Sztuczny złodziej

Ostatnio na Facebooku pojawił się tekst deklaracji Europejskiej Unii Pisarzy i Unii Literackiej w sprawie Sztucznej Inteligencji, która okrada autorów:

Piractwo XXI w., czyli tzw. Sztuczna Inteligencja działająca na rynku książki, to gotowanie żaby. Politycy udają, że nie widzą, jak wielkie korporacje kradną teksty autorek i autorów, by maszyny ćwiczyły się na nich, a nawet produkowały teksty literackopodobne. Podpisane fikcyjnymi nazwiskami (dziwnie podobnymi do nazwisk popularnych autorów i autorek) są już sprzedawane, a zyski zasilają konta korpo.

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Frauenblick aufs Sterben

Monika Wrzosek-Müller

Das reine Land nach Olga Tokarczuk – Letzte Geschichten von Elzbieta Bednarska sowie das Buch selbst

Interessant, als ich über das Stück und das Buch nachdachte (allerdings habe ich das Buch auf Polnisch gelesen), kam mir in den Sinn, dass ich den Begriff „Reines Land“ aus dem Buddhismus kenne. Ja, denn der Amida (Amitabha)-Buddhismus ist ein wichtiger Weg, bei dem das Individuum in reinen Bereichen seine Entwicklung beschleunigen kann und, auf die Andere Kraft vertrauend, wiedergeboren wird, um schließlich in das Reine Land (ins Nirvana, Paradies) einzutreten. Diese Glaubens- und Denkrichtung ist in fast allen asiatischen Ländern weit verbreitet (Japan, China, Korea, Taiwan, Vietnam und Singapur). Der praktische Weg führt durch Konzentration und Visualisierungen zu höheren Entwicklungsstadien.

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Frauenblick auf Netflix

Monika Wrzosek-Müller

Vier Kurzfilme von Wes Anderson nach Erzählungen von Roald Dahl

Ewa hat uns über die beiden neuen polnischen Filme Znachor und Chlopi informiert. Ich bin ihr sehr dankbar, weil man immer wieder etwas verpasst, oder zu spät reagiert und manche Filme verschwinden sehr schnell auf Nimmerwiedersehen.

Daher möchte ich heute gerne über die vier neuen Kurzfilme von Wes Anderson nach Erzählungen von Roald Dahl auf Netflix berichten; ich habe sie mir zwei Mal angesehen und fand sie faszinierend, vielleicht nicht gerade filmisch, aber durchaus theatralisch und ästhetisch. Nach den Filmen Grand Budapest Hotel und The French Dispatch, die sich ähnlicher Kulissen, oder besser gesagt ähnlich ausgedachter Kulissen bedienen, konnte man auch vielleicht diese Art von Filmen erwarten. Sie entstehen nur im Auge des Regisseurs und haben meistens wenig mit der wirklichen Umgebung zu tun. Nun gut, The French Dispatch, der an einem fiktiven Ort in Kansas spielt, wurde doch in einer realen Stadt in Frankreich gedreht, in Angoulême. Sie wurde aber sehr verfremdet.

Ich sehe, was du nicht siehst, Der Schwan, Der Rattenfänger, Gift: vier Kurzfilme, von denen der erste, der längste ca. 40 Min dauert; die anderen wesentlich kürzer je ca. 17. Min. sind, bedienen sich völlig künstlicher Kulissen, oder reale Räume werden so umgestaltet, dass sie diese spezielle Aura der pastellfarbenen und geordneten Unordnung aufweisen, die mich sehr fasziniert. Natürlich, denke ich, ist da der Kameramann sehr wichtig, tatsächlich derselbe wie im French Dispatch: Robert D. Yeoman. Man kann nach diesen inzwischen, nach mehreren Filmen, auch alles als manieriert empfinden und es kann vielleicht auch irgendwann langweilig werden, doch es gibt immer wieder etwas zu entdecken, neue verrückte Farbkombinationen, neue Bühnenbilder, aber im Grunde ähneln sich die Filme und diese Art Filme, zu machen, sehr. Dies kann zu einer Falle für den Regisseur werden, in eine Sackgasse führen. Kein Wunder, denn so wie die Kameraführung ist auch für die Kostüme und das Bühnenbild eine feste Gruppe von Menschen verantwortlich, die für Anderson arbeiten, darunter die polnischstämmige, in den USA lebende Kostümbildnerin Kasia Walicka-Maimone. Für die Handschrift von Wes Anderson sorgen eben diese Personen. Gerade in den Kurzfilmen spielt kaum reale Umgebung eine Rolle, das ganze Bühnenbild ist arrangiert, wird, wie auf einer Theaterbühne von dem Hilfspersonal zurechtgerückt, verschoben, angeheftet, weggebracht, aufgestellt, zugemacht; dieses Personal gehört sozusagen zum Bild, trägt auch entsprechende Kleidung, jeweils passend zu dem Bild.

