Diese Geschichte begleitete mich Jahrelang… Nordwestpassage: Ausgerüstet mit Proviant für drei Jahre fuhren Franklin und seine Leute 1845 los und überwinterten zweimal erfolgreich. Auf den zweiten Winter aber folgte ein Sommer, der so kalt war, dass die eingefrorenen Schiffe nicht mehr freikamen. Franklin starb, und am Ende des dritten Winters wagten die verzweifelten Überlebenden den Marsch über das Packeis.
Mein Vater Dariusz Bogucki (1927-2002) war ein Polarsegler, der im Laufe seines Seglerlebens Grünland, Labrador, Spitzbergen und die Insel Jan Mayen auf einem Yacht erobert hat. Insgesamt war er 12 Mal mit einem Yacht auf den Polarwasser, davon sieben Mal als Kapitän. 1975 fuhr er auf dem Segelschiff “Gedania” mit neun Crew-Mitglieder los, um die Nordwestpassage, einen nordlichen Wasserweg zwischen Atlantik und Pazifik, zu erzwingen. Es sollte der erste Versuch nach Franklins-Expedition gewesen sein.
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Nordwestpassage
Mein Vater ist gescheitert, nicht aber wegen des Winters und des Eis, sondern wegen der kanadischen… Bürokratie, die in den 70ern keine Menschen aus dem Ostblock auf ihren geheimen Gewässer wünschte. Vater und seine Besatzung bekamen kein Erlaubnis, Nordwestpassage zu überqueren und versuchten trotzdem ohne Erlaubnis in diese berüchtigte Enge einzudringen. Eine Woche lang gingen sie hinein und die kanadische Militär hat sie gesucht. Sie wurden aufgefangen, abgeführt und zurück zu Atlantikküste gebracht. Sie segelten weiter; während dieser Segelfahrt erreichten sie ein anderes bis dahin nie erreichtes Ziel: Sie waren die erste Crew, die Arktis und Antarktis (samt Umfahrung des Capes Horn) bei einer und dasselber Fahrt anfuhren. Darüber hat mein Vater ein Buch geschrieben.
Mit dem hier reblogten Text, den mir Ania zugeschickt hat (danke Ania!), bekommen sie vielleicht den Eindruck, wie wir uns fühlten als Vater und seine Leute aus Gdańsk losfuhren. Wir wussten nicht, ob sie in drei Jahren zurück sind, oder in vier, oder gar… nein, über andere Möglichkeiten wollten wir gar nicht denken.
Vater und seine Leute kamen zurück.
Dariusz Bogucki starb am 22. September 2002. Es sind heute 14 Jahre. Du fehlst uns, Papa!
Forscher finden legendäres Arktis-Wrack
Nach 168 Jahren haben Forscher das zweite verschollene Wrack der berühmten Franklin-Expedition gefunden. Aber was passierte 1848 genau mit den Schiffen in der Arktis? Es gibt neue Rätsel.
Es war eine eisige Katastrophe, die viele Menschenleben gefordert hat: Als der britische Polarforscher John Franklin 1845 mit der HMS “Terror” und der HMS “Erebus” aufbrach, um die damals legendäre Nordwestpassage zu finden, ahnte noch niemand, dass es Franklins letzte Reise werden sollte.
Keiner der 129 Männer, die zu der Expedition aufgebrochen waren, kehrte zurück. Welches Schicksal sie genau erlitten, ist bis heute ein Rätsel geblieben – ebenso der Standort der Schiffe. Dabei haben sich schon kurz nach dem mysteriösen Verschwinden etliche Arktisforscher in zahlreichen Expeditionen auf die Suche nach Franklin und seinen Leuten gemacht. Zudem fahndeten Generationen von Historikern und Archäologen nach Hinweisen.
Was damals genau passierte, könnte nun vielleicht geklärt werden. Denn Forscher aus Kanada haben das zweite noch verschollene Wrack der beiden Expeditionsschiffe gefunden – das erste konnte 2014 geortet werden. Laut den Mitgliedern der Arctic Research Foundation handelt es sich bei dem neuesten Fund um die HMS “Terror”. Das Wrack liegt in außergewöhnlich gutem Zustand in etwa 24 Meter Tiefe auf dem Grund einer Bucht der King-William-Insel – gut 250 Kilometer nördlich des Polarkreises und fast hundert Kilometer südlich von der bisher vermuteten Unglücksstelle.
