Reblog: Wrześniowe wiersze

Mietek Węglewicz

napisał:

Cześć Ewo Mario, Koleżanko, Pielgrzymko,
sztuka to wolność, życie to sztuka, prawo do życia to prawo do wolności, do sztuki. Ani sztuka, ani wolność nie mogą odbierać prawa do życia. Nie mogą! Inaczej same sobie odbierają prawo…

z blogu morze żywe

Z pamiętnika jesiennej dziewczyny

Wrzesień przez miesiąc był wierny
Odszedł…
Przyszedł Październik..
Świt późniejszy,
zmierzch śmielszy
Ręce takie chłodne…
Ponad cztery tygodnie
złotem liści mamił
welon z mgły mi zakładał
A w końcu zostawił
Potem był Listopad
Bardzo smutny chłopak
Odszedł zimny jak szkło
…z taką jedną … Mgłą

Apel

Czytelniku
nie czytaj krytyków
U nich każdy przecinek się liczy
Wiadomo jak
to krytycy
i każdy zwróci drab
uwagę na każdy brak
Brodacze w okularach
nad wierszem pochyleni
na brak przecinka zaraz
uwagę zwrócą
jak Lenin
Pochylą się badacze
rozgadają gadacze
Rozpiszą się pismaki
że on taki a taki
Czytelniku
nie czytaj krytyków

Dzień Aptekarza

Rzadko się zdarza
Dzień Aptekarza
no może raz do roku
całymi dniami
mierzy, odważa
a w pracy musi mieć spokój
Dlatego rząd rozważa
świętować Noc Aptekarza
Ale aptekarz w nocy
też ma zajęty czas
bo w świetle księżyca wytwarza
azotan srebra
z gwiazd

26.09.2020

O wojskowych piosenkach

Na polach bitew świata
Żołnierz strzela i ginie
Trata tatata, trata tatata
Od Amazonki po Łydynię
Płynie też pieśń
Dopomóż Bóg
i chciej
w opiece mieć
Ty nasze kule wrogom nieś
a nad duszami świeć
Tu wróg,
tu wróg,
a z nami
Bóg
Broń ciężka
i ta pieśń
Ty nas w opiekę weź
i nasze
kule nieś
Słysząc to Bóg
zawołał
Bo miał otwarte okno
czy wreszcie ktoś by mógł
zmienić tę pieśń okropną!!

Ostrzeżenie

Gdy palą owocowe skrzynki
to noc ma zapach mandarynki
Gdy dla ogrzania palą zbożem
to jest za dobrze
będzie gorzej
Gdy teczki z policyjnych szaf
noc pachnie zdradą, cuchnie strach
ale gdy książki idą w ogień
to nic już nie rób
tylko w nogi

mój kot

mój kot jest zawsze niewinny
bo nawet jak coś zrzuci
to na innych

Tyle dróg

byłem na mieście
o mieście nie śnię
byłem w lesie
w lesie już jesień
leciałem lotnią
w lotni samotność
byłem u Ciebie
u Ciebie… w niebie

Teatr

Pięknie się bawi
jesień światłem
Zamienia się
miejscami
z cieniem
bo dla jesieni
to jest łatwe
co roku
na tej samej
scenie
akt pierwszy
mgły
w drugim
natchnienie
w trzecim powszechne zaziębienie
czwarty zaklęty
Wszystkich Świętych
między aktami
aspiryna
i różne smutki
że dzień krótki
i co? – i…zima
już na scenie
akt…
Boże Narodzenie

 

Reblog+: Gegen das Klischee der Steinzeit

Annika Bangeter

Jagen war nicht nur Männersache

Der Mann war Jäger, die Frau hütete Kinder: Dieses Bild der Urzeitmenschen wird oft herangezogen, um­­­ Familienmodelle oder Sexualtriebe zu rechtfertigen. Archäologin Brigitte Röder räumt mit Klischees auf.

Bis heute werden die Unterschiede der Geschlechter mit den Steinzeitmenschen erklärt. Was ist da dran?

Brigitte Röder: Die Idee, dass Männer «von Natur aus» Jäger seien, ist ein Klischee. Das Bild vom mutigen Jäger, der einem Mammut auflauert, finden wir in vielen Schulbüchern, Museen, Romanen oder Filmen. Der Mann soll seit Urzeiten die Familie ernährt haben, während sich die Frau um Kinder und Haushalt gekümmert habe.

Was spricht dagegen?

Um dieses Klischee rankt sich die Vorstellung von der gefährlichen und heldenhaften Grosswildjagd, die Männersache gewesen sei. Sie fand zwar statt, aber ihre Bedeutung wird massiv überschätzt. Das zeigen moderne archäologische Untersuchungen. Dank feinerer Grabungsmethoden finden wir an Fundstellen aus der Altsteinzeit inzwischen auch Skelettreste von kleinen Tieren und sogar Fischschuppen. Daher wissen wir, dass der Fischfang eine grosse Rolle spielte, ebenso die Jagd auf Kleinwild und Vögel. Das Bild der heldenhaften Grosswildjagd muss also überdacht werden. Das Nahrungsspektrum war viel breiter.

Wer hat denn tatsächlich gejagt?

Einem Speer oder einem Bogen sieht man nicht an, ob ein Mann oder eine Frau ihn benutzt hat. Wer in der Urgeschichte gejagt hat, ist nicht mit letzter Sicherheit zu entscheiden. Dafür bräuchte man Schriftquellen, die jedoch fehlen. Deshalb ziehen wir Vergleiche aus historischen Zeiten heran. So haben Ethnologen Gemeinschaften beschrieben, in denen auch Frauen gejagt haben. Bekannt ist auch, dass bei den Inuit Mädchen zur Grosswildjagd ausgebildet wurden, wenn der männliche Nachwuchs in der Familie fehlte. Kurz: Es gibt keinen Grund auszuschliessen, dass Frauen auch in der Urgeschichte gejagt haben.

Weshalb besteht dann dieses Bild vom Mann als Jäger und der Frau als Sammlerin?

Die Geschlechterrollen, die für die gesamte Urgeschichte gezeichnet werden, sind ungemein stereotyp. Stets erscheinen die Männer als Ernährer, die mobil waren, Handel oder Bergbau betrieben und sämtliche Innovationen kreierten. Ihnen stehen die ewigen Hausfrauen und Mütter am Herdfeuer gegenüber. Diese Rollenteilung geht auf Idealvorstellungen der bürgerlichen Gesellschaft des 18. und 19. Jahrhunderts zurück. Damals wurde das Geschlechter- und Familienmodell neu konstituiert und für universal erklärt. Es wurde auch festgelegt, welchen «Geschlechtscharakter» Männer respektive Frauen haben. Noch heute gilt dieses bürgerliche Geschlechtermodell vielfach als ursprünglich – und wird auf die Urgeschichte projiziert.

Wie lebten die damaligen Menschen wirklich?

Historisch und ethnografisch ist eine unglaubliche Vielfalt an Geschlechtermodellen, Familien-, Verwandtschafts- und Haushaltsformen belegt. Wer für archäologische Befunde Analogien sucht, müsste also ein breites Spektrum in Betracht ziehen. Interessanterweise fokussieren die meisten Interpretationen aber auf das, was wir von der bürgerlichen Gesellschaft kennen. Etwa die Idee, dass in jedem Pfahlbau eine Kernfamilie wohnte. Studien der Universität Basel zeigen jedoch, dass diese Idee falsch ist. Die Siedlungen waren erstaunlich kurz bewohnt, manche nur acht oder zwölf Jahre. Die Gruppen müssen sich immer wieder aufgeteilt und neu zusammengesetzt haben. Die Vorstellung von Bauernfamilien, die über Jahrhunderte im selben Dorf gelebt haben, muss aufgegeben werden.

Haben die Steinzeitväter auch mal den Brei vorgekaut oder die Kinder betreut?

