Ten wpis powstaje od roku, a dziś cały czas się rozrasta.Wiersz Eliota otrzymałam od Magdaleny Ciechomskiej rok temu i rok temu przygotowałam ten wpis. Kolęda Mietka Węglewicza przyszła dziś, czyli już w dniu Trzech Króli 2024 roku, potem pojawiły się ludziki firmy Playmobil od Eli Kargol, a potem jeszcze jej wiersz. Do północy jeszcze daleko, ciekawe, co jeszcze przyjdzie. Przysyłajcie, ludzie, przysyłajcie.
W komentarzu pojawił się świetny wiersz Tibora Jagielskiego (przeniosłam do wpisu), potem jeszcze Ela Kargol przysłała inne zdjęcie z innymi trzema królami i wyjaśnienie.
Dziękuję Wam wszystkim, był to bardzo szczodry dzień.
jaja (6, ugotować, obrać, pokroić) szparagi (250 gram, to samo, co wyżej, tylko najpierw obrać) pieczarki zebrane świeżo na polu (250 gram, podsmażyć na maśle, pokroić) ogórki konserwowe (250 gram, chyba też pokroić, jak mniemam – Adminka) pietruszki, szczypiorku, koperku do woli, dodać sos á la byk (patrz: blog „gotuj się”, adamczewski, 2009, chyba też maj, ale nie jestem teraz pewien) wymieszać ostrożnie, odstawić na parę godzin w chłodnym miejscu, zaserwować, śpiewając czastuszki i strzelając hołubce; smacznego! tibor
Wenn der Sommer vorbei ist und die Ernte in die Scheunen gebracht ist, wenn sich die Natur niederlegt, wie ein ganz altes Pferd, das sich im Stall hinlegt, so müde ist es – wenn der späte Nachsommer im Verklingen ist und der frühe Herbst noch nicht angefangen hat – dann ist die fünfte Jahreszeit.
Nun ruht es. Die Natur hält den Atem an; an andern Tagen atmet sie unmerklich aus leise wogender Brust. Nun ist alles vorüber: geboren ist, gereift ist, gewachsen ist, gelaicht ist, geerntet ist – nun ist es vorüber. Nun sind da noch die Blätter und die Gräser und die Sträucher, aber im Augenblick dient das zu gar nichts; wenn überhaupt in der Natur ein Zweck verborgen ist: im Augenblick steht das Räderwerk still. Es ruht.
Mücken spielen im schwarz-goldenen Licht, im Licht sind wirklich schwarze Töne, tiefes Altgold liegt unter den Buchen, Pflaumenblau auf den Höhen … kein Blatt bewegt sich, es ist ganz still. Blank sind die Farben, der See liegt wie gemalt, es ist ganz still. Boot, das flußab gleitet, Aufgespartes wird dahingegeben – es ruht.
So vier, so acht Tage – Und dann geht etwas vor.
Eines Morgens riechst du den Herbst. Es ist noch nicht kalt; es ist nicht windig; es hat sich eigentlich gar nichts geändert – und doch alles. Es geht wie ein Knack durch die Luft – es ist etwas geschehen; so lange hat sich der Kubus noch gehalten, er hat geschwankt … na … na …, und nun ist er auf die andere Seite gefallen. Noch ist alles wie gestern: die Blätter, die Bäume, die Sträucher … aber nun ist alles anders. Das Licht ist hell, Spinnenfäden schwimmen durch die Luft, alles hat sich einen Ruck gegeben, dahin der Zauber, der Bann ist gebrochen – nun geht es in einen klaren Herbst. Wie viele hast du? Dies ist einer davon. Das Wunder hat vielleicht vier Tage gedauert oder fünf, und du hast gewünscht, es solle nie, nie aufhören. Es ist die Zeit, in der ältere Herren sehr sentimental werden – es ist nicht der Johannistrieb, es ist etwas andres. Es ist: optimistische Todesahnung, eine fröhliche Erkenntnis des Endes. Spätsommer, Frühherbst und das, was zwischen ihnen beiden liegt. Eine ganz kurze Spanne Zeit im Jahre.
