Die kleine große Welt (4)

Mit der Spiritualität ist es kompliziert, wenn man sie sucht, findet man sie nicht. Entweder kommt sie von selbst, oder gar nicht. Manche brauchen sie, andere machen sich darüber lustig; doch irgendwann stellt sich jeder die Frage, wie es bei ihm damit steht.

Monika Wrzosek-Müller

Amritapuri-Kerala, Indien

Sie war im Aschram gelandet; ja gelandet eigentlich in Cochin, in Südindien, in Kerala, in God owns country, in einem permanenten Chaos, im Schmutz, in einem Lärm, der normale Kommunikation unmöglich machte; aber in einer bunten, lebendigen und faszinierenden Welt.

Der Weg zum Amritapuri-Aschram führte durch die Backwaters und war sehr exotisch; sie glitten in einem Hausboot an üppiger Vegetation vorbei: Palmen, riesige Mangobäume, manchmal Mangrovenwälder, Kletterpflanzen und wunderbar farbige Blumen, vor allem Wasserhyazinthen, die manchmal das Wasser fast vollkommen überwucherten, an den Dämmen der Reisfelder die Frauen in bunten Saris, wie bunte Vögel oder Blumen, die sich schnell bewegten, das Grün der Reisfelder und Blau des Wassers; alles in unheimlich intensiven Farben. Wären da nicht ein paar Kadaver von Kühen und Fäkalien im Wasser getrieben, hätte man es wie ein Paradies empfinden können. An manchen Stellen hingen riesige chinesische Fischernetze, sie schaukelten im Wind. Die Hausboote waren wunderschön, ursprünglich Kettuvallams genannt: lange, große Lastkähne aus Bambus, mit aus Kokosbast geflochtenen Kabinen, mit Küche, Schlafzimmer und Wohnzimmer, mit einer Terrasse bildeten sie wirklich schwimmende Häuser. Nah am Aschram wurde die Bebauung deutlich geordneter. Nach dem Tsunami waren hier mit der Hilfe ausländischer Organisationen neue Siedlungen entstanden, mit hunderten von identischen Häuschen, manchmal Doppelhäusern in verschiedenen Farben, sehr ordentlich, sehr westlich. Der Aschram war an den paar Hochhäusern, dem Ayurvedischen Krankenhaus und einer schönen Brücke von weitem zu erkennen, es lebten da ca. 2 000-3 000 Menschen aus der ganzen Welt zusammen.

Der Aschram; „Ort der Anstrengung“ präsentierte sich vor allem durch Stille und überwiegend weiße, helle Kleidung der Bewohner, wie eine Insel aus einer anderen Welt. Die peinlich sauber, von hunderten von indischen Witwen gefegte Wege, ordentlich abgestellten Schuhe vor den Tempeln, ordentlich gestapeltes Geschirr, überall Zettel mit Regeln, was, wann und wo zu erledigen oder zu befolgen sein sollte; alles erinnerte mich eher an sozialistische Sommerlager als an Indien. Auch die 9-stöckigen Wohnblocks, in denen die Gäste untergebracht wurden, hatten etwas von sozialistischer Bebauung an sich. Alles war sehr einfach, sehr primitiv aber doch funktional und vergleichsweise sauber.

Auch wenn inzwischen Gerüchte kursieren, dass Amma viel Geld von den Spenden auf verschiedenen ausländischen Konten für sich und ihre Familie geparkt hat, muss man ihr zugeben, dass sie auch sehr viel bewegte: dass sie für unzählige indische Witwen die letzte Hoffnung ist, für viele eine Ausbildung anbietet, nicht zu vergessen ein riesiges ayurvedisches Krankenhaus mit einer ayurvedischen Fabrik-Apotheke betreibt. Auch die Hilfe nach dem Tsunami, die durch ihre Organisation an die rundherum wohnende Bevölkerung kam, ist nicht zu verachten. Die Küste wurde mit riesigen Steinblöcken befestigt und neue Häuser errichtet.

Amma-Mata Amritanandamayi ist eine bäuerlich-kräftig aussehende Person, mit einer Kraft, die ihre Quelle irgendwo haben muss; wie sonst würde sie die stundenlangen Meetings mit Fragen und Antworten und anschließenden Umarmungen „embracing the world“ von hunderten von Menschen und zwar jeden einzelnen, durchhalten können.

Sie saß am Strand, der indische Ozean wütete gegen die riesigen Steinblöcke, die Sonne ging langsam unter in leicht rosa, lila und violetten Farben; die Leute rundherum, machten auf ihren Matten Yoga-Übungen, sprachen leise miteinander und warteten auf die Zusammenkunft mit Amma, auf ihre Umarmung.

