Die Suche nach eigenem wahren Ich, nach Verwirklichung der eigenen Persönlichkeit, nach einem echten, unverfälschten Ich beschäftigt uns Menschen seit wir Nachdenken und darüber schreiben. Für Aristoteles ist das Ziel des menschlichen Handelns das Streben nach Glück, das im “guten Leben” verwirklichte Glück, und weiter ist dieses Glück “immer nur um seiner selbst Willen und niemals um eines anderen willen…” Shakespeare empfahl durch Hamlet: “Dies über alles: Sei dir selbst treu.” Man solle das tun, was man selbst für richtig halte, und nicht was den anderen gefalle oder dir finanzielle Vorteile brächte. Wenn ich an meine Yoga-Ausbildung zurückdenke, war der Begriff satya, satyam – Wahrhaftigkeit, Klarheit, Transparenz, Vollkommenheit – einer der wichtigsten auf dem Yoga Weg. Bei Patanjali, dem Hauptdenker des Yoga, bildet er neben den vier anderen ethischen Vorschriften der Yamas (… ahimsa – nicht verletzen, asteya – Ehrlichkeit, nicht betrügen, brachmacharya – sexuelle Enthaltsamkeit, aparigraha – Unbestechlichkeit) den ersten, den man befolgen sollte, um das Nirwana, die Erleuchtung zu erreichen. Der Mensch hat ein tiefes Bedürfnis nach Wahrhaftigkeit, Glaubwürdigkeit, Vertrauenswürdigkeit, nur so kann er auch glücklich werden: sat-chid-ananda – der Zustand des ewigen, bedingungslosen Glücks. Auch in den Upanishaden und anderen alten indischen Schriften spielen diese Überlegungen eine große Rolle. Interessant: viele Religionen bieten eine Lösung durch Gesetze und Gebote an, denen man folgen sollte; das wahre Ich wird dabei oft übersehen. Yoga ist keine Religion, es bietet einen Weg, ist ein Vorschlag für die eigene Entwicklung; vielleicht bildet der Buddhismus eine Ausnahme, ist am wenigsten dogmatisch und lösungsorientiert. Unsere Religionen bauen eher auf Hierarchien und die schon angesprochenen Gebote, Verhaltensmuster, denen man gehorchen sollte, um das Seelenheil und die Erlösung von den Sünden zu erlangen.
EMS: Reblog vom… Februar! (06.02.2022) Im Juni sind die Nächte am schönsten. Im Februar, na ja… Dort gehe ich heute hin!
Monika Wrzosek-Müller
Frauenblick: Norblin-Fabrik
Eigentlich hatte ich vor, in Warschau lange Spaziergänge zu meinen alten, aber auch den neuen Orten zu unternehmen. Doch die Tage sind zu kurz, auch es ist zu dunkel, das Wetter spielt manchmal völlig verrückt; es gibt Schneegewitter oder Hagelstürme, dann scheint plötzlich die Sonne und mich überfällt eine Lethargie, die ich erst einmal überwinden muss, bevor ich mich überhaupt in Bewegung setzten kann. Sich aus dem geschützten und noch sehr altmodischen Viertel Saska Kępa in die Großstadt zu bewegen, erfordert Mut; hier ist alles klein, bekannt, überschaubar; drei größere, vertikal verlaufende Straßen und etwas mehr horizontale. Natürlich findet man auch hier schöne alte Bauhaus-Häuser, noch nicht herausgeputzt, noch im Urzustand, die mich anlächeln. Manchmal verfehlen die allzu pingeligen Renovierungen ihr Ziel, sie lassen die alte Patina verschwinden, zusammen mit der Schönheit und Einfachheit, zu schade. Doch die große neue Welt befindet sich eindeutig außerhalb von diesem Viertel.
Das ist eigentlich die Geschichte einer gefühlten Fremdheit, oder einer Leidenschaft, und deren Stationen im Leben von Menschen, die sich für die intensive, wirkliche und alltägliche Verständigung zwischen den Mitmenschen, vielleicht aber doch speziell zwischen Polen und Deutschen einsetzen und eingesetzt haben.
