Frauenblick: So will ich von dir singen

Monika Wrzosek-Müller

Litauen! Wie die Gesundheit bist du, mein Vaterland;
Wer dich noch nicht verloren,
der hat dich nicht erkannt.
In deiner ganzen Schönheit
Prangst du heut ‘vor mir,
So will ich von dir singen,
Denn mich verlangt nach dir!

Adam Mickiewicz, Pan Tadeusz

Die Invokation zu Adam Mickiewiczs Epos Herr Tadeus kennt jeder Pole; und es stimmt immer noch irgendwie: Litauen erscheint einem gesund und schön. Zwischen dem Polen-Mythos in den Städten Vilna und Kaunas und dem Ostpreußen-Mythos in Klaipeda (Memel) und auf der Kurischen Nehrung wächst eine Selbständigkeit, Leichtigkeit und ökologische Sauberkeit, die man sich auch hierzulande wünschen würde. Klar, alles ist leichter, wenn man nur 2,8 Millionen Einwohner hat, doch es ist auch schwieriger. Viele von den jungen Litauern gehen länger in den Westen, um Geld zu verdienen, denn mit 600 € Durchschnittslohn kommt man nicht allzu weit. Aufgrund der Migration sank die Einwohnerzahl auch so dramatisch; 1990 zählte Litauen noch 3,7 Millionen. Aber es sind natürlich auch noch die Russen, die das Land verlassen haben, freiwillig oder doch etwas gedrängt.

Auf jeden Fall werde ich dem Litauer in der pescheria in Orbetello in Italien sagen können: „Ihr Land ist wirklich wunderschön und vor allem so gut organisiert“. Manchmal fast überorganisiert; an der Kurischen Nehrung sind die vorwiegend menschenleeren Strände in einzelne Abschnitte unterteilt. Neben einem Strand für Familien gibt es Abschnitte für Raucher und für Männer, für Hunde auch für die Frauen getrennt, es existieren auch Strände für die Textilfreie; schwierig wird es wohl, wenn ein Raucher, alleinstehender Mann mit Hund textilfrei sonnenbaden will. Super füllt man sich allerdings als Fußgänger in den Städten, da alle Autos ausnahmslos an den Zebrastreifen halten und die Fußgänger vorlassen. Nun gibt es nicht so viele Fußgänger auf den Straßen der litauischen Großstädte, doch das Gefühl der totalen Sicherheit ist sehr angenehm. Alkohol kann man nach 19.00 Uhr in Klaipeda weder kaufen noch eigentlich trinken; die einzige Bar, die wir gegen 20.00 Uhr noch offen fanden, war in einem Vier-Sterne-Hotel und sehr teuer; es gibt zusätzlich irgendwelche extra Bestimmungen fürs Wochenende, aber spezielle Läden, wie die in Schweden, das sog.: Systembolaget, gibt es nicht. Doch man spürt allgemein einen starken Einfluss der skandinavischen Ländern: Volvos und alte Saab fahren überall herum, in den Appartements stehen hauptsächlich Elektrogeräte der Marke Elektrolux und die Möbel etc. sind von IKEA.

Natürlich ist Vilnius eine wunderschöne Stadt mit altem Kern und moderner Skyline – sie präsentiert sich vom Gediminas-Turm in ihrer ganzen Pracht. Der 360 ° Blick erlaubt aber auch die Sicht auf die zerfallenden, sozialistischen Wohnblocks, auch die aus der Chruschtschow Ära; es gibt sehr viele davon, manche scheinen unbewohnt. Doch gerade diese Überbleibsel der kommunistischen Zeiten ziehen sie magisch an, dazu zählen auch die ungeraden, unebenen und mit Löchern übersäten Trottoire, das gefühlt Heimische, Bekannte, alles Unperfekte, noch Verbesserungswürdige steigert das Gefühl, zu Hause zu sein. Richtung Altstadt stechen vor allem unheimlich viele Kirchtürme in die Augen, mit ganz verschiedenen Kreuzen. Manche sind so nah nebeneinander gebaut, dass sie zusammenwachsen; wie das Ensemble von zwei Kirchen, der St. Anna-Kirche und, etwas dahinter, der Bernhardiner-Kirche mit den angeschlossenen Klostergebäuden. Auf dem Gelände wurde später, im 19. Jh., der neugotische Turm gebaut. Von oben schauend hat man den Eindruck, als wurde kräftig um den ersten Platz gerungen – wer von den polnischen Magnaten des 17. oder 18. Jh.s wohl die schönste, prachtvollste Kirche gebaut hat. Die Zahl ist schier unendlich, die Innenräume gleichen sich oft sehr; die Kirchen sind meist im Barockstil erbaut worden, jetzt sind alle herausgeputzt, renoviert in allen Rosatönen. Von oben verströmt Vilnius eine milde, harmonische Atmosphäre, hinterlässt auf dem Betrachter durch die hellen, renovierten Fassaden den Eindruck einer fröhlichen, zufriedenen Stadt. Den Eindruck kann man auch eher schwer verifizieren, denn Litauisch ist eine unendlich schwierige Sprache und ähnelt eigentlich gar keiner europäischen Sprache und die Litauer sind eher wortkarg; auch wenn die jungen Leute das Englische allgemein verstehen, scheitern eigentlich alle Versuche, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Ja, das Litauische; man sucht vergeblich irgendwelche Einflüsse des Slawischen, es ist angeblich eine der ältesten Sprachen in Europa und am ehesten an Sanskrit angelehnt.