Es spielen hervorragende Schauspieler, wirklich solche, auf die man sich zu 100% verlassen kann, allerdings gibt es keine Frauenrollen, alles spielt sich unter Männern ab. Mir scheint, als ob sie etwas Postkoloniales an sich hätten, mit der Vergangenheit in der Gegenwart kämpfen würden. In diesen Filmen wird das meiste einfach von einem neutralen Beobachter erzählt, nur die wesentlichen Szenen werden gespielt, und zwar sehr entfremdet. Und sie handeln von Gewaltphantasien und von der Welt des Geldes; denn ob es der Henry Sugar ist oder andere Protagonisten, sie sind wohlhabend und haben keine Geldsorgen. Henry Sugar gelangt an ein Büchlein über einen Vorfall in einem Krankenhaus, wo sich ein Mann meldet, der seine Fähigkeit zum Hellsehen von den Ärzten bestätigt haben will, die er sich mit Ausdauer nach Yoga-Anleitung aneignet hat und im Zirkus vorführt. Henry Sugar liest dieses Büchlein und übt solange nach dessen Anleitung, bis er auch verdeckte Karten erkennen kann; diese Fähigkeit nutzt er dann zum Geldscheffeln in den Casinos. Um sein Gewissen zu beruhigen, spendet er dann dieses Geld an Waisenhäuser. Bei dem Schwan ist die sinnlose Brutalität interessant, bei dem Rattenfänger eigentlich der Schauspieler, der ihn spielt, und die sehr menschliche Ratte, vielleicht auch die Erkenntnis, dass die Ratten sehr viel cleverer, klüger als die Menschen sein können. Bei Gift ist das ganze ad Absurdum geführt; denn es gibt keine Schlange im Bett des von Benedict Cumberbatch gespielten weißen Mannes im kolonialen Indien und es geht nur darum, die Anstrengungen zu seiner „Rettung“ zu beschreiben und die Unterwürfigkeit der indischen Bediensteten zu zeigen. Allerdings sind sie es, die retten können und gute Einfälle haben. Alles ist schnell mit englischem Humor erzählt und endet im nirgendwo. Die Erzählungen von Roald Dahl wurden vor kurzen neu herausgegeben und übersetzt, und „mit hundert Veränderungen versehen um empfindsame Gemüter zu schonen“ (laut Wikipedia). Ihm wurden antisemitischen Äußerungen vorgeworfen. Offensichtlich sind sie aber sehr filmisch oder für das Theater tauglich, denn es wurden schon mehrere Filme nach dessen Vorlagen gedreht. Unabhängig davon schrieb er selbst Drehbücher (z.B. für James Bond). Er hat auch viele Kinderbücher für seine zahlreichen Kinder geschrieben und vielleicht sind die Inszenierungen der vier Filme etwas auch diesen Werken abgeschaut.

Auch wegen Ralph Fiennes, der den Schriftsteller Dahl spielt, und den Rattenfänger, Benedict Cumberbatch, Dev Patel und Ben Kingsley würde ich die Filme empfehlen.

Frauenblick. Graue Bienen…

…von Andrej Kurkov, Erinnerung an den zukünftigen Krieg

Monika Wrzosek-Müller

Die Handlung des Romans entwickelt sich langsam, bedächtig, um nicht zu sagen schwerfällig. Der Leser wird Schritt für Schritt in die „graue Zone“ eingeführt, in das Niemandsland an der Front zwischen ukrainischen Regierungstruppen und den Verbänden der russisch kontrollierten „Volksrepublik Donezk“ – eingeführt in den Alltag dort um 2016/2017. Es passiert wenig, nur die Natur ändert sich mit dem Licht etwas. Die Handlung setzt noch im Winter ein, der Himmel ist grau und grau ist auch das Leben rundherum. Beschrieben wird die laute Stille, die herausfordernde Stille: ihre Arten und Abarten; ohne Strom, ohne jegliche Infrastruktur, ohne Nachbarn, in einem Nichts, in dem Dorf Malaja Starogradowka, das zum Untergang verurteilt ist, auf ein Minimum reduziert. Die Bewohner sind geflüchtet, haben ihre Fenster und Türen mit Brettern vernagelt, die beiden einzigen Verbliebenen, Sergej und Paschka, leben nicht weit voneinander entfernt, aber eher wie Katz und Maus, „Freundfeind“; der eine traut dem anderen nicht. Sie gehören auch zu verschiedenen Lagern; während Paschka mit den pro-russischen Separatisten kooperiert, ist Sergej Sergejiwitsch eher ein unauffälliger Ukrainer. Beide haben etwas im Leben verpasst, sind Rentner ohne Familienangehörige. Ab und zu hören sie Detonationen, es zischen Raketen über ihre Dächer, sie sehen einen Toten auf dem Feld liegen, zu dem sie nicht ohne Gefahr vordringen können. Uns, den Lesern, bleibt aber immer wieder völlig unverständlich, wie sie dort eigentlich überleben. Und wir verfallen diesen stimmungsvollen Bildern, die Kurkov für uns zeichnet.