Es ist die fünfte und schönste Jahreszeit.
——————————————————————-
Mein lieber Herr Tibor, das verlassen der Bäume ist das Grundübel der Gesellschaftsformen und deren Kriege. Ich habe mir schon einen Baum ausgesucht. Allerdings bin ich nicht der einzige, der auf diesem Baum “sein Auge geworfen hat, da standen schon andere, und sofort kam es zu aggressiven Handlungen untereinander. Die einen wollten einen Ast mit Balkon, die anderen wollten einen Ast mit Garage. Ich meine, so geht es doch nicht, darum verließ ich das Geschehen, um diese Problematik am Staun Tisch *) zu besprechen.
In diesem Sinn oder so ähnlich, Jawollja, das meint auch der Sanitätsgefreite Neumann.
Er ist eigentlich Pole, hat seinen Namen nur “Eindeutschen” lassen.
———————————————————————————————–
*) Staun Tisch – das wöchentliche Treffen der Tegeler Dichter am Emstaler Platz in Jahren 2012 – 2018
Jakob van Hoddis (16.05.1887, Berlin – am 30.05.1942 von den Nazis deportiert; genaues Platz und Todesdatum unbekannt)
Weltende
Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut, In allen Lüften hallt es wie Geschrei, Dachdecker stürzen ab und gehen entzwei Und an den Küsten – liest man – steigt die Flut.
Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken. Die meisten Menschen haben einen Schnupfen. Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.
mein name ist in wasser geschrieben umfasst von wellen unvergänglich wie schaum deren kronen
mein name wird von wind gepfiffen spaziert mit den wolken und fällt mit den regen herunter
in wasser geschrieben wird mein name ——————————————————————
1985
…wracam z targów (fr/m) obładowany książkami do b., po drodze podrzucam redakcji moje teksty (kilka wywiadów z węgi erskimi autorami, reportaż, felieton, trzy rolki ze zdjęciami) i parę książek, potem walę się do łóżka i śpię 24 godziny; po prysznicu dzwonię do pani małgosi i pytam jak tam moje teksty – wszystkim się podobają, a naczelny zabrał je nawet do domu. no, trochę mnie zdziwilo to “do domu”, ale nic, robię sobie parę dni wakacji i czekam na numer; po tygodniu mam go w ręce, otwieram i znajduję jedną szóstą reportażu i jedno zdjęcie (stoisko naszej redakcj i na targach z leszkiem sz. i edwardem na pierwszym tle); lekko oszołomiony (liczyłem, że odrobinę zarobię, a płacono od znaku; za zdjęcie dostawało się najwięcej) staram się złapać edwarda, ale oczywiście trwa to wieczność i kiedy go wreszcie po dwóch tygodniach (nastepny numer magazynu był już w druku) dopadam – on zezuje strapiony… – dlaczego nie puściłeś moich zdjęć i tekstów? – pytam patrzy na sufit, patrzy na ziemię, patrzy na mnie – nie mogę, bo, hm, wiesz, to faszyści… – bo walczyli pod stalingradem, a potem przeżyli gulag? – tak. – ale oni nie mieli z szalasim i jego strzało-krzyżowcami nic wspólnego; to byli normalni, zawodowi żołnierze I armii węgierskiej… patrzy w bok, patrzy w górę i milczy; milczymy obaj;
——————————————————————————–
johanssen
1,
seine größte stunde kam an einen samstag punkt zwanzig uhr übertrug das fernsehen der ddr ein kessel buntes aus dem friedrichstadtpalast und er kniete auf der mitte der bühne vor der mirelle mathieu
in seiner ückermarkischen geburtsstadt saß in diesem moment vor jetwedem empfänger fast jeder
nur ein zum fernsehverbot verdonnerter arrestierter
auf der dortigen volkspolizeiwachesowie das notaufnahmekollektiv des krankenhauses das brav auf kommando – aber fluchend – die zentrale und das schwarzweiss gerät – wo gerade die grosse weite welt in der vertretung der wunderbarsten beine des mikrokosmos zu schwingen begann – verlassen musste (weil irgendein idiot einen unfall gebaut hat) konnten es nicht nein hautnah erfahren: dass johannsen
es geschafft hat!
