Ein junger Soldat

Ewa Maria Slaska

Ich habe ihn vorher nie gesehen, obwohl ich mindestens Tausend mal über diese Straße in Schöneberg gegangen und in der Kirche nebenan Hundertmal gewesen bin. Hauptstraße 47 in Schöneberg, evangelische Paul-Gerhardt-Kirche. Der Patron (1607-1676) war ein lutherischer Theologe und gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Kirchenlieddichter.

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Ein junger Soldat steht am Rand des Kirchenensambles, allein, schön und ausgesprochen menschlich, traurig ist er, weist keine Spur von Überheblichkeit, Arroganz, Standesdünkel auf.

Ich kampfe mich durch zu der Tafel an der Kirchenmauer, um zu lesen, wer er ist. Ich glaube nämlich, er ist wer, kein Symbol, sondern ein Mensch mit Namen, Adresse und Geburtsdatum.

Die Tafel ist versteckt hinterm Busch, man kann sich nicht durchboxen, um sie zu lesen. Auf dem Foto ist es genausowenig zu erkennen. Eines ist klar – es ist doch ein symbolisches Denkmal. Für die Soldaten des Ersten und des Zweiten Weltkrieges.

Ich schaffe es auch nicht, ihm näher zu kommen, so nah, dass ich sein Gesicht fotografieren könnte.

Wer war er?

Wie immer, es braucht ein wenig Geschick, um diese Frage zu beantworten.

In Wikipedia finde ich zuerst Infos über die Kirche: Die Paul-Gerhardt-Kirche steht direkt neben der barocken Dorfkirche Schöneberg und bildet mit weiteren Gemeindebauten ein grosses Bauensemble. Die ursprüngliche Kirche wurde 1910 vom Architekten Friedrich Schultze entworfen und war eine der wenigen reinen Jugendstil­kirchen in Berlin. Aufgrund ihres markanten runden Turmes verpasste ihr der Volksmund den Namen „Thermoskanne“. Die Bildhauerarbeiten führte der Künstler Robert Schirmer aus Berlin aus.

Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt, der Turm hatte seinen Kuppelhelm verloren, blieb jedoch ansonsten intakt und bestimmte noch bis in die späten 1950er Jahre die Silhouette von Schöneberg. Dann wurde die Kirche 1958-1962 nach Entwürfen von Hermann Fehling, Daniel Gogel und Peter Pfankuch neu gebaut. Seit 1995 steht sie unter Denkmalschutz.

Nach ziemlich langen Suchen finde ich den Text auf den Tafel:

UNSEREN GEFALLENEN KAMERADEN
1914 – 1918        1939 – 1945
KYFFHÄUSERBUND
BERLIN

Der Kyffhäuserbund, ein deutscher Soldatenbund, wurde 1900 gegründet.

Das Denkmal in Schöneberg wurde nach 1920 von einem (später) Nazi-Bildhauer, Hermann Hosaeus gefertigt.

Er schuf mehr als 50 Soldaten-Skulpturen und galt in der Weimarer Republik als Hauptschöpfer der Kriegerdenkmälern. Er schrieb auch ein Dekalog für Bildhauern, die ein Kriegerdenkmal zu gestalten haben. Erster Gebot lautete: Du wirst keine Heldenhaine entwerfen. Als künstlericher Berater des Kyffhäuserbundes bestimmte er massgebend die Zahl und das Aussehen der deutschen Memorials.

Interessant finde ich jedoch, dass die anderen Soldatenfiguren von Hosaeus genauso sind, wie ich meinte, dass es die Denkmäler sind – pathetisch, bombastisch, strengschauend, arrogant, agressiv, später auch muster-arisch… Sehr kriegerisch, halt. Nur der eine ist anders.

Sonntag, 6. April in Berlin

Anne Schmidt über Mieterdemo

Am 6. April schien die Sonne so unverstellt strahlend wie am 8. März dh. bei der Frauen-Demonstration, vom Himmel über Berlin. Dementsprechend voll war der Alexanderplatz, der zum Ausgangspunkt auch dieses Demonstrationsmarsches gewählt worden war.

