgr Basia Bańda, prof. Andrzej Bobrowski, prof. UZ dr hab. Radosław Czarkowski, prof. Jarosław Dzięcielewski, dr Katarzyna Dziuba, prof. UZ Magdalena Gryska, mgr Mirosław Gugała, dr Jarosław Jeschke, dr Helena Kardasz, prof. Paulina Komorowska-Birger, prof. Stanisław Kortyka, mgr Marek Lalko, prof. UZ dr hab. Alicja Lewicka-Szczegóła, prof. UZ dr hab. Jarosław Łukasik, mgr Maryna Mazur, dr Anna Owsian-Matyja, prof. Piotr Szurek, dr Patrycja Wilczek-Sterna, prof. UZ dr hab. Ryszard Woźniak

ogrody2-10

Plakat: dr Piotr Czech (Instytut Sztuk Wizualnych UZ, Zielona Góra)
W projekcie plakatu i okładki katalogu wykorzystano fragmenty ekolinowego obrazu Basi Bańdy Sadzonki (2013).
Katalog/Publikacja towarzysząca Ogrody:
Red. naukowa: dr Lidia Głuchowska
Projekt graficzny: dr Piotr Czech
Tłumaczenie: Mirosława Kowęzowska, Reiner Mende, Andre Rudolph
Konsultacja naukowa: Cord Panning, Artur Pastuszek, Andre Rudolph
Redakcja językowa: Regina Barufke, Lidia Głuchowska, Cornelia Wenzel
ISBN: 978-83-88426-96-4
Prace z wystawy, fot. Lidia Głuchowska, skatalogowane w publikacji Ogrody

ogrody2-7

Vergisst nicht die Gärten…

Am 1. September 2016 wurde im Neuen Schloss, im Fürst-Pückler-Park Bad Muskau an der deutsch-polnischen Grenze, welcher mit dem ewigen Grün besticht, die Ausstellung Gärten eröffnet. Diese Schau zu besichtigen ist eine gute Idee für ein sonniges September-Wochenende.

2-ogrody

Die Ausstellung entstand als Ergebnis der Kooperation der Universität Zielona Góra und des Lebuser Landesmuseums in Zielona Góra mit der Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“ als die dritte Ausstellung der Reihe Topografie der polnischen Gegenwartskunst.
Gleichzeitig bildet sie den Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 25-jährigen Bestehens, welches das Institut für Visuelle Künste an der Kunstfakultät der Universität Zielona Góra in diesem Jahr begeht.

ogrody2-9

Hansjörg König, Vorsitzender des Stiftungsrates in seiner Eröffnungsrede erinnerte daran, dass der Muskauer Park, welcher am 1. Mai 2015 in einem feierlichen Akt auf die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen wurde, zum Vorbild der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Dienste der Entwicklung der grenzüberschreitender Region wurde. Herr König bedankte sich bei allen Ausstellenden aus dem Institut für Visuelle Künste für ihren originellen Beitrag dazu. In seiner Ansprache an den Initiator der Ausstellungsreihe Topografie der polnischen Gegenwartskunst, den Direktor des Lebuser Landesmuseum in Zielona Góra, Leszek Kania merkte er ebenfalls an: „Genau diese Art der deutsch-polnischen Zusammenarbeit haben wir uns 2005 für die aktive deutsch-polnische Bespielung der Welterbestätte Muskauer Park gewünscht. Ich bin glücklich, dass sie gerade dank Ihres Einsatzes heute fast schon selbstverständlich ist. Natürlich weiß ich, dass das in der Realität des Alltags und bei den Mühen der Ebene noch längst nicht immer der Fall ist. Dieses schöne und wichtige Projekt unterstütze ich daher sehr gern auch für die Zukunft. (…) Ich bin mir sicher, dass die Kunstwerke intellektuellen Genuss bereiten werden, der uns erfüllt nach Hause begleitet.“

ogrody2-6Im Rahmen der Ausstellung Gärten kreierten zwanzig Künstler aus Zielona Góra einen exterritorialen, mentalen Raum der Zeit, der Erinnerung, der Erkenntnis und der Kunst.Der Titel der Schau ist wörtlich und metaphorisch zu verstehen. Die Ausstellung Gärten fügt sich in den Kontext des einzigen grenzüberschreitenden Landschaftsparks Europas ein und ist Ausgangspunkt für einen internationalen Dialog über Kultur und Ökologie ebenso wie über die Geschichte und Gegenwart der deutsch-polnischen Beziehungen.