Ich selbst habe diese Umarmung erlebt, und nach anfänglichen totalen Zweifeln, muss ich gestehen, dass sie eine ungeheuerliche Kraft, Trost und wirklich Gefühl von Liebe spendete. Es passierte mir in einem Moment, an dem ich daran gar nicht mehr geglaubt hatte, nicht glauben konnte, denn ich war von dem Chaos und dem Gedränge dermaßen genervt, dass ich fast aufgeben wollte. Danach saß ich völlig perplex und ruhig neben hunderten von anderen in einer riesigen Halle und sang stundenlang Mantras mit dem ungeheuren Gefühl der Zugehörigkeit und Gemeinsamkeit.

Vielleicht lag das an der Erschöpfung und Verwirrung durch so viele neue Eindrücke und Ereignisse.

Für den nächsten Tag musste ich mich für den Seva-Dienst (verschiedene Arten von Arbeiten für den Aschram und das Gemeinwohl) eintragen. Ohne lange zu überlegen entschied ich mich fürs Pizza backen, ohne an die Hitze der Öfen, in der Hitze des südindischen Himmels, und das Kneten und die Formen von Pizzateig zu denken. Die italienische Mannschaft war wunderbar; es gab einige, die schon seit Jahren mit dem Aschram verbunden waren, und Neuankömmlinge wie mich, allen gemeinsam war, dass man italienisch sprach. Wir haben wirklich wahnsinnig gearbeitet, geschuftet, um die hunderten von kleinen Pizzas herzustellen. Die Italiener sangen, lachten und sprachen dabei viel und durcheinander. Irgendwann fragte einer, wo denn die Giulia, die Toskanerin, heute abgeblieben wäre, sie müsste doch auch dabei sein. Zwar kannte ich eine Giulia aus der Toskana, dachte aber nicht im Mindesten daran, es könnte die Tochter unserer Freunde sein. Wir machten ab und zu Pausen und als ich draußen vor unserer Baracke stand, sah ich genau diese meine Giulia, mit ihren krausen, schwarzen, leuchtenden, langen Haaren kommen. Da sie mich an diesem Ort wirklich nicht erwartet hatte, ging sie an mir vorbei. Wir hatten uns auch jahrelang nicht gesehen, und aus dem kleinen Mädchen war fast eine Frau geworden, noch immer hübsch, liebenswürdig, lebendig. Ich lief hinter ihr her und stellte mich vor, unsere Freude war riesig. Wir gingen zu einem Café und schwelgten in Erinnerungen an meine Zeit in der Toskana und unsere Besuche bei ihren Eltern, in dem Haus, wo ich viel Liebe, Freundschaft und Gemeinschaft erlebt hatte.

In dem Moment, in den Tagen im Aschram, passte alles; die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft schienen zusammen zu spielen, sich zu ergänzen und einen tiefen Sinn zu haben.

Die kleine große Welt (3)

Es war lange vor der Globalisierung und vor den Handys, vor Skype, als das Telefonieren ins Ausland Stunden dauerte und man immer wieder nur Besetztzeichen hörte und es trotzdem weiter versuchte, bis zur Erschöpfung. Damals gab es auch Geschichten von der kleinen großen Welt.

Monika Wrzosek-Müller

Uppsala

Sie war bei ihrer Schwester in Uppsala zu Besuch. Es war das erste Mal in Schweden, das Land schien ihr unheimlich sauber, aufgeräumt, langweilig, aber zugleich sehr vertrauenerweckend, irgendwie sicher. Sogar die Natur gedieh dort besser, die Luft war sauber, frisch, vieles wirkte wie Miniatur: Städte wie Häuser; nur Kirchen und Schlösser waren imposant, überdurchschnittlich groß. Die Leute waren ganz hell angezogen und bei jedem Sonnenstrahl zogen sie ihre Mäntel aus und gingen in weißen T-Shirts spazieren, auch wenn die Temperaturen eher nicht dazu einluden.

Das rosafarbene Schloss (slott) in Uppsala ist riesig, massig, sieht eher aus wie ein großer Felsen. Aber es ist ein gutes Ziel für Spaziergänge, ringsherum gibt es Parks, ganz in der Nähe fließt der Fluss Frison. Das Gebäude selbst steht etwas erhöht auf einem Plateau, das rund um das Schloss sorgfältig angelegt ist. Von hier aus, kann man viel von Uppsala sehen, auch den Linné-Garten (Linnéträdgarden), den ältesten botanischen Garten Schwedens.

