László Krasznahorkai, „Baron Wenckheims Rückkehr“

Michael G. Müller

– oder eine kleine Apokalypse.

„Kleine Apokalypse“, Tadeusz Konwickis provokanter Roman aus dem Jahr 1979 – das war die erste literarische Assoziation, die mir bei der Lektüre des Texts des Nobelpreisträgers Krasznahorkai einfiel. Klar, es gibt viele Unterschiede.

Konwickis Roman war eine Satire auf die (ganz offensichtlich!) untergehende Welt des „real existierenden Sozialismus“ in Polen: Da steht der Ich-Erzähler, Schriftsteller und Dissident, vor dem Warschauer Kulturpalast und will sich aus Protest gegen das Regime öffentlich selbst verbrennen – nur dass er keine Streichhölzer dabeihat, weil auch daran in der öffentlichen Versorgung gerade Mangel herrscht. Die Absurditäten der gesellschaftlichen Wirklichkeit sind Konwickis Thema. Das Ende dieses Ancien Régime war absehbar; es kam ja in der Wirklichkeit auch schon ein Jahr später, mit der Solidarność-Revolution von 1980. Bei Krasznahorkai geht es aber um das post-sozialistische Ungarn, die Jahre um 2015 – Zeit der großen Flüchtlingsströme, die durch Ungarn gingen, Zeit der politischen Polarisierung zwischen EU-Gegnern und -Anhängern, zwischen (zum Teil antisemitischen) Neonationalisten und Liberalen. Aber warum sollte das auch eine „Endzeit“ wie bei Konwicki gewesen sein?

Und noch ein weiterer Unterschied. Ob Konwickis Held, der Schriftsteller und bekennende Dissident, sich am Ende wirklich selbst verbrennt (wie sein Vorbild Jan Palach in Prag im Januar 1969), bleibt letztlich offen. In Krasznahorkais Roman aber tritt die Apokalypse wirklich ein: Die ganze Kleinstadt, nahe an der ungarisch-rumänischen Grenze gelegen, geht letztlich unter, in einem unerklärlichen, sicher nicht menschengemachten Feuersturm, jüngstes Gericht. Warum?

Um die Sache noch mehr zu verwirren: Krasznahorkai bettet seine chaotischen und grotesken Erzählungen (die in Sätzen ohne Punkt aneinandergereiht werden) in historisch nachprüfbare Tatsachen ein. Ja, es gab wirklich eine fränkisch-habsburgische Adelsfamilie Wenckheim, mit einem berühmten ungarischen Zweig, und dieser hatte sein Stammschloss im südostungarischen Szabadkígyós, offenbar der Handlungsort des Romans. Was dann aber dort in der Romanhandlung passiert, ist eine mehr als verwirrende Fiktion. Beschrieben wird eine periphere Kleinstadt in rapidem Niedergang. Neben den ebenso inkompetenten wie machtbesessenen städtischen Potentaten und Honoratioren hat auch eine rechtsradikale, gewalttätige Bürgerwehr hier die Macht übernommen. Die öffentlichen Institutionen (Gesundheitswesen, Polizei, Bahn etc.) funktionieren nicht mehr verlässlich und stellen am Ende ihre Leistungen ganz ein.

Kurz zuvor kommt die vermeintliche Hoffnungsbotschaft, dass der letzte Spross der Adelsfamilie Wenckheim aus Südamerika zurückkehren und die Stadt mit seinem unermesslichen Vermögen beglücken wird. Aber das erweist sich als eine Radio-Erevan-Geschichte. Der heimkehrende Baron hat, weil er in Argentinien alles verspielt und letztlich von der österreichischen Familie (zum Schutz der Familienehre) „ausgelöst“ werden musste, keinen Groschen. Dennoch beginnt in der Kleinstadt nach seiner Rückkehr eine Art Endkampf um das vermeintliche Vermächtnis. Niemand siegt dabei und niemand kann auch den durch vielfältige Zeichen angekündigten Untergang aufhalten. Die Stadt unterliegt dem „Jüngsten Gericht“.

Was also? Ich weiß am Ende nicht, was die Botschaft ist. Verstanden habe ich, dass Krasznahorkai als Ungar (nach Staatsbürgerschaft) und Slowake (nach ethnischer Herkunft) einen eher distanzierten Blick auf die ethnisch-kulturellen Befindlichkeiten und die entsprechenden politischen Optionen im heutigen Ungarn hat. Aber: so what? Meint er, dass die westliche Zivilisation gerade untergeht, in Ungarn, in Europa oder auch überhaupt? Bestimmt hat er Antworten darauf. Ich wäre gespannt.