ogrody2Im Gutachten zu deren Katalog (hg. von Dr. Lidia Głuchowska) stellte Prof. Beata Frydryczak fest: „[diese] deutsch-polnische Publikation sprengt den Rahmen einer typischen Monografie (…). Einen besonderen Wert verleiht dem Buch neben dem zweisprachigen Titel Ogrody/Gärten die Tatsache, dass es während der Ausstellung im Neuen Schloss im Fürst Pückler Park in Bad Muskau präsentiert wird, wo die Werke der Künstler des Institutes für Visuelle Künste der Universität Zielona Gora ausgestellt werden. Folglich wird die theoretisch-künstlerische Zweigleisigkeit auch durch den äußeren Kontext komplementär ergänzt, nämlich durch die Parkumgebung, dessen Ästhetik und Geschichte sowie durch gemeinsame deutsch-polnische Vorhaben von grenzübergreifender kultureller Dimension. Die Ausstellung im Vorfeld und auch das nun vorliegende Buch sind der beste Beweis für eine gelungene Komplementarität der beiden Artefakte. Ogrody/Gärten sind eine Publikation (und Ausstellung), die in künstlerischer Hinsicht einen Neuwert schafft (Muskauer Park); und indem sie an den Diskurs über Gärten anknüpft, hebt sie den Garten auf eine Metaebene, auf der er eine ideelle und zugleich metaphorische Dimension gewinnt. Über Gärten im Garten und Landschaften in der Landschaft kann nur in Metaphern und Bildern gesprochen werden. Die vorliegende Publikation eröffnet solch eine Möglichkeit, indem sie auf drei Ebenen verweist: die theoretische, künstlerische und ideelle Ebene, sofern man das natürliche Medium Muskauer Park als Idee betrachten kann. (…) Die Mäander des Muskauer Parks können als Reflex der Mäander künstlerischer Reflexion um all das betrachtet werden, was unter dem Namen Muskauer Park vereinigt wurde. Eine Einführung in diese Reflexionen bietet der Text von Artur Pastuszek Il faut cultivert notre Jardin, der in essayistischer Form auf den Ursprung der Idee des Gartens an sich einzugehen versucht. Der Text von Lidia Głuchowska dagegen enthält eher eine kritische Dimension und stellt einen ambitionierten Versuch dar, die in der Ausstellung präsentierten Werke und die Künstler darzustellen.“
Die Ausstellung dauert noch bis Ende Oktober. Herzlich willkommen!

ogrody2-2

Ausstellung Gärten
Ausstellungsdauer: 1. Sept. – 31. Okt. 2016, Neuer Schloss, Nowy Zamek, Bad Muskau
Kuratoren: Leszek Kania (Lebuser Landesmuseum, Zielona Góra)
Prof. Paulina Komorowska-Birger (Institut für Visuelle Künste, Universität Zielona Góra)
Wissenschftliche Leitung: Dr. Lidia Głuchowska (Institut für Visuelle Künste, Universität Zielona Góra)
Koordination: Regina Barufke, Bad Muskau
Ausstellende Künstler: Mag. Paweł Andrzejewski, Mag. Basia Bańda, Prof. Andrzej Bobrowski, Prof. UZ Dr. habil. Radosław Czarkowski, Prof. Jarosław Dzięcielewski, Dr. Katarzyna Dziuba, Prof. UZ Magdalena Gryska, Mag. Mirosław Gugała, Dr. Jarosław Jeschke, Dr. Helena Kardasz, Prof. Paulina Komorowska-Birger, Prof. Stanisław Kortyka, Mag. Marek Lalko, Prof. UZ Dr. habil. Alicja Lewicka-Szczegóła, Prof. UZ Dr. habil Jarosław Łukasik, Mag. Maryna Mazur, Dr. Anna Owsian-Matyja, Prof. Piotr Szurek, Dr. Patrycja Wilczek-Sterna, Prof. UZ Dr. habil. Ryszard Woźniak
Plakat: Dr. Piotr Czech (Institut für Visuelle Künste, Universität Zielona Góra)
Für das Plakat und den Cover wurden Fragmente des Ekolinegemäldes von W projekcie plakatu i okładki Basia Bańda Sätzlinge (2013) verwendet.
Katalog/Begleitpublikation Gärten:
Herausgeberin: Dr. Lidia Głuchowska
Grafische Gestaltung: Dr. Piotr Czech
Übersetzung: Dr. Mirosława Kowęzowska, Reiner Mende, Dr. Andre Rudolph
Wissenschaftliche Beratung: Cord Panning, Dr. Artur Pastuszek, Dr. Andre Rudolph
Lektorat: Regina Barufke, Lidia Głuchowska, Cornelia Wenzel
ISBN: 978-83-88426-96-4
www.muskauer-park.de   www.mzl.zgora.pl   www.wa.uz.zgora.pl   www.isw.uz.zgora.pl
FOTOS Werke aus der Ausstellung, Fot. Lidia Głuchowska, verzeichnet im Katalog Gärten

Bunt und Bunt and also the Revolt

Film Bunt – Re-Vision

Today we present the preview (teaser) of the film Bunt. Re-Vision. 100 Years of Bunt/ Revolt, which shows the entire tour of the donated art exhibition Bunt – Expressionism – Transborder avant garde. Works from the Berlin collection of prof. St. Karol Kubicki (2015) from Berlin via the Nationalmuseum Poznań, Regionalmuseum Leon Wyczółkowski in Bydgoszcz, Kraszewski Museum Dresden and the Lower Silesian Center of Photography “Roman House” [Dolnośląskie Centrum Fotografii „Domek Romański”] in Wrocław.