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Chłopi, czyli nowy polski kandydat do Oskara.

Film “Chłopi” został polskim kandydatem do Oscara w kategorii najlepszy pełnometrażowy film międzynarodowy. Film DK Welchman (Dorota Kobiela) i Hugha Welchmana nakręcony i stworzony został na podstawie nagrodzonej Noblem w roku 1924 powieści Władysława Reymonta, publikowanej w odcinkach w latach 1908-1912. Film został najpierw nakręcony jako film aktorski, a następnie kadr po kadrze animowany przez stu artystów, przy użyciu techniki, którą Welchmannowie zaprezentowali już kilka lat temu w filmie Twój Vincent.

Prace nad filmem studio BreakThru Films rozpoczęło w 2020 roku.
Reżyseria i scenariusz DK Welchman, Hugh Welchman
Produkcja: Polska, Litwa, Serbia
Animacja malarska: Piotr Dominiak i zespół

W rolach głównych:
Kamila Urzędowska, Jagna
Robert Gulaczyk, Antek
Mirosław Baka, Boryna
Ewa Kasprzyk, Dominikowa
Sonia Mietielica, Hanka

Zdjęcia: Radosław Ładczuk, Kamil Polak i Szymon Kuriata
Kostiumy: Katarzyna Lewińska
Scenografia: Elwira Pluta

Premiera światowa 8 września 2023 roku podczas Miądzynarodowego Festiwalu Filmowego w Toronto, kinowa premiera polska: 3 października. Film został również pokazany na Festiwalu Polskich Filmów Fabularnych w Gdyni oraz na Festiwalu Filmowym w Wenecji, gdzie reżyserowie otrzymali nagrodę publiczności i nagrodę jury, a odtwórczyni roli Jagny – kryształową gwiazdę Elle.


Reblog: Patti Smith

Rock & Roll Explorer Guide to New York City (found on FB)

Patti Smith arrived in New York on July 3, 1967, via the decidedly un-scenic Port Authority Bus Terminal (625 8th Ave.), where she immediately transferred to the subway and headed for Brooklyn. She hoped to connect with a friend who was enrolled at the nearby Pratt Institute, an Engineering and Arts college in Clinton Hill. Unfortunately, it was summer break and her friend had moved to a new apartment. One of the current residents knew where her friend could be found, though, and offered to direct her there. This would be her first fleeting encounter with Robert Mapplethorpe, a young Pratt art student, and the man who would ultimately become her closest companion for the next few years. Alas, her friend was not at the said address, so Patti would sleep rough for the next several days, on porches, and in Central Park close to the statue of Alice in Wonderland.

Like many young newcomers, she would wander the streets of Greenwich Village and spend hours observing the people in Washington Square Park, an active gathering place for artists, folkies, activists, and people of every stripe imaginable. She explored St. Marks Place and the East Village, then a fairly ragged but colorful neighborhood of immigrants, hippies, artists, and the poor, always dragging her plaid suitcase along with her. One day she and a street friend found a little money and treated themselves to a hot meal at the Waverly Diner (385 6th Ave.), but otherwise she ate day-old bread and handouts. The rest of the time she was desperately looking for work, and after a disastrous single shift waiting tables at a Times Square restaurant, she found work at the midtown flagship location of Brentano’s (586 5th Ave.), a venerable bookstore near Rockefeller Center. She still had no place to stay, though, and often surreptitiously slept in the store overnight, only to emerge from the bathroom in the morning as the others readied the store. One day she ran into Mapplethorpe again in the bookstore. He, coincidentally, worked at the downtown branch of Brentano’s (20 University Pl.) in the Village. Not long afterwards, in the midst of an uncomfortable date with an older bookstore patron, Patti spotted Mapplethorpe in Tompkins Square Park, where he happily rescued her by posing as her boyfriend. The two shared an egg cream at Gem Spa (131 2nd Ave.) while commiserating. The pair would become inseparable. He brought her to stay at his place, an attic room in the home of some friends on Waverly Avenue in Brooklyn. After several weeks, the two had enough money saved for their own place nearby at 160 Hall St. on the second floor for $80 per month. This would become their headquarters for well over a year.