Die Forscher konnten bereits einen ferngesteuerten Tauchroboter in das Schiff schicken, der mit einer Kamera Bilder aufgezeichnet hat. “Wir haben die Schiffsmesse identifizieren können, einige Kabinen und den Vorratsraum. Dort sahen wir noch Teller – eine Konservendose stand sogar noch im Regal”, teilte Expeditionsleiter Adrian Schimnowski dem “Guardian” per E-Mail mit. Auch zwei Weinflaschen und eine noch offen stehende Schublade mit einem Gegenstand darin sei entdeckt worden.
Die drei Masten des Schiffs seien gebrochen, die Stümpfe würden aber noch aufrecht stehen. Zudem fanden die Forscher das Schiff mit geschlossenen Luken vor. Sogar die Glasscheiben von drei der vier Fenster der Kabine von Kapitän Francis Crozier seien noch intakt. “Das Boot ist in einem so guten Zustand, dass es vermutlich schwimmen könnte, wenn man es heben und das Wasser abpumpen würde”, so Schimnowski.
Seit 2008 hatte Kanada die Suche nach den beiden Schiffen verstärkt und war jährlich in die Arktis gefahren. In den vergangenen Jahren hatte der Klimawandel die Suche erleichtert: Der meist gefrorene Seeweg der Nordwestpassage war öfter eisfrei.
Laut den Forschern ist das Schiff nun aufgrund des Hinweises eines Inuit-stämmigen Mitglieds der Crew entdeckt worden. Auf einem Jagdausflug soll der Mann vor Jahren ein Stück Holz gesehen haben, das aus dem Wasser der vereisten Bucht ragte und wie ein Schiffsmast ausgesehen habe. Dem Bericht wollten die Forscher nachgehen, bevor sie in das offizielle Suchgebiet weiter nördlich fahren wollten.
Doch die Suche in der Bucht am Morgen des 3. September hatte zunächst kein Ergebnis gebracht. Erst als das Expeditionsschiff “Martin Bergmann” dann direkt über das Wrack gefahren sei, wären auf dem Display des Sonargeräts Umrisse erkennbar gewesen. Anschließend untersuchten die Forscher das Wrack mit dem Tauchroboter. Die Aufnahmen verglichen sie mit Bildern und den Bauplänen der “Terror”, um sicherzugehen, dass es sich um das gesuchte Schiff handelt.
Ein typisches Merkmal der “Terror” sei ein auffälliges Abgasrohr der Dampfmaschine gewesen, die dem Segler zusätzlichen Antrieb im Eis geben sollte. Ein solches Rohr rage bei dem Wrack an genau derselben Stelle aus dem Deck. Laut Schimnowski müsse das etwa 31 Meter lange Schiff sehr sachte und langsam gesunken sein, das verrate die Lage auf dem Meeresboden. Nun sollen Unterwasserarchäologen das Schiff untersuchen und die Aufnahmen auswerten, um endgültige Klarheit über die Identität des Schiffs zu erlangen.
Die Arctic Research Foundation wurde von dem kanadischen Millionär Jim Balsillie gründet, der auch Initiator der Expedition war. Zum Ablauf der Katastrophe vor 168 Jahren hat er eine neue Theorie: Die Lage und der gute Zustand des Wracks ließen den Schluss zu, dass das Schiff von einigen Crewmitgliedern bewusst verlassen worden sei. Es seien dann aber Seeleute an Bord der HMS “Erebus” gegangen, um so weiter nach Süden zu gelangen.
Bisher gingen Historiker davon aus, dass beide Schiffe von allen Expeditionsteilnehmern am 22. April 1848 verlassen worden waren, um auf dem Landweg vor den Eismassen zu flüchten – ein Plan, der bekanntlich tragisch scheiterte. Aber eine später in einem Steinmahl gefundene Notiz, die von Francis Crozier, dem Kapitän der “Terror”, unterzeichnet worden war, berichtete von dem Vorhaben. Doch nach den neuesten Erkenntnissen könnte ein Teil der Crew eine Rückkehr mit der “Erebus” versucht haben. Auch das Abdriften der Wracks im Treibeis wird vermutet – das hat die Suche besonders schwierig gemacht.
Die Überreste der “Erebus” wurden vor zwei Jahren weiter südlich gefunden. Das Wrack lag in elf Meter Tiefe, war aber in einem deutlich schlechteren Zustand. Archäologen konnten bisher neben einigen Gegenständen auch die Schiffsglocke von Franklins Flaggschiff bergen.
