Marek Hlasko – writer, rebel, carouser – was described by the press as the Polish James Dean due to his striking resemblance to the famous actor, and as the Polish Boris Pasternak for the stunning quality of his prose and an experience of forced immigration. Escaping the tumultuous political climate in Poland, he arrives in Israel in the late 1950s. The land and its people become his inspiration, but also a curse and a trap of sorts.
Forming a heart with your hands tends to produce a diamond-like shape in the middle stages of the action, just after intention and before completion. Embroidery is likewise an art focused on the process, and certain parallels like the transience and unimportance of the process can be applied to this gesture. Embroidery and various other types of media, like cinema, music, usually don’t disclose their working process to the consumer. Not that they’re not important, sometimes it’s to protect specific techniques or ideas from competitors. When designing motifs for my graduate piece, I wanted to effectively distil themes relating to relationships, familial, romantic, and friendly into shapes that could permeate my piece without being noticed outright. Hidden in the final result, whilst being evident in the process. To achieve this, I mimicked the way smear frames capture the feeling of motion in between key frames in movies with multiple distorted brush strokes, glitched effects.
1. Mai 2025 / 12:00 – 15:00 Für 5 Teams zu je 1 bis 3 Personen (Ausnahme für Familien mit Kindern)
Treffpunkt: Tamara Danz Str, 11 / 10243 Berlin H: 12:00 Abschluß: Asman-Bäckerei, Hildegard-Jadamowitz-Str. 18 / 10243 Berlin H: 14:00 Mit dabei zwei bekannte Berliner Schriftstellerinnen – Claudia von Gélieu* und Tanja Dückers**
Więc tak, niemiecka Lachyoga jest tłumaczona na polski bardzo poważnie jako Joga śmiechu. Ja sama na mój ówczesny blogowy, a był to zamierzchły blog, dziś nieistniejący, wiele lat temu całkowicie zlikwidowany przez Gazetę Wyborczą, na swój zatem blogowy użytek przetłumaczyłam ją na jogę śmieszkę, nawiązując do mewy śmieszki. Joga śmiechu stawiała wówczas pierwsze kroki, myślałam, po raz drugi w życiu zresztą, że uda mi się wprowadzić do polszczyzny fajne spolszczenie zamiast zwykłego dosłownego tłumaczenia. Zamiast lajków proponowałam lajkoniki, a jogę śmiechu chciałam nazwać jak mewę – śmieszką. Ale cóż, nie przebiłam się. 😦
Die Ausstellung „Berlin im Siebdruck“ wird am 7. März um 19 Uhr in der Galerie Neurotitan eröffnet. Es werden die tipBerlin-Siebdrucke von ATAK, Jim Avignon, Nadia Budde, Flix, Jakob Hinrichs, Reinhard Kleist, Jason Lutes, Mawil, Kat Menschik, Christoph Niemann, Henning Wagenbreth und Barbara Yelin gezeigt. Dazu gibt es Livemusik der Bands Tango Bravo und Grateful Cat.
Seit 2014 gibt der tipBerlin eine limitierte Siebdruckedition heraus, die Arbeiten entstehen in enger Zusammenarbeit mit in Berlin lebenden Künstler:innen, die vor allem im Bereich Comic und Illustration arbeiten. Die Motive befassen sich mit Berlin. Nach zehn Jahren werden nun die gesamten tipBerlin-Siebdruckeditionen in einer Ausstellung in der Galerie Neurotitan im Haus Schwarzenberg präsentiert.
Ergänzt werden die im Zentrum der Ausstellung stehenden Siebdruckeditionen mit weiteren Werken der beteiligten Künstler:innen sowie Arbeiten aus dem Umfeld des tipBerlin, darunter Cartoons von Hannes Richert („Comics für den gehobenen Pöbel“).
Vernissage: Freitag, 7. März 2025, 19 Uhr Ausstellungsdauer: 8.3. bis 22.3.2025, Mo-Sa 12-20 Uhr
Galerie Neurotitan im Haus Schwarzenberg (Rosenthaler Str. 39, 10178 Berlin)
Das Pergamonmuseum ist zwar noch Dauer-Baustelle, doch nun gibt es für Besucher die Möglichkeit, vom 7. bis 9. März Teile des Südflügels zu besichtigen, der Eintritt kostet 5 Euro. Der Ansturm wird gewaltig sein, denn es wird das letzte Mal sein für mindestens zwei Jahre.