Ein bescheidener Text, aber ein gutes Buch

TU zachęcałam do czytania. Michael G. Müller przeczytał:

Michael G. Müller

Vincent Helbig, Euer Deutscher. Wie ich Polen lieben lernte [Wasz Niemiec. Jak pokochałem Polskę. Kraków 2025]

Im Tagebuch seiner Wanderreise nach Masuren im August 2013 hat Helbig am ersten Reisetag notiert: „Hoffentlich finden wir uns in Allenstein gut zurecht und erreichen den auf der Wanderkarte rot eingezeichneten Weg. Gott steh uns bei!“ Ja, Allenstein (Olsztyn), und nicht etwa Alma-Ata oder Aleppo. Aber seine erste Begegnung mit Polen war für den 19-jährigen Vincent eine vergleichbar exotische, auch verunsichernde Erfahrung – ein großes Abenteuer, bei dem es durchaus ratsam scheinen mochte, Gottes Beistand zu erbitten.

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Wann hatten wir Krieg?

Michael G. Müller

In den Wochen vor dem 80. Jahrestag der deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 haben sich die deutschen Medien mit Beiträgen zur Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg gegenseitig überboten. Oder genauer: mit Beiträgen über die deutschen Erfahrungen des Untergangs: Über Hitlers letzte Monate und Wochen in der „Wolfsschanze“, über die verheerenden und wahrscheinlich sinnlosen (weil militärisch nicht mehr bedeutsamen) Bombenangriffe auf Dresden oder Potsdam in den Wochen vor Kriegsende, die letzte große Schlacht der Wehrmacht gegen die Rote Armee auf den Seelower Höhen und den Handschlag zwischen Rotarmisten und amerikanischen GIs in Torgau im April 1945, die Kämpfe in den Straßen Berlins im Mai, die jeweilige Stunde der Kapitulation in Remagen, Kassel, Chemnitz…

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Deutsche Betroffenheit

Michael G. Müller

Nicht weniger als drei Seiten hat die FAZ am Sonntag gerade einer Schriftstellerin eingeräumt, um ihre persönliche Auseinandersetzung mit der Nazi-Vergangenheit ihres Großvaters darzustellen (Eva Schläfer, „Wir müssen über Opa reden“, FAZ vom 05.04.2025). Emotional bewegt berichtet die jetzt 57-Jährige, wie sie 2005 durch ihre Schwester auf die dunkle Vergangenheit ihres Opas aufmerksam wurde, wie sie sich später, schon nach dem Tod der Schwester, auf die Spurensuche machte – mit hartnäckigem Nachfragen in der Familie und durch Archivrecherchen – und was sie dabei herausfand. Die Befunde verstören sie: Opa Max Windhövel war schon 1930, mit 23 Jahren, der NSDAP beigetreten und damit im Parteijargon ein „alter Kämpfer“; das verhalf ihm zunächst zu einem bescheidenen Funktionärsposten in der NSDAP, 1938 aber zu einer Karriere bei der Staatspolizei und in der SS; von 1940 bis 1944 war er im Rang eines SS-„Scharführers“ in der Zentrale von SD und SS in Lublin tätig – also im Zentrum des Naziterrors im besetzen Polen.

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Noch ein Text zum Neujahr

Michael G. Müller

Kugelbomben

In der Silvesternacht 2024/2025 wieder Tote und Verletze – diesmal vor allem durch „Kugelbomben“. Seitdem wissen auch wir bisher Ahnungslosen, was Kugelbomben sind. Radio und Zeitungen erklären uns über die technischen Details auf, über den richtigen und den falschen, erlaubten und verbotenen Gebrauch, sogar – dank der Expertise Berliner UnfallchirurgInnen – über die Art der dadurch verursachten Verletzungen. Wer im Internet recherchiert, findet, von den unfallchirurgischen Informationen einmal abgesehen, noch viel mehr: „Kugelbomben Aufbau“ (mit praktischen Anleitungen), „Kugelbomben Funktionsweise“ (2 inch, 6 inch, 8 inch), „Kugelbomben shop“ (mit den Links zu Anzeigen bei „eBay“, „polenböller.net“ und vielen anderen Anbietern). Sollten wir also auf den Geschmack gekommen sein, haben wir es jetzt leicht. Einfach online bestellen oder, als Alternative, selbst basteln.

Wäre da nicht das Problem mit den katastrophalen Unfällen. Eigentlich sind die Kugelbomben bei uns in Berlin und in Deutschland ja überhaupt verboten. Na ja, nicht wirklich. Professionelle Feuerwerker dürfen sie natürlich kaufen, auch in ihren öffentlichen Feuerwerksspektalen einsetzen. Nur Privatmenschen sollen sie eben weder erwerben noch am Silvesterabend einfach vor der Haustür unkontrolliert verballern dürfen. Denn das geht doch nicht gefahrlos ohne „professionelle“ Mörseranlagen!