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Am 19. Mai 1845 war der verdiente britische Admiral und erfahrene Polarforscher Sir John Franklin mit zwei Schiffen und 129 Mann Besatzung ausgelaufen, um die Nordwestpassage zu finden. Ausgerüstet mit Proviant für drei Jahre überwinterten sie zweimal erfolgreich. Auf den zweiten Winter aber folgte ein Sommer, der so kalt war, dass die eingefrorenen Schiffe nicht mehr freikamen. Franklin starb, und am Ende des dritten Winters wagten die verzweifelten Überlebenden den Marsch über das Packeis.
Die britische Marine unternahm für die aufwendig ausgerüstete Expedition diverse Rettungsversuche: Auf zunächst drei erfolglose Expeditionen folgte die größte Suchaktion des 19. Jahrhunderts: 1850 schwärmten 14 Schiffe aus, um Franklin und seine Crew zu finden. Es war der Beginn einer ganzen Folge von Suchexpeditionen, die sich bis 1855 hinzogen. Nicht wenige der Expeditionsteilnehmer gerieten selbst in Gefahr und mussten gerettet werden. Am Ende fanden bei den Suchaktionen mehr Menschen den Tod als durch die Franklin-Expedition.
Die Retter fanden zunächst einige wenige Zeugnisse und Nachrichten, die von Krankheiten und Todesfällen berichteten. 1854 schließlich stieß der Polarforscher John Rae auf Inuit, die Gegenstände besaßen, die offensichtlich Franklins Männern gehört hatten. Sie berichteten von verzweifelten Hungergestalten, die sterbend über das Eis zogen – und davon, dass sich die Männer am Ende gegenseitig gegessen hätten.
Die Bestätigung dieser Geschichte, die in England und Kanada auf Empörung stieß, lieferte 1859 der von Franklins Witwe direkt beauftragte Francis Leopold McClintock. Er fand Knochen und verstümmelte Leichen, die Spuren von Kannibalismus aufwiesen.
Die Suche nach Franklins Schiffen aber sollte für den Rest des 19. Jahrhunderts nie ganz aufgegeben werden. Noch 1913 finanzierte der kanadische Staat Expeditionen – sieben Jahre nachdem Roald Amundsen die Durchfahrt der Nordwestpassage erstmals gelang. 1992 erklärte Kanada den Ort, wo Franklins Schiffe sanken, zu einem Ort von nationaler Bedeutung.






Ale po kolei. Zacznijmy od świąt. Święta zawsze zaczynają się niewinnie. Z początku spowijają człowieka mgłą samotności, nawet gdy tkwi przy wigilijnym stole z całą liczną rodziną. Samotność świąteczna jest samotnością niezwykłą i nie ma nic wspólnego z luksusem błąkania się przez życie w pojedynkę. Swoją drogą, od kiedy wyszłam za mąż, w kółko marzę o życiu w pojedynkę. Rozmawiałam o tym z Kaśką, ona też tak ma. Ewka już to zrobiła – rozwiodła się. Chyba wszystkie kobiety, które wyszły za mąż, chciały by być same. Ja bym chciała. Pewnie dziś nie miałabym całej chałupy gości, tylko pojechałabym sobie na narty z jakimś chwilowym amantem i gwizdała rozkosznie na cały ten rodzinny kierat. Ale ja na taką samotność nie mogę liczyć. Potrzeba samotności, o której mowa, nachodzi osoby uwikłane w relacje, tkwiące od lat na swoim miejscu w społecznym stadzie. Osoby te nie znają uczucia tęsknoty za drugą osobą, choć z samą tęsknotą są za pan brat. Tyle że jest to tęsknota za samotnością właśnie. Ta tęsknota budzi się razem z człowiekiem i snuje się za nim przez cały świąteczny dzień, by pod wieczór spocząć z rezygnacją wśród roztrajkotanej gawiedzi, wśród wyznań, ustaleń, problemów, wśród obaw o kraj, politykę, finanse, wśród rozmów o exposé premiera i wśród komentarzy opozycji, wśród wyrazów panicznego strachu przed zagładą, końcem świata, kryzysem, zablokowanym ratingiem, podwyższonym kursem franka, bezrobociem, mobbingiem w pracy, kolejnym dzieckiem w drodze, wojną ze wschodu i południa.


Przyjeżdżam tu od 8 lat i nic się nie zmieniło. „Zamczysko” jak straszyło tak dalej straszy pustką i zaniedbaniem ale wiem, że przyjdzie dzień, w którym władze przypomną sobie o potencjale tego miejsca. Podobnie było z twierdzą Udżarma w Kachetii, gdzie wreszcie od roku płaci się za wejście a miejsce przyciąga kolejnych turystów.


