Neues aus der Känguru-Welt oder wo ist hier der Don Quijote?

Marc-Uwe Kling, Känguru-Offenbarung, Ullstein 2014

Grandeur

»KENNST DU DIESEN PINGUIN?«, ruft das Känguru und hält meinem Lektor das Passbild des Pinguins unter die Nase. (Im ganzen Buch ist man zuerst auf der Suche nach einem Pinguin, dann aber… o neee, liest lieber selber – Anm. d. Red.)
»Gutes Foto«, sagt mein Lektor. »Wollen wir das aufs Cover nehmen?«
»Auf keinen Fall«, sage ich. Wir sitzen im Innenhof des Hauptsitzes der Ullstein Buchverlage an einem Gartentisch.
Mein Lektor blättert in den Aufzeichnungen über die Abenteuer, die wir erlebt haben, seitdem das Känguru wieder zurück ist.
»Du musst dir immer klarmachen, dass dieses Buch das Finale eurer Triologie ist«, sagt er. »Und fürs Finale fehlt mir Grandeıır«
»Grandeur?«, frage ich skeptisch.
»Größer, weiter, mehr«, sagt mein Lektor.
»Eine Jagd rund um den Globus, oder was?«, frage ich genervt.
»Ja! Super. Könntet ihr nicht den Pinguin verfolgen? Der Pinguin ist ja eh eine Art MacGuffin.«
»Eine Art was?«, fragt das Känguru.
»Ein MacGuffin«, sagt mein Lektor, »ist zum Beispiel der Malteser Falke im Malteser Falken, der leuchtende Koffer in Pulp Fiction oder der Datenträger mit der wahren Identität aller CIA-Agenten in jedem zweiten Actionthriller. Hitchcock hat diesen Begriff geprägt. Er bezeichnete damit Objekte oder Personen, die dazu dienen, die Handlung voranzutreiben, selbst aber von keinem besonderen Interesse sind.«
»Kennt ihr Hitchcocks Lieblingswitz?«, frage ich. »Zwei Ziegen fressen die Rollen eines Films auf der nach einem Bestseller gedreht worden ist. Sagt die eine Ziege zur anderen: Mir war das Buch lieber.«
»Hitchcock hat auch gerne folgende Geschichte erzält«, sagt mein Lektor. »Es gab mal einen Drehbuchautor, der hatte seine besten Einfälle meist mitten in der Nacht, konnte sich am nächsten Morgen aber immer an nichts mehr erinnem. Also beschloss er, Papier und Bleistift neben das Bett zu legen. Gleich in der darauffolgenden Nacht hatte er eine tolle Idee. Schnell schrieb er sie auf und schlief zufrieden wieder ein. Am nächsten Morgen schaute er auf den Zettel, und da stand: Boy meets girl.«
»Worauf willst du hinaus?«, frage ich.
»Kannst du nicht diese angedeutete Lovestory mit Gott ausbauen?« (Gott ist der Name einer Frau, die dem Erzähler gefällt – Anm. der Red.)
»Ja, schreib doch, wie du einsam und verzweifelt bist, dann aber zu Gott findest«, sagt das Känguru.
»Entschuldigung«, sage ich empört, »aber Verfolgungsjagden, Lovestorys, Unfug! Ich schreibe hier einen Tatsachenroman! In diesem Buch steht nichts als die Wahrheit…«
»… so wahr dir Gott helfe«, sagt das Känguru.
»Liebesgeschichten. Das ist es, was die Leute lesen wollen«, sagt mein Lektor.
»Oder natürlich Fantasy«, sagt das Känguru.
Ich verdrehe die Augen.
»Ich muss ja gestehen«, sagt mein Lektor, »ich selber lese auch am liebsten Fantasy.«
»Wie bitte?«, frage ich.
»Ich muss für meine Arbeit immer schon so langweilige Sachen lesen«, sagt mein Lektor, »drum schmökere ich in meiner Freizeit gerne in spannenden Bücher.«
»Ich habe ihm auch schon gesagt, er soll lieber über die epische Schlacht zwischen Gut und Böse schreiben«, sagt das Känguru.
»Langweilt euch das eigentlich nicht längst?«, frage ich. »Als Finale immer und immer wieder eine epische Schlacht? Eine epische Schlacht übrigens, die ja in den meisten Fällen auch eine ethnische Schlacht ist. Nach dem Motto: Nur ein toter Ork ist ein guter Ork. Und natürlich immer wieder die guten Menschen aus dem Westen gegen die bösen Horden aus dem Osten. Geradezu rassistisch, wenn man mal drüber nachdenkt. Es wäre doch witzig wenn es als Finale statt einer epischen Schlacht mal eine ethische Schlacht geben würde. Also ein Fantasy-Buch, dass niclıt mit Gemetzel, sondern mit eiııer Diskussion endet. Anstatt dass der gute König über den bösen Uııterdrücker obsiegt, debattieren die Helden darüber, ob es so etwas überhaupt gibt, einen guten König, oder ob das nicht schon ein Widerspruch in sich ist.«
»Iclı glaube nicht, dass das funktionieren würde«, sagt das Känguru.
»Zu verkopft«, sagt mein Lektor.
»In welcher Fantasy-Serie steckst Du denn gerade?«, fragt das Käııgııru.
»Ich lese gerade Thorsten Mann«, sagt mein Lektor.
»Thomas?«, frage ich.
»Nein, nein. Thorsten Mann. Der Zauberzwerg
»Drei oder Sieben?«, fragt das Käııguru.
»Eine Triologie«, sagt mein Lektor.
»Es heißt Trilogie, nicht Triologie«, sage ich.
»Sicher?«, fragt mein Lektor,
»Ja.«
»Hm.« Er macht sich eine Notiz. »Ich darf nicht vergessen, deinen Klappentext noch mal zu überarbeiten.«
»Um was geht’s denn im Zauberzwerg?«, fragt das Känguru.
»Der Zauberzwerg Imli und seine Gefährten, darunter der Dreißig-Prozentling Rodo, müssen den Helm des Mambrin finden – übrigens auch eine Art MacGuffin -, um den guten König des Westens Eoden von seiner Geisteskrankheit zu befreien…«

»Kultur heute schlägt alles mit Ähnlichkeit«, sage ich.
»Apropos geisteskrank«, sagt mein Lektor, »Diese Kapitel über deinen Psychiater, die sind mir zu abgefahren. Können wir die bitte rausnehmen? Gerade das letzte. Da weiß man ja nicht mal, ob das jetzt ein Traum sein soll oder nicht.« (Der Psychiater ist wahrscheinlich ein Homosexueller und macht den Erzähler an – Anm. d. Red.)
»Spielst du eigentlich auch World of Warcraft?«, fragt das Känguru.
»Na klar«, sagt mein Lektor. »Ehrensache.«
»Ich habe erst gestern eine echt epische Schlacht mit Dein Vatern«, sagt das Känguru.
Ich ziehe meine rechte Augenbraue nach oben.
»Der Typ, mit dem ich gekämpft habe«, sagt das Känguru. »Der hat sich so genannt, Dein Vater. Weiß auch nicht, was das soll.«
»Das ist ja witzig«, sagt mein Lektor.
»Das ist nicht witzig, das ist nervig«, sage ich.
Mein Lektor lacht uııd sagt: »Nein. Das ist witzig, denn ich bin DEIN VATER!«
Ich kratze mich an der Nase.
»Das ist supernervig«, sage ich. »Du hast dich nur so genannt, um irgendwann mal diesen Witz machen zu köıınen. Außerdem ist es seit dem Zweiten Komikerkonzil strengstens verboten, ich-bin-dein-Vater-Witze zu machen.«
»Was liest du denn gerade?«, fragt mein Lektar das Känguru.
»Der Alchimist«, sagt es. »Der Titel hat mich getäuscht. Aber dann habe ich trotzdem weitergelesen. Ich wollte wissen, warum das so erfolgreich ist.«
»Und?«, frage ich.
»Es ist furchtbarer Kitsch«, sagt das Känguru angewidert »Keine Monster, kein Gemetzel. Keine epische Schlacht. Nicht mal eine ethische. Was soll das? Das ist Wellness-Fantasy! Und obendrauf noch diese furchtbar abgeschmackte You can do it if you really want -Verarsche. Ich meine, als ob.«
»Allerdings Wellness-Fantasy mit 65 Millionen verkauften Exemplare«, sagt mein Lektor. »Und Marc-Uwe, natürlich hat das Buch auch eine Lovestory.«
»Du verstehst nicht«, sage ich. »Ich bin kein Schriftsteller, ich bin nur Chronist. Ich kann nur aufschreiben, was wirklich passiert ist. Immer wenn ich anfange, mir Sachen auszudenken, kriege ich sofort eine Schreibblockade.«
»Ja, aber was wirklich passiert ist, ist doch auch nur Ansichtssache«, sagt mein Lektor. »Da kann man doch ein bisschen schummeln. Du bist der Erzähler, Du entscheidest, was im Buch landet.«
»Das stimmt«, sagt das Känguru. »Ich meine, wer kann schon sagen, ob ich das, was ich gerade sage, wirklich gesagt habe. Vielleicht habe ich etwas völlig anderes gesagt als das, was die Leute am Ende lesen.«
»Ja«, sage ich, »Das ist gut möglich.«
»Wahrscheinlich haben wir dich noch weiter endlos mit Nacherzählungen von Fantasy-Romanen genervt«, sagt mein Lektor.
»Ja. Wahrscheinlich.«
»Habe ich dir übrigens schon mal gesagt, dass ich dich bewundere?«, fragt das Känguru. »Du bist so witzig und intelligent. Und du hast fast immer recht. Hier hast du übrigens all das Geld zurück, das du an mich beim Wetten verloren hast.«

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*Schreibblockade, die: Zustand, in dem man frustriert mit beiden Fäusten auf die Tastatur haut (Anm. des Chronisten)

30 lat temu upadł Mur Berliński (8)

No cóż – temat aż się sam prosił. Od wielu tygodniu Ela Kargol i Joanna Trümner (i ja jako adminka) publikujemy tu co pewien czas opowieści o Murze Berlińskim. Od ponad roku berliński TIP też publikował kolejne odcinki serialu pod tytułem Grenzgänge – Wanderungen auf dem Berliner Mauerweg. Teraz TIP i ZITTY zebrały te opowieści, uzupełniły wywiadami i wydały jako książkę. Może my też tak zrobimy. Bo to na pewno nie są – nigdy nie są – ani te same opowieści, ani takie same.

 Ela Kargol

Mur, Niederkirchnerstraße

W Berlinie są dwie ulice Niederkirchner. Nie byłoby w tym nic dziwnego, gdyby nie fakt, że jedna, ta bardziej znana, dzieląca dwie dzielnice, dwa sektory, dwa systemy polityczne, przy której do dziś stoją resztki autentycznego, nieco już okaleczonego muru berlińskiego, od 1961 roku przestała fizycznie istnieć, bo znalazła się w pasie granicznym, tzw. pasie śmierci.

A ponieważ Käthe Niederkirchner, komunistka z przekonania i działania, zamordowana w Ravensbrück bardzo pasowała do obrazu dobrych Niemców z NRD, w 1974 roku przemianowano ulicę w Prenzlauer Berg z Lippehner Straße (od miasteczka w zachodniopomorskim Lipiany) na ulicę Käthe Niederkirchner.

Teraz są znowu dwie ulice.Ta pierwsza, na granicy dwóch dzielnic Kreuzbergu i Mitte jest bardziej zauważalna. Do roku 1951 nosiła jeszcze nazwę Prinz-Albrecht-Straße. A ponieważ ten adres, kojarzył się z faszystowskim terrorem (tu mieściła się główna kwatera Gestapo), zmieniono ją po wojnie, dając jej imię zagorzalej antyfaszystki, która w walce z nazizmem poświęciła swoje życie.

