Teatr Gdańska w Berlinie

I uwaga – nie jest to teatr z Gdańska, a tak mi cały czas sugeruje wujaszek Google. Wręcz przeciwnie, przybywa z niemieckiego “Zachodu”, z Oberhausen, gdzie na rynku (Altmarkt 3) znajduje się restauracja Gdańska, która wykazuje sią niezwykłymi inicjatywami polonijnymi. Pamiętam organizowane w Oberhausen noce poezji, a jestem pewna, że to restauracja patronowała odjechanej imprezie gitarowej – najwięcej na świecie gitarzystów, którzy razem grali Hej Jude (o ile pamiętam, rzecz  się udała i Polacy z Oberhausen weszli do księgi Guinessa).  Nigdy nie byłam Oberhausen, znam natomiast aktywnie udzielającego się tam Polaka – Leonarda Paszka i być może się mylę, ale wydaje mi się, że to on jest tym zaczynem i zarzewiem…

Tak się Restauracja Gdańska reklamuje w internecie.

Na zdjęciu wygląda dobrze. Pogoda jest dobra, przyjemny wieczór, wszystkie stoliki zajęte, właściciel szuka ludzi do pracy. Może oni tam mają lepsze powietrze w Oberhausen niż my tu w Berlinie. Pierogarnia zlikwidowana, Filafood zlikwidowany, Stary Kraków dawno zamknął podwoje…

Przy restauracji działa hotelik, a gdzie my w Berlinie mamy polski hotelik? No ale my mamy blisko do Polski, a z Oberhausen, które leży w zagłębiu Rury, do granicy z Polską jest 600 kilometrów. Może jak jest daleko, to trzeba się bardziej starać.

Mają polski teatr (my mamy trzy, to prawda) i z polską komedią obyczajową z lat 90 przyjeżdżają dziś do Berlina. Twierdzą, że jest nadal jak najbardziej na czasie. Piszą o sobie bez fałszywej skromności, że czeka nas “wspaniała zabawa, ubaw po pachy, ale również refleksja nad polską zaściankowością”. Grają po polsku.

A nieoceniony Leonard Paszek również gra. Czego ten człowiek już nie robił? To ten owinięty w kołdrę na łóżku…

Czy ktoś chciał się ze mną ostatnio spotkać i okazało się, że nie mam czasu lub nie możemy znaleźć pasującego terminu – to spotkajmy się w teatrze, mam nadzieję, że będę miała czas 🙂

Frauenblick: Unrast

Zu unserer Ansage schreibt jetzt

Monika Wrzosek-Müller

Eine rastlos theatralisch-musikalische Reise nach Motiven von Olga Tokarczuks >Unrast<

Für uns, aufgewachsen in der Tradition von Grotowski, Kantor oder später Szajna, ist das Experimental/Avantgarde-Theater eine Selbstverständlichkeit. Das Spiel mit dem Körper, weg von der Sprache, vom Text, nah an Bild, Musik, Bewegung, das alles habe ich als Gymnasiastin im Polen der 70er Jahre erlebt. Arbeit mit Schatten, mit Pantomime, Gesang, direkte Interaktion Schauspieler-Zuschauer während des Stücks war nichts Neues für mich. Ich kann mich an eine Aufführung von Jozef Szajna im Theater Studio in Warschau im Kulturpalast erinnern, in der die Schauspieler mit Schüsseln voll Wasser zu den Zuschauern gingen und sagten: „wascht eure Hände“, und jemand antwortete ganz laut und unvorhersehbar: „Wasch dir selbst die Hände, ich habe für den Theaterbesuch gebadet“…

Ende der 70er Jahre habe ich an einem Ausbildungsworkshops von Grotowski teilgenommen. Ich wog mich wie Ähren auf einem imaginären Kornfeld im Wind oder verrenkte mich wie eine Wolken am stürmischen Himmel. Schwieriger waren komplizierte Nachahmungen aller möglichen Kriechtiere, den Unterschied zwischen einer Eidechse und einer Schlange körperlich herauszuarbeiten… und zu lernen versuchen, wie man auf der Stelle verharrend mit viel Anstrengung Distanzen bewältigt, die in Metermaßen 0 betrugen, doch von Weitem als sehr effektvolles sich Vorwärtsbewegen aussahen. Wenn ich jetzt auf meine Biographie zurückschaue, war die Beschäftigung mit meinem Körper immer für mich wichtig, ich brauchte es, um weiterleben zu können. Deshalb meine Ausbildung zur Yogalehrerin und meine jahrelange Yogapraxis.