ja er steppte in dieser stunde um sein leben und warf seine tanzpartnerin fünf centimeter höher als gewöhnlich und kaschierte einen schrittfehler von katja ebstein mit einem grandiosen spagat (gleichzeitig sein hut so werfend, dass er in seine hand zurückkam…) er spielte einfach hinreißend bis seine mutter vor der mattscheibe zu weinen begann
was konnte ein stockschwuler von märkischer heide damals in dem land der arbeiter und bauern mehr erreichen?
dazu: eigene wohnung in der hauptstadt
mal tournee durch feindliches ausland (brd)schuhe von salamander oder amerikanische jeans vielleicht morgen eine datscha in der ruppiner schweiz beziehungsweise an der usedomer riviera
doch es kam anders 2,
ein vierteljahrhundert später lag seine verkohle leiche am bett er wurde erdrosselt die wohnung ausgeraubt und dann angezündet von einem mann den er zu lieben glaubte
3,
als ich ihn zum ersten mal traf war er schon unten arbeitete als raumpfleger in einer sklavenfirma und putzte vor meiner tür my fair lady pfeifend ständig auf der suche nach der entschwundener jugend wie ein ton auf der sternleiter
na września drugi dzień grupuję moje pułki i tobie ślę te listki, płatki, kolory i szypułki; ta garść impresji niechaj służy tobie – co złego to nie ja – a reszta? pa
Wie ich schon erwähnte /2017- Jahr des Kronos/Saturnus/ vollzog sich das Geburt des neuen Jahres unter schwierigen Zeichen, da an der östlicher Himmelsseite Venus und Mars gemeinsam standen.
Januar und Februar sind jetzt also doppelt von Capricorn (Steinbock) beeinflusst, da sie schon von Natur durch Saturn (Kronos) beherrscht werden. Erst Wasserman (20.01) bringt etwas milde in die entstandene Konfigurationen.
zuletzt schleppte sich eitelberg auf das dach und sprang in die tiefe er lebte im siebten stock und unter seiner loggia wuchsen die zwergkiefern er wollte auf numer sicher gehen, darum erklomm er mit letzter kraft die sechs etagen und stürzte sich vom dreizehnten stock auf die betonplatten; genau dort wo siebenhundert bewohner des hauses tagein tagaus vorbeigehen; einen monat lang trat aus den poren des steines sein blut heraus und färbte rostrot das grau, zwei handflächen gross. neunundvierzig tage wollte ich an ihn denken. manchmal legte ich eine wildrose, zog die mütze ab und blieb eine minute stehen, doch meistens blieb es nur beim rose werfen und mütze ziehen (szybciej, franek, szybciej); einmal wachte ich in der nacht auf, genau um die zeit als er sprang, und fragte mich: warum? (ich suchte dann die brahmsplatte aus, weil bei ihm die träne, die von dem auge fällt das herz erleichtert); ein paar mal sprach ich für ihn das vaterunser (so wie ich es die ganze kindheit und jugend tat, wenn jemand starb); manchmal meditierte ich am seeufer oder dachte an ihn beim schwimmen; doch es gab auch tage wo ich eitelberg komplett vergaß; es ging schnell – so reisst sich leben von dem tode weg und versucht zu fliehen. es ging schnell: zuerst verschwand die leiche, dann die polizei, die gaffer und die reporter; reinigungsarbeiter schütteten den sand und kamen drei tage hintereinander mit den besen; keiner legte einen blumenstrauss oder zündete eine kerze – tschüss, erledigt; – eeyyy!!! läßt es liegen…- rief ich einmal so laut wie ich konnte, als irgendwelche idioten meine blume zertraten (sie wurden plötzlich zehn zentimeter kleiner und bogen im rudel brav um die ecke), es war mitternacht und später, viel später, kurz vor dem sonnenaufgang, flog das reiherpaar mit dem jungen am rostroten himmel vorbei und dahin. am siebenunddreißigsten tag fing es zu regnen an; die wolken kamen aus dem westen und brachten näße drei tage lang; dann fuhr ich weg auf die insel gepeitscht vom wind und von zweifel; doch die ließen bald nach, als ich die wellen umarmte, sanddorn pflückte und schnitt ab den flundern die köpfe; es wurde stiller und stiller; bis die feuerquallen an den strand kamen und tanzten im seichten gewässer; sie waren rostrot; doch ich ging am fünfzigsten tag mit undine in das blau an ihnen vorbei.