Lange hat sie überlegt, wodurch sie Vilnius an Lemberg erinnert und warum für sie die beiden Städte sehr polnisch wirken. Natürlich steht die Geschichte der beiden Territorien dahinter, doch irgendwo im Stadtbild, in den melancholisch-pastellfarbenen, meistens barocken Bauten, den Kirchen steckt ein Stückchen alten Polens, das auch im jetzigen Polen selten zu finden ist. Sind das vielleicht die unierten, katholisch-orthodoxen Kirchen, die von außen so sehr an katholische Kirchen erinnern, doch im Innenraum, mit der riesigen Ikonostase einen mystischen Raum bilden? Meistens saßen alte Frauen in Kopftüchern darin und murmelten ihre Gebete; in Lviv zahlreicher als in Vilnius. Besonders in Lviv hat sie das sehr fasziniert, diese dunklen Räume, mit prächtigen Farben und Vergoldungen, mit all den Heiligen, die einen beobachten. Die Kirchen schienen ihr Leben zu leben, nicht als Baudenkmäler, sondern als Stätten der Begegnung. In Vilnius war die Zahl der Kirchen schier unendlich, einige wurden in Museen umgestaltet. Sie fotografierte unzählige Innenräume und dann konnte sie sie nicht mehr auseinander halten, so sehr glichen sie sich; fast alle entstanden in derselben Zeit. Sie fungierten auch unter dem Namen katholische Ostkirchen und die Mehrzahl gab es in der Ukraine, in den ehemaligen polnischen Gebieten. Sie wiesen sowohl Merkmale der katholischen als auch der orthodoxen Kirche auf.

Noch eine Sache hat sie in Litauen fasziniert; es war die Geschichte der langen Menschenkette, die, 650 km lang, von Vilnius über Riga bis nach Tallin fortgesetzt wurde. Sie nannten sie später den Baltischen Weg in die Freiheit. Über eine Million Menschen aus Litauen, Lettland und Estland nahmen daran teil, um am 23. August 1989 gegen die Sowjetmacht zu protestieren und für die Unabhängigkeit zu kämpfen. Die Fotos davon hat sie im Gediminas-Turm gesehen und sie haben sie sehr berührt; es war eine ähnliche Stimmung zu spüren wie die, die sie vom Kongress der Solidarność in Gdańsk 1981 kannte; Euphorie und Begeisterung gepaart mit Angst und Zweifeln. Zum Glück siegte die Begeisterung und die neu entstandenen Republiken konnten ohne Blutvergießen ihre Unabhängigkeit erlangen und leben.