Umso mehr erstaunt mich, dass in Berlin meistens ganz traditionell im Sinne eines Sprechtheaters inszeniert wurde und die Spektakel von Bob Wilson sich so großer Popularität und so riesigen Interesses erfreuten, weil sie etwas Anderes, Neues waren. Zwar existierte seit 1984 in Berlin eine von Teresa Nawrot, einer Assistentin von Grotowski, gegründete Theaterschule, die nach ihm Schauspieler (mit Körper-, Stimmarbeit, Rhythmus und Text) ausbildet, doch bei den hiesigen Theaterinszenierungen traf man solche Choreographien und Inszenierungen sehr selten.

Warum ich soweit aushole: Es war für mich ein Vergnügen, die letzte Aufführung von „Unrast“ von Elzbieta Bednarska in der Spandauer Zitadelle zu sehen. Die Fülle der Bilder, die physische Präsenz der Schauspieler, der Ort der Aufführung, alles sprach mit der starken, emotionalen und deutlichen Sprache des polnischen Avantgardetheaters. So viel Kraft und Vision kann man kaum in einem normalen Zuschauerraum erzeugen, auch wenn das Thema Reisen, Flüchten, sich von Ort zu Ort Bewegen sehr aktuell in unserer so bewegten Zeit ist. Wir wurden auf die Reise mitgenommen und konnten Textpassagen, Bilder und Musik wirklich miterleben; auch wenn das Wetter den Schauspielern übel mitspielte (es stürmte und regnete stark), so waren die Bilder umso suggestiver und expressiver. Auch die Auswahl aus den Texten der heute in Deutschland vielleicht bekanntesten zeitgenössischen polnischen Schriftstellerin kam uns entgegen; in verschiedenen Sprachen, Kulturen, das sich Bewegen als Ziel, nie erreicht und immer vor neue Fragen oder auch Herausforderungen stellend. Das Ziel ist auch andere Menschen zu treffen, sie mitzunehmen, sich auszutauschen, aber auch sich zu verlieren, das Alte aufzugeben, zu flüchten oder letztendlich zu pilgern. Doch deutlich zeigte sich: So wichtig auf der einen Seite die Reise, das Sich-Bewegen, für den modernen Menschen ist, ihn fast formt, so deutlich kommt auf der anderen Seite die Suche nach Verwurzelung und nach Identität zum Vorschein.

Die Schriftstellerin selbst dazu: „Die Reise ist wohl die größtmögliche Annäherung an das, was unsere moderne Welt zu sein scheint: Bewegung und Instabilität. Jede Epoche sieht sich versucht, den Zustand des zeitgenössischen Menschen mit irgendeinem schlauen Wort zu beschreiben. Mir scheint, dass für unsere Zeit Unrast ein solches Wort sein könnte“.

Wunderbar waren auch die Musik von Chopin und die Geschichte der „Reise“ seines Herzens, das seine Schwester Ludowika, in französischen Cognac getaucht, nach Warschau transportierte und dort in der Heiligkreuzkirche beisetzen ließ. An der Tafel in der Kirche steht bis heute der biblischer Satz „Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz“. Für Tokarczuk war eben Chopin einer der Reisenden, aber auch eine Identifikationsfigur, bessere kann man nicht finden, oder doch wie bei den Szenen, die an eine katholisch-orthodoxe Messe erinnern…

Auf jeden Fall sah ich in den Gesichtern der Zuschauer um mich herum tiefe Gefühle, reges Interesse; die Schauspieler, Musiker und die Regisseurin wurden mit Ovationen verabschiedet. Schade, dass es nur drei Vorstellungen dieses gelungenen Spektakels gab.

“Unrast” Tokarczuk in Zitadelle Spandau

Seit ein paar Jahren gehen Monika Wrzosek-Müller und ich immer zu neuen Aufführungen von Elżbieta Bednarska. Ihr Theater ist eine skurille Mischung des Textes, der Choreografie und Akrobatik sowie ungewöhnlicher Raumnutzung. Sie arbeitet immer an den Grundlagen der Bücher der polnischen Autoren mittlerer Generation. Nach Innana in den Katakomben von Olga Tokarczuk und Hebronmauer von Andrzej Stasiuk, nahm Bednarska diesmal wieder ein Buch von Olga Tokarczuk an: Unrast (Bieguni).

