Więc tak, niemiecka Lachyoga jest tłumaczona na polski bardzo poważnie jako Joga śmiechu. Ja sama na mój ówczesny blogowy, a był to zamierzchły blog, dziś nieistniejący, wiele lat temu całkowicie zlikwidowany przez Gazetę Wyborczą, na swój zatem blogowy użytek przetłumaczyłam ją na jogę śmieszkę, nawiązując do mewy śmieszki. Joga śmiechu stawiała wówczas pierwsze kroki, myślałam, po raz drugi w życiu zresztą, że uda mi się wprowadzić do polszczyzny fajne spolszczenie zamiast zwykłego dosłownego tłumaczenia. Zamiast lajków proponowałam lajkoniki, a jogę śmiechu chciałam nazwać jak mewę – śmieszką. Ale cóż, nie przebiłam się. 😦
Kiedyś teściowa zasugerowała mi wózek na jednym kółku. A niedawno żona zażyczyła sobie wędrówek po wąskich ścieżkach, na wałach, brzegiem rzeki. Wróciłem więc do pomysłu teściowej i zbudowałem wózek na jednym kółku.
Die Ausstellung „Berlin im Siebdruck“ wird am 7. März um 19 Uhr in der Galerie Neurotitan eröffnet. Es werden die tipBerlin-Siebdrucke von ATAK, Jim Avignon, Nadia Budde, Flix, Jakob Hinrichs, Reinhard Kleist, Jason Lutes, Mawil, Kat Menschik, Christoph Niemann, Henning Wagenbreth und Barbara Yelin gezeigt. Dazu gibt es Livemusik der Bands Tango Bravo und Grateful Cat.
Seit 2014 gibt der tipBerlin eine limitierte Siebdruckedition heraus, die Arbeiten entstehen in enger Zusammenarbeit mit in Berlin lebenden Künstler:innen, die vor allem im Bereich Comic und Illustration arbeiten. Die Motive befassen sich mit Berlin. Nach zehn Jahren werden nun die gesamten tipBerlin-Siebdruckeditionen in einer Ausstellung in der Galerie Neurotitan im Haus Schwarzenberg präsentiert.
Ergänzt werden die im Zentrum der Ausstellung stehenden Siebdruckeditionen mit weiteren Werken der beteiligten Künstler:innen sowie Arbeiten aus dem Umfeld des tipBerlin, darunter Cartoons von Hannes Richert („Comics für den gehobenen Pöbel“).
Vernissage: Freitag, 7. März 2025, 19 Uhr Ausstellungsdauer: 8.3. bis 22.3.2025, Mo-Sa 12-20 Uhr
Galerie Neurotitan im Haus Schwarzenberg (Rosenthaler Str. 39, 10178 Berlin)
To już ostatni odcinek cyklu Moje wojny. Od początku wiedziałam, że poświęcę go problemowi Gazy i wojnie Izraela z Palestyną oraz niemieckim decyzjom w sprawie tego konfliktu. Nie wiedziałam jednak, że temat zmieni się z uwagi na rozejm, ale też nabierze aktualności w Niemczech, a to dlatego że podczas 75 festiwalu filmowego Berlinale po raz kolejny doszło do politycznego skandalu. Po raz kolejny, bo już rok temu podczas festiwalu uzewnętrznił się niemiecki wewnętrzny spór o wojnę Izraela z Gazą. Pisałam o tym TU.
Das Pergamonmuseum ist zwar noch Dauer-Baustelle, doch nun gibt es für Besucher die Möglichkeit, vom 7. bis 9. März Teile des Südflügels zu besichtigen, der Eintritt kostet 5 Euro. Der Ansturm wird gewaltig sein, denn es wird das letzte Mal sein für mindestens zwei Jahre.
Bei einem Besuch im Bundestag, gerade vor einer Woche, fand ich eine Postkarte mit dem folgendem Text:
Die Bundesrepublik wird 75 – und das Parlament feiert mit. 1949 trat in Bonn der erste Deutsche Bundestag zusammen. In einem geteilten Land. 1999, zehn Jahre nach der Friedlichen Revolution in der DDR, zog das gesamtdeutsche Parlament nach Berlin – vor 25 Jahren. Der Deutsche Bundestag und das Haus der Geschichte in Bonn laden Sie ein: Bereichern Sie das Parlamentsjubiläum mit Ihren Erinnerungen! Sie haben ein Foto der Klassenreise nach Berlin, eine Einlasskarte auf die Tribüne der Volkskammer 1990, ausrangiertes Geschirr aus dem Bundeshaus in Bonn – oder einen anderen Gegenstand, mit dem sich Ihre persönliche Erinnerung an das Parlament verbindet? Erzählen Sie uns davon: Parlamentsgeschichte@hdg.de
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Ich dachte, dass ich eine Geschichte zu erzählen hätte und schrieb einen Text, den man gleich unten findet. Den Link dazu habe ich an die o.g. Mailadresse gesendet. Es kam eine nette Antwort, dass die ganze Aktion schon längst vorbei ist. Und ich frage mich, wenn so, warum lagen die Postkarten immer noch in den Bundestag?
Der Text aber bleibt bestehen. Ich werde an ihn nicht basteln.
Die gestrige Aufführung in der Deutschen Oper hat mich wirklich entschädigt für den martialischen Empfang an der deutsch-polnischen Grenze – durch eine junge deutsche Polizistin mit einer Maschinenpistole, in voller Rüstung. Da war auch ein Artikel von Konrad Schuller in der FAZ am Sonntag aus Anlass des 80. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz, der mich besänftigt hat. Alles letztens Anlässe, die zusammenwirken und sich verbinden und doch leider den Himmel über uns verdunkeln.