Auf jeden Fall durchbricht diese Freifläche bei Berlin Global, die am Freitag eröffnet und mächtig gefeiert wurde, die gewaltige steinerne Fassade des Kolosses Humboldt-Forum, eines Riesen, der immer noch nicht seinen Platz und seine Aufgabe gefunden hat. Die Ausstellung macht den Ort lebendig. Zur Eröffnung strömen vor allem junge Polen aus allen Richtungen, aber auch ein paar Veteranen der deutsch-polnischen Verständigung, ein paar Deutsche Freunde, Interessierte, Verlorene. Sie alle lassen sich das Konzept erklären, sind von der Farbigkeit und der gelungenen Inszenierung fasziniert. Sie lassen sich die Orte in Berlin vorführen, die mit Polen, der polnischen Geschichte, den polnischen Menschen verbunden sind, die Videos auf großen Bildschirmen mit Gesprächen, Aussagen von mehrheitlich Polen zu den Themen wie: Fremdheit, gefühlte, erlebte, Eingewöhnung, deutsch-polnische Beziehungen, Solidarność versus Solidarität im Leben, seit dem Krieg in der Ukraine und auch vorher…
Jeden Morgen ging sie mit dem Hund aus dem Haus und je nach Wetter bog sie links oder rechts ab. War es sehr sonnig und heiß ging sie nach links, da war es vormittags schattig und oft windig. Sie ging dann zwischen kunstvoll angelegten Parkflächen, die eben keine reinen Grasflächen waren; da sind diverse Bodendecker eingepflanzt, manche blühten schon, andere kamen später, auch verschiedene Blumen wie Iris und niedrig wachsende Rosenarten, aber auch Hortensien, Sommerflieder, Lavendelbüsche, verschiedene Arten von Storchenschnabel, Immergrün und vieles mehr. Diejenigen, die länger im Schatten lagen, gediehen eindeutig besser, sie wurden nicht von der Sonne verbrannt. Nach rechts lief sie, wenn im Winter, Frühjahr oder späten Herbst Licht- und Sonnenstunden weniger wurden. Eigentlich war die Bepflanzung ähnlich, wie auf der anderen Seite, die Sonneneinstrahlung setzte aber den Pflanzen oft so stark zu, dass sie manchmal schon in Juni ausgetrocknet und mickrig waren und es viele nackte Stellen gab.
Erstaunlich, dass ich die Geschichten, die short stories von Alice Munro eigentlich nicht gut kenne und sie nicht verschlungen habe. Einige habe ich doch gelesen und dann aber wieder vergessen; das passiert mir immer öfter, ich lese sogar manches Buch zum zweiten Mal und irgendwo erst nach ein paar Seiten merke ich: ja, dieses Bild, diese Beschreibung, diese Helden habe ich schon früher getroffen. Zugleich ist die Art zu schreiben, wie Alice Munro es tut, gerade das, was ich an Literatur besonders mag; sie steigt direkt in die Geschichte ein, die Handlung nimmt Fahrt auf, man lernt gleich die Betroffenen kennen und ehe wir uns umsehen, ist sie auch schon vorbei. Was bleibt, ist eher ein Gefühl, eine Ahnung von dem Thema, dem sie sich widmet; das nicht offen Ausgesprochene bohrt sich beim Leser weiter einen Weg und zwingt zum wiederholten Nachdenken. Große Sujets spielen eine Rolle: Liebe (eher zerbrochene), Tod, Beziehungen zwischen Geschwistern, zwischen Eltern und Kindern, überhaupt Familien werden unter die Lupe genommen. Die Helden leben meistens in bescheidenen Verhältnissen, unter schwierigen Lebensbedingungen, in Kleinstädten; Generationenkonflikte sind da oft vorprogrammiert. Zur Wahl ihres Genres sagte sie einmal: „Ich hatte schlicht zu wenig Zeit für das Schreiben, keine Zeit für große Würfe“, aber an anderer Stelle merkte sie an: „Was habe ich mich gequält bei Versuchen, einen Roman zu schreiben! Bis ich irgendwann realisiert habe, dass Kurzgeschichte die mir gemäße Form des Schreibens ist.“