Przy Niederkirchnerstraße znajdowało się nie tylko Gestapo, ale też należące do niego więzienie, dowództwo SS, służba bezpieczeństwa SS, oraz główny Urząd Bezpieczeństwa Rzeszy. Tych budynków już nie ma, w odkopanych piwnicach jeszcze do 13 października można oglądać wystawę poświęconą Powstaniu Warszawskiemu. A MuzeumTopografii Terroru, otwarte w roku 2010, pokazuje bardzo dokładnie i precyzyjnie historię terroru III Rzeszy.

Może w 1951 roku jeszcze nikt nie przypuszczał, że w tym miejscu między sektorem amerykańskim i radzieckim będzie stał mur lub, używając retoryki z NRD, antyfaszystowski wał ochronny.

Przyjechaliśmy do Berlina w roku 1984. Mur dzielił miasto już ponad 20 lat i nic nie zapowiadało jego rychłego końca. Mur był zawsze i w owej chwili nie umiem sobie przypomnieć, żebyśmy poświęcali mu szczególną uwagę. Córkę odprawadzaliśmy do przedszkola przy Askanischer Platz, a więc niedaleko Niederkirchnerstraße, i nie pamiętam, żebyśmy podchodzili do muru i robili zdjęcia dla potomnych, a szkoda. Żyliśmy w tym mieście, otoczonym murem, jak na jakiejś wyspie, i dopiero teraz po 30 latach od jego upadku, zastanawiam się więcej nad jego fizycznym istnieniem i nad tamtą potrzebą szybkiego zapomnienia, wymazania z pamięci, tak że trudno jest mi trafić do miejsc, gdzie fizycznie istniał.

W roku 1985 odwiedził nas David spod Londynu. David był artystą malarzem, a Berlin Zachodni fascynował go szczególnie. Brał sztalugi i szedł w miasto, do Kościoła Pamięci (Gedächniskirche), do dworca Anhalckiego (Anhalterbahnhof), a w zasadzie do ruin, które z nich zostały i przypominają do dziś okrucieństwo wojny oraz do muru okalającego miasto, właśnie przy Niederkirchnerstraße. Była tam platforma widokowa, niejedna po zachodniej stronie muru, która mieszkańcom zachodniego sektora pozwalała spojrzeć na umocnienia graniczne Berlina Wschodniego. Wejście na taką platformę odbywało się na własną odpowiedzialność, a ponieważ różne opowieści krążyły o terrorze i możliwościach enerdowskiej straży granicznej, towarzyszyło mi przy tym zawsze lekkie uczucie strachu i dreszczyk emocji. David ze sztalugą, farbami, pędzlami spędzał na niej kilka godzin. Niestety nie mam zdjęć efektu jego pracy, ani przy pracy. David opowiadał, że był cały czas obserwowany i fotografowany. A więc kto wie, być może, gdzieś w archiwach Stasi zachowały się jeszcze raporty i zdjęcia. Niedawno dowiedziałam się o istnieniu wieży wartowniczej, jakby z drugiej strony pasa granicznego, położonej w kierunku Placu Poczdamskiego przy dzisiejszej Erna-Berger-Straße. Stamtąd rozpościerał się widok na budynki znajdujące się przy Niederkirchnerstraße.

Dzisiejszy budynek Parlamentu Berlina, dawny gmach Landtagu Prus był miejscem, gdzie toczyły się spory między dyktaturą a demokracją. Budynek otwarty dla wszystkich, który w pewnym miejscu na parterze posiada jeszcze podłogi z siedmiu epok politycznych, począwszy od czasów tzw. II Rzeszy przez Republikę Weimarską, czasy nazizmu, wojny, podziału Niemiec po dzień dzisiejszy. Gmach został odbudowany na rozkaz radzieckiej administracji wojskowej i w latach 1949-53 był siedzibą pierwszego rządu NRD, a w latach 80 – miejscem podsłuchu prowadzonego przez Ministerstwo Bezpieczeństwa Państwowego („Stasi”). Wejścia główne zamurowano potrójnymi murami, bo znajdowały się zbyt blisko zachodniej strony. Pracownicy wchodzili bocznymi drzwiami, poddając się licznym kontrolom.

David nie wiedział jaki budynek maluje, umieszczając go w drugim lub trzecim planie swojego obrazu.

Teraz przed głównym wejściem do gmachu można oglądać wystawę o upadku berlińskiego muru (Schön aber ist es, dass die Mauer Löcher bekommen hat), która jest jakby dalszą częścią poprzedniej wystawy o Pokojowej Rewolucji z 1989 roku (Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit).

Idąc dalej w kierunku Wilhelmstraße mijamy były gmach Reichsluftfahrtministerium (Ministerstwo Lotnictwa Rzeszy), na czele którego stał Hermann Göring. Po wojnie i powstaniu NRD ten monumentalny budynek skupiał w sobie wiele ministerstw, Niemiecką Komisję Gospodarczą, Państwową Komisję Planowania NRD, później został nazwany „Domem Ministerstw“ ( Haus der Ministerien), obecnie budowla nosi imię zamordowanego w roku 1991 Detleva Rohweddera, szefa Urzędu Powierniczego i mieści się tu Federalne Ministerstwo Finansów.

W latach 50 ubiegłego wieku w westybulu budynku, w miejsce obrazu przedstawiającego maszerujących żołnierzy Wehrmachtu zawisło socrealistyczne dzieło Maxa Lingnera, wykonane na zamówienie enerdowskiego rządu: „Budowa Republiki” (Aufbau der Republik). W roku 2000 jako przeciwstawieństwo obrazu „szczęśliwego państwa robotników i chłopów” artysta Wolfgang Rüppel, bazując na fotografii demonstrantów z 17 czerwca 1953 roku, stworzył niczym karykaturalne odbicie dzieła Lingnera tzw. fotoinstarsję, przedstawiającą demonstrantów, tym samym upamiętniając powstanie robotników w Berlinie Wschodnim.

W formie komiksu na ogrodzeniu Ministerstwa Finansów pokazana jest spektakularna ucieczka rodziny Holzapfel z dachu budynku na zachodnią stronę.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Videos_tatue-app/Historisch/2016-06-30-flucht-holzapfel/2017-06-30-flucht-der-holzapfels.html

 

W roku 1988 w Martin-Gropius-Bau (budynek Gropiusa), już w zachodniej części miasta, dokładnie na przeciwko budynku Landtagu, odbywała się wystawa znanego, dla niektórych kontrowersyjnego niemieckiego artysty Josepha Beuysa. Wchodzilo się wtedy do muzeum od Stresemannstraße, bo główne wejście, od Niederkirchnerstraße znajdowało się zbyt blisko muru.

Budynek Królewskiego Muzeum Rzemiosła Artystycznego po zachodniej stronie muru, zniszczony mocno podczas wojny, który cudem uniknął wyburzenia, został pieczołowicie odrestaurowany w końcu lat 70 i ponownie w latach 90, już po upadku muru. Jest to miejsce, gdzie można oglądać wspaniałe i ważne wystawy. To tu odbywała się w roku 2011 wystawa “Obok. Polska – Niemcy. 1000 lat historii w sztuce”, której kuratorką była Anda Rottenberg.

Josepha Beuysa poznałam osobiście, krótko przed jego śmiercią i krótko po moim przyjeździe do Berlina. Był na pewno nieprzeciętnym artystą i charyzmatycznym człowiekiem. W czasie wojny studiowł w moim rodzinnym mieście na uczelni, którą skończyłam 40 lat później. Wtedy nosiła nazwę Reichsuniversität Posen.

W sztuce wykorzystywał materiały tak nietrwałe jak tłuszcz, filc, miód, oraz rzeczy codziennego użytku. Tworzył akcje, performace, był jednym z głównych członków artystycznego ruchu Fluxus, w którym sztuka wykraczała bardzo poza istniejące kanony.

W roku 1964 Beuys zaszokował wszystkich swoją ideą, postulatem, aby mur w Berlinie z powodów estetycznych i proporcjonalnych podnieść o pięć centymetrów. W zasadzie można powiedzieć, że żart artysty się spełnił, bo mury następnych generacji były wyższe i bardziej perfekcyjne. To właśnie taki mur typu 75 (Grenzmauer 75) stoi do dzisiaj przy Niederkirchnerstraße, otoczony z obydwu stron siatką, która ma chronić resztki tego betonu przed tzw. „dzięciołami”.

Po swojej wypowiedzi artysta musiał się tłumaczyć w Ministerstwie Spraw Wewnętrznych. Dla niego mur był absurdem, który tylko fizycznie podzielił miasto i jego stan rzeczywisty nie był tak ważny, jak ważny był stan duchowy i mentalny tych, którzy mur stworzyli. „Nie należy tyle rozprawiać o murze, ale udowodnić przez samoudoskonalenie, wyższą moralność w ludziach, a wszystkie mury znikną.”

Joseph Beuys zmarł dwa lata przed upadkiem muru.

 

Jeder, der kämpft, ist Don Quijote

Für Michał T.-S. Dankend

Michał hat mich regelrecht gezwungen, die Känguru-Bücher zu lesen. Ich wollte nicht, ich habe mich ernsthaft gewährt, was aber nicht half. Eines Tages lag das dritte Buch aus der Reihe, weil es schon drei davon gibt (Achtung! Werbung!), einfach im Treppenhaus meines Hauses. Ich nahm es mit nach Hause, mit dem mulmigen Gefühl, sich der Bestimmung beugen zu müssen. Und gleich am ersten Tag bei der Lektüre der ersten Seiten wurd’ ich findig und zitierte in einem der Barataria-Beiträge aus dem Vorwort. Mea culpa, Michał, dass es so lange gedauert hat. Ich glaube, du hast recht. Marc-Uwe Kling ist ein verdammt guter, kluger und witziger Autor, der darüber hinaus noch immer das schreibt, was man (dh. Du und ich) politisch so denkt und für richtig hält, was natürlich bedeutet, er ist genial (weil wir es sind – obwohl, ob man heutzutage, als die Ironie, und damit auch Autoironie, verschwunden sind, noch etwas derartiges schreiben kann?)

Louie

“Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann”, Thomas mann bei der Nobelpreisverleihung 1929

»Ahahamuhmuhmuh. Und der Deutsche Buchpreis der Ullstein Buchverlage in der Kategorie ‘Buch mit sprechendem Tier’, muh, geht dieses Jahr an…«
Die Moderatorin Julia Müller öffnet das Kuvert, juchtzt und ruft: »Louie, der lustige Leguan von den Kindern der Kindertagesstätte Sümpfe der Traurigkeit

»Ich fasse es nicht«, sage ich. Auf der Tribüne hinter uns jubeln Kinder. Die Gäste der Preisgala beginnen zu applaudieren.