By winter, both Patti and Robert had lost their jobs at Brentano’s but found seasonal employment at FAO Schwarz (745 5th Ave.), the gigantic toy shop. Robert decorated windows, but Patti was stuck at the cash register. Afterward, she worked briefly at Argosy Books (116 E. 59th St.) before settling at Scribner’s Book Store (597 5th Ave.). Scribner’s would be her steady job for the next couple of years. Robert, meanwhile, went through a succession of jobs, one of which was as an usher at the Fillmore East (105 2nd Ave.), where he was able to get Patti in to see the Doors. Jim Morrison was to have a lasting influence on her…

— Excerpt from the Rock and Roll Explorer Guide to New York City (Globe Pequot Press, June 2018) by Mike Katz and Crispin Kott, with a foreword by Legs McNeil. Also available by the same authors: Rock and Roll Explorer Guide to San Francisco and the Bay Area (Globe Pequot Press, May 2021), with a foreword by Joel Gion of the Brian Jonestown Massacre. Get ‘em both wherever books are sold at maximum volume.

Don Kichot i Alfons van Worden

Sprawa jest powszechnie znana i ja też już tu o niej pisałam: Rękopis znaleziony w Saragossie Jana Potockiego, jedna z najbardziej tajemniczych książek w literaturze polskiej i światowej, czerpie pełnymi garściami z kilku słynnych książek renesansowych, przede wszystkim z Dekameronu, z przygód Łazika z Tormesu i z Don Kichota. Z Boccacciem łączy Potockiego pasja opowiadania niezwykłych historii, a jego bohater, van Worden, wędruje po Hiszpanii jak obaj jego poprzednicy – Łazik i Don Kichot. Wracam do tego polsko-flamandzko-hiszpańskiego Don Kichota z XIX wieku, bo trafiłam na pracę magisterską Magdaleny Bartczak pt: “O estetyce adaptacji Rękopisu
znalezionego w Saragossie
Wojciecha Jerzego Hasa”, w której autorka porównuje van Wordena, Don Kichota, Potockiego i Hasa i wydało mi się to smakowitym kąskiem.

Jan Potocki, Rękopis znaleziony w Saragossie (1795-1813), adaptacja filmowa (1965) Jerzy Wojciech Has; na zdjęciu Iga Cembrzyńska, Zigniew Cybulski, Joanna Jędryka

Zafascynowało mnie też to, co napisała autorka we wstępie, że Rękopis… ma osiem warstw narracyjnych. Tak, osiem! Poniżej kilka (uczonych) fragmentów tej rozprawki. Oczywiście tych, w których pojawia się Don Kichot.

Rękopis znaleziony w Saragossie stanowi świadectwo wpływu rozmaitych tradycji literackich. Do dzieł stanowiących najbliższy kontekst powieści należą: zbiór baśni Tysiąca i jednej nocy, Decameron Goivanniego Boccaccia, Przypadki Idziego Blasa i Diabeł kulawy Alain-Rene Lesage’a, Don Kichote Miguela Cervantesa oraz Kubuś Fatalista Denisa Diderota. Konstrukcja powieści oparta jest na kompozycji szkatułkowej, w której – obok scalającej wszystkie opowieści ramy głównej – kolejne narracje stanowią ramę dla następnych historii.

Krajobraz powieści to te same dzikie góry w Hiszpanii, przez które wędrowali Don Kichot i Sancho Pansa.

Jak piszą Triaire i Rosset w swej książce Jan Potocki. Biografia (2006), „od samego początku historia zostaje pomyślana jako wielka inscenizacja, która rozgrywa się w jednym z najbardziej literackich teatrów: w Sierra Morena, przestrzeni Don Kichota i wielu czarnych powieści, które Potocki znał także pod względem geograficznej scenerii, gdyż przemierzył ten obszar w roku 1791”.

Wędrówka jest dla Don Kichota sposobem życia. W Rękopisie… też wszyscy wędrują:

Kolejnym konstytutywnym wątkiem utworu jest motyw podróży, który (…) porządkuje świat przedstawiony i stanowi ośrodek kompozycji całego utworu. Postaci (…) Potockiego nieustannie wędrują: przesiedlają się, dokądś zmierzają lub skądś wracają i właśnie w czasie swoich podróży poznają innych bohaterów. Podróże zaś sprzyjają ich przeobrażeniom i dotykającym ich przełomom. Wędrowanie (…) to nieodzowny element ludzkiej egzystencji – oznacza (…) nie tylko okazję do poznania świata, lecz także spotkanie z tajemnicą, narzędzie nawiązywania kontaktów z innymi ludźmi. W dziele Potockiego odnajdziemy tym samym wizję „życia ruchliwego”, która była na stałe wpisana w obyczajowość oświeceniową. W epoce Monteskiusza, Diderota i Woltera wędrowcy „bez
przykrości wydeptują cudze schody, chleb na obczyźnie nie ma dla nich smaku soli; rzuceni poza granice własnego kraju, korzystają z tej okazji, aby odnowić się wewnętrznie. (…) Tragiczny obraz uchodźcy zaczyna się zacierać; nie ma już wygnańców, są kosmopolici”.

