Frauenblick: Macbeth

Monika Wrzosek-Müller

Macbeth bei den Salzburger Festspielen (und nicht nur)

In der Oberschule in Polen haben wir Shakespeares Drama Macbeth gelesen und dann auch Ausschnitte davon aufgeführt. Besonders gut erinnere ich mich an die drei Hexen, die ihren Text tanzend und singend vortrugen, denn eine von den dreien war ich. Diese Theateraufführungen liebte ich sehr; dadurch blieben mir auch viele Texte im Gedächtnis. Noch heute kann ich die Prophezeiungen der Hexen rezitieren.

Macbeths blutrünstiges Morden, die für mich schicksalhaft an den blutigen Händen von Macbeth und stärker noch an den Händen von Lady Macbeth hafteten, stellte, so schien mir, eine direkte Fortsetzung der griechischen Tragödien dar. Auch hier gab es einen Chor (eben den der Hexen), die die Ereignisse vorhersagten und kommentierten. Außerdem faszinierte mich die Person der Lady Macbeth, die eine viel wichtigere Rolle bei der Tragödie spielte als ihr Mann. Sie stiftete ihn zu den Morden an; irgendwann aber gerieten beide in den Sog der blutigen Ereignisse. Immerhin versuchte Macbeth sein Gewissen mit den Prophezeiungen der Hexen zu beruhigen, irrtümlich legte er sie immer wieder zu seinen Gunsten aus. Die Rolle der Magie, des Schicksals im Leben des Einzelnen strahlt aus diesem dunklen Drama. Shakespeare hatte und hat immer wieder Anschluss an die Gegenwart gefunden, seine literarischen Aussagen sind heute immer noch ganz aktuell.

Vor ein paar Tagen sah ich bei ARTE die Aufführung der Oper Macbeth von Giuseppe Verdi bei den Salzburger Festspielen. Wahrscheinlich habe ich die Produktion so aufmerksam verfolgt, weil sie von dem polnischen Regisseur K. Warlikowski, in der Choreographie seiner Frau Małgosia Szczęśniak, stammt. Warlikowski hebt den Gegenwartsbezug der Oper hervor, lässt den Größenwahn und die Zerstörungswut triumphieren. Das wunderbare Bühnenbild – mit einer langen Bank in einem Warteraum – erinnert mich etwas an die Gemälde von Edward Hopper; im Hintergrund kompliziert konstruierte Auf- und Übergänge, mit einem fahrbaren Kasten, in dem der Chor der blinden Hexen sitzt und steht. In gewisser Weise zu Warlikowskis festem Repertoire gehört auch die Kinderschar, ebenso das Psychologisierende der Inszenierung: dass Lady Macbeth keine Kinder gebären kann und aus diesem Grund zu einer machtgierigen, rücksichtslosen Person wird, wird sehr nachvollziehbar; eine lange Szene, auf einem riesigen Bildschirm eingespielt, zeigt die verzweifelte Lady Macbeth bei einer gynäkologischen Untersuchung – für mich eher wie ein Theaterstück als wie eine Oper wirkend.

Die wunderschönen Kostüme der Frauen aus ungefähr den 1930er Jahren und die konventionellen Anzüge der Männer, entworfen von M. Szczesniak, lassen das Mittelalterliche bei Shakespeare gänzlich verschwinden. Bei einer Szene, in der eine der Damen, Teilnehmerin an dem Fest zur Krönung Macbeths, den Kindern einen Gifttrunk verabreicht und sie damit umbringt, denkt man unwillkürlich an Magda Goebbels und ihren Mord an den eigenen Kindern und ihren Selbstmord. Allgemein zitiert Warlikowski ausgiebig Bilder aus Filmen oder anderen Genres.

Die Kinder in der Warlikowski-Inszenierung sind wehrlos, sie unterliegen ihrem Schicksal, sie werden sogar wie eine Speise auf einem Silbertablett serviert; sind sie aber nicht die heimlichen Helden des Spektakels?

