Über Irena Bobowska wurde im letzten Jahr auf diesem Blog mehrere Male geschrieben. Anna Krenz und ich veranstalteten im September 2022 vier Veranstaltungen über das Leben und dem Tod dieser jungen Polin, die, von der Kindheit her gehbehindert, in ihrem kurzem Leben soviel schaffen konnte. Sie war eine Dichterin und Zeichnerin, eine soziale Aktivistin, eine Pfadfinderin. Eine Konspiratorin, die sich, wie Millionen anderer Polinnen und Polen wärend des 2. Weltkrieges gegen die Unrecht-Macht der Nazis in ihrer Heimat einsetzten. Am 3. September 1920 in Poznań (Posen) in Polen geboren, starb sie den Heldinnen-Tod am 26. September 1942, hingerichtet durch die Guillotine im Berliner Todes-Gefängnis Plötzensee.
Wir treffen uns am 16. September 2023 um 12:00 Uhr in der REGENBOGENFABRIK, wo schon der Name ein Kreuzberg-Utopie-Programm ist.
Christine Ziegler, Jahrgang 1959 war 1983 eine der Mitmachenden, die am 8. März die alte Chemie-Fabrik besetzten. Im Lauf der vergangenen 42 Jahren erlebte die Fabrik viele ungewöhnlichen Phasen, um 2023 ein etabliertes aber immer noch utopisches Nachbarschafts-Zentrum zu sein.
Hier bekommt ihr Euren Spiel-Plan – mit den Namen vor 10 Frauen, die die Kreuzberger-Geschicke mitgestaltet haben und die es nicht mehr unter uns gibt, sowie zwei, die leben und die Sie treffen werden.
mein name ist in wasser geschrieben umfasst von wellen unvergänglich wie schaum deren kronen
mein name wird von wind gepfiffen spaziert mit den wolken und fällt mit den regen herunter
in wasser geschrieben wird mein name ——————————————————————
1985
…wracam z targów (fr/m) obładowany książkami do b., po drodze podrzucam redakcji moje teksty (kilka wywiadów z węgi erskimi autorami, reportaż, felieton, trzy rolki ze zdjęciami) i parę książek, potem walę się do łóżka i śpię 24 godziny; po prysznicu dzwonię do pani małgosi i pytam jak tam moje teksty – wszystkim się podobają, a naczelny zabrał je nawet do domu. no, trochę mnie zdziwilo to “do domu”, ale nic, robię sobie parę dni wakacji i czekam na numer; po tygodniu mam go w ręce, otwieram i znajduję jedną szóstą reportażu i jedno zdjęcie (stoisko naszej redakcj i na targach z leszkiem sz. i edwardem na pierwszym tle); lekko oszołomiony (liczyłem, że odrobinę zarobię, a płacono od znaku; za zdjęcie dostawało się najwięcej) staram się złapać edwarda, ale oczywiście trwa to wieczność i kiedy go wreszcie po dwóch tygodniach (nastepny numer magazynu był już w druku) dopadam – on zezuje strapiony… – dlaczego nie puściłeś moich zdjęć i tekstów? – pytam patrzy na sufit, patrzy na ziemię, patrzy na mnie – nie mogę, bo, hm, wiesz, to faszyści… – bo walczyli pod stalingradem, a potem przeżyli gulag? – tak. – ale oni nie mieli z szalasim i jego strzało-krzyżowcami nic wspólnego; to byli normalni, zawodowi żołnierze I armii węgierskiej… patrzy w bok, patrzy w górę i milczy; milczymy obaj;
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johanssen
1,
seine größte stunde kam an einen samstag punkt zwanzig uhr übertrug das fernsehen der ddr ein kessel buntes aus dem friedrichstadtpalast und er kniete auf der mitte der bühne vor der mirelle mathieu
in seiner ückermarkischen geburtsstadt saß in diesem moment vor jetwedem empfänger fast jeder
nur ein zum fernsehverbot verdonnerter arrestierter
auf der dortigen volkspolizeiwachesowie das notaufnahmekollektiv des krankenhauses das brav auf kommando – aber fluchend – die zentrale und das schwarzweiss gerät – wo gerade die grosse weite welt in der vertretung der wunderbarsten beine des mikrokosmos zu schwingen begann – verlassen musste (weil irgendein idiot einen unfall gebaut hat) konnten es nicht nein hautnah erfahren: dass johannsen
es geschafft hat!