»Du hättest deıı Preis beim ersten Mal nicht ablehnen sollen«, sagt das Känguru. Es sitzt links neben mir, in einem rosa Tutu, und liest vollig gelangweilt Wendy. Auf dem Kopf hat es eine Krone, ein Zauberstab liegt auf dem Tisch. Mein Agent, der rechts neben mir sitzt, kratzt sich ratlos am Kopf.
»Das scheint auch mir eine inhaltlich wirklich aııgreifbare Entscheidung«, sagt er und nimnıt sich ein Salınetönchen vom Tabiett mit Desserts, welches das Känguru irgendeinem Kellner abgenommen hat.
»Kommt auf die Bühne, Kinder«, ruft die Moderatorin. Unter lautem Geschrei stürmt eine Gruppe Fünfjähriger mit ihrer Erzieherin die Bühne. Fast alle Anwesenden erheben sich und spenden stehend Applaus.
»Ich werde gerade unfassbar attrakiv« (dies bedeutet in der Tat: aggressiv – Anm. der Administratorin), sage ich.
»Und wie Sie ja alle wissen, ist der Preis dieses Jahr zum ersten Mal dotiert« sagt die Moderatorin. »Tante Isabel, was werden Sie denn mit den 10.000 Euro machen?«
»Damit können wir endlich das Dach unserer Kita reparieren lassen, damit die Kinder bei Regen nicht mehr nass werden«, sagt Tante Isabel.
»Das ist doch wirklich ein Skandal«, rufe ich. Ein paar Leute drehen sich zu uns um, die große Menge hat aber nichts gehört, denn ihr Applaus hat mein Rufen verschluckt.
»Du hast ja recht …«, beschwichtigt mein Agent, »aber bitte etwas leiser. Die hatten halt einen Bonus, weil sie noch so klein sind«.
»Ach was …«, fauche ich, »Aber kuck dir die Bilder mal an! Da hat doch garantiert ein Erwachsener geholfen«
»Ja, das ist wirklich gemein«, sagt das Känguru. »Wenn dir ein Erwachsener geholfen hätte, wäre dein Buch bestimmt auch besser geworden.«
»Nicht aufregen«, sagt mein Agent. »Probier lieber mal eins von diesen leckeren Sahnetörtchen.« »Louie, der lustige Leguan spricht ganze fünf Sätze«, sage ich eingeschnappt. »In diesem ganzen sogenannten ‚Buch‘!«
Ich setze mit Zeige- und Ringfingem wütende Anführungszeichen um das Wort Buch.
»Du kennst das Buch?«´, fragt das Känguru.
»Ich habe alle nominierten Bücher gelesen«, sage ich. »Alle beide …«
Endlich verebbt der Applaus.
»Ahamuhmuh«, sagt Julia Müiler. »Und wie geht es nun weiter für euch Kinder?«
Ein kleines Mädchen tritt ans Mikrofon.
»Wir schreiben eine Fortsetzung, wo Louie in die Schule kommt. Damit wollen wir genug Geld verdienen, um das Abzest…«
»Asbest«, sagt Tante Isabel.
»Asbest aus der Kita wegzumachen», sagt das Mädchen.
Wieder stehen die Leute auf und klatschen.
»Buh!«, rufe ich. »Buh!«
»Bitte beruhige dich doch!«, sagt mein Agent.
»Louie läuft lässig«, zische ich. »Louie lacht lustig. Louie lebt locker. Louie liebt liegen. Louie lutscht Lutscher. Das ist alles, was der bekackte Leguan sagt. Das ist der komplette Text von dem bekackten Buch«
Die Kinder verlassen unter erneutem Applaus die Bühne.
»Und dabei stellt sich noch die Frage, warum der bekackte Lemur…«
»Leguan«, sagt mein Agent.
»…das überhaupt alles sagt. Und zu wem! Der ist allein auf den Bildern. Der spricht mit sich selbst, oder was? Der hat doch ‘ne Macke! Und so was gibt man Kindern zum Lesen? Kein Wunder, dass unsere Gesellschaft so kaputt ist. Ich fasse es nicht«
Der Applaus brandet noch mal auf, als Tante Isabel und ihre Kinder Kusshände in den Saal werfen. »Ich habe ein Manifest verfasst, voller Witz und Weisheit«, schimpfe ich innerlich brodelnd. »Einen Fels in der Brandung stumpfer Pipi-Kaka-Witze, eine Rettungsboje für alle, die etwas faul dünkt an dieser widerwärtigen Weltordnung, ein Buch voll Tucholsky’schem Witz, voll Orwell’scher Weitsicht, voll Beckett’scher Radikaliıät…«
»Voll Goeıhe’scher Beschieidenheit«, wirft das Känguru ein.
»…eine große Satire über ein idealistisches, wenn auch leider wahnsinniges Känguru und seinen flexiblen, belastbaren, innovativen, kreativen, teamfähigen, begeisterungsfähigen und kreativen Begleiter …«
»So beruhige dich doch«, sagt mein Agent eindringlich. »Bitte, bitte. Die Leute kucken schon.« »LASS SIE DOCH KUCKEN!«, brülle ich, »ICH BIN KÜNSTLER! DIE LEUTE SOLLEN MIR ZUKUCKEN! ICH BIN KÜNSTLER!«
»Kleinkünstler«, sagt das Känguru.
»NEIN! NEIN! NElN!«, rufe ich, »KÜNSTLER! Nichts Geringeres als einen modernen Don Quijote habe ich verfasst! ABER NEIN! Louie, der lustige Leguan. Das ist natürlich relevanter. Das ist natürlich…«
Das Känguru schlägt mir mit der Wendy auf den Kopf. »Halt die Klappe, Knappe!«
Der Applaus verebbt zum letzten Mal.
»Ahahamuhmuhmuh«, sagt Julia Müller. »Glauben Sie mir, das war der schönste Moment meiner professionellen Karriere.«
»Du dumme Kuh!«, rufe ich.
»So bringen Sie ihn doch zum Schweigen«, fleht mein Agent das Känguru an.
»Muh! Muh! Muh!«, rufe ich. »Die Kuh, die lach…«
Das Känguru stopft mir ein Sahnetörtchen in den Mund:
»Halt mal kurz.«


© 2014 by Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin

 

Barataria oder was passiert mit unseren Utopien

Für Christine anhand von Auszügen aus einem fabelhaften Buch, das ich von ihr bekommen habe; es wäre auch für Konrad, der aber noch kein Deutsch kennt

Klappentext:

Orient und Okzident, Einwanderer, Auswanderer, Aussteiger, Islam, Christentum, Kapitalismus und die Suche nach dem Glück: Michael Kleeberg erzählt Geschichten und Schicksale in einer globalisierten Welt. Mühlheim bei Frankfurt. Ein Kreis von Freunden trifft sich und versucht, über Freundschaft und Gesellschaft nicht nur nachzudenken, sondern auch Utopien eines anderen Zusammenlebens zu verwirklichen.
Dabei: Hermann, einst Doktorand der Philosophie, dann Aussteiger, jetzt Lehrer in Frankfurt. Maryam, eine iranische Sängerin, die auswandern musste, weil ihr das Singen verboten wurde. Ausserdem: Younes, ein libanesischer Pastor, Zygmunt, ein polnischer Handwerker, Bernhard, ein Ex-Sponti, der lange einen Verein für Jugendsozialarbeit leitete, Ulla, seine Frau, Kadmos, ein arabischer Lyriker.
In einem kaleidoskopischen Roman in zwölf Büchern (angelehnt an Goethes West-Östlichen Divan und Nezamis Leila und Madschnun) erzählt Michael Kleeberg ihre Geschichten und Geschichten um sie herum und begibt sich zu den Wurzeln ihrer Kulturen. Kleebergs Buch spielt in Deutschland, Iran, im Libanon und im Reich der Mythen.


»Die Fundamentalisten wie die Materialisten sind sich ja darin einig, dass wir an gar nichts glauben, was nicht stimmt, wie wir wissen. Aber die Rückbindung ist das eine, wie jedoch steht es mit der Zukunft? Wollen wir etwas bewahren, oder wollen wir etwas schaffen?
Eine Utopie? Muss es dann nicht, wie alle Utopien, eine mosaische sein? Ein Ausblick? Eine Hoffnungskarotte? Ein Vorgefühl von höchstem Gliick? Wir blicken darauf wie Muse hinunter ins Gelobte Land (…). Betreten kann man sie immer nur kurzfristig, denn alle Utopien verwandeln sich zu totalitärem irrsinn, wenn sie sich konsolidieren. (…)«

(…)
»Liest du was Neues? Oder ist das hier aus dem Bestand?«
»Was Neues. Judith Shklar. Der Liberalismus der Furcht. Kennst du sie?«
Ernst nickt. ››Sie ja. Das Buch noch nicht. (…) Aber warum Furcht?«
»Es geht um die Sicherheit vor Grausamkeit als Grundbedingung für die individueile Freiheit. Die Grausamkeit jeglicher Machtausübung. Ihr großes Thema. Und woran arbeitest du?«
»Ich habe mich für den Bachelor gerade an einer Analyse der Spontibewegung versucht.«
Hermann lacht. »Eine geistige Herleitung deines Vaters. Hast du ihn gelöchert?«
»Ja, aber da kriege ich nur Anekdoten über Fußball und Äppelwoi zu hören.«
»Dabei gehört Bernhard zu den wenigen, die sich ihre ideale nie haben korrumpieren lassen«, sagt Hermann.
»Ja, leider«, erwidert Ernst. »Sonst könnte er vielleicht heute auch von seinem Management 50000 pro Vortrag verlangen lassen wie Joschka Fischer.«
»Na komm, es reicht doch auch so. Wobei, du hast insofern recht, als wenn wir alle auf Hartz IV wären und nur unsere Armut zu teilen hätten, auch dieser Ort hier nicht existieren würde. Die innere Freiheit ist und bleibt bis zu einem gewissen Punkt eine Funktion der Mittel, die du dir erwirtschaftet hast.«
»Notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung«, sagt Ernst.
»Ja, und da wären wir bei dem ›überschüssigen Bewusstsein‹ von Marcuse oder Bahro oder beiden. Den humanen Kapazitäten, die übrigbleiben, nachdem du für dein materielles Überleben geschuftet hast. Die beiden haben zwar geglaubt, dass nur im Sozialismus so ein geistiger Mehrwert herauskommt, aber das wissen wir ja nun besser.«
»Wie war das nochmal?« fragt Ernst.
»Es werden Bedürfnisse freigesetzt, und zwar entweder kompensatorische oder emanzipatorische? (…) Willst du Erstere befriedigen, um dich für die Arbeiterei zu entschädigen, kaufst du Autos, machst Kreuzfahrten und spielst Golf. Die emanzipatorischen dagegen ließen in die Bildung, die Kultur, die Schönheit, die Menschlichkeit und die Gerneinschaft. Und genau darin, lieber Ernst, bist du groß geworden. Wenn Ulla und Bernhard ihr Geld lieber für sich ausgeben würden, dann gäbe es diesen Ort nicht,wo wir leben, lieben, denken und trinken können.« (…)

Und weiter:

Um ein offenes Haus führen zu können, braucht man ein Haus. Das Essen, das jeder, der hereinschneit, vorgesetzt bekommt, muss eingekauft werden (…). Großzügigkeit braucht Mittel, und Großherzigkeit kommt aus der Selbstachtung, die wiederum daher rührt, dass man Arbeit hat und angemessen dafür bezahlt wird. Das Gefahr ist immer, dass man solch einen Ort für selbstverständlich nimmt, für gegeben und unveränderlich, und ausschließlich am Wesen der Gastgeber festmacht anstatt an den komplizierten und unsichtbaren Mechaniken des Lebens, die die Existenz dieser Gastgeber bedingen.

Und so ist es auch im Divan. Der Gastgeber, Bernhard oder TK genannt, verliert gerade seine Existenzgrundlage, was von seinem früheren Freund verursacht wird, aber doch letztlich an ihm selbst liegt und seinen Prinzipien, aud die er nicht verzichten will. TK und sein Kumpel Krüger unterhalten sich darüber beim Jogging. Krüger möchte wissen, was sich in der Sache gerade tut.

TK antwortet nicht.