Überzeugend fand ich die Sängerin Asmik Grigorian, vielleicht vor allem als Schauspielerin, bestimmt als eine schöne Frau, weniger als Opernsängerin. Im Vergleich zu ihr gerät Vladislav Sulimsky, der Macbeth im grauen Anzug, wohl etwas in den Hintergrund. Überhaupt gibt es keine klassisch opernhaften Stehbilder, in denen die Arien vorgesungen werden, die Darsteller bleiben ständig in Bewegung; auch das Gehäuse für den Chor wird rein- und rausgeschoben, eine riesige Neonröhrensonne leuchtete aber allem. Am Ende gab es standing ovations – zu Recht; die Bilder werden bleiben; an der Musik können wir uns auch anderweitig erfreuen.

Nebenbei habe ich etwas über Giuseppe Verdi erfahren: Macbeth ist die zehnte von seinen 26 Opern. Er hat den Text gekürzt und die Rolle der Lady Macbeth stark ausgebaut; damit hat er den Frauen einen Dienst erwiesen.

Reblog & Republik

Danke Christine fürs Finden!
Uljana Wolf war Mal vor Jahren eine junge Dichterin bei den Übersetzern Workshops von WIR e.V.
Schon damals war sie eine sehr originelle Erscheinung

REPUBLIK
 
Guten Tag Das haben wir heute für Sie:·       

Buchstaben­salat: Wenn wir Fehler in Texten bewusst einsetzen,
entsteht etwas Neues. In ihrem Essay propagiert die Lyrikerin
Uljana Wolf den Verschreiber als Chance, unsere Gewohnheiten
zu verändern·       

Am Gericht: Statt einen Klienten zu vertreten, sitzt eine
Rechtsanwältin selbst auf der Anklagebank.
Hat sie die Straf­verfolgung behindert?

Mnacamhl snid Bcuhstbean­vredrheer ein dmumes
Msisghcseick. Machnaml snid sie (wie – zuggeeebn 
– hier) sninbfeirete Speilerei. Dcoh machnmal erscahfefn
sloche Vertschauereien nuee Sinn­zusmmaenhnäge, ja
beinhae Poseie. Durch Verhörer, Verschreiber,
Buchstaben­verdreher oder falsche Übersetzungen kann
etwas Neues entstehen: eine Sprache
in der Sprache, poetischer Eigensinn.
Indem wir Fehler zulassen, ändern
wir die Regeln des Spiels.
·       
Wenn Autorinnen mit bewusst eingesetzten
Verhörern, Verschreibern oder falschen
Übersetzungen arbeiten,
passiert etwas mit den Texten.
Als würde man die Worte unscharf
sehen in Bezug auf ihre gesicherte Bedeutung,
aber überscharf in Bezug auf ihre Buchstaben,
ihre Beschaffenheit. Im Zulassen solcher
Verschreiber liegt ein wichtiger Aspekt,
möglicherweise sogar die politische Dimension
des Fehler­lesens, schreibt die deutsche Lyrikerin
und Übersetzerin Uljana Wolf in ihrem Essay.
·       
Für die Anwältin, die sich vor dem Richter
verantworten muss, steht viel auf dem Spiel.
Wird sie verurteilt, droht ihr ein – zumindest
befristetes – Berufsverbot. Der
Vorwurf der Staats­anwaltschaft:
Sie habe sich der versuchten
Begünstigung ihres Klienten strafbar gemacht,
indem sie es den Ermittlungs­behörden erschwert
habe, belastbares Material gegen den
Verdächtigten zu sammeln. Tatsächlich sind
Straf­verteidiger aber verpflichtet, die Interessen ihrer
Klienten zu wahren. Hat die Angeklagte die Grenze
des rechtlich Zulässigen überschritten?