Fotos: Chris Bakker

Je größer der Leidensdruck desto höher die Teilnehmerzahl bei Demonstrationen könnte man meinen, aber im letzten Jahr, als der Himmel nicht nur Sonnenstrahlen, sondern auch einige Schauer hinabschickte, war die Teilnehmerzahl an der Mietendemo ungefähr halb so hoch, obwohl 20.000 erboste Menschen in einem “Wutpulk” auch schon ein ansehnliches Potential darstellen, das jeder Politiker beachten und berücksichtigen sollte.

Schon im letzten Jahr wurden Unterschriften zur Enteignung von “Deutsche Wohnen” gesammelt, was jedoch in der Politik und auf dem Wohnungsmarkt so wenig Wirkung zeigte, dass in diesem Jahr nicht nur die “Deutsche Wohnen” an den Pranger gestellt wurde, sondern auch andere übermächtige Wohnungsbaugesellschaften, die ihre Wohnungen als Dukatenesel zu betrachten scheinen.

Die Unterschriftenlisten mit der Forderung zur Enteignung waren am Alex regelrecht umlagert. Schilder und Transparente wurden in Massen von Einzelpersonen, aber auch von Mietergemeinschaften getragen; eine Gruppe hatte sich im Stile der französischen Gruppe “Sans Papier” in Weiß gekleidet und weiß geschminkt, um ihre Schutzlosigkeit im Kampf um ihre Wohnungen zu unterstreichen.
Viele Parolen waren witzig und zeugten von der Kreativität ihrer Schöpfer; eine davon “Miethaie zu Fischstäbchen” ist inzwischen auf jeder einschlägigen Demo – meistens mit einer kunstvollen Illustration – zu sehen.

Der Zug, der in meinen alten Augen nicht enden wollte, führte vom Alexanderplatz durch Friedrichshain über die Spree nach Kreuzberg. Am späten Nachmittag wurden von mir die letzten Demonstranten vor ihrem bedrohten Mietshaus in der Dieffenbachstraße gesehen, wo eigentlich alle Häuser denkmalgeschützt sein müssten, geben sie doch die Kulisse ab für Andreas Steinhöfels berühmte Kinderbücher über Oskar und Riko und Harald Martensteins bissige Glossen über mehr oder weniger freundliche Mitmenschen.
Die Transparente an einigen Häusern zeigen jedoch jedem, der die Deutsche Sprache
lesen und verstehen kann, dass die alten Häuser in der Dieffe, wie die in vielen anderen lebenswerten Kietzen der Stadt, zu Spekulationsobjekten verkommen sind, die offenbar nicht den Schutz unserer Volksvertretung genießen.


Zugabe zum Text (vom Tagespiegel):

Przedwiośnie / Frühlingsanfang (2)

Joanna Trümner

Spacer

„Gdzie tu właściwie stał mur?“, zastanawiam się. W głowie pojawiają mi się obrazy opuszczonych dworców kolejki, dworce-widma linii 8 ze kroczącymi po peronach żołnierzami z bronią w ręku, tak jakby mijające ich pociągi w drodze do zachodnich sektorów miasta były realnym zagrożeniem życia: Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Weinmeisterstraße. „Strażnicy pokoju” chodzili po peronach w milczeniu, zawsze dwójkami, „pewnie jeden drugiego pilnuje”, myślałam mijając ciemne stacje, zastanawiając się równocześnie, co by się stało, gdyby pociąg nagle się zepsuł i pasażerowie zmuszeni byli do opuszczenia wagonu. Moje azylanckie papiery nie były najlepszą rekomendacją po złej stronie muru…