»Mit einem Wort«, sagt Krüger, „du hast nie die Machtfrage gestellt.«
»Nein, warum hatte ich auch sollen. Der ganze Verein war doch über all die Jahre auf flache Hierarchien und den gedanken kollektiver Gemeinschaftsentscheidungen ausgerichtet.«
»Und das ist genau der Punkt, wo du dich täuschst! (…) Wenn nicht explizit in festen Hierarchien, dan implizit in Form von individueller Exzellenz.«
»Exzellenz, hör auf«, lacht TK.
»Und vor allem füllt sich Machtvakuum immer sofort. Wenn einer die macht abgibt oder ausschlägt, ist ein anderer da, der si übernimmt. Aber denk doch mal nach: Wessen Idee war dieser Verein?«
»Meine.«
»Und wer hat ihn aufgebaut und ausgeweitet?«
»Ich. Aber nicht nur.«
»Und wer hatte die Ideen dazu?«
»Die kamen aus gemeinsamen Diskussionen.«
»Schon. Aber wer hat solche Diskussion eingefordert, angeregt und ihnen eine Richtung gegeben? Sei ehrlich!«
»Ich«, sagt Bernhard (…).
»Und wer hat die Richtungsentscheidungen gefällt?«
»Immer gemeinsam im Kollektiv. Aber stimmt schon, ich habe die anderen schon meist in die Richtung gelenkt, die mir am besten vorkam.«
»Und deshalb bist du ja auch der Vorsitzende des Vereins gewesen.«
»Nie. War ich nie. (…) War mir nie wichtig.«
»Aber was für eine Position hast du denn dann innegehabt?«
»Gar keine. Mitarbeiter.«
»Aber du hast den Verein doch nach außen repräsentiert. Gegenüber der Stadt, dem Sozialamt, dem Jugendamt, was weiß ich?«
»Naja sicher, ich kenne die ja alle.«
»Bernhard, du bist naiv!«
»Mag schon sein. Aber warum ist es naiv, sich nicht in den Vordergrund zu drängen, wenn sowieso alle wissen, dass man den Laden schmeißt?«
»Genau deshalb, mein Lieber. Weil sich sonst jemand dahin drängt, der ihn eben nicht schmeißen kann, oder der ihn auch schmeißen kann. aber anders als du. Ich nehme doch an, dass dein Freund und Mitgründer, der dich jetzt rausgeekelt hat, der Vorsitzende des Vereins ist.«
»Ja, für den war das wichtig. (…) Die Probleme hatten ganz unscheinbar begonnen. Vielleicht damit, dass A.S. vor einigen Jahren neben dem Verein eine eigene Entrümpelungs- und Umzugsfirma gegründet hat, die jugendliche Alkoholiker und Straftäter resozialisierte. Eigentlich ein tolles Projekt. Nur dass er, als im ersten Jahr die Liquidität fehlte, in die Vereinskasse griff, um das auszugleichen. Sie hatten das durchdiskutiert und die Summe dann in ein offizielles Darlehen umgewandelt.«
»Kein Wunder, dass er einen Rochus auf dich hat!« sagt Krüger.
»Wieso denn er auf mich?«
»Weil er in deiner Schuld steht. Und weil du seine Schwäche und sein Fehlverhalten kennst und gerade nicht öffentlich gemacht hast. Und natürlich, weil er die Gelder hätte ganz bequem und legal verschieben können, wenn es alles sein Laden gewesen wäre.«
»Es war aber so lange alles gut. Bis er mit der Überwachung anfing. Effizienzsteigerung. Monitoring! Wo dann kein Platz für Vertrauen und Selbstverantwortung bleibt.«
»Die gewiss jeder bis ins letzte Glied in jeder Minute geübt hat …«
»Krüger, jetzt wirst du zynisch. Wir sind alle Menschen und machen Fehler. Und das muss auch erlaubt sein. Jedenfalls fing A.S. dann mit Stichprobenkontrollen an, und es gab die ersten Abmahnungen statt eines Gesprächs. Und dann kam er mit der Idee, den Verein in eine GmbH umzuwandeln. Und erst dagegen habe ich offen opponiert«
»Ohne dir die Machtmittel gesichert zu haben«, sagt Krüger. »Ich nehme mal an, da hast du dann auch deine erste Abmahnung bekommen. Aber weißt du, wenn du von der Wut und der Enttäuschung abstrahieren kannst, wird dir Folgendes auffallen: Dass die entscheidende Rolle bei alledem nicht der gewiss schäbige Charakter deines früheren Freundes spielt (…), sondern der Zeitpunkt und das Alter. (…) Der natürliche Weg aller jugendlichen, idealistischen Gründungen und Unternehmen ist gleich. Sie fangen alle mit der alleinigen Konzentration aufdie Sache an. das Ziel, den Stern am Horizont. Einigkeit herrscht.Jugend herrscht, da können die Hierarchien flach bleiben, die Einkünfte symbolisch, und die Diskussionen finden schnell zu einem gemeinsamen Ergebnis, und Macht ist ein Zwangsmittel, das nur Alte und Analneurotiker brauchen, und gleich sind wir sowieso und können im Kollektiv entscheiden, denn alle leitet uns die Vernunft.
Aber irgendwann merkt der Klügste oder Arbeitssamste oder Ehrgeizigste, dass es immer schon er war, der die Sache entscheidend vorangebracht hat. Und jetzt wird er älter und will endlich auch persönlich etwas von dem Ganzen haben. Dass die Gleichheit aller Beteiligten eine fromme Illusion und Lüge ist und immer war, das fällt ihm jetzt langsam wie Schuppen von den Augen. Das machen das Alter und die Erfahrung und der Blick nach rechts und links. Irgendwann stellst du fest, du bist ein Individuum geworden, das ganz anders ist als die anderen. Und du sagst dir: Jetzt muss es aber auch endlich mal um mich und meine Meriten gehen. Und mit Alter und Erfahrung steigt auch die Verachtung für die Mitläufer und Profiteure und die Nichtskönner und Faulenzer und Durchmögler. Oder wenn dir Verachtung ein zu scharfes Wort ist, dann die Unduldsamkeit für Schlamperei und Dummheit. Es wächst einem ein Bewusstsein für Rangunterschiede zu. Wir reden nicht von Menschenrechte, Achtung! Es geht nicht darum, einen netten Versager auszupeitschen, aber muss er unbedingt das Gleiche verdienen wie ich? Du bekommst ein Gefühl dafür, dass Gerechtigkeit, von der immer so viel die Rede ist, eigentlich das wäre, wenn der Bessere und Klügere und Fleißigere, derjenige, der die Verantwortung trägt und auf sich nimmt, auch den größeren Teil des Kuchens für sich beanspruchen dürfte. Nochmal: Nicht dass die anderen darben sollen. Nie und nimmer. Aber mitreden sollen sie nicht, wenn sie nichts verstehen und sich im Grunde ihrer Seele auch nicht dafür interessieren, gottverdammt!«
»Ja, so ungefahr hat A.S. wohl gedacht«, sagt Bernhard.
»Und zweifellos hättet ihr die GmbH zusammen gründen können, euch zu Geschätsführern machen, die Gewinne teilen und der Realität endlich eine adäquate Struktur geben. Teilen und herrschen.«
»Ja«, sagt TK schweratmend. »Ja, aber das wollte ich nicht. Das kam mir wie Verrat vor an dem Grundgedanken der Unternehmung. Außerdem haben wir alle sehr ordentliche Gehälter bekommen, und ich hab’ auch beizeiten für eine erstklassige betriebliche Altersvorsorge gesorgt. Mehr brauche ich nicht.«
»Klassischer Denkfehler aller Utopisten der Machtlosigkeit. Zu glauben, es gebe einen endlichen Bestand an Bedürfnissen und alles, was darüber hinausgeht, sei Gier.«
»Ich will gar nicht mit dir darüber streiten, dass die Dinge die Tendenz haben, größer werden zu wollen, und dass nichts schwieriger ist, als sich mit einem Status quo zu begnügen. Worurm‘s mir geht, sind die menschlichen Schäden dieser Vergrößerungs- und Optimierurıgs- und Effizienz- und Kontrollwut. Weil sie so zutiefst unnötig sind. Weil wir fast dreißig Jahre bewiesen haben, dass man gute und sinnvolle Arbeit eben auch ohne Macht leisten kann.«
»Was du sagst«, meint Krüger, »erinnert mich an Utopia von Thomas Morus. Aber der logische Fehlschluss daran lässt sich in einen Satz fassen: There is no free lunch. Sowas wie kostenloses Mittagessen gibt es nicht.«
»Ich kann dir gleich das Gegenteil beweisem, erwidert Bernhard.«
»Ja, aber warte ab, wie du reagierst, wenn ich Geschmack daran finde und jeden Mittag bei euch vor der Tür stehe und es einfordere. Es gibt ein Grundprinzip, das überall wirkt, wo der Versuch gemacht wird, die Macht auszublenden. Es mag gelingen, Hierarchien, Eigentum und Geld abzuschaffen. Aber in dem Maße, in dem die Macht aus den hierarchischen Ungleichheitsverhältnissen verschwindet, kehrt sie durch die Hintertür zurück als strukturelle Gewalt. Es braucht ein rigides System der Überwachung, um sicherzustellen, dass alle sich an die Regeln der Gleichheit, Besitzlosigkeit und Briiderlichkeit halten. Das utopische System kommt nicht ohne drakonischen Strafenkatalog aus. Strafen zu können ist aber einer der Grundpfeiler von Macht. Und eine Quelle permanenter Gewalt. Deshalb lieber eine GmbH mit einem Chef als ein Kollektiv mit einem Revolutionstribunal, das den Eierdieb dann irgendwann einen Kopf kürzer macht, um ein Exempel zu statuieren. Der vermeintliche Verzicht auf Macht kann eine perverse Sache sein.«

Sie kommen ins Haus zurück, wo man gerade für alle, es sind acht oder zehn Personen da, free lunch vorbereitet. Der Hermann, derselbe, der Judith Shklar liest, lauscht dem Gespräch des Joggers und füg seinen Senf hinzu:

»Ich verstehe, was du meinst, Krüger«, sagt er, »aber auf Bernhard bezogen, also auf den Einzelnen bezogen, will das nicht viel heißen. Gewiss, er hätte die Umwandlung des Vereins in eine GmbH zustimmen können, er hätte der Hierarchisierung des Betriebs zustimmen können, aber dazu hätte er ein anderer Typus sein müssen als er ist. Der Bernhard, der diese Dingeaus betriebswirtschaftlicher Logik und Eigeninteresse getan hätte, wäre eben ein anderer Mensch, eine andere Weseneinheit als die, die hier sitzt. Oder besser: Bei der wir sitzen. Und jener Bernhard wäre eben vielleicht niemand, dem andere Werte durch den Kopf gehen als macht und Effizienz. Mit der Konsequenz, dass beispielweise ich hier nicht sitzen würde bei diesem Bernhard. (…) Die richtige Frage ist also nicht die, ob unser Bernhard naiv gehandelt hat und letztendlich selbst Schuld an seinem Schicksal ist, sondern die, welche sonstige Auswirkungen auf das Leben anderer jener Bernhard hätte. Und da scheint die Waage doch sehr zugunsten des Unsrigen auszuschlagen.«


Galiani-Berlin
ISBN: 978-3-86971-139-3
Erschienen am: 16.08.2018
464 Seiten, gebunden mit SU
Preis 24,00 €

Michael Kleeberg, geboren 1959 in Stuttgart, lebt als Schriftsteller und Übersetzer (u.a. Marcel Proust, John Dos Passos, Graham Greene, Paul Bowles) in Berlin. Sein Werk (u.a. Ein Garten im Norden, Vaterjahre) wurde in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt. Zuletzt erhielt er den Friedrich-Hölderlin-Preis (2015), den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (2016) und hatte die Frankfurter Poetikdozentur 2017 inne.

Wiedźmin czyli nowa Gra o Tron

Czyta: Michał Żebrowski

Nie wiem, czy jeszcze to dziś zobaczymy, w końcu nie mam tego teasera na stronie, tylko linkuję się do Youtuba. Taki zwiastun pojawił się na oficjalnej stronie Netflixa i po kilkunastu godzinach został usunięty. Większość fanów była przekonana, że zajawkę wpuścili do sieci tacy sami jak oni – freaki Sapkowskiego. Niektórzy nie rozpoznali nawet, że w zajawce nie ma dubbingu, a wszystko czyta lektor. Muszą być bardzo młodzi.
Zobaczcie sami: TU.