See you in Zitadelle Spandau. Wir können (voraus)sagen – geht hin! Es lohnt sich.

Nach dem klicken an das Bild kann man sich eine pdf-Datei des Flyers speichern und alles in Ruhe lesen.

Spätere Notiz. Monika: Hervorragenes Theater!


Bei der Gelegenheit noch ein anderer kultureller Ratschlag für morgen für Polen und Polensfreunde in Berlin – Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy – Großes Orchester der Weihnachtshilfe 2019 in Werkstatt der Kulturen in Neukölln, Wissmannstr. 32. Ab 12:00 bis 23:59 Uhr.

Spätere Notiz. Ewa: Es war so angenehm, und dann diese Nachricht, dass unser Danziger Stadtpräsident, Paweł Adamowicz, während der Veranstaltung in einer recht-radickallen Attacke schwer verletzt wurde! Shame!

Karl Marx zum 200. Geburtstag

Christine Ziegler

“Frau Kapital trifft Dr. Marx”
vom Weber-Herzog-Musiktheater

Es war der Donnerstag vor genau einem Monat, 5.4.18 um 20 Uhr im RegenbogenKino.

Ein schwarzer Vorhang vor der Kinoleinwand, ein altes Klavier, ein Sofa und ein Lehnstuhl, viel mehr brauchen sie nicht, die Leute vom Weber-Herzog-Musiktheater, um die Thesen von Karl Marx aus dem ersten Band des Kapital in 100 Minuten auf die Bühne zu bringen. Wichtiger war ihre Geduld in unzähligen Diskussionen, die wichtigen Worte und Sätze herauszuschälen, auf die es ihnen ankommt. Hinwenden, herwenden, alles im Licht der Ereignisse der seitdem vergangenen Jahre betrachten, das hat das Distillat dann hervorgebracht.

Ein studierter Marx mit Hang zum Dozieren trifft auf eine feine, etwas exhaltierte Dame mit Lust am Rausch der Macht. Wer besucht hier wen auf wessen Geburtstagsparty?

Ausbeutung, Mehrwert, Öl als Droge und die Betrachtung, wie eigentlich alles anfing mit der Akkumulation, wir können mit Frau Kapital gemeinsam auf Reisen gehen und die Rolle des Kapitalismus als ökonomische Entwicklungsstufe wiedererkennen.

Wie wir das alles wieder loswerden können, das skizzieren sie notwendigerweise nur, denn die Aufgabe, die da vor uns liegt, ist natürlich ans Publikum zurückgegeben.

Wenn wir aber unsere Gesundheit und das Leben auf dem Planeten bewahren wollen, dann muss sich grundlegend was ändern.

Das würde ohne die tolle Musik dann doch an der einen oder anderen Stelle wie ein Seminar daherkommen. Nachdenken ist halt auch anstrengend. Mit Lust an der Zuspitzung und mit ganz verschiedenen Stilmitteln unterstützt die Musik den Erkenntnisprozess mit einem Couplet aus den zwanziger Jahren ebenso wie mit einem Choral.
Und immer wieder schaut auch Kurt Weil erfreut um die Ecke.

So kommen alle auf ihre Kosten, ganz sicher die, die sich ihren Marx selber erarbeitet haben, aber auch die, die keinen einzigen Kapitalkurs durchstehen wollten.

Es wirken mit:
Raiko Hannemann, Christof Herzog, Martin Orth und Christa Weber.

Produktionsleitung / Regieassistenz: Dennis Kupfer

Nochmal Gelegenheit, das selber zu sehen:
Di., 15.5.18 um 20 Uhr, wieder im RegenbogenKino
Lausitzer Straße 22
10999 Berlin

8 kwietnia: Mury kontra Pożądanie

Auf Deutsch auf rot…

Kwiecień 2018 jest paranoidalnym wręcz miesiącem, jeśli chodzi o polskie ewenty. Skrzynka mailowa pęka od zaproszeń na wystawy, debaty imprezy, tańce, koncerty, polskie gotowanie po persku, polską ręczną domową produkcję kosmetyków, polskie wykłady o pielęgnacji metodą ayurvedy…

Na zrzucie ekranu umieszczonym obok widać, wcale nie wszystkie!, polskie berlińskie imprezy kwietniowe.