Doch eine Spur von Angst und eine totale Abhängigkeit vom Westen sind immer noch wahrnehmbar. Kein Wunder, denn wie die Hauptheldin, eine alte Bäuerin aus einem Buch über Litauen, das sie gerade gelesen hat, sagt: „Unser Litauen hat es am schwersten. Wir liegen auf diesem Punkt, wo es kritisch ist. Da will Moskau uns haben, da wollte der Deutsche uns haben. Da will der Pole uns haben. Alle reißen von uns.“1/ Die Bäuerin aus dem Buch von Ulla Lachauer erlebt alles, sie ist Deutsche, spricht aber litauisch, heiratet einen Litauer und gerät ins Visier des KGB, wird nach Sibirien verschleppt und überlebt. Dann irgendwann kehrt sie zurück und wird als Deutsche weiter schikaniert. Ein Leben zwischen vier Stühlen und doch mit Bravour gemeistert, eine Liebe zu ihrem Land, zu ihrer Memelregion prägt sie. Alle aus ihrer Jugend und jüngeren Jahren verschwinden, die meisten landen in Deutschland, manche aber auch in Australien oder Amerika, sie bleibt alleine und versucht ihr einfaches Bauernleben mit großen Optimismus weiterzuleben. Ein tolles Buch mit großer Sympathie für das Land Litauen geschrieben.

Eigentlich genauso, wie sie das Land erlebt hat, im Aufbruch zu neuer Identität, fleißig und offen.


1/ Ulla Lachauer, Paradiesstraße. Lebenserinnerungen der ostpreußischen Bäuerin Lena Grigoleit, Rowohlt 1996, S. 129

Reblog: W pociągu

Julitta Bielak

We śnie podróżuję. Zawsze pociągiem, zawsze nocą. Nie znam miasta ani nie wiem, dokąd jadę. Stoję. Wreszcie jest, na peron wtacza się wielka, czarna lokomotywa, wsiadam do najbliższego wagonu. Przez całą podróż szukam miejsca. Z półmroku przedziałów patrzą na mnie twarze bez wyrazu. Przechodzę dalej.
Budzę się bez tchu.
Czasami pociąg odjeżdża beze mnie. Ciągnę walizkę po ogromnej hali dworca, coś załatwiam, kupuję bilet. Biegnę na peron, odjechał, nie zdążyłam.
Budzę się bez tchu.
Jechałyśmy z mamą nad morze, opowiadała mi o nim przez długie tygodnie: „Zobaczysz morze, jest piękne, modre, pienią go fale, rozbijają się o złoty od słońca brzeg. Szumi wtedy tajemnicą, coś opowiada”. Była noc. Pociąg przyjechał z Wrocławia, zatłoczony do granic, stanęłyśmy w korytarzu. Mama trzymała dłońmi moją głowę, zasypiałam i budziłam się w gmatwaninie jawy z zamroczeniem. W Międzyzdrojach znalazłyśmy lokum, rozpakowałyśmy się. Wieczorem poszłyśmy w stronę plaży. Zaraz zobaczysz morze – powtarzała przez całą drogę mama. Zatrzymałam się na piasku. To? To jest morze? Ciche, płaskie, popielato-zielnonkawe, gubiące się w chmurach, zimne. Ustawiłam twarz na zachwyt.
Bo może nie zdarzyć się nic. Oby nie rozczarowanie.

Pociąg zatrzymał się nagle. Umilkło trzeszczenie, stukotanie i podzwanianie. Słychać było za to syk pary i szum wody, jakby strumyka. Konduktor krzyknął: „Koluszki”. Ktoś biegł tupocąc głucho po betonowych płytach peronu, głośna rozmowa przemknęła pod oknem i rozpłynęła się w smudze dudniących dźwięków nadawanego przez megafon komunikatu. Rozległ się daleki gwizd lokomotywy. *)

Pociąg był bardzo stary. Z niskiego sufitu na korytarzu ich wagonu zwisał rząd lamp naftowych, które kołysały się gwałtownie w przód i w tył, w takt podrygów sędziwego taboru. Tuż przed odjazdem ze stacji Kit w strasznych nerwach – jak przed każdą podróżą pociągiem – wyskoczyła z wagonu, pobiegła do kiosku i kupiła kilka francuskich czasopism. Teraz w mdłym połączeniu gasnącego światła dziennego i żółtego blasku lamp położyła je sobie na kolanach, przewracała kartki i usiłowała coś przeczytać. Widać było jednak tylko zdjęcia w magazynie ilustrowanym „Cine Pour Tous”. **)
Zdjęcie? Też ze snu. Z podróży w przeszłość.


*) Stanisław Dygat, Podróż, PIW, Warszawa 1979.
**) Paul Bowles, Pod osłoną nieba, tłum. Tomasz Bieroń, Świat Książki, Warszawa 2015.