Bohater powieści, Alfons van Worden, to istny Don Kichot.

Historia van Wordena stanowi też maskaradowe nawiązanie do romansu rycerskiego: w tradycyjnym schemacie takiego utworu występuje prawdopodobieństwo śmierci bohatera, który z wielu potyczek wychodzi z ranami – istnieje zatem odpowiedniość pomiędzy jego męstwem a niebezpieczeństwami, na które jest narażony. Przygody van Wordena są zaś tylko z pozoru groźne, w rzeczywistości jednak jest to tylko inscenizacyjna zabawa. Co istotne, bohater „reaguje na te igraszki tak, jak rycerz romansu na rzeczywiste niebezpieczeństwo. I właśnie ten dysonans pomiędzy rycerskością Wordena a inscenizacyjnym charakterem niebezpieczeństw ośmiesza go jako rycerza.”

(…)

W historii Alfonsa van Wordena, podobnie jak w opowieści o Don Kichocie, przestrzeń fabularna zamienia się w „miejsce, w którym można spotkać ludzi obarczonych historią godną opowiedzenia. Toteż w Sierra Morena opowiada się historie, czasami urywane, i okazuje się, że jedne dopełniają drugie: jest to miejsce, w którym gromadzą się rozmaite postaci, uwikłane bez swojej wiedzy w tę samą intrygę”. Jak podkreślają badacze, w powieści Potockiego, tak jak w historii Rycerza o Smętnym Obliczu, liczy się podobna „deklinacja literackich środków, konfrontacja osobistego doświadczenia z mnogością jego możliwych odblasków, trudność rozróżnienia między postrzeganiem rzeczywistości a jej przedstawieniem”.

Czyli obaj nie do końca potrafią odróżnić mapę od terytorium. Michel Houellebecq się kłania, też, między nami mówiąc, taki Don Van Den Kichot Worden.

Sylt 2. Groby i tablice.

Ewa Maria Slaska

Krysi Koziewicz, Kasi Krenz, Julicie Bielak

Nie wiedziałam, że znajdę na Sylcie taką tablicę. Gdy siedziałam już w pociągu jadącym do Westerlandu, dostałam smsa od Krysi Koziewicz. Nie tylko, że przypomniała mi, że trzeba się na Sylcie spotkać z berlińskimi punkami, to na dodatek poinformowała mnie, że mam poszukać tej tablicy. Dzięki Krysia.

Tablica umieszczona jest na ścianie ratusza miasta Westerland, stolicy Syltu. Erygowano ją dziewięć lat temu, starannie budując zdania tak, by nie było wątpliwości, o co chodzi, ale zarazem tak, by żadne z nich nie wydrapało czytającym oczu i nie wyrwało serca. Pamięć w Westerlandzie zaistniała, ale nie boli i nie zadaje ran.


Były dom kuracyjny, dziś ratusz. To tu przez wiele lat burmistrzem był Heinz Rainefarth, niemiecki dowódca SS i policji niemieckiej, SS Gruppenführer, który w czasie powstania warszawskiego, w dniach od 5 do 7 sierpnia 1944 roku odpowiadał za rzeź Woli. Jak pisze Wikipedia “była to  największa jednostkowa masakra ludności cywilnej dokonana w Europie w czasie II wojny światowej, a zarazem największa w historii jednostkowa zbrodnia popełniona na narodzie polskim”. “W licznych masowych i indywidualnych egzekucjach zamordowano tysiące polskich mężczyzn, kobiet i dzieci, w tym pacjentów i personel trzech wolskich szpitali. Masakrze towarzyszyły gwałty, rabunki i podpalenia.”

Myślę o tym, że mój pradziadek był ordynatorem oddziału laryngologicznego i pneumologicznego Szpitala na Czystem, który dziś nosi nazwę Szpitala Wolskiego im. doktor Anny Gostyńskiej. I że umarł w roku 1937. Jakie to szczęście umrzeć na czas.

I dalej, inny wpis w Wikipedii:

Heinz Reinefarth (1903-1979), niemiecki wojskowy, od 1932 członek NSDAP, SS-Gruppenführer i Generalleutnant der Waffen-SS. Zbrodniarz hitlerowski, odpowiedzialny za liczne zbrodnie wojenne, popełnione przez wojska niemieckie podczas tłumienia powstania warszawskiego.