Dort, im Linné-Garten, starteten wir an einem sonnigen Nachmittag unseren Spaziergang, meine Schwester und ich. Wir wollten reden, allein sein ohne unsere Männer und Kinder (oder waren die Kinder damals noch gar nicht da?), erzählen, was in letzten Jahren alles passiert war. Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen. Im Botanischen Garten umkreisten wir die Rabatten und die gepflegten Beete, ohne sie besonders zu beachten. Unser Gespräch kreiste um Polen, um die Umstände meiner Ausreise und mein jetziges Leben, in dem ich noch nicht angekommen war. Sie erzählte von ihrem Studium an der pädagogischen Musikhochschule in Stockholm. Wir besprachen, vielleicht tratschten wir ein bisschen, über alle unsere Bekannten und was mit ihnen in den letzten Jahren passiert war; wer in Polen geblieben war, wer emigriert… Ab und zu hatte ich das Gefühl, jemand würde uns folgen und als ich mich umdrehte, sah ich tatsächlich einen Mann, der uns zuzuhören schien. Da ich in Warschau vom Sicherheitsdienst überwacht worden war, machte mich der Mann nervös, und so entschieden wir zum Schloss zu laufen. Dort standen wir lange auf dem Plateau und schauten auf die Stadt und meine Schwester erklärte mir alle Sehenswürdigkeiten, die man erblicken konnte. Später kamen wir dann auf die Umstände meiner Entlassung als Mitarbeiterin des polnischen Fernsehens in Warschau zurück. Im polnischen Fernsehen hatten die sogenannten Verifizierungsgespräche am frühesten begonnen, gleich nach der Verhängung des Kriegsrechts, ich wurde 45 Minuten lang verhört und fast gezwungen zu sagen, dass meine Zugehörigkeit zur „Solidarność“ ein Irrtum gewesen sei und ich das jetzt alles ablehne. Da dem aber nicht so war, löcherten sie mich, ich solle andere Namen angeben – wer bei „Solidarność“ sonst noch mitgemacht hätte. Und dann erklärten sie mir: Wir haben sie so lange hier sitzen lassen, weil wir gehofft habe, dass sie Vernunft annehmen, bei Ihrem Namen (dem Namen meines Ex) hätte man das wohl erwarten können, aber leider sehe es nicht danach aus. Jetzt kamen sie mit Anschuldigungen: Sie haben bei der Intervision für Kubanerinnen Sachen eingekauft, die bei ihnen im Land verboten waren, Sie haben sich mit einer Tschechin angefreundet, die zu einer Dissidentengruppe gehört hat, Sie haben sich geweigert, die Tonbandaufnahmen der mitgeschnittenen Gespräche von westdeutschen Journalisten abzuhören und zu übersetzen… so ging es lange weiter. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr, mich zu erklären, sowieso hörten sie mir gar nicht richtig zu.

Jemand räusperte sich hinter meinem Rücken, ich erschrak. Es war derselbe Mann vom Linné-Garten. Groß war er nicht, eher untersetzt und rundlich, kräftig gebaut, er hatte blasse blaue Augen, die tief in den Augenhöhlen lagen, um die sich kleine Fältchen bildeten. Es war schwierig, sein Alter zu schätzen; er hätte genauso gut 35 oder fast 50 sein können, mit den wenigen blonden Haaren und dem runden bulligen Kopf.

Er stand jetzt neben uns und betrachtete mich eindringlich. Er sprach Englisch mit einem slawischen Akzent, aber eher keinem polnischen. Er redete jetzt wie ein Wasserfall, leider verstanden wir nur die Hälfte; es ging offenbar darum, dass seine Frau, Verlobte, Ex-Frau oder Freundin mich angeblich kennen würde. Was es damit auf sich hatte, verstand ich letztlich nicht. Er redete auch von Astrologie, Aszendenzen und irgendwelchen günstigen Planetenkonstellationen. Was das alles zu bedeuten hatte, vermochten wir nicht zu begreifen. Er fing an, mir meine Geschichte zu erzählen, warum ich aus Polen weggegangen war, wo ich jetzt lebte. Es war eine Mischung aus Wahrsagerei und Fetzen von Mitgehörtem. Meine Schwester versuchte mich wegzuziehen und nicht auf ihn zu hören. Er interessierte sich auch kaum für sie, war wie verhext auf mich fixiert. Mir schien, als wäre sehr viel Zeit vergangen, und dann stellte ich ihm Fragen: Was hatte er vorhin mit der Frau gemeint, wo war der Zusammenhang zu mir?

Wir schlugen vor, in ein Café zu gehen. Die Sonne sank langsam, und es wurde deutlich kühler. Das Licht war immer noch so scharf, frisch, alles war in einen rosafarbenen Schein gehüllt.

Wir setzten uns also in ein Café, und er fing sofort an zu erzählen. Seine Ex-Frau hatte in Polen an den Intervisionskonferenzen teilgenommen; da habe sie eine junge Polin kennengelernt, die in Warschau lebte und beim Fernsehen arbeitete, und die hieße Monika. Er war sich sicher, dass ich die Frau sei. Denn er beschäftige sich mit Astrologie, und ich passe genau in das Muster. In welches Muster? Ich erinnerte mich an eine Tschechin, war aber nicht mit ihr befreundet, wir hatten uns nur ein paar Mal unterhalten, ich fand sie interessant, aber von einer Freundschaft konnte keine Rede sein.

