Raven, sitting lonely

Koncept: Ewa Maria Slaska / Fotos: Tanja Krüger & Joasia Rubinroth

In Berlin winter is already gone. All snowmen rode to Antarktis. In Austria in February is still winter, exactly as it should be in February. As it was still winter. But in Berlin Nevermore. As in that famous poem of Edgar Allan Poe. Nevermore.

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Frauenblick aufs Meer

Monika Wrzosek-Müller

Eine Woche an der polnischen Ostseeküste

Gerade war es nicht voll, die Winterferien fangen in Polen erst nächste Woche an, am 02. Februar. Dann kommen ganze Kinderscharen mit ihren Großeltern. Der Beruf der Großeltern hat in Polen offensichtlich nichts an Attraktivität, Intensität und Popularität verloren. Jetzt sitzen im Essraum, vereinzelt oder zu dritt, höchstens vier ältere Damen, auch einige Herren sind dabei. Sie alle wollen von der guten Luft, dem Essen, Schwimmbad und Sauna, manche auch manchmal von einigen Kuranwendungen profitieren. Das alles verspricht hübscher, jünger, vielleicht auch klüger zu werden und länger leben zu können, daher scharen sich alle um den Schönheitssalon und den Massageraum. Nehmen auch die Anwendungen unheimlich ernst, kommen pünktlich, sorgen sich um entsprechende Kleidung. Die Liebe zur Sportkleidung, je nach Sportart und Wetterbedingungen, nimmt manchmal groteske Ausmaße an; dann werden vier paar Schuhe statt zwei angeschleppt, drei verschiedene Hosenarten, extra Unterwäsche etc. – nach dem Motto, alles wichtig, es gibt kein schlechtes Wetter. Und wenn die Damen an die obligatorischen Tanzabende, früher Dancing genannt, denken, kommen für eine Woche Aufenthalt ein riesiger Koffer und diverse Taschen zum Einsatz. Die Ernsthaftigkeit und das Einhalten aller Regeln sind vielleicht Überbleibsel der sozialistischen Sanatoriumsaufenthalte, die ein Segen für die überarbeitete Arbeiterklasse waren, die aber mit strenger Disziplin für die Durchführung der Anwendungen und mit rigiden Formen von Diäten für Erholung sorgten. Wer erinnert sich nicht an die riesigen Gebäude, die Erholungsheime für Bergleute, Eisenhüttenarbeiter und diverse anderen Berufsgruppen, hübsch getrennt je nach Regionen, je nach Kombinat, nach Berufen etc….

Ich beobachte das Treiben um das Buffet immer sehr genau, da ich leider nicht allzu sehr schlemmen kann (mein Magen streikt seit einiger Zeit), und ich stelle fest: meine lieben Landsleute, vielleicht wirklich mehr die Männer als die Frauen, werden immer dicker. Sie essen unheimlich viel, so als ob man auf Vorrat essen könnte, für schlechte Zeiten, für später. Die Batterien von leeren Flaschen, die vor den Zimmertüren stehen, zeugen von wirklich exzessivem Alkoholkonsum. Statistisch gesehen leiden in Polen 62% der Männer und 46% der Frauen an Übergewicht. Im Vergleich sind die Polen damit ziemlich nahe an die Deutschen herangerückt, wo 67% der Männer und 53% der Frauen sich mit dem Problem herumschlagen. Noch vor zehn, sogar vor acht Jahren waren die Polen eindeutig schlanker, dünner… so manifestiert sich jetzt der Wohlstand. Doch sie haben ihre Redseligkeit und Kontaktfreudigkeit beibehalten und auch wenn manche Scherze, Witze mir nicht gefallen, hört man das lange Lachen immer wieder.

A apropos Wohlstand: Auch die Meeresküste wird jetzt mit Zäunen, abgesteckten Wegen in den Kiefernwäldern und Holzbrücken domestiziert. Man spaziert nicht einfach über die Dünen an den Strand, sondern geht geordnet über einen meist gepflasterten Weg mit etlichen Bänken, ansonsten ist das Betreten der Dünen verboten; manchmal an besonders hohen steilen Küstenabschnitten ragt eine Aussichtsplattform aus. Mir ist das oft zu viel, die Landschaft wird so vielleicht ökologisch geschützt, andererseits verscheuchen zu viele solcher Maßnahmen die Natürlichkeit der Umgebung. So ist es in meinem Ostseebad.