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag. Bis morgen.
Ihre Crew der Republikwww.republik.ch      
 
Essay: Wer Schatten hat, muss für die Spots nicht sorgen
Am Gericht: Eine Verteidigerin als Angeklagte
REPUBLIK
Republik AG
Sihlhallenstrasse 1
8004 Zürich
Im Web lesen

Pola (reblog)

Z Facebooka

Chochlik kulturalny

Public domain (Wikipedia)

Elegancka kobieta, teoretycznie mająca wszystko, wychodzi na taras swojego apartamentu na jedenastym piętrze, wspina się na stół, przy którym setki razy piła kawę z przyjaciółkami, a potem skacze… Wcale nie opowiadam tu początku „Zmowy pierwszych żon”, fantastycznej komedii z Diane Keaton, Goldie Hawn i Bette Midler. To finał życia Poli Nireńskiej… Mówi się, że jej niemiecką karierę tancerki zrujnował Hitler, w Polsce dopadł ją antysemityzm, we Włoszech – przegrała z Mussolinim, w Anglii – z wojną. W Stanach Zjednoczonych natomiast – tam była już zbyt wiekowa…

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Sinéad O’Connor

Foto: Radio Nowy Świat

Sinéad Marie Bernadette O’Connor (* 8. Dec 1966 in Dublin †  26. Jul 2023)

Prince.  It was his Song Nothing Compares 2 U released in 1990, that shot her to fame with a unique sound and image. She said, that shaving her head was her way of giving two fingers to the patriarchy — and proving she was not like other pop stars.

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Papierowa kiedyś JA…

Teresa Rudolf

Płeć…
Urodziłam się…
Imię, nazwisko…
Miejsce urodzenia…

Szkoła…
Matura…
Studia…
Praca…

Kraj…

Stan zdrowia…
Wyniki badań…
Lekarstwa…
Lekarze…

Tylko to
na białym 
papierze
kiedyś…

A dziś, a reszta?

Zamykam oczy;
Śpiew ptaków
hipnotyzuje
mą duszę,
me uszy.

Świeżość powietrza, 
rankiem aromatyczny
zapach kwiecia róży,
prosto w otwarty nos,
lekko wciągający

piękno
tego świata 
bliskiego,
dotykalnego,
jak czyjaś ręka
…w mojej.

I nagle SMS, 
Messenger, 
WhatsApp,
Wideo
mail…

Nie, nie!

już nie,
i dosyć, 
wyłączam
świat-online,
niebyt-offline…

zamykam oczy;
najprawdziwszy
lipiec wchodzi
znów drzwiami
mojego życia…

…och, jak dobrze.

Znajdź go (reblog)

Znalezione na Facebooku u Kasi Weintraub jako przypomnienie sprzed siedmiu lat

Krzysztof Mrozowski

ZATRZYMANA JEST ZAKONNICA-ROBOTNICA – ANNA FRAGA

W lipcu 1936 roku wybuchł bunt nacjonalistów w Barcelonie;
podczas
Międzynarodowej Olimpiady Robotniczej,
w której brali udział również polscy robotnicy sportowcy.
Wraz z polskimi emigrantami politycznymi udali się na front aragoński.

Na początku września Grupa 36 weszła w skład kolumny Libertad.
W październiku pod przeważającym naporem wroga rozpoczęli odwrót
w kierunku Madrytu
– na Plaza de Espania krążą sepy wojny, Don Kichocie
zrzuć kolczugę, Madryt dzisiaj czeka cudu, spójrz wokoło, na ulicy Twej
Stolicy barykady polskiej brygady trzynastej w batalionie Palafoxa.

Gdybyś znów pisać mi chciała, adres mój jest teraz inny:
pisz Brygada Dąbrowskiego, Ebra brzeg, na pierwszej linii,
ale Dolores Ibarruri nie odpisała, bo walczyć też musiała.
I Tak do nas powiedziała:
,,lepiej jest umrzeć stojąc, niż żyć na kolanach’’

Mogą też zaistnieć jakiekolwiek inne dowody.
Szesnastu lingwistów poniosło śmierć na polu
semantycznej odbudowy, ktoś umierał ze słownikiem
gwary partyjnej pod pachą, teraz z kulą spokojniej.
Brał też udział w wojnie domowej Georg Orwell
w latach 1936-1937,
podczas której walczył w republikańskiej milicji robotniczej,
oddał swój hołd dla Katalonii, wstępując do oddziału w Barcelonie .
W nagrodę BBC odmówiła Jemu wystawienia pomnika.