The exhibition finale will take place on Saturday 12 December 2015 at 16.00 in the Lower Silesian Center of Photography “Roman House” [Dolnośląskie Centrum Fotografii „Domek Romański”]. The event will be a combination of the premiere of the documentary-artistic film Bunt. Re-Vision and the presentation of a book concurrent to the exhibition written by the exhibition’s curator Dr. Lidia Głuchowska.

Dziś prezentujemy wglądówkę (teaser) filmu Bunt – Re-Wizja. 100 lat Buntu, ukazującego wszystkie stacje międzynarodowego tournée wystawy donacyjnej Bunt – Ekspresjonizm – Transgraniczna awangarda. Prace z berlińskiej kolekcji prof. St. Karola Kubickiego, która wyruszyła z Berlina do Muzeum Narodowego w Poznaniu, Muzeum Okręgowego im. Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy i Dolnośląskiego Centrum Fotografii „Domek Romański” we Wrocławiu

Finisaż w sobotę, 12.12.2015 o godz. 16.00 w Dolnośląskim Centrum Fotografii „Domek Romański”, połączony będzie z premierą filmu dokumentacyjno-artystycznego Bunt – Re-Wizja,a także prezentacją towarzyszącej jej książki autorstwa kuratorki, dr Lidii Głuchowskiej.

Heute zeigen wir die Vorschau (Teaser) des Films Bunt – Re-Vision. 100 Jahre von Bunt / Revolte über alle Stationen der internationalen Ausstellungstour Bunt – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde. Werke aus der Berliner Sammlung von Prof. St. Karol Kubicki. Die Kunstwerke aus Berlin sind die Werke im Nattionalmuseum Poznań, Leon-Wyczółkowski-Bezirksmuseum in Bydgoszcz, Kraszewski-Museum in Dresden sowie Bezirksmuseum im Niederschlesischen Zentrum für Fotografie „Domek Romański” [Romanisches Haus] präsentiert worden.

Bei der Finissage am Samstag, den 12. Dezember 2015 um 16.00 im Niederschlesischen Zentrum für Fotografie „Domek Romański” [Romanisches Haus], wird die Erstpräsentation des dokumentarisch-künstlerischen Films Bunt – Re-Vision sowie eine Präsentation der Begleitpublikation, ein Buch der Kuratorin Dr. Lidia Głuchowska, stattfinden.

We invite you to the first presentation at the finissage
Zapraszamy na premierę na finisażu
Wir laden Sie herzlich zur Erstpräsentation auf der Finissage ein

The initial shots of the film were presented in the Regional Museum Leon Wyczółkowski in Bydgoszcz in so called “Cinema”, one of the three parts of the arrangement of the exhibition, next to the “Street” and the “Café”, inspired by the atmosphere of the artistic centres of the 1920s.
Next to the “Cinema” is to be seen the presentation of the artistic book Refleks / Relfex (2014) and the drawing by Jacek Szewczyk Alley without work (1999), part of the presentation Ich 7 / The 7 of them (They 7)

Początkowe sceny filmu zaprezentowane zostały w Muzeum Okręgowym im. Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy, w części ekspozycji zatytułowanej „Kino“, która – podobnie jak pozostałe części aranżacji, czyli „Ulica“ i „Kawiarnia“ – zainspirowane były atmosferą centrów artystycznych dwudziestolecia międzywojennego.
Obok „Kina” widoczna prezentacja książki artystycznej Refleks (2015) oraz rysunek Jacka Szewczyka Aleja bez pracy (1999), część prezentacji Ich 7.

Die Anfangsszenen des Filmes wurden präsentiert im Leon- Wyczółkowski-Bezirksmuseum in Bydgoszcz im so genanten „Kino“, einem der drei Teile des Ausstellungsarrangements, welcher, neben der „Straße“ und dem „Café“, an die Aura der künstlerischen Zentren der 1920er inspiriert wurden.
Neben dem Kino – die Präsentation des Kunstbuchs entstanden im Rahmen des Projekts Refleks / Reflex sowie die Zeichnung von Jacek Szewczyk Allee der Arbeitslosen (1999), Teil der Kunstpräsentation Ich 7 / Sie 7.