Czasem myślę, że Polacy w Berlinie robią więcej niż tej samej wielkości społeczności w Polsce. Jest nas w Berlinie podobno około 130 tysięcy, do końca nikt tego nie wie tak na pewno, bo zależy to między innymi od metod liczenia i przyjętych kryteriów, ale pomińmy ten szczegół. Sto tysięcy. Załóżmy, że jest nas sto tysięcy.

Zaglądam do internetu. W Polsce są 23 miasta, które mają ponad sto tysięcy mieszkańców. Chyba niewiele, ale w ogóle (czytam) jest w Polsce mniej niż tysiąc miast, a dominują małe miasta, o populacji nie przekraczającej dziesięciu tysięcy mieszkańców – takich miast jest aktualnie 514. Miast o populacji równej wielkością Polonii w Berlinie jest 23.  Legnica, Kalisz, Koszalin, Chorzów, Tarnów, Włocławek, Wałbrzych, Zielona Góra, Opole… Opole 120 tysięcy… Stop.

Spójrzmy na Opole, bo to mniej więcej podobne wielkości. Oferta na kwiecień 2018 – festiwal teatralny (wiele różnych terminów), koncert, kabaret, spotkanie poetyckie, bajki dla dzieci, wernisaż i finisaż. Owszem dużo. Dużo i ciekawie. Ale praktycznie nie przekracza to tego, co oferuje Berlin. A w Opolu kulturą zajmują się przecież odpowiednie instytucje, wydział kultury, miejski i wojewódzki, wojewódzki dom kultury, biblioteka publiczna… Tymczasem w Berlinie albo robimy takie rzeczy zupełnie sami, wydzierając fundacjom i instytucjom pieniądze na projekty, albo założyliśmy sami nasze własne instytucje kultury, albo w trakcie długich podchodów przekonaliśmy jakieś instytucje niemieckie, żeby się nami zajęły.

Z oferty na najbliższy weekend w Berlinie wybieram, jak u Szaniawskiego – dwa teatry.

Polska grupa teatralna w Berlinie, Teatr w Afekcie, wystawia komedię Jacka Getnera, pt. Pożądanie (oryginał: Pożądanie w cieniu pokrywki).
Zapraszamy w niedzielę, 8.04 o godzinie 19:00 do klubu kulturalnego Mastul na Weddingu, przy ulicy Liebenwalder Str. 33, 13347 Berlin. (Das polnische Theater aus Berlin präsentiert das Theaterstück Begierde, auf Polnisch zwar aber mit deutschen Untertiteln, oder sind es Übertiteln, egal, Hauptsache – polnisches Theater in Berlin auch auf Deutsch mit einem Lustspiel).

Twórczynie piszą o swoim teatrze i o spektaklu:

Berliński polonijny Teatr w Afekcie czwarty już raz zaprasza na spektakl komediowy Jacka Getnera “Pożądanie”. Jest to komedia traktująca o sile i jakości marzeń przeciętnego konsumenta. Okazuje się, że pod wpływem, na co dzień skrzętnie skrywanych pragnień, nawet sentymentalna wizyta w teatrze przeistoczyć może się w wojnę.

Występują: Jeremi Kozłowski, Agnieszka Winter i Katarzyna Willmann.
Spektakl grany jest po polsku z niemieckimi napisami.

Bilety w cenie 6 euro będzie można kupić na miejscu bezpośrednio przed spektaklem. Nie ma możliwości rezerwacji miejsc.

Terminy: 08.04. i 21.04.2018, godzina 19:00.

 

I jeszcze tekst Agnieszki Winter:

Oryginalny tytuł spektaklu to: „ Pożądanie w cieniu pokrywki“ i to wcale nie jest bez znaczenia. Wprawdzie już po Wielkanocy i gorączka gotowania minęła, jednak garnki przydają się cały rok, nie tylko od święta. A co robi się od święta? Od święta to można zrobić wyjątek we własnych postanowieniach np. dietetycznych (pozwalając sobie na dodatkowy kawałek tortu czekoladowego) czy moralnych (pozwalając sobie na jeszcze jeden kieliszek wódki). Można również od święta się do czegoś przemóc i np. być miłym dla nieprzyjaciela lub odstąpić od codziennej zgryźliwości albo tak jak ja, coś napisać. Jednak klasykiem odświętnym jest elegancka kreacja i … wyjście do teatru.

