Żeleński, Trump i Vance

Tekst napisany na gorąco dla NZZ po przerwanych rokowaniach i skandalicznym zachowaniu się Donalda Trumpa; tekst otrzymałam wczoraj w tłumaczeniu na polski wraz ze zgodą na publikację. Dziękuję Monice Wrzosek-Müller, która to zorganizowała.

Sergiusz Michalski

Foto Bundesarchiv / The Times na YouTube

O socjotechnice „rokowań“ z przystawionym pistoletem do głowy czyli Hacha, Hitler i Göring oraz Żeleński, Trump i Vance

Nawet układ postaci na zdjęciach jest podobny: z lewej czeski prezydent Emil Hacha, w środku Hitler, z prawej zastępca Hitlera, Hermann Göring. Wczoraj wieczorem tak samo siedzieli podczas klótni w waszyngtońskim Oval Office Włodzimierz Żeleński, Donald Trump, zaś z prawej wiceprezydent J. D. Vance.

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Berlin im Siebdruck – Ausstellung in der Galerie Neurotitan

TIP Events

Die Ausstellung „Berlin im Siebdruck“ wird am 7. März um 19 Uhr in der Galerie Neurotitan eröffnet. Es werden die tipBerlin-Siebdrucke von ATAK, Jim Avignon, Nadia Budde, Flix, Jakob Hinrichs, Reinhard Kleist, Jason Lutes, Mawil, Kat Menschik, Christoph Niemann, Henning Wagenbreth und Barbara Yelin gezeigt. Dazu gibt es Livemusik der Bands Tango Bravo und Grateful Cat.


Seit 2014 gibt der tipBerlin eine limitierte Siebdruckedition heraus, die Arbeiten entstehen in enger Zusammenarbeit mit in Berlin lebenden Künstler:innen, die vor allem im Bereich Comic und Illustration arbeiten. Die Motive befassen sich mit Berlin. Nach zehn Jahren werden nun die gesamten tipBerlin-Siebdruckeditionen in einer Ausstellung in der Galerie Neurotitan im Haus Schwarzenberg präsentiert.  

Ergänzt werden die im Zentrum der Ausstellung stehenden Siebdruckeditionen mit weiteren Werken der beteiligten Künstler:innen sowie Arbeiten aus dem Umfeld des tipBerlin, darunter Cartoons von Hannes Richert („Comics für den gehobenen Pöbel“).
 
Vernissage: Freitag, 7. März 2025, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 8.3. bis 22.3.2025, Mo-Sa 12-20 Uhr

Galerie Neurotitan im Haus Schwarzenberg (Rosenthaler Str. 39, 10178 Berlin)

Eintritt frei, Spenden erbeten

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Mehr darüber:

https://www.radioeins.de/programm/sendungen/mofr1921/_/-berlin-im-siebdruck-.html

https://www.fluxfm.de/radio-arty-berlin-im-siebdruck

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner_kultur/ausstellung-berlin-im-siebdruck-wo-bowie-und-zille-auf-das-marsupilami-treffen-13322365.html

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Die drei der TIP-Siebdrucken bei mir in der Wohnung, Alexander Platz von Barbara Yelin sowie Moabit und Kafka von Kat Menschik

7. bis 9. März

Letzte Chance! Für 5 Euro ganz kurz noch mal ins Pergamonmuseum

Reblog

Tickets sind ab sofort buchbar, und zwar hier: www.smb.museum


Das Pergamonmuseum ist eine Baustelle für mehrere Generationen. 2013 begann die Generalsanierung und wird voraussichtlich bis 2037 dauern 

Von Martina Hafner

Das Pergamonmuseum ist zwar noch Dauer-Baustelle, doch nun gibt es für Besucher die Möglichkeit, vom 7. bis 9. März Teile des Südflügels zu besichtigen, der Eintritt kostet 5 Euro. Der Ansturm wird gewaltig sein, denn es wird das letzte Mal sein für mindestens zwei Jahre.

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Wo ist der Krieg?

https://www.stadtmuseum.de/veranstaltungen/wo-ist-der-krieg

Eine interaktive Performance und Diskussion zum Krieg in der Ukraine bei BERLIN GLOBAL

Preise
Regulär: 5 Euro
Ermäßigt: 3 Euro

Tickets können vor Ort an den Kassen im Humboldt Forum oder online erworben werden.

Ort
Raum „Krieg” in der Ausstellung BERLIN GLOBAL und Berlin Raum (Saal 5), 1. OG
Termin
05. Mär, 18:30 Uhr
Dauer
1 Stunde 45 Minuten

Was bedeutet Krieg für Sie?
Die Künstlerin Masha Pryven lädt im Rahmen der Ausstellung BERLIN GLOBAL das Publikum in den Raum „Krieg“ zu einer interaktiven Performance ein.