Mit archäologischen Funden können wir das nicht beantworten. Wie auch? Wir haben Hausruinen, materielle Kultur und darunter ganz wenige Objekte, die wir mit Kindern in Verbindung bringen können. Ohne Schriftquellen ist völlig offen, wer sich um sie gekümmert hat. Das sieht man auch einem Skelett nicht an. Die Wissenslücken werden deshalb leider häufig mit ­Vorstellungen gefüllt, die uns ­vertraut sind und die wir für ursprünglich halten. Deshalb er­scheinen sie plausibel und werden nur selten hinterfragt.

Wann begann die Archäologie, die angebliche Rollenteilung zu hinterfragen?

Vor etwa dreissig Jahren. Seither gibt es diverse Beispiele, die bisherige Bilder auf den Kopf stellen. Sehr interessant finde ich Hallstatt, eine Fundstelle in Österreich. Dort gab es in der Eisenzeit sowohl ein Salzbergwerk als auch den dazugehörigen Friedhof. Anhand markanter Unterschiede an den Skeletten von Männern und Frauen liess sich eine geschlechtsspezifische Ar­beitsteilung rekonstruieren. Ergänzt durch die Funde im Berg, liess sich zeigen, dass die Männer das Salz mit Bronzepickeln geschlagen und die Frauen es nach oben getragen haben. Ein sehr überraschendes Ergebnis brachte auch die Untersuchung der Kinderskelette: Sie zeigte, dass auch Kinder in den Bergbau involviert waren und sehr schwer gearbeitet haben.

Wie alt waren diese Kinder?

Im Bergwerk fand man neben Kinderschuhen auch eine Babykappe. Die Kinder waren also von klein auf dabei und sind in die Arbeit buchstäblich reingewachsen. Nach Ausweis der Skelette müssen die Kinder etwa ab dem Alter von fünf bis sieben Jahren hart gearbeitet haben. Das sprengt all unsere Vorstellungen von einer behüteten Kindheit. Die Bergleute von Hallstatt waren zudem enorm reich. In ihren Gräbern fanden sich kunsthandwerkliche Spitzenprodukte aus kostbaren Rohmaterialien, darunter importiertes Elfenbein und Bernstein. Auch das sprengt gängige Klischeevorstellungen.

Wieso?

Wir nehmen ja an, dass Menschen, die so reich waren wie jene in Hallstatt, andere – beispielsweise Sklaven – für sich arbeiten liessen und sich darauf beschränkten, den Reichtum abzuschöpfen. Doch selbst bei ganz reich bestatteten Individuen sieht man anhand der Skelette, dass sie von frühster Kindheit an hart gearbeitet haben. Das passt nicht zu den gängigen Vorstellungen von Reichtum und gesellschaftlichen Hierarchien.

In Hallstatt waren die Menschen bereits sesshaft. Gibt es Skelette, die Aufschluss über noch frühere Zeiten geben?

Für die ganz frühen Zeiten gibt es nur Fossilien, und zwar meist nur Fragmente, so dass eine Geschlechtsbestimmung oft gar nicht möglich ist. Erst aus den letzten 40000 Jahren gibt es dann auch vermehrt komplette Skelette, die im Hinblick auf Tätigkeiten, Gesundheitszustand oder Lebenserwartung von Frauen und Männern untersucht werden können. Neue geschlechtsgeschichtliche Erkenntnisse liefern auch forensische Methoden. Etwa zur Höhlenmalerei. Bis vor kurzem ging man ganz selbstverständlich davon aus, dass sie das Werk von Männern war.

Das stimmt nicht?

Das Bild von den altsteinzeitlichen Männern, die die Kunst erfunden haben, bekommt Risse, weil man an Handabdrücken sehen kann, dass auch Frauen ihre Hände auf den Höhlenwänden verewigt haben. Ebenso Kinder. Wir müssen davon ausgehen, dass Männer, Frauen und Kinder vermutlich gemeinsam in Höhlen rituelle Praktiken durchführten. Nicht zuletzt deshalb ist zu hinterfragen, weshalb die figürlichen Darstellungen ausschliesslich von Männern stammen sollten. Dafür gibt es keinen Beweis – und auch keinen Grund. Was für Männer selbstverständlich und ohne wissenschaftliche Grundlage gesetzt wird, braucht für Frauen umgekehrt eine hieb- und stichfeste wissenschaftliche Beweisführung – etwa, dass sie auch einen Beitrag zur Ernährung, zur Kunst oder zu Innovationen geleistet haben.

Ärgert Sie das?

Ich finde es unsinnig – und obendrein unwissenschaftlich, denn hier wird methodisch mit zweierlei Mass gemessen. Das Denken verändert sich, aber sehr langsam. Als Prähistorikerin, die auf zweieinhalb Millionen Jahre Menschheitsgeschichte zurückblickt, bin ich an das Denken in langen Zeiträumen jedoch gewöhnt.


Anmerkungen der Administratorin:


Frau und Mann (unten) aus Dolni Vestonice, einer paläolithischen Siedlung der Mammutjäger in Möhren; Dolni Vestonice ist wichtigste archäologische Ausgrabungsstelle in Tschechien.

Es ist interessant, dass die, sagen wir es so, “westlichen” Archäologinnen diese Erkenntnisse erst vor 30 Jahren und sehr mühsam, mit viel Widerstand seitens der Arbeitskollegen UND Kolleginnen ansammeln könnten. Ich habe selber Archäologie in kommunistischen Polen 20 Jahre früher als Brigitte Röder studiert und kann mich auf gar nichts so einseitiges erinnern, als das, was hier Frau Röder als große Errungenschaft der mutigen Wissenschaftlerinnen in der Schweiz erinnern. Die Archäologie, die uns in den 60/70 beigebracht wurde, war zwar auf keinen Fall als modern feministisch zu bezeichnen, war aber auch kein nach Hinten projieziertes Bild der bürgerlichen Verhältnisse. Ich glaube seit eh zu wissen, dass die Frauen mit den Männern zusammen für Ernährung der Familien sorgten vor allem aber, dass diese (auch hier) hochgepriesene Jagd auf großes Wild, diese berühmte Jagd mit einem Speer in der Hand, im Paläolithikum kein Muster war. Man hat entweder kleine Tiere gegessen, Frösche, Fische, Wasserratten, Muschel und Schnecken, die quasi auf Sammlerweise aufgesammelt wurden, oder machte man eine Großjagd auf große Tiere, die man laufend in eine Falle, höher Kliff, eine Schlucht forttrieb. An der Laufjagd hinter einer Herde (oder deren Teil) beteiligte sich der ganze Stamm, Männer, Frauen, Alte, Kinder. Als die Tiere in der Falle lagen, wurden sie erst mit großen Steinen beworfen und letztendlich könnte es sein, dass man mit einem Speer einem Tier einen Gnadenschlag verabreicht hat.
All das wussten wir Archäeologen eigentlich von Anfang an, vielleicht schon, bevor wir angefangen haben zu studieren.

Und woher? Aus einem Buch :-). Lovci mamutů. Ein Jugendroman.

Sein Autor, Edward Štorch, war ein Tscheche; Archäologe und Schriftsteller; er schrieb seinen “paläolithischen Roman” 1918; auf Polnisch ist das Buch 1949 erschienen; auf Deutsch (Die Mammutjäger) in Globus-Verlag Wien, 1953 (Übersetzung Felix Rausch) und Kinderbuchverlag Berlin, 1958. Nun ja, Kinderbuchverlag war ein Ost-Berlin Verlag… In Polen wurde das Buch gern und viel gelesen. Kann aber sein, dass Frau Röder in der Schweiz keine Romane gelesen hat, die in einem jämmerlichen Ostberlin-Verlag herausgegeben wurden. Dazu noch Jugendromane :-). Wissenschaftler lesen wissenschaftliche Abhandlungen…

Trees & drzewa

Anna Nacher wrote on FB:

Plants never cease to amaze me. This juniper was rescued from the place, where someone threatened to burn it down or otherwise destroy. So upon hearing this, Marek Styczyński decided to uproot the already fully grown bush, then asked Marcin Sarota to transport it to Biotop Lechnica.
It was already too big to fit in the car, Marcin had at the disposal, so they were driving with this bush that took up all the inside space, sticking a bit through the window – luckily they didn’t meet the police (I’m sure the officers would’ve been sure the bush is driving a car). We immediately fell for each other when I saw it for the first time and sensed its marvellous, rich and strong smell. So we placed it in the soil again, with no guarantee it would survive. The first three years were difficult. It apparently was struggling, a lot. It was changing its shape, lost most of his leaves, then grew another set (of a completely different kind), then lost some more. I was afraid we’re losing it. But deep inside I knew it was still transforming and not giving up. And there He is, five years later, His Majesty Almighty Juniperus, with all his glorious smell again, giving shelter to so many other beings, uplifting my mood and coaching me on coping with transformation.