Ein besonderes Highlight bildet für mich der kleine Jacht- und Fischereihafen an einem kleinen Flüsschen, das das Meer mit einem See im Hinterland verbindet; hier liegen immer zwei kleine, modernisierte und sehr schön angestrichene, also malerische alte Fischkutter. Einer war immer, abends, vor Sonnenuntergang nah an der Küste auf Fang. Die frischen Fische werden auch jetzt im Winter in der kleinen Räucherei verarbeitet, jeden Tag frisch! Erstaunlich, ich habe erfahren, dass es den Baltischen Lachs [salmo salar] gibt und der wird eben da gefangen, geräuchert und gegessen; eine unwiderstehliche Delikatesse.

Vor Jahren, als kleines Mädchen, war ich in dieser Gegend im Sommerferienlager und ich war damals begeistert von der unberührten Natur; daran kann ich mich noch gut erinnern, an das Gefühl der totalen Freiheit auf den riesigen hellen Stränden. Offensichtlich war das Wetter damals gnädig, denn ich kam braungebrannt nach Hause und wurde die kleine Negerin genannt. Auch später, schon als Studentin besuchte ich Kołobrzeg, fand aber jetzt wie damals, dass das Städtchen im Zweiten Weltkrieg katastrophal zerstört worden war und alle Wiederaufbauten aus den sechziger, siebziger Jahren ziemlich hässlich und für mich urbanistisch wirklich nicht gelungen waren. Jetzt neben alten, schön renovierten Bürgerhäusern stehen Reihen von sozialistischen Wohnblocks, die leider nichts zur Schönheit des Ortes beitragen; auch der sorgfältig angelegte und noch in der Weihnachtsbeleuchtung blinkende Park, konnte mich nicht begeistern. Nur die riesige fünfschiffige Backsteinhallenkirche Mariä Himmelfahrt in der Altstadt versetzte mich in Staunen; der Kolberger Dom ist um 1300 entstanden, ich vermutete eine Wehrkirche, doch angeblich wurden diese Kirchen im Mittelalter als sichere Verwahrungsorte für Handelswaren benutzt. Ähnlich große Kirchen gibt es in Prenzlau oder auch Frankfurt/Oder, ihre Größe erstaunt mich jedes Mal.

Der riesige Leuchtturm wurde nach dem Krieg wiederaufgebaut und er zeugt von der Wichtigkeit des Orts als Seehafen: es gibt auch eine lange Seebrücke. Die Uferpromenade mit den brutalistischen Hotels fand ich damals und jetzt eher scheußlich. Doch Kołobrzeg erfreut sich großer Popularität sowohl bei deutschen als auch bei polnischen Touristen, am Strand und auf der Seebrücke waren auch im Januar viele Leute unterwegs; es gab sogar, trotz des kalten, feuchten, nebligen Wetters Schiffsausflüge. Im Sommer fahren die Schiffe bis zum dänischen Nexo auf der Insel Bornholm, jetzt waren es nur kurze Seerundfahrten.

Ich schwelgte diesmal in Erinnerungen, Nicht nur die Nähe zu den kleinen Orten aus der Kindheit und den Sommerferien hat mich so gestimmt. Auch die vielen Podcasts und Interviews, die ich auf Polnisch jeden Tag hörte, animierten mich dazu. Erstaunlich für mich war zu sehen, wie sehr in Polen meiner Generation gehuldigt, an sie erinnert wird. Diese Kultur der Zugewandtheit zur Erinnerung an die Verstorbenen, aber auch an die noch Lebenden gibt es in Deutschland viel weniger. In Polen gibt es unzählige Programme in TVP mit Erinnerungen und Assoziationen, auch musikalischen, Dokumentationen über der Generation Solidarność und die früheren. Altbekannte Schauspieler und Sänger treten ständig vor die Kamera, dazu gibt es unzählige Podcasts; es sind Leute mit denen ich groß geworden und jetzt gealtert bin. Sie sind immer noch präsent, haben Gewicht, werden gefragt und vielleicht wird auch auf sie gehört. In ihrem Alter haben sie lange Erfahrung und die teilen sie mit dem jungen Publikum. Magda Umer, Agnieszka Osiecka, Maryla Rodowicz, Daniel Olbrychski, Anna Nehrebecka, Maja Komorowska, Krystyna Janda, Beata Tyszkiewicz, Jerzy Stuhr, auch alle die Sänger und Sängerinnen: Irena Santor, Marek Grechuta, Maanam, Kora, Perfekt, sogar Karin Stanek, Skaldowie oder Czerwone Gitary, Alibabki, Trubadurzy, nicht zu vergessen Czesław Niemen. Am Anfang dachte ich, es muss nicht immer so positiv sein, dieses Erinnern und sie auf ein Podest zu stellen, denn dann haben die nachkommenden Generationen weniger Platz, haben Schwierigkeiten sich gegen diese guten, wirklich mit hoher Qualität begnadeten Künstler durchzusetzen, bis ich Maryla Rodowicz mit Ralph Kaminski singen sah und hörte: „Nie ma jak pompa“ da lernt doch der eine von dem anderen und der Zuhörer profitiert enorm.