ja er steppte in dieser stunde um sein leben und warf seine tanzpartnerin fünf centimeter höher als gewöhnlich und kaschierte einen schrittfehler von katja ebstein mit einem grandiosen spagat (gleichzeitig sein hut so werfend, dass er in seine hand zurückkam…) er spielte einfach hinreißend bis seine mutter vor der mattscheibe zu weinen begann
was konnte ein stockschwuler von märkischer heide damals in dem land der arbeiter und bauern mehr erreichen?
dazu: eigene wohnung in der hauptstadt
mal tournee durch feindliches ausland (brd)schuhe von salamander oder amerikanische jeans vielleicht morgen eine datscha in der ruppiner schweiz beziehungsweise an der usedomer riviera
doch es kam anders 2,
ein vierteljahrhundert später lag seine verkohle leiche am bett er wurde erdrosselt die wohnung ausgeraubt und dann angezündet von einem mann den er zu lieben glaubte
3,
als ich ihn zum ersten mal traf war er schon unten arbeitete als raumpfleger in einer sklavenfirma und putzte vor meiner tür my fair lady pfeifend ständig auf der suche nach der entschwundener jugend wie ein ton auf der sternleiter
Ich schrieb schon über sie, weil ich in Warszawa ihre Ausstellung gesehen habe und war beeindruckt. Als ich zurückkam, erfuhr ich, dass sich diesselbe Ausstellung seit 23. Juni auch in Brücke Museum befindet. Gibt es zwei Ausfürungen oder zwei Versionen? Ich glaube, es sind zwei Versionen. Sicher werde ich es wissen, wenn ich heute hingehe
Jadłem sobie właśnie smacznie, przywiezione przez przyjaciela z Polski, francuskie sardynki. Dotarły one drogą “zrzutów” do Kraju, lecz los kazał im powędrować do mojego żołądka. Żelazna racja przyjeciela zawieruszyła się w mojej lodówce i polepszyła emigracyjną dolę. Mam brzydki zwyczaj czytać przy jedzeniu: tym razem przeglądałem ostatni numer “Poglądu” i… kara boska mnie dosięgła, albowiem zakrztusiłem się straszliwie, czytając “Interlinie”: Kto przewozi do Polski komputery – brzmi myśl przewodnia – wspomaga reżym w Warszawie, ba, w Moskwie,
Pociągnąłem solidnie reńskiego wina i wracając powoli do siebie pomyślałem: ot, jak dobre zamiary i pobożne życzenia prowadzą do mylnych wniosków.
Berlin 1985. Ich landete hier als eine politische Emigrantin. Heutzutage nennt man uns Solidarność-Emigranten.
Zuerst eine vorsichtige Erkundung: Ich war doch gegen Kreuzberg als auch gegen Feminismus immun, weil ich aus Polen kam, aus dem Land, in dem Feministinnen wie die Linken ihre tiefste Niederlage erleben mussten. Damals. Ist es jetzt anders?
Nach sechs Monaten fanden wir eine große Wohnung am Chamissoplatz und unsere polnischen bekannten fragten uns, ob wir nicht Angst hätten, weil wir jetzt in Kreuzberg leben müssten, wo so viele Linken, Chaoten und Türken wohnen. Es sei gefährlich.
Samstag, 10. September 2023, 16.00 Uhr I Berliner Ensemble – Großes Haus, Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin
Salman Rushdie zu Gast beim internationalen literaturfestival berlin
Wir freuen uns, dass Salman Rushdie im Herbst mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wird! In der Begründung des Stiftungsrats heißt es:
Wir wissen es schon alle, wir haben einen neuen Kultursenator in Berlin. Hier eine der ersten Möglichkeiten ihn live zu treffen (und nicht um 15:00 wie in der Einladung steht, sondern um 15:30 Uhr); es ist ratsam, sich anzumelden.
Und hier noch ein Bisschen zu unseren neuen Senator (aus der Wikipedia):
Joe Chialo
(* 18. Juli 1970 in Bonn) ist ein deutscher Musikmanager und Politiker (CDU), seit dem 27. April 2023 Berliner Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Als Sohn einer tansanischen Diplomatenfamilie wuchs Chialo in Bonn auf. Nach seinem Abitur am Ordensinternat der Salesianer Don Boscos bei Köln machte Chialo eine Ausbildung zum CNC-Fräser. Später studierte er Geschichte, Politik und wirtschaftliche Staatswissenschaften. Das Studium brach er aber ab. In der Nürnberger Disco Mach1 arbeitete Chialo als Türsteher.