1 Bunt Bydg Szewczyk

BUNT – RE-Vision. 100 Years of Bunt / Revolt
artistic-documentary film

Concept: Lidia Głuchowska, An Kraśko
Technical production: An Kraśko
Text: Lidia Głuchowska

At the exhibition closing event in Wrocław the film’s final version will be screened including 8 episodes:

1/ Acceptance of the donation from prof. Kubicki in Berlin-Hufeisensiedlung and transport to the National Museum in Poznań, 16 March 2015.

2/ Exhibition opening in the National Museum in Poznań, 19 April 2015.

3/ The long Museum Night and curator-guided exhibition viewing in the National Museum in Poznań, 16 May 2015.

4/ Opening of the premiere showing of the project Flyer, squat Od-Zysk, 16 May 2015. Handing over a gift by Polish contemporary artists and a letter of intent – thanking for the donation by prof. Kubicki from Germany, to the hands of the curator dr. Lidia Głuchowska.

5/ Presentation of the gift by Polish contemporary artists to prof. Kubicki in Berlin-Hufeisensiedlung.

6/Exhibition opening and conference in the Leon Wyczółkowski District Museum in Bydgoszcz.

7/ Press conference, exhibition opening and the exhibition in Kraszewski-Museum Dresden; handing over of a miniature of the installation by Karolina Ludwiczak and Marcin Stachowiak and the order of the Leon Wyczółkowski District Museum in Bydgoszcz to prof. St. Karol Kubicki in Berlin by the artists and the Museum’s director prof. dr. hab. Ryszard F. Woźniak.

8/ Vernissage at the Gallery of the Culture and Art Centre OKiS, Lower Silesian Centre for Photography “Domek Romański” in Wrocław.

There were also two other films presented during the exhibition –Refleks [Reflex] and Ulotka [Flyer] by Marek Glinkowski (sound: Radosław Włodarski, 2015)

Authors of the works presented in the movie:

Krzysztof Balcerowiak, Andrzej Bobrowski, Magdalena Czerniawska, Zuzanna Dyrda, Stefan Ficner, Agata Gertchen, Marek Glinkowski, Mariusz Gorzelak, Paweł Frąckiewicz, Jarosław Janas, Aleksandra Janik, Dorota Jonkajtis, Anna Kodź, Wojciech Kołacz, Katarzyna Krawczyk, Marta Kubiak, Maciej Kurak, Maryna Mazur, Agnieszka Mori, Christopher Nowicki, Grzegorz Nowicki, Mirosław Pawłowski, Max Skorwider, Jacek Szewczyk, Piotr Szurek, Michał Tatarkiewicz, Anna Trojanowska, Przemysław Tyszkiewicz, Małgorzata ET BER Warlikowska, Radosław Włodarski.

2 BUNT Dresden-vernis2a

In Dresden Kraszewski Museum the movie was presented already during the press conference and the opening, in one of the exhibition rooms. It allowed the visitors to imagine the parallellity of the different moments of the exhibition tour – the signing of the donation contract in Berlin by Professor Kubicki, the vernissage of the first station of the exhibition in Nationalmuseum in Poznan and the vernissage of the Ulotka / Flyer project in squat Od-Zysk as well as the presentation at the second station of the exhibition in Bydgoszcz.

At the photo-exhibition curator, Lidia Głuchowska and exhibition coordinator, Bronislaw Kowalewski at the vernissage in Dresden.

In the background – the movie: Prof. St. Karol Kubicki, his wife – Petra, as well as the curator, Lidia Głuchowska, after the forwarding the artpieces from his Berlin collection to the Nationalmuseum in Poznań and the regional Museum Leon Wyczółkowski Museum in Bydgoszcz.

W Muzeum im Józefa Ignacego Kraszewskiego w Dreźnie film prezentowany był w jednej z sal wystawowych i to już w trakcie konferencji prasowej i wernisażu, co wśród zwiedzających budzić mogło wrażenie paralelności różnych momentów tournée wystawy donacyjnej – począwszy od podpisania umowy donacyjnej przez prof. Kubickiego w Berlinie, otwarcia pierwszej odsłony w Muzeum Narodowym w Poznaniu oraz premiery projektu Ulotka na sqacie Od-Zysk, a także pokazu podczas na drugiej stacji wystawy – w Bydgoszczy.

Na zdjęciu – kuratorka, dr Lidia Głuchowska i kordynator wystawy, Bronisław Kowalewski podczas wernisażu w Dreźnie. W tle- film: prof. St. Karol Kubicki, jego żona Petra oraz kuratorka, Lidia Głuchowska, po przekazaniu daru dla Muzeum Narodowego w Poznaniu i Muzeum Okręgowego im. Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy.