So ist die Woche an der polnischen Ostsee schnell vergangen…

Mała Mi a pałac prezydencki RP

Marek Włodarczak alias Tabor Regresywny

Faul w polu karnym

Przyglądając się trzem następnym  okresom w historii pałacu, doszedłem do wniosku, że warto by je połączyć i rozpatrywać razem, co nie znaczy zrównywać. Chodzi o dwudziestolecie międzywojenne, okres okupacji i czasy PRL-u. Zarówno przed wojną jak i po wojnie pałac był siedzibą premiera i rady ministrów. W czasie wojny został przekształcony w hotel i kasyno, nie wiem czy oficerskie czy po prostu kasyno gry.

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107. rocznica wybuchu Powstania Wielkopolskiego (opowieść o wieńcach)

Ela Kargol

Dzień po

Jeszcze dywan czerwony przed ułanem leży.
Kwiaty świeże w wieńce ułożone.
A wieńce biało czerwone.

Wieniec z wieńcem się styka.
Kwiat kwiata dotyka.
Szarfa z lewej strony wije się na prawo.
Przybył wódz, wszyscy biją brawo.

Potem stoją w szeregu,
do hymnu, do roty
Ramię w ramię,
Kwiat w kwiat,
Brat w brat,

Pieśń w pieśń,
Raca w racę.
Nieś się pieśni nieś!
Wołają rodacy!

Pieśń się rzeczywiście poniosła, całkiem możliwe, że ponad podziałami.

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Na grobie Sylvii Plath

Konrad

Wybraliśmy się niedawno ze znajomą do Hebden Bridge; to mała wioska w dolinie rzeki Calder w Yorkshire, znana jako “brytyjska stolica lesbijek”. Zupełnie nie przypomina innych znanych gayborhoods, zwykłe pełnych życia nocnego i gwaru. Takie miejsca najczęściej zdominowane są jednak przez gejów, a lesbijki chyba wolą jednak tzw. cottagecore – czyli wyidealizowaną wizję życia na wsi, która “(…) koncentruje się na ideach prostego bytu i harmonii z naturą. Inne powiązane tematy obejmują samowystarczalność, romantyzację pracy domowej, tradycyjnych umiejętności oraz zrównoważonego rozwoju”.

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Zapiski z Lichtfelde, gdzie Licht powinno być rozumiane jako śnieg, a Felde jako popękany asfalt.

Matylda Wikland

So sind es also zwei Kräfte gewesen, die aus unserer Stadt das gemacht haben, was sie jetzt ist: die Fürsorge des Staates und der Fleiß und Einsicht der Bürger schaft, eine glückliche Vereinigung, die auch für die Zukunft die besten Hoffnungen erweckt.

Dr Erich Schmidt Historische Einleitung, Industrie und Gewerbe in Bromberg (1907)

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Wolność

Marek Włodarczak alias Tabor Regresywny

Chciałem napisać coś o “wolności do”. I może bym napisał, gdyby nie to, że żona mi zaśpiewała:
On pokazał światu drogi
Wielkie czyny myślą wzbudził
A jednego tylko pragnął
Szczęścia prostych ludzi
Mieszkał tutaj w Poroninie…
( jakby ktoś nie wiedział)

I chyba miała rację. Może wystarczy ta wolność “od”, a wolność “do” sama przyjdzie. I lepiej jak sama przyjdzie, by nie skończyło się kolejnym smutkiem spełnionych marzeń, tak jak w tym Amerykańskim śnie pokolenia solidarności opisanym w książce  Ewy Marii  Slaskiej. Od wytyczania nowych dróg lepsze są niczym nie ograniczone marzenia, wolne od pokusy ich realizacji. Pisze o tym Karol Maliszewski we wstępie do tomiku wierszy Antoniego Olgierda Misiaka pt. Piąta wyprawa Krzysztofa Kolumba do Indii Zachodnich:
Byłaby to najdłuższa wyprawa
Kolumba. Długa jak ludzkie życie.
Jak dochodzenie do życiowej mądrości.
Życiowa mądrość  zaleca zakorzenienie,
pogodzenie się z losem.
Młodzieńczy niepokój szuka i pyta,
błądzi i marzy o odległych wyspach,
egzotycznych portach.