Pod mostem S-Bahnu na Wollankstraße odkrywam na chodniku napis „Berliński Mur, 1961-1989“. Trochę czasu zajmuje mi zorientowanie się, która część ulicy była częścią wschodnią, nigdy nie mogłam polegać na moim zmyśle orientacji. We wschodniej części Wollankstraße kamienice są świeżo odnowione, niektóre z nich wyglądają jak domy patrycjuszy. Idę w kierunku zachodnim, czyli w kierunku dzielnicy Wedding. Mijam kolejne przecznice, próbując odnaleźć ulicę, która była pierwszym z moich szestnastu adresów w Berlinie. Maleńkie, jednopokojowe mieszkanie z toaletą na półpiętrze, które zaprzeczało moim wyobrażeniom o standardzie życia na Zachodzie. Krótki postój w mieszkaniu koleżanki, nieporozumienie i koniec czteroletniej przyjaźni. Pierwsze wielkie rozczarowanie w nowym mieście. „Jak dobrze, że musiałam się wtedy zajmować tysiącem innych spraw”, myślę.

Poddaję się, nie jestem w stanie rozpoznać ani ulicy, ani domu, w którym mieszkałam. Im głębiej zapuszczam się w Wedding, tym mocniej dociera do mnie, że ta kiedyś robotnicza część miasta przemieniła się z biegiem lat w dzielnicę dla ludzi bez pracy i obcokrajowców. Dzielnicę, w której nikt z oburzeniem i niesmakiem nie patrzy na bezdomnych, oblegających w to piękne, wiosenne popołudnie wolne ławki i murki. Zastanawia mnie zaskakująco duża ilość sklepów „Spätkauf” – kiosków z piwem i papierosami – od dawna odnoszę wrażenie, że te usługi wyrastają jak grzyby po deszczu wyłącznie w dzielnicach, których mieszkańcy mogliby dokonać zakupów o każdej porze dnia.

Wracam do wschodniej części ulicy. Dociera do mnie wymiar globalizacji, totalnej globalizacji, której świadkami są zarówno Wschód jak i Zachód. „Usuwanie owłosiena metodą brazylijską”, „Paznokcie z Chicago”, o kilka domów dalej „Paznokcie z Tajlandii”, „Kebab z Ankary” i szczęśliwy Budda machający mi na powitanie ręką z okna indyjskiej restauracji mogliby znaleźć się w każdym mieście świata.

Spaziergang

„Wo stand hier eigentlich die Mauer?“, überlege ich und suche nach der unsichtbaren Grenze. Auf einmal tauchen in meinem Kopf längst vergessene Bilder von verlassenen Bahnhöfen, Geisterbahnhöfen der U-Bahn Linie 8 und bewaffneten Soldaten auf den Bahnsteigen… Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Weinmeisterstraße – Angst, mulmiges Gefühl und die Frage: „Was wäre, wenn der Zug auf einmal halten würde? Eine Panne, ein Notfall?…“ „Nichts wie weg hier, weit weg…“

Kurz vor der S-Bahnbrücke in der Wollankstraße finde ich endlich einen Gedenkstein, der die nicht länger sichtbare Grenze erwähnt: „Berliner Mauer, 1961-1989“. Daten, die jeder in meiner Generation auswendig kennt. Daten, die für die Generation meiner Kinder kaum Bedeutung haben. Für sie gibt es keine geldgierigen und arroganten „Wessis“ und keine unproduktiven „Jammerossis“, die ihr Leben nicht im Griff haben. Unsere Generation vererbte die jahrzehntelang aufgebauten und gepflegten Vorurteile nicht weiter.

Ich mache mich auf den Weg Richtung Wedding, Richtung Westen. Schon wieder… Von dem „goldenen Westen“ blättert das Gold mächtig ab. „Gewinner des berliner Fassadenwettbewerbs“ sind eher im Ostteil der Straße, in Pankow, zu finden. Bis auf ein wunderschönes Backsteinhaus mit weißen Ornamenten in der Wollankstraße 96. Und die „Raucherkneipe mit Pfiff“, die allen Nicht-Rauchern zum Trotz im leuchtenden hellblau fröhlich strahlt.

Ost- und Westteil der Wollankstraße vereinigt inzwischen eine totale, unaufhaltsame Globalisierung, „Haarentfernung brasilianische Art“, „Chicago Nails“ und der lachende Buddha im Schaufenster eines indischen Restaurants könnten ihre Dienstleistungen überall auf der Welt anbieten.