Na polach hiszpańskich zaginał Salomon Jaszuński –
– skład gleby nie został podany.
Ernest Hemingway, korespondent wojenny
,,North American Newspaper Alliance’’
pogrążył się w wojnie domowej Hiszpanii.
‘Słownictwo rewolucyjne z cudzoziemskim akcentem’
Urna z prochami została w armacie.
W tym roku obeliski nie zakwitną,
bo dzwony zamilkły
I nie biją już nikomu…

długie wąskie gardło romantycznej legendy,
obecnie zohydzane
i przechwycone przez ludzi dobrej zmiany;
ze współczesnym celownikiem nakierowanym
na odbieranie ulicom ich nazw –
w podziękowaniu za dawną ofiarę krwi.
Nie mamy dziś wielu dobrych słów dla Dąbrowszczaków.
W tej puli krwi –
zły człowiek marszczy brwi politycznego wyuzdania,
i za dużo znaków zapytania drąży grób niechęci.
Należy być przygotowanym na podtopienia pamięci.

Zielony koń w morskim przebiciu nieba
W nocy nadaje radiowy krzyk rybitwy
Ryby- bitwa ryb w zielonym brzuchu
w jednym z tych okien malujesz sobie oczy
specjalną szminką dla najemników;

to tam, gdzie najbardziej popielate światło wolności otacza
zniewolenie przy drodze, zmęczony już bardzo terrorem
czekam

już drugie słońce
poczekam jeszcze trzecie, a potem poszukam Ciebie
może jesteś zmęczona? –
pytałem o dwudziestu dziewięciu towarzyszy, ale nie widzieli.
Tam jest błękitna łąka – powiedziano, że jesteś na ulicy drugiej,
na ulicy trzeciej; dzieląc środek miasta na dwa,
więc kiedy zapalą światła na publicznej drodze;
wyjdę po Ciebie, będąc w służbowej koszuli czasu,
to ich głosy dogasają przy zwęglonych drzwiach.
Dowódca 1 batalionu Józef Mrozek ranny w kwietniu 1937
pod Morata de Tajuna, po upadku Barcelony w styczniu 1939
zgłosił się ponownie na front.

SALUD CAMARADES
GUMMERS wymyka się ześrodkowaniu H.

Ta nieletnia piosenka z przestrzelonym górnym C.
Tak chciałem sukienek dla niej i pieśni
Płaszcz by się przydał.
Skoczna piosenka narożników barowych.
Sekret skostniałych palców odciąga fortepian z niewygrana oktawą

Opowiem tobie towarzyszu,
opowiem o prostopadłych ścianach mroku.
Na razie tylko cztery samobójstwa, oporu nie było,
jakaś idiotka skoczyła
z okna, z czwartego piętra z dzieckiem, nie zrobiła tego specjalnie.

Nic nie mów, na razie tylko nas wysiedlą.
Brakuje tylko jednego Żyda,
kilkunastu Polaków i ze dwunastu mieszańców ideologicznych,
ale i tak by zostali rozstrzelani.

Nie ma co ukrywać, to klęska; od dziś zapomnisz swoje imiona ,
zmienisz datę urodzenia i rodzaj wierzenia to wszystko.
Zostaliśmy zaskoczeni w wieku niespełna szesnastu lat,

Jestem niespełna rozumu bracie i moją piosenkę o zielonym koniu
odbierają jako jeszcze –
jeszcze objaw choroby, a to przypływ morza przecież. Tak mówią,
ale teraz ja mówię do Ciebie!

Rozpoznałem Twoją twarz na murze w rok po wydarzeniach.
Dwunastu patriotów stanęło przed sądem na rękach.
Trenowałem wtedy prasowy boks,
moja legitymacja wpadła na salę rozpraw publicznych
i prokuratorowi w środek jego mowy – lewy prosty spotkaniowy.