Urlaubsbriefe / Listy z wakacji

Moin allerseits!

Was erwarten wir, zwei brave Helgoland-Reisende denn wohl, wenn wir zum x-ten Mal auf das sturmumtoste Eiland fahren?

Richtig: Eine Felskante, prall gefüllt mit Basstölpeln (Bilder 01 und 02), Trottellummen (Bild 03 – in der Bildmitte zwei Küken kurz vorm Lummensprung) und Möwen, die im Juni gefälligst mit ihrer Brut für Lärm sorgen.

Und jeder geneigte 7-Tage-Helgoländer weiß: Die viel bewunderten Sonnenuntergänge (Bilder 04 und 05) sind auch nicht zu verachten.

Ein glückliches Zusammentreffen ist es natürlich, wenn (Möwen-)Küken und Sonnenuntergang in einem Augenblick vereint sind (Bild 06).

Mit diesen sechs heftigst komprimierten Helgoland-Happen grüßen gewohnt fröhlich vom unerwartet warmen bis heißen Roten Felsen

Dagmar und Dieter

Hallo Wam Wszystkim!

Czego oczekuje człowiek, który po raz tysiąc siedemnasty udał się na wakacje na owianą wiatrami wyspę Helgoland?

O tak: spodziewamy się skalnej krawędzi, pełnej głuptaków (zdjęcia 01 i 02), nurzyków (zdjęcie 03 – pośrodku wylęgają się właśnie dwa pisklaki) i mew, które w czerwcu posiadają już potomstwo i dbają o odpowiednio hałaśliwą oprawę muzyczną.

Spodziewamy się też słynnych zachodów słońca (zdjęcia 04 i 05), które doprawdy są nie do pogardzenia.

Czasem szczęśliwy traf może zdarzyć, że trafi nam się i pisklę (mewy) i zachód słońca jednocześnie (zdjęcie 06).

Tak oto w sześciu skondensowanych kąskach przedstawiamy Wam Helgoland, przesyłając nadzwyczaj gorące życzenia z Czerwonej Skały.

Dagmar i Dieter

Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 7

Auf dem Friedhöf / Na cmentarzu

In einem Land, wo so der Hauptplatz in einer Hauptstadt aussieht, sehen auch Friedhöfe wie Blumensträusse aus. /  W kraju,  gdzie tak wygląda główny plac stolicy, cmentarze też wyglądają jak bukiety kwiatów.

Manche werden gehäkelt / Niektóre kwiaty są zrobione szydełkiem

Es gibt auch Grabstätte, die für uns ausgesucht wurden. Für mich ein blaues Grab./ Wybrane też zostały groby dla nas. Dla mnie niebieski. Dla innych do koloru, do wyboru.

Wichtig sind auch die Kunstwerke. / Nie zapominajmy o tym, że na grobach powinny się znaleźć dzieła sztuki.
Kwiaty / Blumen

Und das man auf dem Friedhof essen und trinken sollte. / No i nie zapominajmy
o jedzeniu i piciu wspólnie z przodkami.

Reblog: Jabłko i kosz na śmieci

Magda, polska blogerka z Nowego Jorku (to ona), autorka bloga Little Town Shoes, zaprowadzi nas do nowo otwartej części miasta. Gdy byłam tam, na zaproszenie, Iwonki (Iwona Schweizer), w październiku ubiegłego roku, widziałyśmy te gmachy w budowie. Tydzień temu część nowej dzielnicy została oddana do użytku, a Iwonka przysłała mi linka. Dziękuję!

Kilka dni temu miało miejsce oficjalne otwarcie jednego z najbardziej oczekiwanych a zarazem najbardziej kontrowersyjnych nowojorskich projektów – Hudson Yards. To największa inwestycja w historii Stanów Zjednoczonych, miasto w mieście, las szklanych wieżowców, który pewnego dnia będzie gościć ponad 50 000 nowojorczyków.

Manhattan to niewielka wyspa, więc w mieście, gdzie marzenia i ambicje są nieograniczone, grunt pod budowę (o ironio) jest dużym ograniczeniem. Hudson Yards ma być swego rodzaju odpowiedzią na rosnący popyt na mieszkania.

Inwestycja ma być też atrakcją turystyczną – będzie tu najwyżej położony taras widokowy w Stanach, nowa sala koncertowa, restauracje i hotele.