***
Adam Węglowski
napisał (albo został zacytowany) w kalendarzu Przekroju w sobotę 29 sierpnia 2020 roku, w Dzień Sprzeciwu wobec Prób Jądrowych

Drzewa, które pamiętają historię: Ocalone z blasku tysiąca słońc.

Hibakujumoku to po japońsku „drzewa, które przeżyły” wybuchy bomb atomowych w Hiroszimie i Nagasaki. Według naukowców fala uderzeniowa natychmiast unicestwiła co najmniej połowę drzewostanu w promieniu 2 km od epicentrum wybuchu. Większość pozostałych drzew zniszczyło promieniowanie. Przetrwało od kilkudziesięciu do stu kilkudziesięciu sztuk, np. wierzba i eukaliptus przy ruinach zamku w Hiroszimie czy kilkusetletnie cynamonowce w świątyni Sanno Shinto w Nagasaki.

***
To mi przypomniało, że pierwszym drzewem, które odrosło w Hiroszimie był miłorząb japoński. Drzewo rośnie w ogrodzie Shukkei-en w centrum miasta, założonym w roku 1620. Ogród został całkowicie zniszczony w ataku nuklearnym, po miłorzębie pozostał pień, z którego już następnej wiosny odrosły nowe gałęzie.

Napis na tablicy głosi (Wikipedia):

Ten miłorząb jako jedyne drzewo w tym ogrodzie przetrwał burzę ogniową po bombardowaniu atomowym w dniu 6 sierpnia 1945 roku. Obwód pnia: około 4 m, wysokość: około 17 m, wiek drzewa: szacowany na ponad 200 lat. Jest przechylony przez podmuch, przycinanie gałęzi zapobiega jego upadkowi

***

Ale magia miłorzębu to nie tylko Hiroszima. To jedyne drzewo liściaste, które jest jednocześnie drzewem iglastym. Jego igły zrosły się w liście.

Czasami używana nazwa miłorząb japoński jest myląca, gdyż gatunek ten nie występuje naturalnie w Japonii, a jedynie z tego kraju drzewo to po raz pierwszy trafiło do Europy. Gatunek endemiczny i reliktowy, występujący na stanowiskach naturalnych wyłącznie w południowo-wschodniej części Chin, w prowincji Anhui, gdzie rośnie 167 drzew. Przez długi czas utrzymywało się przekonanie, że ani w Chinach ani w Japonii miłorząb nie występuje już w stanie dzikim, a jego osobniki rosnące m.in. przy wielu świątyniach i klasztorach zawdzięczają swe istnienie jedynie opiece kapłanów i mnichów. Miłorzęby mogą żyć nawet 4000 lat i osiągać wysokość 40 m.

Fat women (Lewandowska)

Ciekawe jak nasze blogowe rozważania starszego pana, który po prostu szczerze pisze o tym, co lubi, pokrywają się niespodziewanie z wielką polską kampanią przeciw wyśmiewaniu grubych kobiet. Sprawa zatacza szerokie kręgi, a zaczęła się od występu słynnej polskiej celebrytki, żony piłkarza, Anny Lewandowskiej, która…

Maja Staśko, znana aktywistka kobieca napisała:

Anna Lewandowska nakręciła filmik, w którym tańczy przebrana za grubą kobietę. Nazywa to „body positive”. To wyraz totalnego braku empatii. Superszczupła laska, którą stać dosłownie na wszystko, na każdy zabieg upiększający i usługę, i która ma mnóstwo czasu, by ćwiczyć – w stroju grubej osoby robi sobie żarty. No naprawdę, boki zrywać.

Lewandowska nie widzi swoich przywilejów – jako szczupła, bogata osoba nie musi się zmagać z mnóstwem problemów. Dla niej strój grubej to śmieszna odmiana, a dla innych to ciało, w którym żyją. Ciało, przez które lekarze ignorują choroby, mówiąc „schudnij”. Przez które nie dostają pracy. Przez które ludzie ich poniżają i uznają za gorszych.

Nie chodzi o wasze zdrowie. Chodzi o pieniądze

Żarty z grubych osób są tak samo śmieszne jak żarty z gwałtów. Grube osoby to ludzie, nie obiekt żartów czy inwektywa. „Grubość” to nie jest nazwa choroby, tylko wyglądu. Neutralna, nie obraźliwa, podobnie jak szczupłość. „Gruba” to nie inwektywa! Chorobą przewlekłą spowodowaną stanem zapalnym tkanki tłuszczowej jest otyłość, nie grubość. I to także nie jest inwektywa – nazwy chorób to nie sposób na obrażenie kogoś.

Grube ciała to nie są ciała „przed” – przed zmianą na te lepsze, chude. Przed życiem jako pełnowartościowa osoba. Nie – to są ciała „teraz”. Często zdrowsze niż te chude „po” – zarówno fizycznie, jak i psychicznie.

Jeśli miałoby chodzić o zdrowie, to dlaczego trenerki fitness nie pokazują wyników badań lekarskich „przed” i „po”? Badań krwi, ale i tych psychologicznych i psychiatrycznych? Pokazują tylko kształt ciała – kształt, który nie znaczy nic ponad to, że wpisuje się bardziej lub mniej w aktualne trendy.

Trenerki mogą powtarzać milion razy, że tu chodzi o samopoczucie i zdrowie. Ale gdy to wygląd ciała jest wyznacznikiem zmiany „przed” i „po” i to za jego pomocą trenerki motywują kobiety – to w centrum jest wygląd, a nie zdrowie. Tak to działa – obrazy realnie na nas oddziałują i wpływają na nasze samopoczucie i wartości.

Jak muszą czuć się osoby grube, gdy widzą, że są dla innych synonimem tego, co nieatrakcyjne i do zmiany? Przecież to wielka machina dręczenia grubych osób.

A jak czują się te szczupłe? Sama jestem i zawsze byłam szczupła, zmagam się z zaburzeniami jedzenia. Uwielbiam sport, trenuję gimnastykę artystyczną od piątego roku życia. Przez całe swoje życie codziennie ćwiczę – choćby brzuszki albo plank, cokolwiek. Ale gdy patrzę na kolejne zdjęcia trenerek fitness, czuję, że ciągle nie jestem wystarczająco szczupła.

Bo o to w branży trenerskiej tak naprawdę chodzi. By sprzedać jak najwięcej towarów, przemysł kosmetyczny i fitness od lat wzbudzają w ludziach wieczne poczucie niezadowolenia z własnego wyglądu. Dzięki niemu klienci nigdy się nie kończą – klientem jest każdy z nas w każdej chwili, bo zawsze czujemy, że coś jest do poprawy. Treningi mające służyć lepszemu samopoczuciu zaczynają działać jak tresura. Bo towar nie zastanawia się, jakie społeczne i psychiczne konsekwencje może mieć jego reklama – towar musi się sprzedać, jak najszerzej i za wszelką cenę.

Reklamy treningów i umięśnionych ciał u osób z zaburzeniami jedzenia mogą być olbrzymim triggerem. Zdjęcia kolejnych wyfotoszopowanych ciał przypominają o tym, że w tym momencie nie ćwiczą, a przecież Chodakowska powtarza: „Dasz radę! Dupa z kanapy!”. Więc dupa z kanapy, nawet ostatkiem sił i kosztem zdrowia. U osób cierpiących na ortoreksję to może wywołać nieprzespaną noc.