Zielony koń w morskim przebiciu nieba; tak określił mój stan psychiatra.
Więzienny radiowęzeł nadawał specjalnie dla mnie – krzyk rybitwy.
Pedał CZAKO, więzienny kizior pomalował nam szminką usta;
raz pamiętam był w dobrym humorze … kiedy do naszej celi
wszedł osiemnastoletni rekordzista samobójstw po ostatni rekord.

Każda twarz czeka na jego słońce, które nosi na piersiach.
Mówię do Ciebie! – patrzyłem na jedną ze ścian tak długo,
aż rozpoznałem własną twarz w rok! –
To tam, gdzie najbardziej czerwono zanosi się łuna płaczem.

CZAKO mówi, już wigilia chłopaki, gdzieś tam daleko narty zapadają się.
Osiemnastoletni chłopak popełnia samobójstwo wieszając swoje ciało
Nad stołem wigilijnym, choinka drzewa i kosz krwi.
Czasy już nie są właściwe dla wypraw krzyżowych.
Uznajemy wszystkie ideologie, te nawet najbardziej skrajne.
JEDNAK
JEDNAK NIE POZWALAJMY
JEDNAK NIE POZWALAJMY, ABY
używać instytucji apolitycznych, takich jak wojsko do ich propagowania.

W ten sposób obraził armie młody socjolog – wywołało to silny krwotok;
wiemy to od siostry byłego ministra informacji – ANNA FRAGA-
ANNA FRAGA w prostopadłych pochwach mroku,
zostaliśmy obdarowani tą dziewczyną standard,
zatrzymaliśmy ją w łóżku, w jednym z tych okien maluje sobie usta-oczy
specjalną szminką; bo my teraz jesteśmy najemnikami, musisz wiedzieć!

ZA OKNEM
OD SAMEGO RANA POJAWILI SIĘ RANNI, ALBO RANNI W GŁOWĘ.
ZATRZYMANA JEST ZAKONNICA-ROBOTNICA – ANNA FRAGA – ANNA.

Reblog Brücke Museum Mirga-Tas

Ich schrieb schon über sie, weil ich in Warszawa ihre Ausstellung gesehen habe und war beeindruckt. Als ich zurückkam, erfuhr ich, dass sich diesselbe Ausstellung seit 23. Juni auch in Brücke Museum befindet. Gibt es zwei Ausfürungen oder zwei Versionen? Ich glaube, es sind zwei Versionen. Sicher werde ich es wissen, wenn ich heute hingehe

On view exhibition

Małgorzata Mirga-Tas.
Sivdem Amenge. Ich nähte für uns. I sewed for us.

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Reblog. The history of aprons

Godfrey Desh  

To Kasia Krenz and Marianna Lorenz, who founded it somewhere and posted on Facebook


I don’t think most kids today know what an apron is. The principle use of Mom’s or Grandma’s apron was to protect the dress underneath because she only had a few. It was also because it was easier to wash aprons than dresses and aprons used less material. But along with that, it served as a potholder for removing hot pans from the oven.
It was wonderful for drying children’s tears, and on occasion was even used for cleaning out dirty ears.
From the chicken coop, the apron was used for carrying eggs, fussy chicks, and sometimes half-hatched eggs to be finished in the warming oven.

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Reblog: Malerinnen!

Vom TIP-Berlin habe ich diese Information erhalten:

Medea Film Factory präsentiert

Die Renaissance der Malerinnen 
~ Sofonisba Anguissola, Lavinia Fontana 
und Artemisia Gentileschi 

von Hilka Sinning

Sie waren Heldinnen in der Kunstwelt des 16. und 17. Jahrhunderts: Vor mehr als 400 Jahren verzauberten die italienischen Malerinnen Sofonisba Anguissola, Lavinia Fontana und Artemisia Gentileschi ihre kunstliebenden Zeitgenossen. Dennoch waren sie für lange Zeit aus dem Gedächtnis der Kunstgeschichte verschwunden. Jetzt erleben die Alten Meisterinnen eine Renaissance: Sie werden in großen Ausstellungen gefeiert.


Selbstportraits – oben: Sofonisba Anguissola
unten: Artemisia Gentileschi

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