Das Bild / pocztówka: Blick vom S-Bahnhof Wollankstraße (West) Richtung Wollank- und Brehmestraße (Ost) 1988 / Widok ze stacji kolejki Wollankstrasse (Berlin Zachodni) w kierunku Wollankstrasse i Brehmestrasse w Berlinie Wschodnim, 1988

Momente zum Frühlingsanfang

Tibor Jagielski


freitag, der fünfzehnte war in b. sonnig und warm, liebe freundin
noch vor dem sonnenaufgang fuhr ich mit dem fahrrad los, halbe stunde früher als normal,
weil die bvg streikte und ich sollte diesmal ohne tram und untergrundbahn auskommen;
kurz vor der s-bahnstation eichborndamm musste ich plötzlich bremsen und absteigen,
da ein pulk aufgebrachter und sichtlich verwirrter nahverkehrbenutzer, falschlicherweise, hinter mir (in bester laune) ein linienbus zu erblicken
vermochte; na, jedenfalls, es war hart, und ich habe alle meine synapsen, dendriten und alle muskeln angestrengt um die collision zu
vermeiden, uff, das war knapp!
und trotzdem, ich habe  mich verspätet, 20 minuten, ja, und das wurde aufgenommen und wohl registriert, da wir nicht in schwabenland sonder in preussenhand wohnen
– stimmt? – frage ich erna
sie miaut zurück.
– …und liebe grüsse an freundin –
– ja, schreibe ich auf!

Erik Satie, Gymnopédie No. 1

errata (3)
ordnundsamt diesmal abgewimmelt
(stehen im parkverbot, habe auf karneval gemacht,
wie das klappte wird mir für ewigkeit ein rätsel bleiben);
am ende der schicht den schlüssel von der letzten tour einfach mitgenommen
doch, dem himmel sei dank, lief der chef hinter mir her als ich richtung s-bahn schlenderte
– herr j.- rief er – der schlüssel von frau d.!!! –
o jeses! den fand ich in meiner linken tasche
peinlich erleichtert fuhr ich nach hause
————————————————————
gewitter kam und hat mich gewaschen
ich blickte gen himmel
und sah den reiher gegen den wind tanzen
und springen mit großer geschwindigkeit
und erst dann merkte ich was ich vergessen habe
mich selbst

Pani Bożenka, pani Hanka i augurowie

Bożenka / Pani Hanka

Um 9 Uhr in Berlin / O 9 rano w Berlinie

Ewa Maria Slaska

Es war Donnerstag, kein Feiertag, keine Ferien, aber die Strassen sind leer. Die Sonne scheint und ich beobachte, wie sich Berlin so gibt.

Był czwartek, normalny dzień roboczy, ale ulice dziwnie puste.
Idę sobie wolnym krokiem i patrzę na Berlin.

We dwoje / Zweisamkeit


Najpierw poczytali, a potem wypili po drinku? Pani z panem? / Zuerst haben die beiden gelesen, und dann einen Drink genossen, oder umgekehrt? Sieht nach Frau und Mann, oder?

Koty / Katzen

Ich katze dich

Słoiki czyli Gläser

Siłaczki / Starke Frauen / Die Frauen der ersten Stunde

Ein Film über Frauenemanzipation in Polen vor 100 Jahren. Im Programm Treffen mit den Autoren des Films: Marta Dzido und Piotr Śliwowski. Bitte, komm’ verkleidet.
Film auf Polnisch mit deutschen Untertiteln.

Film o emancypacji Polek przed stu laty. W programie spotkanie z autorami filmu – Martą Dzido i Piotrem Śliwowskim. Przebierzcie się za emancypantki!

Mantegna & Bellini

Ewa Maria Slaska

Dla Danusi

Deutsch & English in Text

1 marca otwarta została w Berlinie wystawa superlatyw. Podczas konferencji prasowej nazwano ją wprawdzie tylko wystawą roku, ale czuło się, że mówcy, rozpływając się nad wartością wystawy, a więc tego, co przygotowali bądź opłacili, wiedzą, że mówią o wystawie dekady, a może stulecia. Jest w każdym razie spektakularna, niezwykła, nadzwyczajna, sensacyjna. To słowo pojawia się wielokrotnie i nader skutecznie, bo recenzje też piszą o sensacji.