Zdjęcia idealnych, odchudzonych w programach graficznych ciał z wydłużonymi nogami dla osób zmagających się z anoreksją mogą być powodem, dla którego nie zjedzą dzisiaj obiadu. I kolacji. A jutro śniadania. Ale za to wykupią kolejną płytę z ćwiczeniami. Dla trenerek, które na tym zarabiają, to czysty zysk.

To nie jest zdrowe, prawda? Dlaczego zamiast fałszywej troski o grube osoby, podszytej w istocie pogardą do nich, nie wspieramy osób, które mają zaburzenia psychiczne właśnie przez stygmatyzowanie grubości? Bo zupełnie nie chodzi o zdrowie, tylko o pieniądze.

W komentarzach czytam, że Anna Lewandowska sama zapracowała sobie na taki wygląd. Ale to nieprawda. Dietetycy, lekarze, makijażystki, fotografowie, montażyści, graficy, osoby od social mediów, od PR-u – to wielki zespół, który sprawia, że trenerki fitness wyglądają na zdjęciach i filmikach tak, jak wyglądają. Do tego dostęp do siłowni, zabiegi upiększające, operacje chirurgiczne, dobre aparaty, studia fotograficzne, profesjonalne programy do przeróbki zdjęć i filmów – to olbrzymie pieniądze, które wkładane są w wygląd trenerek. Idealne ciało to coś, za co się sporo płaci. Batonik czy trening na płycie dają tego tylko złudzenie. Nigdy nie doprowadzą do ciała, które mają trenerki. Także dlatego, że to ich praca.

Żadna osoba, która pracuje osiem godzin dziennie na stanowisku niezwiązanym z fitnessem, nie będzie w stanie poświęcić tyle czasu ćwiczeniom. Z tego prostego faktu, że te osiem godzin musi poświęcić na coś innego. A po pracy mogą dojść dodatkowe obowiązki – opieka nad dziećmi i starszymi z rodziny, gotowanie, sprzątanie, nadgodziny, dorabianie czy studia.

Gdy nie jesteś bogaty czy bogata, nie stać cię na opiekunkę do dziecka, sprzątaczkę, kucharkę, dietę pudełkową, wypady do restauracji, prywatnego lekarza, prywatne zaoczne studia czy płatną psychoterapię, które dawałyby ci przestrzeń i czas na ćwiczenia. Sam(a) musisz zadbać o zdrowie i życie swoich najbliższych i własne.

I tak naprawdę sam(a) zapracowujesz na wszystko, co osiągasz.

Dlaczego biedni są grubi?

burger otyłość

Bardzo ciekawa w tym kontekście jest książka Sabriny Strings, Fearing the Black Body: The Racial Origins of Fat Phobia. Według niej fatfobia służy dystynkcji klasowej: oddzieleniu elit od całej reszty. Szczupłe, białe ciało to wyznacznik elit, do których dążyć ma cała reszta. Autorka przedstawia, jak elity okresu Oświecenia za wszelką cenę próbowały dowieść swojej biologicznej wyższości nad czarnymi niewolnikami. Przekonywali, że grubość jest wyrazem niższości rasowej i klasowej. To służyło dwóm celom: miało jednocześnie upokarzać czarne kobiety i dyscyplinować te białe. Wizja „grubej czarnej kobiety” – leniwej, roszczeniowej i prostackiej – miała działać tak, by białe chrześcijańskie kobiety dążyły do osiągnięcia odpowiedniej „formy” i podporządkowania ich sobie przez wyrzeczenia, odpowiednie zabiegi i dietę.

Coś wam to przypomina?

Anna Lewandowska zdecydowała się poświęcić swoją karierę wyglądowi i sprawności fizycznej ciała.

I okej, to jej wybór. Ale wywieranie presji na tych, którzy nie wybrali (i wybrać nie mogli) życia podporządkowanego temu samemu i których ciała wyglądają inaczej, jest bardzo średnim etycznie sposobem na zarabianie. Zwłaszcza pod hasłami akceptacji siebie i #bodypositive.

Bo Lewandowska nazywa swój filmik „body positive”. A to, co zrobiła, to dokładne przeciwieństwo ciałopozytywności. Oznaczanie się „body positive” przez kobietę, która swoją karierę oparła na przedstawianiu grubych osób jako tych „przed” – tych do poprawy – to już szczyt hipokryzji.

Trenerki zgarniają wielkie pieniądze na tym, że grubość jest stygmatyzowana. Mogą wcale tego nie chcieć i nie robić celowo, mogą nawet nie widzieć konsekwencji swoich działań (wierzę, że tak jest!) – ale mogą, bo mają taki przywilej, żeby tego nie widzieć. Grube osoby go nie mają. Osoby z zaburzeniami odżywiania też nie. To te osoby na własnym ciele odczuwają przemożne i bardzo bolesne konsekwencje presji przemysłu fit. Trenerki fitness wpisują się w fatfobiczne reguły, zamiast je zmieniać. Linie kosmetyków, przekąsek, kolejne płyty z treningami – odpowiednio uformowane ciało mają dawać przepustkę do lepszego życia. Tego „po”, nie „przed”.

Oczywiście, nie dają jej – to tylko chwyt reklamowy. Dawałaby ją powszechna opieka zdrowotna, darmowy dostęp do kultury czy krótszy tydzień pracy. Dzięki temu również otyłość mogłaby być lepiej leczona – osoby miałyby dostęp do specjalistów i czas na leczenie. Ale znacznie łatwiej zamiast postulatów politycznych wymagających wspólnej walki i organizowania się w celu zmiany systemu – co polepszyłyby życie wszystkich – oferować zmianę personalną, polegającą na dostosowaniu się do panujących wymogów atrakcyjności. To może polepszyć twoje życie.

Chociaż raczej tego nie zrobi – możesz mieć ciało kilka kilogramów lżejsze, ale wciąż będziesz mieszkała w wynajmowanym pokoju i pracowała w magazynie albo korpo, by przez osiem godzin dziennie wykonywać polecenia swojego szefa na śmieciówce, bez ubezpieczenia i emerytury. Więc czy jest sens zaprzęgać swoje ciało do kolejnej orki, gdy przez osiem godzin było już na usługach szefa?

Czy to oznacza, że Anna Lewandowska nie pomogła żadnej kobiecie? Skądże! Na pewno jest sporo takich kobiet – i wspaniale. Sama dobrze wiem, jak porządny trening potrafi poprawić nastrój i poczucie pewności siebie. Niestety, w tym fatfobicznym świecie nawet dobre, sportowe działanie przeradza się szybko w towar, który trzeba sprzedać. Za wszelką cenę. Nawet kosztem ludzi, ich zdrowia i życia.

Reblog: Die älteste Pandemie der Menschengeschichte

Für diejenige, die meinen, es wäre Zeit, dass diese verdammte Pandemie schon endlich endet! Sieben Monate! Es reicht! Och je! Die älteste Pandemie, die die Menscheit fast halbierte, dauerte Sieben Hundert Jahre!
Bleiben Sie gesund!

spektrum.de 

Hubert Filser

Steinzeitpest

Im 4. und 3. Jahrtausend v. Chr. schrumpfte Europas Bevölkerung rapide. Genetiker sind überzeugt: Die Pest hatte gewütet, die zuvor noch in der Schwarzmeersteppe umgegangen war. © AKG Images / De Agostini Picture Lib. / G. Dagli Orti (Ausschnitt)

Irgendetwas Dramatisches muss vor rund 5000 Jahren in Mitteleuropa geschehen sein, vielleicht auch schon einige hundert Jahre zuvor. Nur so viel ist sicher: Für die Zeit von 3500 bis 2800 v. Chr. haben Archäologen kaum Bestattungen dokumentiert. Auch Spuren großer Siedlungen fehlen. Es scheint, als seien zuvor kultivierte Landschaften schlagartig menschenleer geworden. Nichts deutet dabei auf kriegerische Ereignisse oder gewaltsame Konflikte unter den neolithischen Bauern hin. Archäologen rätseln, was damals passiert ist.