Was das wirkliche Problem ist, hat der innenpolitische Sprecher der regierenden Berliner CDU am 2. Januar 2025 öffentlich benannt. Die für deutsche Menschen so gefährlichen Kugelbomben wurden und werden „illegal“ aus Deutschlands östlichen Nachbarländern importiert. Deshalb – so sagt der Sprecher, sichtlich um nachbarschaftspolitische Korrektheit bemüht – müsse man mit diesen Nachbarstaaten darüber „ins Gespräch kommen“, wie dieser illegale Import zum Schutz der Deutschen unterbunden werden kann.

Gut. Aber was könnte damit gemeint sein? Wir alle wissen, dass praktisch Zigtausende Deutsche täglich über die Grenze nach Polen fahren, um ihre „Schnäppchen“ zu machen – billigeres Benzin, billigere Zigaretten und Wurstwaren, billigere Gartenpflanzen samt Gartenzwergen. Auch beim Halblegalen drücken wir gerne ein Auge zu: bei den in Deutschland nicht mehr zugelassenen Pflanzenschutzmitteln oder eben bei den jederzeit verfügbaren Feuerwerksartikeln. Beim so netten „kleinen Grenzverkehr“, bei den harmlosen Schnäppchen soll es natürlich auch bleiben. Mit dem Missbrauch muss aber Schluss sein!

O.k…. Wie machen wir das? Stellen wir uns vor, dass sich die deutsche Bundespolizei neben den seit Langem existierenden Grenzkontrollen zur Verhinderung illegaler Immigration jetzt auch um den illegalen Import von Kugelbomben kümmert – durch Polen, Deutsche oder sonst wen. Könnte funktionieren, wenn wir uns darauf einstellen, dass Reisende zwischen Polen und Deutschland wegen der Kontrollen nicht mehr nur, wie jetzt schon, zwei bis fünf Stunden Wartezeit an der Grenze in Kauf nehmen müssen, sondern vielleicht acht bis zehn. Man könnte Tschechien und Polen natürlich auch nahelegen, dass sie die Produktion bzw. den Vertrieb von Kugelbomben im eigenen Land überhaupt unterbinden – damit die Deutschen gar nicht erst in Versuchung geraten. Im Zentrum von Prag und in anderen tschechischen Städten ist das Böllern zu Silvester ja sowieso schon verboten; die Tschechen würden also gar nichts an Lebensqualität verlieren. Aber werden Tschechen und Polen das wirklich wollen? Vielleicht würden sie auch fragen, warum die durch illegal importierte Kugelbomben bedrohten Deutschen nicht auch einfach bei sich das private Böllern an Silvester verbieten…

Aber gut, stellen wir uns vor, dass Deutschland, Polen und Tschechien sich jetzt nachbarschaftlich-einvernehmlich darüber einigen, die Grenzen für den illegalen Warenverkehr mit Kugelbomben tatsächlich dicht zu machen. Zu Silvester 2025 für deutsche Fans keine einzige Kugelbombe mehr in Reichweite! Dann bleibt theoretisch immer noch der Eigenbau – z.B. nach der leicht verständlichen Anleitung auf YouTube (Fps PyroHD) „Wie ich eine kleine 3-inch Bombe gebaut habe“: Du brauchst eine Deko-Powerbox, einen Kanonenschlag und zwei Deko-Flashbacks (handelsüblich). Du zerlegst die Powerbox und den Kanonenschlag und die Flashbacks, weil du die Zuschnüre brauchst… Aber unbedingt beachten, was im Vorspann zu dem Video steht: Die eigene Herstellung von Feuerwerk ist „in Deutschland gesetzlich verboten. Die folgenden Inhalte dienen nur Demonstrationszwecken, sie dürfen unter keinen Umständen nachgeahmt werden“. Na, dann kann ja nichts mehr passieren.

Zerschnittenes Leben

Michael G. Müller

„Zerschnittenes Leben“ (Życie przecięte) – so der Titel eines 2008 in Warschau erschienenen Buchs von Joanna Wiszniewicz, einer Sammlung von Interviews mit jüdischen Menschen in Polen, deren Leben vierzig Jahre zuvor, durch die antisemitische Kampagne des Gomulka-Regimes von 1968 radikal verändert worden war. Buchstäblich über Nacht verloren viele polnische Jüdinnen und Juden ihre Arbeit oder ihren Studienplatz, ihr soziales Umfeld; viele wurden zur Emigration gezwungen oder kamen der Marginalisierung durch freiwillige Auswanderung zuvor. Für viele ein ebenso unvorhersehbarer wie radikaler und nicht zu kittender Bruch der eigenen Biographie – zerschnittenes Leben.