Pryvens Intervention geht von ihrer Feststellung aus, dass der Krieg in der Ukraine keinen Platz im Raum „Krieg” bei BERLIN GLOBAL findet, und dadurch eine Lücke entsteht. Diese Lücke sei gefährlich – einerseits, weil sie Raum für Fehlinformationen und Fantasie lässt, andererseits, weil sie die gesellschaftliche Verdrängung einer nahestehenden Katastrophe ermöglicht. Pryven sucht nach Möglichkeiten einer echten emotionalen Verbindung zwischen denen, die in Frieden leben, und denen, die im Krieg sind. Wie verändert ein Krieg in Europa das eigene Verständnis von Frieden? Kann eine kurze Berührung mit einer anderen Realität Ihre Weltanschauung verändern?

Die Performance basiert auf Pryvens fortlaufenden Kunstprojekt mit Menschen, die während des Krieges in der Ukraine leben. Dafür reist sie regelmäßig in ihre Heimat und stellt dort die Frage: Wenn Sie die Möglichkeit hätten, mit Menschen in Europa zu sprechen, was würden Sie ihnen sagen?

Das Berliner Publikum hat die Möglichkeit, Teil der Performance zu werden und auf die Abwesenheit des Themas „Krieg in der Ukraine“ in BERLIN GLOBAL einzugehen. 

Anschließend laden wir zu einer Lesung der polnischen Schriftstellerin Ewa Maria Slaska (Meine Kriege) und einer Diskussion über den Umgang mit zeitgenössischen Konflikten in Museen und Institutionen ein, an der Daria Prydybailo (Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin) und Daniel Morat (Raumkurator „Krieg”) teilnehmen.

Die Performance findet in englischer und in deutscher Sprache statt, die anschließende Diskussion wird in deutscher Sprache geführt. 

Performance und Moderation: Masha Pryven
Lesung: Ewa Maria Slaska
Sound: Don Philippe
Gesprächsteilnehmende: Daria Prydybailo, Daniel Morat

Von links nach rechts und von oben nach unten:
Masha Pryven (Foto: Philippe Kayser), Ewa Maria Slaska (Foto: Jacek Krenz), Don Philippe (Foto: Aya Schamoni), Daniel Morat (Foto: Deutsches Historisches Museum), Daria Prydybailo (Foto privat)

Dlaczego Zachód nie umie się porozumieć z Putinem?

Reblog wpisu Radosława Sikorskiego na Facebooku z 14 lutego 2022 roku, niestety nadal aktualne jest każde słowo

Ann Applebaum

Dlaczego wysiłki dyplomatyczne Zachodu wobec Rosji wciąż zawodzą?

Fundamentalny brak wyobraźni amerykańskich i europejskich przywódców doprowadził świat na skraj wojny.

Och, jak zazdroszczę Liz Truss jej szansy! Och, jak bardzo żałuję, że kompletnie jej nie wykorzystała! Jeśli nie wiecie o kim mowa, wyjaśniam, że Truss jest mało znaczącą brytyjską minister spraw zagranicznych, która w tym tygodniu udała się do Moskwy, aby powiedzieć swojemu rosyjskiemu odpowiednikowi, Siergiejowi Ławrowowi, że jego kraj nie powinien najeżdżać Ukrainy.

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Der “Unrast” geht weiter

Der deutsch-polnische Literaturdialog UNRAST 2025 geht weiter …
>> Das Erbe des Krieges: Mikołaj Łoziński und Maxim Leo
Do, 20.02.2025, 19:30 Uhr, Literaturforum im Brecht-Haus


Die zwei Autoren Mikołaj Łoziński und Maxim Leo sprechen über ihre Familiengeschichten: Die Großväter beider Autoren waren während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich in der Widerstandsbewegung aktiv. Maxim Leo stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie mit Wurzeln in der DDR, Mikołaj Łoziński aus einer polnisch-jüdischen Familie aus Tarnów. Wie stehen die nachfolgenden Generationen zu den Erfahrungen ihrer Großeltern? Im Mittelpunkt des Treffens stehen die Erinnerung, die Rolle des Kommunismus und die Auswirkungen des Kriegserbes auf die heutigen Generationen.

Es wird gelesen und diskutiert, es moderiert Dr. Agnieszka Wierzcholska.

In deutscher und polnischer Sprache mit Übersetzungen. Eintritt frei.

Mehr dazu:
https://www.dpgberlin.de/files/2025/pressemitteilung-unrast-2025.pdf?v=1
https://www.facebook.com/UnrastBerlin

Ihr Parlament. Ihre Erinnerungen.