Po wojnie zachodnioniemiecki polityk. W latach 1951–1967 burmistrz miasta Westerland*, w okresie od 1958 do 1967 roku poseł do Landtagu Szlezwika-Holsztynu.

Nigdy nie poniósł odpowiedzialności za popełnione zbrodnie.”

Moja siostra, Katarzyna Krenz i Julita Bielak napisały o tym niezwykłą powieść, thriller, który dzieje się na tej właśnie wyspie i dotyczy, między innymi, tej właśnie sprawy. Pamięci, czy raczej Niepamięci potomnych.

Księżyc myśliwych

To świetna książka. Nie ma jej w księgarniach, ale zawsze można liczyć na Allegro, Gandalfa albo Merlina.


HIER / TU napisałam po niemiecku o rzezi Woli / habe ich über Wola Massaker auf Deutsch geschrieben.

* Daty się nie zgadzają, wiem. Nic na to nie poradzę. I wydaje mi się to nieważne. Facet był zbrodniarzem wojennym i przez długie lata był politykiem i burmistrzem tego miasta; świadczy to o nim, świadczy to o polityce niemieckiej, o tym, jaką farsą był proces denazyfikacji Niemiec po wojnie, ale świadczy też po prostu o ludziach, którzy tu żyli, budowali to piękne, dostatnie miasto i wybierali zbrodniarza jako burmistrza.


Te polskie tablice nagrobne znajduję w Westerlandzie na Sylcie, gdy idę odwiedzić obóz berlińskich punków. Wyznaczyłam sobie trasę na mapie, najpierw Kościelna, potem Młyńska, a potem już Obwodnica. Na Sylcie nazwy ulic jeszcze coś znaczą. Na Kościelnej kościół, niestety zamknięty, na Młyńskiej stare zabudowania młyna. Obwodnica znajduje się na obwodzie miasta. U wejściu na Młyńską strzałka: Groby wojenne 200 metrów.

Koło kościoła stary cmentarz, pełen gęstych żywopłotów i kwiatów. Na starych kamiennych tablicach teksty o dzielnych kapitanach okrętów.

Stoję już przed kościołem, gdy pojawia się miła starsza pani i pyta, czy potrzebuję pomocy? Mówię, że nie, że byłam na cmentarzu, bardzo mi się podoba, teraz zamierzam odwiedzić groby wojenne, a potem pójdę do punków. Zaprowadzę panią, mówi pani, nasze groby wojenne nie tak łatwo znaleźć. Kawałek dalej nowy cmentarz, wchodzimy i po lewej zatrzymujemy się przed kwaterą grobów wojennych.

“Tu jest dużo grobów rosyjskich i polskich robotników przymusowych i dużo grobów dzieci”, mówi pani. “Nie wiadomo, dlaczego umarły. Może z zimna, może z głodu.”

Na tablicach niekiedy napisy po polsku, litery “ś. p.”

Tadzio Byczkowski, urodził się i umarł w styczniu 1946 roku. Rok po wojnie. Ale jego grób ulokowano w kwaterze grobów wojennych. Dlaczego?

Stanisław Starzyński umarł w lipcu 1945 roku.

Po wojnie. Dlaczego więc jest tu pochowany?

Przed wojną Sylt był chętnie odwiedzany przez prominentnych nazistów i uważany był za szykowne miejsce. Trudno się dziwić, jest tu 40 kilometrów ładnej plaży. Podczas wojny przez jakiś czas przygotowywano wyspę do odparcia ataku wroga,przygotowano miejsca walki dla 10 tysięcy żołnierzy. Do walk jednak nie doszło. Wojna w zasadzie oszczędziła wyspę. W roku 1939 i 1940 Sylt został kilkakrotnie zbombardowany przez Brytyjczyków, ale cywilna infrastruktura wyspy nie odniosła szkód. Po bezwarunkowej kapitulacji Niemiec wyspa została zajęta przez Brytyjczyków. Nikt nie stawiał oporu.

Dlaczego więc umarli ci Polacy i Rosjanie? I jakie to w ogóle są groby wojenne, skoro nie było wojny?