Nota bene pan drugi z prawej, przewodniczący Towarzystwa Ubezpieczeń Od Ognia (Feuer-Sozietät) poinformował zebranych, że jego instytucja wydaje rocznie 1,5 miliarda euro na sponsorowanie popularyzacji sztuki. Och!

Gościa zamierzającego udać się na wystawę informuję, że zanim tam dojdzie czeka go przedostanie się przez rozległy plac budowy. Z tyłu widać już zbawcze napisy, że owszem Mantegna i Bellini, ale przed nami droga przez mękę. Na pociechę dodam, że jakoś się dojdzie. Idźcie wzdłuż płotów.

Potem już będzie coraz lepiej.

Wystawa zajęła również reprezentacyjny holl wejściowy Nowej Galerii Narodowej (Neue National Galerie) z piękną instalacją wodną Waltera de Maria, a ja słysząc to wyobrażałam sobie, że będzie nam dane doświadczać przyjemności, jakie mieli bogacze, którzy zamawiając dzieło sztuki, nie wieszali go bezdusznie na ścianie, lecz umieszczali je pomiędzy drogimi kwiatami, w otoczeniu drogocennych przedmiotów  i wkomponowywali je w gry wodne i ogrody…

Dzieło Waltera de Maria zniknęło jednak całkowicie, wodę wyłączono, kamienne baseny przykryto podłogami i dywanami, jeśli w salach były kiedykolwiek jakiekolwiek okna, to wszystkie zostały pokryte gęstą, intensywnie kolorową materią spowijającą sufity, podłogi i ściany. Zielenie, szarości, czerwień. Wystawa jest zbiorem coraz mniejszych szkatułek, zamykających nas w czarodziejskim świecie. Gdy potem wyjdziemy z muzeum, ze zdumieniem stwierdzimy, że tam na zewnątrz nadal trwają prace budowlane, a niebo jest niebieskie.

Co naprawdę wzrusza na wystawie jest maleńka informacja – Fotografujcie (przepraszam za jakość zdjęcia) i jak chcecie, to wyślijcie swoje fotografię na stronę #mantegnabellini (oczywiście jak wam się uda – mnie się nie udało, ale cóż bym ja tam miała wysyłać :-).

Podczas konferencji zostaliśmy dobitnie poinformowani, że galeria ma teraz super nowoczesną stronę, ale może jestem zbyt archaiczna, żeby odkryć jakieś jej nieopisane uroki, a zdjęcia (choćbym chciała) nie udało mi się przesłać, więc chyba wszystko jest nie dla mnie. Ale inni wstawili tam zdjęcia i filmiki, co wygląda bardzo ładnie. Poniżej filmik z wystawy w londyńskiej National Gallery, która poprzedziła tę naszą, berlińską.

Und hier (endlich) eine richtige Kritik auf Deutsch.

A ja od siebie dodam na koniec – piękna wystawa, czarodziejska, pozwala zapomnieć o stresie i zmartwieniach :-). Wielcy artyści, wielkie obrazy.

Alle Infos hier

Wyrzucone zdjęcia

Ewa Maria Slaska

Duży i znany magazyn miejski w Berlinie przeprowadził się właśnie do nowej siedziby. Przeprowadzka jest zawsze okazją do usunięcia zwałów rzeczy, które się nam nagromadziły w ciągu ostatnich kilkunastu lub kilkudziesięciu lat. Gazeta postanowiła usunąć swoje, nikomu, jak rozumiem, niepotrzebne, archiwum fotograficzne.

Groza.