O tym właśnie mówią teksty kłodzkiego poety. O konflikcie, jaki nosimy w sobie. Konflikcie między szarą egzystencją a kolorowymi marzeniami. Wiersze te wypełnia tęsknota za młodością i jej porywami, nostalgia za czymś, co mogło się wydarzyć, a jednak się nie wydarzyło. Bohater mógł wsiąść do stojącego w porcie żaglowca, by udać się na włóczęgę, z której się nie wraca. Albo wraca odmienionym, z szeroko rozwartymi oczami, wypełnionymi cieniem zdumienia i blaskiem zrozumienia.
Autor stworzył podzieloną na wierszowane fragmenty opowieść życia, dojrzewającego do goryczy pogodzenia, znajdującego pociechę w konfabulowaniu. Ten wewnętrzny świat konfabulującego bohatera, uciekiniera z szarzyzny rzeczywistości, wypełniają doznania istotne, wielkie uniesienia skojarzone z podróżą w czarodziejskie nieznane oraz z miłością do lotu, z obrazami ciepłych mórz i szczęśliwych wysp.
Są w nas bliżej nieokreślone tęsknoty,
ani je realizować ani z nich rezygnować
i jest jeden rodzaj lęku, który mnie szczególnie interesuje.
Lęk, który muszę w sobie zwalczyć przed każdym wyruszeniem w drogę.
Nie jest to lęk przed chłodem, głodem i wszelkimi niedogodnościami wędrówki. Wiem, że to są lęki pozorne. Tym lękiem, który muszę w sobie za każdym razem zwalczyć, jest lęk przed wstydem. Znów będę się wygłupiał, ciągnął jakiś idjotyczny wózek albo pół łódki. Znów na stare lata mi odbiło. Mam swój sposób na radzenie sobie z tym lękiem. Publiczne zbieranie śmieci. Nie w celu sprzątania, tylko w celu wyzbycia się lęku przed wstydem. Idąc ulicą widzę papier albo jakieś opakowanie leżące na chodniku i na oczach ludzi (to jest istotne) je podnoszę i wrzucam do kosza.

I to jest pierwszy krok w kierunku wolności.

Koty, irysy, królowa Luiza

Ewa Maria Slaska

Pisałam wczoraj o królowej, ale wszyscy wiedzą, że mam jeszcze dwa ulubione tematy, koty i irysy, i zbieram zachłannie wszystko, co mi ktoś podeśle. Skoro wczoraj przejrzałam nadesłane skarby, chcąc pokazać Luizę czyli Ludwikę, to dziś pokażę koty, irysy i co się tam jeszcze nadarzy.

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Małą Mi tam i z powrotem

Marek Włodarczak alias Tabor Regresywny

Wolność, seks i księżyc IV

Apokalipsa dużo i mówi, ale nic nie wyjaśnia. Trzeba zasięgnąć języka u najwyższej instancji. W kwestiach ewangelicznych najlepiej u papieża.

JP II rozpoczął swój pontyfikat od Encykliki Redemptor Homilis, gdzie w paragrafie Czego boi się współczesny człowiek napisał: “Człowiek dzisiejszy zdaje się być stale zagrożony przez to, co jest jego własnym wytworem, co jest wynikiem pracy jego rąk, a zarazem — i bardziej jeszcze — pracy jego umysłu, dążeń jego woli. Owoce tej wielorakiej działalności człowieka zbyt rychło i w sposób najczęściej nie przewidywany, nie tylko i nie tyle podlegają „alienacji”, w tym sensie, że zostają odebrane temu, kto je wytworzył, ile — przynajmniej częściowo, w jakimś pochodnym i pośrednim zakresie skutków — skierowują się przeciw człowiekowi. Zostają przeciw niemu skierowane lub mogą zostać skierowane przeciw niemu. Na tym zdaje się polegać główny rozdział dramatu współczesnej ludzkiej egzystencji w jej najszerszym i najpowszechniejszym wymiarze. Człowiek coraz bardziej bytuje w lęku. Żyje w lęku, że jego wytwory — rzecz jasna nie wszystkie i nie większość, ale niektóre i to właśnie te, które zawierają w sobie szczególną miarę ludzkiej pomysłowości i przedsiębiorczości — mogą zostać obrócone w sposób radykalny przeciwko człowiekowi. Mogą stać się środkami i narzędziami jakiegoś wręcz niewyobrażalnego samozniszczenia, wobec którego wszystkie znane nam z dziejów kataklizmy i katastrofy zdają się blednąć.”

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