Frauenblick: Drei Kriminalromane

Monika Wrzosek-Müller

Ganz untypisch für mich habe ich letztens viele (also eigentlich drei) amerikanische Kriminalromane hintereinander gelesen. Was mich an ihnen berührt und interessiert hat, waren allerdings nicht die ausgesprochen ausgeklügelten Kriminalfälle, sondern die fast ethnographisch anmutenden, sehr kritischen Beschreibungen der Gesellschaft. Der Schmelztiegel, die Mischungen, die Extreme in den Landschaften, in der die Romane spielen, lassen das Zusammenleben vielleicht spannend aber auch unendlich schwer erscheinen; der blühende Rassismus gegenüber allen people of color ist unerträglich und macht, so sehe ich es, das Hauptthema der Bücher aus. Es handelt sich um das nordöstliche Texas, an der Grenze zu Louisiana, und um Louisiana selbst, mit Städten wie Lafayette, Baton Rogue, New Orleans. Es geht konkret um zwei Romane der schwarzen Schriftstellerin Attica Locke, Bluebird, Bluebird und die Fortsetzung Heaven, My home, und einen von James Lee Burke, aus seiner vielbändigen Serie mit Detektiv/Leutnant Dave Robicheaux, nämlich den 15. Band mit dem Titel Dunkle Tage im Iberia Parish.

Den beiden sehr ungleichen Schriftstellern (Attica Locke ist 49 und James Lee Burke 86 Jahre alt!) ist die Liebe zu ihrer Heimat, ihren Leuten gemeinsam. Bei Locke hat man fast den Eindruck, die Kriminalgeschichte diente nur als Vorwand, um die Gegend mit ihren Menschen, Missständen zu porträtieren. Doch bei allen Schreckensgeschichten dominiert die Wärme, der warme, wohlwollende Blick auf die Landschaft und die Bewohner. In beiden Fällen gibt es Detektive; den schwarzen Texas Ranger Darren Mathew und den berüchtigten Dave Robicheaux französischer Abstammung, die gerecht und bis zum letzten Tropfen Blut ermitteln, um die Wahrheit aufzudecken. Doch die Wahrheit erschließt sich nicht leicht, sie ist zu vielschichtig und zu kompliziert, als dass man sie irgendwo finden könnte, und je mehr sie nach ihr suchen, desto weniger können sie sie finden. Letztendlich hat dann auch die Wahrheit wenig mit Gerechtigkeit zu tun. Doch der Weg der beiden Cops auf der Suche danach zeigt uns das ganze Kaleidoskop der Gesellschaft. Bei Locke ist es die Gegend um den Lake Caddo, wo Native Americans, Indianer, die Hasinai, die teilweise ihre Sprache und ihre Traditionen noch erhalten haben, neben den Nachkommen der reichen Sklavenhalterfamilien leben, die weiterhin Macht ausüben. Sie leben wiederum neben den Nachkommen der füheren Sklaven, die meistens in Armut geblieben sind; nur einige wenige haben es zu etwas gebracht. Es ist eine explosive Mischung und sie alle leben unweit der Sümpfe des Lake Caddo, die symbolisch für diese Verhältnisse stehen. Da sind die Immobilienhaie, die sich bereichern wollen und die Natur nicht respektieren, und eben reiche Weiße aus alten Familien, die weiterhin Geld riechen und reich bleiben wollen – und es auch sind – ohne auf andere Rücksicht zu nehmen. Alle lügen oder erzählen ihre Version des Lebens, der Geschichte zu ihrem Vorteil. Dazwischen macht sich eine Organisation breit, deren Existenz ich mir nicht hätte träumen lassen – eine Nachfolgerin des Ku-Klux-Klans, die sog. Arische Bruderschaft. Sie funktioniert ähnlich und hat ähnliche Ziele wie ihre Vorgängerin. Das schlimme ist, dass auch die gerade vergangene Ära Obama offenbar nichts an dieser Situation geändert hat; paradoxerweise scheint sich der Konflikt eher noch verschärft, zugespitzt zu haben.

Unlängst hörte ich von einem Kenner der Gegend, dass es für die Städte in Louisiana wie Lafayette, New Orleans oder Baton Rouge besondere Karten der no go areas gibt, die alle meiden sollten, auch die schwarzen Einwohner.

Bei Locke blüht der Rassismus und gedeiht; das Land der Sümpfe ist damit getränkt bis an die Wurzeln der riesigen Bäume, die an dem Ufer wachsen. Die einen neiden den anderen ihren Erfolg, ihre gute Ausbildung, ihr Geld, ihren Wohlstand. Die Moose verdecken nur, lassen alles leise und im Verborgenen passieren, sie bedecken nicht nur den Boden, sondern hängen auch von den Ästen der Bäume. Da sind Kneipen oder auch Cafés, die nur von Weißen oder nur von Schwarzen frequentiert werden, die Grenzen sind säuberlich markiert durch all die Jahre, die Tradition, letztendlich auch den Willen der Menschen. Dazu kommt der Drogen- und Waffenhandel, der quer durch die Gesellschaft blüht und ganze Dörfer und junge Leben vernichtet. Es sind leider immer noch die jungen Schwarzen die diesen Handel betreiben, oft ohne sich der Folgen bewusst zu sein und ohne damit wirklich richtig Geld zu verdienen.