Er war sichtlich erregt und bewegt, ich konnte wenig helfen, um das Bild von seiner Frau zu vervollständigen. Es war schwierig, die ganze Situation aufzulösen. Wir tranken unseren Kaffee aus, und dann wollten meine Schwester und ich gehen. Er bestand aber darauf, mir seine Telefonnummer zu geben; zum Glück verlangte er meine nicht. Bis heute weiß ich nicht, was da geschehen war und worum es wirklich ging.

Die kleine große Welt

Monika Wrzosek-Müller

Walauwa

Zwar bietet sich der Begriff Globalisierung bei dieser Art von Geschichten an, doch will ich sie nicht so erzählen. Globalisierung ist für mich etwas, das eher in Facebook und in der Wirtschaft passiert, bei den Banken und in der „ganz großen“ Welt. Als Facebook mir die Anfrage mit dem Namen des Bruders eines Bekannten aus Sri Lanka zuschickte, den ich vor 15 Jahren in Bentota kennengelernt habe, bedeutete das für mich Globalisierung. Sein jüngerer Bruder war der kluge, sollte lernen, sich weiterentwickeln, während der ältere nach dem Tod des Vaters den Unterhalt verdienen musste. Der Jüngere wurde auch Ingenieur, und offensichtlich trat er Facebook bei, wo der Kontakt an mich vermittelt wurde; das ist für mich beängstigende Globalisierung, wer hat das wie herausgefunden, wo war die Schnittstelle…?

Sie ging am Strand, entlang der Wasserlinie; das Meer schlug dumpf und schwer, die Wellen kamen langsam, majestätisch und brachen mit Getöse; das Wasser war trübe, gelblich und wie ölig, schwer und bedrohlich. Das Licht war weiß, die Sonne sah man kaum, aber irgendwo an den hellsten Stellen vermutete man sie, denn es war entsetzlich heiß, dazu kam erdrückende Schwüle, Feuchtigkeit und so etwas wie Nebel. Dadurch war der Sand nicht so glühend heiß, man konnte die Fußsohlen aufsetzen, ohne mit Verbrennungen rechnen zu müssen. Sie ging schnell, ohne sich umzuschauen; es waren auch nur wenige Menschen am Strand, nur verwilderte, halb verhungerte Hunde mit ihren Welpen, die an kleine Monster erinnerten. Im Hintergrund wedelten die Palmen mit ihren Kronen, Vögel flogen, manchmal schrien kleine Papageien, die immer zu zweit Streit suchten…

Ans Schwimmen oder Baden war nicht zu denken, denn das Wasser war viel zu aufgewühlt, es zog richtig rein, es nutzten auch die Wellenbrecher nichts, man konnte sich auf den Beinen nicht halten. Sie hielt den Kopf gesenkt, und doch wurde sie immer wieder von den beach boys angesprochen; how are you? Weiter ging die Konversation nicht, das waren ihre einzigen Vokabeln… man musste nur beharrlich schweigen, irgendwann gaben sie auf.

In der Ferne sah ich eine einsame weiße, junge Frau sich auf mich zu bewegen. Sie ging mit forschen Schritten, so als ob die Hitze, die Feuchtigkeit und all die anderen Widrigkeiten ihr nichts anhaben könnten. Sie antwortete auch nicht auf die plumpen Anmachversuche. Lachte dabei aber vergnügt und war auch nicht böse, es schien ihr vielleicht sogar zu gefallen, dass sie den anderen gefiel.

Bald stand sie vor mir; sie war sichtlich überrascht eine weiße Frau zu sehen und wir kamen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass sie aus der Schweiz kam und in demselben Hotel/Villa in Walauwa wohnte wie ich. Wir gingen jetzt langsamer und erzählten uns voneinander, warum wir auf dieser kleinen Insel mitten im Indischen Ozean gelandet waren. Sie machte eine Ayurveda-Kur, ich nahm an einem Seminar über die Anwendung von Ayurveda teil. Nach und nach erzählten wir uns immer mehr Einzelheiten aus unserem Leben. Es stellte sich heraus, dass sie aus Lausanne stammte oder dort lebte und arbeitete, als Journalistin. Ganz spontan kam mir der Satz, ach da kenne ich einen jungen Journalisten, der bei „Hebdo“ arbeitet. Sie freute sich und erzählte mir, dass sie die ganze Redaktion des Lausanner „Hebdo“ kenne. Wir stießen irgendwann auf den kleinen Pfad, der durch den grünen Gürtel mit üppiger tropischen Vegetation, langstieligen Palmen mit feinen Palmenblättern und hängenden Kokosnüssen und dann über die Bahngleise zu unserem wunderschönen Hotel führte. Man musste dabei über den hohen Bahndamm klettern, der dann bei dem Tsunami völlig weggeschwemmt worden ist, und die chaotische Küstenstraße (übrigens die einzige) unbeschadet überqueren und schon trat man in den wunderschönen Garten der alten Kolonialvilla ein.