Wir haben im Blog über den Film geschrieben. Wichtig war, schien mir, ob der Film dem Auschwitz-Grauen gerecht wird, ob diese Form der Verarbeitung, der Verfremdung dieser ungeheuerlichen Geschichte hilft, sie besser verständlich zu machen. Die Meinungen waren geteilt und schon selbst diese Tatsache ist auf jeden Fall hilfreich, denn sie lässt nicht zu, diese Momente der Geschichte zu vergessen. Für mich wichtiger ist, dass wir eben darüber sprechen und es nicht der Vergangenheit überlassen; auch darüber, was mit den Menschen, die diesen Ort des Grauens am Laufen hielten dann nach dem Krieg geschah. Gerade lese ich in der aktuellen Ausgabe der ZEIT ein Interview mit Peter Kalb, der die Zeugen bei dem Frankfurter Auschwitz-Prozess, 1964-1965, begleitet hat. Als junger Mensch hat er ehrenamtlich geholfen, die Zeugen, die damals aus der ganzen Welt: aus Israel, aber auch aus Amerika und Kanada zum ersten Mal nach dem Krieg nach Deutschland/in die BRD kamen, vom Flughafen, von der Bahnstation in die Hotels zu bringen und dann aber auch mit ihnen im Gericht zu warten bis sie mit ihren Zeugenaussagen an die Reihe kamen. So kam es dazu, dass er die Verhandlungen genau mitbekommen hat und sie verfolgt hat. So ist das Gespräch mit ihm sehr interessant, auch durch einige hier mitgeteilte Anekdoten.
Mit Paul Austers Tod geht auch ein Stück der Bohemien-Welt von NY von uns. Für mich war er als Schriftsteller, neben Woody Allen, der Inbegriff des New Yorkers. Er gehörte in diese Stadt der Städte, war von ihr fasziniert, liebte sie; alle seine Romane spielen mehr oder minder dort. Er selbst, den ich nur von zahlreichen Fotos kannte, sah für mich sehr leidenschaftlich, sinnlich und interessant aus. E wurde immer als ein sehr angenehmer und höflicher Mensch beschrieben.
Sind wir eigentlich dabei, Gewalt abzubauen, oder befinden wir uns in einer Spirale der Gewalt, die immer neue Felder übernimmt?
Ich stellte mir die Fragen nachdem ich das Buch von Anna Raabe Die Möglichkeit von Glück gelesen und den Film von Paola Cortellesi Morgen ist noch ein Tag gesehen habe.
Anna Raabes Buch erzählt von der Generation, die noch in den 80er Jahren in der DDR geboren wurde, dann aber schon nach der Wende, in der erweiterten Bundesrepublik aufgewachsen ist und sich irgendwie keiner der beiden Welten zugehörig fühlte. Ganz offensichtlich knüpft die Autorin an eigene Erfahrungen an; ihr Text ist vielleicht auch ein autofiktionaler Roman, dadurch gewinnt er auch eine tiefe Authentizität und erlaubt uns, den Lesern, die Mäander der Erfahrungen dieser Gruppe zu verstehen. Ihre Protagonistin verbringt die Kindheit noch in den völlig verhärteten DDR-Strukturen; ihre Eltern aktive Parteigenossen, die Mutter vielleicht auch besonders motiviert, ebenso die Großeltern. Die Oma, zu Nazizeiten BDM-Führerin, war dann später, in der DDR, Erzieherin geworden. Der Opa ein getreuer Parteigenosse und Mitarbeiter der Stasi. Stine, die Hauptheldin, kämpft um ihr eigenes, selbstbestimmtes Leben, sie will verstehen, was um sie herum passiert und warum. Doch alles ist gerade im Wandel; für die Kinder hat niemand Zeit; um Antworten muss man sich selbst kümmern.