Wiedźmina gra Henry Cavill i mnie wydaje się, że jest trochę za stary na Geralta i ma zbyt zniszczoną twarz, ale znowu – ten film na pewno robią ludzie młodzi, dla których każdy człowiek po 30 jest po prostu stary i dlatego Geralt jest stary.

Zresztą sam Cavill urodził się w roku 1983, ma zatem 36 lat i wygląda naprawdę dobrze. To  twórcy filmu uznali, że ma wyglądać jak stary dziad.

Przypomina mi to pewną anegdotę rodzinną. Moja cioteczna babka, Karolina Lubliner-Mianowska, była przed wojną harcerką i to w pewnym momencie w stopniu harcmistrzyni. Urodziła się w roku 1899, w latach 20 miała więc niespełna trzydziestkę.

Któregoś lata pojechały z koleżanką na inspekcję jakiegoś obozu dla dziewcząt, a oprowadzała je jedna z uczestniczek, panna w dorodnym wieku lat 15. W pewnym momencie dziewczę zwróciło się do nich bezpośrednio: “Bo wy stare zaraz macie jakieś wątroby albo dzieci”.

Wiem, wiem, to się zmienia. Z wiekiem, ale też historycznie. Ötzi, człowiek z lodowca, który żył ok. trzech tysięcy lat przed naszą erą, miał około 45 lat, gdy umarł i jak na owe czasy był naprawdę stary. Stary i samotny. Podobno nauka i to potrafiła odczytać z przebadanych szczątków. Ale był też bardzo sprawny i zamożny, nosił odzież zszytą starannie z kawałków futra i miał siekierę wykonaną z miedzi. Zresztą nie umarł śmiercią naturalną, tylko został zabity strzałą z łuku.

Tak miał wyglądać. Stary był. Wydaje mi się nawet podobny do filmowego Geralta.

A tak naprawdę wygląda Cavill – mógłby zostać nowym ulubieńcem kobiet, tak jak Jon Snow, szkoda, że zrobili z niego takiego Ötziego.

Streifzüge durch Berlin: Gradiva

Heute vor 1940 Jahren

Ewa Maria Slaska

Fotos oben: Regine Lockot

Ich schlendere durch Berlin, habe Zeit, das Wetter ist schön, auf dem Mittelstreifen von der Kurfürstenstrasse sehe ich vom Weiten eine weisse antike Frauenfigur. Ich gehe hin, schaue mir eine schöne Skulptur an und denke, dass sie mich irgendwie an diese ebenso schöne Fresco von Flora in Stabie, Schwesterstadt von Pompei und Herkulanum erinnert. Diesselbe ungezwungene und fröhliche Atmosphäre, diesselbe schöne, sicher auftretende junge römische Frau.

Ich lese den Text auf der anderen Seite des Reliefs:

GRADIVA

Vom 25. Bis 27. September 1922 fand hier, in der Kurfürstenstraße 115/116, im „Haus des jüdischen Brüdervereins gegenseitiger Unterstützung” der 7. Internationale Psychoanalytische Kongress der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) statt. Er war der letzte, an dem Sigmund Freud persönlich teilnahm.

Nach einer Blütezeit der Psychoanalyse im Berlin der 20er Jahre wurden ab 1933 alle jüdischen Psychoanalytiker durch die Nationalsozialisten aus Deutschland vertrieben. Die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft mußte 1938 aufgelöst werden.

Zum Thema „Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten in Psychoanalyse und Kultur heute” kamen zum ersten Mal nach dem 2. Weltkrieg wieder Psychoanalytiker der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung nach Berlin, um hier vom 25. bis 29. Juli 2007 den 45. Internationalen Psychoanalytischen Kongress abzuhalten.

Bis zu seiner erzwungenen Emigration 1938, hing ein Gipsabdruck der „Gradiva” neben Sigmund Freuds Couch in Wien. Seine Interpretation der Gradiva-Novelle von Wilhelm Jensen ist die erste größere psychoanalytische Untersuchung eines literarischen Werkes.

Sigmund Freud fand in London Exil.
Dort starb er am 23. September 1939.


Schöne Idee. Schöne Art einen Kongress und einen großen Mann zu erinnern. Im Internet finde ich auch das Buch.

Gradiva: Ein pompejanischen Phantasiestück
von Wilhelm Jensen
mit Vorwort von Sigmund Freund

Dresden/ Leipzig 1903

Beim Besuche einer der großen Antikensammlungen Roms hatte Norbert Hanold ein Reliefbild entdeckt, das ihn ausnehmend angezogen, so daß er sehr erfreut gewesen war, nach Deutschland zurückgekehrt, einen vortrefflichen Gipsabguß davon erhalten zu können. (…)  Ungefähr in Drittel-Lebensgröße stellte das Bildnis eine vollständige, im Schreiten begriffene weibliche Gestalt dar, noch jung, doch nicht mehr im Kindesalter, andrerseits indes augenscheinlich keine Frau, sondern eine römische Virgo, die etwa in den Anfang der Zwanziger-Jahre eingetreten. (…) Wo war sie so gegangen und wohin ging sie? (…) Um dem Bildwerk einen Namen beizulegen, hatte Hanold es für sich ›Gradiva‹ benannt, ›die Vorschreitende‹.

Der Relief weckt in einem jungen Archäologen, der sie als Abguss in seinem Arbeitszimmer stellte, endlich Mal, würde man sagen, das Interesse an lebendigen Frauen. Genauer gesagt an deren Gangart, denn  er Versuchte unter seinen Zeitgenössinen eine zu finden, die den Fuß so anmutig und fast senkrecht beim Gehen  hielt wie eben die Gradiva.
Dann träumte es ihn, dass er sich in Pompei befände, wo er einige Male zur Forschungzwecke schon weilte. Im Traum war es grade der 24. Augusttag des Jahres 79, der den furchtbaren Ausbruch des Vesuvs mit sich brachte. Der Himmel hielt die zur Vernichtung ausersehene Stadt in einen schwarzen Qualmmantel eingeschlagen, nur da und dort ließen durch eine Lücke die aus dem Krater auflodernden Flammenmassen etwas von blutrotem Licht Übergossenes erkennen.

Er träumte immer noch, als er plötzlich Gradiva sah. Und wie es  im Traum oft passiert, schien es ihn normal, dass die Skulptur aus seinem Arbeitszimmer hier als lebendige Frau voranschreitet, in Gedanken versunken und somit noch nicht ahnend, was ihr und der ganzen Stadt bevorsteht. Bis dahin hatte ihn kein Gedanke an ihr Hiersein angerührt, jetzt aber ging ihm auf einmal und als natürlich auf, da sie ja eine Pompejanerin sei. (…) Dann indes, ihn jählings überfallend, kam ihm zum Bewußtwerden, wenn sie sich nicht eilig rette, müsse sie dem allgemeinen Untergang mit verfallen, und heftiger Schreck entriß seinem Mund einen Warnruf. Den hörte sie auch, denn ihr Kopf wendete sich ihm entgegen. (…) Sie schritt jedoch weiter, noch bis zum Portikus des Apollo Tempels hinan, wo sie sich zwischen den Säulen legte, von der Schwefeldünsten des Vulkans erstickt. Hanold wachte auf und erst nach langer Weile erkannte er, dass er nicht wirklich vor fast zwei Jahrtausenden dem Untergang an der Bucht von Neapel beigewohnt habe.

Plötzlich, und zwar nich im Traum, sondern Diesseits, erkannte er eine junge Frau, die drunten auf der Straße ging (…) leicht elastischen Schrittes dahin. Sie hielt mit der linken Hand ihren nur bis zu den Knöcheln herabreichenden Kleidsaum ein wenig aufgerafft, und seinen Augen erregte es den Eindruck, als ob bei der schreitenden Bewegung sich die Sohle ihres nachfolgenden schmalen Fußes für einen Moment auf den Zehenspitzen senkrecht vom Boden aufrichte. Er lief ihr nach. Vergeblich.

Sie war nicht zu finden und ihm war es in Berlin ohne sie unerträglich geworden. Er reiste sofort ab. Zuerst nach Rom, dann nach Neapel und letztendlich nach Pompei. Egal aber, wo er sich befand, störte ihn sofort alles, bis er sich selbst zugeben müsste, daß er mißmutig sei, weil ihm etwas fehle, ohne daß er sich aufhellen könne, was. Und diese Mißstimmung brachte er überallhin mit sich. Alles war zweck- und sinnlos, er selbst: taub und blind (…) auch die Natur war außerstande, ihm zu bieten, was er um sich und in sich vermißte. Nicht Mal der Besuch in Pompeji half ihn, seinen Spleen zu lindern. Sogar hier bemächtigte sich seiner Augen und geistigen Sinne eine entschiedene Gleichgültigkeit. Ja, sogar Pompeji war nichts mehr als außerordentlich nüchterner Schutthaufen. Als die Touristen zum Tisch gingen und herr Hanold alleine in der toten Stadt blieb, herrschte dort plötzlich vollkommene Reglosigkeit. Alles stand still, nur über den Vesuv hing eine wie eine Pinie geformte dunkle Rauchwolke. Es war unheimlich still und heiß, alles badete in der Sonne, als ob sich der große Pan zum Schlafen hingelegt hat. (…) Dann aber löste die Sonne die Gräberstarre der alten Steine, ein glühender Schauer durchrann sie, die Toten wachten auf, und Pompeji fing an, wieder zu leben. Mit geöffneten Augen blickte Hanold die Straße entlang, doch war’s ihm, als tue er’s in einem Traum. Darin trat plötzlich (…) etwas hervor, und über die Lavatrittsteine, die vor dem Hause zur anderen Seite der Strada di Mercurio hinüberführten, schritt leichtbehend die Gradiva dahin. Ganz zweifellos war sie’s; wenn auch die Sonnenstrahlen ihre Gestalt wie mit einem dünnen Goldschleier umgaben, nahm er sie doch deutlich und genauso im Profil, wie auf dem Relief, gewahr. (…) Zugleich mit dem Anblick aber war’s Hanold hell im Gedächtnis aufgewacht, daß er sie schon einmal so im Traum hier habe gehen seh’n, in der Nacht, als sie sich drüben am Forum ruhig wie zum Schlafen auf die Stufen des Apollotempels hingelegt hatte. Und mit dieser Erinnerung zusammen kam ihm noch etwas anderes zum erstenmal zum Bewußtwerden: Er sei, ohne selbst von dem Antrieb in seinem Innern zu wissen, deshalb nach Italien und ohne Aufenthalt von Rom und Neapel bis Pompeji weitergefahren, um danach zu suchen, ob er hier Spuren von ihr auffinden könne. Und zwar im wörtlichen Sinne, denn bei ihrer besonderen Gangart mußte sie in der Asche einen von allen übrigen sich unterscheidenden Abdruck der Zehen hinterlassen haben. (…) Die Gradiva überschritt in ihrer ruhigen Hurtigkeit die Trittsteine und ging, nun den Rücken wendend, auf dem Trottoir der andren Seite fort (…) und begab sich in das Haus des Meleager.

Hanold wußte nicht, nicht ob er wache oder träume.