Neue genetische Untersuchungen legen nahe, dass der Schlüssel zu diesem Rätsel im Osten Europas liegen könnte. In den weiten Landschaften vom Ural bis zu den Karpaten und zum Kaukasus im Süden lebten damals mobile Viehzüchter, die auf ihren gezähmten Pferden Rinder, Schafe und Ziegen über die Steppen getrieben haben. Von dieser so genannten Jamnaja-Kultur kennen Archäologen bis heute praktisch keine Siedlungen. Nur Gräber. Hunderttausende von Grabhügeln, die vorwiegend aus der Zeit von vor 3600 bis 2300 v. Chr. stammen.

In einigen Jamnaja-Gräbern entdeckte Johannes Krause jüngst Hinweise, die ein neues Licht auf die Ereignisse in Mitteleuropa werfen: Der Direktor der Abteilung für Archäogenetik am Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena und sein internationales Team fanden heraus, dass einige der Toten eine frühe Form des Pestbakteriums in sich trugen. Die Forscher fragten sich, ob es nicht sein könnte, dass der Erreger auch nach Mitteleuropa gelangt war.

Der Weg der Pest nach Europa

Der bislang älteste Nachweis von Yersinia pestis ist rund 4900 Jahre alt und stammt aus einem Grab im russischen Nordwestkaukasus. Weitere, nur unwesentlich jüngere Spuren des Erregers fanden die Forscher im Altai-Gebirge, sie sind 4800 Jahre alt. Genetisch sind die Bakterien eng miteinander verwandt. »Noch kennen wir den tatsächlichen Ursprungsort für die Steinzeitpest nicht, wahrscheinlich lag er in Zentralasien«, sagt Krause. »Wir wissen aber, dass die Erreger erstmals vor rund 5500 Jahren auftauchten.« Das ergaben molekulargenetische Berechnungen. Anhand der Mutationsrate des Krankheitskeims können die Forscher dessen Abstammungsgeschichte rekonstruieren. Darüber hinaus stellte Krause fest: »Alle bekannten Typen dieses Bakteriums gehen genetisch auf einen gemeinsamen Vorfahren zurück.« Inzwischen haben Forscher für die Bronzezeit die Bakterien in ganz Europa nachgewiesen, von der Iberischen Halbinsel bis zum Baikalsee. »Die Steinzeitpest war die erste Pandemie der Menschheitsgeschichte«, sagt Krause.
Von Mensch zu Mensch übertrug sich die Steinzeitpest vermutlich über Tröpfcheninfektion – eine Lungenerkrankung, die noch gefährlicher war als die spätere von Nagetieren übertragene Beulenpest
Der dänische Archäologe Kristian Kristiansen von der Universität Göteborg vertritt eine andere Theorie. Er setzt den Ursprung der Steinzeitpest bereits vor etwa 5800 Jahren an. Zu jener Zeit lebten die Menschen der so genannten Cucuteni-Tripolje-Kultur in der Region der heutigen Ukraine. Sie gründeten dort bis zu 15 000 Einwohner fassende Megasiedlungen, die »möglicherweise auf Grund der Pest«, so Kristiansen, noch im 4. Jahrtausend v. Chr. niedergebrannt wurden. Von dort habe sich der Erreger nach Westen ausgebreitet, davon ist der Forscher überzeugt.

Der bislang einzige frühe Nachweis des Pesterregers bei Menschen außerhalb der Jamnaja-Kultur stammt aus Westschweden: Es handelt sich um eine Grablege mit zahlreichen Skeletten mittelneolithischer Bauern aus der Zeit um 2900 v. Chr. Kristiansen nennt den Fund die »Mutter aller späteren Pesterregerstämme«, der einen großen Teil der neolithischen Bevölkerung vom Norden Europas ausgehend auslöschte. Dieses Ereignis habe am Ende der Steinzeit um 2800 v. Chr. einen radikalen Umbruch eingeleitet: Es hätte für die Steppenreiter den Weg nach Europa geebnet. Sie hätten demnach von der Pest profitiert, sie aber nicht eingeschleppt. Johannes Krause widerspricht dieser Idee. Für ihn fehlen immer noch stichhaltige Belege. »Das ist genetisch ein völlig anderer Peststamm, der für die steinzeitliche Pandemie in Mitteleuropa keine Rolle spielte«, sagt Krause. Zudem sei Yersinia pestis bisher in den Siedlungen der Cucuteni-Tripolje-Kultur nicht nachgewiesen.
Der Stammbaum des Erregers
Die todbringenden Bakterien spalteten sich einst vom harmlosen Bakterium Yersinia pseudotuberculosis ab und wurden vor rund 30 000 Jahren in Nagern heimisch – bis sie vermutlich irgendwo in den eurasischen Steppenlandschaften von den Tieren auf den Menschen übersprangen. »Die genauen Übertragungswege kennen wir noch nicht«, sagt Krause. Zehntausende von Jahren war der Mensch zwar potenzieller Wirt, aber kein besonders viel versprechender. Denn innerhalb einer Gruppe Jäger und Sammler konnte er sich zwar verbreiten, doch er hatte nur wenig Gelegenheit, auch andere der weit umherziehenden Wildbeutergemeinschaften zu infizieren. Erst mit dem vermehrten Kontakt zwischen Menschengruppen und dem engeren Zusammenleben mit domestizierten Tieren, die ein Erregerreservoir gebildet haben könnten, änderte sich das.

© Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Juraj Lipták (Ausschnitt)

Schleifarbeit | Die geschliffene Axt aus Schiefergestein ist charakteristisch für die Schnurkeramikkultur des 3. Jahrtausends v. Chr. Der Fund stammt aus Mitteldeutschland.
Nur welches Tier käme als Zwischenwirt in Frage? »Wir haben hier die Vorläufer der Przewalski-Pferde im Verdacht, auf denen die Steppenreiter tagtäglich unterwegs waren«, sagt Krause. Lange Zeit war die Forschergemeinschaft davon überzeugt: Die heutigen Przewalski-Pferde in der mongolischen Steppe sind die letzten Wildpferde der Erde. Doch 2018 ergab eine Genstudie: Sie sind verwilderte Hauspferde, die Nomaden vor 5500 Jahren in der eurasischen Steppe gebändigt hatten. Aber diese Tiere waren nicht die Vorfahren unserer heutigen Pferde – bisher ist immer noch unklar, wo der Stammvater der Reittiere lebte. Vielleicht auch, weil die frühen gezähmten Steppenpferde vermehrt der Pest zum Opfer fielen? Krause zumindest hält einiges von dieser These.

Keine Beulen-, sondern eine Lungenpest

Von Mensch zu Mensch übertrug sich die Steinzeitpest vermutlich über Tröpfcheninfektion. Sie war also eine Lungenerkrankung, die sogar noch gefährlicher war als die spätere von Nagetieren übertragene Beulenpest, die sich über Flohbisse verbreitete. Kristiansen geht davon aus, dass sich die damalige Bevölkerung Europas von geschätzt acht Millionen Einwohnern mehr als halbierte.

Die Suche nach dem Schicksal dieser Menschen erhielt durch den jungen Zweig der Archäogenetik einen enormen Schub. Die neuesten Sequenzierungstechnologien erlauben es, schnell und kostengünstig die Überreste prähistorischer Menschen zu untersuchen. Für die Analyse uralter Genome brauchen Forscher nur wenige Milligramm Knochen- oder Zahnmaterial. Aus darin über Jahrtausende erhaltener DNA können sie nicht nur wichtige genetische Informationen über Herkunft, Augenfarbe oder Hinweise auf Laktoseintoleranz gewinnen, sie finden auch Spuren von Erregern wie Salmonellen – oder eben der Pest.

Das Pandemieszenario ist zwar nur eines von mehreren, denn auch ein Klimawandel könnte für schlechte Ernten und Hungersnöte bei den neolithischen Bauern gesorgt haben. Doch wo sind all die Toten hin? Gerade die geringe Zahl von Skelettfunden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. wertet Krause als Indiz, dass die Pest wütete. »Vielleicht fingen die Menschen in dieser Zeit an, ihre Toten zu verbrennen, um so der Gefahr aus dem Weg zu gehen, die von den Leichen ausging«, vermutet Krause. Oder sie ließen die todbringenden Körper einfach liegen, ohne sie zu bestatten.