1991 stieg Chialo bei der Nürnberger Band Blue Manner Haze, die zwei Jahre zuvor gegründet wurde, als Sänger ein. An der Gitarre war Robert Lenar, Bass spielte Oliver Holzner, am Schlagzeug saß Jay P. Montone. Mit Another Confused Youth Production (1991) und Blue Manner Haze (1995) legte die Rock-Combo zwei Alben vor, die aber kommerziell nicht erfolgreich waren. Das Musikmagazin Rock Hard urteilte über das letzte Album: „Joe Chialos Stimme variiert zwischen einschmeichelndem Soul, harten Raps und Hardcore-Geschrei – oft innerhalb der Songs. Aber das allein verhilft BMH nicht zu einer eigenständigen Note.“ 1995 trennte sich die Gruppe. Seine kurze Gesangskarriere brachte Chialo in die Musikbranche.
2009 gründete Chialo das Label Airforce1 Records sowie 2018 das Label Afroforce1 als Abteilung von Universal Music mit dem Ziel, Musik aus dem afrikanischen Raum zu fördern. Airforce1 Records, ebenfalls Teil von Universal, beherbergt Künstler wie Santiano, den Schauspieler Matthias Schweighöfer, The Kelly Family, Ben Zucker, Sarah Zucker und den EDM-DJ Noel Holler.
Beim Eurovision Song Contest 2019 war Chialo Teil der deutschen Jury.[9]
Seine 2022 erschienene Autobiografie Der Kampf geht weiter ist nach den letzten Worten benannt, die Chialos Vater ihm am Telefon vor seinem Tod mit auf den Weg gab („A luta continua“).
In den 1990er Jahren war Chialo Mitglied der Grünen und hat nach eigener Aussage Joschka Fischer bewundert. Im Streit um Bundeswehreinsätze auf dem Balkan trat er allerdings aus der Partei aus, da er die innerparteiliche Ablehnung gegenüber den Auslandseinsätzen nicht teilte.
2016 trat Chialo in die Berliner CDU ein und wurde 2021 als Direktkandidat für den Bundestagswahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord für die Bundestagswahl 2021 aufgestellt.
Bundesweit bekannt wurde Chialo mit der Berufung in das „Zukunftsteam“ von Kanzlerkandidat Armin Laschet zur Bundestagswahl. Hier war er Sprecher für die Themen Kunst und Kultur. Da Chialo mit 23,5 % der Erststimmen dem SPD-Kandidaten Helmut Kleebank (32,8 %) unterlag und nicht über die Landesliste abgesichert war, zog er nicht in den Deutschen Bundestag ein.
Auf dem digitalen Parteitag im Januar 2022 wurde Chialo in den Bundesvorstand der CDU gewählt.
Joe Chialo ist verheiratet und Vater einer Tochter. Er ist römisch-katholisch.
29. Sitzung der 19. Wahlperiode des Abgeordnetenhauses von Berlin
Tja, was die CDU kann, kann die CDU. Einen ehemaligen Türsteher und einen Metal-Singer zum Kultur-Senator zu ernennen kann wirklich nicht jede(r).
Tego dzisiejszego nadesłała Christine Ziegler, a znalazła go, bo musiała uporządkować stare papiery w biurze. A więc to jej dedykuję niniejszy wpis.
Berlińska lewicowa (wówczas) gazeta TAZ, 29/30 kwietnia 1981 roku. Po lewej okładka broszury: Sachschaden, TAZ-Journal numer 3, Häuser und andere Kämpfe (Straty materialne,Domy i inne walki).Na złamanej lancy Don Quizoffa napis LÄSST DIE LEUTE FREI (zwolnijcie ludzi).
29/39 kwietnia 1981 roku. Nie było mnie jeszcze w Berlinie. To był czas Solidarności, byłam w Gdańsku i przeżywałam najwspanialszy czas mojego życia, byłam tam, gdzie działa się HISTORIA. O tym będziemy jutro rozmawiać.