Po drodze mijam jeszcze zniszczony plac, przed którym wiele lat temu widniała tabliczka, że był to Targ Niewolników. Naprzeciwko dzisiaj jest szkoła. Ciekawa korelacja
Wardzia wygląda jak mrowisko albo kopiec termitów w przekroju z podręcznika do biologii. Wrażenie jest piorunujące, tym bardziej jeśli porównamy to, co widzimy na przykład z egipskimi piramidami. Ogromnym zaskoczeniem dla odwiedzających jest fakt, że korytarze i pomieszczenia zostały wydrążone wewnątrz zbocza górskiego Eruszeli. W związku z tym, że tego typu budowle były bardzo popularne od Kapadocji aż po Gruzję znowu napomknę o tym, że dziwne jest, że te dzieła powstały przy pomocy ludzkich rąk. Musieli w tym maczać palce starożytni astronauci from the outer space! Budowę rozpoczęto za panowania króla Jerzego III w 1184 roku a ukończono w 1213 roku za czasów legendarnej królowej Tamar, najwybitniejszej władczyni na Kaukazie, otoczonej „od zawsze” religijnym kultem. Przez kolejne 80 lat miasto było niewidoczne z zewnątrz i dawało schronienie nawet 60 tysiącom ludzi jednocześnie! Wśród labiryntu ponad 3000 sal, na 13 piętrach, funkcjonowały szkoła, szpital, spichlerze i winiarnie (podstawa handlu), znajdowały się tu także sale mieszkalne, stajnie i oczywiście klasztor oraz sala tronowa. Wardzia była samowystarczalnym ośrodkiem miejskim, z rozbudowanym system nawadniania dzięki poprowadzonym wewnątrz rynnom i sąsiedztwu rzeki Mtkwari.
Legendarna Tamar (1160-1216), prawnuczka króla Dawida Budowniczego, który zapoczątkował gruziński Złoty Wiek, rządziła Gruzją od 1184 roku. Była pierwszą i w zasadzie ostatnią (jej córka nie zdążyła specjalnie porządzić…) królową w historii kraju, która władała samodzielnie. Nazywano ją „królem królów i królową królowych” – Tamar Mepe (Mefe). By ukrócić naciski arystokracji, której nie podobało się, że najważniejsze stanowisko w państwie piastuje kobieta, wyszła za mąż za księcia Jerzego Rusina (Jurija Bogolubskiego). Małżeństwo nie układało się i Tamar doprowadziła do rozwodu. Kolejnym wybrankiem był książę Davit Soslan z osetyńskiej linii Bagrationich, z którym również nie podzieliła się władzą. W wyniku działań wojennych na terytorium północnej Persji około 1210 roku Gruzja powiększyła swój zasięg terytorialny o setki kilometrów. Również za czasów królowej Tamar Gruzja pomogła utworzyć zależne Cesarstwo Trapezuntu, funkcjonujące aż do drugiej połowy XV wieku na terytorium dzisiejszej Turcji, w rejonie miasta Trabzon.
Wystarczy spojrzeć na drugą stronę i wyobrazić sobie, że w XII wieku tak właśnie wyglądała z zewnątrz Wardzia. Armie ciągnące wzdłuż rzeki pewnie niejednokrotnie mijały terytorium miasta w ogóle nie wiedząc o jego istnieniu.
Miasto pokonuje się w poprzek od lewej do prawej. Wchodzimy przez portal, zaglądamy do kolejnych sal, potem po schodach przeskakujemy na wyższe piętro gdzie zachowały się przepiękne freski i tutaj znajduje się cerkiew Wniebowstąpienia Matki Boskiej, w której namalowano postacie fundatorów Wardzii – króla Jerzego III i jego córki Tamar. Następnie wejściem po lewej stronie zapuszczamy się do tunelu, który prowadzi nas jakieś dwa piętra do góry.



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Dobrze jest na wycieczkę do Wardzii zabrać dobre buty a nie marne klapeczki. Schody przy zejściu są mało bezpieczne i słabo zabezpieczone zresztą jak cały teren kompleksu. Tym bardziej jeśli chcecie poświęcić więcej czasu na zwiedzanie niż standardową godzinę i zapuścić się do większej ilości sal gdzie nie ma żadnych barierek.