Groza, że usunąć. Groza, że niepotrzebne. Groza, że wyrzucamy materialny zapis naszych czasów, bo myślimy, że wszystko zostało zdigitalizowane i już niczego nie potrzebujemy, a kiedyś, gdy jakaś kometa nie wiadomo skąd przeleci koło ziemi, wszystkie zapisy cyfrowe znikną i nikt nie będzie wiedział, ani jak się nazywamy, ani na co choruje nasze serce… Groza, że tacy byliśmy młodzi (niektórzy nawet byli w tym czasie dziećmi, a niektórych na świecie nie było), a już nie jesteśmy.

Ale też groza, że nic się nie zmieniło, że wciąż nam chodzi o to samo, o to, żeby być szczęśliwym i biec po łące pełnej kwiatów, śpiewać, grać na gitarze i protestować przeciw niesprawiedliwości świata. A świat jaki jest, każdy widzi.

Z ogromnego archiwum ktoś ocalił kilkanaście teczek zdjęć. Z tych kilkunastu teczek dostałam dwa zdjęcia (te na samym dole) wybrane specjalnie dla mnie, a potem jeszcze, na chybił trafił, kilkanaście.

Zdjęcia, jakie dostałam, dotyczą filmów, muzyki i demonstracji, a pochodzą (oprócz Janis Joplin) z lat 80 i 90 w Berlinie. Ciekawe, że moje zainteresowania się od tego czasu właściwie nie zmieniły. Na zdjęciach nie ma książek i pisarzy, ale to pewnie wynika z charakteru archiwum gazety miejskiej.

1980. Czas Solidarności.

Na zdjęciu bójka między policją z Berlina Zachodniego i mieszkańcami nielegalnie zajętych kamienic.

“Spacer wielkanocny” (demonstracja na głównej ulicy Berlina Zachodniego)

1981. Zima, pada śnieg. Demonstranci rzucają śnieżkami w wieżyczkę więzienia Na Moabicie. Kilka domów dalej mieszkają Wirpszowie. Gdy przyjadę do Berlina Zachodniego zamieszkam w domu naprzeciwko więzienia.

Lato. Pani Minister ma kostium, okulary słoneczne, krótko ostrzyżone włosy. Na przyklejonej do zdjęcia kartce ktoś nabazgrolił: Plötzlich geht die Ministerin in die Demo – Nagle Pani Minister wchodzi w demonstrację. Na zdjęciu nie ma demonstracji, jest tylko kilku dużych facetów. To jej obstawa. Szukam takiej pani minister w sieci, ale nie umiem odkryć, kim jest ta kobieta.

1983.

Wir trauen um Kemal Altun. Opłakujemy Kemala Altuna.
I od razu na kolejnym zdjęciu wyjaśnienie, kto to był Kemal Altun i co się z nim stało: Auch jemanden dazu zu treiben aus dem Fenster zu springen ist MORD! Wir klagen die Deutschen Behörden zum Mord an. – Jeśli pastwisz się nad kimś, aż wyskoczy przez okno, to też jest MORD. Oskarżamy niemieckie urzędy.

1984 Menschenkette der Freidenbewegung gegen Hoch-, Nach- und Weiterrüstung – Łańcuch ludzi przeciwko zbrojeniom.

Też rok 1984. Piękne hasło, choć zapewne na potrzeby przekazu stanowczo za długie:

Das grosse Karthago führte 3 Kriege. Es war noch mächtig nach dem 1. Es war noch bewohnbar nach dem 2. Es war nicht mehr auffindbar nach dem 3.
Wielka Kartagina prowadziła trzy wojny. Po pierwszej wciąż jeszcze była potężna. Po drugiej dało się tam jeszcze żyć. Po trzeciej nie dało się jej znaleźć.

1984. Jubelparade der Friedensbewegung. Ruch pokojowy świętuje. No ale jeżeli tak, to skąd następne hasło?: Achtung! der letzte Baum. Uwaga! Ostatnie drzewo!

Tierversuch ist Folter. Doświadczenia na zwierzętach to tortura.

Verzichten Sie auf Ihren Urlaub in einem Land, wo Blutvergießen an der Tagesordnung ist! Zrezygnuj z urlopu w kraju, gdzie na porządku dzienny jest przelewanie krwi.