Er ging ins Meleagers Haus, das, da es Mai war, voller wilder blühender Mohnblüten war, wie alle Häuser in der Totenstadt. Träumte es ihm, als er – nur etwa fünf Schritte von ihm entfernt, in dem schmalen Schatten, den ein einzelnes, noch erhalten gebliebenes Oberstück des Saalportikus herabwarf, zwischen zweien der gelben Säulen auf den niedrigen Stufen eine hellgewandete, weibliche Gestalt sitzen sah, die mit leichter Bewegung jetzt den Kopf ein wenig emporhob? (…) Er hatte gefunden, wonach er gesucht, was ihn unbewußt nach Pompeji getrieben; die Gradiva führte ihr Scheinleben in der mittägigen Geisterstunde noch fort und saß hier vor ihm, so wie er sie im Traum sich auf die Stufen des Apollotempels niederlassen gesehn. Auf ihren Knien lag etwas Weißes ausgebreitet, das sein Blick klar zu unterscheiden nicht fähig war; ein Papyrosblatt schien’s zu sein, und eine Mohnblüte hob sich mit rotem Scheine von ihm ab.

Er spricht sie zuerst Griechisch und dann auch Lateinisch an. Und sie antwortete auf Deutsch. Es wunderte ihn aber keineswegs. So musste es gewesen sein. Dann aber stand sie auf, ging ein paar Schritte fort und verschwand. Die Mittagsgeisterstunde war vorüber.

Am nächsten Tag ging er wieder hin, diesmal aber heimlich, durch einen unbewachten Eingang, zu Mittagsstunde ins Meleagers Haus. Unterwegs sah er eine ganz mit weißen Glockenkelchen behängte Asphodelos-Blütenschaft, die er abbrach und mitnahm. Wenn die Mittagsstunde endlich kam, sah Hanold sie wieder zwischen zwei Säulen sitzend. Da fragte sie: Bringst du mir die weiße Blume?

Dann sprechen sie miteinander, und stellen fest, dass sie sich schon einmal, vor fast zwei Tausend Jahren gesehen haben müssten. Er erzählt ihr von seiner Suche nach einer Frau, die genauso einen Gangart hat als sie auf dem Relief in Rom. Nach einer Weile nimmt sie die Blume und geht in die Unterwelt zurück, sie vereinbaren aber noch ein Treffen am nächsten Tag. Diesmal lies Gradiva, die übrigens Zoë – Leben heissen sollte, ein kleines Skizzenbuch zurück, in dem Pompeji von heute abgebildet ist – Ruinen, Steine, wilde Blumen.

Hanold weiss, dass er krank ist, dass ihm entweder sein Kopf oder sein Herz Spielchen spielen. Er trink zu viel Wein, er läuft den ganzen Nachmittag hin und her, trifft einen alten vermeintlich leicht verrückten Zoologen, der Eidechsen fängt, und versucht nicht darüber nachzudenken, was ihm geschehen ist. Er wandert ziellos, kauft irgendwo eine pseudo-antike Spange, von der er denkt, sie gehörte Zoë vor zwei Tausend Jahren, ließ sich eine (damals unglaubwurdige sogar für einen Archäologen) Geschichte erzählen, dass man in Pompeji ein Liebespaar ausgegraben hat, zwei Leichen, die sich eng umschlungen um zusammen, in den Tod zu schreiten, und stellt sich vor, die junge Fraue wäre eben Zoë-Gradiva. Mit keinem Gedanken würdigt er die Tatsache, dass wenn er Zoë das zweite Mal sieht, trägt sie helle Lederschuhe und nicht Sandalen, wie auf dem Relief.

Weitere Nacht geht vorbei. Diesmal pflückt Hanold unterwegs ein paar rote Rosen und geht ganz normal, seinen Eintritt zahlend, in die Pompeji-Stadt. Erst als er wieder vor dem Eingang zur Casa di Meleagro steht, fällt ihn ein, die liebende Frau hätte Zoë sein können und dies hätte bedeuten müssen, sie hätte einen Liebhaber, den in diesem Moment Hanold regelrecht hasst. Sie ist jedoch allein gekommen, wie auch gestern und vorgestern. Er gibt ihr Rosen und ihr Skizzenbuch zurück, fragt auch, ob die antike Spange Mal ihr gehörte. Sie verneint aber. Überhaupt benimmt sie sich, als ob sie ein modernes Weib wäre. Sie teilen sich ihr zweites Frühstück, dass sie in Kleidertasche mithatte. Sie assen schweigend, bis die Gradiva sagte: »Mir ist’s, als hätten wir schon vor zweitausend Jahren einmal so zusammen unser Brot gegessen. Kannst du dich nicht darauf besinnen?«

Aber dann ist sie doch ganz gegenwärtig und dazu noch kennt sie seinen Namen. Du bist doch offenbar verrückt, Norbert Hanold, sagt sie und in denselben Moment kommen ins antike Haus ihre Bekannte.

Er flüchtet. Ihm ist es klar, dass er, völlig ohne Sinn und Verstand zu glauben versuchte, dass er sich seit drei Tagen mit einer wieder lebendig gewordenen jungen Pompejanerin traff.

Er flüchtet und daher ist nur der Leser und nicht auch Hanold, der erfährt, dass Zoë mit ihrem Vater, dem alten Zoologen, in der abgelegenen Albergo del Sole wohnt.

Da sehen sie sich wieder in einem anderem alten pompejanischen Haus. Ein leicht verrückter junger Archäologe und eine junge Dame vor Welt. Sie ist Tochter eines bekannten Zoologen Richard Bertgang und wohnt mit ihrem Vater in Berlin dem Haus, wo Hanold wohnt, schräg gegenüber. Sie kennt ihn also und zwar seit eh, er sie nicht mehr, weil er ein typischer Wissenschaftler geworden ist – zerstreut. Sie gesteht, dass sie, als sie entdeckte, was er im Kopf hat, mit ihm gespielt hat.

Daher also die Schuhe statt Sandalen. Und daher kennt sie seinen Namen.

Und am Ende werden sie heiraten!

🙂


Was der Freud darüber denkt? Lesen Sie HIER.

Zbiórka na Palimpsest

Wejdź TU, żeby wesprzeć projekt

Od Adminki:

Na portalu Polak potrafi mój przyjaciel, brzeski autor Radek Wiśniewski zbiera na wydanie książki. Tak sobie pomyślałam, że w zeszłym roku zbierałam na urodziny na czyszczenie oceanów. W tym roku też bym Was poprosiła, żebyście wpłacili pieniądze na oceany, ale właśnie jak zamierzałam uruchomić akcję, Radek przysłał informację o swojej nowej książce. Proszę Was więc, jeśli chcieliście jakoś “obejść” moje urodziny, to wpłaćcie proszę choćby to słynne jedno euro na wydanie książki “Palimpsest powstanie” Radosława Wiśniewskiego.

Moich urodzin i tak już nigdy więcej nie będę obchodziła, ale to przecież nie zmienia faktu, że mogę liczyć na to, że chcieliście mi kupić kwiaty albo wino, a wydacie mi na urodziny książkę Radka.

Radek pojawia się na blogu dosyć rzadko, choć kiedyś obiecywał, że będzie to robił raz na tydzień, ale bogać tam – obiecanki-cacanki, a adminka skoro nie płaci honorariów, to wymagać nie może. Tak czy owak, każdy tekst Radka na tym blogu to Ruchome Święto, jak kiedyś Paryż i Nowy Jork, a dziś pewnie raczej Berlin.

O projekcie
Celem projektu jest wydanie w wersji papierowej książki “Palimpsest powstanie” Radosława Wiśniewskiego.

Jedyne koszty jakie blokują projekt, to koszty druku i składu dtp.

W ramach dotychczasowej pracy nad projektem z Fundacją “Nowoczesna Polska”  przeprowadzono już niezbędną redakcję literacką, historyczną, korektę, książka została także już zilustrowana.

Koszty druku są szacowane na około 8000 złotych – książka będzie miałą około 300 stron z kolorowymi ilustracjami i nakład około 500  numerowanych sztuk.

O samej książce tak napisał Paweł Kozioł:

Palimpsest Powstanie Radosława Wiśniewskiego, opowiadający o Powstaniu Warszawskim, a jeszcze ściślej: będący swoistym przeglądem czy prześwietleniem pamięci jednostki, której ten temat leży na sercu, trudno zaklasyfikować pod względem formalnym. Jest to esej? Osobliwy rodzaj gawędy wojennej traktującej o wojnie, w której gawędziarz nie uczestniczył? Może, biorąc pod uwagę nagromadzenie szczegółów, reportaż bez uczestnictwa?

Zupełnie jednoznaczne jest natomiast oddziaływanie emocjonalne utworu, sytuujące się gdzieś pomiędzy apelem poległych a wywoływaniem duchów. Autor umiejętnie przechodzi od szerokiej perspektywy ginącego miasta do jednostkowych, przeważnie tragicznych losów. Szczególnie dba o przybliżenie czytelnikowi swoich bohaterów, nawet tych, o których wiadomo niewiele, stara się zrekonstruować ich charaktery z dostępnych strzępków informacji. Opowieść ma przy tym mocne podstawy źródłowe. Mimo jej meandrycznego toku czytelnik może mieć pewność, że fakty zostały sprawdzone. Relacja budzi zaufanie na poziomie biografistycznym, historycznym i zwłaszcza geograficznym, bo z tekstu przebija dojmująca świadomość kurczenia się przestrzeni opanowanej przez powstańców.

Pamięć pozostaje żywa, dopóki można się do niej odwołać w sposób nieoficjalny. A takie jest przecież pochodzenie Palimpsestu PowstanieRadosława Wiśniewskiego. Notki, które potem weszły w jego skład, w pierwszej chwili publikowane były na Facebooku. Tym większe wrażenie wywiera fakt, że ten materiał udało się zebrać w jednolitą całość.”

Książka powstawała kilka tygodni w ciągłej interakcji z czytelnikami w serwisie społecznościowym. Tworzyła się dosłownie na oczach publiczności. Teraz ma szansę na utrwalenie.

Dzięki znanemu rysownikowi Tomaszowi Bohajedynowi została zilustrowana.

Dzięki ludziom z Fundacji Nowoczesna Polska zyskała profesjonalną redakcję literacką i historyczną. Stała się też dzięki nim książką elektroniczną.

Książkę można przejrzeć w wersji elektronicznej za darmo w serwisie “Wolne Lektury”:

https://wolnelektury.pl/katalog/lektura/wisniewski-palimpsest/

W razie wątpliwości pisz:

cuchulain@o2.pl

Dzięki Tobie, książka może się stać dotykalna, jako coś co można mieć ze sobą, odbywać podróże dosłownie i w przenośni.

Wejdź TU, żeby wesprzeć projekt

Twórca Projektu otrzyma wszystkie środki, które zostaną wpłacone, bez względu na osiągnięcie kwoty minimalnej (model “bierzesz ile zbierzesz”). Projekt kończy się 28.09.2019 22:10

Jeszcze jeden wiersz na lato

Tresa Rudolf

Zabrała mnie,
jak żadna inna…

Zabrała mnie nagle,
zabrała, jak dawno żadna,
w swój świat, w swoje kino,
słowem, obrazem, uczuciem.

Mała, szczupła, skromna
bez uwodzicielstwa kobiety
świadomej swego pìękna,
bez ogromnych portretów

bez “modelowania”, bez
ścigania się z innymi,
cichutka, schludna, bez
hałasu i dla niej kampanii.

Przyszła do mnie całkiem sama,
uśmiechnąwszy się nieśmialo,
pierwszym zdaniem witając:
“kocham podróże pociągiem”…

Spojrzala figlarnie, zapytała,
“zabierzesz?”, zabiorę, zabiorę…
I nagle, zabrała mnie ona,
zabrała, jak dawno żadna…

Mała, zgrabna, zręczna,
kochająca podroże
pociągiem,
ksiażeczka…

***
Uwaga: Wszystkie wpisy Teresy Rudolf są jej autorską kompozycją, co oznacza, że jest ona nie tylko autorką wierszy, ale dokonała też wyboru muzyki i filmów wideo lub zdjęć, które towarzyszą jej poezji i ją uzupełniają.