Wir verabredeten uns zum Abendessen, das in einer Stunde stattfinden sollte. Ich freute mich, dass ich eine Tischgenossin haben würde. Kurz nach 19.00 Uhr ging ich nach unten, sie saß schon unter dem Palmenblätterdach und trank ihren Tee. Sie hatte von den drei ayurvedischen Doshas zu viel Vata und musste auch bestimmte eine Diät einhalten; trotzdem war das Essen wunderbar, beide durften wir Fisch essen, was selten bei ayurvedischen Kuren erlaubt war, mit viel Gemüse, beide tranken wir dazu unsere Tees und lauwarmes abgekochtes Wasser. Inzwischen wurde es ganz dunkel, das passierte in den Breitengraden so schnell, von einem Augenblick zum anderen, dass man jedes Mal staunte.

Irgendwann fingen wir an uns unsere Lebensgeschichten zu erzählen. Sie vertraute mir an, dass sie lange Jahre mit einem Redakteur von „Hebdo“ liiert war, aber inzwischen hatten sie sich getrennt, sie würde der Beziehung immer noch nachtrauern, doch er war verheiratet, hatte zwei Kinder, und seine Frau würde leiden. Leichthin warf ich ein, dass ich nur von der Zeitungsleuten nur diesen Michel kenne, der aber schon ein Charmeur war… Sie wurde nachdenklich und eröffnete mir, dass ihr Freund tatsächlich Michel hieß. Da fing ich an ihr zu erzählen, wie ich ihren Michel in Paris eines späten Nachmittags in einer Wohnung unserer Freunde getroffen habe; er war nämlich gekommen, um seine ungarische Freundin zu besuchen, und sie hatten sich, wie sie ganz reizend erzählte, ein „bisschen geliebt“, aber nun sei alles vorbei… Wir zählten die Jahre hin und her, was war wann, vorher und danach; was herauskam war: just in dem Jahr hatte ihre Beziehung mit Michel angefangen, nach dem Sommer, im Frühherbst, und sie dauerte lange Jahre. Und wir saßen noch lange an diesem Abend staunend, bis sie dann unvermittelt fragte: warum bist du denn so traurig.

Prezent na urodziny czyli…

Ewa Maria Slaska o roli przypadku w ludzkim życiu

dedykuję Marynie Over

Były moje urodziny. Nie mogłam w nocy spać. Nie mogłam i nie mogłam. Gdy już się zorientowałam, że to takie niespanie, kiedy nic nie pomoże, zapaliłam światło i sięgnęłam po książkę. Było to jednak poważne dzieło, a gdy nie można spać, nie można czytać Dzieł, tylko książki znane i lubiane. Tak to po latach zapewne 30 sięgnęłam po Opowieści mojej żony. Przeczytałam kilka opowiadań, po kolei, bo ja nie lubię skakać z rozdziału do rozdziału, tylko lubię, żeby wszystko było po kolei. Ciekawe, że jak sama piszę, to nie piszę po kolei. Ale to akurat w tym miejscu nieważne. Czytałam więc, a oczy powoli zaczęły mi się kleić. Gdy skończyłam czytać, zasnęłam.

Mirosław Żuławski

KER

Odbywały się właśnie Dni Książki i rozmowa dotyczyła różnych korzyści, jakie przynosi lektura, oraz roli książki w podnoszeniu kwalifikacji osobistych. Panie robiły na drutach, a mężczyźni nie robili nic, tylko wałkonili się w słońcu.
– Jeśli o mnie chodzi – powiedziała moja żona – to zawsze byłam zapaloną czytelniczką, ale pewnego razu czytanie książek nie tylko nie pomogło mi i nie wyszło na dobre, ale nawet poważnie przeszkodziło w nauczeniu się czegoś, na czym mi ogromnie zależało. Stąd wniosek, że nie należy generalizować i przesadzać, przypisując książkom i lekturze same dobre strony.
– Opowiedz! Opowiedz! – zawołały panie.
Moja żona szybko policzyła drutem oczka w robótce, którą zaraz przełożyła z jednego druta na drugi.
– Było to – powiedziała moja żona – w pierwszych latach po wojnie. Dziwnym zbiegiem wypadków, możliwym tylko w owych czasach, mój mąż został skierowany do pracy w ambasadzie w Paryżu. Z wyjazdu pamiętam tylko tyle, że przez cały dzień biegałam po Warszawie za jakimś kapeluszem, bo jeżeli wtedy w Paryżu modne były kapelusze, to żadna kobieta nie pokaże się bez kapelusza. Teraz zresztą, znowu są modne.