Dlaczego jest tyle hałasu wokół tego projektu?

Hudson Yards to największa prywatna inwestycja w historii USA. Ostatnim takim wydarzeniem była budowa Rockefeller Center w Nowym Jorku (ponad 80 lat temu). Po zakończeniu budowy Hudson Yards ma przyczynić się do wzrostu PKB miasta o 19 miliardów dolarów.

Sam projekt Hudson Yards jest też postrzegany jako najnowocześniejszy model miast przyszłości tak zwanych inteligentnych miast, tj. takich, które wykorzystują dane do monitorowania i zarządzania obszarami miejskimi.

Cała budowa ma być zakończona dopiero w 2025 roku, ale w tym roku wiele atrakcji turystycznych będzie już otwartych.

Ile to kosztowało?

Koszty budowy oszacowano na ponad 20 miliardów dolarów. Według the New York Times inwestycja otrzymała ulgi podatkowe w wysokości 6 miliardów dolarów.

Kto jest inwestorem w Hudson Yards?

Wśród licznych inwestorów projektu jest Time Warner Center, Equinox oraz Oxford Properties Group.

Co jest już otwarte?

Chociaż 15 marca 2019 roku uznano za wielkie otwarcie inwestycji, to faktycznie teraz otwarte są tylko wybrane galerie handlowe i restauracje (w tym prowadzone przez znanych szefów kuchni, takich jak David Chang i Thomas Keller).

W marcu otwarto też dość niezwykły punkt widokowy – “The Vessel” (ang. pojazd, naczynie) –  to konstrukcja składająca się z 154 tarasów o wysokości 46 metrów.

Punkt widokowy roboczo nazwano “The Vessel” ma być nowojorską Wieżą Eiffla. Sami nowojorczycy bardzo sceptycznie podchodzą do tego porównania, the New York Times stwierdził że konstrukcja bardziej przypomina wielki kosz na śmieci.

Budowla gwarantuje niesamowity widok na nową dzielnicę. Wstęp wolny, choć trzeba wcześniej zarezerwować bilet.

Od kwietnia będzie też otwarta nowa sala koncertowa Shed.

A pod koniec tego roku zostanie otwarty też The Edge — trzeci najwyższy budynek w Wielkim Jabłku. Na setnym piętrze tego gmachu znajdzie się wysunięty taras widokowy ze szklaną podłogą. Będzie to piąty najwyżej położony taras widokowy na świecie.

Jak zarezerwować bilet na Vessel? 

Bilety można rezerwować z 2 tygodniowym wyprzedzeniem i na dzień wizyty na tej stronie (mamy dwie opcje rezerwacji – na dzień dokładnie za 14 dni i na ten sam dzień). Rezerwacja jest otwierana codziennie o 8 rano. Można rezerwować bilety na dowolną godzinę.

Nowy punkt widokowy w Hudson Yards
Hudson Yards – 154 tarasy widokowe

Jak dojechać do Hudson Yards? 

Hudson Yards zajmuje powierzchnię 28-hektarów w zachodniej części Manhattanu pomiędzy 34 i 30 ulicą oraz Dziesiątej Aleją na wschodzie i autostradą West Side na zachodzie.

Możne zaplanować zwiedzanie kompleksu i połączyć ze spacerem po High Line (tu przeczytasz więcej o tym najmodniejszym nowojorskim parku). Do osiedla można też dojechać metrem 7 i wysiąść na ostatnim przystanku na Manhattanie (34th str).

W przyszłości będzie tam też lądowisko dla helikopterów. 😉

Jakie są pierwsze wrażenia? 

Vessel robi wrażenie. Wprawdzie nie nazwałabym tego punktem widokowym ponieważ nie ma jakiegoś ładnego widoku ani na miasto ani na rzekę Hudson. Natomiast sama konstrukcja jest bardzo ciekawa, bardzo instagramowa i pewnie będzie się cieszyła dużą popularnością.

Byłam zobaczyć też galerię handlową i jestem trochę rozczarowana. Taka zwykła galeria, naprawdę Arkadia czy galeria Mokotów w Warszawie są równie nowoczesne. Nie do końca potwierdza zapowiedzi inwestorów o “najnowocześniejszym mieście”.

Hudson Yards według mnie nie pasuje do Nowego Jorku. Takie osiedle mogłaby się znaleźć w Dubaju albo każdym innym miejscu na świecie.