Kto ciekaw jest poznać prawdę o kobietach, ich najskrytszych marzeniach, pragnieniach i słabościach, niech zawita i obejrzy naszą sztukę.

Kultura czy figura? Ile warta jest sztuka? Na co skorzy jesteśmy wydać nasze z trudem ciułane pieniądze? Jak ma się wartość warzyw ze straganu do wartości biletu na spektakl?

Na te, i wiele innych pytań odpowiemy już w niedzielę na scenie klubu kulturalnego Mastul na Weddingu.

Zapraszamy na kilkadziesiąt minut dobrej zabawy i głębszej refleksji.

Foto: Marek Wiśniewski


06. – 08.04.18

Theaterperformance „Die Mauern von Hebron“ mit Texten von Andrzej Stasiuk

Der legendäre Debütroman „Die Mauern von Hebron“ (Mury Hebronu, 1992) von Andrzej Stasiuk wird erstmals auch in Berlin aufgeführt. Die Inszenierung von Elżbieta Bednarska ist an drei Terminen im April 2018 im ehemaligen Frauengefängnis Berlin-Lichterfelde zu sehen.
In dem Roman „Die Mauern von Hebron“ erzählt Andrzej Stasiuk über seine Erfahrungen im Gefängnis, wo er seine 1,5-jährige Militärstrafe wegen Desertion verbüßte. Ungeschönt und hemmungslos schildert er die dort herrschende Brutalität, Gewalt und Kälte. Stasiuk gerät dabei in eine Auseinandersetzung mit seinem eigenen menschlichen Dasein, die er mit seiner abstrakten und metaphysischen Sprache eindrucksvoll beschreibt. Mit dem Roman legte der Autor das Fundament für sein gesamtes weiteres Schaffen.
Elżbieta Bednarska inszeniert in ihrer Romanadaption die einzelnen schmerzhaften Stationen eines Gefangenen, dessen Existenz auf ein Minimum an Raum und Zeit beschränkt ist. Diese entmenschlichenden Bedingungen werfen die Frage nach der Menschlichkeit und nach der Würde des Insassen auf.

Premiere: 06.04.2018 um 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: 07.04.2018 und 08.04.2018 jeweils um 20 Uhr
Ort: SOEHT.7: Ehemaliges Frauengefängnis, Söhtstr. 7 12203 Berlin-Lichterfelde

Weitere Informationen zum Stück sowie zur Kartenvorbestellung finden Sie hier.
05.04.2018 – http://oder-partnerschaft.eu/veranstaltungen/2018/10828

Jutro! Berlin po polsku!

Jutro jutro jutro jutro… Idźcie koniecznie! Ja też będę!

Katarzyna Willmann

Teatr W Afekcie

Jesteśmy polską grupą teatralną działającą w Berlinie już od kilku lat. Pierwszy nasz spektakl pod tytułem „Jestem prawdziwa“ powstał w 2011 roku i grałyśmy go, ze sporym powodzeniem, kilkakrotnie. Po przerwie wznowiłyśmy działalność. Od grudnia 2015 do kwietnia 2016 roku zorganizowałyśmy cykl trzech koncertów poświęconych twórczości Jeremiego Przybory. Pierwszy z nich odbył się w setną rocznicę urodzin artysty.
W październiku natomiast miejsce miała premiera naszego najnowszego spektaklu pod wdzięcznym tytułem „Szuja“.

W planach na ten rok mamy, oprócz dalszego grania najnowszego spektaklu, zorganizowanie koncertu z piosenkami napisanymi przez niedawno zmarłego Wojciecha Młynarskiego oraz równoległą pracę (już rozpoczętą) nad dwoma kolejnymi spektaklami. Rozważamy też tłumaczenie naszych sztuk na język niemiecki i granie z napisami.

Marzymy o tym, by Teatr W Afekcie stał się stałym elementem krajobrazu kulturowego polskiego Berlina.

„Szuja“

Podczas ceremonii pogrzebowej spotykają się trzy obce sobie kobiety. Dzieli je wszystko. Przynajmniej do momentu, w którym wspólnie pochylą głowy nad jedną urną. Atmosfera zgęstnieje, zaiskrzą podejrzenia, błysną oskarżenia, zagrzmią pytania, na które panie odpowiedzą, chcąc, nie chcąc… śpiewająco.