Im Kraszewski Museum Dresden wurde der Film in einem der Ausstellungsräume bereits während der Pressekonferenz und der Ausstellungseröffnung gezeigt. Dies könnte bei den Besuchern den Eindruck von der Parallelität unterschiedlicher Momente der Ausstellungstour erweckten – der Unterzeichnung des Schenkungsvertrags durch Prof. Kubicki in Berlin, der Eröffnung der Erstausstellung im Nationalmuseum Poznan und der Vernissage des Projekts Ulotka / Flyer im Squat Od-Zysk sowie der Schau in der zweiten Ausstellungsstation in Bydgoszcz.

3 FILM Dresden3

Director of the Regional Museum Leon Wyczółkowski in Bydgoszcz, prof. Michał Woźniak during the opening in Dresden. In the background – the movie: presentation of the Logo of the touring exhibityion by Andrzej Bobrowski and Radosław Włodarski at the vernissage of the Ulotka / Flyer project in squat Od- Zysk in Poznań.

Dyrektor Muzeum Okręgowego im. Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy, prof. dr Michał Woźniak podczas wystąpienia na wernisażu w Dreźnie. W tle – film: Andrzej Bobrowski i Przemysław Włodarski prezentują logo wystawy donacyjnej na wernisażu projektu Ulotka na squacie Od-Zysk w Poznaniu.

Direktor des Leon-Wyczółkowski-Bezirksmuseums in Bydgoszcz, Prof. Ryszard F. Woźniak während der Eröffnungsrede in Dresden. Im Hinterngrund der Film: Andrzej Bobrowski und Przemysław Włodarski present ieren das Logo der Ausstellungstour auf der Vernissage des Projekts Ulotka / Flyer in the squat Od-Zysk in Poznań.

BUNT – RE-Wizja. 100 lat Buntu
Film dokumentacyjno-artystyczny

Koncepcja: Lidia Głuchowska, An Kraśko
Realizacja techniczna: An Kraśko
Tekst: Lidia Głuchowska

Premierowy pokaz całego filmu na finisażu odsłony wrocławskiej obejmuje 8 epizodów:

1/ Przejęcie donacji prof. Kubickiego w Berlinie-Hufeisensiedlung i transport do Muzeum Narodowego w Poznaniu, 16.03.2015.

2/ Wernisaż w Muzeum Narodowym w Poznaniu, 19.04.2015.

3/ Długa Noc Muzeów i oprowadzanie kuratorskie po Muzeum Narodowym w Poznaniu, 16.05.2015.

4/ Wernisaż premierowej odsłony projektu „Ulotka”, squat Od-Zysk, 16.05.2015.

Przekazanie daru polskich artystów współczesnych i listu intencyjnego – podziekowania za donację z Niemiec dla prof. Kubickiego na ręce kuratorki, dr Lidii Głuchowskiej.

5/ Wręczenie daru polskich artystów współczesnych prof. Kubickiemu w Berlinie-Hufeisensiedlung.

6/ Wernisaż i konferencja naukowa w Muzeum Okręgowym im. Leona Wyczółkowskiego w Bydgoszczy.

7/ Konferencja prasowa, wernisaż i wystawa w Muzeum Józefa Ignacego Kraszewskiego w Dreźnie oraz przekazanie miniatury instalacji Przenikanie Karoliny Ludwiczak i Marcina Stachowiaka oraz medalu Muzeum Okręgowego im. Leona Wyczółkowskiego prof. St. Karolowi Kubickiemu w Berlinie przez artystów i dyrektora muzeum, prof. dra. hab. Ryszarda F. Woźniaka

8/ Wernisaż we Wrocławiu.

Na wystawie prezentowane były jeszcze dwa filmy artystyczne autorstwa Marka Glinkowskiego (dźwięk: Radosław Włodarski, 2015) – Ulotka i Refleks

Prezentowano w nich prace graficzne nastepujących artystów:

Krzysztof Balcerowiak, Andrzej Bobrowski, Magdalena Czerniawska, Zuzanna Dyrda, Stefan Ficner, Agata Gertchen, Marek Glinkowski, Mariusz Gorzelak, Paweł Frąckiewicz, Jarosław Janas, Aleksandra Janik, Dorota Jonkajtis, Anna Kodź, Wojciech Kołacz, Katarzyna Krawczyk, Marta Kubiak, Maciej Kurak, Maryna Mazur, Agnieszka Mori, Christopher Nowicki, Grzegorz Nowicki, Mirosław Pawłowski, Max Skorwider, Jacek Szewczyk, Piotr Szurek, Michał Tatarkiewicz, Anna Trojanowska, Przemysław Tyszkiewicz, Małgorzata ET BER Warlikowska, Radosław Włodarski.