Männer sind nicht mehr die, die sie mal waren

Archäologische Nachweise für diese Theorie gibt es noch keine, doch die Genetiker spürten einen weiteren Hinweis auf: »Wir sehen in den genetischen Daten, dass es vor rund 5000 Jahren praktisch einen kompletten Bevölkerungsaustausch in Mitteleuropa gegeben haben muss – vor allem bei den Männern«, sagt Krause. Die Gene der Jamnaja-Kultur verdrängten in Europa bis zu 95 Prozent des Erbguts der männlichen Bevölkerung. Der große Teil heute lebender männlicher Mitteleuropäer trägt ein Y-Chromosom, das von diesen Steppennomaden stammt.
Was damals genau passierte, ist aus archäologischer Sicht immer noch ein Rätsel. Haben die berittenen Viehhirten den Tod nach Mitteleuropa gebracht, als sie vor rund 4800 Jahren in kleinen, mobilen Gruppen mit ihren Pferden und Wagen ankamen? Und waren sie selbst womöglich schon immun, nicht aber die einheimischen Bauern? Oder gibt es noch eine andere Erklärung?

© Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt / Juraj Lipták (Ausschnitt)

Schnurkeramik. Die Töpfer der späten Jungsteinzeit haben die Ornamente mit Schnüren in den Ton gedrückt, wie bei diesem kugeligen Becher mit zylinderförmigen Hals. Das Gefäß aus Sachsen-Anhalt ist typisch für die Schnurkeramikkultur.
Sicher ist: Die Reiter kamen – die Frage ist nur wann. »Für die Zeit von vor 5000 Jahren finden wir in Mitteleuropa keine Spuren der Jamnaja-Gruppen«, sagt Sabine Reinhold, Archäologin am Deutschen Archäologischen Institut in Berlin. Sie erforscht die Nomadenkulturen im Kaukasus. »Entweder haben sie keine archäologischen Spuren hinterlassen, oder der Kontakt fand indirekt über die einheimische Bevölkerung statt.« Die Nomaden lebten in den Steppen nördlich des Schwarzen und des Kaspischen Meeres in kleinen Gemeinschaften zusammen. Sie zogen mit ihren Herden im Umkreis von maximal 80 Kilometern durch die Region und sammelten sich immer wieder in riesigen Zeltlagern. Die Gruppen kamen dabei in Kontakt, tauschten Waren und Wissen aus, erklärt Reinhold. Darüber hinaus waren die berittenen Nomaden stets in der Lage, sich rasch miteinander in Verbindung zu setzen.

Kam der Erreger vor der Einwanderungswelle?

Zu der Frage, ob und wann die Reitervölker die Pest nach Westen trugen, verfolgt die Archäologin eine interessante Spur: »Es gab offenbar bereits vor 5500 Jahren einen intensiven West-Ost-Austausch.« In einigen Steppenbewohnern der Jamnaja-Kultur fanden sich genetische Spuren von Menschen aus Mitteleuropa. Offenbar waren die Bauern und Nomaden schon jahrhundertelang in Kontakt, handelten mit Gütern und Ideen, bevor die Steppenbewohner gen Westen strömten. »In dieser Zeit verbreiteten sich viele Innovationen, etwa der Wagen und die Bronzemetallurgie«, sagt Reinhold. »Über diese etablierten Netzwerke könnte sich auch der Erreger ausgebreitet haben.« Wenige Infizierte schleppten ihn dann womöglich bis nach Mitteleuropa.

In diesem Fall wäre das todbringende Bakterium den Reitern vorausgeeilt – und hätte Europa entvölkert. Die Jamnaja erhielten über die alten Netzwerke vielleicht Nachricht, dass es im Westen saftige Weiden ohne Siedler gab, und zogen los. »Die Dynamik der Pandemie könnte ähnlich verlaufen sein wie bei der Eroberung der Neuen Welt im 16. Jahrhundert«, vergleicht Krause. »Auch damals führte der Kontakt der indigenen Völker mit den Europäern zur Ausbreitung von Krankheiten und zu einem Bevölkerungskollaps.«

Geschlechtsspezifische Erkrankung

Womöglich hatten die Mitteleuropäer vor 5500 Jahren also einfach nur Pech? Weil für sie der Steinzeitpesterreger ansteckender und gefährlicher war – anders als für die Steppenbewohner? Dabei fällt auf, dass in Mitteleuropa vor allem Männer dahingerafft wurden. Wenn tatsächlich die Pest die Bevölkerung dezimiert hatte, dann waren die Männer aus irgendeinem Grund stärker durch das Bakterium gefährdet. »Solche unterschiedlichen Anfälligkeiten gab es immer wieder«, bestätigt Krause. »Auch bei Covid-19 beobachten wir, dass Männer und Frauen unterschiedlich betroffen sind.«

Die Gene der Jamnaja-Kultur verdrängten in Europa bis zu 95 % des Erbguts der männlichen Bevölkerung

Krause könnte sich auch vorstellen, dass erst ein Pestausbruch in der Heimat viele Jamnaja dazu brachte, Richtung Westen und auch Richtung Osten zu ziehen. Anderer Meinung ist Kristiansen: Seines Erachtens seien die weiten Wanderungen kulturbedingt gewesen. So sah die Gesellschaft der Jamnaja-Verbände vor, dass jeweils der älteste Sohn den Besitz erbte. Das zwang alle anderen Männer dazu, alternative Wege einzuschlagen. Sie wurden Krieger, Hirten und Kolonisten, davon ist Kristiansen überzeugt. So hätten sich einige zu Banden zusammengeschlossen, die ihr Glück anderswo suchten. Die Pest bot ihnen die große Chance, in Mitteleuropa eine neue Existenz zu gründen und sich dort Frauen unter der einheimischen Bevölkerung zu suchen. »Sie waren fähige Krieger und behielten die Oberhand«, sagt Kristiansen. »Die einheimischen Männer wurden wahrscheinlich getötet.«

Allerdings gibt es in Mitteleuropa zu dieser Zeit keine Hinweise auf kriegerische Konflikte, sagt Sabine Reinhold. Ein derart massiver Einschnitt lasse sich so nicht erklären. Kristiansens Thesen sind daher unter Archäologen sehr umstritten. Es gibt neueste genetische Untersuchungen aus der Schweiz, die zeigen, dass zumindest auf regionaler Ebene Einheimische und Einwanderer fast 1000 Jahre nebeneinanderlebten, berichtet ein Forscherteam um Anja Furtwängler von der Eberhard Karls Universität Tübingen. Die Schnurkeramiker mit Steppenvorfahren besetzten zwar große Teile Zentraleuropas. Daneben existierten jedoch über Hunderte von Jahren auch Gruppen ohne nomadische Ahnen. »Sie lebten möglicherweise in Alpentälern, die kaum Verbindungen zu anderen Regionen hatten«, sagt Johannes Krause, der ebenfalls an der Studie beteiligt war.

Eine neue Welt wird geboren

Insgesamt erlebte Mitteleuropa in dieser Zeit einen enormen Kulturschub. Ob der große Wandel allein durch die Zuwanderung oder auch durch den Austausch zwischen unterschiedlichen Kulturen ausgelöst wurde, ist schwer zu klären. Doch das Leben veränderte sich drastisch. Zuvor hatten die neolithischen Bauern in Dörfern gelebt und auf gemeinschaftlich bewirtschafteten Feldern vorwiegend Emmer und Einkorn angebaut. Nun wohnten die Menschen auf Gehöften und in Weilern. Kristiansen spricht von einer »sehr viel individualistischeren Kultur, die um Kernfamilien organisiert ist«.