Spektakl „Szuja“ jest muzyczną czarną komedią, naszym autorskim musicalem, w którym we własny scenariusz wplotłyśmy piosenki z repertuaru Kabaretu Starszych Panów. W spektaklu występują trzy aktorki: Agnieszka Winter, Ewelina Jaworska-Bone i Katarzyna Willmann, którym towarzyszy grająca na pianinie, niezwykle utalentowana i charyzmatyczna Ilona Gawlik. „Szuję“ grałyśmy dotąd trzy razy i spektakl spotkał się z bardzo ciepłym przyjęciem berlińskiej Polonii. Za każdym razem kameralna sala Teatru Panda (Kulturbrauerei) wypełniona była niemal po brzegi. Jest to dla nas dowód, że Polakom w Berlinie potrzeba okazji, by się wspólnie pośmiać, porozmawiać, oderwać od zatroskanej codzienności. Mamy wrażenie, że podczas spektakli i koncertów dajemy naszym gościom coś, za czym tęsknią – kawałek Polski. Myśl ta cieszy nas niezwykle i motywuje do dalszej pracy.

Spektakl „Szuja“ zobaczyć będzie można 09 kwietnia 2017 o godz. 19:00.
Gdzie: P.A.N.D.A Theater, małe podwórze w Kulturbrauerei, Knaackstr. 97, 10435 Berlin
Bilety: 10€ do kupienia na miejscu bezpośrednio przed spektaklem.
FB: https://www.facebook.com/events/1760408420954591/

Po co i dlaczego?

Czasami, jadąc na próbę późnym wieczorem, po ciężkim dniu pracy i opieki nad dziećmi pytam siebie: po co mi to? O ile przyjemniej byłoby zasiąść z książką i herbatą w wygodnym fotelu? Albo, kiedy tuż przed spektaklem uchylam lekko kurtynę i na widok zapełniającej się sali paraliżuje mnie strach. Czy nie łatwiej byłoby usiąść po tej drugiej stronie? Jednak kiedy nadchodzi ten moment, kiedy stoję na scenie, wtedy wiem, że było warto, że jestem dokładnie tu, gdzie być chciałam.

Trudno jest wytłumaczyć komuś własną pasję. Jedni to czują, inni nie. Tak po prostu. Jedni wolą szachy, inni boks. Jedni wolą się pocić na siłowni, inni w świetle reflektorów. Ja na scenie, tkwiąc w niewygodnym kostiumie i w postaci (niekoniecznie sympatycznej), z misją wygrania roli do końca, choćby nie wiem co, paradoksalnie czuję się wolna. Teatr otwiera mnie na innych, rozwija, stawia przed wyzwaniem i daje siłę oraz wiarę we własne możliwości. Niesamowita jest ta energia, którą, mimo zmęczenia, odczuwamy po spektaklu. I nie liczy się nawet to, czy ktoś zapomniał tekstu, pomylił kroki czy nawet zafałszował. Liczy się fakt, że udało nam się zgromadzić grupę ludzi i zjednoczyć ją, choć na tą magiczną chwilę, poprzez wspólny śmiech, zabawę, a także, mamy nadzieję, refleksję.

Teatr W Afekcie zrodził się z naszych marzeń, tęsknot i pragnień. To dzięki niemu się poznałyśmy i zaprzyjaźniłyśmy. Będziemy szczęśliwe, jeśli zechcą Państwo przychodzić na nasze spektakle. Serdecznie zapraszamy!

Nasz profil na FB: www.facebook.com/teatrwafekcie

Plakat Agnieszka Winter
Zdjęcia Cyprian Walkowicz

Na zdjęciach
przy pianinie Ilona Gawlik
w berecie Agnieszka Winter
z różową przepaską Ewelina Jaworska-Bone
z boa Katarzyna Willmann

Göttinnen

Innana, Herrin der Wilden Tiere (Pani Dzikich Zwierząt) ist meine Lieblings Göttin. Daher lade ich ein.