During the display in the Lower Silesian Photography Centre „Domek Romański“ the movie was to bee seen already from the street, through the windows. It invited the passengers to come in and to see the whole exhibition. In the movie is to be seen the moment of forwarding of the gratitude presents of the Poznań contemporary artists to Prof. St. Karol Kubicki in Berlin.

Next to the screen is to be seen the sculpture by Małgorzata Kopczyńska Cerberus (c. 2013), part of the artistic presentation Ich 7 / The 7 of Them.

Podczas wystawy w Dolnośląskim Centrum Fotografii Domek Romański film było widać już przez okna, z ulicy. Zapraszał on przechodniów do wejścia do środka i zapoznania się z całą ekspozycją.
W filmie udokumentowano m.in. moment przekazania daru współczesnych artystów z Poznania prof. St. Karolowi Kubickiemu w Berlinie.

Obok monitora – rzeźba Małgorzaty Kopczyńskiej Cerber (ok. 2013), część prezentacji artystycznej Ich 7.

Während der Ausstellung im Niederschlesischen Zentrum für Fotografie, „Domen Romański” der Film war zu sehen schon aus der Straße, durch die Fenster. Das lud die Passanten ein, damit sie reinkommen, um die gesamte Ausstellung anzusehen. In dem Film ist u.a. der Moment der Übergabe des Ausstellungslogos – des Dankbarkeitsausdrucks der Gegenwartskünstler aus Poznań to Prof. St. Karol Kubicki in Berlin.

Neben dem Bildschirm- Plastik von Małgorzata Kopczyńska Cerberus (ca. 2013), Teil der Kunstpräsentation Ich 7 / Sie 7.

4 FILM Berlin BUNT

BUNT– RE-Vision. 100 Jahre Bunt / Revolte
Künstlerisch-dokumentarischer Film

Konzeption: Lidia Głuchowska, An Kraśko
Technische Umsetzung: An Kraśko
Text: Lidia Głuchowska

Die Erstaufführung des gesamten Films während der Finissage der Schau in Wrocław umfasst 8 Episode:

1/ Übernahme der Schenkung von Prof. Kubicki in der Hufeisensiedlung/Berlin und Transport in das Nationalmuseum Poznań, 16.03.2015.

2/ Vernissage im Nationalmuseum Poznań, 19.04.2015.

3/ Lange Nacht der Museen und kuratorische Führung im Nationalmuseum Poznań, 16.05.2015.

4/ Vernissage der Erstpräsentation des Projekts Ulotka [Flyer], im Squat Od:Zysk, 16.05.2015.

Übergabe des Geschenks und Dankschreibens von den zeitgenössischen Künstlern aus Poznań für Herrn Prof. Kubicki an die Kuratorin Dr. Lidia Głuchowska.

5/ Aushändigung des Geschenks an Herrn Prof. Kubicki in Berlin.

6/ Vernissage und wissenschaftliche Konferenz im Leon-Wyczółkowski-Bezirksmuseum in Bydgoszcz.

7/ Vernissage und Ausstellung im Kraszewski-Museum Dresden. Anschließend Übergabe einer Miniatur der Installation Przenikanie [In-Einander-Greifen] von Karolina Ludwiczak und Marcin Stachowiak sowie der Medaille des Leon-Wyczółkowski-Bezirksmuseums in Bydgoszcz an Prof. St. Karol Kubicki in Berlin durch die Künstler und den Museumsdirektor Prof. Dr. Ryszard F. Woźniak.

8/ Vernissage in der Galerie des Kultur- und Kunstzentrums in Wrocław, dem Niederschlesischen Zentrum für Fotografie „Domek Romański“.

In der Ausstellung wurden ferner zwei weitere Filme: Refleks [Reflex] and Ulotka [Flyer] von Marek Glinkowski ((Klang: Radosław Włodarski, 2015) gezeigt, in denen Werke folgender Grafikkünstler präsentiert wurden: Krzysztof Balcerowiak, Andrzej Bobrowski, Magdalena Czerniawska, Zuzanna Dyrda, Stefan Ficner, Agata Gertchen, Marek Glinkowski, Mariusz Gorzelak, Paweł Frąckiewicz, Jarosław Janas, Aleksandra Janik, Dorota Jonkajtis, Anna Kodź, Wojciech Kołacz, Katarzyna Krawczyk, Marta Kubiak, Maciej Kurak, Maryna Mazur, Agnieszka Mori, Christopher Nowicki, Grzegorz Nowicki, Mirosław Pawłowski, Max Skorwider, Jacek Szewczyk, Piotr Szurek, Michał Tatarkiewicz, Anna Trojanowska, Przemysław Tyszkiewicz, Małgorzata ET BER Warlikowska, Radosław Włodarski.