Barataria na lato: książki, koty i Don Kichoty

Ewa Maria Slaska

Nie ma nic równie starego jak wczorajsza gazeta. I rzeczywiście poniższy obrazek został opublikowany w najważniejszym dzienniku berlińskim, Der Tagesspiegel, 26 czerwca czyli 40 dni temu. To całe wieki! Wszystko nieaktualne.

Wtedy były to jednak najświeższe aktualności.

Don Kichot mówi: SPD potrzebuje podwójnej szpicy (czyli dwóch osób na stanowisku szefa partii), a jego giermek odpowiada z uśmieszkiem: Zrobimy to.

Czy rzeczywiście była o tym mowa w czerwcu? Nie pamiętam.

Tytuł pod spodem nie wiąże się nijak z obrazkiem, a znaczy mniej więcej tyle co Dobrobyt za godność. Artykuł dotyczy planowanej misji Jareda Kushnera, zięcia Trumpa, który chciał od Palestyńczyków kupić za spore pieniądze obietnicę, że nie będą się więcej domagać samostanowienia. Nie będą więc walczyć o swoje państwo, ani wzniecać powstań i uprawiać terroryzmu, tylko wezmą kasę i położą uszy po sobie. Nawet nie wiem, czy Kushner, który pojechał z tym dealem do Bahrainu, dobił targu z Palestyną. Wiem tylko, że zastanowiłam się wtedy, jakby to było, gdyby w roku 1944 taka np Francja, ta petainowska, przysłała do Polski delegata w identycznej misji. “Wiecie co, Polacy”, powiedziałby ów francuski pan, “bardzo cenimy wasze dążenia do wolności, też uważamy, że lepiej umierać na stojąco niż żyć na kolanach, ale wiecie, Niemcy pozwolą Wam wstać z kolan, dadzą Wam pieniądze na odbudowę stolicy… A zatem dogadajmy się co do kasy, bo doszły nas słuchy, że planujecie niebawem godzinę W, a musicie przyznać, że powstanie jednak bardzo utrudni proces porozumienia między Waszymi zwaśnionymi narodami…”

I tak dalej.

Miesiąc później w Sopocie na wystawie ulicznego karykaturzysty znalazłam kolejną ilustrację polityczną, posługującą się wizerunkiem dwóch Hiszpanów z XVII wieku.

I kota.

Ciekawe, że autor odmienił role obu mężczyzn. Ten mały jest giermkiem, ale jednocześnie Zbawicielem. Dlatego jedzie na przedzie.

Za kotem.

Ten duży podąża wprawdzie jako drugi, ale jest rycerzem i zamierza kruszyć kopie.

O kota czyli karakala stepowego (Caracal caracal).

Karykatura dziś nieco przedawniona. Helikopterów nazwanych na cześć kota już w Polsce nie będzie, ale kot piękny.

Kolejny kot objawił się tego lata mojej młodej koleżance, gdy pojechała na wakacje do Bari – żył sobie z uczonym kolegą jak kot z psem.

Bari to miasto kultu św. Mikołaja i świetnego pisarza Gianrico Carofiglio, który urodził się tu w roku 1961. Carofiglio bywał też politykiem, prokuratorem, działaczem antymafijnym i antykorupcyjnym. Występował w procesach przeciwko zorganizowanej przestępczości, handlowi bronią i ludźmi. Piastował urząd senatora z ramienia Partito Democratico. Popularność przyniósł mu cykl kryminałów o adwokacie Guido Guerrierim, nader sympatycznym gościu, który cierpi na bezsenność. Bardzo lubię Guerririego, może nawet bardziej niż Wallandera, a to już coś, bo może nie wszyscy wiedzą, ale Wallander, bohater powieści Mankella, jest moim ulubieńcem i pisałam o nim  już nieskończenie wiele razy. Są mądrymi, myślącymi, zatroskanymi o kondycję ludzką facetami.

I to by było na tyle, na ten sierpniowy poniedziałek, gdyby nie fakt, że w książce, którą czytam, a czytam ją, bo pewna szacowna, zdałoby się, instytucja pańastwowa, wysortowała ją na śmietnik i ktoś ją zabrał do domu, a od tego ktosia ja ją pożyczyłam, znalazłam siebie. Było to lekko niepokojące przeżycie, bo otworzyłam tę książkę na zdaniu… “W numerze drugim czasopisma WIR, poświęconym ‘poetkom z ciemności’ (…) Ewa Maria Slaska pisze…” (str. 135 rozdział Agaty Araszkiewicz o melancholii Ginczanki).

Nic na to nie poradzę, jestem tylko maleńką wzmianką w tej książce i nie o mnie tu chodzi, ale przecież poczułam się wyrzucona na śmietnik. Wraz z innymi oczywiście, z Zuzanną Ginczanką i Gertrud Kolmar, z Derridą i Castanedą, z Joycem, Proustem i Borgesem. I z Don Kichotem. No tak, również z Don Kichotem, bo skoro jest on (a tak twierdzę od jakiegoś czasu) “w każdej książce”, to musiał być i tu. Pojawia się nawet kilkakrotnie, raz w rozdziale o nudzie powtórzeń Marka Zaleskiego, który rozważa konieczne i niekonieczne związki oryginału i jego kopii, odwołując się do opowiadania Borgesa o Pierre Menardzie. Menard pisze od nowa powieść o Don Kichocie, która jest wprawdzie słowo w słowo identyczna z tekstem Cervantesa, a przecież ma zupełnie inną, nowatorską wartość. (Pisałam o nim stosunkowo niedawno, jakby więc ktoś chiał, to proszę, można TU zajrzeć).

Z kolei Radosław Okulicz-Kozaryn w rozdziale o prozie Romana Jaworskiego, Nuda w zwierciadle nudy, omawia szalone książki tego zapoznanego, młodopolskiego pisarza (1883-1944), przede wszystkim Historie maniaków, zbiór opowiadań poświęconych ludziom żyjącym w świecie urojeń. W opowiadaniu Medi niejaki Yetmeyer urządza wielokondygnacyjną siedzibę z licznymi komnatami w dawnej oberży Don Kichota.

Tak to jest z nudą w kulturze. Nikt jej nie umknie, ani Ginczanka, ani Borges, ani Cervantes. Bo…

Barataria 119. O bzach i poezji

Ewa Maria Slaska

Takie zdjęcie przysłane na messengera. A w nim warstwy znaczeń, aluzji, przypomnień.  Ale nie wszystkie widać od razu. Pierwsza, najprostsza – zasuszone wielopłatkowe kwiatki bzu, a w tekście – powracający motyw bzu

Dla A

When Lilacs Last in the Dooryard Bloom’d
By Walt Whitman

1
When lilacs last in the dooryard bloom’d,
And the great star early droop’d in the western sky in the night,
I mourn’d, and yet shall mourn with ever-returning spring.

Ever-returning spring, trinity sure to me you bring,
Lilac blooming perennial and drooping star in the west,
And thought of him I love.

2
O powerful western fallen star!
O shades of night—O moody, tearful night!
O great star disappear’d—O the black murk that hides the star!
O cruel hands that hold me powerless—O helpless soul of me!
O harsh surrounding cloud that will not free my soul.

3
In the dooryard fronting an old farm-house near the white-wash’d palings,
Stands the lilac-bush tall-growing with heart-shaped leaves of rich green,
With many a pointed blossom rising delicate, with the perfume strong I love,
With every leaf a miracle—and from this bush in the dooryard,
With delicate-color’d blossoms and heart-shaped leaves of rich green,
A sprig with its flower I break.

4
In the swamp in secluded recesses,
A shy and hidden bird is warbling a song.

Solitary the thrush,
The hermit withdrawn to himself, avoiding the settlements,
Sings by himself a song.

Song of the bleeding throat,
Death’s outlet song of life, (for well dear brother I know,
If thou wast not granted to sing thou would’st surely die.)

5
Over the breast of the spring, the land, amid cities,
Amid lanes and through old woods, where lately the violets peep’d from the ground, spotting the gray debris,
Amid the grass in the fields each side of the lanes, passing the endless grass,
Passing the yellow-spear’d wheat, every grain from its shroud in the dark-brown fields uprisen,
Passing the apple-tree blows of white and pink in the orchards,
Carrying a corpse to where it shall rest in the grave,
Night and day journeys a coffin.

6
Coffin that passes through lanes and streets,
Through day and night with the great cloud darkening the land,
With the pomp of the inloop’d flags with the cities draped in black,
With the show of the States themselves as of crape-veil’d women standing,
With processions long and winding and the flambeaus of the night,
With the countless torches lit, with the silent sea of faces and the unbared heads,
With the waiting depot, the arriving coffin, and the sombre faces,
With dirges through the night, with the thousand voices rising strong and solemn,
With all the mournful voices of the dirges pour’d around the coffin,
The dim-lit churches and the shuddering organs—where amid these you journey,
With the tolling tolling bells’ perpetual clang,
Here, coffin that slowly passes,
I give you my sprig of lilac.

7
(Nor for you, for one alone,
Blossoms and branches green to coffins all I bring,
For fresh as the morning, thus would I chant a song for you O sane and sacred death.

All over bouquets of roses,
O death, I cover you over with roses and early lilies,
But mostly and now the lilac that blooms the first,
Copious I break, I break the sprigs from the bushes,
With loaded arms I come, pouring for you,
For you and the coffins all of you O death.)

8
O western orb sailing the heaven,
Now I know what you must have meant as a month since I walk’d,
As I walk’d in silence the transparent shadowy night,
As I saw you had something to tell as you bent to me night after night,
As you droop’d from the sky low down as if to my side, (while the other stars all look’d on,)
As we wander’d together the solemn night, (for something I know not what kept me from sleep,)
As the night advanced, and I saw on the rim of the west how full you were of woe,
As I stood on the rising ground in the breeze in the cool transparent night,
As I watch’d where you pass’d and was lost in the netherward black of the night,
As my soul in its trouble dissatisfied sank, as where you sad orb,
Concluded, dropt in the night, and was gone.

9
Sing on there in the swamp,
O singer bashful and tender, I hear your notes, I hear your call,
I hear, I come presently, I understand you,
But a moment I linger, for the lustrous star has detain’d me,
The star my departing comrade holds and detains me.

10
O how shall I warble myself for the dead one there I loved?
And how shall I deck my song for the large sweet soul that has gone?
And what shall my perfume be for the grave of him I love?

Sea-winds blown from east and west,
Blown from the Eastern sea and blown from the Western sea, till there on the prairies meeting,
These and with these and the breath of my chant,
I’ll perfume the grave of him I love.

11
O what shall I hang on the chamber walls?
And what shall the pictures be that I hang on the walls,
To adorn the burial-house of him I love?

Pictures of growing spring and farms and homes,
With the Fourth-month eve at sundown, and the gray smoke lucid and bright,
With floods of the yellow gold of the gorgeous, indolent, sinking sun, burning, expanding the air,
With the fresh sweet herbage under foot, and the pale green leaves of the trees prolific,
In the distance the flowing glaze, the breast of the river, with a wind-dapple here and there,
With ranging hills on the banks, with many a line against the sky, and shadows,
And the city at hand with dwellings so dense, and stacks of chimneys,
And all the scenes of life and the workshops, and the workmen homeward returning.

12
Lo, body and soul—this land,
My own Manhattan with spires, and the sparkling and hurrying tides, and the ships,
The varied and ample land, the South and the North in the light, Ohio’s shores and flashing Missouri,
And ever the far-spreading prairies cover’d with grass and corn.

Lo, the most excellent sun so calm and haughty,
The violet and purple morn with just-felt breezes,
The gentle soft-born measureless light,
The miracle spreading bathing all, the fulfill’d noon,
The coming eve delicious, the welcome night and the stars,
Over my cities shining all, enveloping man and land.