Eine interaktive Performance und Diskussion zum Krieg in der Ukraine bei BERLIN GLOBAL
Preise Regulär: 5 Euro Ermäßigt: 3 Euro
Tickets können vor Ort an den Kassen im Humboldt Forum oder online erworben werden.
Ort Raum „Krieg” in der Ausstellung BERLIN GLOBAL und Berlin Raum (Saal 5), 1. OG Termin 05. Mär, 18:30 Uhr Dauer 1 Stunde 45 Minuten
Was bedeutet Krieg für Sie? Die Künstlerin Masha Pryven lädt im Rahmen der Ausstellung BERLIN GLOBAL das Publikum in den Raum „Krieg“ zu einer interaktiven Performance ein.
Pryvens Intervention geht von ihrer Feststellung aus, dass der Krieg in der Ukraine keinen Platz im Raum „Krieg” bei BERLIN GLOBAL findet, und dadurch eine Lücke entsteht. Diese Lücke sei gefährlich – einerseits, weil sie Raum für Fehlinformationen und Fantasie lässt, andererseits, weil sie die gesellschaftliche Verdrängung einer nahestehenden Katastrophe ermöglicht. Pryven sucht nach Möglichkeiten einer echten emotionalen Verbindung zwischen denen, die in Frieden leben, und denen, die im Krieg sind. Wie verändert ein Krieg in Europa das eigene Verständnis von Frieden? Kann eine kurze Berührung mit einer anderen Realität Ihre Weltanschauung verändern?
Die Performance basiert auf Pryvens fortlaufenden Kunstprojekt mit Menschen, die während des Krieges in der Ukraine leben. Dafür reist sie regelmäßig in ihre Heimat und stellt dort die Frage: Wenn Sie die Möglichkeit hätten, mit Menschen in Europa zu sprechen, was würden Sie ihnen sagen?
Das Berliner Publikum hat die Möglichkeit, Teil der Performance zu werden und auf die Abwesenheit des Themas „Krieg in der Ukraine“ in BERLIN GLOBAL einzugehen.
Anschließend laden wir zu einer Lesung der polnischen Schriftstellerin Ewa Maria Slaska (Meine Kriege) und einer Diskussion über den Umgang mit zeitgenössischen Konflikten in Museen und Institutionen ein, an der Daria Prydybailo (Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin) und Daniel Morat (Raumkurator „Krieg”) teilnehmen.
Die Performance findet in englischer und in deutscher Sprache statt, die anschließende Diskussion wird in deutscher Sprache geführt.
Performance und Moderation: Masha Pryven Lesung: Ewa Maria Slaska Sound: Don Philippe Gesprächsteilnehmende: Daria Prydybailo, Daniel Morat
Von links nach rechts und von oben nach unten: Masha Pryven (Foto: Philippe Kayser), Ewa Maria Slaska (Foto: Jacek Krenz), Don Philippe (Foto: Aya Schamoni), Daniel Morat (Foto: Deutsches Historisches Museum), Daria Prydybailo (Foto privat)
Der deutsch-polnische Literaturdialog UNRAST 2025 geht weiter … >> Das Erbe des Krieges: Mikołaj Łoziński und Maxim Leo Do, 20.02.2025, 19:30 Uhr, Literaturforum im Brecht-Haus
Die zwei Autoren Mikołaj Łoziński und Maxim Leo sprechen über ihre Familiengeschichten: Die Großväter beider Autoren waren während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich in der Widerstandsbewegung aktiv. Maxim Leo stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie mit Wurzeln in der DDR, Mikołaj Łoziński aus einer polnisch-jüdischen Familie aus Tarnów. Wie stehen die nachfolgenden Generationen zu den Erfahrungen ihrer Großeltern? Im Mittelpunkt des Treffens stehen die Erinnerung, die Rolle des Kommunismus und die Auswirkungen des Kriegserbes auf die heutigen Generationen.
Es wird gelesen und diskutiert, es moderiert Dr. Agnieszka Wierzcholska.
In deutscher und polnischer Sprache mit Übersetzungen. Eintritt frei.
Die gestrige Aufführung in der Deutschen Oper hat mich wirklich entschädigt für den martialischen Empfang an der deutsch-polnischen Grenze – durch eine junge deutsche Polizistin mit einer Maschinenpistole, in voller Rüstung. Da war auch ein Artikel von Konrad Schuller in der FAZ am Sonntag aus Anlass des 80. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz, der mich besänftigt hat. Alles letztens Anlässe, die zusammenwirken und sich verbinden und doch leider den Himmel über uns verdunkeln.