Styczeń 1985. Za dwa tygodnie przyjedziemy do Berlina.

Gegen Isolation – Für Selbstbestimmung / Solidarität mit den Gefangenen im Hungerstreik. Nie zgadzamy się na izolację. Solidaryzujemy się z więźniami. Chodziło o więźniów RAF-u.

1993

Frauenrecht ist Menschenrecht. Prawa kobiece to prawa człowieka. I § 218 (przekreślony)

Kiedyś.

Schluß mit der Ausländerhetze. Koniec nagonki na cudzoziemców!

Taki był Berlin Zachodni, gdy tu przyjechaliśmy 29 stycznia 1985 roku.

Reblog: więzienie, ogródki działkowe i cmentarz

Ela Kargol

Niepozorna kolonia ogródków działkowych, nieopodal głównego dworca w Berlinie (Berliner Hauptbahnhof) dobrze ukryta za parkiem historycznym, który powstał w połowie XIX wieku na terenie byłego więzienia Lehrter Straße.
Właśnie tu odbył się w 1847 tzw Proces berliński (Polenprozess) przeciwko 254 uczestnikom konspiracji polskiej. Wśród oskarżonych byli Ludwik Mierosławski, Karol Libelt.

Chyba niewielu z setek tysięcy podróżnych przelewających się co dnia przez berliński dworzec główny zastanawia się, co jest za wysokim murem po przeciwnej stronie Invalidenstraße. A ci, co skracają sobie drogę, nie zwracają uwagi na nienarzucającą się, choć przemyślnie skomponowaną architekturę historycznego parku.

Do więzienia należały zachowane po części do dzisiaj budynki mieszkalne służby więziennej, przydomowe ogródki, kościół, w którym nota bene odbywał się berliński proces i cmentarz – częściowo zlikwidowany.

O istnieniu ogródków i tej dość nietypowo położonej nekropolii przeczytałam w działkowym czasopiśmie Gartenfreund. Nie mogłam sobie wyobrazić cmentarza wśród altanek, leżaków, rzodkiewki, relaksu po pracy przy piwie i grillu. A jednak jest to możliwe. W samym środku kolonii, pod rozłożystymi starymi drzewami rozrzucone są jakby w nieładzie, obrośnięte starym bluszczem przykryte trawami części nagrobków. Wszystko ogradza jasnozielony żelazny płot na podmurówce z żółtej cegły. Brama cmentarna jest zamknięta. Jest to jednak tylko część cmentarza, na którym chowano urzędników służby więziennej. Druga część przeznaczona dla więźniów została zlikwidowana i zagospodarowana przez działkowców. Tylko okazałe platany zaznaczają cmentarną aleję. Spotkana działkowiczka nie umiała jednak zbyt dużo o cmentarzu powiedzieć. Wspomniała jedynie, że urząd dzielnicy obiecał uporządkować teren tej małej nekropolii. Bardziej jednak martwiły ją włamania. Bezdomni, szukający schronienia przed zimnem są tam częstymi nieproszonymi gośćmi.
Mimo różnych problemów działkowców ogródki są atrakcyjną oazą wypoczynku w zieleni. Są jedyną kolonią w dzielnicy Tiergarten i ze względu na historyczną przeszłość cały teren objęty jest ochroną zabytków.

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Rosa Luxemburg & Paweł Adamowicz

Sie ist vor Hundert Jahre gestorben. Eine Jüdin, eine Polin, eine Frau, eine Geh-Behinderte. In der Tat viermal behindert. Oder gar fünf, sie war doch noch eine Linke.

In meinem Land verhasst wie die Pest. In Deutschland respektiert, viel mehr als in ihrem Heimatsland. Man hatte letztens ihre Gedenktafel vom ihren Haus in Zamość entfernt.
Geboren 1871, ermordet am 15. Januar 1919 in Berlin.

August Bebel Institur lädt heute, am Di 15. Januar um 18–22 Uhr zu einem Film & Diskussion ein.