5 Ana Krasko

Here is An Kraśko, responsible for the technical production and the artistic shape of the movie.
Oto An Kraśko odpowiedzialna za techniczną realizację i artystyczny kształt filmu.
Das ist An Kraśko, verantwortlich für die künstlerische Umsetzung und die künstlerische Gestalt dieses Films.
Foto: Mariola Nehrebecka

At the screen part of the glas instalation Interference-Re-Integration/ Przenikanie /In-Einander-Greifen by Karolina Ludwiczak & Marcin Stachowiak

SEE ALSO / SIEHE AUCH / ZOBACZ TAKŻE

Stanisław Kubicki – In transitu

transitu3xThe international touring exhibition Bunt – Expressionism – Transborder Avant-Garde. Works from the Berlin Collection of Prof. Stanisław Karol Kubicki is coming in two days an end.
The exhibition finale will be a combination of the premiere of the documentary-artistic film Bunt. Re-Vision and the presentation of a book concurrent to the exhibition written by the exhibition’s curator Dr. Lidia Głuchowska.
The exhibition finale: Saturday, 12 December 2015 at 16.00 in the Lower Silesian Center of Photography “Roman House” in Wrocław.

***
Za dwa dni dobiega końca międzynarodowe tournée wystawy donacyjnej Bunt – Ekspresjonizm – Transgraniczna awangarda. Prace z berlińskiej kolekcji prof. St. Karola Kubickiego.
Finisaż połączony będzie z premierą filmu dokumentacyjno-artystycznego Bunt – Re-Wizja, a także prezentacją towarzyszącej jej książki autorstwa kuratorki, dr Lidii Głuchowskiej.
Finisaż: sobotę, 12.12.2015, godz. 16.00 w Dolnośląskim Centrum Fotografii „Domek Romański” we Wrocławiu

***
In zwei Tagen erreicht die internationale Ausstellungstour Bunt – Expressionismus – Grenzübergreifende Avantgarde. Werke aus der Berliner Sammlung von Prof. St. Karol Kubicki ihr Ende. Bei der Finissage wird die Erstpräsentation des dokumentarisch-künstlerischen Films Bunt – Re-Vision sowie eine Präsentation der Begleitpublikation, eines Buches der Kuratorin Dr. Lidia Głuchowska, stattfinden.
Finissage: Samstag, den 12. Dezember 2015 um 16.00 Uhr, Niederschlesisches Zentrum für Fotografie „Domek Romański” in Wrocław

POET il 1 Cover

WERSJA POLSKA  / DEUTSCHE FASSUNG

Stanisław Kubicki who had roots in Poland and Germany not only created poetry in two languages but also expressed himself in two artistic media – visual arts and literature. He was equally engaged in popularizing aesthetic innovation as he was in the socio-political changes of his time, proving his patriotism and fascination with the avant-garde utopia of the new community. In her search for the essence of this trans-border phenomenon, Lidia Głuchowska, in her book provides an insight into the crucial chapter of the history of Polish culture, German studies on Polish literature and art history, by referring to the achievements of such renowned researchers of expressionism as Paul Raabe, Eberhard Roters and Heinrich Kunstmann.

Prof. UAM dr hab. Brigitta Helbig-Mischewski, Polish-German Research Institute at Collegium Pollonicum in Słubice (Adam Mickiewicz University in Poznań, Europa-Universität Viadrina in Frankfurt on Oder)

By focusing on Kubicki’s romantic Polish patriotism and simultaneously on his avant-garde internationalism, Lidia Głuchowska, uses comparative – art historical and philological – methodology and provides an incisive approach and enlightening results. Her sensitivity to the pregnant relationship between the author’s own German and Polish versions of the same poems and their role in both transmedial artistic and political activities enables Głuchowska to analyze productively the differences and parallels between Kubicki’s German and Polish verses. By embracing this original method – from which the title of “in transitu” derives – she is able to penetrate the deepest meanings of the writer’s intentions. The result of the author’s heroic endeavor is to restore the fullness to Stanisław Kubicki’s life in art and to show that the dilemma of his national or supranational self-awareness was typical of many artists of the ‘new states’ in Central Eastern Europe after WW1.

Steven Mansbach, Professor of the History of Twentieth-century Art University of Maryland, USA

Stanisław Kubicki – the author of manifestos and posters of the Poznań group Bunt (1918 – 1922) – initiated the group’s contacts with the international avant-garde in Berlin. For a long time now he’s been valued as the author of expressionist and cubo-constructivist drawings and paintings which were created with extraordinary formal discipline. It turns out however that in the culminating phase of his achievements he also wrote interesting program poems and did so in Polish and German at the same time. Only a comparative analysis of the two areas of Kubicki’s creative activities facilitates a full unveiling of its originality. That is the subject of an insightful monograph by Lidia Głuchowska who thanks to her competency in literary studies and art history, critically researches many archival sources unknown up till now and also documents the artist’s active participation in the Polish resistance movement and the circumstances of his tragic death at the hands of Gestapo.