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Biste bescheuert…

Michael G. Müller

Biste bescheuert…“ – ein ganz normaler Tag in Berlin

Ich stehe (für meine Verhältnisse) früh auf, weil ich vor zehn Uhr nach Pankow kommen muss – zu einem wissenschaftlichen workshop. Gut, ich stehe also in unserer Charlottenburger Wohnung rechtzeitig auf, esse ein schnelles Frühstück, schaue dabei auf den netten kleinen Park vor unserem Wohnkomplex und mache mich dann auf den Weg zur S-Bahn. Ich begegne gleich um die Ecke einer älteren Frau – habe sie schon öfter gesehen – mit langen grauen Haaren, etwas gehbehindert, eigentlich freundlich; diesmal wird sie von einer jungen Betreuungskraft (?) begleitet. Heute hat die Frau riesig lange rote Krallen auf ihre Finger gesetzt und sie beschwert sich laut. Die Betreuerin redet „vernünftig“ mit ihr; es geht um irgendeine Beschwerde, wegen derer die Frau unbedingt die Verbraucherzentrale anrufen will. Die Betreuerin bugsiert sie freundlich in die S-Bahn…

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Die Sache mit Deutschlands historischer Verantwortung

Michael G. Müller

Ende 2023 besucht eine polnische Journalistin ein Gymnasium in Frankfurt am Main. Sie spricht mit einem Lehrer und etlichen Schülerinnen und Schülern – um herauszufinden, was junge Deutsche über die Geschichte des deutschen Besatzungsterrors in Polen im Zweiten Weltkrieg lernen und wissen (wir berichteten darüber). Die Befragten zeigen sich offen und gesprächsfreudig, aber das Ergebnis ist dennoch niederschmetternd. Der eigentlich hoch engagierte Geschichtslehrer berichtet, wie schwierig es ist, in der knappen Zeit, die ihm für die Behandlung von NS-Regime und Zweitem Weltkrieg zur Verfügung steht (gerade einmal fünf Doppelstunden!), der Aufgabe gerecht zu werden. Trotzdem gibt er nicht auf, lädt Zeitzeugen in den Unterricht ein und organisiert Klassenfahrten nach Auschwitz oder Dachau, hat sogar ein Austauschprogramm mit einer Schule in Krakau eingefädelt (das allerdings die polnischen Partner zu PiS-Zeiten wieder einschlafen ließen). Am Lehrer liegt es jedenfalls nicht.

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Wim Wenders und die Nobeltoiletten von Shibuya

Michael G. Müller

Als ich aus dem Wenders-Film „Perfect Days“ kam, war ich beeindruckt und verwirrt zugleich. Beeindruckt war ich von den atemberaubenden Bildern von Tokio (meistens von den schöneren Seiten), von der wunderbaren Hauptfigur (dargestellt von Kōji Yakusho) mit ihrer irgendwie geheimnisvollen Geschichte – ja und natürlich von den öffentlichen Toiletten in Shibuja, nicht nur Tempel zivilisierter öffentlicher Hygiene, sondern auch kleine architektonische Meisterwerke. Sie entstanden übrigens im Rahmen des Prestigeprojekts The Tokyo Toilet, über das man sich auf der Homepage tokyotoilet.jp kundig machen kann.

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Vor 450 Jahren…

Warschauer Konföderation

Adm(inka): Der neuen Regierung Polens fürs Neujahr / Nowemu rządowi Polski na ten Nowy Rok

Michael G. Müller

Wo und wann wurde in Europa erstmals das Prinzip bestätigt, dass man Menschen anderen Glaubens dulden und respektieren soll? War es in Deutschland, im damaligen Heiligen Römischen Reich, als sich 1555 die Reichsfürsten und der Kaiser angesichts einer politisch-militärischen Pattsituation zähneknirschend darauf einigten, dass künftig das römisch-katholische und das lutherische (aber auch kein anderes!) Bekenntnis in den Territorien des Reichs zugelassen sein sollten – nach dem Prinzip cuius regio, eius religio (wessen Land, dessen Religion)? Oder war es im Westfälischen Frieden von 1648, der jetzt auch das Reformierte (calvinistische) Bekenntnis anerkannte? Oder aber in England 1689, als das Parlament, im Sinne der Ideen John Lockes, den Toleration Act verabschiedete, der manchen, aber durchaus nicht allen sogenannten „Dissentern“ eine begrenzte Glaubensfreiheit einräumte? Nein – es war im alten Polen-Litauen, vor genau 450 Jahren, nämlich 1573, als der polnisch-litauische Reichstag ein Gesetz über den allgemeinen Landfrieden für das gerade beginnende Interregnum erließ – die sogenannte Warschauer Konföderation.

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