Opfer der Beulenpest. Die Überreste dieser zwei Menschen sind zirka 3800 Jahre alt. Als die beiden starben, waren sie mit der Beulenpest infiziert. Das Grab aus der Samara-Region im Süden Russlands liefert damit den ältesten bekannten Nachweis für den von Flöhen übertragenen Pesterreger.
Die verringerte Siedlungsgröße könnte eine Reaktion auf die Pesterfahrungen gewesen sein, denn gerade das enge Zusammenleben in Dörfern hätte den Ausbruch einer Epidemie begünstigt. Auch Lebensstil und Essgewohnheiten wandelten sich: Die Bauern züchteten vermehrt Rinder, aßen mehr Fleisch, Milch und Käse. Mit den Einwanderern verbreitete sich zudem die Fähigkeit, den Milchzucker Laktose abzubauen. Dass in weiten Teilen Europas eine neue Bevölkerung weilte, erkennen Archäologen auch an der Art, wie die Menschen ihre Haushaltsgefäße gestalteten. Sie verzierten ihre Keramikbehälter mit einem Schnurmuster. Nach diesem Detail haben Forscher der gesamten Kultur ihren Namen gegeben: Schnurkeramiker. Die Neuankömmlinge benutzten zudem andere Waffen als die ansässigen Bauern, nämlich steinerne Streitäxte. Und es wandelten sich die Grabsitten: Die Menschen legten ihre Toten zwar immer noch in Seitenlage ins Grab, doch betteten sie Frauen auf die linke und Männer auf die rechte Körperflanke. Die Reiternomaden aus der Steppe hatten das Leben in Europa nachhaltig verändert, denn mit ihnen hielt auch die indoeuropäische Sprache Einzug auf dem Kontinent.

Nach dem Drama der ersten Pestpandemie folgte einer der größten Umbrüche in der frühen europäischen Geschichte – seine Spur zieht sich bis in die Gegenwart. Zwar verschwand der Erreger der Steinzeitpest vor rund 3500 Jahren, aber offenbar wurde er von einem nahen Verwandten verdrängt: der Beulenpest. Krause und sein Team identifizierten die ältesten bekannten Opfer in einem Grab in der russischen Samara-Region, das Alter: 3800 Jahre. Ebenjenes Bakterium wird wiederum Jahrtausende später erneut die Weltgeschichte dramatisch prägen.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Sierpień umarłych 3

Zbigniew Milewicz

Post scriptum

Kiedy miałem już gotowy sobotni wpis Non omnis moriar, żegnający troje polskich artystów, natknąłem się w internecie na wywiad z Ewą Demarczyk – Ja nie jestem na sprzedaż. Tego spodziewałem się najmniej. Czarny Anioł przez ostatnie 20 lat swojego życia konsekwentnie unikał kontaktów z mediami i być może ten, z 1998 roku, który znalazłem był ostatnią publiczną wypowiedzią wybitnej artystki. Trochę wyjaśnia ona powody, dla których Ewa Demarczyk w pewnym momencie wycofała się z życia publicznego i sporo mówi o prawie każdego z nas do prywatności. W przypadku znanych ludzi tę sferę bardzo trudno ochronić, bo są w pewnym sensie publiczną własnością, ale przecież nie dosłownie.

Reblog o ogrodach (wystawa) / Gärten (Ausstellung)

Wystawa wirtualna: Ogrody w oczach artystów polskich i niemieckich
Virtuelle Ausstellung: Gärten in den Augen deutscher und polnischer Künstler

Uwaga: Kliknięcie w obraz Teresy Murackiej Park przekieruje nas do wystawy
Achtung: durch einen Klick aufs Bild von Teresa Muracka gelangen wir in die Ausstellung

Fundacja Pokolenia Pokoleniom i Policultura Verein zapraszają na wernisaż kolejnej odsłony wystawy OGRODY POLSKO-NIEMIECKIE OCZAMI ARTYSTÓW,

Vernisage
Freitag / w piątek, 04 września / September godz./ um 18:30 Uhr

Partner projektu: Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej.
Maseczki mile widziane, w zachowaniu rekomendowanego dystansu (pandemia covid) pomoże możliwość rotacyjnego oglądania wystawy dzięki temu, że przed atelier jest wielki dziedziniec.
Bitte kommeth mit den Masken!

Reblog o podróżowaniu

Ni stąd ni z owąd dostałam mailem instrukcję z travelbit, klubu podróżników online, jak mam przygotować prezentację o moich podróżach. Nie wiem, dlaczego ją dostałam. Nie jestem podróżniczką, choć bardzo lubię podróże i wędrówki. Zwłaszcza wędrówki. Czasem zdarzało mi się gdzieś bywać w świecie, nikt mnie jednak nigdy do klubu podróżników nie zapraszał. W tym roku zaś, kiedy to największym moim osiągnięciem poza-miejskim była czterodniowa wyprawa na Wdzydze i trzy minirejsy szalupą z przystani Wdzydzki Kąt na wyspę Mały Ostrów (nie ja byłam kapitanem, nie ja żeglowałam, nie ja wiosłowałam), zostaję zaproszona… I teraz się waham, bo może jednak trasa Wdzydzki Kąt – Mały Ostrów ma rzeczywiście, jak twierdzi nasz kapitan, znaczenie ponadczasowe.

Tymczasem, nie mogąc się zdecydować, czy by jednak nie opisać tej Wielkiej Podróży, wchodzę na stronę i czytam sobie informacje o innych Wielkich Podróżnikach…

Reblog

Historia „polskiego” poznawania świata zaczyna się całkiem efektownie

Pierwszy – jeżeli można go tak nazwać – polski globtroter był jednym z głównych uczestników największej zorganizowanej przez Europejczyków w XIII wieku ekspedycji. Nazywał się Benedykt Polak (Benedictus Polonus). Urodził się ok. 1200 toku w Wielkopolsce a zmarł ok. 1280 w Krakowie jako gwardian tamtejszego zakonu franciszkanów. Benedykt uczestniczył w pierwszej europejskiej wyprawie w głąb Azji, która dotarła do Mongolii. Miała ona pionierskie i przełomowe znaczenie w dziejach odkrywania Azji.

Powodem zorganizowania ekspedycji były najazdy tatarskie na Europę. Wobec realnego zagrożenia dla chrześcijańskiej Europy, papież Innocenty IV postanowić wysłać specjalną misję do wielkiego chana. Miała ona spowodować zaniechanie najazdów na chrześcijańskie kraje, a także nawrócić chana i jego poddanych na wiarę Chrystusa. Ponieważ wiedza Europejczyków o wnętrzu Azji była w tamtych czasach, co najmniej mglista, dodatkowy cel wyprawy stanowiło zdobycie informacji o trybie życia, wierzeniach, obyczajach i organizacji państwa Mongołów.

Misja papieska wyruszyła z Lyonu 16 kwietnia 1245 roku a jej kierownikiem został Włoch Giovanni da Pian del Carpine. Benedykt Polak był bardzo ważnym uczestnikiem ze względu na wiedzę i kontakty. Ekspedycja 18 listopada 1247 roku wróciła do Lyonu. Wysłannicy spotkali się z wielkim chanem, który jednak odpowiedział odmownie na list papieża. Co więcej, zażądał przybycia do swojej stolicy wszystkich władców Europy celem złożenia mu hołdu.

Mimo to wyprawa była sukcesem, gdyż zdobyła bezcenne informacje pozwalające przygotować opisy odwiedzanych krain. Według przeprowadzonych badań, powstały trzy relacje. Najobszerniejsza „Historia Tartarorum” (rękopis znajduje się w posiadaniu Uniwersytetu Yale) przypisywana jest właśnie Benedyktowi Polakowi. Należy pamiętać, że wyprawa Benedykta miała miejsce ponad ćwierć wieku wcześniej niż znacznie bardziej znana wyprawa Wenecjanina Marco Polo. Fachowcy twierdzą także, że „Historia Tartarorum” Benedykta jest bardziej rzetelna niż „Opisanie świata” Marco Polo.

W roku 2004 śladami Benedykta Polaka wyruszyła wyprawa zorganizowana przez Roberta Szyjanowskiego ze Szczecina. Była ona efektem fascynacji osobą pierwszego polskiego globtrotera, ale także wieloletnich badań i przygotowań. Wyprawa trwała trzy miesiące (czerwiec-wrzesień) i przebiegła trasą opisaną przez Benedykta (www.benedyktpolak.org).