Prof. dr hab. Waldemar Okoń, The Institute of Art History, University of Wrocław

2abcrazem

Repro p. / s. / S. 3, 342-343

The book Stanisław Kubicki – In transitu – The poet translates himself is not only a solid publication in terms of content but a widely commented and beautiful edition containing program manifestos and expressionist poetry in two languages by the radical leader of the Bunt group Stanisław Kubicki. The works created between 1918 and 1921 reflect the dilemmas of many representatives of the classic avant-garde not only in Poland but also in the other “new countries” of Central Eastern Europe.
Part of them were printed in that stormy period as a kind of artistic intervention to the sudden socio-political changes of the end of the first world war and at the beginning of the new, post-war order. At that time they were simultaneously published in Poland and in Germany in Zdrój magazine, Die Aktion, Der Weg and Die Bücherkiste and in the almanac Faded Dawn of the Epoch. Fighting for the New Art 1917 – 1921 [Zagasły brzask epoki. W walce o nową sztukę 1917–1921], however the majority of them were found only recently and they were reconstructed as a bilingual collection by the author of that publication.
The poetic-program works of Kubicki in the book are a worldwide curiosity: the artist wrote them originally in two languages breaking the particularity of the literary message and thus created a peculiar manifesto of avant-garde internationalism.

3abcrazemRepro p. / s. / S. 9, 281, 165

The versed expressionist manifestos by Kubicki correspond to his drawings that he created simultaneously and paintings similar in themes and universal in expression due to the international – by its nature – artistic language. Together they are a representative example of the explosive synergy of word and image, intensifying the program message in magazines and ethereal printed materials of the avant-garde.
The frame for the poems is a monographic commentary on the interdisciplinary oeuvre by Kubicki which is polemical in comparison with the traditional and stereotypical opinion of his achievements. The book’s introduction defines his poetry and artistic and political activity as an expression of ambivalent self-awareness – in transitu –that is a typical avant-garde multiple identity, stretched between the belief in a trans-national utopia of the new man, the new community and romantic patriotism.
That romantic patriotism was expressed in the unparalleled sacrifice of Kubicki. As the National Army’s courier to the embassies of neutral countries in Berlin he died at the hands of Gestapo.

4abcrazemRepro p. / s. / S. 106, 107, 223

The presentation of the artistic and literary oeuvre included in the five essays goes beyond the revision of Kubicki’s place in the national and universal history of literature and art. It is also an insightful, stylistic and subject-matter-oriented interpretation of the aesthetic artifacts because it unveils the little known behind-the-scenes activity of Kubicki and his colleagues from Bunt in international artistic circles.
The author provides a critical contextualization of the myth and reality of revolution in Kubicki’s works, there’s therefore an echo of his alleged participation in the Spartacus uprising in Germany which the author describes by referring to the theory of the grotesque. Moreover, by delving into the archival source materials the author documents Kubicki’s involvement in the Polish resistance during the second world war. The Preface by Peter Mantis enables understanding the relationships between the artistic (auto)creation of Kubicki and his tragic biography.
The publication concludes with an annex pertaining to the drawings by the Bunt group from the heritage left by the artist and his wife – poet, painter and graphic artist Margarete Kubicka – donated to the National Museum in Poznań and the Leon Wyczółkowski District Museum in Bydgoszcz as well as the exhibition to honor this generous gift.

5abcrazemRepro p. / s. / S. 379, 24, 25

The book Stanisław Kubicki – In transitu – The poet translates himself captivates with its elaborate artwork by the frequently awarded designer Monika Aleksandrowicz. Most of all, she managed to excellently elicit the innovativeness of Kubicki’s art works, their unique discipline and their internal rhythm. Many of the over seventy black and white reproductions are shown here for the first time

6abrazem

Repro p. / s. / S. 62, 63

Lidia Głuchowska, Stanisław Kubicki – In transitu – Poeta tłumaczy sam siebie / Ein Poet übersetzt sich selbst; Przedmowa / Vorwort [Foreword]: Peter Mantis, transl.: Dorota Cygan, Lidia Głuchowska, Arkadiusz Jurewicz, Michael Zgodzay; Style editors: Margit Jäkel, Elżbieta Łubowicz; Ośrodek Kultury i Sztuki we Wrocławiu, Wrocław 2015, pp. 1-480, ISBN: 978-83-62290-97-0.

POET il 6

Table of Contents PL/E/D

Introduction / EinleitungWstęp

Appendix: Donation and Exhibition E /
Anhang: Schenkung und Ausstellung /Załącznik: Donacja i wystawa

Repro p. / s. / S. 262 (Fragment)