Rosa Luxemburg – 100 Jahre danach

Die Person Rosa Luxemburgs bewegt ein Jahrhundert nach ihrem Tod noch immer die Gemüter. Der Film Margarethe von Trottas aus dem Jahr 1986 bringt sie uns nahe. Aber wie authentisch ist der Film? Was hat sie politisch vertreten und was hat sie uns heute noch zu sagen?
Mit: Ernst Piper (Historiker, Luxemburg-Biograf) und Franziska Drohsel (Juristin, ehem. Juso-Bundesvorsitzende)

Ort und Kooperationspartner: Moviemento Kino, Kottbusser Damm 22 (U Schönleinstr.), www.moviemento.de l Eintritt: 5 €, Reservierung: Tel. (030) 692 47 8


Paweł Adamowicz – 1 Tag danach

Geboren 1965 in Gdańsk, am 13. Januar 2019 mit einem Messer während einer Wohltätigkeitsveranstaltung (Das Große Orchester der Weihnachtshilfe) ebenda niedergestochen; gestorben am 14. Januar 2019.

Adamowicz war von 1998 bis zu seinem Tod der Stadtpräsident von Danzig. Bis 2015 gehörte er der Bürgerplattform (Platforma Obywatelska) an, seitdem parteilos; gründete eine Wählervereinigung „Alles für Danzig“.

Seine Stadt verabschiedete sich von ihm am Abend seines Todestages (siehe Foto). Ähnliche Veranstaltungen fanden in vielen Städten in Polen statt, aber auch im Ausland, in Berlin, Budapest…

In Berlin gab es zuerst eine Schweigen-Zeremonie vor dem Brandenburger Tor und danach gingen wir (informell und illegal) zum Reichstag. Dort steht ein Fragment der Werftmauer aus Danzig mit einer Tafel zur Ehre der Solidarność. Sie wurde seiner Zeit von Paweł Adamowicz enthüllt.

Es war eine schöne Idee von polnischer Journalistin, Dorota Danielewicz (und auch ihr Foto unten), dass wir dorthin gehen. Und sogar die Berliner Polizei hat die Verlegung der Gedächtnisversammlung anerkannt.

Fragment der Danziger Werftmauer an der Rückseite des Deutschen Bundestags (Reichstag) wurde am 17. Juni 2009 von Paweł Adamowicz enthüllt


Znałam go, tak jak znało go wielu ludzi z Gdańska.
Chodził do tej samej szkoły, do której i ja (wcześniej, wcześniej) chodziłam (i do której uczęszczał też Donald Tusk) – I Liceum Ogólnokształcącego im. Mikołaja Kopernika, tuż koło bramy Stoczni Gdańskiej. Kilkakrotnie, gdy już mieszkałam w Niemczech, przyjeżdżałam na spotkania z nim. Omawialiśmy różne projekty polsko-niemieckie, które odbywały się (lub miały się odbyć i nie zostały zrealizowane) w Gdańsku i Berlinie. Kiedyś rozmawialiśmy o podobieństwach między tymi miastami, o ich osobnej pozycji, o roli, jaką odegrały w historii Niemiec, Polski, Europy i świata. Raz czy drugi widzieliśmy się w Berlinie, ostatnio podczas spotkania miast partnerskich w niemieckim Ministerstwie Spraw Wewnętrznych.

Ale może najmilsze wrażenie zostawił mi podczas pewnej niemal-że rodzinnej uroczystości w Ratuszu Gdańskim. Był 24 czerwca 2016 roku. Moi przyjaciele obchodzili 50 rocznicę ślubu. Oni i kilkanaście innych starych dobrych małżeństw. Ceremonię prowadził właśnie Paweł Adamowicz. Zachowywał się świetnie, swobodnie, serdecznie. Przemawiał, gratulował, ściskał, obejmował, całował w rękę lub w policzki, a potem, gdy nadeszła pora tańców –  tańczył. I nie był to taniec gwiazd, tylko serdeczna wspólnota prezydenta
i obywateli miasta, którym rządził (Foto Kasia Bogdanowicz).

Na pożegnanie z Panem Pawłem Adamowiczem przyleciał Donald Tusk.