Po przyjeździe czułam się bardzo nieszczęśliwa, bo nie rozumiałam nic z tego, co do mnie mówią, chociaż w gimnazjum miałam zawsze piątkę z francuskiego. Wobec tego mąż mój postanowił, że pojadę na dwa miesiące letnie do Bretanii, i to zupełnie sama, tak żebym miała od rana do wieczora do czynienia wyłącznie z językiem francuskim. Pojechałam więc do takiej małej, rybackiej dziury i zamieszkałam w hoteliku, który stał nad samym morzem.

Właścicielką tego hoteliku była pani Cochennec. Miała lat osiemdziesiąt, nosiła wysoki, koronkowy czepek, który nazywa się bigouden, i nie umiała ani czytać, ani pisać. Wieczorami zapraszała mnie na rozmówkę i kieliszek wiśni w koniaku, co bardzo lubiła. I to była moja jedyna konwersacja w ciągu dnia!

Przesiadywałam całymi dniami na plaży, czytając książki i patrząc na przypływy i odpływy morza. Zmieniały one zupełnie wygląd zatoki, bo w czasie wielkich przypływów morze wypełniało ją aż po samą plażę, a w czasie odpływów ocean uciekał daleko, odsłaniając skały, pośród których brodzili ludzie w poszukiwaniu krabów, małży i krewetek.

Byłam zupełnie samotna. Do tej miejscowości przyjeżdżały przeważnie matki z dziećmi, była to tak zwana plaża rodzinna, nikt się mną nie interesował, przesiadywałam więc całymi godzinami nad morzem, czytając książki i martwiąc się, że tak nigdy nie nauczę się francuskiego. Na pewno było tam ładnie i ciekawie, ale kiedy człowiek jest taki zupełnie sam, to czuje się nieszczęśliwy nawet w najpiękniejszym miejscu na ziemi. Powiedziałabym nawet, że im gdzieś jest ładniej, tym więcej dokucza samotność. A ponieważ tam było naprawdę bardzo ładnie, więc samotność dokuczała mi ogromnie. W dodatku nie robiłam żadnych postępów we francuskim, a przecież pojechałam tam po to, żeby język właził mi przez cały dzień do głowy przez uszy. Mój mąż twierdził, że to jest jedyna metoda i że on tak właśnie nauczył się francuskiego, kiedy za studenckich czasów spędził jakiś czas w Paryżu. Dziś jestem prawie pewna, że musiał sobie sprawić jakiś słownik, którego z całą pewnością nie wkładał na noc pod poduszkę, lecz postępował z nim wprost przeciwnie.

Obruszyłem się, bo w pobliżu znajdowały się osoby nieletnie i strzygły uszami, ale moja żona spojrzała tylko na mnie i powiedziała:
– Ale on się i tak nigdy do niczego nie przyzna.
Wolałem więc nie wchodzić na ten grząski grunt, na którym nikt nie może czuć się pewnie, i puściłem to mimo uszu, a moja żona powiedziała:

Powiedziałam o tym wszystkim pani Cochennec, która zamyśliła się na króciutko, nigdy nie widziałam, żeby zamyśliła się na dłużej niż na króciutko, i zapytała, co robię całymi dniami na plaży. Kiedy jej powiedziałam, że czytam książki, podniosła obie ręce i oczy ku niebu, a raczej ku sufitowi, bo to się działo przy kontuarze, na którym stały nasze wiśnie w koniaku, i zawołała: “Książki! Dobry Boże! Któraż szanująca się matka rodziny podejdzie do kobiety, trwoniącej czas na czytanie książki!”
I kazała mi zabrać ze sobą na plażę wełnę i druty. Powiedziałam jej, że nie umiem robić na drutach. Odpowiedziała, że to bardzo dobrze, że nie umiem robić na drutach, i poradziła, żebym usiadła na dobrze widocznym miejscu i manipulowała drutami tak, żeby z daleka było widać, że nie umiem robić na drutach. Tak też uczyniłam i gdy tylko te panie zobaczyły, że chciałabym robić na drutach, ale nie mam o tym zielonego pojęcia, zleciały się ze wszystkich stron i zaczęły mówić do mnie jedna przez drugą, tak że do końca pobytu miałam już konwersację i kiedy mój mąż po mnie przyjechał, paplałam już z tymi paniami tak, że nie mógł się zupełnie połapać, o co chodzi. Tak to nauczyłam się robić na drutach i dowiedziałam się wielu ciekawych rzeczy o wkraczaniu cudownych przypadków w życie ludzkie, o czym wam może kiedyś opowiem.