 

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Reblog: Dem Amulett sei dank

Igal Avidan

Auf den Spuren des jüdischen Mädchens Karolina Cohn
Hörfunksendung


Sobibór

Im November 2016 barg der israelische Archäologe Yoram Haimi auf dem Gelände des früheren nationalsozialistischen Vernichtungslagers Sobibór im heutigen Polen ein silbernes Amulett.


Yoram Haimi

Darauf war der Städtename Frankfurt am Main zu lesen und das Datum 3.7.1929 – und in hebräischen Buchstaben “Mazel tov”.


Karolina mit ihren Eltern Richard und Else (links) im hessischen Bad Orb 1932. In der Mitte Elses Bruder Max Eisemann, ermordet in Majdanek 1943.

Haimi fand heraus, dass das Schmuckstück Karolina Cohn gehört hatte, das als jüdisches Mädchen im Holocaust ermordet wurde. Daraufhin begab sich der Berliner Journalist Klaus Hillenbrand auf die Suche nach den Spuren von Karolina und ihrer Familie.

Links: Der israelische Familienforscher Haim Motzen, der Karolina Cohns Verwandten in aller Welt entdeckte. / Rechts: Klaus Hillenbrand mit seinem Buch „Das Amulett und das Mädchen“

Teil 1

Teil 2

Reblog z kałuży pełnej mirabelek

Czasem tak jest. Przy jakimś tekście pojawia się polubienie, rzucam okiem, kto, co, ale jest jak jest, ktoś cię polubił, ty kogoś, sekunda zainteresowania mija, zaczyna się dzień pracy… Aż tu nagle pewnego dnia widzisz, że wpis Zbycha Milewicza polubił ktoś, kto ma adres kałuża pełna mirabelek, i przepadłaś z kretesem, adminko. Idziesz po tropie i docierasz na bloga…

Cieszę się, Agato, że Cię znalazłam…

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fot. S_sylwia™

Kiedyś myślałam, że szczęśliwy dom to taki, w którym jest więcej doniczek niż butów, bluszczyk pnie się po półkach, kolce kaktusów lśnią w porannym słońcu, liście palm opierają się leniwie o okno.

U nas co rano rozpierducha. Bukiet stokrotek zerwanych przy torach przestał być bukietem koło drugiej. W nocy czyjaś ciemna i kosmata łapa wyrzuciła go z wazonu i poroznosiła stokrotki po całym mieszkaniu. Kilka godzin później zeschły się mało spektakularnie i mało symetrycznie. Potem nasze ciężkie od przerywanego snu i strug deszczu na dachu stopy rozdeptały je na płask. Doniczki? Tak, gliniane i tylko na podłodze. Kwiaty? Trzykrotki i palmy. Mało gramotne połączenie egzotyki z lokalnością. Te są dozwolone, nie powodują alergii, nie trują. Można się na nie rzucać i je zjadać jak wiszące nad głową skumulowane płaty karmy. Tak na serio? No tak. Monstera i to nie zwykła klasyczna ciężka monstera ze skąpymi wycięciami w liściach, ale monkey mask, piękna, podziurawiona jak według szablonu. Kupiłam ją miesiąc przed przeprowadzką, miesiąc przed wzięciem czarnego, dymnego futerka. Potem ktoś mi powiedział, że monstera jest przecież trująca dla kotów. Brawo. Brawo ja.

Upchnęliśmy więc monsterę w najmniej reprezentacyjnym miejscu, w miejscu gdzie regał z książkami przestaje być regałem z książkami, a staje się rumowiskiem pełnym starych zapalniczek z Wysp Kanaryjskich, które zardzewiały zanim ktoś zdążył nimi odpalić fajkę o smaku bananów, tam mają tak obłędnie dobre fajki o smaku bananów, że warto polecieć do Maspalomas choćby na te kilka buszków. Egzotycznie. Tam więc upchnęliśmy monsterę, żeby żaden odważny pazur nie oderwał liścia w nocy i nie pożarł go w nagłym zrywie głodu.

Trzykrotka? Nie jest gwiazdą Instagrama, a kiedy się ją dotknie, gubi swoje zielono-fioletowe listki, a kitku przybiega na plaśnięcie pierwszego liścia o podłogę i zabiera się do ogryzania zielonego opadu. Doniczki przekopuje nocami, tak że kiedy już wstaniemy, a zawsze wstajemy za późno, o tę jedną chwilę za późno, to już mamy naszykowaną dróżkę z czarnej ziemi na panelach w salonie. Kwiatki nigdy się tu nie nudzą. Truchleją wieczorem i wstrzymują oddech aż do rana.

Najbardziej boją się widoku mięciutkiej, dymnej łapy zakończonej haczykami ostrych pazurków. Kiedy to bezlitosne, dymne futerko zostało do nas przywiezione w wiklinowej transportece i czerwonym kubraku to pierwsze co zrobiliśmy, to nie zakochaliśmy się od pierwszego wejrzenia. Najpierw musieliśmy zdjąć zasikany kubrak i dobrze wyżąć go w zlewie. Zapach ciepłego, zleżałego moczu Kiki rozszedł się po pięćdziesięciu metrach mieszkania, a Kiki już obmiałkiwała wszystkie kąty. Nazywała komody, lampki i fotele w swoim języku. Chciałam ją nazwać Avonlea, bo tak jak Ani z Zielonego Wzgórza, a potem tytułowej Ani z Avonlea nie zamyka się jej buzia. Chciałam też spełnić swoją wieloletnią fantazję, żeby wszyscy w moim domu nazywali się na literę “A”, tak jak w Akademii Pana Kleksa – on przyjmował tylko uczniów z imionami na tę literę. Na starcie miałam ułatwione zadanie – Agata, Adrian. Avonlea brzmiało aż nazbyt dobrze. No właśnie, okazało się, że na tym imieniu Adrian łamał sobie język, zęby na nim zjadł, a i tak nie weszło. Wjechała więc kolejna propozycja. Raven. Czarny kruk. Czemu nie? Dymna, dumna koteczka. Próbujemy. Do tego marzyło mi się też dostojne i adekwatne kocie nazwisko. Kotka moich rodziców nazywa się nie bez powodu Kendra Pazurczak i to ja byłam dawcą tej nazwy. Stwierdziliśmy, że w przypadku dymnego futra dobrze podpasuje “von Dymkos”, przywodzące na myśl holenderskich baronów i jednoznacznie nawiązujące do dymności. Pierwsza wizyta u weterynarza zweryfikowała moje leksykalne zakusy. Kitku wjechało na weterynaryjną leżankę z zamkniętym, załzawionym oczkiem, a weterynarz otwierając książeczkę zdrowia zapytał:

– Imię?
Odchrząknęłam i wzięłam głębszy oddech, żeby wystarczyło mi go do końca:
– Raven Avolnea Kiki von Dymkos.

Weterynarz uniósł brwi aż po swoje, nietknięte botoksem, ale za to tknięte niejedną zgryzotą czoło (reszta weterynarza była skryta pod maską) i spytał:

– Jak to się pisze?
Kitku w tle płakało i na przemian tarło łapą oczko. Nie było czasu.
– Pan napisze “Kiki”, tak będzie dobrze.

No i w książeczce zdrowia wypisał cztery duże, drukowane litery K – I – K – I. Maść pomogła po tygodniu, odstawiliśmy po dwóch. Kiki pozostała Kiki. Zaczęła reagować na swoje imię i patroszyć nocami kwiaty. Teraz już wiem, że szczęśliwy dom to taki, w którym w czerwcu co rano rozdeptujesz stokrotki na panelach.

Kiki pochodzi z Fundacji Kocia Wyspa, która mieści się w Stalowej Woli, ale dowozi kotki do Krakowa i okolic. Mamy ją dzięki uprzejmości Pani Kasi i Natalii, którym prawdopodobnie nigdy nie będę umiała się wystarczająco nadziękować ♥

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