Pan Bóg postanowił, że już za dużo tych wojen i najwyższa pora zwinąć kramik zwany światem. Uznał, że koniec świata nastąpi w przeciągu dwóch tygodni. Jednakże, chcąc być fair, powiadomił trzech najważniejszych przywódców na świecie: Bidena, Putina i Jarkacz’a. Dowiedziawszy się o tym każdy z nich wygłosił orędzie do swojego narodu. Prezydent USA w swoim wystąpieniu powiedział, że ma dwie wiadomości: dobrą i złą. Dobra jest taka, że Bóg istnieje, a zła, że za 14 dni – nastapi koniec świata. Putin zaś rzekł do narodu rosyjskiego, że ma dwie złe wiadomości: Bóg istnieje i że pożyją jeszcze tylko dwa tygodnie. Kaczyński natomiast zwrócił się do Polaków: Mam dwie fantastyczne wiadomości: pierwsza jest taka, że rozmawiałem z Bogiem, a druga, że będziemy rządzić do końca świata!
***
Mojsze, pobożny i pracowity, ale któremu się nie przelewało, usłyszał, że Icek, uważany za leniwego i bezbożnego, wygrał na loterii! W wieczorej modlitwie skarży się najwyższemu na swój los, oburza na obibokow i tych, co nie chodzą do synagogi i prosi o wsparcie… Nadchodzi dzień losowania i… znowu wygrywa Icek! Tym razem w wieczornej modlitwie Mojsze się już nie skarży, a wręcz przeklina: – Jak to? przestrzegam szabatu i wszelkich praw twoich, a ty tak ze mną postępujesz? przestanę w ciebie wierzyć! Na to odzywa się najwyższy i mówi: – Mojsze, ty daj mi szans, ty kup los…
***
W Monte Carlo dwóch mieszkańców Gorzowa zatrzymali i pobili policjanci, a jeden z mężczyzn nadal przebywa w szpitalu. Jak informuje Radio Venus, dwóch serwisantów gorzowskiej firmy produkującej oscypki wracało ze zlecenia w Hiszpanii. Zatrzymali się na stacji benzynowej w Monte Carlo. Tam wpadli w sam środek policyjnej obławy i zostali dotkliwie pobici, a jeden z mężczyzn nadal przebywa w szpitalu. – Nagle wyskoczyła na nas duża grupa uzbrojonych kobiet w kominiarkach z pałkami i bronią. Nie miały żadnych znaków policyjnych, nie było policyjnych aut. Nie wiedzieliśmy, że są z policji. Wybiły nam szyby w samochodzie, z początku myśleliśmy, że to napad rabunkowy. Rzuciły nas na ziemię. Dostałem pałką w tył głowy, byłem kopany. Na twarzy mam 45 siniaków. Na lewym barku – ślad od szpilek, pod oczami 3 siniaki i dziesięć szwów, z tyłu głowy także założono mi szwy, na wylot mam przedziurawioną górną wargę, o dolnych częściach ciała nie wspomnę. Po zatrzymaniu założono mi na oczy czarną opaskę, żebym nic nie widział i wielokrotnie nieprzystojnie dotykano – opowiadał reporterowi Venus pan Lechosław. Po przesłuchaniu mężczyźni trafili do szpitala. Stamtąd odebrała ich jedna z dyrektorów firmy Trepy Leokadia Zajączek. Wszystko jednak wskazuje na to, że doszło do pomyłki. Firma zapowiedziała, że będzie dochodzić odszkodowania od monakijskiej policji za swój zniszczony majątek oraz wspomagać swoich pracowników w postępowaniach cywilnych.
Według informacji Radia Venus monakijska policja robiła obławę na fałszerzy firanek.