Ich las den Roman von James Lee Burke und dachte mir, das spielt in einem früheren Jahrhundert. Der Rassismus bestimmt das Leben von so vielen Menschen, auch derjenigen, die ihn nicht leben wollen, die ihn eigentlich besiegt glaubten. Doch dann kommt die Brutalität der Banden und des sich immer weiter entwickelnden Drogenhandels und das Leben von vielen wird vernichtet. Der Autor versteckt nicht die Schwächen des Detektivs, seinen Alkoholismus. Auch der Wunsch der Menschen nach einer autokratischen Führung, um dem seelischen Elend zu entkommen, ist manchmal nach den besonders harten Beschreibungen sogar verständlich. In der Person des Haupthelden Robicheaux kommt die Vielschichtigkeit der Gesellschaft zum Ausdruck, diesmal ist das auch die weiße Population, die hier noch französisch geprägt ist; die Liebe zu den französisch angehauchten Orten ist im Text spürbar:

„New Orleans glich mehr einem Sonett von Petrarca als einem von Shakespeare. Die Grundstimmung in der Stadt hatte mehr von der mittelalterlichen Welt im besten Sinn als von der Renaissance-Zeit. Im Frühling 1971 wohnte ich in einem Cottage beim Ursulinenkloster und besuchte jeden Sonntagmorgen die Messe in der St. Louis Cathedral. Danach schlenderte ich über den Jackson Square und über schattige Gehsteige, während Straßenmaler ihre Staffeleien an dem Zaun aufstellten, der von den Palmwedeln und Eichenästen überragt wurde. Draußen vor dem Café du Monde saß ich dann bei beignets und Kaffee mit heißer Milch und beobachtete, wie der Tag im Quarter Fahrt aufnahm. Vor der Kathedrale drehten Einradfahrer ihre Pirouetten, Jongleure warfen ihre Holzbälle in die Luft, Straßenmusiker spielten den Tin Roof Blues und Rampart Street Parade. Die Balkone entlang der Straßen ächzten unter dem Gewicht der Topfpflanzen, die Bougainvilleen an den Eisengittern leuchteten wie Blutstropfen im Sonnenlicht. Die von italienischen Familien betriebenen Lebensmittelläden hatten noch hölzerne Ventilatoren an den Decken und verkauften Boudin-Wurst und Poorboy-Sandwiches. Davor, im Schatten der Kolonnade, wurden Zucker- und Wassermelonen, Bananen und Erdbeeren angeboten. An der Ecke, in diesem wunderbaren Duft, der wie ein Hauch des alten Europas war, stand ein Schwarzer mit seinem Handwagen und verkaufte Snowballs. Die Eissplitter dafür schabte er von einem großen Block, den er in ein Tuch gewickelt hatte.

Das traditionelle New Orleans war wie ein Stück Südamerika, das vom Kontinent abgetrennt, von Passatwinden über die Karibik herübergeweht worden war und am Südrand der Vereinigten Staaten angedockt hatte. Die Straßenbahnen, die von Palmen gesäumten Plätze, die alten Cottages mit belüfteten Fensterläden, die Katz-Drugstores, deren Neonlichter im Nebel wie violetter und grüner Rauch aussahen, die irischen und italienischen Akzente, die einen Dialekt hervorbrachten, der nach Brooklyn oder der Bronx klang, die exzentrische Atmosphäre, die Tennessee Williams, William Faulkner und William Burroughs anzog – das alles wurde für immer verändert, als die Stadt mit Crack überflutet wurde.“ […]

„Doch in meinem Traum ging es nicht um die verheerenden Auswirkungen des Drogenhandels auf die Stadt, die ich liebte. Ich sah Clete und mich, kurz nachdem wir aus Vietnam zurückgekommen waren, als Streifenpolizisten die Canal Street entlanggehen, vorbei am alten Pearl Restaurant, wo die Straßenbahn hielt und unter einer grün gestrichenen Kolonnade Fahrgäste einsteigen ließ. Ein frischer Wind blies vom Lake Pontchartrain herüber, der Abendhimmel war von pinkfarbenen Wolken überzogen, die Luft pulsierte vor Musik. Schwarze Männer spielten Craps, Kinder verdienten sich ein paar Cent mit Stepptanzen – kurz gesagt, es waren Augenblicke, von denen man vergeblich hofft, dass Zeit und Vergänglichkeit ihnen nichts anhaben könnten.“

Ich denke, es ist ein sehr interessantes Landausschnitt. Attica Locke hat es in einem Interview so formuliert: „Ich bin schwarze Amerikanerin. In unserer Geschichte gibt es noch so viel, das gar nicht erzählt wurde“.