Ale panie chciały koniecznie usłyszeć natychmiast o cudownych interwencjach przypadku w życie ludzkie, bo tak naprawdę to jest właśnie to, na co wszyscy liczymy, choć nie lubimy się do tego przyznawać. Gromadzimy więc po kryjomu wszelkie fakty świadczące o takich przypadkach w nadziei, że i nam się także coś podobnego przytrafi.
Moja żona policzyła znowu oczka w robótce, dotykając ich po kolei drutem, i powiedziała:
– W czasie naszych wieczornych posiedzeń przy wiśniach w koniaku pani Cochennec opowiedziała mi swoje życie ze szczegółami. Ja już mam takie szczęście, że kogo tylko spotkam, to zaraz opowiada mi swoje życie ze szczegółami, ale to chyba dlatego, że, jak wam już mówiłam, ludzie obchodzą mnie najbardziej ze wszystkiego na świecie. Nikt przecież nie wpadnie na pomysł opowiadania o sobie komuś, kogo interesują tylko ryby albo znaczki pocztowe, czy też komuś, kto interesuje się tylko samym sobą, to jest niczym, jak nie wskazując palcem niektóre osoby.

Postanowiłem udawać, że drzemię na leżaku, więc moja żona ciągnęła dalej:

– Pani Cochennec pochodziła z biednej, ale za to licznej rodziny, więc od dziecka była służącą u jednych państwa w Quimperlé, bo te właśnie biedne, ale liczne rodziny bretońskie dostarczają Francji od wieków marynarzy, żołnierzy i pracownic domowych. Kiedy miała lat osiemnaście, poznała młodego cieślę, który pracował przy restauracji katedry w niedalekim Quimper. Cieśla miał złote włosy i niebieskie oczy, których pani Cochennec nigdy nie mogła zapomnieć, więc ślub odbył się w kościele w Quimperlé i zaraz potem urodziła się Jeannette. W czasie mojego pobytu miała już własne dzieci, ale to nie ma nic do rzeczy, wróćmy więc do czasów, kiedy była maleńkim, ślicznym noworodkiem. Wówczas bowiem wydarzyło się nieszczęście: złotowłosy i niebieskooki cieśla zabił się spadając z wieży katedry w Quimper, pozostawiając żonie i córeczce w spadku jedynie mały domek, w którego kupnie ulokował wszystkie swe oszczędności. Pozostawszy bez środków do życia pani Cochennec zamieszkała w tym domku, zajmując wraz z córeczką kuchnię a jedyną izbę i co parę lat wyklejała jej ściany nowymi, czystymi tapetami. Ale któregoś lata tapicer oświadczył, że nie można naklejać tak bez końca jednych tapet na drugie, że trzeba zedrzeć te, które już zostały naklejone, i zacząć wszystko od nowa. Pani Chochennec targowała się z nim zawzięcie, bo powiększyło to znacznie koszty przygotowania izby do sezonu, ale tapicer był nieugięty i postawił na swoim.
Poczęli więc zrywać tapety, a mała Jeannette dzielnie im w tym pomagała. Oderwała z wielkim trudem płat tapety, ale zaraz przestała, bo zobaczyła pod nią kawałek czyjejś nogi.
Krzyknęła z wrażenia, więc pani Cochennec i tapicer przybiegli kolejno i wtedy oni także zobaczyli tę nogę. Wyglądała spod zdartej tapety wymalowana na murze olejną farbą i choć nie była tak całkiem podobna do prawdziwej nogi, można się było domyślać, że to ma być noga.
Moja żona przerwała i popatrzała na nas, jakby chciała sprawdzić, czy wyobrażamy sobie należycie tamtą izbę i tamtych troje oglądających namalowaną na ścianie nogę, a my widzieliśmy to wszystko tak dokładnie, jak widzi się zawsze bardzo dawne wydarzenia i ludzi, których nie spotkało się nigdy.
– Wtedy – mówiła dalej moja żona – tapicer zerwał własnoręcznie resztę tapety ze ściany, odkrywając w całej okazałości wielkie malowidło, płaskie i bez perspektywy, na którym niebo miało kolor, jaki powinna mieć ziemia, a za to ziemia była czerwona i niebieska, jak niebo o zachodzie słońca.
“Trzeba będzie zamazać wapnem – powiedziała ze zmartwieniem pani Cochennec. – Bohomaz taki jakiś.”
Ale tapicer powiedział surowo, żeby się nie ważyła dotknąć tego malowidła, dopóki on nie wróci, a jeśliby go broń Boże dotknęła, to on więcej ręki nie przyłoży do tapetowania izby, co było wystarczającą groźbą, bo drugiego tapicera nie było w całej okolicy. Wsiadł na rower i pojechał do Quimperlé, skąd wrócił pod wieczór prowadząc ze sobą brodatego malarza w rozwianej pelerynie i w ogromnym berecie. Malarz zażądał zaraz cidre’u, bo dzień był upalny, pani Cochennec miała w piwnicy dobry, musujący i chłodny cidre chowany dla letników, więc ten malarz wypił cztery butelki tego cidre’u i kiedy już miał dość, powiedział, że nie dałby ani czterech sous za bohomaz na ścianie, po czym wsiadł na rower i odjechał z powrotem do Quimperlé.