Zobaczymy, co będzie dalej, ale zdecydowanie ta część miasta wygląda inaczej.

Vessel w Hudson Yards

Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 4

Kupuj, jedz, tańcz… Kauf, tanze, esse…


Kräuter (oben) und Stickereien (unten) / Na górze zioła, na dole haftowane sukienki

Koktajle z kaktusa / Kakteen-Coctails


Iguanasuppe (oben) und Gürteltiersuppe (unten) / Zupa z iguany (u góry) i z pancernika (poniżej)

A na cmentarzu w niedzielę o 8 rano je się tacos z podrobami / Auf dem Friedhof
um 8 Uhr (früh!) ist man Tacos mit Innereien

 

 

Frauenblick: Inselrätsel

Foto Tanja & Joasia

Monika Wrzosek-Müller

Auf der Insel

Der Regenbogen über der Insel schließt sie ganz ein, breitet sich über den weiten Horizont aus. Die Insel ist auch rund, mit einem kleinen Zipfel im Norden, wo sich auch die Hauptstadt befindet.

Drei Klimazonen durchqueren die Insel: im Norden herrschen mäßige Temperaturen, doch mit relativ vielen Regenfällen und bunter, üppiger Vegetation (prachtvoll die Bougainvilleas in allen Farben), auch vielen Palmen mit Terrassenfeldern, auf denen Bananenplantagen angelegt sind und manchmal Wein angebaut wird, westlich und östlich kommen mehr Sonnentage dazu, der Süden dagegen ist mit seinen sommerlichen Temperaturen und so gut wie keinem Regen eine Stein- und Touristenwüste, die aufgeschütteten Sandstrände und das relativ warme Meerwasser machen den Süden zur Touristenattraktion pur. Doch in einem Ort, wo sich tausende Touristen tummeln, gibt es eine unheimliche Dünenlandschaft, die sich über Kilometer erstreckt.

In der Mitte der Insel thronen mehrere Vulkane, von denen manche fast 2000 m erreichen, man kann angeblich auch Krater sehen. Sie eignen sich hervorragend zum Wandern.

Columbus landete hier mindestens drei Mal, bevor er nach Amerika aufbrach. Es gibt ein „Columbus-Haus“, ein wunderschönes Kolonialbauwerk in der Hauptstadt der Insel, wo einem die Geschichte seiner Reisen buchstäblich vor die Augen geführt wird. Auch ein Modell seines Schiffes Santa Maria kann man da bewundern – oder eher sich wundern, dass er und die Crew auf so einer Nussschale die große Reise über den Atlantik wagten.

Die Menschen, die auf der Insel wohnen, sprechen zwar spanisch, aber sie bezeichnen sich als Insulaner und schimpfen über die reichen Spanier, die Hotel- und Restaurantketten oder Golfplätze einrichten und die Infrastruktur der Insel missachten. Sonst sind sie sehr freundlich, fast herzlich, hilfsbereit und nett.

Das Klima ist über das ganze Jahr mild, Temperaturen sommerlich warm, das Meerwasser erfrischend; kein Wunder, dass sie Tausende von Touristen anzieht.

Um welche Insel handelt es sich?

Johanna & Tanja w Meksyku / in Mexiko 3

Nasze autorki / Unsere Autorinnen



Und Muxes (das dritte Geschlecht) / I muxy (trzecia płeć)

So: / Oto tak:
“Chitara es un personaje femenino, pero en ningún momento pensé que por esa elección yo era muxe (mu-she) o que el resto de los niños lo viera de esa forma. Simplemente era algo natural que no se cuestionaba”. Avendaño, un antropólogo y artista de Tehuantepec (Oaxaca), es parte de un grupo que forma parte importante de la población del Istmo de Tehuantepec, en el sureste mexicano.
Se les llama muxes. Los textos académicos y los artículos periodísticos definen a esta comunidad como “hombres que presentan características femeninas”, “travestis”, “mujeres transgénero o transexuales” o como un “tercer género”. Para Avendaño, es difícil encontrar una sola definición de muxe. “Aún tengo dudas sobre si se debe llamar un tercer género porque si un hombre adopta características femeninas no deja ser hombre, solo escapan de la heteronormatividad”, comenta. “Por otro lado, si una muxe aspira a ser mujer o se identifica como mujer, entonces no es un género distinto. En la muxeidad hay muchas capas y no todos se identifican o son identificados de la misma forma”.