13
Sing on, sing on you gray-brown bird,
Sing from the swamps, the recesses, pour your chant from the bushes,
Limitless out of the dusk, out of the cedars and pines.

Sing on dearest brother, warble your reedy song,
Loud human song, with voice of uttermost woe.

O liquid and free and tender!
O wild and loose to my soul—O wondrous singer!
You only I hear—yet the star holds me, (but will soon depart,)
Yet the lilac with mastering odor holds me.

14
Now while I sat in the day and look’d forth,
In the close of the day with its light and the fields of spring, and the farmers preparing their crops,
In the large unconscious scenery of my land with its lakes and forests,
In the heavenly aerial beauty, (after the perturb’d winds and the storms,)
Under the arching heavens of the afternoon swift passing, and the voices of children and women,
The many-moving sea-tides, and I saw the ships how they sail’d,
And the summer approaching with richness, and the fields all busy with labor,
And the infinite separate houses, how they all went on, each with its meals and minutia of daily usages,
And the streets how their throbbings throbb’d, and the cities pent—lo, then and there,
Falling upon them all and among them all, enveloping me with the rest,
Appear’d the cloud, appear’d the long black trail,
And I knew death, its thought, and the sacred knowledge of death.

Then with the knowledge of death as walking one side of me,
And the thought of death close-walking the other side of me,
And I in the middle as with companions, and as holding the hands of companions,
I fled forth to the hiding receiving night that talks not,
Down to the shores of the water, the path by the swamp in the dimness,
To the solemn shadowy cedars and ghostly pines so still.

And the singer so shy to the rest receiv’d me,
The gray-brown bird I know receiv’d us comrades three,
And he sang the carol of death, and a verse for him I love.

From deep secluded recesses,
From the fragrant cedars and the ghostly pines so still,
Came the carol of the bird.

And the charm of the carol rapt me,
As I held as if by their hands my comrades in the night,
And the voice of my spirit tallied the song of the bird.

Come lovely and soothing death,
Undulate round the world, serenely arriving, arriving,
In the day, in the night, to all, to each,
Sooner or later delicate death.

Prais’d be the fathomless universe,
For life and joy, and for objects and knowledge curious,
And for love, sweet love—but praise! praise! praise!
For the sure-enwinding arms of cool-enfolding death.

Dark mother always gliding near with soft feet,
Have none chanted for thee a chant of fullest welcome?
Then I chant it for thee, I glorify thee above all,
I bring thee a song that when thou must indeed come, come unfalteringly.

Approach strong deliveress,
When it is so, when thou hast taken them I joyously sing the dead,
Lost in the loving floating ocean of thee,
Laved in the flood of thy bliss O death.

From me to thee glad serenades,
Dances for thee I propose saluting thee, adornments and feastings for thee,
And the sights of the open landscape and the high-spread sky are fitting,
And life and the fields, and the huge and thoughtful night.

The night in silence under many a star,
The ocean shore and the husky whispering wave whose voice I know,
And the soul turning to thee O vast and well-veil’d death,
And the body gratefully nestling close to thee.

Over the tree-tops I float thee a song,
Over the rising and sinking waves, over the myriad fields and the prairies wide,
Over the dense-pack’d cities all and the teeming wharves and ways,
I float this carol with joy, with joy to thee O death.

15
To the tally of my soul,
Loud and strong kept up the gray-brown bird,
With pure deliberate notes spreading filling the night.

Loud in the pines and cedars dim,
Clear in the freshness moist and the swamp-perfume,
And I with my comrades there in the night.

While my sight that was bound in my eyes unclosed,
As to long panoramas of visions.

And I saw askant the armies,
I saw as in noiseless dreams hundreds of battle-flags,
Borne through the smoke of the battles and pierc’d with missiles I saw them,
And carried hither and yon through the smoke, and torn and bloody,
And at last but a few shreds left on the staffs, (and all in silence,)
And the staffs all splinter’d and broken.

I saw battle-corpses, myriads of them,
And the white skeletons of young men, I saw them,
I saw the debris and debris of all the slain soldiers of the war,
But I saw they were not as was thought,
They themselves were fully at rest, they suffer’d not,
The living remain’d and suffer’d, the mother suffer’d,
And the wife and the child and the musing comrade suffer’d,
And the armies that remain’d suffer’d.

16
Passing the visions, passing the night,
Passing, unloosing the hold of my comrades’ hands,
Passing the song of the hermit bird and the tallying song of my soul,
Victorious song, death’s outlet song, yet varying ever-altering song,
As low and wailing, yet clear the notes, rising and falling, flooding the night,
Sadly sinking and fainting, as warning and warning, and yet again bursting with joy,
Covering the earth and filling the spread of the heaven,
As that powerful psalm in the night I heard from recesses,
Passing, I leave thee lilac with heart-shaped leaves,
I leave thee there in the door-yard, blooming, returning with spring.

I cease from my song for thee,
From my gaze on thee in the west, fronting the west, communing with thee,
O comrade lustrous with silver face in the night.

Yet each to keep and all, retrievements out of the night,
The song, the wondrous chant of the gray-brown bird,
And the tallying chant, the echo arous’d in my soul,
With the lustrous and drooping star with the countenance full of woe,
With the holders holding my hand nearing the call of the bird,
Comrades mine and I in the midst, and their memory ever to keep, for the dead I loved so well,
For the sweetest, wisest soul of all my days and lands—and this for his dear sake,
Lilac and star and bird twined with the chant of my soul,
There in the fragrant pines and the cedars dusk and dim.


Autora wiersza rozpoznaję jednak wcale nie po bzie, lecz po… słowie “kapitan”, które pojawi się w tytule następnego wiersza na tej samej stronie.

O Captain! My Captain

O Captain! my Captain! our fearful trip is done;
The ship has weather’d every rack, the prize we sought is won;
The port is near, the bells I hear, the people all exulting,
While follow eyes the steady keel, the vessel grim and daring:
But O heart! heart! heart!
O the bleeding drops of red,
Where on the deck my Captain lies,
Fallen cold and dead.

O Captain! my Captain! rise up and hear the bells;
Rise up—for you the flag is flung—for you the bugle trills;
For you bouquets and ribbon’d wreaths—for you the shores a-crowding;
For you they call, the swaying mass, their eager faces turning;
Here Captain! dear father!
This arm beneath your head;
It is some dream that on the deck,
You’ve fallen cold and dead.

My Captain does not answer, his lips are pale and still;
My father does not feel my arm, he has no pulse nor will;
The ship is anchor’d safe and sound, its voyage closed and done;
From fearful trip, the victor ship, comes in with object won;
Exult, O shores, and ring, O bells!
But I, with mournful tread,
Walk the deck my Captain lies,
Fallen cold and dead.

Oba wiersze są lamentem na cześć Abrahama Lincolna, zamordowanego 14 kwietnia 1865 roku, w porze kiedy kwitną bzy. Piszę do A, że podoba mi się słowo “kapitan”, ale nie piszę, że jest dla mnie ważne. Nawet nie wiem, czy on wie, dlaczego jest ważne – że to mój Ojciec, i że tak jak o Mamie wszyscy mówili Artist lub Artysta, tak o Ojcu – Kapitan lub Captain. O Captain! My Captain! A właśnie o nim pisałam…

W odpowiedzi dowiaduję się, że owszem, jestem uważną czytelniczką, a jakbym zauważyła coś jeszcze, to żebym dała znać. Nie zawracam sobie tym głowy. Takie sobie komplementy. Wszyscy, my, którzy zajmujemy się książkami, jesteśmy uważnymi ich czytelnikami. Zresztą, o czym tu pisać? Oczywiście zauważyłam zasuszone kwiatki bzu, oczywiście je pamiętam, bo miesiąc temu A pokazał mi je świeżo zerwane, być może w jednym z ogrodów na mojej wiecznie kwitnącej ulicy. Mamy tu kwiaty, które kwitną jeszcze w grudniu i takie, które już w grudniu zakwitają.

Dopiero po kilku godzinach pojawią się następne skojarzenia. Walt Whitman! Wiersze po angielsku! Oczywiście!

15 kwietnia. Wczoraj A, który zebrał i zasuszył fioletowe kwiatki i włożył je do zielonej książki, tam, gdzie Whitman pisze o bzie, miał urodziny. Nie było mnie jednak.
15 kwietnia zostanę więc zaproszona na ciasto urodzinowe, upieczone przez solenizanta. Prezent dałam mu już przed wyjazdem – wiersze Lorki w tłumaczeniu Mamy, zakupione przez moją siostrę i sprowadzone w skomplikowany sposób z Gdańska do Berlina. Ale jednak jak się idzie na urodziny, to nie można iść z pustymi rękoma. Rozglądam się po mieszkaniu
i widzę zieloną książkę. Nie powinno jej tu być, ale jest. Nie została odłożona na półkę przez kolegę, który wczoraj dokonał dorocznego i dogłębnego odkurzania książek. Whitman nie wrócił tam, skąd się pojawił – na półkę, gdzie stoją książki po angielsku ze zbiorów Mamy. I już nie wróci, bo zabieram go zamiast prezentu. Lorca Mamy, Whitman Mamy, kwiatki bzu. Nawet śmierć obecna w obu wierszach Whitmana towarzyszyła nam, żywym, tego dnia, bo po herbacie i cieście z lodami poszliśmy na cmentarz, na grób zmarłego przed miesiącem kolegi dziennikarza.


A gdy już to wszystko napiszę, to nagle dojrzę misterną, baratarystyczną sieć pułapek, jaką na mnie zarzucił A. Bo tego dnia rano (jest 21 maja), przy dzbanku herbaty na balkonie, rozmawiamy o Don Kichocie. Już jakiś czas temu A zapytał mnie, dlaczego właściwie tak mnie interesuje Don Kichot? Odpowiedziałam wtedy, że nie wiem, że tak się zdarzyło i że jest to zapewne zasłużona kara za to, iż przez wiele lat nie lubiłam tej książki i nie chciało mi się jej czytać. Teraz wracam do tego pytania i mówię, że lubię rozmyślać o wędrówkach motywów w kulturze – w końcu jestem archeolożką i etnolożką, a to zawody, które tym się zajmują. A poza tym lubię, jak rzeczywistość przeplata się z kulturą – lubię usłyszeć w autobusie, od przypadkowo siedzącego obok mnie pasażera, odpowiedź na pytanie, które zadał sobie i mnie bohater czytanej wczoraj powieści.

Tym razem, rzecz się jeszcze komplikuje, bo tę powieść, po raz kolejny oczywiście, czytał A. I wieczorem przysłał mi nie tylko wiersz Whitmana, ale i tę karteczkę. Właśnie skończył lekturę.
– Po cóż iść za tropem tego, co się już skończyło?
– Bo tak, odpowiedział mi dziś żebrak w metrze.

Berlin, 22 maja 2019

PS 1. znaleziony tego dnia na FB u Danusi:

Ponieważ “To był maj / pachniała Saska Kępa / szalonym, zielonym bzem”… ponieważ 175 lat temu, 22 maja, urodziła się Mary Cassatt, amerykańska malarka i graficzka tworząca we Francji, impresjonistka, autorka wielu obrazów inspirowanych prozą Henry’ego Jamesa… “Lilacs in a Window” (Bez w oknie), 1879 r., Metropolitan Museum of Art (The Met), Nowy Jork:

PS 2. Pisałam ten wpis przez kilka tygodni. W międzyczasie, 31 maja, minęła dwusetna rocznica urodzin poety. Z tej okazji różne instytucje przypominają jego wiersze. Np berliński festiwal poezji, który 19 czerwca zaprasza do Kulturbrauerei na rozmowy o whitmanowskich źdźbłach trawy. Wszystko się łączy ze wszystkim.

Und es ist gut so!