Pani Cochennec wiedziała z góry, że tak się to skończy, i zaczęła użalać się na niepotrzebną stratę czasu i cidre’u, lato już się zaczynało, w kiosku naprzeciwko ustawiano już ruszt do smażenia bretońskich naleśników, a tapetowanie pokoiku jeszcze się nawet nie rozpoczęło. Ale tapicer tylko na nią popatrzył, ale za to tak, że umilkła od razu. Poszedł do sklepikarza, zastawił rower, żeby mieć na bilet do Quimper, i wrócił nazajutrz w południe prowadząc ze sobą trzech panów ubranych z miejska, którzy ledwie rzucili na obraz okiem, zaraz zaczęli wydawać okrzyki i podnosić w górę ramiona, jakby stało się jakieś nieszczęście, nie chcieli pić cidre’u, tylko zaraz zabrali się z powrotem, a nazajutrz powrócili z wozem transportowym i czterema murarzami, którym kazano wyciąć obraz wraz ze ścianą i załadować na wóz, a pani Cochennec kazali coś podpisać krzyżykami przy świadkach i dali jej czterdzieści tysięcy franków w złocie, co było bardzo dużą sumą, jako że działo się to wszystko przed pierwszą wojną światową, kiedy pienądz był jeszcze coś wart. Za te pieniądze pani Cochennec wybudowała pensjonat, w którym mieszkała, a Jeannette poszła do szkoły i została nauczycielką, potem wyszła za mąż i miała dużo dzieci.

Moja żona umilkła i najwyraźniej uważała opowiadanie za skończone. Widać to było po jej minie i ze sposobu, w jaki zabrała się do robienia na drutach.
– No dobrze – spytaliśmy. – A co to był za obraz?
– To nie ma nic do rzeczy – powiedziała moja żona – co to był za obraz. Nie zmienia bowiem w niczym sensu opowieści, której treścią jest ingerencja przypadku w życie ludzkie, a nie przyczynek do historii sztuki. Ale jeśli już chcecie koniecznie wiedzieć, to wam powiem: to był najprawdziwszy Gauguin. Powstał zapewne w czasie drugiego pobytu malarza w Bretanii. Gauguin musiał nie mieć któregoś dnia na płótno, co mu się często zdarzało, i począł malować na ścianie izby, którą wynajmował, żeby dać upust rozsadzającej go pasji twórczej. W ten sposób, gdyby Gauguin miał dość pieniędzy na płótno, pani Cochennec tapetowałaby do końca życia swój jedyny pokoik. Być może, jakiś inny przypadek sprawił, że Gauguin nie miał na płótno akurat wtedy, kiedy miał natchnienie. Być też może, że młody cieśla całkiem przypadkowo kupił właśnie ten domek, a nie inny, bo tam było zawsze pełno domków do kupienia. Ale nie było przypadkiem, że tapicer nie pozwolił zamazać obrazu wapnem, jak chciała pani Chochennec, i może to on jest właściwym bohaterem tej historii, obok domku oczywiście, a domek po bretońsku nazywa się “ker”. Już jesteście zadowoleni?
Potaknęliśmy chórem, a wtedy moja żona podniosła wzrok znad robótki, popatrzyła na nas i powiedziała:
– Cóż to za przerażający brak wyobraźni! Myślicie naprawdę, że to jest wszystko, co na ten temat można powiedzieć? Nikt z was nawet nie pomyślał o człowieku, który był przekonany, że zrobił świetny interes, sprzedając młodemu cieśli z Quimperlé za parę franków walący się domek, zawierający coś, co warte było czterdzieści tysięcy franków w złocie. Ale to już zupełnie inna historia i może ją jeszcze kiedyś opowiem.

Rano mogłabym napisać Wam w ramach porad kulturalnych, że zapewne nikt już nie czyta Opowieści mojej żony, a szkoda, bo to dobra literatura i warto do niej po latach zajrzeć ponownie. Albo po raz pierwszy. I wtedy się okaże, że nie pojedliśmy wszystkich rozumów i przed nami też był już ktoś, kto rozmyślał o sprawach gender, nie wiedząc zapewne, że słowo takie w ogóle istnieje, albo że może być problemem.

I na tym by się skończyło. Ale nie, bo oto – i możecie mówić co chcecie, ale jeśli to nie jest cudowny przypadek, to jest to jeszcze bardziej cudowna telepatia. Bo oto w urodzinowy poranek Maryna Over przysłała mi na Facebooka ten oto obraz:

Paul Gauguin, Mulatka z rudą małpeczką

Wszystko się zgadza, jest nawet noga jak żywa. Nie mam pojęcia, jaki obraz Gauguina odkrył tapeciarz pani Cochennec, nie wiem nawet, czy to była prawda, czy opowieść. Ważne jednak, że Maryna przysłała mi na urodziny właśnie ten obraz!