Darüber habe ich schon ganz am Anfang meiner „Karriere“ bei Ewas Blog geschrieben; jetzt ist mir wieder so ein Fall passiert. Er gehört in die Reihe „Zufall oder Schicksal?“ Ich beschreibe das inzwischen als zufällige Schicksalhaftigkeit oder schicksalhafte Zufälligkeit, auch wenn ich eigentlich daran glaube, dass alles vielleicht einen tief verborgenen Sinn hat. Wir erkennen ihn erst Jahre später, wundern uns dann, fragen, was war damals, warum, wie ist das möglich? Irgendwo ist aber doch der sprichwörtliche Hund begraben.
Film został nagrodzony Oskarami i teraz wszyscy o nim mówią. Poprosiłam dwie blogowe Autorki o opinię.
Ela Kargol
Strefa życia i strefa śmierci. Każda z nich to strefa interesów.
Fabryka pracuje na pełnych obrotach, tuż za płotem strefy życia wielkie piece, stale udoskonalane, palą, to co ma być spalone. Byle szybciej, byle więcej. Głośno, bardzo głośno, ale do tych odgłosów można przywyknąć, a kto nie przywyknie, ten opuszcza strefę. Nie opuściłam kina, choć dźwięki przeszkadzały, utrudniały oglądanie. Pies też mnie denerwował. Za dużo go było na ekranie. Rudolf dbał o karierę, rodzinę i konia. Złotowłosa Hedwig o dom, ogród, dzieci (?) i swoje miejsce na ziemi w swojej strefie.
Niesforny jest popiół, bo wlezie tam, gdzie nie powinien. Osadza się, sieje się sam na polach, wchodzi przez okna i drzwi, frunie hen. Czasem rzeką popłynie, aż do Wisły i dalej. Tata chciał nauczyć mnie pływać w tej rzece, właśnie w tej. Ale rzeka nie chciała. Ja o popiołach wtedy nic nie wiedziałam. Pływać nauczyłam się w Poznaniu, na pływalni zrobionej ze synagogi.
Buty, walizki, okulary, kule, ubrania, torby, zdjęcia….- rzeczy, których nie zdążono spalić, zniszczyć, przebrać, wysegregować za szklanymi oknami wystawowymi zaświadczają o istnieniu fabryki. My wchodzimy na teren obozu przechodzimy obok i wychodzimy tym samym wyjściem, Po tylu latach „Arbeit macht frei“ niewiele znaczy, znaczy się wiemy, co znaczy, co znaczyło wtedy, ale nie doświadczymy nigdy tego samego. I widok tych butów i kapeluszy i sztucznych szczęk niczego nie zmieni, niczego nie nauczy. Sulamit ma teraz inne imię, jej włosy są nadal spopielałe, ale śmierć nie jest tylko mistrzynią z Niemiec.
Pielęgnujemy swoje ogrody, dbamy o dom, o psa, kota, czasem konia, staramy się dobrze wychować dzieci, służbę traktujemy należycie, podlewamy róże i dalie. Na płatki róż opada popiół i już nie są czerwone, kalarepa ma smak śmierci, a wino i tak się przestało piąć po murze. Mimo wszystko było pięknie. Dzieci dokazywały, śmiały się i biegały nie znając umiaru, pluskały w basenie i nie bały się Baby Jagi. Nie dla nich Baba Jaga rozpalała ogień w piecu. Nie dla nich budowano kominy. Nie dla nich spadały gwiezdne talary.
Dwa światy równoległe.
Pozytyw, negatyw.
Tak blisko siebie. Tak daleko. Wtedy i jeszcze przedtem, teraz i potem.
Niewiele się zmieniło. “Czarne mleko jutrzni…” rozlewa się nadal.