Sie singen / śpiewają
HIER/TU

La Dama de las Letras singt in Verzweiflung und Trauer ; es ist eine Geschichte, die gerade jetzt passiert ist / Jedna z nich śpiewa o żałobie i rozpaczy; o historii, która się właśnie zdarzyła, o śmierci jednej z muxe z Oaxaca – Muxe, meksykański mężczyzna, który czuje się kobietą, który jest kobietą; w Oaxaca mają ważny ośrodek swego ruchu, i właśnie jedną z nich zamordowano…

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AY OSCAR, CAYUU’BA LADXIDUA’
(ay oscar, me duele el corazón)

No puedo evitar las lágrimas al escribirte y recordarte mi gran amigo muxe’, la más grande, como te decíamos tus contemporáneos…
Me duele el corazón, por no estar contigo en ésta, tu despedida, no pude darte un ultimo abrazo… un ultimo beso de amigos muxes, pero guardo y guardaré en mi memoria nuestras conversaciones y tus consejos que fueron fundamentos en mi aceptación… mis lágrimas siguen cayendo, por la impotencia, por rabia, por estar tan lejos, sin poder mirarte…
No debo enojarme con dios, aunque sé que aún no era la hora de llamarte a cuentas, pero soy católica como lo eras tú y acepto sus designios… vé con dios corazón, entre nosotros no queda nada pendiente, te admiré y te respeté como la más grande…
Éstas lágrimas van por ti, son muestras de dolor, porque talvez, nunca leas estas letras, pero siempre y por siempre serás para mí y para muchos: LA MÀS GRANDE…

Oh Oscar, es tut mir das Herz weh

Ich kann die Tränen nicht vermeiden, indem ich dir schreibe meinen großer Freund, der größte, wir werden uns an dich erinnern…
Mein Herz tut weh, weil ich nicht bei dir war, um Abschied zu nehmen, ich konnte dir meine letzte Umarmung nicht geben… Einen letzten Kuss von Freunden, aber ich behalte dich in meinem Gedächtnis, ich behalte unsere Gespräche und was du mir gesagt hast… Meine Tränen fallen immer noch, durch Ohnmacht, durch Wut, weil ich so weit weg bin, ohne dich sehen zu können…
Ich sollte nicht wütend auf Gott sein, obwohl ich weiß, dass es noch nicht an der Zeit war, dich nach oben zu rufen, aber ich bin katholisch, wie du es warst und ich akzeptiere Gottes Absichten…
Geh mit Gottes Herzen, unter uns ist nichts übrig, ich habe dich bewundert und respektiert, du warst die größte…
Diese Tränen sind für dich, sie kommen von meinem Schmerzen, vielleicht liest du diese Buchstaben Mal, aber immer und für immer wirst du für mich und für viele sein: die größte…

Och Oskar, serce mnie boli…

Nie mogę powstrzymać łez wspominając Cię, mój wspaniały przyjacielu, pisząc o tobie, mój Muxe, moja Muxe, największa, tak mówiliśmy o Tobie, my twoi przyjaciele… Serce mnie boli, bo nie byłam tam z wami, nie mogłam Cię pożegnać, nie mogłam Cię uściskać po raz ostatni, po raz ostatni pocałować, mój przyjacilu Muxo, ale na zawsze zapamiętam nasze rozmowy, twoje rady, które stały się fundamentem tego, że mogłam zaakceptować siebie… Płaczę z niemocy, z gniewu, płaczę, bo jestem tak daleko, bo już cię nie zobaczę... Nie bądę się gniewać na Boga, chociaż wiem, że to nie był jeszcze czas, by wezwać cię do, by kazać ci się rozliczyć, ale jestem katoliczką, tak jak ty nią byłeś i muszę się pogodzić z twoimi planami, o serce Boże.
Podziwiałem cię, s
zanowałem, byłaś największa… Te łzy są dla Ciebie, to mój ból, zapewne nigdy nie przeczytasz tych słów, ale zawsze i na zawsze będziesz dla mnie i dla wielu: NAJWIĘKSZY…

Muxa Oskar został zabity w lutym 2019 roku / Muxe Oskar wurde getötet in Februar 2019