Bei einem Besuch im Bundestag, gerade vor einer Woche, fand ich eine Postkarte mit dem folgendem Text:

Die Bundesrepublik wird 75 – und das Parlament feiert mit.
1949 trat in Bonn der erste Deutsche Bundestag zusammen. In einem geteilten Land. 1999, zehn Jahre nach der
Friedlichen Revolution in der DDR, zog das gesamtdeutsche Parlament nach Berlin – vor 25 Jahren.
Der Deutsche Bundestag und das Haus der Geschichte in Bonn laden Sie ein:
Bereichern Sie das Parlamentsjubiläum mit Ihren Erinnerungen!
Sie haben ein Foto der Klassenreise nach Berlin, eine Einlasskarte auf die Tribüne der Volkskammer 1990,
ausrangiertes Geschirr aus dem Bundeshaus in Bonn – oder einen anderen Gegenstand, mit dem sich Ihre
persönliche Erinnerung an das Parlament verbindet?
Erzählen Sie uns davon: Parlamentsgeschichte@hdg.de

***

Ich dachte, dass ich eine Geschichte zu erzählen hätte und schrieb einen Text, den man gleich unten findet. Den Link dazu habe ich an die o.g. Mailadresse gesendet. Es kam eine nette Antwort, dass die ganze Aktion schon längst vorbei ist. Und ich frage mich, wenn so, warum lagen die Postkarten immer noch in den Bundestag?

Der Text aber bleibt bestehen. Ich werde an ihn nicht basteln.

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Paris

Reblog from Facebook

We were in Paris with my grandson. It was wonderful but a short stay. Now I understand, we need at least more than three weeks yet.

Thank you Hiru Keerthirathne.

𝟭𝟴 𝗳𝗮𝗰𝘁𝘀 𝗮𝗯𝗼𝘂𝘁 𝗣𝗮𝗿𝗶𝘀:

1. The Paris Metro has several “ghost stations” that are no longer in use. One of the most famous is Arsenal, which was closed in 1939.

2. Gustave Eiffel’s apartment at the top of the Eiffel Tower still exists. It’s now a museum, showcasing how it looked when he lived there.

3. Montmartre, known for its artistic history, has a hidden vineyard called Clos Montmartre, which still produces wine.

4. The Palais Garnier Opera House has a hidden apartment designed for the building’s architect, Charles Garnier.

5. The oldest house in Paris is located at 51 Rue de Montmorency and dates back to 1407. It belonged to the alchemist Nicolas Flamel.

6. The shortest street in Paris, Rue des Degrés, is just 5.75 meters long and consists solely of a staircase.

7. The Opera Garnier has an underground lake, originally a natural water source that became part of its infrastructure.

8. During the liberation of Paris in 1944, the secret password was “Tante Sally.”

9. Rue des Morts in the 5th arrondissement was once a street where people with disfigured faces due to World War I injuries lived and received treatment.

10. La Campagne à Paris in the 20th arrondissement is a small, hidden village within the city, complete with quaint houses and gardens.

11. The Tour Jean-sans-Peur, a medieval tower built in the early 15th century, is tucked away in the 2nd arrondissement.

12. Candelaria, a speakeasy-style bar, is hidden behind a taco shop in Le Marais.

13. Le Procope, founded in 1686, is the oldest café in Paris and was frequented by Voltaire, Rousseau, and Benjamin Franklin.

14. The Canal Saint-Martin was partly covered in the mid-19th century, and today, parts of it run underground.

15. At the Arc de Triomphe, there’s an elevator hidden within one of the pillars for those who can’t or don’t want to climb the stairs.

16. The Pont des Arts was once used as a toll bridge, where artists would set up their easels and paint the river views.

17. Place de la Concorde, now a famous square, was once the site of many public executions during the French Revolution.

18. The Bièvre River, once a prominent waterway in Paris, now flows entirely underground through the city.

Bombardier

Ewa Maria Slaska

Kilka dni temu byłam na Dworcu Głównym i zobaczyłam, że w centralnym miejscu znajduje się nowa reklama. Zrobiłam zdjęcie i po powrocie do domu zadałam na Facebooku takie pytanie:

Pamiętacie Bombardiera na Dworcu Głównym, czyli Hauptbahnhof w Berlinie? To zdjęcie zrobiłam 15 lutego 2018 roku. Wielu z nas z przykrością odnotowywało tę reklamę, #KatjaPetrowskaja pisała o niej w swojej pierwszej książce. To zobaczcie, co ją zastąpiło! “SOS. Die deutsche Wirtschaft ist in Gefahr” (“SOS. Niemiecka gospodarka jest zagrożona”). Cóż, żenujące.

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