Amerykański sen. Projekt okładki tej mojej niewydanej książki zrobił Konrad
Bo wprawdzie w zaproszeniu napisane jest, że będę czytać, ale czytać chcę niewiele, a najbardziej mi zależy na naszej wspólnej rozmowie o “tamtych czasach”, o naszych czasach i losach naszego pokolenia. Moja powieść Amerykański sen, która odcinkami od ponad roku ukazuje się w nieregularnych odstępach tu na blogu jest teoretycznie ukończona, ale wciąż coś do niej dodaję, dopisuję i rozszerzam. Praca pisarza ma bowiem to do siebie, że dopóki nowego dzieła nie zabierze wydawca, nie wydrukuje go i nie wyda, pisarz wciąż będzie coś poprawiał. Nie zawsze te poprawki mają sens, ale nie ma sensu dyskutować na temt ich sensu, bo one po prostu są i są niezniszczalne. Jestem pewna, że nasza jutrzejsza rozmowa okaże się interaktywna, Wy będziecie różne rzeczy opowiadać, a ja je pochłonę, przepracują i wstawię do niekończącej się (póki co) powieści o tym, jacy jesteśmy, my, pokolenie Solidarności.
A teraz wróćmy do Don Kichota, który mnie otacza ze wszystkich stron. Teraz wychynął z berlińskich lat 80, z walki o domy.
Pod koniec lat 60, po okresie odbudowy tego, co było i zostało zniszczone w czasie wojny, nastąpił pierwszy berliński boom budowlany, który jak pełzająca po dnie morskim rozgwiazda parł przed siebie i pożerał wszystko, co spotkał na swej drodze. Jego ofiarą padały kolejne wielopodwórkowe kamienice w alternatywnej dzielnicy, jaką był Kreuzberg. A gdy burzono kamienice, by wybudować na ich miejscu nowe nowoczesne bloki, niszczono nie tylko starą substancję budowlaną, ale też substancję społeczną, która jak grzybnia przenika i przerasta wszelkie struktury sąsiedzkie. Buldożery wyrzucały z domów i wyrywały z sieci społecznych powiązań i dawnych berlińczyków, i nowopowstałe alternatywne komuny studenckie, artystyczne, imigracyjne, zgrupowania ludzi i idei wszelkiej maści, ale zawsze niezależne. Starzy i młodzi dość bezradnie patrzyli na to, jak odbiera się im domy i niszczy życie. Buldożery niszczyły niby to na zasadzie nazywanej po niemiecku Sanierung, odbudowa uzdrawiająca, którą lud przemianował na Kahlsanierung, czyli leczenie przez zniszczenie do stanu ogolonej na łyso czaszki. Gdy padły skupiska starych domów wokół Kottbusser Tor, wyrzuceni na bruk podnieśli głowy i powiedzieli NIE. 3 lutego 1979 roku berlińska młodzież zajęła dwa pierwsze przeznaczone do wyburzenia budynki. Rozpoczęła się wojna o domy – rebelianci zasiedlali na dziko przeznaczone do rozbiórki domy i nie dopuszczali do ich wyburzenia, i wychodzili na ulicę, gdy policja próbowała ich usunąć. Jesień i zima 1981 roku były apogeum tej walki. Zasiedlono prawie dwieście squatów, a walki uliczne toczyły się niemal co dzień.
Przełomowym momentem była wielka bitwa 12 grudnia 1980 roku.
W tym mniej więcej czasie, dokładnie rok później, w Polsce skończył się czas, nazywany teraz, nie wiadomo dlaczego, karnawałem Solidarności, generał Jaruzelski wprowadził stan wojenny, a polska młodzież bijąc się z milicją w obronie rozłożonej na łopatki Solidarności, krzyczała na zomowców, czyli oddziały do walk specjalnych GE-STA-PO GE-STA-PO. Walczący o domy berlińczycy wykrzykiwali w stronę swojej berlińskiej policji ZO-MO ZO-MO.
Ciekawe, że po niemiecku ta walka nazywała się Häuserkampf, walka o domy, co jest terminem militarnym, oznaczającym walkę w mieście o każdy dom osobno. W Berlinie w roku 1980-81 walka toczyła się wprawdzie również o każdy dom osobno, ale przede wszystkim o PRAWO do zachowania starych domów i prawo do zachowania własnych struktur społecznych.
W obu wypadkach można powiedzieć, że walczyli bezbronni przeciw machinie, artyści przeciw chęci zysku za wszelką cenę. Główną bronią rebeliantów były idealizm i sztuka. Wydawałoby się, że piórem, gitarą i pędzlem nie da się pokonać kapitalistycznej bestii, a tymczasem ta beznadziejna walka okazała niezwykle efektywna. Dziś po prawie pół wieku od tamtych czasów możemy powiedzieć z całą pewnością, że obie te walki, o prawa człowieka i o domy, okazały się skuteczne.
A potem nadeszły następne monstra… I tak, ta walka nigdy się nie kończy. Tamtą wygraliśmy, obcięliśmy łeb hydrze, cóż, odrosły trzy inne…