Monika Wrzosek-Müller
Czy dzieci naprawdę bawią się złotymi zębami? Czy babcia, czyli mama pani domu, czyli Hedwig wyjeżdża, bo coś zrozumiała? Czy mniejszy chłopiec ma trochą skrzywione życie potem, bo się boi brata i w ogóle wszystkiego naokoło? Dlaczego Höß wymiotuje w Oranienburgu, choć w Oświęcimiu tak mu sie podoba? Czy dziewczyna, która rozkłada jablka dla więziennych pracowników jest z bajki, czy jest rzeczywista postacią? Czy Hedwig ma stosunek z ogrodnikiem? Czy służące też kiedyś zostaną spalone w wydajnych i nowoczesnych piecach?
Pytania i pytania i może dobrze, bo inaczej pewnie już nikogo ten temat nie zainteresuje; jak pokazać generacjom pokoju taką makabrę? Jak ich pozytywnie zaszokować? Czy artystycznie przetkany film coś zmienia, daje inną perspektywę? Dźwięki były wspaniałe, sugerowały rzeczywistość zza płotu. Dlaczego nie było zapachu, na pewno musiało śmierdzieć?
Im dłużej myślałam o tym filmie, tym bardziej mi się podobał; choć na początku wyszłam rozzłoszczona, jak można tak nic nie pokazać, niby pokazując wszystko?
Ciekawe nie przychodzi mi po tym filmie do głowy, żeby pisać: reżyser…, rola główna…, produkcja… Coś jednak jest inaczej, tylko czy rzeczywiście dotrze do młodych, nie wiem.
Ewa Maria Slaska
Mi się film bardzo nie podobał. Uważam, że teraz nic nie pokazuje i jeśli ktoś przedtem nie wiedział, co się tam dzieje, potem też nie będzie wiedział, a za to (za to?) za kilka lat młodzież, oglądając ten film bez kontekstu Oskara i aktualnych komentarzy, zapyta, czemu robiło się tyle krzyku o tę wojnę, skoro tak naprawdę nic się nie wydarzyło.
Strefa interesów (ang. The Zone of Interest) – dramat historyczny z 2023 roku w reżyserii Jonathana Glazera, luźno oparty na powieści Martina Amisa z 2014 roku. Prace nad filmem trwały 10 lat. Jest to koprodukcja Stanów Zjednoczonych, Wielkiej Brytanii i Polski (PISF). Film przedstawia codzienne życie niemieckiego nazistowskiego komendanta KL Auschwitz Rudolfa Hößa (Christian Friedel), który wraz z żoną Hedwig (Sandra Hüller) stara się zbudować wymarzone życie w willi zlokalizowanej w strefie interesów niemieckiego obozu koncentracyjnego Auschwitz.
Premiera Strefy interesów odbyła się 19 maja 2023 na 76. Międzynarodowym Festiwalu Filmowym w Cannes, gdzie film zdobył nagrodę Grand Prix i nagrodę FIPRESCI. Został uznany przez National Board of Review za jeden z pięciu najlepszych międzynarodowych obrazów 2023 roku. Otrzymał Oscary dla najlepszego filmu międzynarodowego i za najlepszy dźwięk.
Rok produkcji
2023
Data premiery
19 maja 2023 (Cannes) 15 grudnia 2023 (Stany Zjednoczone) 2 lutego 2024 (Wielka Brytania) 8 marca 2024 (Polska)
Kraj produkcji
Stany Zjednoczone Wielka Brytania Polska
Język
niemiecki polski jidysz
Czas trwania
105 minut
Reżyseria
Jonathan Glazer
Scenariusz
Jonathan Glazer
Główne role
Christian Friedel Sandra Hüller
Muzyka
Mica Levi
Zdjęcia
Łukasz Żal
Scenografia
Chris Oddy Joanna Kuś Katarzyna Sikora
Kostiumy
Małgorzata Karpiuk
Montaż
Paul Watts
Produkcja
Ewa Puszczyńska (Extreme Emotions) James Wilson (Two Wolves Films)
Wytwórnia
Polski Instytut Sztuki Filmowej Film4 Access JW Films Extreme Emotions
Dystrybucja
A24 (Stany Zjednoczone i Wielka Brytania) Gutek Film (Polska)