Inanna/Ishtar in British Museum

Elżbieta Bednarska

Inanna in den Katakomben
Theaterinszenierung nach Motiven des Romans AnnaIn in den KatakombenAnna In w grobowcach świata von  Olga Tokarczuk.
„AnnaIn in den Katakomben“ ist die Bearbeitung eines der ältesten der uns bekannten Mythen über eine sterbende und wiederkehrende Gottheit, den Weg des Menschen zur
Freiheit entwerfend. Auf diese Reise begibt sich Inanna, die sumerische „Königin des Himmels“, Göttin von Liebe und Krieg und Herrscherin über die Stadt Uruk, im Zweistromland von Euphrat und Tigris gelegen, dem heutigen Irak. Uruk als Ursprung
urbaner Zivilisation und gegenwärtiges Zentrum von Verwüstung ist dabei die Metapher für den zeitlosen Ort der Reise des Menschen zwischen Schöpfung und Zerstörung.

Inanna (2)
Die Inszenierung versetzt den Mythos in unsere Gegenwart. Wie leben die mächtigen mythologischen Bilder in uns, wie offenbaren sie sich und beeinflussen uns? Welcher Unterwelt begegnen wir heute? Die Entscheidung zwischen Schöpfung und Zerstörung ist eine jeweils individuelle und sie kann keinem Menschen von irgendeiner anderen Macht abgenommen werden. Freiheit ist nur als Verantwortung lebbar – für jeden an dem Ort und zu der Zeit, wann und wo sie von ihm gefordert wird.

Inanna (1)Inanna in den Katakomben
Nach AnnaIn in den Katakomben von Olga Tokarczuk in der deutschen Übersetzung von Esther Kinsky
Regie: Elżbieta Bednarska
Mit: Friederike Frerichs, Paolo Masini, Anna von Schrottenberg, Johannes Stubenvoll, Juliane Torhorst
Musik: Natalia Roginska, Konrad Roginski
Kostüme:Petra Korink
Licht: Luigi Kovacs
Skulpturen / Bilder: Werner Kließ
Multimedia:Roger Rossel
Plakat: Leszek Zebrowski
Textfassung: Pamela Dürr / Elżbieta Bednarska
Deutsche Uraufführung am Freitag, den 05. Juni 2015 um 20 Uhr im Kühlhaus Berlin
Weitere Vorstellungen am Samstag, den 06. und Sonntag, den 07. Juni 2015, jeweils 20 Uhr
Kühlhaus Berlin | Luckenwalder Straße 3 | 10963 Berlin
Kartenpreise 8 € / 15 €
Informations- / Kartentelefon: 030-78 71 23 77
Kartenbestellung unter: inannakatakomben@yahoo.de

Im September 2015 wird die Produktion im Browar Mieszczański in Wrocław gespielt.
Ein Projekt der Stiftung Begegnungen / Fundacja Spotkania in Kooperation mit dem Kühlhaus Berlin. Gefördert durch die Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit.

Inanna (0)

Szekspir na lato / Shakespeare für den Sommer

Berlińska gazeta TIP twierdzi, że na lato nie ma to jak Szekspir na świeżym powietrzu.
TIP Berlin meint, es gibt nicht Besseres für Sommer als Shakespeare Open Air

Kilka dni temu byłam w ruinie klasztoru franciszkanów koło Alexanderplatz na przedstawieniu grupy teatralnej Shakespeare & Partner, obejrzałam Wie es euch gefällt, było super.

szekspir (1)Wczoraj byłam na tym samym Szekspirze w teatrze Monbijou i było równie śmiesznie.  / Vor ein paar Tagen war ich in der Klosterruine, wo Shakespeare & Partner Wie es euch gefällt aufführten. Es war super, lustig, witzig, intelligent! Gestern war ich wieder zu demselben Shakespeare im Monbijou Theater und es war genauso lustig.

Wiecie, prawda? / ihr wisst schon:

All the world’s a stage, and all the men and women merely players.

W programie / Im Programm

Es gibt noch / Ponadto jest jeszcze


Naturpark-Südgelände
&
Shakespeare Company Berlin (die ist SUUUUPEEEEER!)
&
Macbeth
&
Wie es Euch gefällt

Und ausserdem / a na dodatek

Auf Deutsch und Polnisch / Po polsku i po niemiecku

Liebe Freunde, Drodzy przyjaciele,

bald ist es so weit… Am 29. August um 20.00 in der Ruinen der Altstadt in Kostrzyn, findet die Premiere von unserem deutsch-polnischen Sommernachtstraum statt.

już niedługo, 29 sierpnia, o 20.00 w ruinach starego miasta w Kostrzynie, odbędzie się premiera naszego polsko-niemieckiego Snu nocy letniej.

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